Dangerous Minds - Wilde Gedanken
Dangerous Minds (1995), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 04.01.1996
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von John N. Smith, mit Michelle Pfeiffer und George Dzundza
Die junge Lehrerin Louanne Johnson, gespielt von Michelle Pfeiffer, bekommt einen Job in einer Schule einer heruntergekommenen Gegend. Die Schüler dort sehen keinen Sinn in Bildung und akzeptieren sie neue Lehrerin nicht sondern machen ihr nur das Leben und ihre Arbeit schwer. Louanne aber will nur das beste für die Kinder, aber das muß sie denen erst einmal glaubhaft machen.
Cast & Crew
-
John N. Smith
-
Michelle Pfeiffer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Louanne Johnson
-
George Dzundza
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hal Griffith
-
Courtney B. Vance
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. George Grandey
-
Robin Bartlett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ms. Carla Nichols
-
Beatrice Winde
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Benton
-
John Neville
Regie
Schauspieler
-
Lorraine Toussaint
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Irene Roberts
-
Renoly Santiago
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Raul Sanchero
-
Wade Dominguez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Emilio Ramirez
-
Marisela Gonzales
-
Andy Garcia
-
Jeff Feringa
-
Ronald Bass
- Genre
- Sozialdrama
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Ghetto, Schule
- Handlung
- Aussteiger, Autoritäre Erziehung, Erziehung, Gang, Jugendgang, Karate, Lehrer, Lehrer-Schüler-Beziehung, Lernen und Lehren, Marineoffizier, Rap, Schuldirektor, Schwänzen, Schülerin, Starke Frau, Unterricht, Unterschicht, Vergnügungspark
- Stimmung
- Ernst, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Dangerous Minds - Wilde Gedanken
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Trailer zum Film Dangerous Minds - Wilde Gedanken
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Kritiken (1) — Film: Dangerous Minds - Wilde Gedanken
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenWer ernsthaft glaubt, Dangerous Minds biete irgendeinen Lösungsvorschlag bezüglich sozialer Mißstände, sollte sich vielleicht nicht mehr mit seinem Teddy unterhalten. Zu befürchten steht allerdings, daß deutsche Kids sich bestärkt fühlen in ihrem dämlichen Nachäffen von »streetwise« Ghetto-Gestik, die so klasse zu umgedrehten Baseballkappen und zu weiten Hosen paßt. Da sehnt man sich dann doch zur Klasse von 1984 zurück, wo die kleinen Racker auf die Kreissäge geworfen oder abgefackelt wurden. Aber das geht natürlich nicht.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (18) — Film: Dangerous Minds - Wilde Gedanken
Kommentar schreibenatilla 2011/12/25 00:25:10
Kommentar löschenTiefgehender Film. Handelt um das Leben an sich, Erwachsen werden,Armut, Rassismus, Nächstenliebe,Kriminalität, Perspektivlosigkeit, Pflichtbewusstsein und und und
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Nemsis 2010/12/16 16:17:56
Kommentar löschenTschja, ein Film der nicht wirklich eine tolle Story präsentiert.
Aber dafür sind die Musik und die Umsetzung klasse .
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Filmkenner77 2010/08/20 14:55:11
Kommentar löschenEine Story, wie sie eigentlich schon 100mal erzählt wurde. Nichts besonderes, aber auch kein Verbrechen an der Menschheit.
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gijoe 2010/02/09 15:39:55
Kommentar löschenTipp vorweg: Schaut euch die Verarschung an (Der Pfeifer), sie bringt die Probleme besser und ernsthafter auf den Punkt als dieser Film. Einfach nur peinlich, Emotionen wo sie nicht hinpassen, usw. Verstehe nicht, wie dieser Film ernstgenommen werden kann, ich sah ihn mit 15 und empfand ihn als verzweifelte Tränendrüsendrückende Katastrophe. Wen sollte diesen Film überhaupt ansprechen? Lehrer mit Helfersyndrom? Ärgerlich!
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Filmfanatiker 2009/11/11 22:19:24
Kommentar löschenHat man alles schon mal besser gesehen - 187 mit S. L. Jackson z. B.
Viel Lärm um eher wenig. Einzig der Soundtrack bleibt in Erinnerung. Charaktere blieben blass und das Thema ist zu seicht behandelt.
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guggenheim 2010/01/13 15:01:28
Antwort löschenNaja, Dangerous Minds ist von 1995 und 187 von 1997- da hat sich letzterer eher von ersterem "inspirieren" lassen...
Miike 2009/06/20 15:25:30
Kommentar löschenLangweiliger mit Klischees und Stereotypen vollgepackter Teenie-Gangsta Streifen mit One-Hit-Wonder Rapper Coolio im Soundtrack, was auch das einzige ist was vom Film in der Erinnerung hängengeblieben ist.
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cannibal83 2009/05/30 12:57:05
Kommentar löschenDa musste man anno 1996, wegen Coolio, ins Kino. Und nach dem Abspann hat man sich gefragt war es das wirklich wert?
