Donnie Darko
Donnie Darko (2001), US Laufzeit 122 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Thriller, Drama, Komödie, Fantasyfilm
79 Bewertungen
Skala 0 bis 10
18218 Bewertungen
223 Kommentare
Keine ?
von Richard Kelly, mit Jake Gyllenhaal und Holmes Osborne
Auf den ersten Blick könnte Donnie Darko ein normaler, unkomplizierter Teenager sein. Geordnete Familienverhältnisse, verständnisvolle Eltern, eine nette Freundin. Aber Donnie hat ein mentales Problem. Besser gesagt, ein eingebildetes (oder etwa nicht?) Kaninchen namens Frank. Ein drei Meter großes, ziemlich dämonisches Kaninchen. Nachts, wenn alles schläft, spricht seine sonore Stimme zu ihm und erteilt ihm Ratschläge. Die sind manchmal hilfreich (“Geh mal vor die Tür, denn gleich durchschlägt eine Flugzeugturbine deine Zimmerdecke.”) und manchmal nicht (“Lege deine Schule in Trümmer.”), bezüglich jedweder Zukunftsprognose aber grundsätzlich zutreffend. Die elterlicherseits engagierte Diplompsychologin ist genauso ratlos wie der schuleigene Motivationstrainer oder die freundliche Klassenlehrerin. Als Frank Donnie erklärt, dass in ziemlich genau 28 Tagen, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden die Welt untergeht, ist guter Rat mal wirklich teuer. Was ist Einbildung, und wo beginnt die Realität? Gar nicht so leicht zu sagen in Richard Kellys (Buch und Regie) Kinodebüt. Fest steht indes, dass “Donnie Darko” zu den originellsten, wendungsreichsten und intelligentesten Beispielen des neuen amerikanischen Horrorkinos zählt. “Mein Freund Harvey” trifft “Final Destination”, moderner Teenieschocker trifft eine filigrane Sci-Fi-Story mit satirisch-ironischer Note. Drew Barrymore produzierte und übernahm eine Nebenrolle, Hollywoods aufstrebender Jungstar Jake Gyllenhaal überzeugt als Titelheld. Eine faszinierende Reise ins Ich.
Der Zuschauer bleibt während des Film immer im Unklaren darüber, inwiefern die Geschehnisse der Realität entsprechen oder aus Donnies verdrehtem Geist entstammen. Eine klare, objektive Inhaltsangabe fällt daher schwierig.
Handlung
Mitten in der Nacht des 2. Oktobers 1988 erwacht der 16jährige Donnie Darko (Jake Gyllenhaal) durch eine tiefe und eindringliche…
Auf den ersten Blick könnte Donnie Darko ein normaler, unkomplizierter Teenager sein. Geordnete Familienverhältnisse, verständnisvolle Eltern, eine nette Freundin. Aber Donnie hat ein mentales Problem. Besser gesagt, ein eingebildetes (oder etwa nicht?) Kaninchen namens Frank. Ein drei Meter großes, ziemlich dämonisches Kaninchen. Nachts, wenn alles schläft, spricht seine sonore Stimme zu ihm und erteilt ihm Ratschläge. Die sind manchmal hilfreich (“Geh mal vor die Tür, denn gleich durchschlägt eine Flugzeugturbine deine Zimmerdecke.”) und manchmal nicht (“Lege deine Schule in Trümmer.”), bezüglich jedweder Zukunftsprognose aber grundsätzlich zutreffend. Die elterlicherseits engagierte Diplompsychologin ist genauso ratlos wie der schuleigene Motivationstrainer oder die freundliche Klassenlehrerin. Als Frank Donnie erklärt, dass in ziemlich genau 28 Tagen, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden die Welt untergeht, ist guter Rat mal wirklich teuer. Was ist Einbildung, und wo beginnt die Realität? Gar nicht so leicht zu sagen in Richard Kellys (Buch und Regie) Kinodebüt. Fest steht indes, dass “Donnie Darko” zu den originellsten, wendungsreichsten und intelligentesten Beispielen des neuen amerikanischen Horrorkinos zählt. “Mein Freund Harvey” trifft “Final Destination”, moderner Teenieschocker trifft eine filigrane Sci-Fi-Story mit satirisch-ironischer Note. Drew Barrymore produzierte und übernahm eine Nebenrolle, Hollywoods aufstrebender Jungstar Jake Gyllenhaal überzeugt als Titelheld. Eine faszinierende Reise ins Ich.
Der Zuschauer bleibt während des Film immer im Unklaren darüber, inwiefern die Geschehnisse der Realität entsprechen oder aus Donnies verdrehtem Geist entstammen. Eine klare, objektive Inhaltsangabe fällt daher schwierig.
Handlung
Mitten in der Nacht des 2. Oktobers 1988 erwacht der 16jährige Donnie Darko (Jake Gyllenhaal) durch eine tiefe und eindringliche Stimme. Er folgt ihr und findet einen mannsgroßen, dämonischen Hasen namens Frank (James Duval) vor seinem Haus. Von ihm erfährt Donnie, dass die Welt in 28 Tagen, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden enden wird. Am nächsten Morgen erwacht er auf einem Golfplatz und kehrt benommen zu seinem Elternhaus zurück.
Dort ist in der selben Nacht eine Flugzeugturbine direkt in sein Zimmer gestürzt. Wäre Donnie nicht außer Haus gewesen, wäre er jetzt nicht mehr am Leben. Mysteriöserweise weiß niemand, woher diese Turbine stammt. Kein Flugzeug scheint je eine verloren zu haben…
Parallele RealitätIm Verlaufe des Films stellt sich bald heraus, dass die Turbine des Flugzeug ein Wurmloch passiert hat und Donnie in eine Zeitschleife mitgezogen wurde. In diesem Parallel-Universum besitzt Donnie einige übersinnliche Fähigkeiten und auch andere Menschen scheinen ihm Informationen und Signale zu geben. An erster Stelle der Hase Frank, der von sich behauptet aus der Zukunft zu kommen und Donnie mehrmals befiehlt, Schaden anzurichten. So zerstört er zunächst eine Wasserleitung in seiner Schule und dann brennt er das Haus des eigentümlich “sauberen” Motivationstrainers Jim Cunningham (Patrick Swayze) nieder.
Durch die Lektüre der “Philosphie des Zeitreisens” von Roberta Sparrow (Patience Cleveland) und durch die kryptischen Informationen des Hasen erfährt Donnie immer mehr über seine Bestimmung in diesem Parallel-Universum. Schließlich kommt er darauf, sein Leben für die Menschen in seiner Umgebung zu opfern und die Zeitschleife damit zu beenden.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes zum Film
Mad World, der Song im Abspann
Filme, in denen eine Zeitreise thematisiert wird
Weitere Informationen im Internet
Andreas Thomas versucht in seiner Rezension den Film als “traurigen Abgesang auf eine Zeit, die zwar „dunkel“ war, die aber auch noch Träume zuließ” zu beschreiben. Ein Abgesang auf die Teenager-Filme der Achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts.
Die deutsche Fanpage zum Film
Filmkritik des Films mit Einbezug der Filmrefenzen
Leben oder Sterben in den 80ern, Filmkritik über den Director’s Cut von Stefan Höltgen auf schnitt.de
28:6:42:12 und der Angsthase , Filmkritik von Rouven Krüger in der filmzentrale.com
Überblick über die US-amerikanischen Kritiken auf rottentomatoes.com
Quellen und Literatur
Donnie Darko auf in der Wikipedia (engl.)
Donnie Darko in der Wikipedia (dt.)
Das The Donnie Darko Book (ISBN 0571221246) erschien in den USA im Jahre 2003. Es wurde von Richard Kelly geschrieben, mit einer Einleitung von Jake Gyllenhaal.
