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Eine unbequeme Wahrheit
An Inconvenient Truth (2006), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 12.10.2006
6.6
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Moviemaster:Movie
von Davis Guggenheim, mit Al Gore
In Eine unbequeme Wahrheit sensibilisiert der frühere Präsidentschaftskandidat und zukünftige Friedensnobelpreisträger Al Gore für die Gefahren des Klimawandels.
In Eine unbequeme Wahrheit zeigt der ehemalige amerikanische Präsidentschaftskandidat Al Gore die Folgen des Klimawandels. Der ehemalige Vizepräsident der USA, Al Gore, präsentiert den Dokumentarfilm des Jahres, der uns zwingt, die Augen zu öffnen und einen Blick auf die Zukunft unseres Planeten und unserer Gesellschaft zu werfen. Der Film räumt auf mit Mythen und Missverständnissen und überbringt die klare Botschaft: Die globale Erwärmung ist eine echte und gegenwärtige Gefahr.
Cast & Crew
Filmdetails Eine unbequeme Wahrheit
- Genre
- Dokumentarfilm, Inszenierter Dokumentarfilm
- Ort
- Antarktis, Arktis, Kyoto
- Handlung
- Aktivist, Eisbär, Energiepolitik, Gletscher, Globale Erwärmung, Golfstrom, Himalaya, Hitze, Infrarot, Katastrophe, Klima, Klimawandel, Lüge, Lügner, Meteorologie, Monsun, Natur und Umwelt, Politik, Schuldgefühl, Tabak, Treibhauseffekt, Umweltschützer, Vizepräsident, Vortrag, Weltbevölkerung, Zugvögel, Ökosystem, Überflutung
- Stimmung
- Ernst, Geistreich
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- Eine unbequeme Wahrheit: critic.de


















Kritiken (3) — Film: Eine unbequeme Wahrheit
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Eine unbequeme Wahrheit" ist ein Film, der wachrüttelt. Gut präsentiert zeigt er die Folgen des Klimawandels auf und ist durch seine Präsentation als Präsentation auch als Unterrichtsmaterial für Schulen geeignet. Für alle, für die Kino aus mehr als Spielfilmen besteht, sollten sich diesen Film einmal ansehen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenGuggenheim, der Episoden der TV-Serie "24" inszeniert hat, setzt den Vortragsreisenden perfekt ins Bild und hat dem stets unnahbar Wirkenden sogar private Momente entlockt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenEin ungewohnter Doku-Film, der "nur" aus einem Vortrag und Al Gore besteht. Ohne nachgestellte Horrorszenarien. Nur klare Fakten. Nicht frei von Anstrengung, aber sehr informativ!
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Kommentare (54) — Film: Eine unbequeme Wahrheit
Gretchen_Ross Sun, 12 May 2013 17:51:06 -0000
Kommentar löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=aAu1MOvkB_w
DAS hier ist die ungequeme Wahrheit.
Als ich den Film als kleines Kind gesehen hab, war ich echt getroffen, heute bin ich wegen der ganzen Lügerei getroffen.
Den Klimawandel gibts zwar (genauso wie den schweinebärmann), aber so einen Propagandafilm muss man nun wirklich nicht tolerieren. Da kommt mir purer Hass hoch.
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Chucky89 Sun, 03 Feb 2013 14:54:34 -0000
Kommentar löschenJeder kann seine eigene Meinung haben zum Thema Klimawandel, dass ist ja kein Problem. Was mich an diesem Film einfach so unglaublich stört ist, dass Mr Gore in diesem Film so extrem mit den Gefühlen der Menschen spielt, gutes Beispiel ist natürlich, dass die Eisbären ertrinken wofür es keinerlei Beweise gibt oder dass das WTC Memorial Center irgendwann unter Wasser stehen würde was nicht im geringsten stimmt, oder auch das die letzten Jahre die heißesten der Weltgeschichte seien, obwohl seit 1998 die Temperatur nicht gestiegen sind. Es mag schon sein, dass vielleicht auch viele Sachen in dem Film richtig sein mögen, aber wenn ein Film so dermaßen auf die Gefühle der Zuschauer drückt und dazu die grenzenlose Selbstdarstellung von Al Gore geht es nicht mehr schlimmer, oder kann mir einer erklären was die verlorenen Präsidentschaftskandidatur von Al Gore mit den Umweltschutz zu tun hat.
