Dämonisch

Frailty (2001), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 12.12.2002

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6.2
Kritiker
25 Bewertungen
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6.9
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1442 Bewertungen
41 Kommentare
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von Bill Paxton, mit Jeremy Sumpter und Bill Paxton

Texas, 1979: Nach dem Tod ihrer Mutter leben der zwölfjährige Fenton und sein neunjähriger Bruder Adam bei ihrem liebevollen Vater (Bill Paxton). Die Harmonie scheint perfekt, bis die Jungen eines Nachts von ihrem Vater jäh aus dem Schlaf gerissen werden, der ihnen verkündet, dass er mit einer himmlischen Mission betraut worden sei: Gott habe ihn und seine Söhne auserwählt, Dämonen, die als ganz normale Männer und Frauen getarnt auf Erden leben, zu jagen und zur Strecke zu bringen. 20 Jahre später fahndet FBI-Agent Wesley Doyle (Powers Boothe) noch immer nach dem God’s-Hand-Killer, ohne eine einzige brauchbare Spur zu haben – bis Fenton (Matthew McConaughey) in seinem Büro auftaucht, und behauptet, die Identität des Killers zu kennen.

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Cast & Crew

Regie
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Kritiken (4) — Film: Dämonisch

SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

»Sometimes truth defies reason.«

Der nebulöse Rosengarten als Ruhestätte von religiös motivierten Geheimnissen, Fragmente zerrütteter Unschuld, eingescharrt in leeren Gräbern. Die verlorene Jugend als Sinnbild für Gottes Willen, für Bestimmung, Bestrafung und Erlösung. Inmitten von antiquarischem B-Movie-Flair und dabei vollkommen humorlos, ohne Augenzwinkern und luftigen Seitenhieb in seiner Inszenierung, folgen ein Vater und seine zwei Söhne dem apodiktischen Auftrag der göttlichen Instanz. Berührungen eröffnen da ein Bild des Grauens, ein Blick in die dämonischen Abgründe. Wahnsinn oder Schicksalsfügung? Christlicher Fundamentalismus oder wesenseigene Berufung? Atmosphärisch immer auf einer konstanten Höhe verlagert, die Daumenschrauben aber im Rhythmus einer unaufdringlichen Klimaxparade anziehend, weiß „Dämonisch“ den Zuschauer konsequent an der kurzen Leine zu halten. Kein Vexierspiel, doch der Schuss zündet schlussendlich mit doppelter Wirkung und der rationale Betrachter schüttelt den Kopf, redet von verstrahlten Illusionen, während die Katholiken verärgert den Zeigefinger erheben und der gottesfürchtige Fanatiker in heimlicher Zustimmung nickt und auf sein erleuchtendes Zeichen wartet. Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen, fernab von jedem Realismus ist „Dämonisch“ ganz sicher nicht, vor allem wenn wir an die Red States der Vereinigten Staaten denken. Waco war 1993 nur ein enthülltes Bruchstück von dem, was in dem von (Irr-)Glauben verdrehten Menschen vorgehen kann.

21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

JackoXL

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Da kann man auch mehr Punkte geben. ;) Finde den großartig. Aber sehr schön geschrieben. Und 7 Punkte bei dir ist ja schon mal was. :)


Filmkenner77

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Handwerklich kann man dem Film nichts vorwerfen. Handwerklich wohlgemerkt.


Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.0Sehenswert

Das Grauen ist hier ausnahmsweise nicht das, was wir mit unseren Augen auf dem Bildschirm sehen, sondern das, was wir beim Abblenden verpasst zu haben glauben. Einzig die Soundeffekte hallen über die Lautsprecher und erzeugen in unseren Köpfen die passenden Bilder. Self-made-Horror, gewissermaßen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kubrick_obscura: CinemaForever

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5.0Geht so

Spannend und wendungsreich, aber trotzdem wirkt der Film manchmal wie ein B-Picture aus einer vergangenen Zeit.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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5.0Geht so

Ein überernster Horrorfilm, der in Form und Anspruch gewissermassen eine Rückkehr zu den 70er Jahren bedeutet, als man mit dem Grauen noch nicht ironisch spielte, keine philosophischen Spässe in Form von Gruselthrillern packte - es scheint, als habe Paxton weder SCREAM noch AKTE X zur Kenntnis genommen. Das hat zwar seinen nostalgischen Reiz, und kann gemeinsam mit einigen guten Szenen eine Weile unterhalten - doch fördert die Psychoanalyse des US-Kleinbürgertums nichts zutage, was uns seit Abraham noch wirklich überraschen könnte.