- DVD
Cast & Crew
-
Richard Kelly
-
Jake Gyllenhaal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Donnie Darko
-
Holmes Osborne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eddie Darko
-
Maggie Gyllenhaal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elizabeth Darko
-
Drew Barrymore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Karen Pomeroy
-
Daveigh Chase
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Samantha Darko
-
Mary McDonnell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Rose Darko
Regie
Schauspieler
-
Arthur Taxier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Fisher
-
James Duval
-
Patrick Swayze
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jim Cunningham
-
Stuart Stone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ronald Fisher
-
Alex Greenwald
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Seth Devlin
-
Katharine Ross
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Lilian Thurman
-
Noah Wyle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prof. Kenneth Monnitoff
-
Kristina Malota
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Susie Bates
-
Ashley Tisdale
-
Jena Malone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gretchen Ross
-
Seth Rogen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ricky Danforth
-
Beth Grant
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kitty Farmer
-
Richard Kelly
- Genre
- Zeitreise-Film, Psychothriller, Psychodrama, Mysterythriller, Highschool Komödie, Gegenwartsfantasy
- Zeit
- 1980er Jahre, Halloween
- Ort
- Alternative Realität, Flugzeug, Kleinstadt, Parallelwelt, Schule, Virginia, Vorstadt, Vorstadt-Idylle
- Handlung
- American Football, Angst, Axt, Brand, Brandstiftung, Buch, Clown, Countdown, Eltern-Kinder-Beziehung, Fahrrad, Familie, Flugzeugabsturz, Gedenkstätte, Golfplatz, Gottheit, Halloween, Halluzination, Hase, Hypnose, Jugendlicher, Kokain, Kultfilm, Kuss, Lehrer-Schüler-Beziehung, Masturbation, Medikament, Perversität, Pistole, Pädophilie, Romanze, Sabotage, Schicksal, Schizophrenie, Schlafwandeln, Schlumpf, Schulaufführung, Schulreferat, Stalker, Suizid, Surrealismus, Therapeut, Therapie, Traum, Vandalismus, Verfolgungswahn, Verkleidung, Verwirrung, Visionen, Vorstadt-Idylle, Wahnsinn, Wahnvorstellung, Zeitreise
- Stimmung
- Eigenwillig, Geistreich, Spannend, Traurig, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Donnie Darko
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Trailer zum Film Donnie Darko
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Kritiken (4) — Film: Donnie Darko
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenEindringliches Psychogramm allererster Güte, das von einem geplagten Jugendlichen berichtet, der in eine Welt geboren wurde, in welcher es nicht mehr viel gibt, was einen freudestrahlend zurücklässt. Die zutiefst verwirrte Gesellschaft verdummt allmählich, weil sie die falschen Sachen vertritt und glaubt, das Leben lediglich auf zwei Faktoren (Angst – Liebe) reduzieren zu können. Wer sich wie die Lehrerin Karen Pomeroy noch für die guten alten Werte stark macht, während andere Personen sogenannte „Wellness-Theorien“ propagieren und immer mehr Anhänger finden, wird einfach mir nichts, dir nichts „beseitigt“. Donnie ist einer der wenigen Menschen, die sich mit diesem Leben nicht anfreunden wollen, weshalb er auf seine Weise versucht, den Traum eines geglückten Lebens zu verwirklichen. Wodurch auch immer. Der melancholisch-geniale Song „Mad World“ am Ende des Films beschließt somit ein faszinierendes, spannendes Stück moderner Filmgeschichte, hinterlässt jedoch durch die traurige Wahrheit, die in ihm steckt, und im direkten Zusammenspiel mit den letzten Filmminuten einen überaus bitteren Beigeschmack. Denn wir alle leben schließlich in dieser Welt, dieser manchmal überaus verrückten Welt.
Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
SiameseMax: SiameseMovies
Kommentar löschenMit exzellenten, sowie verwirrenden als auch verstörenden Bildern ausgestattet, ist "Donnie Darko" teilweise jedoch ein bissl zu arg mit Symbolen und Zeichen überfrachtet. Letztenendes weiß man dann gar nicht mehr so wirklich worum es eigentlich geht, aber wofür gibt es das Internet? Hier hauen Filmfans seit Erscheinen des Films die wildesten Interpretationen raus. Es drängt sich dann doch hier und da mal der Verdacht auf, dass der ganze Film eigentlich gar keinen wirklichen Inhalt hat, der das ganze Kopfzerbrechen rechtfertigt. Geht es nicht eigentlich nur um einen sich unverstanden fühlenden Teenager?
Alles in allem fand ich "Donnie Darko" (ich kenne nur den angeblich aufschlussreicheren Director's Cut) hübsch anzusehen und in seiner komplexen Machart interessant und innovativ konstruiert, letztlich aber auch relativ nichtssagend. Keinesfalls schlecht, aber doch wohl einer der überbewertesten Filme überhaupt.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
The_Comedian 2010/12/14 19:03:43
Antwort löschenDer Film fehlt mir (immer) noch. Ich finde gut, daß mal einer nicht in die allgemeine Lobhudelei einsetzt.
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenLangweilig ist DONNIE DARKO allerdings trotzdem nicht. Unterstützt von Michael Andrews wirklich überzeugender Musik entwickelt der gut gemachte Film eine gewisse Sogwirkung. Eigentlich möchte man gerne ausschalten, aber man schaut doch weiter, einfach um zu sehen, was Kelly noch so für dubiose Ideen in sein randvoll gepacktes "Alice in Wunderland meets Abyss meets irgendein Teeniefilm"-Spektakel gesteckt hat.
Allerdings verpufft die Nachwirkung von DONNIE DARKO recht schnell, was aber auch nicht schlimm ist, denn ich bin mir sicher, dass der nächste spätpubertierende Filmhochschulabsolvent schon in den Startlöchern steht.
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
vanHauser 2010/05/22 02:44:05
Antwort löschenWas hast Du denn gegen Filmhochschulabsolventen? Ich finde es einfach nur wunderbar, was unverbrauchte Talente zaubern. Kann nicht jeder wie Robert Rodriguez sein, der wegen zu schlechter Noten nach dem Grundstudium an der University of Texas nicht in die Filmklasse aufgenommen wurde.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenÜberschätzte Teenie-Tiefsinnigkeit mit unnützen religiösem Ballast, der etwas mehr Gelassenheit gut zu Gesicht stünde. Das filmische Äquivalent zu Gedichten in Schülerzeitungen.
11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten
Fulsome. 2009/07/29 21:15:30
Antwort löschennichts gegen Gedichte in Schülerzeitungen;)
Batzman 2009/07/29 21:26:54
Antwort löschendichtende Teenies sind die Hölle ;)
patcharisma 2009/07/30 00:28:05
Antwort löschenJa, aber die Girlz mehr, mit dem Liebeskummerzeugs. Schreibende Jungs sind oft toll, das lehrte auch die Geschichte. (Ähhmm, bin nicht frauenfreindlich, erwachsene Frauen schreiben dann wiederum auch wieder höllisch gut...)
Batzman 2009/07/30 00:41:41
Antwort löschenHm da bin ich nicht überzeugt, auf einen Rimbaud kommen Millionen von pubertären Ergüssen in denen die generelle Einsamkeit im Angesicht des Universums, das Unverstandensein und die üblichen Sinnfragen thematisiert werden... also genau der schwurbelige Schwulst den Donnie Darko so hingebungsvoll ausbreitet.
KlapTrap 2009/09/18 08:30:39
Antwort löschen....und der mir immer noch lieber ist, als alles "Yo Checker..."-Gelaber !
Fulsome. 2009/09/21 22:06:11
Antwort löschenWobei der "Rap", den du thematisierst auch mehr Facetten als die Aggro-Brigarde hat :>
Fulsome. 2009/09/21 22:10:09
Antwort löschenAußerdem "dichtende Teenies sind die Hölle" - ich fühle mich zutiefst beleidigt.
Batzman 2009/09/22 07:06:47
Antwort löschenOh zerfrettelter Grunzwanzling... ;)
Fulsome. 2009/09/22 10:15:25
Antwort löschen...Dein Harngedränge ist für mich
Wie Schnatterfleck auf Bienenstich.
Grupp, ich beschwör Dich mein punzig Turteldrom.
Und drängel reifig mich mit krinklen Bindelwörden
Denn sonst werd ich Dich rändern in Deine Gobberwarzen
Mit meinem Börgelkranze, wart's nur ab.
Batzman 2009/09/22 13:13:57
Antwort löschenOkay danke :) ! Jetzt kann die Erde gesprengt werden, Protestnik. Oder war es Mr. Jennings?
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patcharisma 2010/03/21 01:57:41
Antwort löschenDer Film & das Geha/babe darum nervt mich auch immer mehr! Habe meinen Comment gestrichen.