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Gretchen_Ross Sun, 12 May 2013 17:51:39 -0000
Antwort löschenDanke, tat echt gut das zu lesen. Du hast vollkommen recht.
Oliver0403 Thu, 06 Dec 2012 03:14:59 -0000
Kommentar löschenDiese Dokumentation kann man bei näherem Betrachten als eine Art ausgiebige Geographiestunde unter Leitung von Al Gore betrachten. Sicherlich hat er mit vielen seiner aufgeführten Punkte Recht, allerdings sind die Dinge ohnehin bekannt. Die Frage ist nur, was sind wir alle bereit, an unserem Leben zu ändern, um unsere Erde und das Klima auch für unsere Kinder und Kindeskinder dauerhaft zu erhalten?
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TobiTobiTobi Thu, 01 Nov 2012 22:57:45 -0000
Kommentar löschenNach dieser Doku nimmt ihn doch keiner mehr ernte.
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Uli Kunkel Mon, 29 Oct 2012 11:46:18 -0000
Kommentar löschenSchon klar, Al.
Und in den 1970er Jahren wurden die Leute mit medialer Panikmache über eine ganz sicher über uns hereinbrechende neue Eiszeit verunsichert. Sicherlich waren damals von den Fachleuten die wissenschaftlichen Zusammenhänge ebenfalls im Wesentlichen geklärt.
Wie es im Weltklimabericht des Weltklimarats selbst so schön heißt: "Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten nicht-linearen chaotischen Systemen. Dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems Klima nicht möglich."
Ich halte "Eine unbequeme Wahrheit" für ein gräßliches Propaganda-Machwerk, einzig dienlich dem modernen Ablasshandel mit heißer Luft und Al's Ego.
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Canis Majoris Mon, 06 Aug 2012 04:08:21 -0000
Kommentar löschenDer vom Menschen verursachte beschleunigte Klimawandel ist ein Faktum.
Wer etwas anderes behauptet, der ist dumm, ignorant oder verfolgt schlicht und einfach Interessen, bei denen dieser Wandel nicht ins Konzept passt.
Dieser Film ist meiner Ansicht nach alles in allem leider nicht gelungen, denn er ist mir zu reißerisch und kann wohl auch an der Misere, die der Mensch sich immer wieder selber einbrockt, letztlich nichts ändern.
Der Mensch ist eine Primatenart, die schlicht damit überfordert ist, kurzfristiges Raffen zum vermeintlichen Wohl weniger, aber zur eindeutigen Förderung langfristiger schwerer Schäden, die viele (werden) austragen/ertragen müssen, zu unterlassen.
Die Thematik des Films ist gut, die Machart sehr schlecht, wie ich finde.
Darum kann der Streifen von mir bedauerlicher Weise nur 2 Punkte bekommen.
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gavitt Thu, 07 Jun 2012 13:21:43 -0000
Kommentar löschenSelbstdarstellerisch und faktenverdrehend.
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Basilikum Mon, 28 May 2012 20:38:39 -0000
Kommentar löschenDas einzig Unbequeme an dem Film ist der Film selbst. Ein möchtegern Wissenschaftler/Präsidentschaftskandidat der USA will mit zwielichtigen Statistiken Panik in der Masse schüren. Der erste Bild-Zeitungsfilm der Geschichte. Dieses grauerliche Meisterwerk wurde sogar als Schulmaterial freigegeben.
Das...
