Donnie Darko
Donnie Darko (2001), US Laufzeit 122 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Thriller, Drama, Komödie, Fantasyfilm
80 Bewertungen
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19842 Bewertungen
243 Kommentare
Keine
von Richard Kelly, mit Jake Gyllenhaal und Holmes Osborne
Auf den ersten Blick könnte Donnie Darko ein normaler, unkomplizierter Teenager sein. Geordnete Familienverhältnisse, verständnisvolle Eltern, eine nette Freundin. Aber Donnie hat ein mentales Problem. Besser gesagt, ein eingebildetes (oder etwa nicht?) Kaninchen namens Frank. Ein drei Meter großes, ziemlich dämonisches Kaninchen. Nachts, wenn alles schläft, spricht seine sonore Stimme zu ihm und erteilt ihm Ratschläge. Die sind manchmal hilfreich (“Geh mal vor die Tür, denn gleich durchschlägt eine Flugzeugturbine deine Zimmerdecke.”) und manchmal nicht (“Lege deine Schule in Trümmer.”), bezüglich jedweder Zukunftsprognose aber grundsätzlich zutreffend. Die elterlicherseits engagierte Diplompsychologin ist genauso ratlos wie der schuleigene Motivationstrainer oder die freundliche Klassenlehrerin. Als Frank Donnie erklärt, dass in ziemlich genau 28 Tagen, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden die Welt untergeht, ist guter Rat mal wirklich teuer. Was ist Einbildung, und wo beginnt die Realität? Gar nicht so leicht zu sagen in Richard Kellys (Buch und Regie) Kinodebüt. Fest steht indes, dass “Donnie Darko” zu den originellsten, wendungsreichsten und intelligentesten Beispielen des neuen amerikanischen Horrorkinos zählt. “Mein Freund Harvey” trifft “Final Destination”, moderner Teenieschocker trifft eine filigrane Sci-Fi-Story mit satirisch-ironischer Note. Drew Barrymore produzierte und übernahm eine Nebenrolle, Hollywoods aufstrebender Jungstar Jake Gyllenhaal überzeugt als Titelheld. Eine faszinierende Reise ins Ich.
Der Zuschauer bleibt während des Film immer im Unklaren darüber, inwiefern die Geschehnisse der Realität entsprechen oder aus Donnies verdrehtem Geist entstammen. Eine klare, objektive Inhaltsangabe fällt daher schwierig.
Handlung
Mitten in der Nacht des 2. Oktobers 1988 erwacht der 16jährige Donnie Darko (Jake Gyllenhaal) durch eine tiefe und eindringliche…
Auf den ersten Blick könnte Donnie Darko ein normaler, unkomplizierter Teenager sein. Geordnete Familienverhältnisse, verständnisvolle Eltern, eine nette Freundin. Aber Donnie hat ein mentales Problem. Besser gesagt, ein eingebildetes (oder etwa nicht?) Kaninchen namens Frank. Ein drei Meter großes, ziemlich dämonisches Kaninchen. Nachts, wenn alles schläft, spricht seine sonore Stimme zu ihm und erteilt ihm Ratschläge. Die sind manchmal hilfreich (“Geh mal vor die Tür, denn gleich durchschlägt eine Flugzeugturbine deine Zimmerdecke.”) und manchmal nicht (“Lege deine Schule in Trümmer.”), bezüglich jedweder Zukunftsprognose aber grundsätzlich zutreffend. Die elterlicherseits engagierte Diplompsychologin ist genauso ratlos wie der schuleigene Motivationstrainer oder die freundliche Klassenlehrerin. Als Frank Donnie erklärt, dass in ziemlich genau 28 Tagen, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden die Welt untergeht, ist guter Rat mal wirklich teuer. Was ist Einbildung, und wo beginnt die Realität? Gar nicht so leicht zu sagen in Richard Kellys (Buch und Regie) Kinodebüt. Fest steht indes, dass “Donnie Darko” zu den originellsten, wendungsreichsten und intelligentesten Beispielen des neuen amerikanischen Horrorkinos zählt. “Mein Freund Harvey” trifft “Final Destination”, moderner Teenieschocker trifft eine filigrane Sci-Fi-Story mit satirisch-ironischer Note. Drew Barrymore produzierte und übernahm eine Nebenrolle, Hollywoods aufstrebender Jungstar Jake Gyllenhaal überzeugt als Titelheld. Eine faszinierende Reise ins Ich.
Der Zuschauer bleibt während des Film immer im Unklaren darüber, inwiefern die Geschehnisse der Realität entsprechen oder aus Donnies verdrehtem Geist entstammen. Eine klare, objektive Inhaltsangabe fällt daher schwierig.
Handlung
Mitten in der Nacht des 2. Oktobers 1988 erwacht der 16jährige Donnie Darko (Jake Gyllenhaal) durch eine tiefe und eindringliche Stimme. Er folgt ihr und findet einen mannsgroßen, dämonischen Hasen namens Frank (James Duval) vor seinem Haus. Von ihm erfährt Donnie, dass die Welt in 28 Tagen, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden enden wird. Am nächsten Morgen erwacht er auf einem Golfplatz und kehrt benommen zu seinem Elternhaus zurück.
Dort ist in der selben Nacht eine Flugzeugturbine direkt in sein Zimmer gestürzt. Wäre Donnie nicht außer Haus gewesen, wäre er jetzt nicht mehr am Leben. Mysteriöserweise weiß niemand, woher diese Turbine stammt. Kein Flugzeug scheint je eine verloren zu haben…
Parallele RealitätIm Verlaufe des Films stellt sich bald heraus, dass die Turbine des Flugzeug ein Wurmloch passiert hat und Donnie in eine Zeitschleife mitgezogen wurde. In diesem Parallel-Universum besitzt Donnie einige übersinnliche Fähigkeiten und auch andere Menschen scheinen ihm Informationen und Signale zu geben. An erster Stelle der Hase Frank, der von sich behauptet aus der Zukunft zu kommen und Donnie mehrmals befiehlt, Schaden anzurichten. So zerstört er zunächst eine Wasserleitung in seiner Schule und dann brennt er das Haus des eigentümlich “sauberen” Motivationstrainers Jim Cunningham (Patrick Swayze) nieder.
