Bear
Bear (2010), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 0, Thriller, Horrorfilm
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von John Rebel, mit Brendan Michael Coughlin und Patrick Scott Lewis
Zwei junge Paare fahren durch einen abgelegenen Wald, als ihr Auto stehen bleibt. Als ein Zusammentreffen mit einem neugierigen Grizzly-Bären mit dem erschießen des Bären endet, tritt ein weiterer Bär ins Geschehen und attackiert rachlustig ihren Van. Die Paare sind gefangen in dem fahrunfähigen Van und müssen sich clevere Wege einfallen lassen um zu überleben. Als sie gegen das überraschend intelligente Wesen kämpfen und sich Gedanken über ihr ungewisses Schicksal machen, dringen Geheimnisse ans Tageslicht die die Gruppe auseinander zu reißen drohen, bevor es der Bär tut.
Cast & Crew
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John Rebel
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Brendan Michael Coughlin
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Patrick Scott Lewis
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Katie Lowes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christine
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Bill Rampley
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Mary Alexandra Stiefvater
Regie
Schauspieler
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Roel Reiné
- Genre
- Thriller, Horrorfilm
Drehbuch
Filmdetails Bear
Trailer zum Film Bear
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Kommentare (7) — Film: Bear
Kommentar schreibendjango1977 2012/01/17 16:59:49
Kommentar löschenmeine fresse war das ein langweiliger doofer bärenhorror!!!unbeschreiblich bescheuerte hauptdarsteller, und ein kameramann den man im film sieht.der bär war wirklich sehr gut, das war auch das einzige von diesen schrottfilm was positiv war.leute die vielseher sind sollten sich eine eigene meinung bilden,aber lasst euch warnen das ist raussgeschmissendes geld, kauft euch lieber was anderes als diesen mist.den einen punkt gibt es für meister petz der den regisseur und kameramann hätte auffressen sollen.
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Sanylein 2011/05/05 02:59:04
Kommentar löschenWie glaub ich fast alle hier fand ich den Film eher zum lachen dank der "großartigen" Dialoge und den "überzeugenden" Darsteller. Aber der Bär war toll, der hätte es eigentlich verdient in nem besserem Film mitzuspielen. ;)
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tanja84 2011/01/09 21:23:43
Kommentar löschen1 Punkt für den armen Bär. Der Bär hatte wohl die überzeugendste Rolle. Bei den schlechten Schauspielern und der miserablen Story ist es kein Wunder, dass der Bär dem Übel ein Ende setzen wollte.
In der 37. Minute sieht man auch einen ungebetenen Gast in der linken Ecke. Bei schwierigen Szenen wurde der Bär auch mal durch Schauspieler im Bärenkostüm ersetzt. Echt arm...
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Andy78 2011/01/24 03:11:02
Antwort löschenDanke für die Warnung! Dann lass ich mal lieber die Finger davon! Hatte mit Bärenhorror schon genug Pech! :)
Steph0rny 2010/12/30 16:10:25
Kommentar löschenIch hoffe der Bär schämt sich nicht zu doll, dass er für so'n Schund missbraucht wurde. Die Darsteller gehen einem durch die Bank weg richtig schön auf die Eier und die Dialoge sind echt zum weinen. Eigentlich gehts garnicht so wirklich um den Bären und seine Rachetat, sondern um die ätzenden Beziehungen der Charaktere untereinander. Beleidigungen, Machtgerangel, Affäre, Schwangerschaft, blablabla.
Wollte ursprünglich nach 10 Minuten schon nicht mehr zugucken. "Hey, da steht ein Bär vor uns und will uns eigentlich nich wirklich was tun - naja, ich knall ihn vorsichtshalber lieber doch mal ab.. mit so gefühlten 10 Schüssen und freu mich danach, was ich fürn Held bin." Natürlich geht das Auto dann auch 2x kaputt und ach.... einfach nicht gucken.
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facepalm 2010/12/30 16:22:56
Antwort löschenTolle Kritik :)
madmax1500 2010/12/24 09:31:26
Kommentar löschen@Daemonik - Da hast Du wohl einen anderen Fim gesehen.Der Film ist das schlechteste was man sich anschauen kann.Unglaublich billig gemacht. Einfach nur Grotten Schlecht.
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Misfits_Films 2010/12/16 02:53:33
Kommentar löschenAls Fürsprecher von Tierhorrorfilmen und Fan solcher Filme wie "Der weiße Hai", "Mörderspinnen", "Deep Blue Sea", "Open Water", "Der Affe im Menschen", "Black Water", "Link der Butler", "Grizzly" oder "Wolfen" war ich auf "Bear" echt gespannt. Ich wusste, selbst Independent Regisseure können daraus einen super spannenden Film drehen! Doch weit gefehlt! Hier hackt es von Anfang bis Ende und das mal richtig!
Die Dialoge sind dünn und klischeeschmalzig, die Darsteller allesamt unsymphatisch mit ihren Rollen und ihre Handlung absolut nicht nachvollziehbar, der echte Bär wird oft durch einen Mann im schlechten Bärenkostüm ersetzt und wenn man weiß das man es nicht wirklich bringt, lässt man noch etwas mysteriöse Indianerfeeling einfließen und macht den Film endgültig kaputt und lächerlich.
Ja, ich habe ihn bis zum Ende angeschaut! Aber nur aus einem Grund: Die pure perverse Neugier wie man einen solchen Schrott beendet. Und das Ende ist .... oh mann, mit das lächerlichste seit es den Film "Resident Evil 4" gibt
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Daemonik 2010/10/07 01:45:53
Kommentar löschenEndlich mal wieder ein Bärenhorror und dann noch ein ziemlich guter. Der Plot ist erwartungsgemäß recht dünn: Zwei Pärchen treffen nach einer Autopanne im Wald auf einen Grizzly, töten ihn und anschließend ist Papabär auf Rache aus.
Die Umsetzung ist jedoch überwiegend ansehnlich und durchweg spannend ausgefallen. "Bear" braucht keine Anlaufzeit, sondern startet direkt voll durch. Das hohe Tempo wird nur stellenweise durch überflüssiges Geschwafel und Konflikten untereinander ausgebremst. Die Charaktere werden einem dabei zu keinem Zeitpunkt sympathisch, die Bären hingegen schon.
Ein Großteil der Handlung spielt sich in einem Auto ab, wobei die klaustrophobische Atmosphäre, wie sie zum Beispiel bei "Cujo" oder "Prey" so hervorragend eingefangen wurde, leider kaum zur Geltung kommt. Dafür sorgt der simple aber effektive Score, insbesondere bei den Auftritten des Bären, für eine fast schon nervenzerreißende Spannung. Einen dicken Pluspunkt gibt's für die Aufnahmen von echten Bären. Nur in 1-2 Szenen erkennt man, dass auch teilweise Kostüme verwendet wurden.
Leider, leider ist das Ende ultimativ dämlich. Das hat mich arg geärgert und dem Film einige Abzüge beschert. Alles in allem aber doch sehenswert.
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