Denk ich an Deutschland - Augenblick ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 1998 von Doris Dörrie und Werner Penzel.

Komplette Handlung und Informationen zu Denk ich an Deutschland - Augenblick

1996 starb der Kameramann Helge Weindler im spanischen Almeria bei den Dreharbeiten zum neuen Film seiner Frau Doris Dörrie. Ein Jahr später machte sie sich auf den Weg, ihre Trauer und ihren Schmerz und das, was danach kommt, nachzuzeichnen in einem sehr privaten Film. Der Film ist Brief und Tagebuch, Roadmovie und Liebesfilm, Dokument und Dokumentation zugleich. Es ist die Geschichte von jemandem, der weg will aus Deutschland und immer noch - oder immer wieder - da ist. Es gibt den Freund, der aus San Francisco zurückgekommen ist, weil er den deutschen Märchenwald und die Gerüche der deutschen Küche vermisst hat. Es gibt die Göttin der Barmherzigkeit mit ihren vielen Armen, Augen und Ohren, das Muster auf dem Altar der Wallfahrtskirche, die Zeichnungen auf der beschlagenen Autoscheibe, den Friedensengel über den Bäumen, das Eichhörnchen auf der Suche nach einem Freund.

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Produktionsland
Deutschland
Genre
Dokumentarfilm

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