Kritik im Original 26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (36) — Film: Dämonisch


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Morissa

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich find den gut... Originelle Story mit interessantem Ende. Kein Gassenhauer, aber ich bereue nicht, mir den gekauft zu haben.

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Kove

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Leider ab und an bisschen vorhersehbar.
Ansonsten aber guter Stoff!

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uncut123

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Bewertung5.0Geht so

an sich ok aber zu blutarm.

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the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bill Paxton´s Regiedebüt ist ein sehr spannender und düsterer Thriller geworden der die ein oder andere Überaschung bereithält. Auch vor der Kamera glänzt Paxton durch Talent, und seine beiden Söhne spielen auch brilliant, ich hätte noch eine höhere Wertung gegeben, aber am Ende war mir die Message doch etwas zu,... nennen wirs mal religiös
(ich formuliere das so um nicht zuviel spoilern zu wollen).

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JackoXL

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Das Ende war super, wie der ganze Film. Perle. ;)


Baumkopf Holzfaust

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assasin, du bringst es auf den Punkt. Das war zwar eine gute Auflösung aber mit einem Beigeschmack wo es einem....


namow

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine Sieben trotz Mr. McCoughney, sehr erstaunlich, aber der Film ist Dank der anderen Schauspieler und der Story wirklich sehenswert. Moralisch zwar absolut fragwürdig, aber unterhaltsam, spannend und am Schluß sogar etwas überraschend, denn man kann nicht so ganz alles voraus ahnen. Die größte Überraschung ist und bleibt allerdings ein McCoughney der uns hier mal nicht bis zur Unerträglichkeit nervt.

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Oliver0403

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Bewertung6.5Ganz gut

Recht guter Thriller mit solider Darstellerleistung, aber meiner Meinung nach kein großes Highlight.

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HulktopF

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Bewertung9.0Herausragend

Düster, verstörend und unglaublich fies.
ein genialer dunkler thriller.

guter film :)

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ElMagico

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr eigenständiges Regie-Debut von Bill Paxton, der zwar hier und da etwas übers Ziel hinausschießt, aber insgesamt doch sehr viel richtig macht und mit "Frailty" einen richtig fiesen und fesselnden Horror-Thriller erschaffen hat.
Und für einen Erstling ist "Frailty" unheimlich souverän umgesetzt, denn handwerklich gibt es hier so gut wie keine Schwächen. Für einen Film dieser Art wird eine sehr homogene Bildsprache geboten, die zwar nie auffallend extravagant oder aussergewöhnlich ist, aber sehr schön die dunkle und tiefe Atmosphäre des Films unterstützt. Diese Attribute werden auch vorzüglich vom Score des Films unterstrichen, ein Aspekt der oft etwas an mir vorbeirauscht. Bei "Frailty" aber lullte mich die Filmmusik tatsächlich völlig ein...sie war immer ein kleines bisschen dramatischer, einen Ticken opulenter als es der Film an sich ist und stellte damit einen schönen Kontrast her.
Denn Storytechnisch wildert "Frailty" durchaus mal in den Sphären des B- und C-Movies, zeigt uns ein Geschichte die man so durchaus in irgendwelchen Groschenromanen finden könnte oder in den alten Folgen der "Twilight Zone". Das Kunststück ist aber, dass Bill Paxton es schafft solch eine Story umzusetzen, ohne das Ganze jemals angestaubt wirken zu lassen. Der Film ist technisch und auch vom Feeling her total im Hier und Jetzt, ist aber trotzdem schwerlich mit anderen aktuelleren Horrorfilmen zu vergleichen. Denn obwohl er eine völlig absurde und unglaubwürdige Geschichte erzählt, bleibt er immer völlig bodenständig, ruht sich nicht auf der Wirkung seiner übernatürlichen Elemente aus, sondern treibt die Geschichte gekonnt durch seine familiäre Dramatik voran. Aber auch diese wird nie bis zum letzten ausgereizt, in all seinen Handlungsträngen bleibt "Frailty" immer zurückhaltend und subtil, ohne jedoch im geringsten beliebig oder langweilig zu werden.
Denn wo vergleichbare Filme sich oft in einer filmischen Weite verlieren, fehlende Tiefe durch Bodycounts wettgemacht wird oder die Logik der Geschichte dem Unterhaltungswert geopfert wird, da zieht "Frailty" langsam aber konsequent seine Stricke immer mehr zusammen und baut eine beachtlich Spannung auf. Man fühlt immer mehr eine bedrückende, dunkle Enge und das ohne der Erwartung auf ein Blutbad oder ähnliches. Diese kleine, fiese Geschichte zieht einen einfach mit der Zeit in ihren Bann.
Und gerade als man denkt, dass man die letzte Wendung des Films gesehen hat und er jetzt straight seinem Finale entgegenläuft, schlägt doch "Frailty" tatsächlich noch einmal einen kleinen, aber feinen Haken und versäumt es dabei auch nicht, dem Zuschauer böse ins Gesicht zu grinsen.
Denn wer ab und zu bisschen bei mir liest, weiss das ich mit Religionen usw. usf. sehr, sehr wenig anfangen kann. Aber ich lobe Bill Paxton für dieses Ende...einfach weil ich fühle, dass er eben jene Erwarungshaltungen an einen Horrorfilm einfach im Schlussspurt nochmal kurz unterwandern wollte...und sowas mag ich einfach.