Durch die Lektüre der “Philosphie des Zeitreisens” von Roberta Sparrow (Patience Cleveland) und durch die kryptischen Informationen des Hasen erfährt Donnie immer mehr über seine Bestimmung in diesem Parallel-Universum. Schließlich kommt er darauf, sein Leben für die Menschen in seiner Umgebung zu opfern und die Zeitschleife damit zu beenden.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes zum Film
Mad World, der Song im Abspann
Filme, in denen eine Zeitreise thematisiert wird
Weitere Informationen im Internet
Andreas Thomas versucht in seiner Rezension den Film als “traurigen Abgesang auf eine Zeit, die zwar „dunkel“ war, die aber auch noch Träume zuließ” zu beschreiben. Ein Abgesang auf die Teenager-Filme der Achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts.
Die deutsche Fanpage zum Film
Filmkritik des Films mit Einbezug der Filmrefenzen
Leben oder Sterben in den 80ern, Filmkritik über den Director’s Cut von Stefan Höltgen auf schnitt.de
28:6:42:12 und der Angsthase , Filmkritik von Rouven Krüger in der filmzentrale.com
Überblick über die US-amerikanischen Kritiken auf rottentomatoes.com
Quellen und Literatur
Donnie Darko auf in der Wikipedia (engl.)
Donnie Darko in der Wikipedia (dt.)
Das The Donnie Darko Book (ISBN 0571221246) erschien in den USA im Jahre 2003. Es wurde von Richard Kelly geschrieben, mit einer Einleitung von Jake Gyllenhaal.
Mehr Bilder (11) und Videos (4) zu Donnie Darko
Cast & Crew
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Richard Kelly
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Jake Gyllenhaal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Donnie Darko
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Holmes Osborne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eddie Darko
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Maggie Gyllenhaal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elizabeth Darko
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Daveigh Chase
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Samantha Darko
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Mary McDonnell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Rose Darko
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James Duval
Regie
Schauspieler
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Arthur Taxier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Fisher
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Patrick Swayze
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jim Cunningham
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Stuart Stone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ronald Fisher
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Alex Greenwald
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Seth Devlin
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Katharine Ross
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Lilian Thurman
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Jena Malone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gretchen Ross
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Noah Wyle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prof. Kenneth Monnitoff
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Drew Barrymore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Karen Pomeroy
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Beth Grant
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kitty Farmer
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Kristina Malota
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Susie Bates
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Ashley Tisdale
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Seth Rogen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ricky Danforth
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Phyllis Lyons
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anne Fisher
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Richard Kelly
- Genre
- Zeitreise-Film, Psychothriller, Psychodrama, Mysterythriller, Highschool Komödie, Gegenwartsfantasy
- Zeit
- 1980er Jahre, Halloween
- Ort
- Alternative Realität, Flugzeug, Kleinstadt, Parallelwelt, Schule, Virginia, Vorstadt, Vorstadt-Idylle
- Handlung
- American Football, Angst, Axt, Brand, Brandstiftung, Buch, Clown, Countdown, Eltern-Kinder-Beziehung, Fahrrad, Familie, Flugzeugabsturz, Gedenkstätte, Golfplatz, Gottheit, Halloween, Halluzination, Hase, Hypnose, Jugendlicher, Kokain, Kultfilm, Kuss, Lehrer-Schüler-Beziehung, Masturbation, Medikament, Perversität, Pistole, Pädophilie, Romanze, Sabotage, Schicksal, Schizophrenie, Schlafwandeln, Schlumpf, Schulaufführung, Schulreferat, Stalker, Suizid, Surrealismus, Therapeut, Therapie, Traum, Vandalismus, Verfolgungswahn, Verkleidung, Verwirrung, Visionen, Vorstadt-Idylle, Wahnsinn, Wahnvorstellung, Zeitreise
- Stimmung
- Eigenwillig, Geistreich, Spannend, Traurig, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Donnie Darko
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Trailer zum Film Donnie Darko
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Kritiken (4) — Film: Donnie Darko
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenEindringliches Psychogramm allererster Güte, das von einem geplagten Jugendlichen berichtet, der in eine Welt geboren wurde, in welcher es nicht mehr viel gibt, was einen freudestrahlend zurücklässt. Die zutiefst verwirrte Gesellschaft verdummt allmählich, weil sie die falschen Sachen vertritt und glaubt, das Leben lediglich auf zwei Faktoren (Angst – Liebe) reduzieren zu können. Wer sich wie die Lehrerin Karen Pomeroy noch für die guten alten Werte stark macht, während andere Personen sogenannte „Wellness-Theorien“ propagieren und immer mehr Anhänger finden, wird einfach mir nichts, dir nichts „beseitigt“. Donnie ist einer der wenigen Menschen, die sich mit diesem Leben nicht anfreunden wollen, weshalb er auf seine Weise versucht, den Traum eines geglückten Lebens zu verwirklichen. Wodurch auch immer. Der melancholisch-geniale Song „Mad World“ am Ende des Films beschließt somit ein faszinierendes, spannendes Stück moderner Filmgeschichte, hinterlässt jedoch durch die traurige Wahrheit, die in ihm steckt, und im direkten Zusammenspiel mit den letzten Filmminuten einen überaus bitteren Beigeschmack. Denn wir alle leben schließlich in dieser Welt, dieser manchmal überaus verrückten Welt.
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SiameseMax: SiameseMovies
Kommentar löschenMit exzellenten, sowie verwirrenden als auch verstörenden Bildern ausgestattet, ist "Donnie Darko" teilweise jedoch ein bissl zu arg mit Symbolen und Zeichen überfrachtet. Letztenendes weiß man dann gar nicht mehr so wirklich worum es eigentlich geht, aber wofür gibt es das Internet? Hier hauen Filmfans seit Erscheinen des Films die wildesten Interpretationen raus. Es drängt sich dann doch hier und da mal der Verdacht auf, dass der ganze Film eigentlich gar keinen wirklichen Inhalt hat, der das ganze Kopfzerbrechen rechtfertigt. Geht es nicht eigentlich nur um einen sich unverstanden fühlenden Teenager?
Alles in allem fand ich "Donnie Darko" (ich kenne nur den angeblich aufschlussreicheren Director's Cut) hübsch anzusehen und in seiner komplexen Machart interessant und innovativ konstruiert, letztlich aber auch relativ nichtssagend. Keinesfalls schlecht, aber doch wohl einer der überbewertesten Filme überhaupt.
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The_Comedian 2010/12/14 19:03:43
Antwort löschenDer Film fehlt mir (immer) noch. Ich finde gut, daß mal einer nicht in die allgemeine Lobhudelei einsetzt.