J4KOB 2011/08/04 13:42:57
Antwort löschendichtende Teenies sind die Hölle
Kommentare (219) — Film: Donnie Darko
Kommentar schreibenbrigerbaerger 2012/02/05 22:29:17
Kommentar löschenEndlich habe (und wahrscheinlich als letzter Mensch auf dieser Erde) habe ich mir Donnie Darko angeschaut. Ich war ziemlich gespannt, da der Film ja Wahnsinnsbewertungen hier im Forum bekommen hat.
Mein Fazit inkl. SPOILER: Den Film würde ich jetzt nicht als Meisterwerk einordnen und würde ihm 4 Punkte geben. Ich war ehrlich gesagt sogar enttäuscht, dass ich am Ende nicht irgend ein Aha-Erlebnis hatte, denn aufgrund der Kommentare habe ich so etwas erwartet (ok, war vielleicht mein Fehler). Ohne Internet-Recherche, die ich den ganzen Nachmittag über betrieben habe, wäre ich nie auf die Idee mit den beiden "Welten" gekommen und dass Donnie der Auserwählte ist der die Welt retten...und dass fand ich sehr schade oder eben enttäuschend. Die anderen 4 Punkte verteile ich, weil ich die anschliessende bereits erwähnte Internet-Recherche wirklich spannend und interessant fand - und hier hatte ich mein Aha-Erlebnis! Wahnsinn, was Leute zu diesem Film alles geschrieben haben und dies zu lesen kann ich wirklich nur empfehlen. Wenn es für mich einen Grund geben sollte den Film noch einmal zu schauen, dann wäre es, um die verschiedenen Kommentare und Entdeckungen (über die ich nun Bescheid weiss) im Film wiederzufinden. Somit denke ich, habe auch ich den Film würdig bewertet, auch wenn sich meine Bewertung wahrscheinlich nicht gleich zusammensetzt wie die meisten anderen Bewertungen hier.
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horro 2012/02/05 23:11:36
Antwort löschenKann mir hier auch vorstellen, dass wer sich vor dem Ansehen zuviel mit dem Film beschäftigt, die verschobene Stimmung und den Flash-Effekt gar nicht mehr mitbekommt. Das ganze "wie in Trance Feeling" kam bei mir auch nur bei der ersten völlig unvorbereiteten Sichtung auf ... und dabei waren weder Alkohol noch sonstwas im Spiel ;)
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brigerbaerger 2012/02/06 22:05:49
Antwort löschen...ich glaub dir einfach mal blind den letzten Satz...;o)
horro 2012/02/06 22:43:21
Antwort löschen... ich schwörs!
Drumhead92 2012/01/27 23:54:28
Kommentar löschenSehr abgefahrener Film, dem man einfach seine ganze Aufmerksamkeit schenken muss, um nichts zu verpassen.
Die Story ist verstrickt aber nicht undurchschaubar, mit einem klasse Twist!
Jake Gyllenhaal in einer seiner besten Rollen überhaupt.
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Ragnasha 2012/01/27 23:56:21
Antwort löschenIch liebe Jake Gyllenhaal in dem Film! :D
based_god 2012/01/24 17:15:29
Kommentar löschenSchon wieder gesehen und schon wieder begeistert.
"Donnie Darko" ist ein Phänomen. Wäre er nicht so hoch gehypet worden, so hätte ich ihn entnervt ausgeschaltet. So jedoch macht das Rätseln Spass und "Donnie Darko" wird einer der Filme werden, die ich am meisten gesehen habe. Es ist so eine gewisse Grundspannung vorhanden und je nach Standpunkt sieht der Film nach jeder Sichtung anders aus.
Just Epic!
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Mr.Film 2012/01/24 17:23:12
Antwort löschenWie darf man es verstehen das du den Film für nicht gut befunden hättest wenn er nicht so gehyped wäre? Ergibt irgendwie nicht so viel Sinn..
based_god 2012/01/24 17:35:00
Antwort löschenEs ergibt durchaus Sinn! – Denk an all die Filme die du gar nicht erst geschaut hättest ohne den Hype? Garden State zum Beispiel, unser gemeinsamer Favorite wenn ich mich recht erinnere wäre in Vergessenheit geraten ohne ein gewisses Stück Hype. Hoffe du verstehst wie ich es meine...
based_god 2012/01/24 17:36:29
Antwort löschenMan gibt solchen Filmen gar keine Chance...
Mr.Film 2012/01/24 17:38:15
Antwort löschenNaja, da haben wir unterschiedliche Ansichten, ich schaue ziemlich oft abwegig vom Mainstream :) Aber ich mein auch das es sich komisch anhört, das du ihn ausgeschalten hättest wenn du nicht gewusst hättest das er bekannt ist.(Du hättest dem Film ja somit schonmal eine Chance gegeben indem du die DVD eingelegt hättest.)
Mr.Film 2012/01/24 17:39:12
Antwort löschenHättest! ^^
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based_god 2012/01/24 18:58:54
Antwort löschenPunkt für dich, auch ich schaue abseits vom Mainstream, aber Donnie Darko ist ein Spezialfall in jeder Hinsicht...
Mr.Film 2012/01/24 19:27:23
Antwort löschenNee lassen wir das mal mit der Punkteverteilung^^ Kam glaub ich böser rüber als es sollte.
Matty 2012/01/22 15:25:10
Kommentar löschenIst mit einem mal ansehen kaum zu verstehen. Es lohnt sich aber ihn öfters anzusehen. Gyllenhaal spielt groß auf.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
leena 2011/12/17 15:38:30
Kommentar löscheneinfach behindert der Film ohne Sinn und ohne Hintergrund !
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 18 Antworten
Weltenkind 2011/12/17 15:45:10
Antwort löschenAbsolut.
J4KOB 2011/12/17 20:00:32
Antwort löschenLieblingsfilm: Butterfly Effect...
Naja, Niveau kann man sich ja leider nicht kaufen
Sphäre 2012/01/03 15:05:32
Antwort löschenvielleicht solltest du ihn nochmal schauen und vorher anregungen holen, was HINTER dem film steckt. Das ist nicht jedem Menschen klar ;)
swissroland 2012/01/08 00:01:12
Antwort löschender j4kob mal wieder lol Was hast bitte gegen den schmetterling? Das teil is gut
J4KOB 2012/01/08 13:15:56
Antwort löschenIch kann den Film nicht haben. Ersten find ich Kutcher schlecht und zweitens ist die Geschichte so dermaßen schlecht durchdacht, dass man beim Zählen der Logiklöcher gar nicht mehr mitkommt.
aundo 2012/01/11 20:09:19
Antwort löschenden film verstehen eben nur auserwählte
SKURRIL 2012/01/11 20:13:12
Antwort löschengut, dass Butterfly effect einiges klaut - auch von Donnie Darko ;)
aundo 2012/01/11 20:14:00
Antwort löschensehr gut erkannt
aundo 2012/01/11 20:14:09
Antwort löschensehr gut erkannt
swissroland 2012/01/11 22:29:39
Antwort löschensehr gut erkannt
swissroland 2012/01/11 22:29:42
Antwort löschensehr gut erkannt
J4KOB 2012/01/12 00:41:52
Antwort löschen@SKURRIL & aundo: was genau wurde denn geklaut?
J4KOB 2012/01/12 00:42:16
Antwort löschenalso von Donnie Darko
aundo 2012/01/12 01:02:56
Antwort löschendie gesamte idee mein lieber scholli
SKURRIL 2012/01/12 01:10:13
Antwort löschenEs geht mir dabei eher um das Prinzip eines surrealistischen, verstörenden Films, und um die Umsetzung innovativer Ideen! Eigentliches Herzstück bei dieser Art von Filmen ist der Mind Fuck, der wie der Name schon sagt das Hirn zerfrisst. Bei Butterfly Effect merkt man finde ich sehr starke Ähnlichkeiten zu sämtlichen Mindfuck-Filmen, sodass alles ein wenig konstruiert rüber kommt und keinen eigenen originellen Charakter aufweist. BF ist für mich ein Mix aus sehr vielen Filmen (Donnie Darko, Memento, Enter the Void, Lost Highway, Mullholland Drive, Fight Club, The Game, Inland Empire um nur einige SEHR WICHTIGE zu nennen), weshalb ich gesagt habe, dass er vieles "geklaut" hat. Natürlich ist es eine unabhängige Geschichte, aber iwie hab ich immer das Gefühl, das alles schon mal so ähnlich gesehen zu haben.
