Dämonisch
Frailty (2001), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 18, Thriller, Kinostart 12.12.2002
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1171 Bewertungen
35 Kommentare
Keine ?
von Bill Paxton, mit Blake King und Bill Paxton
Texas, 1979: Nach dem Tod ihrer Mutter leben der zwölfjährige Fenton und sein neunjähriger Bruder Adam bei ihrem liebevollen Vater (Bill Paxton). Die Harmonie scheint perfekt, bis die Jungen eines Nachts von ihrem Vater jäh aus dem Schlaf gerissen werden, der ihnen verkündet, dass er mit einer himmlischen Mission betraut worden sei: Gott habe ihn und seine Söhne auserwählt, Dämonen, die als ganz normale Männer und Frauen getarnt auf Erden leben, zu jagen und zur Strecke zu bringen. 20 Jahre später fahndet FBI-Agent Wesley Doyle (Powers Boothe) noch immer nach dem God’s-Hand-Killer, ohne eine einzige brauchbare Spur zu haben – bis Fenton (Matthew McConaughey) in seinem Büro auftaucht, und behauptet, die Identität des Killers zu kennen.
Cast & Crew
-
Bill Paxton
-
Matthew McConaughey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fenton Meiks
-
Powers Boothe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Wesley Doyle
-
Blake King
-
Bill Paxton
-
Matt O'Leary
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) junger Fenton Meiks
-
Jeremy Sumpter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) junger Adam Meiks
Regie
Schauspieler
-
Derk Cheetwood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Griffin Hull
-
Luke Askew
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Smalls
-
Brent Hanley
- Genre
- Thriller
- Handlung
- Axt, Dämon, FBI Agent, Serienmörder, Verlust der Mutter
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Dämonisch
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Kritiken (2) — Film: Dämonisch
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenDas Grauen ist hier ausnahmsweise nicht das, was wir mit unseren Augen auf dem Bildschirm sehen, sondern das, was wir beim Abblenden verpasst zu haben glauben. Einzig die Soundeffekte hallen über die Lautsprecher und erzeugen in unseren Köpfen die passenden Bilder. Self-made-Horror, gewissermaßen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
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Kommentar löschenEin überernster Horrorfilm, der in Form und Anspruch gewissermassen eine Rückkehr zu den 70er Jahren bedeutet, als man mit dem Grauen noch nicht ironisch spielte, keine philosophischen Spässe in Form von Gruselthrillern packte - es scheint, als habe Paxton weder SCREAM noch AKTE X zur Kenntnis genommen. Das hat zwar seinen nostalgischen Reiz, und kann gemeinsam mit einigen guten Szenen eine Weile unterhalten - doch fördert die Psychoanalyse des US-Kleinbürgertums nichts zutage, was uns seit Abraham noch wirklich überraschen könnte.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (33) — Film: Dämonisch
Kommentar schreibenHulktopF 2012/01/04 21:17:58
Kommentar löschenDüster, verstörend und unglaublich fies.
ein genialer dunkler thriller.
guter film :)
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ElMagico 2011/10/25 21:55:17
Kommentar löschenSehr eigenständiges Regie-Debut von Bill Paxton, der zwar hier und da etwas übers Ziel hinausschießt, aber insgesamt doch sehr viel richtig macht und mit "Frailty" einen richtig fiesen und fesselnden Horror-Thriller erschaffen hat.
Und für einen Erstling ist "Frailty" unheimlich souverän umgesetzt, denn handwerklich gibt es hier so gut wie keine Schwächen. Für einen Film dieser Art wird eine sehr homogene Bildsprache geboten, die zwar nie auffallend extravagant oder aussergewöhnlich ist, aber sehr schön die dunkle und tiefe Atmosphäre des Films unterstützt. Diese Attribute werden auch vorzüglich vom Score des Films unterstrichen, ein Aspekt der oft etwas an mir vorbeirauscht. Bei "Frailty" aber lullte mich die Filmmusik tatsächlich völlig ein...sie war immer ein kleines bisschen dramatischer, einen Ticken opulenter als es der Film an sich ist und stellte damit einen schönen Kontrast her.
