Ein Engel im Winter
Afterwards (2008), CA/DE/FR Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller
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von Gilles Bourdos, mit Romain Duris und John Malkovich
Kann man den genauen Todeszeitpunkt eines Menschen vorhersehen? Der mysteriöse Doktor Kay behauptet genau das. Er sucht die Todgeweihten als Bote auf, um sie auf ihr Ende vorzubereiten. Das Leben des erfolgreichen New Yorker Anwalts Nathan gerät plötzlich aus den Fugen, als Kay in seiner Kanzlei erscheint. Nathan will nicht glauben, dass auch er bald sterben soll. Nach und nach kommt der junge Anwalt hinter den wahren Grund für Kays Besuch und macht eine unheimliche Entdeckung.
Cast & Crew
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Gilles Bourdos
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John Malkovich
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Romain Duris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nathan DelAmico
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Evangeline Lilly
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Pascale Bussières
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Sara Waisglass
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Reece Thompson
Regie
Schauspieler
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Bruno Verdoni
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Joan Gregson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwiegermutter
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Gilles Bourdos
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Michel Spinosa
- Genre
- Schicksalsdrama, Mysterythriller
- Handlung
- Arzt, Leiche, Prophezeiung, Rechtsanwalt, Roman
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Drehbuch
Filmdetails Ein Engel im Winter
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Kritiken (1) — Film: Ein Engel im Winter
Christian Alt: NEGATIV
Kommentar löschen[...] Leider schöpft der Film sein Potential nicht aus. Nach etwas mehr als einer halben Stunde ist die Luft raus und der Film dümpelt vor sich hin. Die Suche nach dem wahren Grund von Dr. Kays Besuch verliert sich in immer mehr Nebenhandlungen mitsamt hölzernen Dialogen. Auch scheinen manche Stellen des Skripts nicht wirklich durchdacht, so fragt Nathan völlig zu Recht, warum Dr. Kay einen Selbstmord nicht verhindert hat, obwohl er davon wusste. Das kann auch das mehr oder weniger überraschende Ende nicht wirklich wett machen. Ebenso wie mancher Dialog wirkt auch Duris‘ Spiel oft hölzern und ungelenk. Er bleibt neben dem großartigen John Malkovich und Evangeline Lilly äußerst blass. [...]
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Dr. Tyrell 2010/09/27 22:11:17
Antwort löschen"...so fragt Nathan völlig zu Recht, warum Dr. Kay einen Selbstmord nicht verhindert hat..."
Du nennst dich Kritiker und passt beim gucken nicht mal auf?
Alter! 6 setzen!
Kommentare (21) — Film: Ein Engel im Winter
Kommentar schreibenspanky 2011/07/04 12:09:47
Kommentar löschenIns Esoterische abgleitende Todesahnungs-Pharce, die allein wegen John Malkovich schauspielerisch gerade noch erträglich scheint, obwohl dieser hier nur unter Durchschnitt eingespannt ist. Die ernorme Häufung der Todesfälle in diesem Film in völliger Abwesenheit von Zufällen ist schlichtweg ärgerlich. Der farblose Romain Duris ist völlig mit seiner Rolle als eiskalter Anwalt überfordert und darin so glaubwürdig wie eine Micky Maus in Strapsen. Und dieser heulsusig-okkulte Unterton erzeugt nur ein Stöhnen über die volle Länge, das auch noch den Abspann überdauert.
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Twyncyn 2011/02/03 18:13:19
Kommentar löschenSchön gemacht und doch manchmal beängstigend. John M.'s Ausstrahlung ist hier wieder einmal beeindruckend und macht den Charakter zu dem, wie er besser kaum dargestellt werden könnte.
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Dr. Tyrell 2010/09/27 22:13:28
Kommentar löschenAufmerksame Zuseher wissen natürlich am Anfang genau beschied, wie sich die Verhältnisse ergeben müssen.
Aber trotzdem darf man bis zum Schluss noch Vermutungen aufstellen. Sehr lobenswert.
Sehr Schicksalsschwangerer Film den man sich mal antun sollte.
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ordem1988 2010/09/04 23:12:19
Kommentar löschenEin Engel im Winter ist ein film, der mich trotz seiner nicht allzu bildhaften art zutiefst berührt hat. tolle schauspieler, passende musik, geniale landschaften und bilder...ein ende das ich nicht erwartet hätte... zu tiefst beeindruckt!!!