Und btw: Logiklöcher sind oft keine Vakua, sondern offene Türen zu neuen Pfaden ;D
J4KOB 2012/01/12 01:22:33
Antwort löschenich meinte jetzt in welchen szenen genau. Ich muss ja damit argumentieren können, wenn ich BFE wiedermal abwerte ^^
Ja, ich seh das nicht ganz so optimistisch bzw. wohlwollend :D
Alle 18 Antworten zeigen
SKURRIL 2012/01/12 11:08:24
Antwort löschenIch meinte das so: BFE klaut nicht konkret Gedanken aus Donnie Darko, sondern ist für mich unkreativ und nicht innovativ, weil mir das negative Gefühl aufkommt, dass der Handlungsstrang künstlich zusammengeschweißt wurde und pseudosurrealistisch fast schon zwanghaft den eben angesprochenen Mindfuck evozieren will. So nach dem Motto: "UUUhh wir sind ganz alternativ heute!!" also einfach nicht authentisch. Vielleicht spielt für mich persönlich dabei auch noch Ashton Kutcher ne (negative) Rolle, weil er sonst eher ein anderes Spektrum an Filmgenres und -fans bedient.
Ich will nicht sagen, dass BFE schlecht ist, das ist er für mich nicht, eher eine gemixte Kopie der oben angesprochenen Meisterwerke ohne das fehlende innovative Herzstück.
J4KOB 2012/01/12 17:37:53
Antwort löschenOk. Ja, das seh ich genau so. Würd alles so unterschreiben, bis auf den letzten Punkt. Ich halte BFE nämlich für einen schlechten Film ^^ Diese "gemixte Kopie(n)" haben für mich keinerlei Berechtigung als Kunstwerke behandelt zu werden (was Filme ja eigentlich sein sollten). Allerdings begegnen einem solche Kopien in letzter Zeit immer häufiger... Und werden teilweise auch noch hochgelobt wie man bei "Black Swan" gesehen hat.
1000Mindhunter 2011/12/16 21:32:57
Kommentar löschenAlso donnie darko ist und wird immer mein liblings film bleiben währe jake gyllenhaal nicht donnie darko gewesen währe er nicht mein liblings Film ich frage mich heute noch wie jake donnie darko spielen konnte der film bietet nicht gerade wenig humor er hat genug spannung,dichte atmosphäre und einen der besten soundtracks allerzeiten schlicht packend,besitz ergreifend und Kult
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HxC_Moe 2011/12/14 20:52:36
Kommentar löschenEiner meiner zahllosen Lieblingsfilme. Der Film ist so gut und auch so seltsam, dass man eigentlich gar nicht viel drüber schreiben kann. Ich kann einfach nur sagen dass er eine äußerst schwierige und komplexe Storyline hat, bei der es aber eine wahre Freude ist, sie zu verfolgen. Vorallem weil der Film keinerlei Längen aufweißt, die Schauspieler immer zu unterhalten wissen und der ganze Film so viele verschiedene Elemente beinhaltet, von Komödie über Horror und Drama bis hin zu Fantasy ist hier irgendwie alles mal vertreten. Das ist einfach so ein Film den man nichtmehr vergisst und hab ich schon gesagt dass er einer meiner Lieblingsfilme ist? Ich liebe Independent-Werke. Das ist ein ganz besonders gutes Exemplar hier.
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cruzha 2011/12/12 14:32:27
Kommentar löschenGroßartiges, surreales Teenager-Drama mit einem fantastisch aufspielen Jake Gyllenhaal. Zentrale Hauptfigur: Ein Außenseiter, ein Jugendlicher mit imaginärem Freund, der seine Gefühle in sich einschließt und heimlich vom Sex mit Christina Applegate träumt (Dumpfbacke war aber auch ne Schau damals!). Vielleicht ist Donnie Darko auch deswegen Kult geworden, weil sich soviele Außenseiter in der Figur wiedererkennen. Man muss sich auf den abstrakt-verrückten Stil mit seinen abgefahrenen Ideen einlassen, aber das ist es definitiv wert!
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aundo 2011/12/07 21:11:42
Kommentar löschenUnbeschreibarer Orgasmus für ALLE Sinne.
Sprachlos
mit jedem mal mehr und mehr.
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theProphet 2011/12/06 21:33:29
Kommentar löschenMein Hirn verdaut und lässt sich noch von Gedanken dieses Films speisen, eine ausführlichere Kritik wird später geschrieben. Eins ist klar, der Film ist gut, sehr gut schon fast wie Zeitreisen.
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fkfilmkritik 2011/12/04 21:45:52
Kommentar löschen[Spoiler inside]
„Donnie Darko“ hat für mich nicht viel mit Science-Fiction zu. Man interpretiert gerne bei diesem Film etwas von Zeitreisen, Portalen und vielleicht will genau darauf der Film hinaus, aber für mich hat Kelly hier den wohl phänomenalsten aller Filme über Träumer gemacht. Am schönsten finde ich es „Donnie Darko“ als einen Film zu empfinden in dem die Hauptperson ab da, wo der Hase erscheint in einen Traum fällt, in dem er so sieht wie er gerne/lieber wäre. Lehrer hassen und lieben ihn. Schüler ebenfalls, aber die die er richtig gerne mag: Gretchen z.B. mögen ihn. Er ist ein Held zudem. Ein typischer Held. Keiner weiß, dass er es ist. Er der, der die Schule ausfällen lässt in dem er sie im Wasser versinken lässt. Der der den nervigen Cunningham als Pädophilen entlarvt. Der Traum ist auch in so etwa für mich dargestellt. Mal düsterer, mal komischer als die Realität. Die Figuren sind zudem immer schön überspitzt. Der Mittelteil zeigt eigentlich einen Jungen, der nicht wirklich zufrieden mit seinem Leben ist. Was am Anfang nicht wirklich der Fall ist, da er ganz schön mit seiner Familie streitet, seine Schwester „Fuck-Ass“ und seine Mutter „Bitch“ nennt.
Das besonderste an „Donnie Darko“ ist aber letztlich nichtmal seine tolle, geheimnisvolle Story. Außerdem hat er auch nicht viel mit einem, wie es so schön heißt „Schwergewichtigen Philosophiekracher“ zu tun. Beim ersten mal war ich auch nichtmal so verwirrt wie viele sagen. Nicht weil ich so super-duper-schlau bin. Nein. Da ich ihn einfach so sehr die volle Zeit genossen habe. Das tolle: Irgendwie ist es einer dieser Filme mit denen mich einfach voll und ganz identifizieren kann. Da wirkte das Mad-World-Ende einfach nur total zufriedenstellend. Ich hab es von Anfang an geliebt. Konnte es zwar gar nicht erklären, aber es wirkte nachvollziehbar und richtig. Aber noch besser: Es treibt mir einfach immer wieder Tränen in die Augen. Die dichte Atmosphäre elektrisiert einen förmlich. Die Kino-Szene ist wahrscheinlich das fesselndste, was ich je gesehen habe und der Satz: „Why are you wearing this stupid man suit.“ Vielleicht mein Lieblingszitat. Der Soundtrack ist einfach nur phantastisch in jeder Szene. Immer so eine Mischung aus mystischen und melancholischem. Das Hasenkostüm ein Geistesblitz! Aber doch einfach wunderbar.
„Donnie Darko“ ist eine brillante Mischung aus gesellschaftskritischer, menschlicher und feinfühliger Träumerei. Ein originelles Mysterium aus großen Hasen, kleinen Superhelden, falsch angegangen Schizophrenien. Ich liebe es einfach. Die Atmosphäre, die Gyllenhaals, den Frank. Alles.
24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
eXonic 2011/12/04 23:02:45
Antwort löschenJa! Sehr fein!
Alle 3 Antworten zeigen
Benjamin Barker 2011/12/05 15:54:38
Antwort löschenGute Arbeit!
fkfilmkritik 2011/12/05 18:56:54
Antwort löschenDanke @beide.
