Eine unbequeme Wahrheit

An Inconvenient Truth, US 2006

Community:

6.8

Ganz gut

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Kritiker: 7.1

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Genre
Inszenierter Dokumentarfilm, Dokumentarfilm
Inhalt

In dieser Dokumentation, die sich um das Problem der Globalen Erwärmung dreht, zeigt der ehemalige amerikanische Präsidentschaftskandidat Al Gore die Folgen des Klimawandels. Der ehemalige Vizepräsident der USA, Al Gore, präsentiert den… Mehr

Cast
Al Gore Mehr
Regisseure
Davis Guggenheim
Laufzeit
93 Minuten

Poster und Merchandise zum Film im Fanshop


Kritiker — Sehenswert 7.1

Der Film Eine unbequeme Wahrheit wurde von 18 Kritikern bewertet.

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

8.0Ausgezeichnet

"Eine unbequeme Wahrheit" ist ein Film, der wachrüttelt. Gut präsentiert zeigt er die Folgen des Klimawandels auf und ist durch seine Präsentation als Präsentation auch als Unterrichtsmaterial für Schulen geeignet. Für alle, für die Kino aus mehr als Spielfilmen besteht, sollten sich diesen Film einmal ansehen.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

8.5Ausgezeichnet

Guggenheim, der Episoden der TV-Serie "24" inszeniert hat, setzt den Vortragsreisenden perfekt ins Bild und hat dem stets unnahbar Wirkenden sogar private Momente entlockt.

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Kommentare — Ganz gut 6.8

Der Film Eine unbequeme Wahrheit wurde von 987 Mitgliedern bewertet.

Shura

Bewertung0.0Schmerzhaft

und diesen scheiß durfte ich mir jetzt zum dritten mal in der schule angucken (jetzt auf dem Berufskolleg)

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Bradbury

Bewertung0.0Hassfilm

Das Klima wandelt sich? Himmel Herrgott, kann denn nicht einfach alles beim Alten bleiben?
"Eine unbequeme Wahrheit" sagt: JA! Stoppen wir den Klimawandel, nieder mit den Temperaturschwankungen! Nehmen wir endlich unsere Verantwortung wahr und dem Klima das Heft aus der Hand!

Al Gore entwirft hier ein Schreckensszenario allein auf Grundlage der teuren, computergenerierten Klimamodellen der ICPP. Während die Klimaforscher noch hitzig über die Korrelation von Treibhausgas und Erderwärmung stritten, trat er selbstbewusst im Namen aller Debattanten einen Schritt vor und präsentierte uns den Schuldigen für alle meteorologischen Auffälligkeiten der letzten 160 Jahre:
Kohlenstoffdioxid, der 'Klimakiller' Nummer 1.

Dass Geowissenschaftler Eiszeitperioden nachgewiesen hatten, in denen die atmosphärische CO²-Konzentration zehn bis zwanzigmal höher lag als heute, verschwieg er. Die Eiskernbohrungen, die belegten, dass sich erst die Temperaturen veränderten, die CO²-Konzentration 600 bis 800 Jahre später nachfolgte, ebenso. Was ist da Ursache und was Wirkung?
Seit 1998 hat sich die Atmosphäre nicht weiter erwärmt, seit etwa 2000 ist sogar ein Rückgang der Temperaturen zu beobachten, trotz unverminderten Co²-Ausstosses. Grund dafür ist die geringe magnetische Aktivität der Sonne. Prof. Mojib Latif (global-warming-Theoretiker und IPCC-Autor) kündigte auf der Weltklimakonferenz in Genf eine deutliche Abkühlung für die nächsten 10 bis 20 Jahre an. Seine Klimamodelle hatten ihm diese kleine Eiszeit allerdings nicht vorrausgesagt, denn die beruhten ja (und beruhen auch weiterhin) auf der Annahme, Kohlenstoffdioxid und nicht die Sonne würde 'unser Wetter machen'. Die Solaraktivität hatte man schlichtweg nicht einberechnet, sie sogar tabuisiert.
Das IPCC und auch Al Gore als Initiator dieser kostspieligen und kopflosen Klimapolitik (die Kosten für die Umsetzung der Meseberger Beschlüsse bis 2020 belaufen sich auf schätzungsweise 950 Mrd. Euro)werden sich in den nächsten Jahren unbequemen Fragen stellen müssen, auch wenn sich momentan beide noch vehement einer offenen Diskussion verweigern. ;)

Der Klimatologe und langjährige Direktor des Meteorologischen Instituts der Freien Universität Berlin, Prof. Horst Malberg brachte es kürzlich bei einem Vortrag auf den Punkt: "Es ist ein Rätsel, wie die Politik auf der Grundlage einer der Klimavergangenheit widersprechenden und wissenschaftlich nicht konsensfähigen Arbeitshypothese über den anthropogenen CO2-Einfluss „Klimabeschlüsse“ mit weitreichenden Konsequenzen begründen kann. Alle Szenarienrechnungen, ob bei Banken, in der Wirtschaft oder in der Klimaforschung, sind im Konjunktiv und daher unter Vorbehalt zu verstehen. Sie basieren auf vielfältigen Annahmen und führen in eine Vertrauenskrise, wenn sie als fundierte Prognosen missinterpretiert werden. Wenn die klimatische Zukunft der klimatischen Herkunft so offensichtlich widerspricht, ist über kurz oder lang mit einem Platzen der anthropogenen „Klimablase“ und mit mehr realistischen Klimamodellen zu rechnen."

P.S.: Interessanter als diese populistische Quasi-Doku vom Boulevardklimaten und früheren/nächsten Präsidenten der Vereinigten Emirate von Al Gore ist ein erst kürzlich beobachtetes Phänomen genannt 'Gore-Effekt', "...welcher eine starke, plötzliche, lokal begrenzte Abkühlung des Klimas bewirkt, sobald der Erwärmungsprophet Al Gore in der Nähe ist".

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Bradbury

Homie? Ja wo leben wir denn? ^^
@keddschab: Führen wir tatsächlich eine offenere Debatte um den Einfluss des Menschen aufs Klima? Im Gegenteil, die Debatte wird nur noch sehr einseitig geführt. Wissenschaftlern, die ihre Bedenken äußern wollten, wurden systematisch die Plattformen (Fachzeitschriften, Medien) genommen um dies zu tun. Wann hast du zum letzten Mal einen Wissenschaftler im deutschen Fernsehen gesehen, der offen der Theorie des anthropogenen Klimawandels widerspricht? Nicht dass es die nicht gäbe, sie wollen einfach nicht gehört werden. ;) Ich würde eine offene Debatte begrüßen, aber es gibt schlichtweg keine.
Prof. Dr. Judith Curry's offener Brief (einfach ausgoogeln) scheint da wie ein Licht in dunkler Stunde. :)


Tytus

man darf nicht vergessen das Klima/CO2 Forschung zu einer eigenen Industrie geworden ist, die ja irgendwie die in sie gesteckten Forschungsgelder begründen will.
Also werden Horror Nachrichten mit verhungernden Eisbären gepaart, da hat man von der Bild gelernt XD

passt zwar nicht ganz zum Thema, aber ich fand es lustig ^^

http://www.youtube.com/watch?v=8PgQtEZSCaU]


guggenheim

Bewertung8.0Herausragend

Sicherlich etwas viel Polemik, aber insgesamt doch beeindruckend

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