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Sanylein 2010/06/30 02:45:24
Kommentar löschenDie Idee des Films ist sehr sehr gut, ich fand den Film aber irgendwie zu "schwierig" zum angucken.
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Fox Mulder1985 2010/06/24 16:47:50
Kommentar löschenPro: -Tolle Schauspieler, besonders John Malkovich
- Schöne Landschaften
- Gute, innovative Grundidee
- Das Ende
Contra: -Zu viele Längen
- Der Film liegt einem Schwer im Magen
- Er kommt melancholisch und deprissiv daher (klar, das hat mit dem Sterben zu tun und soll wahrscheinlich auch Aussage des Films sein, aber es ist schon sehr prägnant!!!)
- Der Film kommt schlecht in Fahrt, das dauert seine Zeit
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Weltensegler 2010/06/07 00:07:11
Kommentar löschenWas für ein Auftakt, da hat’s mich gleich zwei Mal ordentlich gerissen. Danach beginnt die Geschichte, war dann auch schnell klar, was Dr. Kay (Malkovich) für eine Gabe hat. Leider folgte danach viel zu viel ungenaues Gerede, wer nun sterben wird und so weiter und so fort. Viel zu langer Einstieg. Und es tat sich nichts, dann war schon eine Stunde vorbei, bis auf eine handvoll guter Momente war nicht viel was wirklich gefiel und richtig überzeugen konnte… Hat mich insgesamt so von der Art her an „Sieben Leben“ erinnert, dort läuft Will Smith auch an vielen Orten rum und am Ende kommt trotz Potenzial nichts Ordentliches bei raus. Und dabei waren die Darsteller fähig und vor allem die Optik, die Kamera hat mich richtig überzeugt, sah toll aus. Ebenfalls fand ich den Score wirklich gelungen.
Schade, ich hab den Sinn des Ganzen nicht kapiert. Die Auflösung am Ende war schwachsinnig, hätte man auch gleich sagen können und uns die 100 Minuten Film erspart.
Evangeline Lilly hatte eine kleine Rolle, konnte aber wegen der geringen Screentime nicht viel zeigen.
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Kris 2010/05/09 12:22:24
Kommentar löschenDie tausend und erste filmische Belehrung darüber, dass man das Leben genießen soll, solange man kann. Das könnte eigentlich ganz spannend sein: Jemand tritt in das Leben des Anwalts und Workaholics Nathan und behauptet, er könne vorhersagen, wenn jemand bald sterben muss. Und Natahn ist auch bald dran. Doch die anschließenden Ereignisse, durch die der Anwalt unvermeidlich lernt, was wirklich im Leben zählt, hätten in der Hälfte der Zeit erzählt werden können. So ist ein stimmungsvoller Film entstanden, dessen Handlung sich manchmal aber nur so dahin schleicht und der trotz sehr guter Darsteller stellenweise Langeweile verbreitet.
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Der Franzose 2010/03/04 17:52:21
Kommentar löschenEin mitreißender Film der mit John Malkovich als Bote des Todes einfach perfekt besetzt wurde.
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stalker 2010/02/17 02:25:23
Kommentar löschenGlückskinder sterben trauriger und der Film wirkt wie ein zwangsverabreichtes Antidepressivum und in den Wald gehen macht glücklicher. Blöde Boten, hinter denen finstere Gurus gewiss so manche Fäden ziehen, alle Wasser der Welt in Wein verwandeln wollen und Sklaverei sowieso. Habe schon RTL2Schicksalsreportagen gesehen, die waren rührender, da war wenigstens Klaviermusik und sogar Menschen ohne Führungspositionen, oh, der Sohn des Großherzogs ist vom Baum gefallen, oh, wir armes trauriges Volk, hacken wir uns doch noch einen dritten Zeh ab und vergraben den, auf dass er unseren Nachkommen Glück bringe, setzen wir Zeichen, befolgen wir die Gebote der Thälmannpioniere und sparen uns die Freundschaft mit der Sowjetunion, Jesus rules and kill all the people.
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patcharisma 2010/02/17 02:31:36
Antwort löschenDanke, Stalker (obwohl stalking ja auch nicht gerade christlich ist! xD)!