Denn Storytechnisch wildert "Frailty" durchaus mal in den Sphären des B- und C-Movies, zeigt uns ein Geschichte die man so durchaus in irgendwelchen Groschenromanen finden könnte oder in den alten Folgen der "Twilight Zone". Das Kunststück ist aber, dass Bill Paxton es schafft solch eine Story umzusetzen, ohne das Ganze jemals angestaubt wirken zu lassen. Der Film ist technisch und auch vom Feeling her total im Hier und Jetzt, ist aber trotzdem schwerlich mit anderen aktuelleren Horrorfilmen zu vergleichen. Denn obwohl er eine völlig absurde und unglaubwürdige Geschichte erzählt, bleibt er immer völlig bodenständig, ruht sich nicht auf der Wirkung seiner übernatürlichen Elemente aus, sondern treibt die Geschichte gekonnt durch seine familiäre Dramatik voran. Aber auch diese wird nie bis zum letzten ausgereizt, in all seinen Handlungsträngen bleibt "Frailty" immer zurückhaltend und subtil, ohne jedoch im geringsten beliebig oder langweilig zu werden.
Denn wo vergleichbare Filme sich oft in einer filmischen Weite verlieren, fehlende Tiefe durch Bodycounts wettgemacht wird oder die Logik der Geschichte dem Unterhaltungswert geopfert wird, da zieht "Frailty" langsam aber konsequent seine Stricke immer mehr zusammen und baut eine beachtlich Spannung auf. Man fühlt immer mehr eine bedrückende, dunkle Enge und das ohne der Erwartung auf ein Blutbad oder ähnliches. Diese kleine, fiese Geschichte zieht einen einfach mit der Zeit in ihren Bann.
Und gerade als man denkt, dass man die letzte Wendung des Films gesehen hat und er jetzt straight seinem Finale entgegenläuft, schlägt doch "Frailty" tatsächlich noch einmal einen kleinen, aber feinen Haken und versäumt es dabei auch nicht, dem Zuschauer böse ins Gesicht zu grinsen.
Denn wer ab und zu bisschen bei mir liest, weiss das ich mit Religionen usw. usf. sehr, sehr wenig anfangen kann. Aber ich lobe Bill Paxton für dieses Ende...einfach weil ich fühle, dass er eben jene Erwarungshaltungen an einen Horrorfilm einfach im Schlussspurt nochmal kurz unterwandern wollte...und sowas mag ich einfach.
23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
SoulReaver 2011/10/25 22:01:48
Antwort löschenOh ja! Den muss ich echt nochmal rauskramen. Danke für die Erinnerung :)
ElMagico 2011/10/25 22:04:46
Antwort löschenDafür bin ich doch da :)
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patcharisma 2011/10/25 22:48:41
Antwort löschenFür Kinderfreunde kaum erträglich... xD
ElMagico 2011/10/25 23:03:52
Antwort löschenJesus-Freaks findens wohl auch nicht so dufte ;)
cpt. chaos 2011/09/01 06:44:11
Kommentar löschenIch muss gestehen, dass mir "Dämonisch" mit einigen zusätzlichen Blutspritzerchen hier und da, sicherlich noch ein wenig besser gefallen hätte.
Der Film ist aber auch ohne dem absolut sehenswert, zumal die Geschichte spannend erzählt und gut dargestellt wird.
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Filmkenner77 2011/09/01 17:24:56
Antwort löschenNaja, zu dem Film habe ich so meine eigene Auffassung. Handwerklich gut, aber mit fadem Beigeschmack.
cpt. chaos 2011/09/02 08:17:47
Antwort löschenNun gut, ist vielleicht sogar ein bisschen vergleichbar mit der mittelalterlichen Hexenjagd in etwas anderem Gewand, wobei der Inquisitor höchstpersönlich die ungläubigen und somit unliebsamen Erdferkel mit einer Axt bewaffnet, aus dem Weg räumt.
