Blackmail Boys
Blackmail Boys (2010), Laufzeit 69 Minuten, Thriller, Drama
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von Bernard Shumanski und Richard Shumanski, mit Joe Swanberg
Nach seinem Umzug nach Chicago, wo er die Kunstschule besucht, beginnt Sam, krumme Dinger zu drehen, um die Rechnungen bezahlen zu können. Sein Freund Aaron folgt ihm, wild entschlossen Arbeit zu finden, damit Sam nicht mehr anschaffen gehen muss. Als sie heiraten wollen, werden die Geldnöte noch größer – bis Aaron Sam mit ihm einen prominenten Freier sieht, den man erpressen könnte…
Cast & Crew
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Bernard Shumanski
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Richard Shumanski
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Joe Swanberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andrew Kenneth Tucker
Regie
Schauspieler
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Richard Shumanski
- Genre
- Thriller, Romanze
- Ort
- Chicago
- Handlung
- Christ, Entführung, Erpresser, Erpressung, Fundamentalist, Liebe, Liebespaar, Religion und Übersinnliches, Romantik, Romanze, Sexvideo, Stricher
- Stimmung
- Romantisch, Spannend
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Drehbuch
Filmdetails Blackmail Boys
Trailer zum Film Blackmail Boys
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Kritiken (1) — Film: Blackmail Boys
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenKnapp zwei Jahre nach ihrem Debütfilm "Wrecked" melden sich die Shumanski-Brüder mit einem weiteren Coming-of-Age-Drama zurück. Die Mischung aus queerer Romanze und Thriller trifft zunächst ein paar hübsche Töne, ehe sich balladeske Stimmung und reinster Schwachsinn die Klinke in die Hand geben. "Blackmail Boys" versteht es geradezu verblüffend, eine an und für sich interessante Geschichte – Boyfriend A stiftet seinen als Stricher arbeitenden Boyfriend B an, dessen prominenten Freier mit einem Sexvideo zu erpressen – auf die konsequent uninteressanteste Art zu erzählen. Am Umstand, dass ebenjener Freier ein fundamentalistischer Christ ist, der in Büchern und Radioshows gegen Schwule wettert, zeigt der Film nur in Hinblick auf seine Titelprämisse Interesse. Am Ende verheizen die Shumanskis ihre Figuren auf beispiellose Art, während sich der in ganz nettem DV-Ambiente präsentierte Schmu mit gleich dreifachem Voice-Over auf der Bild- und Tonebene direkt ins eigene Aus kleistert. Einziger Lichtblick: Das blankziehende Mumblecore-Aushängeschild Joe Swanberg in der Rolle einer unangenehmen Schrankschwuchtel, die sich als Autor von Büchern wie "Accept Jesus’ Friend Request" selbst verleugnet. Zu schade, dass der Film nichts mit ihm anzufangen weiß.
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