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenLangweilig ist DONNIE DARKO allerdings trotzdem nicht. Unterstützt von Michael Andrews wirklich überzeugender Musik entwickelt der gut gemachte Film eine gewisse Sogwirkung. Eigentlich möchte man gerne ausschalten, aber man schaut doch weiter, einfach um zu sehen, was Kelly noch so für dubiose Ideen in sein randvoll gepacktes "Alice in Wunderland meets Abyss meets irgendein Teeniefilm"-Spektakel gesteckt hat.
Allerdings verpufft die Nachwirkung von DONNIE DARKO recht schnell, was aber auch nicht schlimm ist, denn ich bin mir sicher, dass der nächste spätpubertierende Filmhochschulabsolvent schon in den Startlöchern steht.
Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
vanHauser 2010/05/22 02:44:05
Antwort löschenWas hast Du denn gegen Filmhochschulabsolventen? Ich finde es einfach nur wunderbar, was unverbrauchte Talente zaubern. Kann nicht jeder wie Robert Rodriguez sein, der wegen zu schlechter Noten nach dem Grundstudium an der University of Texas nicht in die Filmklasse aufgenommen wurde.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenÜberschätzte Teenie-Tiefsinnigkeit mit unnützen religiösem Ballast, der etwas mehr Gelassenheit gut zu Gesicht stünde. Das filmische Äquivalent zu Gedichten in Schülerzeitungen.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten
Fulsome. 2009/07/29 21:15:30
Antwort löschennichts gegen Gedichte in Schülerzeitungen;)
Batzman 2009/07/29 21:26:54
Antwort löschendichtende Teenies sind die Hölle ;)
patcharisma 2009/07/30 00:28:05
Antwort löschenJa, aber die Girlz mehr, mit dem Liebeskummerzeugs. Schreibende Jungs sind oft toll, das lehrte auch die Geschichte. (Ähhmm, bin nicht frauenfreindlich, erwachsene Frauen schreiben dann wiederum auch wieder höllisch gut...)
Batzman 2009/07/30 00:41:41
Antwort löschenHm da bin ich nicht überzeugt, auf einen Rimbaud kommen Millionen von pubertären Ergüssen in denen die generelle Einsamkeit im Angesicht des Universums, das Unverstandensein und die üblichen Sinnfragen thematisiert werden... also genau der schwurbelige Schwulst den Donnie Darko so hingebungsvoll ausbreitet.
Fulsome. 2009/09/21 22:06:11
Antwort löschenWobei der "Rap", den du thematisierst auch mehr Facetten als die Aggro-Brigarde hat :>
Fulsome. 2009/09/21 22:10:09
Antwort löschenAußerdem "dichtende Teenies sind die Hölle" - ich fühle mich zutiefst beleidigt.
Batzman 2009/09/22 07:06:47
Antwort löschenOh zerfrettelter Grunzwanzling... ;)
Fulsome. 2009/09/22 10:15:25
Antwort löschen...Dein Harngedränge ist für mich
Wie Schnatterfleck auf Bienenstich.
Grupp, ich beschwör Dich mein punzig Turteldrom.
Und drängel reifig mich mit krinklen Bindelwörden
Denn sonst werd ich Dich rändern in Deine Gobberwarzen
Mit meinem Börgelkranze, wart's nur ab.
Batzman 2009/09/22 13:13:57
Antwort löschenOkay danke :) ! Jetzt kann die Erde gesprengt werden, Protestnik. Oder war es Mr. Jennings?
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patcharisma 2010/03/21 01:57:41
Antwort löschenDer Film & das Geha/babe darum nervt mich auch immer mehr! Habe meinen Comment gestrichen.
J4KOB 2011/08/04 13:42:57
Antwort löschendichtende Teenies sind die Hölle
Kommentare (239) — Film: Donnie Darko
Kommentar schreibennatedb 2012/05/24 22:30:33
Kommentar löschenWer "Donnie Darko" zum ersten Mal sieht wird wahrscheinlich überrascht sein. Denn "Donnie Darko" ist kein Horror-Film, wie er in TV-Spots angekündigt wird oder wie die DVD-Packung vermuten lässt. Im Gegenteil: "Donnie Darko" nutzt die wenigen eingestreuten Horrorelemente für einen anderen, höheren Zweck.
Die Handlung entwickelt einen ungewöhnlichen, ja sogar einzigartigen Tiefgang und führt uns in eine kurzweilige, aber unvergessliche Reise durch die Zeit und in die menschliche Psyche, deren Abgründe und deren Vollkommenheit.
Zurecht ist der Film inzwischen Kult, nicht zuletzt wegen des hervorragend ausgewählten Soundtracks verschiedener 80er-Bands.
Dieser Film lässt einen vielleicht ratlos, wahrscheinlich nachdenklich zurück und möglicherweise braucht es seine Zeit ihn zu verdauen... Aber vergessen wird man ihn nicht!
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Tom S. Jaeger 2012/05/13 14:43:28
Kommentar löschenNachdem ich beschlossen hatte mir endlich mal Donny Darko anzugucken und die DVD ins Laufwerk gelegt hatte und die ersten Bilder über meinen Monitor flackerten war ich doch gelinde gesagt irritiert. Ich sah zwei Teenager die in einer Art Einöde saßen und über irgendeinen Typen redeten. Ich hatte schon gehört das der Film etwas kompliziert sein soll - aber das überforderte mich doch grade. Ich meine "wer sind diese Leute?"... Nach einigen Minuten wurde mir klar das das nicht der Anfang des Films sein kann. Ich sah nochmal nach und entdeckte das sich auf der DVD zwei Files befanden. Als ich die andere Videodatei öffnete mir das Logo einer mir unbekannten Produktionsfirma entgegenflimmerte lehnte ich mich zurück ... unwissend das die wirkliche
Verwirrung erst beginnen sollte.
Es handelt sich bei Donny Darko um eine Art Sience-Fiction-Schrägstrich-Horror Film. Der noch mit Elementen anderer zt. bizarr Subgenres gespickt ist.
Um den ganzen Plot korrekt wiederzugeben müsste ich hier sehr weit ausholen. Und jeder interpretiert in gewisse Aspekte der Handlung andere Dinge hinein.
Grob gesagt geht es um den psychisch labilen Teenager Donny Darko. Dieser wird irgendwie auserwählt ... von irgendwem.. who cares, you know?
