Dream Boy
Dream Boy (2008), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 11.12.2008
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
34 Bewertungen
6 Kommentare
Keine
von James Bolton, mit Stephan Bender und Maximillian Roeg
Basierend auf dem internationalen Bestseller des Erfolgsautors Jim Grimsley, führt “Dream Boy” den Zuschauer mit grenzsprengender Zärtlichkeit in die unschuldige Welt zweier verliebter amerikanischer Teenager, die versuchen, gemeinsam ihren Weg durch eine feindselige Welt zu gehen. Als Nathans Familie in die tiefreligiösen Südstaaten zieht, fühlt sich der 15-jährige isoliert und hilflos den Launen seines Vaters ausgesetzt. Nur durch die erwachende Liebe zum Nachbarsjungen, dem 17-jährigen Sportler Roy, entkommt Nathan seinem Alltag. Beim nächtlichen Lernen stellt sich heraus, dass Nathans Gefühle überraschenderweise erwidert werden. Die erste sanfte Berührung, versteckte Küsse und die Entdeckung der eigenen Sexualität werden ohne falsche Scham gezeigt. Die Geschichte einer ersten Liebe, eines Tabubruchs, fast mythisch doch voll Schmerz und dabei auch atemberaubend realistisch, untermalt von einer sehnsuchtsvollen, extra für “Dream Boy” komponierten Filmmusik.
Mehr Bilder (3) und Videos (2) zu Dream Boy






















Kritiken (2) — Film: Dream Boy
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDekorative Darsteller in absehbarer Coming of Age Story, die mit zunehmende Laufzeit an den zwar ganz sympathischen aber schrecklich unausgeformten Charakteren scheitert und mit einem unglaubvwürdig-esoterischen Ende aufwartet (das so zwar auch in der Romanvorlage vorkommt aber im Film noch unglücklicher wirkt).
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
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Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (4) — Film: Dream Boy
Velly Thu, 26 Jul 2012 04:18:34 -0000
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endlesssporadic Tue, 05 Jan 2010 12:14:19 -0000
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patcharisma Sat, 07 Nov 2009 21:28:03 -0000
Kommentar löschenEs gibt schon schräge Sachen auf dieser Welt, zum Beispiel dieser merkwürdige B-Movie-Indie-Film. Alles daran ist so unglaublich unbeholfen, dass man entweder nach 20 Minuten die Nerven verliert oder halt mal weiter schaut, was ich dann tat.
Irgendwie ist das alles überzogen mit einer Art Pornodramaturgie, inklusive dem Einsatz der viel zu lauten Nerv-Musik, den immer gleichen auftauchenden Gegenständen (hier: Schulbus), den dauernd abgeschnittenen Konversationen (natürlich dann, wenns mal fast spannend wird), den stereotypen Akteuren (hier: religionsfanatische Hinterwäldler, die in einem Waldkaff in Lousiana wohnen), der Achzigerjahre-Aesthetik und natürlich der Annäherung dieser voll schrägen Jungs. Dass das alles dann in eine Art Blair Witch Project ausartet, glaubt man erst, wenn man sich selbst kneift. So viel Weirdness, die sich selbst todernst nimmt, ist im Jahre 2007 schon schier unglaublich, deshalb gebe ich ich diesem Film einige Staun-Punkte.
Und dann war da doch noch eine Frau drin, die mir irgendwie so höllisch bekannt vorkam, ich aber niemandem zurechnen konnte. Im Abspann lese ich doch tatsächlich: Es ist die grosse Sängerin Rickie Lee Jones!
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Tenzing Thu, 25 Jun 2009 01:13:12 -0000
Kommentar löschenEs wird nicht so viel geredet, und wenn, dann ruft einer den Namen des anderen oder es geht hauptsächlich um Nichtiges. Als Ausgleich dafür werden aber sehr viele Wolken und Bäume gezeigt, in einer gar nicht aufregenden Landschaft. Und wen das noch nicht genug gelangweilt hat, der kann sich damit beruhigen, dass die Geschichte vorhersehbar ist und leider gar nicht kreativ.
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