Ich bin mitunter auch recht kritisch veranlagt, aber komisch, daran habe ich mich in diesem Fall nicht weiter gestört.
Filmkenner77 2011/06/11 19:20:34
Kommentar löschenSicherlich, der Film lebt vor allem von seinem raffinierten Aufbau und dem Endtwist. Bill Paxton versteht sein Handwerk auch als Regisseur. Dennoch halte ich den Film für bedenklich, denn er besitzt zweifellos eine sehr fragwürdige, reaktionäre Botschaft, die vor allem bei fundamentalen Christen in den USA großen Anklang gefunden haben dürfte. Sarah Palin dürfte den Film jedenfalls lieben.
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guggenheim 2011/06/11 19:24:32
Antwort löschenRichtig, sehe ich auch so.
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Filmkenner77 2011/06/11 19:37:41
Antwort löschenNa, das freut mich. Ich dachte schon, es gibt zu meinem Statement die eine oder andere hitzige Diskussion, weil der Film recht gut im Forum bewertet wurde. Platt ausgedrückt kann man sagen, der Film propagiert Intoleranz und die Todesstrafe für alle Menschen, die nicht den Geboten Gottes Folge leisten und in den Augen einiger Auserwählter unwürdig sind. Dies wird natürlich unter dem Deckmantel eines vermeintlichen Fanatismus geschickt verborgen. So seltsam es klingen mag, aber der Film ist in dieser Hinsicht sogar subtil. Aber am Ende lässt der Film dann seine wahre Gesinnung erkennen.
guggenheim 2011/06/11 20:22:26
Antwort löschenEben weil er recht subtil ist, bin ich guter Dinge, dass einigen (womit ich neimanden direkt ansprechen möchte) die zweifelhafte Moral der Geschicht verborgen bleibt. In diesem Fall ist das wirklich vorteilhaft. Wobei ich es auch so sehe, dass dem Film aus technischer Sicht wenig Vorwürfe gemacht werden können...
KindOfAVillian 2011/05/01 17:27:18
Kommentar löschenhat mich ein bisschen an Supernatural erinnert nur dass man sich hier sicher war, dass der Vater einfach nur geisteskrank ist^^
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Mrs.Yellow 2011/04/03 13:34:23
Kommentar löschenDie Idee an sich ist ja ganz OK, aber die Handlungen (und das Ende) sind vorhersehbar. Das gleicht sich auch nicht mit den guten Schauspielern aus, bei denen vorallem die beiden Jungs überzeugen. Das macht den Film aber auch nicht spannender. Die Atmo ist nett gemacht, aber ich hab mich während des Films kein einziges Mal gegruselt und mitgefiebert erst recht nicht. Von Zeit zu Zeit hat mich der Film regelrecht "angekotzt", im übertragenen Sinne. Sowas schnarch-langweiliges hab ich schon lange nicht mehr gesehen...
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ihre-herrlichkeit 2011/04/06 22:49:05
Antwort löschenSorry, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich fand ihn extrem spannend.
Mrs.Yellow 2011/04/07 19:59:59
Antwort löschenNaja, vielleicht hab ich den auch nur zur falschen Zeit geguckt...
Reload 2010/11/18 17:33:22
Kommentar löschen"Dämonisch" ist in meinen Augen ein ganz starker Film. Gefällt mir von der ersten bis zur letzten Minute, natürlich vor allem die letzten Minuten. Auch wenn dieses mystische Gottgehabe manchmal doch arg aufgestetzt wirkt, kann ich hier darüber hinwegsehen, da die Grundstory einen wirklich fesselt. Weiterhin herrscht mit der Zeit eine wirklich grausige Atmosphäre, die einem fast die Kehle zuschnürt. Bill Paxton hat mit seinem Regiedebüt wirklich hervorragende Arbeit geleistet.
