Falling Down - Ein ganz normaler Tag

Falling Down (1993), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Kinostart 03.06.1993


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7.3
Kritiker
62 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.7
Community
15677 Bewertungen
159 Kommentare
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von Joel Schumacher, mit Michael Douglas und Robert Duvall

Lärmende Kinder, streitende Pärchen und eine Bullenhitze. Fatal, wenn man nach einem harten Arbeitstag auch noch im Stau von solchem Stress umgeben ist – da kann einem schon mal leicht die Sicherung durchbrennen. So passiert es auch William Foster – eigentlich ein braver Bürger, doch stille Wasser sind tief. Völlig weggetreten lässt er seinen Wagen einfach mitten Verkehrchaos zurück, und bahnt sich zu Fuss seinen Weg nach Hause durch die Nachmittagshitze von L.A., und wehe dem, der ihm falsch kommt.

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Kommentare (153) — Film: Falling Down - Ein ganz normaler Tag


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brucelee76

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Hi Leute,

Falling Down mit Michael Douglas alias William Foster, ist Travis Bickle, der Neunziger in Los Angeles. Ein Mann kommt mit seiner Umgebung und sozialem Umfeld nicht klar und dreht zwangsläufig durch! In einem schnelllebigen und herzlosen Verarschung-System, können Menschen wie D-Fense nicht mithalten. Hervorragend dargestellt von Michael Douglas. Auch wie immer Klasse Robert Duvall als Cop, der kurz vor der Pension steht. Der den Fall, der tickenden Amok-Bombe, mit Intelligenz und Charme löst.

Unendliche Staus und sinnlose Baustellen, Scheidungsprobleme, kein Job mehr, sein Kind nicht sehen dürfen, nicht Englisch sprechende Koreanische Kiosk Besitzer, Latino-Gangs ohne Perspektiven aber dafür mit Waffen, erbärmliche Hamburger bei McDonalds wo einem das Frühstück verwehrt wird, kranke und perverse (Nazi) Waffenladen Besitzer, arrogante Golfspieler die für sich eine Riesengrünanlage beanspruchen und und und.
Wenn all das auch mir, an nur einem Tag passieren würde, dann drehe ich mit Sicherheit auch durch, keine Frage!

Mein Fazit: Joel Schumacher schafft mit Falling Down, eine Sozialstudie aller höchster Güte. Die auch in Zukunft immer aktuell sein wird. Großstadt-Terror ausgeübt von einem normal schaffenden Bürger, der sich nur gegen das kranke System wehrt. Aber ironischerweise als Monster dargestellt wird.

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CuchillaPitimini

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Bewertung3.0Schwach

Bei den ganzen hohen Bewertungen und begeisterten Kommentaren fühle ich mich irgendwie genötigt einen Kommentar zu meiner dürftigen Bewertung abzugeben. Nicht dass am Ende jemand einen auf Michael Douglas macht und mit einer Bazooka vor mir steht...

Vielleicht habe ich den Film in der falschen Stimmung geschaut, vielleicht hatte ich etwas anderes erwartet, ich weiß es nicht. Fakt ist: ich verstehe den Gedanken hinter dem Film, ich sehe die Gesellschaftskritik und die Probleme, die Douglas in seiner Rolle mit sich herum trägt. Nichts desto trotz hat mich der Film nicht erreicht. Ich fand ihn nicht spannend, nicht mal interessant. Die Charaktere konnten mich nicht überzeugen, ich konnte mich allerhöchstens in die Ex-Frau einfühlen, die Angst vor diesem psychopathischen Mann hat. Doch um auch als Zuschauerin wirklich Angst, Spannung, Nervenkitzel zu erleben, dafür hat es nicht gereicht, dafür wirkte mir die Rolle zu unglaubwürdig.

Vielleicht muss ich den Film noch ein wenig sacken lassen und in einer Weile noch mal sehen. Bis jetzt kann ich ihn aber leider nicht höher bewerten.