Cowboy&NoGuns 2011/11/29 21:52:22
Kommentar löschenErstmal ein ganz großes : HÄÄ? In meinen Kopf sammelten sich die unsinnigsten und witzigsten Theorien über die Story, den Hintergrund und überhaupt den Sinn. Nach dem ich den eigentlichen Sinn des Filmes nach gelesen hab und nach den 10. mal durchlesen auch alles gerafft habe, entschloss ich mich den Film nochmal zu gucken. Und siehe da : der Film ist durchdacht und sehr interessant ( wenn man durchblickt). Zum Gruseln allerdings nicht geeignet , wohl eher zum Kopf zerbrechen und sich dann freuen wenn man alles verstanden hat.
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Kieke 2011/11/29 23:13:00
Antwort löschen.. dann erklär mal bitte.
Cowboy&NoGuns 2011/11/30 16:57:22
Antwort löschen..dann guck mal im internet nach bitte.
K4r0ttens4ft 2011/11/30 17:33:49
Antwort löschenDer Trailer ist schon zum einscheissen. Wie kann der Film da nicht zum Gruseln sein?
Cowboy&NoGuns 2011/11/30 18:39:32
Antwort löschenNaja wenn man vor scary movie 3 angst hat dann ist das gewiss nicht dein Genre :D (das war nicht nur dahergebrabbelt , wir kennen uns )
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Kieke 2011/11/30 20:36:57
Antwort löschenda fand ich es sehr unverständlich... .. Erklär mal bitte....
Cowboy&NoGuns 2011/11/30 20:48:45
Antwort löschendas kann ich nicht besser. Ich gebe dir einen Tip : les es durch kurz bevor du den Film sehen wirst oder mach Pausen während des Filmes , les alles nochmal nach was für dich unerklärlich scheint . Das klappt und der Film macht doppelt so viel Spaß ;)
Schloøpselcki 2011/11/14 15:46:05
Kommentar löschenSpoiler enthalten
HÄ?
"Donnie Darko" fing für mich ziemlich gut an, hatte einen sehr langatmigen Einbruch um die Mitte herum und wurde auf die letzte halbe Stunde wieder sehr sehenswert. Vor allem ist mir aber im Gedächtnis geblieben, dass meine Mitbewohner und ich nach diesem Film eindeutig Angst hatten, aber alle irgendwie nicht wirklich benennen konnten, wovor. Auf eine Art gruselt mich das Ganze noch heute und ich kann immernoch nicht genau sagen, warum. Ähnlich geht es mir mit der Handlung, viele Fragen werden aufgeworfen und mit noch mehr Fragen lässt das Ende einen zurück, oft denkt man sich nur "Warum und was hatte das jetzt für einen Sinn?" (die Frage nach dem Mann im roten Jogginganzug zum Beispiel, den habe ich im Nachhinein als den Stiefvater des Mädchens interpretiert, auch wenn ich mir wirklich nicht sicher bin. Somit könnte, wenn ich mich an dieser Stelle mal ganz weit aus dem Fenster lehnen darf, die Szene zwischen dem Mädchen und der Mutter am Ende ebenfalls erklärt werden). Am Anfang scheint alles normal und im Laufe des Films wird die Geschichte immer surrealer, sie überschlägt sich fast schon selbst in einem Geflecht aus mysteriösen Erscheinungen, Zukunftsvisionen, parallelen Universen und Realitäten und Verschwörungen, obwohl es eigentlich nur um diesen Jungen gehen sollte, der sich der hirnrissigen Einrichtung des allgmeinen amerikanischen Familienlebens widersetzt und in der Schule Dinge von sich gibt, die dort zwar als untragbar gelten, dem Zuschauer aber aus der Seele sprechen. Und dann immer wieder dieser Hä-was-soll-das-Faktor der dem ganzen unwirklichen Kram noch die Krone aufsetzt, als sei der geneigte Zuschauer nicht schon verwirrt genug. Vielleicht liegt es sogar an der teilweise recht epischen Inszenierung, bei der man sich durchweg denkt: Da kommt doch gleich was, da passiert gleich was, was die Geschichte klarer macht. Bleibt aber aus - oder doch nicht? HÄ? Irgendwie regt es einen ja schon auf, "Donnie Darko" nicht auf Anhieb (vielleicht auch nie) zu verstehen und ich hoffe stark für Kelly, dass er sich wenigstens einen Reim auf seinen Film machen kann, denn allein mit der Unverständlichkeit des Großen und Ganzen zu spielen mag ja eine Art Kunst sein und mitunter durchaus legitim, aber dies allein aufgrund des Effekts auf die Zuschauer zu tun - naja, macht für mich keinen großartiges Meisterwerk aus. Was "Donnie Darko" jedoch unumstritten schafft, ist es, einen zum Nachdenken anzuregen. Und zwar auf längere Zeit. HÄ? Na was weiß ich, wahrscheinlich bin ich einfach beleidigt.
Toller Soundtrack.
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gnipmac14 2011/11/10 00:35:45
Kommentar löschenIch bin übereältigt von der Story. Leider war ich zu vielen Soilern ausgesetzt, sodass ich mir den ganzen Film über wünschte, nicht zu wissen wie die Lage ist. Trotzdem hat er mir gefallen. Frank, ist eine der Faszinierendsten Filmfiguren der Filmgeschichte. Ein Hase in Menschengröße, ein gesicht hässlich wie die Nacht und eine Stimme die so ruhig und doch so eindeutig ist, dass man am liebsten sofort tun möchte, was sie sagt. Nicht aus Angst, sondern aus Neugirde, um zu erfahren was sie als nächstes zu dir sagt. Sehr wichtig für den film ist der sehr Kalte Soundtrack.
Gyllenhaal spielt den sehr jungen Protagonisten sehr souverän, gleiches gilt für seine Schwester.Fehlbesetzung ist Patrick Swayze als unkoscherer Selbstbestimmungs-Coach. Ashley Tisdale machte bisher nie wieder eine so gute Rolle, wie hier. Der Rest ist überzeugend, allen voran Daveigh Chase, die wie wir wissen danach zum Inbegriff des Horrorkindes und noch viel später ein absolut -pardon- heißer Feger wurde.
Eins noch:
Sieht man in Filmen Monster/Aliens/Geister/ect, denkt man "wäre ich der Hauptcharakter, würde ich jetzt weglaufen". Wenn Frank auftaucht, ist das nicht so. Wenn er erscheint, läuft dir ein eiskalter Schauer durch den Körper. Aber diese sehr sehr laute Ruhe, die er ausstrahlt zieht dich in seinen Bann.
Diese Faszination ist mir 8.5 Punkte wert.
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goddess.pain 2011/11/23 11:02:46
Antwort löschenOh nein, wie schade mit den Spoilern! Bleibt aber auch nicht aus, bei so nem Film, den fast jeder schon gesehen hat.
Ich hatte ihn damals gesehen, als er neu rauskam und wusste nur, dass er "merkwürdig" sein sollte. Merkwürdig find ich gut, deswegen hab ich ihn mir reingezogen - auf VHS. :D Seitdem viele weitere Male. Absoluter Lieblingsfilm, Nr. 1 für mich. :)
Patrick Swayze's Part finde ich aber phantastisch! :D
Monty78 2011/11/25 23:56:28
Antwort löschen... auch ich finde, dass gerade die Besetzung des Coaches mit Patrick Swayze absolut perfekt ist - aber zum Glück hat ja nicht jeder den gleichen Geschmack :)
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gnipmac14 2011/12/05 20:07:00
Antwort löschenFür mich persönlich wäre ein Kevin Spacey die Idealbesetzung gewesen.
Monty78 2011/12/06 18:56:52
Antwort löschenIch finde man braucht hier einen richtig "abgehalfterten" Schauspieler, Patrick Swayze passt deswegen so gut, weil er ja auch im richtigen Leben in den letzten Jahren nicht mehr wirklich Erfolg hatte und sichtlich von seinen besten Jahren entfernt ist... Kevin Spacey ist da noch zu "unglaubwürdig" ;-)
RoosterCogburn 2011/11/09 14:28:26
Kommentar löschenDieser Mystery/Sci-Fi-Streifen gehört zu den wahren Perlen des neuen Kinojahrtausends. Ist mir völlig unbegreiflich, wieso es dieser Film nie in die deutschen Kinos geschafft hat. Selbst in den USA war der Low-Budget-Film kein grosser Kinoerfolg. Doch in UK und auf dem DVD-Markt kam dieser fantastische Streifen zu seinem Erfolg. Ich habe ihn vor acht Jahren erstmals gesehen, als er als Leih-DVD rauskam. Für Fans und diejenigen die ihn noch nicht kennen, empfehle ich die auf DVD erhältliche Directors Cut. Der damals 20-jährige Jake Gyllenhaal begeistert als 16-jähriger Schüler Donnie Darko.