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patcharisma

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Für Kinderfreunde kaum erträglich... xD


ElMagico

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Jesus-Freaks findens wohl auch nicht so dufte ;)


cpt. chaos

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich muss gestehen, dass mir "Dämonisch" mit einigen zusätzlichen Blutspritzerchen hier und da, sicherlich noch ein wenig besser gefallen hätte.
Der Film ist aber auch ohne dem absolut sehenswert, zumal die Geschichte spannend erzählt und gut dargestellt wird.

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Filmkenner77

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Naja, zu dem Film habe ich so meine eigene Auffassung. Handwerklich gut, aber mit fadem Beigeschmack.


cpt. chaos

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Nun gut, ist vielleicht sogar ein bisschen vergleichbar mit der mittelalterlichen Hexenjagd in etwas anderem Gewand, wobei der Inquisitor höchstpersönlich die ungläubigen und somit unliebsamen Erdferkel mit einer Axt bewaffnet, aus dem Weg räumt.
Ich bin mitunter auch recht kritisch veranlagt, aber komisch, daran habe ich mich in diesem Fall nicht weiter gestört.


Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

Sicherlich, der Film lebt vor allem von seinem raffinierten Aufbau und dem Endtwist. Bill Paxton versteht sein Handwerk auch als Regisseur. Dennoch halte ich den Film für bedenklich, denn er besitzt zweifellos eine sehr fragwürdige, reaktionäre Botschaft, die vor allem bei fundamentalen Christen in den USA großen Anklang gefunden haben dürfte. Sarah Palin dürfte den Film jedenfalls lieben.

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Filmkenner77

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Nun ja, bei Sarah Palin wäre ich mir da ehrlich gesagt nicht so sicher. ;-)


zmpfl

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Könntest Recht haben, der erscheint bestimmt auch der Engel wie im Film und gibt ihr Anweisungen :D


KindOfAVillian

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Bewertung7.0Sehenswert

hat mich ein bisschen an Supernatural erinnert nur dass man sich hier sicher war, dass der Vater einfach nur geisteskrank ist^^

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Mrs.Yellow

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Bewertung3.0Schwach

Die Idee an sich ist ja ganz OK, aber die Handlungen (und das Ende) sind vorhersehbar. Das gleicht sich auch nicht mit den guten Schauspielern aus, bei denen vorallem die beiden Jungs überzeugen. Das macht den Film aber auch nicht spannender. Die Atmo ist nett gemacht, aber ich hab mich während des Films kein einziges Mal gegruselt und mitgefiebert erst recht nicht. Von Zeit zu Zeit hat mich der Film regelrecht "angekotzt", im übertragenen Sinne. Sowas schnarch-langweiliges hab ich schon lange nicht mehr gesehen...

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ihre-herrlichkeit

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Sorry, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich fand ihn extrem spannend.


Mrs.Yellow

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Naja, vielleicht hab ich den auch nur zur falschen Zeit geguckt...


Reload

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Bewertung9.0Herausragend

"Dämonisch" ist in meinen Augen ein ganz starker Film. Gefällt mir von der ersten bis zur letzten Minute, natürlich vor allem die letzten Minuten. Auch wenn dieses mystische Gottgehabe manchmal doch arg aufgestetzt wirkt, kann ich hier darüber hinwegsehen, da die Grundstory einen wirklich fesselt. Weiterhin herrscht mit der Zeit eine wirklich grausige Atmosphäre, die einem fast die Kehle zuschnürt. Bill Paxton hat mit seinem Regiedebüt wirklich hervorragende Arbeit geleistet.

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stuforcedyou

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Oh ja, dass hat er.