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facinus 2009/05/30 13:05:54
Antwort löschenJa genau wegen dem Lied "Gangsta's Paradise", was man mit 13 nicht alles cool fand.:)
FordFairlane 2009/02/17 17:17:37
Kommentar löschenEine Starke Michelle Pfeiffer in einem aufregenden Jugendfilm über eine Lehrerin die sich für ihre Schüler einsetzt, fast so gut wie der Prinzipal mit James Belushi und der Soundtrack von Colio ist eh der Hit!!
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Filmmaus007 2008/12/10 16:28:29
Kommentar löschenDer Film überhaupt!
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hoepperno1 2008/07/29 13:51:38
Kommentar löschenEs gibt einige Filme, die dieses Thema ansprechen, dieser ist leider eher harmlos und wohl für Kids gemacht. Ich empfehle da eher 187 mit Samuel L. Jackson.
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Flick 2008/05/31 22:30:01
Kommentar löschenWieder mal ein Film seit langem, bei dem ich keine Lust hatte aufzustehen oder umzuschalten und obwohl ich "Mc Allon" Recht gebe, das hier ein bisschen zu viel Klischee aufgetragen wurde, tut das für mich, für den Film keinen Abbruch!
Die Rolle der toughen Lehrerin ist Michelle Pfeiffer wie auf den Leib geschrieben und sie wirkt in keinen Moment unglaubwürdig.
Der Film regt zum Nachdenken an und lässt einem das gesamte Bildungssystem noch mal durch den Kopf gehen.
Auch wenn die Schicksale fiktiv sind, gehen sie unter die Haut, denn man weiß, der Film ist leider doch nicht allzu sehr Fiktion!
Eigentlich keine leichte Kost, doch ganz "Hollywood" und ein typisches "Happy End", lassen einem das gar nicht merken! ;-)
Ein Film mit vielen Weisheiten von Bob Dylan und einer szenentypischen Musik, die einem am Ende des Filmes einen Ohrwurm von "Coolio" hinterlässt! :-)
(Und den Wunsch mal wieder "Mr.Tambourine Man" zu hören!)
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McAlloon 2010/05/29 21:19:42
Antwort löschenIch will Dir den Film keineswegs madig machen. Schön, wenn er Dir gefällt und Du was mitnehmen konntest - wie z.B. die Lust darauf mal wieder Bob Dylan zu hören.
ABER - der Ohrwurm von Coolio ist eben NICHT von ihm, sondern 1:1 von Stevie Wonders "Pastime Paradise" aus dem SEHR hörenswerten Album "Songs in the key of life" gesamplet worden.
Aber ich schalte meinen Oberlehrermodus auch gleich wieder ab. ;-)
filmdiva 2008/05/22 22:52:50
Kommentar löschenIch hab den Film das erste mal mit 8 Jahren gesehen und war/ bin begeistert ich kann mich genaustens an jede Szene erinnern.
Wer in so einer Gegend auf gewachsen ist, weiß wie es dort zu geht und da ist so eine Sache was Michelle Pfeiffer versucht hat zu bewegen echt krass. Da sollten sich mal ein paar Leute ein Beispiel nehmen. Klasse Film Hut ab.
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synthax 2009/11/06 14:38:21
Antwort löschendu bist also im amerikanischen ghetto aufgewachsen? :D
atilla 2011/12/25 00:27:25
Antwort löschenob amerikanisch oder nicht Ghetto bleibt Ghetto.
Benni-THE-KING 2008/05/14 22:00:26
Kommentar löschenDa hat mir der "Nachmacher" Freedom Writers DEUTLICH besser gefallen
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McAlloon 2008/01/27 09:32:15
Kommentar löschenWir nehmen das seit Jahrzehnten bewährte Grundgerüst von "The Blackboard Jungle", packen die Klischees des aktuellen "Ghetto"-Films à la "Boyz N' the Hood" dazu und übergiessen das Ganze mit viel sentimentaler Sauce. Das Ganze noch mal kurz durchziehen lassen und dann mit einem (bei Stevie Wonder geklauten) Rap-Hit als Garnierung servieren. Nur dank Michelle Pfeiffer über die volle Laufzeit aushaltbar.
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Pardus 2008/01/26 21:08:21
Kommentar löschentolles musikvideo mit coolio =)
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BUW_514_HE 2007/12/05 20:07:04
Kommentar löschenYeah, so eine Lehrerin kann sich jeder nur wünschen!! Die Geschichte ist zwar üblich, aber wunderbar progressiv erzählt. Weitab vom Hollywood Glanz, ist der Film aktuell und sollte manchem Lehrer Denkanstöße geben.
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dAShEIKO 2007/08/06 11:20:52
Kommentar löschenOoooooohhh, ich mag ja Michelle.. aber das würd ich mal unter "Fehler" abheften.
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Jonni 2007/04/25 13:54:35
Kommentar löschen1 Punkt, aber nur für den Soundtrack.. Und was ist eigentlich aus Coolio geworden?
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