In Nebenrollen sind u.a., als seine Lehrerin, Drew Barrymore und
+++ spoilerlastig +++
als pädophiler Life-Coach, Patrick Swayze zu sehen.
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Broda 2011/11/09 14:48:06
Antwort löschenDas mit dem pädophilen Life Coach ist aber schon ein bisschen gespoilert, dass erfährt man ja erst gen des Films.
RoosterCogburn 2011/11/09 18:51:08
Antwort löschenOkay, kann ich im Kommentar noch entsprechend ändern. Das passiert schon mal während eines Kommentars. Aber ich bemühe mich auf Spoiler hinzuweisen ;)
Kreaexo 2011/11/06 01:04:40
Kommentar löschen"Donnie Darko" - ein Zeitreise-Film der anderen/abgedrehteren Art - entführt uns in eine völlig verrückte und surreale Welt, in der nichts so ist, wie es zu Anfang scheint.
Im Nachhinein muss ich auch zugeben, dass ich ihn nicht wirklich verstanden habe. Dazu ist die Handlung und vor allem das Ende doch zu abgedreht. Um diese vollständig verstehen zu können, werden wohl noch weitere Sichtungen nötig sein. Doch Grundidee, die mich etwas an "Twelve Monkeys" erinnert, und Umsetzung sind perfekt, kann man nichts anderes sagen.
Ich bin bekanntlich ein Fan der Gyllenhaalgeschwister. Zu diesem Zweck zitiere ich mal aus duffys Kommentar: "Die Gyllenhaal (und ich meine Jake) guckt die ganze Zeit aus der Wäsche, als hätte er nen kompletten Baum im Arsch." Und was soll ich dazu noch großartig schreiben? - Es stimmt! Aber gestört hat mich dieses nicht. Da man seinen Gesichtausdruck auch durchaus als beklemmend ängstlich, eingeengt bzw. verdammt verwirrt deuten kann. Neben ihm hat mir der komplette Cast durchaus zugesagt. Vor allem Jena Malone, als Gretchen Ross liefert eine tolle Leistung ab.
Kurzer Interpretationsansatz: Man könnte jetzt deuten, dass der Name "Gretchen" nicht willkürlich gewählt wurde. Schon gar nicht für ihre Rolle. Denn was wollte der gute alte Faust[us] finden? Genau, die Kraft, die die Welt in ihrem Innersten zusammenhält - das ist bekanntlich die Liebe und genau darum geht es gewissermaßen auch in diesem Film. [minimaler SPOILER] Außerdem liegt hier auch eine Art 'Gretchen-Tragödie' vor. [/minimaler SPOILER].
Wieder zurück zum Cast: Highlight des Casts und des gesamten Films war der Junge im Hasenkostüm: Frank alias James Duval. Sein Auftreten hat "Donnie Darko" zu dem Kultfilm gemacht, den er nunmal geworden ist. Er erinnerte mich streckenweise an den psychisch kranken Killer Mars Krupcheck aus "Hostage", der dort von Ben Foster verkörpert wurde. Das Design des Kostüms, vor allem aber der Look des Kopfes, ist herausragend. Schon allein dieser verbreitete Gänsehaut.
Was ich noch lobe - und das habe ich bisher noch nie getan - ist die deutsche Synchronisation. Die ist perfekt der bedrohlichen Grundstimmung, bzw. der düsteren Atmosphäre angepasst und verbreitet diese noch. James Duvals Synchronsprecher Frank Schaff sticht auch hier heraus, buchstäblich ins Auge [HA, bin ich lustig].
Hervorheben möchte ich noch das ausgezeichnete Szenenbild und den hervorragenden Soundtrack. Sind wir mal ehrlich, welches Lied passt besser als "Mad World"?
Mein Fazit: "Donnie Darko" ist ein perfektes Filmdebüt, ein besonderer Film und auch sonst ganz großes Kino, dem es gelang mich von Anfang an zu fesseln und zu überzeugen.
Chapeau Richard Kelly!
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SoulReaver 2011/11/06 01:07:03
Antwort löschenBen Foster! Yiiiiiiiiiha
hoffman587 2011/11/05 15:02:55
Kommentar löschenDonnie Darko
Bei diesem Film fällt mir eine wirkliche Auseinandersetzung schwer: Nun aber hier: Was erwartet man von einem Film, der sich einfach so zum "Kultfilm"(Böses Wort) katapultierte? Ein Film der im Kino floppte, aber auf DVD zur "Legende" wurde. Mysteriös, besonders wenn ich ans Kino denke, unheimlich, so wie der Film selbst und ehrlich gesagt ich weiß es nicht. Ich hatte kaum irgendwelche welche Erwartungen, ehrlich, und doch flashte mich dieser Film am Ende absolut, sodass mir wieder einmal fast die Worte fehlen. Bei "Donnie Darko" aus dem Jahre 2001 von Richard Kelly.
Nun dann erstmal zur Story, mysteriös ist hier wohl das beste Wort, ein interessanter Mix aus einem Jugenddrama, einem Sci-Fi-Film, einem Mystery-Thriller und was weiß ich noch alles, auf Anhieb ganz interessant, irgendwie im höchsten Masse für mich originell, auch wenn ich da wie gesagt nicht allzu viel erwartete, warum auch immer, das änderte sich aber sofort mit dem Beginn des Films: Ein Film über einen Teenager: Donnie Darko. Kein typischer Teenager, durchaus verträumt und wie es in jedem Teenagerleben ist so wird er eines Tages von einem Riesenkaninchen namens Frank gerettet und das prophezeit ihm auch noch den nahenden Weltuntergang. So weit alles verstanden? Ich nicht...es schwirren mir tausende Gedanken und Interpretationen durch den Kopf, doch bin ich noch immer nicht im Stande diese wirklich zu ordnen, um sie zu verstehen. Zeitreisen. Parallel-Universen. Flugzeuge. Wahrheit. Fiktion. Täuschung. Was ist die Realität? Was existiert? Was ist nur bloße Einbildung?
Dazu noch noch ein junger Jake Gyllenhaal in der Hauptrolle, als Donnie Darko, und Gyllenhaal ist für mich in jedem Fall die perfekte Besetzung, wirklich erstklassig gespielt, weckte bei mir das nötige Interesse für seinen "verstrickten" Charakter und weiß gerade dadurch absolut zu überzeugen. Und in Nebenrollen tummeln sich noch "Stars" wie Seth Rogen, Noah Wyle, Katherine Ross als Donnies Psychiaterin, Drew Barrymore und Patrick Swayze als Motivationscoach Jim Cunningham. Alle klasse, nicht zu vergessen wäre hierbei natürlich noch Jena Malone als Donnies" Freundin" Gretchen. Aber das Beste war dann eindeutig noch der Hase (bzw. James Duval) Frank. Ich liebe diesen Hasen und verlange nun endlich einen eigenen Film mit dem Vieh, das kann von mir gerne nur auf irgendeiner Couch sitzen und komisch umherschauen, mir völlig egal, das wäre wahrscheinlich mein neuer Lieblingsfilm, nur um jetzt mal zu zeigen, wie interessant ich diesen Hasen fand. Seine Auftritte einfach göttlich. Hierbei sei als mein absolutes Highlight die einzigartige Kinosequenz erwähnt, die ich persönlich für perfekt durchkomponiert halte, sodass es mir fast dem Atem verschlug.