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stuforcedyou 2010/11/19 14:56:30
Antwort löschenOh ja, dass hat er.
FrankB2B 2010/11/15 16:54:31
Kommentar löschenEin sehr gelungenes Regiedebüt von Hauptdarsteller "Bill Paxton".
Alleinerziehender Vater meint im Auftrag des Allmächtigen auf der Welt umherlaufende Dämonen in Menschengestalt zu töten und zwingt seine beiden Kinder mitzumachen.
Tja,hier zeigt sich wie so oft das am Ende die kränkesten Spinner welche die übelsten Verbrechen begehen der unscheinbare nette Nachbar von gegenüber ist von denen alle sagen : Oh ja den kenn ich,der war immer sehr hilfsbereit und freundlich,hat mir den Einkauf in die Wohnung getragen und sich um meine Blumen gekümmert wenn ich im Urlaub war.
Ein Klasse Film mit tollen Darstellern und einer gezielt provokanten Story die zum Diskutieren anregt !
FrankB2B.
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JackoXL 2010/11/09 01:26:42
Kommentar löschenMir fällt es ungemein schwer, einen Kommentar zu schreiben ohne Spoiler, daher:
---------SPOILER, SPOILER, SPOILER---------------------------------------!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
So, alle nicht Eingeweihten sind jetzt weg oder zu doof für eine dezente Warnung.
Der finale Twist von "Dämonisch" mag hier ja einige gestört haben, ich finde den klasse.
Der Film lebt nicht durch den Twist, stellt aber alles bis dahin gelaufene auf den Kopf. Mit den Erwartungen des Zuschauers wird geschickt gespielt, jeder hat sich schon seine Meinung gebildet und nie im Leben hätte ich das erwartet. Sicherlich nimmt es dem vorher gesehenen die Wirkung, aber gerade dieser Schlag ins Gesicht macht ihn so unerwartet und toll.
Bis dahin ist "Dämonisch" eine sehr stimmungsvolle und schmerzhafte Geschichte, die nur oberflächlich dem Horrorgenre zu zuordnen scheint. Auf blutige Gewaltszenen verzichtet der Film bewußt, obwohl er oft genug die Chance dazu hätte. Viel schockierender und wirklich unheimlich ist das eigentliche Szenario. Wie grausam das Geschehen für den kleinen Fenton (oder Adam, oder wie auch immer) erscheint, absolut fesselnd und auf psychischer Ebene packend. Man glaubt eigentlich, mehr eine Mischung aus Thriller und Psychodrama zu sehen. Ja und dann kommt diese Twistkeule, die dem Zuschauer klar macht, dass er von vorneherein an der Nase herumgeführt wurde. Aber wenn man darüber nachdenkt, selber Schuld. Der Film zwingt einen doch nicht dazu, Bill Paxton automatisch als verrrückt abzustempeln. Das macht man aber, da man glaubt, dass der Film darauf aus will. Das wussten wohl auch die Macher und nutzten das wahnsinnig geschickt. Das das Ende mir vor Augen hält, dass man meine Erwartungen durchschaut hat und sie deshalb bewußt gegen die Wand fährt, finde ich nicht ärgerlich, sondern eine sehr geschickten Kniff. Dafür, dass ich so aufs Kreuz gelegt und mir klar gemacht wurde, dass ich trotz so vieler gesehenden Filme scheinbar doch noch berechenbar bin, muss ich ihn geil finden. So hat das kaum ein Film geschafft, der darüber hinaus auch ohnehin schon toll ist.
So, ------SPOILER ENDE------------------------------------------!!!!!!!!
Für alle die nicht mehr lesen durften, ungewöhnlicher und sehr spannender Film, für mich ein Geheimtip.