Er soll die Welt vor dem Untergang retten.. dafür bekommt er so ne ein paar Fähigkeiten - er kann über Wasser und Metall Macht ausüben und hat Psychokräfte wie Telekinese oder den Blick in die Zukunft... klingt cool? Naja. Mit der Ausstattung sieht er gegenüber anderen "Auserwählten" der Leinwandgeschichte aus wie ein Strichmännchen. Die ganze Story ist mehr oder weniger ein
Flashback. Donny sieht in der Zukunft das ne menge wirklich ungünstiger Sachen passieren werden.. seine Familie stirbt, seine Freundin stirbt, Er ermordet einen Schüler usw.- Ungute Dinge halt. Um das zu verhindern muss er eine Flugzeugturbine die auf sein Haus stürzt (weil sie durch die Zeit reist?... ach scheiße niemand ist in der Lage diesen zt. abstrusen Plot zu verstehen. ich meine nichtmal das mächtige Internet ist in der Lage plausible Erklärungen für das meiste in diesem Film zu liefern. Aber seis drum - Zeitreisen verknoten jedem das Hirn) aufhalten? Irgendwie so... hat ähnlichkeit mit dem weißen Licht bei Lost. Niemand weiß was es soll. Aber es ist da. Und soll als Deus Ex Magica dienen. Nehmen wir es als gegeben hin das er sich opfern muss um diese Dinge zu verhindern. Punkt. Die psychikalischen Hintergründe die hier maßgeblicher Teil des Plots sind stammen zt. von Stephen Hawking. Ich muss aber sagen das Hawking später alle diese Theorien revidiert hat. Und das auch meiner Ansicht nach zu recht. Aber das kann man dem Film Verzeihn- denn fuck wer versteht schon zeitreisen?
Es ist nicht wie das Ende von Lost aber Dennoch bleiben Fragen. ne Menge fragen..
"Wer ist der Fette kerl im Jogginganzug der ab und an auftaucht?"
"Was wollte die Therapeutin ihm am Telefon so unglaublich wichtiges sagen?"
"Woher genau kam die Turbine denn jetzt eigentlich?"
"Was war mit seiner Wunde am Hals?"
"Warum ändert es was wenn er sich Opfert?"
"Welche Drogen muss man nehmen um so ein Script zu schreiben?"
Und auch der Plot ansich wirkt oft gezwungen. Er ist bedarf sehr oft Anstoß von einer höheren Instanz. Bestes Beispiel dafür ist der Physik Lehrer der zufällig als Donny mit ihm über Zeitreisen sprechen will ein Buch zu dm Thema dabei hat..und herje es ist genau "das" Buch was man braucht um den Plot dem Zuschauer verständlich zu machen... Was für ein glücklicher Zufall.
Wenn man an Auserwählte denkt und das ende der Welt dann fällt einem da Matrix ein - zwangsläufig. Und noch mindestens 2 Dutzend weitere. Auch Fringe kommt einem in den Sinn bei all dem Gerede über Asuerwählte und Tangenzuniversen.. Donny Darko ist anders als die meisten dieser Titel. Denn er ist mehr oder weniger erst in der letzten drei viertel Stunde ein Science-Fiction-Zeitreise Film. Die ersten 70 Minuten sehen wir Donny und seine Familie. Donny ist ein Teenager (wie alt soll er eigentlich sein? Der Schauspieler sieht aus wie 19 oder 21. Und die meisten Nebendarsteller in seiner Klasse zb. sehen entweder aus als wären sie Mitte 20 oder grade erst 13. Ich
nenne ihn Teenager weils im Klappentext steht.). Er ist introvertiert, wirkt aber in einzelnen Momenten sehr offen und Charismatisch. Donny vereint mehrere arten der Persönlichkeit in sich. Er kann unglaublich zurückgezogen und abweisend sein aber auch schlagkräftig und witzig. Und mitunter wirkt er aber auch einfach nur Zwangskomisch... bei Dialogzeilen wie diesen: "Ja mein Stiefvater hatte psychische Probleme" darauf Donny: "Oh!! Die hab ich auch! Welche Art hat er denn?" muss ich zwangsläufig lachen. Diese Zwangskomik wirkt auch zt. stark überzogen zb. fragt
Donny seine zukünftige Freundin "willst du mit mir gehn?"und sie antwortet "wohin willst du denn gehen?". Da fragt man sich doch wie alt der Drehbuchautor wirklich war oder ob er diese paar Zeilen einfach von seinem 12 Jährigen Sohn hat schreiben lassen..
Der Film verspielt mit solchen Szenen sehr viel seiner Glaubwürdigkeit. Die Reden von Cunningham sind an Klischee und comic artiger Machart nicht zu übertreffen. Vieles in diesem Film wirkt
"übertrieben" und künstlich überhöht. Die Figuren, der Hintergrund und eben auch das Drehbuch. Denn ich muss ehrlich sagen da ist mir zt. zu viel satirischer Moment dabei. Die ganze Nummer mit dem Cunningham und den Frauen die über ihn so beigeistert sind - oder die Szenen mit seinem Video. Das ist vollkommen unnötig. Und eben da verspielt der Film Punkte. Auch sind ein paar sehr seltsame Szenen dabei.. zb. die ganze Tanzeinlage der kleinen Schwester. Ich meine in einem Horror-Zeitreise Film möchte ich keine Auftritte von kleinen nervigen Kindern sehen! Das gilt auch für die Baleteinlage der Molligen Asiatin. Ich meine was soll überhaupt diese ganze Nummer? Durch die Tanzeinlage und die Auftritte des Scharlatans Cunnigham wird der Film einfach nur gestreckt. Ich meine hätte man die Szenen entweder ganz raus oder zumindest gekürzt wäre der Film um einiges besser gelungen. Der Fokus hätte noch ein bisschen
mehr auf Donny liegen sollen.
Der Film spart absolut nicht an Klischees. Die Rowdys in der Schule könnten aus einer Simpsons Folge kommen und die eine alte Lehrerin wirkt zt. als wäre sie mitten in einem Monty Phyton Sketch. Auch die ganze Familie ist nur ein Klischee aus dem Scriptbaukasten von Hollywood. Und Drew Barrymoore ist als seine Lehrerin ungefähr so überzeugend wie ein Esel in einem Cabrio. Ich mag sie - aber diese Rolle liegt ihr nicht. Sie ist einfach zu sexy und viel viel zu lässig. Dagegen wirkt Robin Williams im Club der Toten dichter wie Professor Snape. Die Schauspielerische Leistung schwankt in diesem Film stark. Der Hauptdarsteller als Donny ist unglaublich gut. Er verkörpert die Psychose. Und man glaubt ihm das er leidet. Hingegen wirken die Nebendarsteller
mitunter grotesk. Hauptsächlich diejenigen die nur 10 Sätze im Film haben. Aber eben auch diese beinahe Komparsen tragen dazu bei das der Film eben nicht so realistisch und beklemmend ist wie er es sein sollte oder auch wollte.
