Der letzte Countdown
The Final Countdown (1980), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Thriller, Historienfilm, Actionfilm, Kinostart 30.10.1980
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von Don Taylor, mit Charles Durning und Martin Sheen
Dezember 1979: Bei einem Routinemanöver gerät der hochmoderne amerikanische Flugzeugträger USS Nimitz in einen seltsamen elektromagnetischen Sturm. Schiff und Besatzung werden in der Zeit zurück geschleudert und finden sich am 7. Dezember 1941, dem Tag des japanischen Angriffs auf Pearl Harbour, vor dem Inselstützpunkt. Commander Yelland steht vor der schwerwiegendsten Entscheidung seines Lebens. Mit der überlegenen Feuerkraft des Schiffes und den hochmodernen F14 – Kampfjets könnte er die japanische Flotte stoppen und die Weltgeschichte neu schreiben.
Cast & Crew
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Don Taylor
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Charles Durning
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Senator Samuel Chapman
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Martin Sheen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Warren Lasky
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Kirk Douglas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Matthew Yelland
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Soon-Tek Oh
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Katharine Ross
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Laurel Scott
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Victor Mohica
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Black Cloud
Regie
Schauspieler
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James Farentino
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richard Owens
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Ron O'Neal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dan Thurman
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James C. Lawrence
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lt. Perry
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Lloyd Kaufman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Commander Kaufman
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Gerry Davis
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Peter Powell
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David Ambrose
- Genre
- Zeitreise-Film, Thriller, Kriegsfilm, Actionfilm
- Zeit
- 1980er Jahre, Zweiter Weltkrieg
- Ort
- Flugzeug, Pearl Harbor
- Handlung
- Dritter Weltkrieg, Zeitreise
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Der letzte Countdown
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Kommentare (11) — Film: Der letzte Countdown
Kommentar schreibenHellbilly 2012/01/10 18:33:08
Kommentar löschenDie Idee zum Film finde ich klasse – zum einen wird der banale Gegensatz zwischen (damals) moderner Technik und der veralteten japanischen Flotte in einigen wenigen Szenen gut auf die Leinwand gebracht und zum anderen wird dem Film eine tiefgründige Frage zugrunde gelegt: Darf man in den Verlauf der Geschichte eingreifen? Wenn ja, in welchem Umfang?
In der Theorie ein sehr interessantes Thema. Und das wird hier auch in einigen Szenen gut angerissen.
Leider aber nur angerissen – statt die Geschichte – auf welche Art auch immer – stringent zu Ende zu denken, zieht man die Reißleine und fährt bei der letzten Ausfahrt raus. Sehr schade!
Und so bleibt am Schluss auch nicht mehr als der Eindruck einer netten kleinen, letztlich aber verworfenen Studie. Man verzichtet schlichtweg auf ein Ende – oder zumindest auf ein zum Film passendes Ende.
Optisch dafür aber sehr sehenswert – wirkt zwar wie aus einem Navy-Promotionvideo entnommen, aber die Panoramaaufnahmen des Flugzeugträgers im Abendlicht oder die Aufnahmen vom Arbeitsablauf auf dem Flugdeck haben mir gut gefallen.
Für zwischendurch ein wirklich netter Film, der mit ein bisschen Zusatzarbeit am Drehbuch deutlich besser hätte werden können.
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viewer 2011/07/18 08:33:01
Kommentar löschenHöhö, was ein niedlicher Film. Als Thriller kann man ihn nicht ernst nehmen, weil er dafür viel zu klein und leider auch umständlich inszeniert ist. Wirkte für mich eher wie 1970, denn 1980. Und die große theoretische Frage, ob man so massiv in die Geschichte eingreifen darf, wenn man denn schon mal mit modernsten Waffen Pearl Harbour verhindern könnte - wird leider in letzter Konsequenz nicht beantwortet, weil sich dann kurz vor dem Showdown einfach wieder das Zeitfenster öffnet.
Das ist das größte Manko: man wartet gespannt, wie sich die Crew entscheidet und dann drücken die Drehbuchautoren kurz vorher einfach auf die Stop-Taste und schicken das Boot wieder in die Zukunft.
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nöls 2011/06/20 19:59:08
Kommentar löschenGanz netter Sonntag-Nachmittags-Film, der mir aber in seiner Thematik recht belanglos und teilweise auch irgendwie plump vorkam. Einzig das Ende hat mich ein wenig überrascht, im positiven Sinne. Mag vielleicht auch an der kurzen Laufzeit liegen. Und ohne Martin Sheen und Kirk Douglas würden den Film mit Sicherheit noch weniger Leute gesehen haben.
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Scipio 2011/02/26 19:49:15
Kommentar löschenMir gefällt dieser Film!
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JoeKramer 2011/02/13 02:05:14
Kommentar löschenPatriotischer typischer 80er Jahre USA ist super toll allen anderen überlegen Trash
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dompathug 2010/12/04 03:05:45
Kommentar löschenDies ist einer der Filme, die ich vor Jahren zufällig im TV gesehen und nun neu auf DVD wiederentdeckt habe.
