Das Kovak Labyrinth

The Kovak Box (2006), ES/GB
Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Thriller, Science Fiction-Film

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- Kritiker
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von Daniel Monzón, mit Lucía Jiménez und David Kelly

David Norton ist Romanautor und reist nach Mallorca zur Schriftstellerkonferenz, doch sein Aufenthalt wird von einer furchtbaren Mordserie überschattet. Seine Lebensgefährtin stürzt sich nach einem mysteriösen Telefonanruf von dem Hotelbalkon in den Tod. War es Selbstmord oder gezielter Mord? Auf der Suche nach Antworten muss David allmählich feststellen, dass die Spur direkt zu ihm führt. Gemeinsam mit Silvia, einer der Überlebenden, beginnt ein tödliches Katz und Maus-Spiel.


Cast & Crew


Kommentare (3) — Film: Das Kovak Labyrinth

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Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

"Das Kovak Labyrinth" aus dem Jahre 2006 ist ein eher unbekannter, aus Spanien stammender, Paranoia-Thriller mit Mysterytouch, der trotz einer recht unglaubwürdigen Geschichte einige spannende Momente erzeugen kann. Timothy Hutton spielt nach "Stark – The Dark Half" wieder einen Schriftsteller, der die Grenzen zwischen Realität und Fiktion überschreitet. Grob geht es einen Chip, der in den menschlischen Körper eingepflanzt wurde und sich dann aktiviert, wenn die Menschen das Lied "Gloomy Sunday", welches auch als "Lied der Selbstmörder" bekannt wurde, hören. Der Schriftsteller David Norton schrieb über dieses Thema sein erstes Buch. Als seine Freundin Selbstmord begeht, scheint Fiktion Wirklichkeit zu werden.
Insgesamt ist "Das Kovak Labyrinth" ein solider Thriller mit einigen guten Ideen und teilweise erheblichen Logiklöchern. Das Ganze ist recht unterhaltsam und weitestgehend ohne Längen inszeniert.

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hoffman587

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Da bist du aber sehr tolerant:)


Filmkenner77

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Man kann ja nicht immer den Hammer rausholen. Manchmal muss man auch mal beide Augen zudrücken, wenn man sich nicht gelangweilt hat. ;-)


Bräsale

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Bewertung4.0Uninteressant

Schade wenn da mehr Geld am Start gewesen wäre hätte das bestimmt ein guter Film werden können mit ein bisschen Fantasie & 70er Stimmung hätte es auch für ein 007 langen können.

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8martin

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Bewertung3.0Schwach

Die Story ist schon arg konstruiert. Vom harmlosen, bösen Forscher David-(Ned Devine)-Kelly bis hin zum in Geldnot geratenen Mediziner, der zur Mitarbeit gezwungen wird. Der Geliebte (Timothy Hutton) wechselt problemlos die Mädels, wenn sie von der Bildfläche verschwinden. Und weil immer wieder lange Monologe die Hintergründe der Geschichte erläutern müssen, bleibt die Spannung auch auf der Strecke. Einziger Ulk ist der Ort der Handlung: Mallorca!? Hier kann doch kein echter Horror entstehen. Er wird nur ansatzweise angedeutet, ist also eher nur zu ahnen – falls man noch nicht eingeschlafen ist.

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