Donny wird von Visionen geplagt. Er sieht und hört einen Mann in einem Hasenkostüm mit Totenkopfmaske. Das ist beunruhigend - würden mir viele zustimmen.
Dieser scheiß Hase ist wirklich verdammt Creepy! Ich muss dem Film dafür wirklich credit geben. Der Hase ist gut gemacht. Und auch gut in Szene gesetzt. Er ist in der Lage einem echt Angst einzujagen. Grade wegen der surrealität des Grauens. Im großen und ganzen kann man sagen das der Film ganz gut gelungen ist. Die Machart überzeugt zumindest in weiten Teilenwenn auch wenn zb. die sehr aufdringliche Musik doch dem ganzen nicht grade zuträglich ist. Ich meine man muss dem Zuschauer nicht per Musikalischer Diktatur vorschreiben was er zu fühlen hat. Das ist zu dick aufgetragen. Wie eine Schöne Frau die versucht ihre Reize mit ekelhaftem Kokosduft aufzuwerten.
Fazit
Ich hatte keine sonderlich großen Erwartungen und bin positiv überrascht. Denn Donny Darko ist ein Film der sowohl das Thema Zeitreise als auch das Thema "Ich hab Visionen von nem gruseligen Hasen namens Frank" kombiniert. Und das ganze in einem (zum allergrößten Teil) sehr düsteren Anstrich. Die Figuren machen ihren Job. Mal mehr mal weniger gut und der Plot ist zwar abstrus und nur schwer zu verstehen aber er unterhält einen dennoch seht gut. Und man will es letzten endes wirklich verstehen und die Geschichte fesselt einen. Ich kann den Film durchaus emfehlen. In dem Film steckt mehr drin als man vermutet.
ich denke ich werde ihn mir bei Zeiten noch einmal angucken..
Bis dahin,
TSJ
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Chrischan S 2012/05/12 22:43:02
Kommentar löschenDerzeitiger Stand:
2x auf Deutsch,
1x auf Englisch,
1x Mit Kommentar von Donnie und
1x mit Kommentar aller anderen gesehen.........
.......UND IMMER NOCH krieg ich das Ende nicht ganz zusammen........
......aber ich arbeite weiter dran ;-)
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Andy Dufresne 2012/05/12 22:03:54
Kommentar löschenZu den falschen Vermutungen und Alternativen auf die Fragen wie,warum und auch wann Donnie Darko stattfindet,funktioniert,zusammenhängt,entgegne ich ein ganz entschiedenes :Woher zum Geier soll ich das denn wissen,hab ihn doch auch erst 5 mal gesehen!:D
Die Einzigartigkeit liegt in der schier unbegrenzten Anzahl an Deutungsmöglichkeiten, an Interpretationsflächen die "Donnie Darko" (an)bietet.
Ist der Film ein Zeitreisedrama? Ja/Nein/Vielleicht...
Ist er in einer/mehreren Paralellwelt(en) angesiedelt? Ja/Nein/Vielleicht...
Geht es um das Ende der Welt ? Ja/Nein/Vielleicht...
Ist es doch ein Einblick in Donnies Seele? Ja/Nein/Vielleicht...
Oder geht es doch um etwas ganz anderes? Ja/Nein/Vielleicht...
Ist es eine Mischung aus allem/einigem davon? Ziemlich sicher...
Ein Ausnahmewerk das im Endeffekt nicht zu Ende gedeutet werden kann/soll (so wollte es der Regisseur auch) sondern eben jedem Einzelnen eine Theorie erlaubt, seine ganz eigene Theorie.
So etwas MUSS ganz einfach 10 Punkte wert sein!
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FlintPaper 2012/05/12 22:48:04
Antwort löschenAhh - der Film hat so eine beschissene Botschaft; Warum merkt das denn eigentlich keiner O_o? Als Experiment find ich ihn trotzdem ganz bezaubernd - den Donnie.
Andy Dufresne 2012/05/12 22:49:22
Antwort löschenWie lautet diese beschissene Botschaft?
Joeyjoejoe17 2012/05/12 22:58:02
Antwort löschenIch finde Donnie Darko ja reichlich overrated, steh mit dieser Meinung aber ziemlich alleine da :D
Andy Dufresne 2012/05/12 23:01:29
Antwort löschen@Joey:Tust du nicht,viele der Kommentare hier schließen sich deiner Abneigung an :D
Mich begleitet der Film jetzt schon ewig und er ist für mich halt was ich oben schreibe...
FlintPaper 2012/05/12 23:10:19
Antwort löschenAlsooo, beim ersten Mal war ich natürlich voll begeistert von der kryptischen, pubertären Verirrungs-Poesie - auch noch eingesponnen in ein Zeitreise-Paradoxum WOW XD. ABER, nach und nach, kam ich auf die Idee (es ist nur eine Idee): (VORSICHT SPOILER) Donnie Darko entschließt sich am Ende umzubringen, weil er Wahrheiten aufgedeckt hat, die Menschen unglücklich machen (und deshalb anscheinend die Welt schlechter); Seine Welt quasi aus dem Gleichgewicht geschmissen. Das heißt also, dass wir die kaputte "heile" Welt lieber in Ruhe lassen, anstatt versuchen sie zu ändern?! Finde das irgendwie merkwürdig. Konkretes Beispiel im Film: Dem Pädophilen lieber sein Schranktür-Dasein und weiter Kiddieporn reinziehen lassen, als DA MAL EIN UNRECHT AUFZUDECKEN.
hoffman587 2012/05/12 23:10:56
Antwort löschenIch find den auch extraklasse. Steht sogar auf 9. Frank als Wunschosterhase der nächsten Jahre! oder for President. :)
Andy Dufresne 2012/05/12 23:18:01
Antwort löschen@Flint:Wie ich meinte:Jeder kann seine Theorie haben...