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stalker 2010/02/17 02:38:54
Antwort löschenNix zu danken. Ich meine, hätten damals die SPD und die KPD zusammen, äh, ach shit happens und Leben sowieso.
alanger 2010/02/17 03:02:34
Antwort löschenganz groß ...obwohl mir einwenig angst vordir wird.
5abotage 2010/02/13 23:19:59
Kommentar löschenWow, ein Film der bewegt. Hinreisend, fantastisch und poetisch.
Habe noch Tage danach über den Film nachgedacht.
Natürlich auch schweres Thema, aber es gehört zum Leben dazu.
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vaan_F.F. 2010/01/30 16:44:20
Kommentar löschenKomisch..kann mich nicht identifizieren mit diesem Gedanken, dass es Boten geben könnte..finde es zu unlogisch..den Film.
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Aufgabe 2010/01/26 23:35:40
Kommentar löschen"ich hatte mich verirrt!" das ist ein schöner satz. damit ist alles gesagt. zurück zum leben finden. würde der film dabei ein wenig mehr bildhafter vorgehen, gäbe es eine 10er bewertung.
trotzdem!
leise und bedächtig mit sanfter musik wird hier zwar tatsächlich diese pseudo-weisheit verbreitet, aber das ist solange gut, wie die aussage auch stimmt: "nur leben!"
und das tut sie!
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patcharisma 2010/01/27 04:55:52
Antwort löschenHast Du die Bibel gefressen? xD
Aufgabe 2010/01/27 11:31:25
Antwort löschenda hast du vollkommen recht, patcharisma, denn "ich hab angst davor wie's weitergeht und vorm alleinesein!" blumen für alle, also!
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Panzerknacker 2010/01/27 14:14:19
Antwort löschen;)
spanky 2011/07/04 12:12:30
Antwort löschenIch verrecke! Wobei ich patcharisma Recht geben muss: Das hier ist eine Zumutung. Du musst entweder nen anderen Film gesehen haben oder vielleicht hast Du die Bibel ja geraucht...
patcharisma 2010/01/26 22:24:21
Kommentar löschenFalls Sie wieder mal den lokalen Gottesdienst verpennt haben, können Sie das mit diesem Film kompensieren - diese vielen aufgezwungenen (Pseudo-)Weisheiten über den Sinn des Lebens und des Sterbens schafft keine Predigt und hat mit John Malkovich hier grad noch den Ober-Pfaff zur Hand, der einem immer geradezu mit kultiviert-bedächtiger Stimme einflüstert, wohin der absorbierte New-Age-Trip gerade geht. Was zu Beginn daher kommt wie ein Gemisch aus "The Sixth Sense" und "The Mothman Prophecies" erschöpft sich bald unter zu vielen Todesfällen, überzogener Schönbild-Symbolik und trieffigen Lebenssinn-Sprüchen, die irgendwann nur noch nerven. Wobei die Hauptbesetzung - ein schmieriger, junger Anwalt (Romain Duris), der sich in kurzer Zeit vom Saulus zum Paulus wandelt - einem emotional überhaupt nicht zu berühren versteht. Auch seine ehemalige - und dann doch wieder - Angetraute (Evangeline Lilly), die in der Wüste Blumen fotografiert, ist keine Toni Collette.
Fazit: Eine spannungs- und überaschungslose, schlecht gespielte (Bestseller?*)-Verfilmung die zwangshaft touchy zu sein versucht, einem in Wirklichkeit aber mit der Moralkeule grün und blau versohlt.
*Fussnote "Bestseller": Viele Sekten-Mitglieder z.B. kaufen ihre Bücher zu Dutzenden auf, so dass danach die Organisation sagen kann, es sei ein millionenfach verkaufter Bestseller, so schaffte das auch die $cientology-Fibel-Bibel "Dianetik" in diese Listen. Wenn ich den Comment über mir lese, bin ich glaub gar nicht so weit weg mit dieser Vermutung.
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Aufgabe 2010/01/28 01:19:34
Antwort löschendu vergisst die wunderbaren weisheiten von jochen distelmeyer. dessen platten verkaufen sich auch großartig. verneig dich doch auch vorm leben. das lohnt sich.
oder wie apu sagt: habarahabarahabarahabarahabara!
