Sie küßten und sie schlugen ihn

Les Quatre cents coups (1959), FR
Laufzeit 99 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 22.10.1959

8.2 Kritiker
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7.9 Community
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19 Kommentare
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von François Truffaut, mit Jean-Pierre Léaud und Claire Maurier

Am liebsten schwänzt Antoine Doinel (Jean-Pierre Léaud) in Sie küßten und sie schlugen ihn die ihm verhasste Schule und schaut sich Filme im Kino an. Dafür kassiert er von seiner hartherzigen Mutter und seinem Stiefvater regelmäßig Schläge. Als er mit einem Freund eine Schreibmaschine stiehlt und gefasst wird, kommt er in ein Heim für Schwererziehbare.

Das sensationelle Regiedebüt von François Truffaut gewann 1959 den Regie-Preis in Cannes, was den endgültigen Durchbruch für die Filmemacher der Nouvelle Vague bedeutete. Die Geschichte und das Schicksal seines Helden, der lernen muss, im Leben alleine zurechtzukommen, verfolgte der Regisseur in vier späteren Filmen des Antoine-Doinel-Zyklus weiter. Truffaut bezeichnete Jean-Pierre Léaud, der die Hauptrolle übernahm, als sei ‘Alter Ego’, zumal der Antoine-Doinel-Zyklus durch Referenzen auf Truffauts eigenes Lebens stark autobiographisch eingefärbt ist.

Die Filme des Antoine Doinel Zyklus:
Sie küßten und sie schlugen ihn
Antoine et Colette
Geraubte Küsse
Tisch und Bett
Liebe auf der Flucht

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Kritiken (5) — Film: Sie küßten und sie schlugen ihn

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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7.0Sehenswert

[...] Truffaut ist ein Meister der Zeichnung der Figuren. Er begründete den Ruhm der „Neuen Welle“. Seine Geschichten waren stets einfach, aber detailliert erzählt. [...]

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Flibbo: wieistderfilm.de

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6.0Ganz gut

[...] „Sie küßten und sie schlugen ihn“ trifft das Publikumsherz über nostalgische Assoziationen des Zuschauers eher als mit der eigentlichen Inszenierung, welche von einer entfesselten Schnitttechnik und Szenen mit durchwachsenem Timing lebt, wobei sich die Nouvelle-Vague-Experimentierlust hier aber noch in Grenzen hält. Es ist einer dieser Filme, die etwas mehr von ihrem Stellenwert in der Filmgeschichte als von ihrer eigenen Qualität leben. Dennoch kommt die große Beliebtheit nicht von ungefähr. Schließlich gelang Truffaut mit seinem Debüt ein sympathischer Spagat zwischen Nachdenklichkeit und Niedlichkeit.

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Almut Steinlein: critic.de

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In seinem Debütfilm setzt François Truffaut filmische Mittel wie Großaufnahmen und Schuss-Gegenschussverfahren mit großer stilistischer Intelligenz so ein, dass die Geschichte konsequent und authentisch aus der Sicht des Jungen in Abgrenzung zur Erwachsenenwelt erzählt und die Empathie des Zuschauers für seinen Protagonisten gewonnen wird. Das Talent seines Hauptdarstellers Jean-Pierre Léaud, der zu einem Star der Nouvelle Vague werden sollte, beeindruckt insbesondere in der berühmten Szene des Fragegesprächs zwischen Antoine und einer Jugendpsychologin, in der Truffaut seinen Schauspieler die Antworten improvisieren ließ und mit Direktton aufzeichnete.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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10.0Herausragend

Im Widescreen Dyalscope und schwarzweiß gedreht, wirkt Truffauts Meisterwerk aus dem Jahr 1959 ewig jung. Truffaut wusste, wie er mit einem Publikum kommunizieren kann, das begierig auf unsentimentale Sentimentalität war und eine Vorliebe für die Straße hatte; und teilweise, weil die Nouvelle Vague an einen bestimmenten Moment der Geschichte verhaftet bleibt, aber seine lebendigsten Bilder werden ewig vom Jungbrunnen trinken.

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Chuchaqui: Critic.de

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9.5Herausragend

Der Film heißt im Deutschen "Sie küssten und sie schlugen ihn", nicht andersherum. Ein absolutes Meisterwerk der Filmgeschichte, das zusammen mit "Außer Atem" die französische Nouvelle Vague einleitete. Truffauts Erstling lebt natürlich von seiner großartigen Entdeckung Jean-Pierre Léaud und der völlig befreiten Inszenierung. Kann man immer wieder genießen.