FlintPaper 2012/05/12 23:21:48
Antwort löschenFakt ist, er ist glücklich, in dem Moment, als er sich zum Selbstmord entschließt. Er ist glücklich, als er sich dazu entschließt, die Welt so zu belassen, wie sie ist. Fakt ist, das ist keine gute Message. Fakt ist aber auch, dass das ein ziemlich erfolgreiches Gefühls- und Identifikations-Potpourri ist und deswegen irgendwo wieder berechtigt.
Andy Dufresne 2012/05/12 23:26:20
Antwort löschenMmmhhh...so ist meine Sichtweise auf den Film halt nicht,ich denke eher das er es macht,akzeptiert um damit zu helfen (seiner Familie usw.) und dazu sehe ich als nur eine Mögliche Welt unter vielen Paralellen...
FlintPaper 2012/05/13 00:09:52
Antwort löschenIch fands irgendwie so fatalistisch. "Ich hätte sterben müssen, also tu ich das auch." Naja. Keine Ahnung. Mies ist der Film sicher auch deswegen nicht, da diskussionswürdig.
Andy Dufresne 2012/05/13 00:18:16
Antwort löschenEben:Diskussionwürdig,vielleicht einer der diskussionswürdigsten Filme überhaupt!Gerade dies macht ihn ja 10 Punkte wert, finde ich!
Kreaexo 2012/05/13 03:15:51
Antwort löschenIch bin immer noch der Meinung, dass das eine moderne Adaption von Faust ist. So. :D
FlintPaper 2012/05/13 03:38:53
Antwort löschenROFL XD. Hätte der Hase ihn dann nicht zum Co-Op mit dem Schänder treiben müssen? Ansonsten - undenkbar isses natürlich nicht lol.
Edward Nigma 2012/05/13 08:48:12
Antwort löschenVerdiente 10 Punkte :)
Copper 2012/05/13 12:10:48
Antwort löschenIch weiß nicht, ob es stimmt, habe den Direktorscut nie gesehen. Aber der DC soll den Film mehr erklären und ihn damit seiner besonderheit berauben. Das war zumindest n Kommentar, welchen ich gelsen habe, als ich mich zwischen Kinoversion und DC entscheiden musste.
stuforcedyou 2012/05/13 13:17:21
Antwort löschenDer DC erklärt schon ein wenig mehr, macht den Film aber auch nicht gerade zu einem offenen Buch.
@Andi: In 348 Tagen, 10 Stunden und 43 Minuten wird diese Welt untergehen. ;)
Andy Dufresne 2012/05/13 14:07:17
Antwort löschen@Stu:Deine Welt,deine...:D:D:D
FlintPaper 2012/05/13 17:39:08
Antwort löschenDC hab ich übrigens gesehen und so viel "aufklärender" find ich den auch nicht - der kackt nur mehr auf die Zeitreise-Philosophie ab (meiner Erinnerung nach)
Andy Dufresne 2012/05/13 21:10:23
Antwort löschenGanz ehrlich:Ich hab DD leider schon gute 3-4 Jahre nicht mehr gesehen...
Den ganzen Tag dachte ich schon das es echt mal wieder Zeit wird...
Zum Glück steht er hier in meinem Regal,die Tage kommt er in den Player!:D
SilentAccount 2012/05/16 20:51:58
Antwort löschenSternstunde des unterschätzten Kinos!
Andy Dufresne 2012/05/16 22:23:03
Antwort löschenunterschätzte Sternstunde des Kinos! :D
stuforcedyou 2012/05/16 22:28:18
Antwort löschenUnterschätzes Kino der Sternstunden
SilentAccount 2012/05/16 22:30:30
Antwort löschenUnterschätzter Stern des Stundenkinos.
FlintPaper 2012/05/16 22:52:53
Antwort löschenIst garkein Stern.
SilentAccount 2012/05/16 22:54:32
Antwort löschen<Dieser Kommentar ist in Ihrem Land leider nicht verfügbar>
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Andy Dufresne 2012/05/16 23:04:14
Antwort löschen<Dieser Fitze ist in meinem Kommentar leider nicht erwünscht>
Andy Dufresne 2012/05/24 17:28:38
Antwort löschen<dieser Nichtfitze ist in meinem kommentar übrigens wieder willkommen>
Skar 2012/05/05 18:01:49
Kommentar löschen*Spoiler*
Für mich einer der überbewertetsten Filme aller Zeiten. Der Film will intelligenter sein als er eigentlich ist und die Dialoge des Hauptdarstellers mit dem seinem zweiten Ich nerven schon nach einiger Zeit. Ich will nicht sagen, dass er schlecht ist, das ist er auf keinen Fall, aber er ist bei weitem nicht so gut, wie er oftmals dargestellt wird.
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Rukus 2012/05/02 20:57:53
Kommentar löschenIch weiß, die Fans werden aufheulen und ich hab den Film natürlich nicht verstanden etc.pp. und Co. blabla ... Der Film ist nicht anspruchsvoll, sondern nur twisted minded. Das meine ich weder positiv noch negativ. Da können noch so tolle Analysen zum Opfer gebracht werden, das Donnies geliebte Menschen rettet. Was bringt das, wenn auf der anderen Seite die Kinderschänder ungeschoren davon kommen? Da soll mir blos keiner was von Läuterung erzählen.
Das Einzige, das mir an dem Film wirklich gefallen hat, waren die Stellen, wo der Intellekt den esoterischen Hirnverdrehern in den Arsch getreten hat. Aber das wird ja am Ende quasi rückgängig gemacht ... na geil ...
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Markbln 2012/05/03 12:01:58
Antwort löschen100% Zustimmung.
Toblerone 2012/04/25 17:33:04
Kommentar löschenToll, toll, toll wie Richard Kelly hier Schizophrenie und Coming-of-Age paart. Ein innovativ vertracktes Werk. Hab schon immer davon geträumt, dass Donnie Darko an meine Schule kommt und sie über Wasser setzt. Mein Held.