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patcharisma 2010/01/28 23:23:57
Antwort löschenIch mag doch Jochen Distelmeyer! Wie kommst Du nun auf den?^^
Aufgabe 2010/01/29 16:02:11
Antwort löschenvon dem ist "ich hab angst davor wie's weitergeht und vorm alleinesein!"... das ist auch so eine pseudo-weisheit, die total in ordnung geht. und auch irgendwie ein "bestseller".
rawburner 2010/01/18 21:32:59
Kommentar löschenIch habe schon viele Filme gesehen, aber dieser ist sicherlich der traurigste von allen.
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jlorenz1 2010/01/14 14:17:44
Kommentar löschen"Ein Engel im Winter" ist ein bezauberndes ausgeklügeltes Drama mit stillen poetischen Momenten und Elementen des Fantasys, das sanft den Zuschauer in den Fluss der Geschichte bewegt ohne dass die Spannung abreißt. Einzig & allein die zwei monologartigen Einlassungen nehmen dem Film ein wenig an Wirkung.
Mir ist es unangenehm und die nachfolgenden Zeilen schreibe ich nur mit Widerwillen, aber John Malkovich strahlt förmlich in seiner Rolle, obwohl er nur das macht, was er sonst auch immer tut: mit wenigen Mittel sparsam und sorgfältig und introvertiert die richtigen Akzente setzt und seine Rolle psychologisch äußerst differenziert auslotet.
Auch Evangeline Lilly spielt ihre Rolle hinreißend, obwohl ihr auch das Drehbuch mit Story sehr entgegen kommt. Auch der kurze Auftritt von Pascale Bussières hat mir gefallen, obwohl sie in der Synchronisation durchaus einen kräftigeren russischen Akzent verdient hätte. Die Bilder & Gegensätze sind sorgfältig in Szene gesetzt. Hier die Natur, das leuchtende Grün, das kühle Geplätscher des Flusses. Dort die kantigen, imposanten Wolkenkratzerschluchten und die winzigen Schachteln als Autos auf dem Boulevard - besonders eine "schräge" Einstellung hat mir gut gefallen.
Sehr überzeugend ist auch das Hadern der Menschen angesichts ihres Todes, auch die überraschende Wendung zum Schluss ist vom Feinsten, doch psssst...: Ich habe in keinster Weise vor, die Geschichte zu verraten, die auf dem französischen Bestsellerroman "Et Après", zu deutsch "Und danach", von Guillaume Musso basiert, der in mittlerweile 17 Sprachen übersetzt wurde ...
http://www.guillaumemusso.com/Et-Apres
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Tytus 2010/01/10 22:41:49
Kommentar löschenvorhersage 10 Punkte Oo
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Weltensegler 2010/01/11 00:06:47
Antwort löschenNicht nur du. ;) Danke für den Tip!
schokoeis87 2010/12/03 03:44:42
Antwort löschenna ma sehen ob es sich für dich lohnt^^ LG
Andi Shiva 2010/01/08 01:24:39
Kommentar löschenEin überaus bewegendes Schicksalsdrama mit ebenso bewegenden & soliden Protagonisten (bis auf vllt Malkovich selber, welcher mir als Todesbote net so recht gepasst hat!)
Ansonsten konnten alle anderen durchaus in ihren Rollen überzeugen.
Auf das mir solch eine Begegnung noch lange erspart bleibt :-)
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Mawazh 2010/01/05 22:31:46
Kommentar löschenEin Drama, welches sich gekonnt mit dem Tod und dem Wert des Lebens auseinandersetzt. Der Film punktet durch eine schöne Kameraarbeit, einen passenden Soundtrack und die wirklich sehr gute schauspielerische Leistung von Evangeline Lilly (bekannt als Kate aus der TV-Serie Lost).
Negativ aufgefallen ist mir dagegen die etwas ausdrucksarme Darstellung durch Romain Duris. Die übernatürliche (nicht religiöse, wie der deutsche Titel vermuten lässt) Komponente im Film hätte man, wenns nach mir ginge, weglassen können.
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jlorenz1 2010/01/14 14:21:59
Antwort löschenCoach oder etwas schlechter Hospizbegleiter wäre sicherlich auch passend gewesen
Mawazh 2010/01/14 18:30:46
Antwort löschenGenau. Der Malkovich-Charakter ist ja schon Chefarzt. Das hätte schon durchaus gereicht.
mar (-ion-) 2009/12/16 22:21:40
Kommentar löschenund? gut?
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