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Kommentare (14) — Film: Sie küßten und sie schlugen ihn

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David "Noodles" Aaronson

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Um Antoine mit Morrisseys Worten zu beschreiben:
he stole from the rich and the poor
and the not-very-rich and the very poor
and he stole all hearts away
he stole all hearts away

Die Kindheit wie so oft völlig falsch erinnert - entweder mythisch verklärt oder als Ort des Grauens und der Knechtschaft. Truffaut nun, ja der setzt uns einen gewissen Antoine Doinel vor, einen Buben schlimmer als ein Schwarm Heuschrecken, unverbesserlich, egozentrisch, respektlos, aufrührerisch – und klauen tut er auch noch!

Er ist eingezwängt zwischen Mutter (die ihn nicht mag), Vater (der es wohl zu gut mit ihm meint) und Lehrern die ihm einfach nur immer neuen Stoff einhämmern wollen. Da erfolgt der Ausbruch des wenig geliebten (mithin das schlimmste was einem Kind passieren kann), Flucht ein ums andere mal. Oft auch witzig, gerne ein wenig verschroben, wie das bei Truffaut nun mal so ist. Im Schlechten das Gute sehen, im Guten das Schlechte… Die Gut-Meinenden versagen hier leider letztlich völlig. Aus du schöne Zeit!
Es folgt die Hölle der Jugend, das (Erziehungs)Lager für die Verachteten.

Doch noch rappelt sich der junge Held auf. Er läuft, rennt. Rennt gegen alles was sich der Jugend in den Weg stellt, ach, was sich allen lebensfeindlichen gegenüber, wie das tosende Meer, aufbäumt.

Au Revoir Antoine Doinel.
Man sieht sich.

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David "Noodles" Aaronson

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Musik: First Of The Gang To Die.
Künstler: Morrissey
:)


Joe Gillis

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Bewertung7.5Sehenswert

François Truffauts semiautobiographische Abrechnung mit den Autoritäten seiner Jugend: Als sei er selbst noch einmal 12½, stellt der Regisseur sein Alter Ego, den halbwüchsigen Antoine Doinel (intensiv: Jean-Pierre Léaud), frontal einem verständnislos-unverständlichen Milieu gegenüber, das mit dem Tunnelblick der Pubertät betrachtet wird: Die Mutter ist ein garstiges Flittchen, der (Stief-)Vater ein überforderter Schlappschwanz, die Lehrer erscheinen als bösartige Witzfiguren; Momente der Freundlichkeit, gar des Verstehens zwischen den Generationen (= Fronten) sind trügerisch, werden im nächsten Augenblick schon wieder von gefühlskalten Böen hinfortgeweht. Alle gegen einen – einer gegen alle: Dem ungeliebten Antoine, der seine Liebe Balzac und dem Kino schenkt, bleibt nichts als die Flucht aus der Gemeinheit – in die Matineen und auf den Rummel, in die Bücher und in die Pariser Nacht –, ein (mitunter kleinkrimineller) Freiheitsdrang, der von den elterlichen, schulischen, schließlich auch polizeilichen Gewalten nur als Renitenz gedeutet werden kann, die gebrochen werden muß. Durch die konsequente filmische Verabsolutierung der Perspektive des ungestüm-bevormundeten Helden verzichtet Truffaut zwar (willentlich) auf eine differenzierte Beschreibung des eng(herzig)en Kosmos seines Entwicklungsromans, führt (und trifft) aber auf diese Weise mitten hinein in die problematische Seelenwelt seines so melancholischen wie couragierten Protagonisten.

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Puni

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Bewertung9.0Herausragend

Als Fan von Salingers "Fänger im Roggen" war es eigentlich abzusehen, dass auch Truffauts Erstlingswerk mir gefallen würde, denn die Parallelen bzw. eine ähnliche Erzählweise sind überdeutlich. Truffaut erzählt die Geschichte eines Jungen, der missverstanden durch seine Welt irrt und überall aneckt, wo man nur anecken kann. Straff und einfach erzählt, entfaltet der Film spätestens in der letzten halben Stunde seine volle Wucht und wird richtig berührend. Sollte man mal gesehen haben, ich muss auf jeden Fall noch mehr von Truffaut (und auch von Godard) sehen, allein dieses Erstlingswerk ist schon überaus sehenswert.

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Pygar

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Vernachlässigter und Unverstandener, der sich Gängigem entzieht, um neue wie eigene Wege zu beschreiten. Mehr als offensichtlich verarbeitet Truffaut hier eigene Erfahrungen und prägende Erlebnisse einer nicht minder turbulenten Kindheit. Erinnerungen an einen Ungewollten, der sich durch einen trostlosen, von nörgelnden Erwachsenen dominierten Alltag quält, und sich in seinem stetigen Bemühen um auszubrechen, im Aufstand verliert. Vielleicht nur um sich seiner selbst bewusst zu werden und sich gegen eine unterdrückende Gesellschaft aufzulehnen, die nicht nur jeglicher Phantasie unbarmherzig Grenzen setzt, sondern ihm seinen zustehenden Platz verweigert. Selbstbestimmtes Leben, Beachtung und Freiheit, verbleiben dennoch als ersehnte Ziele, denen sich bestenfalls nur Ungewissheit und Unsicherheit entgegenstellen.