(Dieser Kommentar wurde gesperrt, da er nicht der allgemeinen Meinung entspricht)
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gavitt Thu, 07 Jun 2012 13:23:04 -0000
Antwort löschen"(Dieser Kommentar wurde gesperrt, da er nicht der allgemeinen Meinung entspricht) " Was soll sowas denn bitte?
ezemeze Fri, 10 Aug 2012 15:52:36 -0000
Antwort löschenDie Matrix.....
Svente Wed, 09 May 2012 22:02:51 -0000
Kommentar löschenDer Film ist überhaupt nicht sachlich - was er beim Thema Klimawandel sein sollte - und wird immer wieder mit Geschichten aus Al Gores Leben aufgepeppt, die ihn ja so sehr beeinflusst haben! Nun ist er der Retter der Welt und macht allen klar, dass die Erde bald untergeht! Er hat zwar recht mit einigen Dingen und Einige seiner Thesen sind auch durchaus interessant und nachvollziehbar (deshalb keine 0,0), aber seine Person rückt hier viel zu sehr in den Vordergrund! Der Streifen ist schon fast ein kleiner Propaganda-Film für Gore!
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littledrummerboy01 Sun, 29 Apr 2012 18:21:39 -0000
Kommentar löschenSehr interessant zu sehen, solange er am Thema bleibt, aber seine Familiengeschichte noch mit einzubauen war einfach zu viel. Bei den Parts hab ich total abgeschaltet, den Rest sollte man sich dann aber schon mal anschauen. Zwar sind da durchaus populistische Mittel dabei, aber die sind meistens ganz treffend und witzig eingesetzt. Einen gewissen Unterhaltungswert darf so ein Film meiner Meinung nach schon auch anstreben. Ebenfalls ganz interessant fand ich, dass er zum Schluss so richtig eklig pathetisch geworden ist, und dazu die leuchtenden Augen im Publikum (schaut mal genau hin). Ich empfand den Part eher so als unfreiwilligen kleinen Satireanteil, wie man in Amerika die Leute erreichen kann - nämlich über Pathos, Pathos, Pathos. Scheint immer noch gut zu funktionieren, da hat die lange Hollywood-Schulung echt geholfen (aber natürlich will ich hier jetzt nicht zu sehr verallgemeinern unter den Amerikanern, oder gar Vorurteile bedienen ;)). Letzten Endes wirklich ganz interessanter Film, dem man anmerkt, dass er eine Herzensangelegenheit ist, auch wenn er dabei ein wenig über das Ziel hinausschießt. Und wenn er Recht hat, dann kriegen wir bald echt Probleme...
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Ichundso Mon, 09 Apr 2012 18:11:16 -0000
Kommentar löschenRecht hat er ja, der Al. Aber was hat er denn noch so? Eine heftige Familiengeschichte? Oh ja, das hat er. Soso. Interessant.
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shiizu Wed, 22 Feb 2012 11:31:57 -0000
Kommentar löschenLüge, Lüge, das gibt ne Rüge!
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Das_Schema Wed, 22 Feb 2012 11:33:22 -0000
Antwort löschenWarum???
swissroland Wed, 22 Feb 2012 12:06:14 -0000
Antwort löschenIst das so und warum genau?
SUSHI258 Wed, 22 Feb 2012 15:08:49 -0000
Antwort löschenEs sind einige Spekulationen als Fakten dargestellt und viele Sachen sind etwas ausgeschmückt. Zum Beispiel, dass Eisbären ertrunken wären, weil das Eis schmilzt. Das wurde allerdings nie beobachtet, sondern war reine Spekulation.