FrankB2B

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Bewertung9.0Herausragend

Ein sehr gelungenes Regiedebüt von Hauptdarsteller "Bill Paxton".
Alleinerziehender Vater meint im Auftrag des Allmächtigen auf der Welt umherlaufende Dämonen in Menschengestalt zu töten und zwingt seine beiden Kinder mitzumachen.

Tja,hier zeigt sich wie so oft das am Ende die kränkesten Spinner welche die übelsten Verbrechen begehen der unscheinbare nette Nachbar von gegenüber ist von denen alle sagen : Oh ja den kenn ich,der war immer sehr hilfsbereit und freundlich,hat mir den Einkauf in die Wohnung getragen und sich um meine Blumen gekümmert wenn ich im Urlaub war.

Ein Klasse Film mit tollen Darstellern und einer gezielt provokanten Story die zum Diskutieren anregt !
FrankB2B.

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JackoXL

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mir fällt es ungemein schwer, einen Kommentar zu schreiben ohne Spoiler, daher:

---------SPOILER, SPOILER, SPOILER---------------------------------------!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

So, alle nicht Eingeweihten sind jetzt weg oder zu doof für eine dezente Warnung.
Der finale Twist von "Dämonisch" mag hier ja einige gestört haben, ich finde den klasse.
Der Film lebt nicht durch den Twist, stellt aber alles bis dahin gelaufene auf den Kopf. Mit den Erwartungen des Zuschauers wird geschickt gespielt, jeder hat sich schon seine Meinung gebildet und nie im Leben hätte ich das erwartet. Sicherlich nimmt es dem vorher gesehenen die Wirkung, aber gerade dieser Schlag ins Gesicht macht ihn so unerwartet und toll.
Bis dahin ist "Dämonisch" eine sehr stimmungsvolle und schmerzhafte Geschichte, die nur oberflächlich dem Horrorgenre zu zuordnen scheint. Auf blutige Gewaltszenen verzichtet der Film bewußt, obwohl er oft genug die Chance dazu hätte. Viel schockierender und wirklich unheimlich ist das eigentliche Szenario. Wie grausam das Geschehen für den kleinen Fenton (oder Adam, oder wie auch immer) erscheint, absolut fesselnd und auf psychischer Ebene packend. Man glaubt eigentlich, mehr eine Mischung aus Thriller und Psychodrama zu sehen. Ja und dann kommt diese Twistkeule, die dem Zuschauer klar macht, dass er von vorneherein an der Nase herumgeführt wurde. Aber wenn man darüber nachdenkt, selber Schuld. Der Film zwingt einen doch nicht dazu, Bill Paxton automatisch als verrrückt abzustempeln. Das macht man aber, da man glaubt, dass der Film darauf aus will. Das wussten wohl auch die Macher und nutzten das wahnsinnig geschickt. Das das Ende mir vor Augen hält, dass man meine Erwartungen durchschaut hat und sie deshalb bewußt gegen die Wand fährt, finde ich nicht ärgerlich, sondern eine sehr geschickten Kniff. Dafür, dass ich so aufs Kreuz gelegt und mir klar gemacht wurde, dass ich trotz so vieler gesehenden Filme scheinbar doch noch berechenbar bin, muss ich ihn geil finden. So hat das kaum ein Film geschafft, der darüber hinaus auch ohnehin schon toll ist.

So, ------SPOILER ENDE------------------------------------------!!!!!!!!

Für alle die nicht mehr lesen durften, ungewöhnlicher und sehr spannender Film, für mich ein Geheimtip.

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Reload

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Bei mir war es genau so. Wurde am Ende wirklich überrascht, und das passiert heute ja nicht mehr allzu oft. Ein wirklich guter Streifen.


Clazzique

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

... Gerade die nostalagie macht diesen film aus ... für kenner dieses genres eine empfehlung !!

... Schauspielerisch gut gemacht !!

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onnkell

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannender Mystery-Thriller! Trotz des langsamen Erzählstils wird stets die Spannung gehalten. Vergangenheit und Gegenwart treffen am Ende aufeinander; mit einem meiner Meinung nach nicht unbedingt voraussehbarem Ende!

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Sanylein

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicht gruselig, aber irgendwie fesselnd auch wenn vieles vorhersehbar ist.

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USA_Christoph

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bitterböser Horrorthriller mit einem furchteinflösenden Bill Paxton und einer außergewöhnlichen Story und einer verstörenden Botschaft, die einem noch tagelang zu denken gibt.

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RaZer

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Bewertung1.0Ärgerlich

Wirklich eine nette Familie. Da lieber eine Welt voller "Dämonen", als solche religiösen Fanatiker in der Nachbarschaft.

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