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Bastieff

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schumachers Gesellschaftskritik an der USA mag vielleicht etwas zu gewollt und zu
aufgedrückt sein, überzeugt jedoch durch einen Michael Douglas in absoluter Höchstform.
Mimik und Gestik sitzen zu jeder Zeit und man kann sich in diese „langsam fallende Seele“ gut hineinversetzen, dank seines tollen Spiels.
Zwar habe ich bei weitem nicht alle Schumacher Filme gesehen, bin aber der Meinung, dass besonders dieser hier ganz famos heraus sticht. Ein spannender Psychothriller mit eine Menge Zündstoff in der Tasche. Der Inhalt ist hoch explosiv und droht jede Sekunde in die Luft zu fliegen.
Ohne eine Waffe funktioniert scheinbar in dieser Filmwelt nichts mehr. Nur damit kann man seine Aufmerksamkeit auf sich ziehen und dann verstummen alle und blicken fassungslos in die Richtung des Herds.
Auf jeden Fall kann ich „Falling Down“ nur weiter empfehlen. Nicht nur wegen Douglas, den ich sehr schätze, sondern auch wegen dem Zündstoff, der sich darunter verbirgt.

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HerrGurlitt

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der film war klasse, gerade im kino, nur auf der rolltreppe zum saal fühlte es sich an wie in dem stau zu filmbeginn - zum glück bin ich immer unbewaffnet! ;)


Bastieff

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Hehe :D


John3101

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein toller,spannender und sozialkritischer Film von einer der HoC Regisseure Joel Schumacher.Ein Michael Douglas den man so schnell nicht wieder vergisst.Absolut sehenswert.Gibt leider nur 7 sterne da es auch längen in diesem Film gab.

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Drehmumdiebolzen

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Zum Glück schreibst du in Sachen Schumacher nur was von "HoC" ;P


J-Ross

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

In Falling Down brilliert Michael Douglas als perfekter Prototyp eines anständigen, höflichen und gewissenhaften US-Bürgers, der den Menschen stets diplomatisch gegenüber tritt. Er will keinen Ärger und tut immer sein Bestes. Doch an einem gottverdammten heißen Sommertag bringt ein Tropfen das schon sehr volle Fass zum Überlaufen...
Man kann immer wieder sein Bestes geben und trotzdem wird einem ans Bein gepinkelt. Wie lachhaft manche Prinzipien unserer Gesellschaft sind, bringt Regisseur Joel Schumacher in Falling Down mit einer gehörigen Portion Zynismus und schwarzem Humor eindrucksvoll zur Geltung. Bis zu einem gewissen Punkt sind William Fosters Wutausbrüche voll und ganz nachzuvollziehen. Ich war oft auf seiner Seite und dachte mir: Endlich mal einer, der es ausspricht und den Leuten den Spiegel vor die Nase hält, so ungehemmt manche seiner Taten waren. William ist nämlich immer das Opfer, egal wie man es dreht und wendet. Interessanterweise wird er von seinen Mitmenschen als der Böse verteufelt. So kann man nun selber entscheiden, was richtig ist. Wer ist wirklich der Böse hier? Eine sehr spannende Frage, über die man sicher gut diskutieren kann. Aber mal ehrlich: Ist das, was William ausspricht, teilweise nicht das, was wir alle auch insgeheim denken? Für mich ist jedenfalls klar: William Foster ist die ultimative Kritik an so manche Ungerechtigkeiten und manche Lächerlichkeit der Gesellschaft.
Auch Robert Duvalls begeistert als Martin Prendergast. Äußerst sympathisch, ehrlich und charmant. Ein guter Kontrast zu William somit. Ein Mann des Gesetzes, dessen Einstellung dem Gegenteil von Williams Einstellung entspricht. Er weiß wie der Hase zu laufen hat und stellt eine tolle mögliche Lösung des Problems dar: "Lecken Sie mich am Arsch, Captain."
Ein Film mit großem Unterhaltungsfaktor und hervorragend dargestellten Hauptrollen. Ehrlich, fies, kritisch, clever, aber auch spannend und schön schwarzhumorig.

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AvonBarksdale

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wusste gar nicht was mich erwartet, habe nur das Cover gesehen und konnte mir nicht viel darunter vorstellen in welche Richtung dieser Film geht.
Zum Glück habe ich mich endlich überwunden und den Film geschaut, denn das war richtig gut.
Douglas mit einer super Performance.
Unbedingt anschauen

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BulletToothHony

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach einem ganz starken Anfang und einem ganz ganz starken Mittelteil, das enttäuschende, theatralische, viel zu emotionalisierende Ende. Nä, das Ende hat es mir nicht angetan.