Das_Schema Wed, 22 Feb 2012 15:25:25 -0000
Antwort löschenWegen einigen "Ungenauigkeiten" kann man den Film ja nicht komplett zu Grunde machen (fast kein Film ist perfekt). Und ich finde einige interessante Fakten sind sehr gut dargestellt und auch noch nicht widerlegt (falls das überhaupt möglich ist :P).
swissroland Wed, 22 Feb 2012 15:25:48 -0000
Antwort löschenOk das mit den Bären klingt übel lächerlich
swissroland Wed, 22 Feb 2012 15:29:04 -0000
Antwort löschen@ schema. Eben wegen einigen Ungenauigkeiten einen Film total als Lüge hinzustellen ist natürlich auch ned richtig
SUSHI258 Thu, 23 Feb 2012 05:13:33 -0000
Antwort löschen@swissroland: Das mit den Bären war nur ein Beispiel.
@Das_Schema: Nur, weil man etwas nicht widerlegen kann, ist es doch nicht gleich wahr. Niemand hier kann mir beweisen, dass der Weihnachtsmann nicht existiert, oder?
Allgemein sind fast alle von Gores angeblichen Fakten reine Spekulation und nie wirklich bewiesen worden.
Aber den Vortrag an sich fand ich gar nicht so schlecht, da er zumindest zum Nachdenken anregt.
Was mich am Fim allerdings am meisten aufregt ist einfach, dass Al Gore selbst überhaupt nicht so lebt, wie er es im Film von seinen Mitmenschen verlangt. Wer mehrere Häuser hat und es sich im Leben so gut gehen lässt, sollte nicht von anderen verlangen, sich zu ändern.
Das_Schema Thu, 23 Feb 2012 12:04:43 -0000
Antwort löschen@SUSHI258 Dass AL Gore nicht so lebt ist zwar verwerflich, aber hat erstens nichts mit dem Film zu tun und zweitens ist es schon mal posetiv, dass er überhaupt über so ein Thema einen Film dreht.
Und die Kakten wurden immerhin überzeugend aneinander gereiht zu einer schlüssigen Theorie und in der wissenschaft ist alles hypothetisch und aus den Hypothesen ergeben sich Theorien und aus diesen dann Weltbilder => reines mathematisches Konstrukt.
Und das Konstrukt von AL Gore ist überzeugend oder!?
SUSHI258 Thu, 23 Feb 2012 17:29:42 -0000
Antwort löschen"Dass AL Gore nicht so lebt ist zwar verwerflich, aber hat erstens nichts mit dem Film zu tun..."
Das hat insofern mit dem Film zutun, dass er im Film seine Mitmenschen dazu auffordert, nachhaltig zu leben. Nimmt es diesem Apell nicht komplett den Wind aus den Segeln, wenn der Botschafter sich gegensätzlich verhält?
"...und zweitens ist es schon mal posetiv, dass er überhaupt über so ein Thema einen Film dreht. "
Keiner würde bei DEM Gehalt nein sagen.
"Und das Konstrukt von AL Gore ist überzeugend oder!?"
Lies genauer: "Aber den Vortrag an sich fand ich gar nicht so schlecht, da er zumindest zum Nachdenken anregt. "
;)
Das_Schema Thu, 23 Feb 2012 17:36:32 -0000
Antwort löschenAber wenn man den Film objetiv bewertet hat das Leben der Privatperson nichts mit dem Film zu tun, sonst müsste man einige Filme schlechter bewerten ;)
Das mit dem Gehalt weiß ich nicht und will ich glaub gar ned wissen :P
Und das mit dem Konstruckt war auf "@Das_Schema: Nur, weil man etwas nicht widerlegen kann, ist es doch nicht gleich wahr. Niemand hier kann mir beweisen, dass der Weihnachtsmann nicht existiert, oder?" bezogen.
SUSHI258 Thu, 23 Feb 2012 21:12:54 -0000
Antwort löschenIch finde, da die Botschaft der Mittelpunkt des Films ist, muss man schon die Glaubhaftigkeit mit bewerten.
Meinst du mit dem Konstrukt, dass du den Film gut findest, auch wenn die "Fakten" rein spekulativ sind, weil es überzeugend rübergebracht wird?