Somit möchte ich Kellys Regie als genial bezeichnen, wie gesagt verpackt den ganzen Film in ein mehr als mysteriöses Gewand, verwirrt einen mit den feinsten Mitteln, erzählt sein Werk verschlüsselt, bizarr, seltsam und ich fand das von Anfang bis Ende faszinierend und unglaublich mitreißend. So gut kann man den Film weiterhin als ein Psychogramm eines Teenagers sehen, interessant einmal die Therapiesitzungen beim Psychiater und die Einnahme der Medikamente, was natürlich eine Vielzahl an Interpretationen ermöglicht. Sonst einmal mit durchaus humoristischen und satirischen Elementen oder auch verschiedenen Filmzitaten angereichert, und besonders die Umsetzung der verschiedenen Visionen/Zeichen/Erscheinungen und so weiter und so weiter empfand ich als brillant. Sodass ich am Ende da saß und dachte "Wow", was habe ich da gerade gesehen, nun gut einen Film, aber das ist eine andere Sache. Denn wieder dachte ich nur: Was geschieht? Was passiert? Was geschah? Genau weiß ich es nicht, nur so viel: Etwas besonderes.
Und auch die Kameraarbeit von Film ist hervorragend, optisch eh großartig, allein die Effekte mögen für so einen Independentfilm fantastisch sein, überrascht bei dem Budget, auf hohem Niveau und dazu eben noch toll gefilmt mit einer düsteren bzw. unheilvoll wirkenden Atmosphäre verziert. Und auch hier möchte ich noch einmal die technisch grandios inszenierten Visionen(etc.)-Szenen bzw. die Auftritte von Frank loben, die mich wie gesagt absolut "flashten" und umhauten.
Weiterhin noch faszinierend gemachte Charaktere, hier richtet sich der Fokus selbstredend auf Donnie und sein Umfeld und in der Hinsicht ist seine Figur auch am interessantesten, psychologisch spannend gehandhabt, um es kurz zu machen, großartig. Zudem noch ein exzellent ausgewählter Soundtrack, besonders schön hierbei der Einsatz von dem Song "Mad World", ein ganz besonderes "Outro"...perfekt...
Schlussendlich möchte ich dann nur noch sagen, dass "Donnie Darko" für mich eine besondere Filmerfahrung darstellte und wieder hatte ich größtenteils keine Erwartungen. Das ist eh das Beste. In jedem Fall werden weitere Sichtungen folgen, um weiter zu rätseln und um dieses Spiel mit der Realität irgendwie zu erfassen, wenn dies überhaupt möglich ist. Für mich ein ungewöhnliches wie auch herausragendes Werk. Etwas besonderes...
38 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 24 Antworten
Jack_Torrance 2011/11/05 15:16:47
Antwort löschenDu gibst exakt meine Gefühle gegenüber dem Film wider. Ja ja, Donnie Darko ist so ein kleiner Jetzt-Siehst-Du-Die-Welt-Mit-Anderen-Augen-Film ;-)
JohnnyKee 2011/11/05 15:21:07
Antwort löschenIst jetzt die DD-Welle ausgebrochen? Gott bewahre mich...^^
Mr.Film 2011/11/05 15:24:15
Antwort löschenJohnny, wir haben zu Recht so eine hohe Übereinstimmung, lahmer Film.
JohnnyKee 2011/11/05 15:29:15
Antwort löschen@MRRR.Film: Schlimmer und vor allem nerviger Film! Und irgendwoher müssen ja die 80% kommen :D
Mr.Film 2011/11/05 15:39:26
Antwort löschenMir ist aber in letzter zeit oft aufgefallen das wir eng beieinander liegen. Gefällt mir :)
JohnnyKee 2011/11/05 15:43:30
Antwort löschenDas überhaupt noch irgendjemand mit mir, seit letzter Zeit und den letzten Bewertungen, eine derartige Gemeinsamkeit hat find ich erstaunlich ;D
hoffman587 2011/11/05 16:20:22
Antwort löschen@Jackie: Immer wieder schön, einer Meinung zu sein und danke. :)
.....sonst vernehme ich den Geruch von Blasphemie am Nachmittag;D
@Johnny: Und möge der Hase mit dir sein, wenn irgendwann die Welt untergeht, wir haben den Hasen:P
@Mfilmy: Nö, toller und faszinerender Film;D
Weltensegler 2011/11/05 16:21:30
Antwort löschenYEAH! Und mit der Zeit kommst du der Höchstwertung immer näher. :)
hoffman587 2011/11/05 16:56:27
Antwort löschen@Weltensegler: Ich hoffe auch, aber ich bin da sehr zuversichtlich. :)
stuforcedyou 2011/11/05 17:28:24
Antwort löschenVielen Dank für diesen Kommentar.
alex023 2011/11/05 17:34:35
Antwort löschen'Aber das Beste war dann eindeutig noch der Hase (bzw. James Duval) Frank. Ich liebe diesen Hasen und verlange nun endlich einen eigenen Film mit dem Vieh, das kann von mir gerne nur auf irgendeiner Couch sitzen und komisch umherschauen, mir völlig egal, das wäre wahrscheinlich mein neuer Lieblingsfilm, nur um jetzt mal zu zeigen, wie interessant ich diesen Hasen fand. Seine Auftritte einfach göttlich.'
Wie geil :D
Broda 2011/11/05 17:42:47
Antwort löschenPerfekt Hoffi!:)
hoffman587 2011/11/05 17:43:22
Antwort löschen@stu: Dankeschön, und gerne geschehen, das ehrt mich wirklich:D
@alex: Danke für das Lob. :D
hoffman587 2011/11/05 17:44:17
Antwort löschen@Broda: Grazie Mille!^^
Weltensegler 2011/11/05 18:35:43
Antwort löschenFrank hat (im O-Ton) so ne geile Stimme, einfach nur creepy und geil, ohne ihn wäre der Film nicht so genial. Und DD hat für mich neben "October Sky" Gyllenhaals andere Rolle die mich überzeugte, danach hat er mich nie besonders überzeugt, war immer nur so nett/okay.
slangbanger! 2011/11/05 21:48:03
Antwort löschen@alex: Versuch's mal mit Rabbits von Lynch. :D
hoffman587 2011/11/05 22:11:53
Antwort löschen@Weltensegler: Joar, stimmt mit Frank^^
Aber zu Gyllenhaal muss ich sagen, dass er mir auch durchaus in "Brokeback Mountain" oder auch "Zodiac" sehr gut gefiel:)
@slangbanger: Musste bei der Formulierung des Satzes dort, wirklich ständig an den Kurzfilm denken, fehlt mir aber noch, muss ich aber auch unbedingt, zwei von drei Punkten erfüllt^^
slangbanger! 2011/11/05 22:31:18
Antwort löschenDen gibt es auch vollständig auf YouTube zu sehen. :)
hoffman587 2011/11/05 22:34:13
Antwort löschenEcht hast den Link?:)
slangbanger! 2011/11/05 22:35:46
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=0O8ravhAdrE
Viel Spaß. Ziemlich abgedrehter Kram.
hoffman587 2011/11/05 22:38:48
Antwort löschenDanke sehr, werd ich mir aber erst morgen ansehen, bin jetzt heute abend noch bei anderen Filmen^^
slangbanger! 2011/11/05 22:41:29
Antwort löschenGucke gerade zum ersten Mal "The Thing" von Carpenter.
Und in einer Stunde schau ich mir einen deiner Lieblinge an: Wer hat Angst vor Virginia Woolf? Kommt auf rbb.
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hoffman587 2011/11/05 22:44:21
Antwort löschenSchön, bin auf beide Meinung mehr als gespannt, "The Thing" hab ich auch erst neulich gesehen, hab das dann hier wieder gleich verarbeitet:)^^
Und ich schau gerade "Fletch" mit Chevy Chase.
RoosterCogburn 2011/11/09 14:39:34
Antwort löschen@hoffman587
Anmerkung: Wenn, dann floppte der Film im US Kino! UK hat ihn im Gegenzug wesentlich besser aufgenommen. Allerdings richtet man sich in Europa im Allgemeinen nach dem amerikanischen Markt. In Deutschland gelangte der Film nie regulär in die Kinos. Nur auf dem Fantasy Filmfest lief er im Kino.
Erst später, als er bereits ein Geheimtipp war, haben ihn einige wenige Programmkinos nach seinem Erscheinen auf DVD nochmals gezeigt.