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J!GS4W 2012/04/25 12:56:47
Kommentar löschenDa fließt eine Ader der Romantik durch "Donnie Darko", mit seinem Mystizismus und seinen Anspielungen wie dem "Augen-Motiv". Da könnte man sicher mal überprüfen wie viele weitere Querverweise man finden kann und man kann sicher auch ein Fass für das vermeintlich grandiose Ende aufmachen. Oder man lässt es. Denn so wirklich mitreißend wirkte der Film auf mich nun nicht. Ja, die Schauspieler sind gut gewählt und spielen überzeugend und ganz interessant ist die Idee ja auch, aber von Begeisterung meinerseits würde ich deswegen nun noch nicht sprechen. Der Zeitreise-Ansatz ist in der Tat gelungen und wirkt am Ende auch überzeugend und schlüssig, aber die Coming-of-Age Problematik wirkte hier doch arg konstruiert. Sicher nicht schlecht, aber mit Sicherheit auch kein Meisterwerk was Storytelling angeht. Ideenreichtum ist vielleicht einigermaßen vorhanden, ja das würde ich unterschreiben, aber so richtig rund wurde das nicht zusammengeführt. Wie dem auch sei, es gibt bessere Hasen-Filme.
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Pfizze 2012/04/25 13:01:27
Antwort löschenIch war sogar noch etwas weniger angetan. Werde ihm bei Gelegenheit aber ne zweite Chance geben. Vielleicht hab ich die überall angepriesene Brillanz einfach übersehen beim ersten Schauen...
sweetForgiveness 2012/04/25 13:06:30
Antwort löschenIst so ziemlich auch meine Meinung! Total überschätzt
Joeyjoejoe17 2012/04/25 13:24:27
Antwort löschenoverrated movie, right!
Punsha 2012/04/25 13:25:40
Antwort löschenAnhand deiner Texte hab ich bei dir manchmal das Gefühl, als würdest du dich gar nicht so recht trauen, noch tiefer zu gehen. Mach ruhig. ;)
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J!GS4W 2012/04/25 13:34:48
Antwort löschenInwiefern genau?
Punsha 2012/04/25 13:48:34
Antwort löschenDer Text klingt für mich wie ein "Uninteressant", höchstens "Geht so". Das gleiche Spiel war bei deinem Kommentar für "Drive" und anderen, an die ich mich gerade nicht erinnere. Kommt mir eben irgendwie so vor, dass "Sehenswert" nicht wirklich das widerspiegelt, was du empfunden hast. Aber hey, scheiß auf Bewertungen. Dafür gibt es schließlich Kommentare. Also nimm's bitte nicht ganz so ernst ... ist mir nur aufgefallen.
Markbln 2012/04/11 13:48:37
Kommentar löschenDas ist wohl 'ne Generationenfrage. Sorry, ist mir zu teenymäßig.
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Jeff Lebowski 2012/04/11 02:36:10
Kommentar löschenNach 3x gucken und internetrecherche, versuche ich mich DD zu erklären...
Wer will, kanns auch lesen ohne den film gesehen zu haben, der wird nämlich eh kein wort verstehen :P
Also. Der film spielt in 2 universen, dem normalen universum (U) und dem Paralleluniversum (PU). Es öffnet sich ein Wurmloch, dadurch fällt ein metallener gegenstand mit hoher geschwindigkeit, da es nur ihnen möglich ist, durch ein wurmloch zu reisen (Die Turbiene). Ab dem Zeitpunkt wo die Turbiene das Wurmloch erreicht, spielt der Film in einer altanertiven realität die durch den zeitsprung geschaffen worden ist, dem PU (siehe dazu auch 'Großvaterparadoxon' mögliche lösungen).
In diesem Universum ist Donnie Darko als Retter der Welt erwählt, warum ist mir unklar. er muss das Pu inerhalb von der Zeitrate schließen, die frank ihm nennt.
DD weiß aber nicht, dass er superkräfte hat, um diese aufgabe zu bewältigen, also wird ihm die fähigkeit gegeben, in die zukunft zu sehen um dieszu erkennen und die welt zu retten.
Er muss es also schaffen, die turbiene ein artefakt ,aus der zukunft, ins U zurückzusenden.
Dazu lernt er die grundlagen und die problematik des zeitreisen von seinem physiklehrer und grandma death buch.
Wenn donnie die turbine ins U lenkt wird er sterben.
Der alleinige weltuntergang reicht nicht, um sich zu opfern, also wird er von frank manipuliert. Die Manipulation äußert sich folgendermaßen:
-Er soll die schule wässern---> er lernt gretchen kennen und lieben, später stirbt diese und auch frank
-Er steckt das haus in Flammen--> seine mutter und schwester sterben, da die mutter anstatt der lehrerin im flugzeug sitzt, dass zerstört wird und dessen turbine in das wurmloch gerät.
Da er den menschen die er liebt dieses schicksal ersparen möchte, opfert er sich selber, indem er die turbiene mithilfe seiner superkräfte zurückschickt.
Am ende wachen die leute auf und nehmen ganz schwach die dinge wahr, die im PU passiert sind, z.B. frank packt sich ans auge.
Das ist soweit mein verstäntnis...Mir sind aber auch noch ein paar sachen unklar :)
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styx.canomo 2012/04/11 02:56:00
Antwort löschenna endlich, wird auch zeit, dass du dir den mal anguckst^^
jetzt habe ich keine ausrede mehr und muss mal so schnell wie möglich in die videothek zwecks taxi driver
Jeff Lebowski 2012/04/11 03:06:58
Antwort löschenDD hab ich schon vor nem monat gesehen..aber gestern erst verstanden :P
Andy Dufresne 2012/04/11 09:29:09
Antwort löschenDu meinst ihn verstanden zu haben...:D
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Jeff Lebowski 2012/04/11 13:00:13
Antwort löschenEs ist unmöglich ihn zu 100% zu versyehen...ein paar sachen sind mir ja auch unklar..
Trimalchio 2012/04/11 14:53:40
Antwort löschenIm direktörlichen Schnitt ist eigentlich alles klar.
Actlight 2012/04/09 03:55:26
Kommentar löschenSorry, aber ich kann diesem Film nichts abgewinnen. Von vorne bis hinten langweilig. Jedoch schön, dass es unterschiedliche Geschmäcker gibt.
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Clubgeist 2012/04/05 02:14:30
Kommentar löschenSchon der Trailer schickt mich jedes mal erneut.
Die Musik, dazu "psychische Probleme" gewürzt mit ein wenig .."Ich sehe immer so Sachen" und abgerundet mit einem Riesenhasen "Frank" mit nem Loch im Auge. Ja wat will ich denn mehr? Jeder hat seinen Geschmack, dies ist meiner.
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Jeff Lebowski 2012/04/13 21:37:32
Antwort löschenDie musik ist echt genial..jedes mal wieder gänsehaut bei 'mad world'
CominHot 2012/04/01 18:10:16
Kommentar löschenWunderschöner, verstörter Film zum Nachdenken. Den Film kann man sich sogar öfters antun.
