20th Century Boys: Chapter Two - The Last Hope
20-seiki shônen: Dai 2 shô - Saigo no kibô (2009), JP Laufzeit 140 Minuten, Fantasyfilm
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von Yukihiko Tsutsumi, mit Toshiaki Karasawa und Etsushi Toyokawa
Die Story beginnt 1973, als Kenji Endo und seine Freunde Geschichten über Kämpfe mit Superhelden in ihrem “Buch der Propezeiungen” niederschreiben. 30 Jahre später, als einer ihrer Freunde unter seltsamen Umständen ums Leben kommt und eine gesamte Familie aus der Nachbarschaft spurlos verschwindet, treffen sie sich wieder. Gleichzeitig taucht eine unheimliche, religiöse Sekte auf, die irgendwie mit Ereignissen im Zusammenhang zu stehen scheint, die exakt so ablaufen, wie sie es damals in ihrem “Buch der Propezeiungen” aufgeschrieben haben.
Cast & Crew
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Yukihiko Tsutsumi
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Toshiaki Karasawa
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kenji Endo
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Etsushi Toyokawa
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Choji Ochiai
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Takako Tokiwa
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yukiji Setoguchi
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Teruyuki Kagawa
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tsuyoshi 'Yoshitsune' Minamoto
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Kuranosuke Sasaki
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tetsuya 'Fukubee' Hattori
Regie
Schauspieler
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Yasushi Fukuda
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Yûsuke Watanabe
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Takashi Nagasaki
- Genre
- Fantasyfilm
- Handlung
- Geheime Identität, Nichte, Terrorismus, Umerziehungslager, Verschwörung
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails 20th Century Boys: Chapter Two - The Last Hope
Trailer zum Film 20th Century Boys: Chapter Two - The Last Hope
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Kritiken (1) — Film: 20th Century Boys: Chapter Two - The Last Hope
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenMittlere Teile von Trilogien haben es schwer, sie sind das notwendige aber eben doch auch undankbare Mittelstück einer Geschichte, das auf den finalen Höhepunkt hinsteuern soll. Chapter 2 lässt sich Zeit, zeigt die Nichte des Hauptdarstellers aus dem ersten Teil, die versucht, weiterzuleben nach dem der verschwundene Onkel als Terrorist diskreditiert wurde. Doch nach und nach tauchen alte Bekannte auf, um ihr zu helfen, das immer noch bestehende Rätsel um "Friend" aufzuklären. Bis dieser neue Erzählstrang Fahrt aufnimmt, dauert es etwas - dann macht es aber Spaß, wieder auf den falschen Fährten, die auch der zweite Teil legt, "herumzustolpern"... Natürlich gibt es wieder überraschende Wendungen, spektakuläre Zeitsprünge und die bedrohliche Atmosphäre der Dystopie... Vor allem aber stellt sich natürlich nach wie vor die Frage, welcher von Kenjis Jugendfreunden denn nun „Friend“ ist – vor allem hier legt der Film falsche Fährten und gibt Rätsel und Fragen auf (die natürlich vorerst unbeantwortet bleiben) – was nach wie vor einen guten Teil seiner Spannung ausmacht. Etwas kürzer wäre allerdings vermutlich genauso gut gewesen. Der erstaunliche Cliffhanger am Ende von Teil 2 macht, wie sollte es anders sein, ordentlich Appetit auf den Abschluss der Trilogie, mit dem sich dann erst die Qualität der Ganzen Trilogie zeigen wird. Enttäuschendes oder begeisterndes Finale ist die Frage. Wie auch immer - es wird wohl auf spannendem Weg dahin gehen, soviel scheint sicher....
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