Inhalt:
Dezember 1979: Bei einem Routinemanöver gerät der hochmoderne amerikanische Flugzeugträger USS Nimitz in einen seltsamen elektromagnetischen Sturm. Schiff und Besatzung werden in die Vergangenheit zurückgeschleudert und finden sich am 7. Dezember 1941, dem Tag des japanischen Angriffs auf Pearl Harbor, vor dem Inselstützpunkt wieder. Commander Yelland (Kirk Douglas) steht vor der schwerwiegendsten Entscheidung seines Lebens. Mit der überlegenen Feuerkraft des Schiffes und den hochmodernen F 16-Kampfjets könnte er die japanische Flotte stoppen und die Weltgeschichte neu schreiben...
Zu typischen Kriegsschiff- oder U-Boot-Filmchen habe ich allgemein einen Hang. "The Final Countdown" (dt. Titel "Der letzte Countdown") ist jedoch ein spezieller Vertreter dieser Sorte, ist er doch einer der wenigen Filme, die es perfekt schaffen, Kriegsfilm und Science-Fiction miteinander zu verbinden.
Eine eigentliche Hauptrolle konnte ich nur bedingt ausmachen. Zwar ist Kirk Douglas (Vater von Michael Douglas) in seiner Rolle als Captain der U.S.S. Nimitz der Chef am Steuer, jedoch sind auch James Farentino, Martin Sheen (Vater von Charlie Sheen), Charles Durning und Katherine Ross mit nicht weniger Screentime aktiv. Kleiner Insider, wer damals die TV-Serie "Die Knallharten Fünf" (im Original "S.W.A.T.") ebenso verfolgt hat, wird auf der Brücke der Nimitz in einer kleinen Nebenrolle James Coleman entdecken, der in der Serie T.J. McCabe gespielt hat - dies ist einer seiner raren Auftritte.
Die Story ist natürlich schön an den Haaren herbeigezogen. Durch einen Sturm plumpst die Nimitz natürlich genau einige Stunden vor dem Angriff auf Pearl Harbor aus diesem Zeitsturm. Logik hin oder her, diese Idee hat was. Was wäre gewesen, wenn die Nimitz wirklich die japanische Flotte versenkt hätte? Wie hätte sich die Welt anschliessend entwickelt? Die Geschichte ist zudem wie aus einer Star Trek-Episode adaptiert. Wie oft haben Kirk und co. genau dasselbe Problem lösen müssen, ein schlimmes Ereignis zulassen, damit die Geschichte ihren gewohnten Lauf nimmt. (z.B. Episode "Griff in die Geschichte", "Die alte Enterprise", uvm). Deswegen ist es fast noch spassiger zu sehen, wie Menschen aus unserer Zeit sich mit einem Zeitphänomen herumschlagen dürfen. Zu bemängeln ist höchstens, wie unüberlegt die Mannschaft sich hier in der Vergangenheit verhält (siehe die finale Entscheidung des Captains), dabei weiss auch der brave Simpsons-Fan, dass wenn man in die Vergangenheit zurückfällt, man sich nirgends hinsetzen darf. *g*
Da der Film nun auch schon seine dreissig Jahre auf dem Buckel hat, darf der Zuschauer nicht mit der Erwartung an grossartige Special Effects an diesen Streifen herangehen. Der Zeitsturm selbst sah sogar äusserst billig aus, auch wenn man bedenkt, dass der Film von 1979 ist. Aber vergleicht man diese Effekte mit denen aus "Star Trek: The Motion Picture" aus demselben Jahr, naja... Dafür kann auf grossartige Aufnahmen der Nimitz zählen, die auch heute noch im aktiven Dienst der US Navy steht.
Fazit: "The Final Countdown" ist ein extrem kurzweilliger Film, der meines Erachtens mit 98 Minuten Laufzeit beinahe noch zu kurz geraten ist.
Grüsse
DomPatHug(.blogspot.com)
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Filmkenner77 2010/08/21 14:29:17
Kommentar löschenInteressanter, aber nicht herausragender Science-fiction-FIlm.
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Nemsis 2010/03/18 16:32:49
Kommentar löschenDie Idee in diesem Film fand ich schon klasse. Der Film ist nicht ganz Top, aber interessant gemacht. Aber wohl nur für jene, die auf Zeitreisen stehen.
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Chris12zero 2009/09/25 23:39:05
Kommentar löschen"Der letzte Countdown" ist ein großartiges, nostalgisches Sci-Fi-Abenteuer, dass ich mir immer wieder gerne anschaue !! Auch wenn die Effekte und der Film selbst schon ein wenig angestaubt wirken, find ich ihn immer noch klasse !!
Ein Film für Zeitreise- und Sci-Fi-Fans !! Kann ich nur empfehlen !!
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maslobojew 2008/04/19 12:15:05
Kommentar löschenWas die Amis sich so alles einfallen lassen, um mit ihren Traumata zurechzukommen ...
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Gustav 2008/01/18 11:29:33
Kommentar löschenAuch so ein trauriger Fall, in dem es eine interessante Exposition gibt, für die den Autoren dann einfach kein Schluss einfallen wollte. So gibt es nichts als den üblichen Ich-will-eine-Zeitreise-Geschicht-schreiben-weiß-aber-nicht-wie-die-Pointe-sein-soll-Schluss: Bevor irgend jemand eine Handlung ausübern kann, über deren Konsequenzen man dann hätte nachdenken müssen, löst sich alles in Wohlgefallen auf und ist auch irgendwie gar nicht so richtig passiert. Ich wünschte, ich könnte das auch über die Zeit sagen, die ich mit diesem Film in Kino verbracht habe.
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