Sunshine

Sunshine (2007), GB/US Laufzeit 107 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 19.04.2007


Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
6.4
Kritiker
51 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0
Community
6390 Bewertungen
207 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Danny Boyle, mit Michelle Yeoh und Cillian Murphy

Auf der Mission die Sonne vorm Erlöschen zu bewahren, muss sich die Crew der Icarus II auf einige weitere Gefahren gefasst machen.

“Unsere Sonne stirbt.” Die letzte Hoffnung: Ein Raumschiff, die “Icarus II”, mit einer internationalen Besatzung von acht Männern und Frauen. Sie transportieren eine Sprengladung, eine stellare Bombe, mit der sie unserem Stern neues Leben einhauchen wollen. Es ist die letzte Chance der Menschheit, zu überleben. Von ihren Vorgängern an Bord der Icarus I, die bei einem ersten Versuch scheiterten, hat man nie wieder etwas gehört. Bis jetzt: Als die Crew tief in den Weiten des Alls, ohne Funkverbindung zur Erde, das Notsignal der “Icarus I” empfängt, gerät ihre Mission durch einen fatalen Fehler in tödliche Gefahr.

  • 37795279001_676232017001_th-676227343001
  • 37795279001_1860638775001_th-5061c1c94facb0e4b17a1aee-782203290001
  • Sunshine - Bild 6439720
  • Sunshine - Bild 2429520
  • Sunshine - Bild 10820260

Mehr Bilder (12) und Videos (3) zu Sunshine


Cast & Crew


Kommentare (201) — Film: Sunshine


Sortierung

ezemeze

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Mann, hab ich mich damals im Kinosessel gewunden! Event Horizon ist da wesentlich besser, was ein solches Sujet angeht...

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

elFranzo

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Schöne Sci-Fi Perle in meiner privaten Mediathek, die viel zu lange darauf gewartet hat entdeckt zu werden. Klasse Film. Gute Story und gute Charaktere.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

M4chete

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Der Anfang ist stark und hat tolle Sci-Fi-Atmosphäre. Das Szenario ist zwar nicht besonders glaubwürdig, jedoch werden dadurch die Hoffnung(slosigkeit) an Board und die Schwere der Entscheidungen für den Zuschauer greifbar. Diese Verkettung von menschlichen (Fehl)entscheidungen bringt die Story zunächst vorwärts, diese fängt dann aber leider zu stagnieren und läuft dem tollen Anfang zu wieder. Ausgerechnet die Rolle von Mark Strong, dem wohl begabtesten Mimen des Ensembles, erweist sich als größter Schwachpunkt. Nach anfänglichen Innovationsansätzen wandelt man dann leider wieder auf ausgelutschten Slasherpfaden. Auch das "Einer bleibt zurück und opfert sich" Schema wird ein paar mal zu oft verwendet.
Nach einem etwas pflichtschuldig wirkenden Finale bleiben unterm Strich einige tolle Bilder und ein atmosphärische erste Hälfte. Sci-Fi-Fans können mal eine Sichtung riskieren, Slasher-Fans eigentlich auch.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mia_schwein

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

fängt stark an, hört schwach auf.
es hätte so viele möglichkeiten gegeben die mission gekonnt an der psyche der mitglieder scheitern zu lassen, oder eine spannende schiff\crew-wechselgeschichte zu erzählen.
nein, stattdessen wird einfach nur der capitan des anderen schiffes verrückt und dreht durch.
und der erinnert einen dann auch noch stark an dr. weir aus 'event horizon'.
schade drum.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Moviegod

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr starker, bildgewaltiger und atmosphärisch dichter Sci-Fi-Thriller, der sich merklich vor großen Klassikers des Genres wie "2001", "Solaris" und "Alien" verbeugt. Die Darsteller sind alle überzeugend, wobei mich Murphy und Evans am meisten positiv überrascht haben.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

SchorschDiego

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Ich fand ihn gut und war doch enttäuscht. Sunshine ist meiner Meinung nach ein spannender Weltraumthriller, der sein Potenzial aber bei weitem nicht ausschöpft. Mir gefällt die Story, dass ein Team eine gefährliche Mission im Weltall ausführen muss, um die Erde zu retten. Auch wenn das Neuentzünden der Sonne bzw. ein Stern in einem Stern erschaffen durch eine Bombe irgendwie merkwürdig klingt. Darüber kann ich hinweg sehen. Die Crew-Mitglieder, wenn auch sehr stereotypisch, interagieren schön miteinander und ich habe mit Freude auf den ersten Wendepunkt des Films gewartet. Als man dann das Notrufsignal der Icarus 1 entdeckt hat, wow, ich dachte jetzt geht es richtig ab. Der erste Konflikt im Kollektiv und die große Neugier, was man auf der Icarus 1 finden sollte, denn die sollte ja eigentlich verschollen sein…