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abendrot

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Bewertung7.0Sehenswert

In diesem Film verkörpert Michael Douglas einen Mann, dem es inmitten des normalen Alltagtroubles ganz einfach reicht und einen Rachefeldzug durch verschiedene alltägliche Instituionen und Gegebenheiten startet. Man darf sich wohl so weit aus dem Fenster lehnen und vermuten, dass jeder bei der ein- oder anderen seiner Aktionen insgeheim ein bißchen geil findet, wie er sich z.B. mit Bauarbeitern oder Burgerbrätern anlegt, denn wer hat nicht schon einen Ärger über unnötige Baustellen, pingelige Vorschriften in Fast Food Restaurants oder rücksichtslose verbreitende Jugend Gangs unterdrückt, weil er sich nicht getraut hat, was zu sagen? Der Film zapft ein wenig das menschliche Bedürfnis nach Protest an - und in Wahrheit kann man William „D-Fens“ Foster oftmals nur allzugut verstehen.
Während es bei Fosters Story nichts zu meckern gibt, nervt mich allerdings ein wenig die parallel verlaufende und doch zu breit ausgebaute Hintergrund-Geschichte des Kriminalpolizisten Prendergast, sozusagen der Gegenspieler Fosters. Dass es hier einen Inspektor Javert geben muss, ist klar, doch Prendergasts promiskuitive Anwandlungen und der Running Gag mit seiner Frau, gegen die er sich erst durchsetzen lernen muss, haben für mich mit der Story nichts zu tun und nerven eher. Das Ende war dann gar nicht meins, so ein Ausgang für Foster war doch relativ unnötig.

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mel1202

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Bewertung10.0Herausragend

Nur ein Wort: Grandios!

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DivDav

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Bewertung6.0Ganz gut

Wie Schade...... Die Ausgangssituation des Films ist wirklich interessant. Diese Grundidee bietet so viel Spielraum für intelligente Kritik an der Gesellschaft oder zumindest eine realistische und treffende Darstellung unserer Wohlstandsgesellschaft. Aber es kommt natürlich darauf an als was man diesen Film sehen möchte.
Will man ihn einfach nur als zur Unterhaltung gedachter Psychothriller sehen, so fehlt es ihm zum einen wie bereits erwähnt an Realismus, denn es rennen nicht zu 99% unfreundliche Asoziale und Neonazis durch die Gegend. Auch nicht in Los Angeles. Zum anderen ist der Film mit viel zu viel plumper und unreflektierter Gesellschaftskritik durchsetzt als einfach als Psychothriller verstanden werden zu können der nichts tradieren möchte.
Wenn man Falling Down jetzt jedoch als Metapher für unsere desolate Gesellschaft zu verstehen versucht und die gesellschaftskritischen Punkte tatsächlich ernst nehmen will, dann ähnelt der Film schon eher etwas zu seicht geratener Propaganda. Alle komplett überzogenen Missstände die der Film darstellt, könnten auch aus den Gedanken eines alten Vietnam Veterans stammen, dessen politische Bildung der letzten Jahre aus Talkshows bestanden hat. Wie zum Beispiel: Die Ausländer kommen in unser Land, sind zu faul unsere Sprache zu lernen und ziehen uns Amerikanern durch ihre horrenden Preise auch noch das Geld aus der Tasche. Oder etwa: Die mexikanischen Jugendlichen sind doch alles Schwerstkriminelle. Da ist ja dann ganz klar das man als Otto Normalverbraucher ausrastet.
Ich will damit nicht behaupten, dass der Film eine gewisse Meinung oder Ansicht vorgibt, aber er stellt die naivsten modernen Gesellschaftsklischees ohne ihre Wurzeln, den Rassismus, Nationalismus und Sexismus zu beleuchten heraus.
Für mich funktioniert der Film wenn überhaupt als ungeschicktes Unterhaltungswerk und als solches hab ich ihn auch bewertet. Gute Hauptdarsteller, vereinzelt interessante Szenen, recht zügig und ohne lange Atempausen gedreht und ungeschickte, infantil einfältige Story.