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Reload 2010/11/18 17:37:33
Antwort löschenBei mir war es genau so. Wurde am Ende wirklich überrascht, und das passiert heute ja nicht mehr allzu oft. Ein wirklich guter Streifen.
DerFilmeKenner 2010/10/31 04:54:59
Kommentar löschenAchtung! Dieser Kommentar enthält Spoiler!
Eigentlich recht spannend und mysteriös, jedoch enttäuscht die Auflösung und das Ende lässt den gesamten Film in einem negativen Licht erscheinen. Will der Film im Ernst behaupten, die Familie würde wirklich Aufträge von Gott bekommen und alle Getöteten wären wirklich Dämonen gewesen, die es verdienten zu sterben? Schwachsinn.
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Clazzique 2010/09/30 18:59:17
Kommentar löschen... Gerade die nostalagie macht diesen film aus ... für kenner dieses genres eine empfehlung !!
... Schauspielerisch gut gemacht !!
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onnkell 2010/06/19 22:49:08
Kommentar löschenSpannender Mystery-Thriller! Trotz des langsamen Erzählstils wird stets die Spannung gehalten. Vergangenheit und Gegenwart treffen am Ende aufeinander; mit einem meiner Meinung nach nicht unbedingt voraussehbarem Ende!
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Sanylein 2010/06/09 23:56:51
Kommentar löschenNicht gruselig, aber irgendwie fesselnd auch wenn vieles vorhersehbar ist.
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USA_Christoph 2010/01/03 00:21:16
Kommentar löschenBitterböser Horrorthriller mit einem furchteinflösenden Bill Paxton und einer außergewöhnlichen Story und einer verstörenden Botschaft, die einem noch tagelang zu denken gibt.
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RaZer 2009/12/31 18:01:22
Kommentar löschenWirklich eine nette Familie. Da lieber eine Welt voller "Dämonen", als solche religiösen Fanatiker in der Nachbarschaft.
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count)(down 2009/12/31 00:46:13
Kommentar löschenHeute zum zweiten mal gesehen. Beim ersten mal hat mich der Plot eiskalt erwischt ...was sehr gut ist! Meistens hat man ja schon Vorahnungen oder die Story ist viel zu durchschaubar. Bei diesem Film nicht der Fall. Aber auch ansonsten sehr ordentlich.
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_SUPERNATURAL_ 2009/12/30 22:33:13
Kommentar löschengelungener film !
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-Patrick- 2009/12/30 22:40:56
Antwort löschenWie kann man denn einen Film bewerten der erst seit 4 Minuten im Fernsehen am laufen ist?
_SUPERNATURAL_ 2009/12/30 22:47:18
Antwort löschenich hab mir den schön früher angekuckt, oder denkst du der läuft zum ersten mal im fernsehen ?!
guggenheim 2009/12/16 16:48:35
Kommentar löschenFraglos ein guter Film. Aber sobald die Argumentation und die Rechtfertigung eine deistische Grundlage haben, krieg ich die Krise! Solche "mythischen" Referenzen sind originär US-amerikanischer Natur und bedienen so auch ein Volk, das "in god we trust" in seinen Gerichtssälen stehen hat...
Muss das sein? Ich bin nicht der Meinung und somit gebe ich Abzüge...
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HauntedSaint 2009/11/27 18:17:56
Kommentar löschenIrgendwie bedrückend ...gefällt mir.
Aber scheint ja irgendwie schon eine höhere Macht im Spiel zu sein.
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Bandrix 2009/07/13 15:55:06
Kommentar löschenNun ja die Geschichte ist ja interessant, aber so ganz will der Funke bei mir nicht überspringen. Das Ende ist meiner Meinung nach nicht gerade überraschend aber doch ganz nett inszeniert. Was bleibt ist ein etwas übers Mittelmaß gehender Horrorfilm
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