Und da komme ich zum ersten großen Kritikpunkt. Alles, was irgendwie Spannungspotenzial hat und man richtig gut ausreizen könnte, wird irgendwie total schnell abgekanzelt. Auf einmal war die Crew auf der Icarus 1. Hier hätte man richtig Spannung aufbauen können. Das verschollen gegoltene Raumschiff ist gefunden worden! Eventuell gibt es sogar Überlebende! Ich würde vor Neugier platzen. Diese Chance wurde meiner Meinung nach verpasst…

Auf einmal war der Captain der alten Crew (Pinbacker) auf der Icarus 2. Dieser Schock, diese Wendung hätte man auch besser ausschlachten können. Die religiösen Gründe Pinbackers? Auch nur beiläufig erwähnt. Das Ausmaß oder die Vorgeschichte der Katastrophe? Nur kurz angerissen. Die Zeit, in der sich der Sci-Fi-Thriller zum Horrorthriller wird (Die Jagd des alten Captains des Icarus 1) geht auch sehr schnell vorüber und Szenen, in denen Pinbacker wirklich agiert, gibt es auch kaum zu sehen. Insgesamt zu viele Ansätze, die nicht vollständig entfaltet wurden. Auch wenn mir das alles nichtsdestotrotz gefallen hat, finde ich, hätte man es besser machen können. Und mit 107 Minuten ist der Film auch nicht gerade lang, also wäre Platz für mehr Details und Spannungsaufbau durchaus vorhanden gewesen.

Gerade weil vieles so plötzlich oder schnell kommt, fehlte auch eine gewisse Charaktertiefe. Bis auf „Capa“ und „Mace“ wirkten alle anderen recht farblos. Zu den wenigsten bekommt man einen wirklichen Zugang oder entwickelt großartig Sympathie. Wenn jemand stirbt, okay, akzeptiert! „Wie hieß der Tote nochmal? Keine Ahnung…“ Und das sollte man als Zuschauer eigentlich nicht so einfach hinnehmen. Die Schnelligkeit und Knappheit der Story/Szenen hatte auch zur Folge, dass ich hier und da mal etwas orientierungslos war. Ein Vorredner hat es treffend beschrieben: „Ich kapiere nicht mehr, wer wo und warum is.“ Genau dieses Gefühl hatte ich auch viel zu oft.

Der Film enthält aber eine Passage, die zu den besten gehört, die ich seit langem gesehen habe. Als „Capa“ alleine die Bombe zünden muss und in dem schweren Raumanzug noch zur anderen Station rüber „fliegen“ muss. Im Hintergrund läuft Murphys 'Adagio In D Minor' (was einfach ein universell einsetzbarer und unfassbar geiler Soundtrack ist) und die ganze Dramatik, der ganze Überlebenskampf wird auf einem Schlag so deutlich spürbar. Das war einfach die perfekte Symbiose aus Musik und Bild. Allein diese Szene hat den gesamten Film noch einmal aufgewertet.

Sunshine ist für mich ein Sci-Fi-Thriller im All, der als geeignetes Gegenstück zum gefeierten Gravity herangezogen werden kann. Überlebenskampf, Spannung und Dramatik sowie Symbiose aus Musik und Bild sind (meiner Meinung nach) um Längen besser als bei Gravity. Da kann Gravity meinetwegen realistischer und tollere 3D-Bilder haben, das ist mir völlig egal.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

djstoewi

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Extrem stylisher und flashiger Science Fiction Leckerbisse. Der Film lebt von seiner Athmosphäre auch wenn die Handlung stellenweise stockt

