Das Fest

Festen

DK/SE · 1998 · Laufzeit 106 Minuten · FSK 12 · Drama · Kinostart

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von Thomas Vinterberg, mit Ulrich Thomsen und Henning Moritzen

Thomas Vinterberg inszeniert mit dem ersten Dogma-Film Das Fest eine Familienfeier, die als freudiges Ereignis beginnt, aber dann in einem Alptraum endet.

Handlung von Das Fest
Helge (Henning Moritzen), das Oberhaupt der Familie Klingenfeldt-Hansen und Hotelier trommelt die ganze Familie auf einem idyllischen Landgasthof zusammen, um anlässlich seines 60. Geburtstag sich ausgiebig feiern zu lassen. Doch der idyllische Schein der über dem Landgasthof liegt trügt, denn die Familienfeier gerät schnell aus der Bahn und erhält unerwartet eine dramatische Wendung. Helges ältester Sohn Christian (Ulrich Thomsen) beschuldigt in Zuge seiner Rede den Vater, seine Schwester in den Tod getrieben und die anderen Geschwister missbraucht zu haben. Vorbei ist die getraute Zweisamkeit…

Hintergrund & Infos zu Das Fest
Am 20. März 1995 legte Lars von Trier auf einem internationalen Symposium anlässlich des 100. Geburtstages des Films im Pariser Odeon-Theater das Manifest Dogma 95 vor. Vier Regisseure, darunter er selbst, Thomas Vinterberg, Kristian Levring und Søren Kragh-Jacobsen unterzeichneten das Dokument sieben Tage zuvor, bevor er es als rotes Flugblatt mit einem leidenschaftlichen Text zur Befreiung des Kinos sehr medienwirksam unter die Zuschauer streute. Dann verließ er das Theater und erwidert den neugierigen Journalisten, dass er die Erlaubnis der Gruppe habe, das Dogma zu präsentieren, es ihm aber nicht gestattet sei, darüber zu sprechen. Die “Befreiungsaktion” Dogma 95 war geboren!

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