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KingLee

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Bewertung10.0Herausragend

Entlich ein Film wo der her douglas Mut zur hässlichkeit zeigt.Ein Meilenstein. Es gibt nur sehr sehr wenig Filme wo so mit den Gefühlen des Zuschauers gespielt wird
In einem Moment tut er dir leid und keine Sekunde später denkst du was für'n Arsch.
Fazit: Psycho auf höchsten niveau und Micheal Douglas in Der Rolle seines Lebens

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presswurst

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Bewertung9.5Herausragend

Als in den Film damals gesehen habe, war ich ~20 und der Film war einfach nur cool. Nun 20 Jahre später und viel mehr erlebten Alltag, Enttäuschungen und auch Frust bekommt dieser Film eine ganz neue und eigene Relevanz. Ich glaube in 20 Jahren ist es dann mein absoluter Lieblingsfilm.

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ossi29

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Fangen wir vorne an, denn vorne ist es meist noch übersichtlich. Während ich diesen Kommentar schreibe, lasse ich mir kurz all meine Gedanken zu dem Gesehen durch den Kopf gehen, um mich auf eine Bewertung einzulassen, denn ich schwanke tatsächlich zwischen 5 und 9 Punkten.

Ein Mann (Michael Douglas) hat steht mit seinem alten Wagen im Stau und schwitzt, er blickt genervt zwischen seinen Leidensgenossen hin und her, bis er genug hat, aussteigt und zu Fuß nach Hause gehen will. Doch anstatt das zu machen, begibt er sich auf einen Trip quer durch die Stadt. Dabei begegnet er einer merkwürdigen und nervigen Gestalt nach der anderen, welche ihn nach und nach die Geduld verlieren lassen.

Diese Personen belasten ihn mit Problemen, die jeder Mensch aus eigener Erfahrung kennt: zu hohe Preise, Gier und Neid, Gewalt, Armut, ab halb 11 kein Frühstück mehr bei Mc'ns, Arroganz, Faschismus - die gesamte Palette an verhassten Situationen. Doch anstatt sich damit abzufinden und klein bei zugeben, haut er jedes Mal auf den Putz und sagt was Sache ist. Er spricht dem Zuschauer so sehr aus der Seele, das man ihm nach jedem Ausraster Beifall klatschen möchte.
Und trotzdem verachten wir ihn, da er gefährlich ist. Er ist verrückt, das wird uns bewusst, als wir erkennen, dass er ein klares und böses Ziel vor Augen hat. Die Tatsache, dass er sich nach und nach Waffen aufsammelt, die immer eine Steigerung ihrer selbst sind, gefällt uns. Er soll ruhig Krawall schlagen und dem System eins auswischen. Wird ja fast keiner verletzt. Mal schön die Tankstelle demolieren, die Baustelle in die Luft jagen und den Nazi abknallen. Doch irgendwann ist die Toleranzgrenze erreicht und wir verachten ihn, nämlich genau dann, wenn er seine unschuldige Familie in Gefahr bringen will. Wenn er sie nicht haben kann, soll sie keiner haben.

Es gibt für uns noch eine weitere Bezugsperson, einen alten Schreibtisch-Polizisten, der D-Fense nach und nach auf die Spur kommt. Er sollte eigentlich seinen letzten Tag genießen, um dann mit seiner gestörten Frau in die Wüste zu ziehen, doch während des Films macht er eine 180-Grad-Drehung und wird plötzlich selbstbewusst und beschließt, das er der Mann im Haus ist. Er steht für das Gesetz und zeigt uns, dass man seine Probleme auf eine andere Art lösen kann. Anstatt sich über alles und jeden aufzuregen und jeden anderen dafür verantwortlich zu machen, was im Leben falsch läuft, begreift er, dass er sich einfach ändern muss, um alles zu richten.

So zeigt uns der Film, dass uns zwar immer wieder beschissene Situationen und Menschen begegnen, doch gibt es nur einen richtigen Weg damit umzugehen. Einfach mal den Mund aufmachen und sagen was Sache ist. Aber niemanden verletzen.
Ruhig mal die Gesellschaft kritisieren, dem Boss und der Frau mal die Meinung sagen. Aber keine Gewalt anwenden.