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

RoboMaus

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

'Sunshine' wirkt auf mich überkonstruiert, statisch und ziemlich absurd. Ständig flimmern goldgelbe Gesichter, Bilder der Sonne und von ihr angestrahlte Objekte bedeutungsschwanger über den Bildschirm, doch die Story ist eher konfus und kommt kaum voran. Die Atmo erinnert etwas an 'Event Horizon', aber 'Sunshine' ist Lichtjahre von dem intressanten Plot und der Spannung von EH entfernt. Geplätscher in goldgelb.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

viewer

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Die recht klassische Wir-müssen-die-Welt-im-Weltall-retten Prämisse funktioniert Spannungstechnisch ganz gut. Für meinen Geschmack gibt es etwas zu viele von den - leider eben auch sehr klassischen -. Momenten, in denen es innerhalb der Crew darum geht, wer sich opfert: zwei müssen raus, um den Schirm zu reparieren, aber dann wird klar, nur einer kann zurück; sie sind auf dem anderen Raumschiff, aber durch eine defekte Schleuse kann man nur mit einem Raumanzug zurück gelangen. Leider gibt es nur einen, die anderen müssten sich also opfern. Dann finden sie doch noch einen Weg, aber: einer muss die Schleuse von Hand öffnen und kann somit nicht mit rüber. Es muss sich also einer opfern. Dann wird klar, dass der Sauerstoff nicht reicht. Einer muss sich noch opfern...
Aber gut, trotz diesen und anderen Kleinigkeiten ist der Film spannend. Doch leider übertreibt es der Film irgendwann mit seinen expressionistischen und mitunter psychodelischen Bildern, wirren Schnitten und seltsamen Standbildern. Bei Zweikämpfen oder den Außenmissionen am Raumschiff geht für mich somit die Geographie verloren. Ich kapiere nicht mehr, wer wo und warum ist. Gerade im Showdown verliere ich den Verlauf der Szene komplett.
DEN EINZIGEN AHA-MOMENT HATTE ICH BEIM ABSPANN. REGIE: DANNY BOYLE! ALLES KLAR. DAFÜR WAR DER FILM ERSTAUNLICH ERTRAGBAR!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Ener

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Da tue ich mich sehr schwer dran. Zum Teil packende Szenen in großartigen Bildern. Visuell, zumindest technisch, gar nicht so weit weg von Gravity, man könnte meinen, einige Ideen zur bildlichen Umsetzung wurden in Sunshine geboren. Die Story, mal so mal so. Zur Sonne reisen und da ne Bombe reinwerfen, nehme ich erstmal weniger ernst. Ein altes Schiff finden hat einen atmosphärischen Reiz der ausgekostet wird. Die Lückenfüller und der Ausgang, ein Großteil des Feinschliffs, wirken teilweise wie ein Alibi, um die Bilder so zu zeigen wie man es gerne wollte. Eigentlich fand ich den Film eher doof, ähnlich wie Event Horizon. Im Gegensatz zu EH gefiel mir was ich sah aber zum Teil richtig gut. Was die Schwächen zum Teil überwiegt, hat einfach Spaß gemacht zu Schauen. Und das ist wichtig.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kai_Asmus

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Event Horizon für Arme. Und doch hat er mir gefallen. Ist sehr düster und extrem atmosphärisch. Aber der Realismus versagt auf ganzer Linie. Die wollen einen Stern, der eine Million Erdmassen hat, mit einer Atombombe wieder in Gang bringen. Das ist genauso als würde man versuchen einen Hochofen mit einem Judofurz wieder in Gang zu bringen. Aber deswegen gehört der Film ja zur Science Fiction. Zudem mag ich Cillian Murphy.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

pischti

Antwort löschen

ein Judofurz kann Berge versetzen! :D


BenAffenleck

Antwort löschen

Direkt ins Gesicht kann man dann schon mal liegen bleiben...


HulktopF

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

visueller und tontechnischer trip mit einem umwerfenden soundtrack.
dieser film hat eine ziemlich bizarre prämisse.. und der fokus liegt auf dem setting... ich würds fast als anti 2001 setting bezeichnen, zerspringende körper blut und hautfetzen sind hier keine seltenheit und mit einem visuellem stil gepaart der das erlebte noch ne stufe zu steigern vermag.leider wird am anfang nicht klar was eigentlich der hauptteil ist und so muss man sich ersteinmal hineinsehen und nachdenken was überhaupt gezeigt wird, warum dieser pasting-wechsel geschieht und was uns das ganze überhaupt sagen will. wenn man drin ist erlebt man einen ganz großartigen thriller der von schwachsinnigen disasterflicks wie the core startet und dann zu einem event horizon transformiert. interessant in seinem werdegang und gut gespielt. sehenswert