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Jan Mattis Brsg 2012/03/26 22:20:42
Kommentar löschenVerdammt Geiler Film....
Man kann ihn so oft gucken wie man will, und trotzdem gibt es immer wieder eine Alternative Lösung zum Verstehen. Dieser Film hat mehrere Interpretationsmöglichkeiten. Ganz großes, aber sehr schwer zu verstehendes, Kino.
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MrZUPER 2012/03/25 13:17:49
Kommentar löschenNaja, hatte schon irgendwie große Erwartungen an den Film. Auch wegen der zum größten Teil positiven Bewertungen hier. Die wurden aber leider nicht alle wirklich erfüllt. Der Film plätschert irgendwie nur so vor sich hin. Wobei das Ende dann schon wieder etwas besser war als der Rest. Der Hase sieht zwar ziemlich gruselig aus, allerdings ist die Geschichte ziemlich wirr und man kann nur schwer beim ersten mal durchblicken. Werd ihn wohl ein zweites mal angucken "müssen". Wahrscheinlich besser so. War beim ersten mal eh zu müde...
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siXer 2012/03/24 01:48:00
Kommentar löschenJunge Junge hab schon lange nicht mehr sowas gruseliges wie den Hoppelhasen gesehen. Wenn dieser in das Bild kommt und dann Jack Gyllenhall auch noch diesen unglaublich verstörten Blick aufsetzt, fühlt man sich echt unwohl.
Der Film lässt auch sehr viele Fragen offen und gibt Raum zum interpretieren.
Ich hätte dem Film auch einere Höhere Punktzahl gegeben aber irgendwie hatte ich mir den ganzen Film über ein größeres Finale vorgestellt. So wie ich das Ende verstanden habe, fand ich es ein wenig, naja enttäuschend ist vielleicht das falsche Wort, doch trifft es es ein wenig.
Vielleicht sehe ich ja das Ende anders, wenn ich ihn mir ein zweites Mal anschaue.
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keinohrhase20 2012/03/21 17:14:05
Kommentar löschenWorte reichen nicht aus um Donnie Darko zu beschreiben. Eigentlich reicht es jedoch schon 3 Dinge zu wissen. Kult-Meisterwerk- Must See. Man könnte noch sagen das der Film unvergesslich bleibt, einem zu denken und diskutieren gibt, es dabei schafft gleichermassen spannend wie tragisch zu sein und dabei auch noch ungemein komplex ist. Auch von der grossartigen Besetzung könnte man schwärmen oder der schaurigen Optik, dem famosen Drehbuch oder dem gelungenen Ende. Letztlich sind es hier aber wie so oft die (ungemein überzeugenden) einzelnen kleinen Teile die das grosse ganze machen. In diesem Fall ist das Ergebnis (man ahnt es schon) ganz gross(artig).
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Zatoichi 2012/03/19 22:12:19
Kommentar löschen"Donnie Darko", von manchen als Meisterwerk und Meilenstein des Films bezeichnet, doch warum? Nur wegen einem sehr guten Hauptdarsteller und einem verrückten Psychohasen? Ich für meinen Teil kann die Faszination des Filmes nicht einhundertprozentig nachvollziehen, trotz des vielen Potenzials, über welches der Film verfügt. "Jake Gyllenhaal" spielt seine Rolle als verstörter, unsicherer Schüler sehr überzeugend und glaubwürdig, auch die Anfangssequenzen mit dem Kaninchen, welches Donnie den Untergang der Welr prophezeit, ist atmossphärisch sehr dicht, dennoch missfallen mir zahlreiche Elemente. Dass dar sehr weitreichende und komplexe Bereich der Zeitreisen dort eingebunden wurde, ist mir ein Rätsel, da sich Donnie Darko ohne diese höchstwahrscheinlich besser gemacht hätte, als mit. Das Ende stellt sich als halbwegs überraschend dar, doch wird der Sinn und die Logik dabei gänzlich übergangen und obwohl der FIlm auf zahlreichen Ebenen gleichzeitig funktioniert wirkt es, als ob er sich in diesen selbst verloren hätte. Was bleibt, ist ein Filmgerüst mit durchaus interessanten Konzepten und Einfällen, einem sehr guten Hauptdarsteller und nahezu unzähligen Interpretationsmöglichkeiten des Werkes.
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Graf Krolock 2012/02/29 21:11:36
Kommentar löschenIrgendwie interessant, mit möchtegern-symbolisch rüberkommenden Bildern, zu verwirrend und im ersten Teil zu langatmig. Hatte ihn mir gekauft und weiß heute schon nicht mehr, worum es ging. Ja, klar, dass die Liebhaber jetzt sagen, den musst Du Dir zehnmal hintereinander anschauen, dann klappts. Aber bei zehnmal hintereinander gucken würde mir so manch ein blöder Film im Gedächtnis bleiben, oder?!
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homer2204 2012/02/26 19:53:57
Kommentar löschenEintopf für Feinschmecker
Wird mit jedem Anschauen besser, ist aber nichts weniger als ein Gesamtkunstwerk. Die Geschichte erschliesst sich wohl niemandem beim ersten Durchgang, aber mit jedem weiteren Durchgang entdeckt man neue Sehenswürdigkeiten.
Unabhängig von kleinen Hängern bleibt dieser Film für mich ein Meisterwerk.
Selbst der zuvor mehrfach erwähnte leicht dümmliche Gesichtsausdruck von Gyllenhall passt perfekt zum Gesamtbild (das klingt negativer, als es gemeint ist). Er durchlebt im Film nun mal eine Art Wachalptraum, einen schlechten Trip. Einen besseren "was für eine Sch... passiert mir hier gerade"-Gesichtsausdruck habe ich noch nicht gesehen.
Man muß diesen Film mehere Male sehen, um ihn zu verstehen und zu mögen, aber dann lässt er einen nicht mehr los!
Noch dazu enthält der Soundtrack mit "Love will tear us apart" von Joy Division eines der besten Lieder aller Zeiten, was kan man mehr verlangen?
Ob es in dem Werk nun um Paralleluniversen, das Erwachsenwerden oder das Ausschöpfen der eigenen Möglichkeiten und die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit (oder um etwas völlig anderes?) geht, sei dahingestellt, dieser Film ist jedem zu empfehlen, der mit mehr als nur Popcorn-Kino unterhalten werden möchte und Herz und Hirn während des Films nicht abschaltet.
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