Jack_Torrance 2011/11/05 13:31:21
Kommentar löschenKuriosität am Rande:
Donnie Darko ist der einzige Film, den ich mir mit einem Male im Alter von sowohl 16 als auch im Alter von 17 Jahren sah, d.h der Film fing am 4. November 2011 um 22:25 Uhr an (da war ich 16) und endete am 5. November 2011 um 0:15 Uhr (da war ich auf einmal 17). Ist es mehr als nur Zufall ?
Donnie Darko ist nämlich ein reines Spiel mit Mythen. Was ist real ? Was ist erträumt, erfunden, fiktiv ? Alles oder nichts ?
Demzufolge assoziieret man Donnie Darko mit 5 Worten:
1. Der
2. erinnert
3. irgendwie
4. an
5. Lynch
Was macht aber den Unterschied aus ? Ganz einfach, David Lynch ist ein Rätsel, ein Mysterium, bei dem man das mysteriöse spüren oder daran verzweifeln muss...
Donnie Darko ist demhingegen ein Psychogramm eines Menschen, der intellektueller ist als diejenigen, die ihn umgeben; sprich: Es geht hier um das Leiden unter Intellekt. Richard Kelly setzt dieses Thema auf eine interessante Art und Weise um: Donnie Darko nämlich wird demzufolge wie ein Geisteskranker behandelt. Man verschreibt ihm Tabletten. Man nimmt ihn gar nicht ernst. Man verhöhnt ihn. Man hasst ihn.
Wieso ? Weil er das ganze pseudointellektuelle Volk mit all seinen Facetten entlarvt.
Zugleich aber verzweifelt Donnie an seinem Image: Liebe ist nämlich wie eine Fessel für ihn, worunter er leidet. Somit ist das deprimierend beeindruckende Ende die einzige logische Konsequenz.
Gemessen an der Thematik ist der Film Donnie Darko somit pure Arroganz. Aber wenn diese filmische Arroganz so faszinierend ist, sieht man gerne drüber hinweg.
PS:
Gratuliert mir zum Geburtstag, Freunde (*Grins*) !
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Mr.Film 2011/11/05 13:41:19
Antwort löschenIch und die Illuminaten wünschen dir alles gute :)
SoulReaver 2011/11/05 13:52:56
Antwort löschenAuch von mir: Alles Gute! :)
seven 2011/11/05 13:53:44
Antwort löschenZum Geburtstag viel Glück! :)
LynchFan1706 2011/11/05 14:05:27
Antwort löschenHappy Birthday, Jack!
fkfilmkritik 2011/11/05 14:43:03
Antwort löschenAlles gute. Toller Kommentar. :)
Imagination 2011/11/05 14:43:47
Antwort löschenAlles Gute.
Ich hab' den Film damals sogar (unfreiwillig) in der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober gesehen. :D
Jack_Torrance 2011/11/05 14:48:25
Antwort löschenDanke allerseits :)
JohnnyKee 2011/11/05 15:01:52
Antwort löschenMensch bist du groß geworden.... ^^
Jack_Torrance 2011/11/05 15:08:24
Antwort löschenDanke, Johnny :)
Bandrix 2011/11/05 15:45:22
Antwort löschenDann schwimme ich mal im Strom mit und gratuliere artig. ;) Alles Gute!
Jack_Torrance 2011/11/05 15:46:13
Antwort löschenDanke schön, Bandrix :D
BigDi 2011/11/05 15:48:00
Antwort löschenAlles Gute! ;)
Jack_Torrance 2011/11/05 16:00:04
Antwort löschenNochmals Danke schön :)
Tyler__Durden 2011/11/05 16:04:49
Antwort löschen17 Jahre! Gott wenn ich nur überlege was ich in dem Alter noch für Filme gesehen hab, da haste mir aber schon einiges voraus. Alles Gute jedenfalls. ;)
Sigrun 2011/11/05 16:57:35
Antwort löschenHappy birthday!
nasenschleuder 2011/11/05 17:03:37
Antwort löschenGlückwunsch!
Broda 2011/11/05 17:48:20
Antwort löschenAlles gute, Jack!:)
Broda 2011/11/05 17:48:43
Antwort löschenWas ich vergessen hab zusagen: Schöner Kommentar. ;)
Jack_Torrance 2011/11/05 23:08:59
Antwort löschenEin wiederholtes Danke allerseits :)
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Coach T 2011/11/17 16:14:28
Antwort löschenSehr geiler Kommentar! Die Glückwunsche kommen zu spät :D Fühl dich trotzdem geliebt! ;)
Jack_Torrance 2011/11/17 16:21:29
Antwort löschenOch, danke schön :D
alexandrasmovie 2011/11/05 01:08:56
Kommentar löschenWOW! Was ein Mindfuck. Meiner Ansicht nach haben es Filme geschafft, wenn sie einem zum Nachdenken bringen, einen verwirren, einen mit offenen Mund zurücklassen. Erst vor einer Stunde hab ich Donnie Darko gesehen und ich bin noch immer total "benommmen". Im Hintergrund läuft Joy Division mit Love Will Tear Us Apart und ich versuche das was ich gerade gesehen habe einzuorden, aber ich schaffe es nicht. Donnie Darko ist nicht nur ein Coming-of-Age Film , kein reiner Science-Fiction-Film, doch was er jetzt genau ist kann ich auch nicht sagen. Ich weiß nur , dass der Film mich im Verlauf der Handlung immer weiter in den Bann gezogen hat. Vielleicht auf Grund der interessanten Figur des Donnie Darkos vielleicht auf Grund des atemberaubenden Scores und der Atmosphäre oder des komplexen Plots ,wahrscheinlich von allen etwas. Als der Abspann dann lief war absolute Leere in meinen Kopf. In meinen Kopf schwirrten nur noch die Zeilen von Mad World .
"Their tears are filling up their glasses
No expression, no expression
Hide my head, I want to drown my sorrow
No tomorrow, no tomorrow"
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J4KOB 2011/11/05 01:33:10
Antwort löschensehr schön!
Ezra 2011/11/05 02:09:10
Antwort löschenYeah, Joy Division :)
moviee 2011/11/05 00:42:03
Kommentar löschenGanz ganz harter Tobak. Die Handlung, die Schauspieler, selbst die Spezialeffekte. Einfach genial. Aber auch ich muss zu meinem Bedauern gestehen, dass ich den Film nun auch nicht zu 100% verstanden habe und mir weiterhin einige Fragen bleiben.
Und wenn man sich mal die Deutung des Regisseurs vor Augen führt, muss man sich schon mal die Frage stellen, wie oft man 'Donnie Darko' schauen muss, um alles vollkommen richtig zu verstehen. Hier die Deutung des Regisseurs:
SPOILER!
Demnach bildet sich mit dem Aufprall des Triebwerks um Mitternacht des 2. Oktobers 1988 ein „Tangentenuniversum“, eine instabile Art von Paralleluniversum, das nach der von Frank angegebenen Zeitspanne am 30. Oktober 1988 (einen Tag vor Halloween) kollabiert und sich selbst, aber auch das „reale“ Universum zerstört. Ab diesem Zeitpunkt spielt der Film im Tangentenuniversum. Donnie ist der „Auserwählte“, der durch jenes Ereignis besondere Fähigkeiten verliehen bekommen hat, wie etwa Stärke und hellseherische Kräfte. Frank und Gretchen, die innerhalb des Tangentenuniversums sterben werden, können mit Donnie durch das Konstrukt der vierten Dimension in Verbindung treten. Auch alle anderen Personen um Donnie sind „manipuliert“, sie haben die Aufgabe, ihn durch verschiedene Aussagen und Handlungen dazu zu bewegen, das Tangentenuniversum wieder zu schließen. Die aus Metall bestehende Turbine dient als Artefakt, welche sich zwischen dem Tangentenuniversum und dem Primäruniversum bewegen kann. Donnie opfert sich so am Ende selbst, um alle anderen – insbesondere die im Tangentenuniversum „gestorbenen“ Frank und Gretchen – zu retten.
Soviel zum Autor sowie Regisseur Richard Kelly.
Noch Fragen?!
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J4KOB 2011/11/05 01:35:20
Antwort löschenGanz dickes LIKE! :)
terraNova 2011/11/06 22:41:49
Antwort löschenwhat the..?! Ich glaub ich muss den Film nochmal sehen.