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

capracan

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Jetzt schon das 5. mal gesehen und er ist immer noch sehr bewegend, realistisch und mitreißend, bis auf winzige Szenen die mir noch ein kleines Rätsel sind. Wie der Sinn vom kurzen einblenden der Crew von Icarus 1 und der komische "Toastbrot-Mensch" der für Unruhe sorgt, macht den Film etwas zu sehr mysterisch und behält somit nicht den realistischen Touch, der lange angehalten hat und eher sehenswert ist.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Kai_Asmus

Antwort löschen

Toastbrot-Mensch! Geile Wortschöpfung! :-)


wertikaner

Antwort löschen

Ich fand den "Toastbrotmenschen" :D wie du ihn nennst okay, ich interpretierte ihn als Symbol dass wir Menschen uns nie einig sein werden und uns selbst bei der Entwicklung im Weg stehen und es nie Einigkeit zwischen allen Religion etc.. geben wird..und der Fanatismus die Welt zerstören will (egal wie dieser ausgelöst wurde oder in welcher Form er besteht)..

Wenn man denn "Toastbrotmenschen weggelassen hätte, hätte man vielleicht mehr den Epischen Konflikt zur Verhinderung der Zerstörung der Menschheit in den Vordergrund rücken können.

Ich denke der Regisseur wollte irgendwie die Brücke bauen zu Gott,Schöpfung, der Nemesis und das im ganz großen Kontext verstanden haben..nur dass wenn man zuviel nachdenken muss geht halt das Emotionale etwas verloren..hätte er evtl mit mehr Symbolik machen müssen.


Maxsson

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Gewaltige Bilder und die epische Musik John Murphys tragen diesen Film. Die Handlung finde ich etwas zäh. Für die 7 reicht's.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Herautos

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer der besten Filme den ich je gesehen habe, vor allem durch diesen Hammersoundtrack. Hat eigentlich 20 Punkte verdient, aber geht leider nur bis 10.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

AdPauli

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Verwirrende Mischung aus Sci-Fi und Horror. Trotzdem feuriges Ende.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Kai_Asmus

Antwort löschen

Wie Event Horizon!


robin.dean.716

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Damals im Kino war ich schon von der schieren Bildgewalt von 'Sunshine' überwältigt, die Sonne selber, die Atmosphäre, die kleinen Effekte hier und da, die Spannung aufbauen, ohne lächerlich zu wirken.
Sicherlich gibt es hinsichtlich der Logik einige Ungereimtheiten, aber in welchem ScyFy streifen gibt es die nicht...

Auch die Zeichnung und Darstellung der Charaktere überzeugt fast durchgängig, beeindruckend, wie Todessehnsucht entstehen kann.

Über die Jahre habe ich diesen Film immer wieder gerne gesehen und es ist bedauerlich, dass ihm so wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Smiyax

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Schönes Design und starke Atmosphäre. Leider machen das unausgegorene Charaktere und klaffende Logiklücken wieder wett. Dabei hätte es gut werden können ...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr.Joshua

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Kurz, Super Film. Tolle Bilder und super Soundtrack: Sunshine (Adagio in D Minor) von John Murphy.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

StevenStone

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Es fühlt sich so an als wird man mitten in den Film geschmissen. Die Story muss man sich irgendwie selbst zusammenbasteln und die Charaktertiefe lässt meiner Meinungs nach stark zu Wünschen übrig.. Also ich habe keinem der Opfer hinterhergetrauert und was soll dieser komische Teufel am Ende ?? Einfach nur unnötig und im gesamten das Potenzial verschenkt. Schade

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Bigburgy

Antwort löschen

Du musstest dir die Story selbst zusammenbasteln? Was war daran so kompliziert? Sonne geht aus, die wollen ne Bombe rein werfen um sie wieder anzumachen:D
Was die Charaktertiefe angeht: Ich hab auch keinem hinterhergetrauert, aber das ist auch nicht gewollt. Es geht um diese depremierende Atmosphäre, die Darstellung der Sonne als ein so rießen großes unschlagbares "Monster". Dazu der geniale Soundtrack.
Da muss man einfach eine Gänsehaut bekommen, wenn nicht dann hat man sich den Film warscheinlich aufm Notebook angeschaut mit 128kbs Audiospur, das geht natürlich garnicht bei dem Film. Da er nunmal fast nur auf diese Dinge aufbaut.
Story: 2/10
Charakter: 4/10
Atmosphäre: 20/10
Gesamt: 10/10



Fans dieses Films mögen auch