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Benni-THE-KING

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein paar Längen hat er der Film, aber schon irgendwie schön das ganze. Und dieses Ende...

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cannibal83

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wirkt bis ins letzte Detail authentisch. Truffaut muss sich hier gar nicht die Mühe machen Kritik an der Gesellschaft oder den Erwachsenen zu äussern, denn das erledigt die Realität die der Film zeigt bereits für ihn.

Heute in den Tagen von Antiautoritärer-Erziehung und dem Bewusstsein in den Eltern die Schuldigen zu suchen mag "Sie küssten und sie schlugen ihn" ein nicht mehr ganz so zeitgemässes Thema ansprechen. Damals war dieser Film aber sicherlich sehr aufrüttelnd für einige Herrschaften.

Insgesamt ein wirklich toller Film, der zurecht auf vielen Bestenlisten steht und dabei enorm davon profitiert das der Regisseur hier schonungslos eigene Wunden offen legt.

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dbeutner

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film schlägt sich auf eine sehr sympathische Weise auf die Seite und des Jugendlichen und dessen Sicht, stellt den Wert von Freundschaft - gerade in diesem Alter, gegen die Welt der kommandierenden Erwachsenen - ganz hoch heraus, ohne dabei die Erwachsenen als (nur) seelenlose Maschinen abzuwerten. Dieses behutsame Vorgehen macht den Film inhaltlich sicher "sehr wertvoll".

Aber: Die Dramaturgie hinkt hinter diesem Inhalt um einiges hinterher, eine Längen machen die Sache deutlich weniger fesselnd, als es sein könnte. Insofern empfinde ich die Inszenierung doch recht überbewertet.

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willy50

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Bewertung9.5Herausragend

Leider gibt es nur noch wenige so leidenschaftliche Liebhaber des Films. Francois, wir vermissen Dich.

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Darbon

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Und haben wie der kleine Doinel für den Balzac-Altar immer unser "grünes Zimmer"


ellen_ripley

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Bewertung9.0Herausragend

Selten habe ich mich bei einem Film wieder so gut in die Kindheit versetzen können. Da drüben waren die Erwachsenen, die Eltern und Lehrer und hier war ich und dachte, die haben doch nicht alle beieinander.

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Darbon

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Heute abend habe ich mit Zoe und Mia die "Simpsons" gesehen: Lisa geht beim Sundance Festival mit Jim Jarmush ins Kino und auf der Leinwand geht Nelson Muntz als Antoine-Doinel-Double vom Meerestrand auf die Kamera zu, bis das Bild auf seinem Gesicht arretiert wie bei Léaud und dann darüber das FIN.


Lorion42

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Film der zum Nachdenken anregt. Mehr aber auch nicht. Ich kann nicht behaupten, dass ich ihn sehr anregend fand. Die Geschichte würde in einem Buch besser funktionieren als in einem Film. Was in Erinnerung bleibt, sind völlig unnötige Längen und die schlechte deutsche Synchronisation. Besser im Original anschauen.

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Heavy_Metal

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ich kann den ausdruck "meisterwerk" nicht leiden, aber das ist eins, da hilft alles nix. einer jener filme von denen ich mir wünsche, sie würden ewig gehen, jedes mal weiterlaufen, wenn man ihn erneut sieht. das hat sicher mit der besonderen erzählstruktur und mit dem ende viel zu tun. und der clou ist, der macht das sogar. ausgezeichnet.

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maslobojew

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Bewertung9.0Herausragend

Recht realistischer, sehr bedrückender Film, der ohne falschen oder übertriebenen Pathos auskommt, gerade das zum Mittel nimmt.
So kommt der Film in der Handlung ohne direkte Anklage gegenüber der Erwachsenengesellschaft aus. Die muss sich der Zuschauer aufgrund der Offenheit des Films selber basteln - wenn er will.

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Lars will

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wo wäre das Kino heute - mit und nach all seinen neuen Wellen, hätte Truffaut diesen Film nicht gemacht?

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annaberlin

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Bewertung9.0Herausragend

Debütfilm von Truffaut, durch den er zum Starregisseur Frankreichs wurde und der den Schauspieler Jean-Pierre Léaud bekannt machte. Sie küssten und sie schlugen ihn vermag noch heute den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen, da er die Unmenschlichkeit eines Erziehungssystems offenlegt, das sich teilweise noch heute erhalten hat.

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