Die weiße Hölle vom Piz Palü
Die weiße Hölle vom Piz Palü (1929), DE Laufzeit 135 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 15.11.1929
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von Arnold Fanck und Georg Wilhelm Pabst, mit Gustav Diessl und Leni Riefenstahl
Ein junges Paar, das einen Winterurlaub in den Dolomiten verbringt, folgt einem von Todessehnsucht getriebenen Mann in die Nordwand des Piz Palü. Dort kam vor zehn Jahren dessen Frau ums Leben. Seitdem geht er, von Schuldgefühlen gepeinigt, ruhelos über “alle Grate und Wände” des verhaßten Berges. Und nun schlägt das Schicksal erneut zu: Die drei geraten in Bergnot, und die bizarren Felsmassive der Dolomiten werden zum Schauplatz einer dramatischen Rettungsaktion, bei der ein waghalsiger Spotflieger alles riskiert.
Cast & Crew
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Arnold Fanck
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Georg Wilhelm Pabst
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Gustav Diessl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Johannes Krafft
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Leni Riefenstahl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maria Maioni
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Ernst Petersen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hans Brandt
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Ernst Udet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Flieger Udet
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Mizzi Götzel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maria Krafft
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Otto Spring
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christian Klucker
Regie
Schauspieler
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Kurt Gerron
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mann im Salon
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Arnold Fanck
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Ladislaus Vajda
- Genre
- Bergfilm
- Handlung
- Berg, Berghütte, Bergsteiger, Gletscher, Klassiker, Rettungsmission, Rettungsversuch
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Die weiße Hölle vom Piz Palü
Trailer zum Film Die weiße Hölle vom Piz Palü
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Kommentare (2) — Film: Die weiße Hölle vom Piz Palü
Kommentar schreibenHagen Hagen 2012/02/04 06:45:19
Kommentar löschenScheiß Realität. Die beeindruckenden Bilder von Bergen in der Sonne, Eisschluchten im Fackelschein oder tödlichen Lawinen werden leider dadurch etwas ihrer Wirkung beraubt, dass fast alle Bergsteiger ohne Mützen und Handschuhe unterwegs sind.
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Sundance_Kid 2011/01/14 01:04:37
Kommentar löschenDieser Stummfilm hat eigentlich nur einen Fehler: Die übermäßige Länge, wodurch er stellenweise zu langatmig wirkt. Ansonsten: Tolle Aufnahmen, grandiose Musik, zurückhaltendes und gleichzeitig ausdrucksstarkes Schauspiel. Völlig zu Recht auch heute noch ein Begriff.
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