Das_Schema Thu, 23 Feb 2012 21:20:22 -0000
Antwort löschenOk ich halte es für mich etwas anders (ich wäre sonst in vielen Konflikten), aber jeder kann seine Filme bewerten, wie er will =)
Es sind ja nicht alle Fakten spekulativ und ich finde es gut, wie sie zu einem Bild zusammengesetzt wurden auch, wenn ich den Film etwas eindimensional und einfach fand, mit ein bisschen mehr Seriosität und Wissenschaft hätte mir der Film besser gefallen.
SUSHI258 Thu, 23 Feb 2012 21:36:38 -0000
Antwort löschenKann ich mich mit anfreunden :)
shiizu Fri, 13 Apr 2012 11:44:14 -0000
Antwort löschenhttp://www.wahrheiten.org/blog/2009/07/30/eine-unbequeme-wahrheit-oder-eine-bequeme-luege/
mazinger Mon, 04 Jun 2012 11:18:07 -0000
Antwort löschenHmm... interessanter Link... aber mal ehrlich wenn ich jedem glaube der irgendein Verschwörungsbuch geschrieben hat... na dann gute Nacht! Klimawandel hin oder her, wenn wir weiter mit unserem Lebensraum so umgehen wie bisher werden wir das Kapitel "Menscheit" selbst beenden.
shiizu Mon, 04 Jun 2012 14:28:13 -0000
Antwort löschendarüber besteht kein Zweifel.. nur über das "Wie" und da sehe ich sicher nicht CO2 als den Übeltäter. Eher durch Radioaktivität oder Chemtrails (unbedingt googlen, wem der Begriff nicht geläufig ist) und das ist keine Verschwörung, sondern längst gängige Praxis, schaut selbst mal hoch
swissroland Mon, 04 Jun 2012 15:31:22 -0000
Antwort löschenok mit 19 jahren habe ich bestimmt auch so mist geglaubt, aber besser wäre es du würdest mal aufwachen!
SUSHI258 Mon, 04 Jun 2012 16:12:46 -0000
Antwort löschenEs geht hier doch gar nicht darum, ob wir jetzt die Umwelt schützen müssen oder nicht. Es geht hier um den Film. Diskussionen über Klimaschutz sind hier irrelevant.
Davon mal abgesehen glaube ich nicht, dass irgendeiner von uns hier sagen kann, wieviel Wahrheit an der ganzen Co2/Radioaktivität/Chemtrails/usw.-Sache dran ist. Unsere Informationen gründen sich (auf beiden Seiten) nur auf Berichte anderer. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte Wissenschaftler werden, das Ganze überprüfen und sich dann wieder hier melden :P
Alle 20 Antworten zeigen
SUSHI258 Mon, 04 Jun 2012 16:13:15 -0000
Antwort löschenHugh. Ich habe gesprochen.
shiizu Mon, 04 Jun 2012 17:18:18 -0000
Antwort löschenlol zu traurig
Explosioninthesky Mon, 12 Dec 2011 09:32:03 -0000
Kommentar löschennatürlich etwas pathetisch aber sonst ganz nett.
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SUSHI258 Mon, 05 Dec 2011 07:05:30 -0000
Kommentar löschenDer Vortrag an sich ist echt gut argumentiert. Aber die ständigen Einspieler, die dem ganzen mehr Dramatik aufzwingen wollen, passen oft überhaupt nicht zum Thema und wirken überzogen und gestellt (was sie vermutlich auch sind). Drei Punkte gibt es trotzdem. Zwei für den Vortrag an sich, dessen Verfilmung allerdings unnötig war, und einen Punkt für die Simpsonsszene.
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Chrisetoph Wed, 22 Feb 2012 11:56:15 -0000
Antwort löschenFuturama.
SUSHI258 Wed, 22 Feb 2012 14:55:39 -0000
Antwort löschenEcht? Naja ist vom Prinzip her dasselbe.