Ich entscheide mich nun für eine solide 8/10, für einen klasse Michael Douglas und einen ganz normalen Tag.

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Carnifex

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein ganz normaler Tag, an dem ein ganz normaler Mensch mit 'nem Raketenwerfer um sich schießt. Naja, leider auch nur ein ganz normaler Film, denn der Film nimmt sich einfach selbst zu ernst.

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Carnifex

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Klarer Fall, bei dir stimmt was nicht. ;P


DivDav

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filmverliebt: Als Satire auf was kann man diesen Filme verstehen? Auf die Gesellschaft?


MovieFreak83

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Bewertung9.0Herausragend

geilster streifen mit michael douglas ! :D
ich muss ihm vollkommen recht geben in seinem verhalten....:P
klar, ein bisschen ZU psycho für die realität iss er schon in den meisten szenen....
aber wer würde nicht die nerven verlieren in seiner situation....gg

ich find ihn von anfang bis ende genial, jede szene geil, von langweiligen szenen nichts zu sehn, so muss ein geselschafts-drama aussehn, ;)

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Laserdance

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Geniale Gesellschaftskritik.

Michael Douglas ich Höchstform. Einer der seltenen Filme, wo wirklich alles stimmt. Story, Inszenierung, Ablauf, Flair.

Vor allem, selten konnte man einen Amoklauf so gut nachvollziehen. Es gibt so Dinge da denkt man auch immer wieder, das darf alles nicht Wahrsein.

Dabei ist der Film nicht nur kritisch sonder auch unglaublich unterhaltsam. Ich glaube viele hatten schon mal den Wunsch, irgendwo mit dem Baseballschläger aufzutauchen. Auch wenn man es nicht tut. Der Impuls, den Gedanken den kennen viele. :-)

Genialer Zeitloser Klassiker.

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DivDav

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Hmm tut mir leid ich versteh immer noch nicht was sie an dem Axel Springer Ding falsch verstanden haben, bzw. wie sies verstanden haben.

Ich wollte damit ausdrücken, dass obwohl sehr viele Leute die Bild lesen und sie recht beliebt ist, die investigative und journalistische Qualität nicht gerade atemberaubend ist (um es mal vorsichtig auszudücken).
Genauso sagt es für mich wenig über die Qualität der Gesellschaftskritik des Films aus wenn ihn viele Leute sehr gut bewerten.


Laserdance

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Ah dann habe ich das missverstanden. :-)


Hauserfritz

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Bewertung7.0Sehenswert

Hat mich super unterhalten. Guter Mix zwischen Komödie und Spannung.

Die letzten 30 Minuten hätten allerdings besser sein können. Das Set-Up mit seiner Ex-Frau und Tochter fand ich störend. Hätte man auch anderst machen können z.B. mit dem Ansatz das er gefeuert wurde.

Alles in allem empfehlenswert !

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natedb

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Großartiger Thriller und höchstwahrscheinlich Joel Schumachers bester Film bis dato. "Falling Down" überzeugt nicht nur allein aufgrund des großartigen Ensembles, Michael Douglas ist superb, sondern auch durch seinen intelligenten Ablauf und die durchdachte Inszenierung, die durchgehend ein hohes Maß an Spannung zu kreieren weiß. Der durchdrehende, gefrustete Durchschnittsbürger rastet vollkommen aus und stößt die konsumorientierte, korrupte und ungerechte Gesellschaft vor den Kopf. Stark!

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lieber_tee

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Zumindest ein interessanter Filmemacher, sehr wechselhaft und vielseitig.


lieber_tee

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Dafür brennt er ja immer noch in der cineastischen Hölle wobei diese Filme von ihm zu meinen trashigsten Unterhaltungserlebnisse die ich kenne zählen.


Medardus

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer der besten vom Douglas, für mich sogar eine Stilikone da ich seine RayBan in dem kaputten Stil immer mit einer FTW-Attitüde verbinde und sie stets gerne trage und als zeitlos empfinde.

Holzhammersozialkritik, aber einer geile.
D-FENS 4 Life!

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timmoe

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Gesellschaftskritik par excellence

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