Tachitalili Thu, 20 Oct 2011 14:49:58 -0000
Kommentar löschenEin Dokumentarfilm mit Al Gore. Es geht um Umweltschutz.
Ich muß sagen, ich fand Al Gore pointiert, irgendwie sympathisch und recht herzlich.
Doch etwas fehlt seinem Charisma, vielleicht eine Einfachheit und Durchsichtigkeit, die Bush hat gewinnen lassen...
Al Gore hat eine Ausstrahlung eines komplexe(re)n Menschen, der andere eigentlich lieber auf Distanz hält.
Seine Umweltthesen werden recht kontrovers diskutiert. Ich bin kein Klimaforscher, um sie fachlich beurteilen zu können, aber wenn sie stimmen, sind wir bald schlecht dran...
Alles in einem: sehenswert und diskussionswürdig.
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AgentGuhl86 Fri, 07 Oct 2011 21:43:52 -0000
Kommentar löschenWas man hier sieht, ist sicherlich kein unterhaltsamer Film, sicherlich kein spannender Film, aber dennoch ein sehr wichtiger Film, der uns zeigt, wie dramatisch die dumme Spezies Mensch ihre Umwelt zunichte macht. Die Statistiken sind erstaunlich und sollten jeden zum Staunen bringen. Manchmal erscheint es leider, als wäre die Doku mehr eine angedeutete Lebensgeschichte von Al Gore, als eine Dokumentation über den Klimawandel. Es sei ihm aber gegönnt als Friedensnobelpreisträger in Sachen Klimaschutz. Ein Film mit eindeutiger Botschaft!! MEHR DAVON!
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tobi12000 Wed, 10 Aug 2011 14:26:47 -0000
Kommentar löschendie glühbirne wurd abgeschafft, die atomenergie neigt sich dem ende, bio-lebensmittel stehen in jedem supermarkt, selbst mcdonalds bietet salat an.
und während die aktienkurse von solarworld und co. steigen, fliegt al gore mit dem flugzeug um die welt umd uns etwas von nachhaltigkeit und naturschutz zu erzählen, damit die zahl der eisbären nicht wieder auf den stand der 1950er sinkt.
danke al gore, du hast den friedensnobelpreis verdient, häng ihn an eine wand, in eine deiner vielen villen, vielleicht hören die menschen dann auf ein verschwenderisches luxusleben zu führen.
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doctorgonzo Wed, 10 Aug 2011 14:30:44 -0000
Antwort löschenGemein, aber nicht wirklich falsch!
Alle 3 Antworten zeigen
tobi12000 Wed, 10 Aug 2011 14:36:08 -0000
Antwort löschenirgendwie muss man den leuten ja klar machen, dass hinterm umweltschutz auch andere interessen stehn, als nur die ideale der 60er jahre hippies^^
doctorgonzo Wed, 10 Aug 2011 14:37:46 -0000
Antwort löschenAbsolut.
iron aira Mon, 25 Jul 2011 09:23:52 -0000
Kommentar löschenAbsoluter Mist. Die nächste Religion und Gore ist der neue Jesus .. finde keine Worte
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La Bardot Fri, 22 Jul 2011 14:18:38 -0000
Kommentar löschenEinige Teile des Films verwendete ich damals für meine Physikprüfung. Als Dokumentarfilm allerdings versagt der Film hinlänglich in zwei Bereichen: Objektivität und Neutralität. Al Gore verfolgt hier zweifellos ein Ziel, das er auf charmant-witzige Art und pointiert vorträgt, bleibt dabei aber nicht ganz sachlich.
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Smoover Sun, 17 Jul 2011 18:31:32 -0000
Kommentar löschen"News zum Film: Justin Bieber bekommt seinen eigenen 3d Film." Axo das war also die eigentliche unbequeme Wahrheit.
Die parallelen zu diesen beiden Filmen sind kaum zu übersehen :D
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