Die Verurteilten

The Shawshank Redemption (1994), US Laufzeit 142 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 09.03.1995


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von Frank Darabont, mit William Sadler und Tim Robbins

Im Drama Klassiker Die Veruteilten freunden sich Tim Robbins und Morgan Freeman im Gefängnis an. Gemeinsam meistern sie den Alltag hinter Gittern und die sadistischen Wärter.

Der Banker Andrew Dufresne (Tim Robbins) wird Anfang der 40er Jahre für den Mord an seiner Frau und ihrem Liebhaber verurteilt, obwohl er unschuldig ist. Er wird ins Gefängnis nach Shawshank überwiesen, wo er als Bänker nicht gerade gerne gesehen ist. Die ersten Wochen und Monate sind hart, doch er findet auch Freunde an diesem ungewöhnlichen Ort. Allen voran lernt er Red (Morgan Freeman) kennen, der schon seit gefühlten Ewigkeiten hier einsitzt und das Gefängnis kennt wie seine Westentasche. Durch seine Talente mach sich Andrew im Laufe der Jahrzehnte sogar unentbehrlich, sowohl bei seinen Mitgefangenen, für die er einiges bewegt, als auch bei den Wärtern und dem Gefängnisdirektor, denen er mit den Erfahrungen in seinem Beruf viel Arbeit und Geld sparen kann.

Trotz einiger Previlegien leidet Andrew unt dem korrupten Gefängnis-Direktor Norton (Bob Gunton), der gemeinsam mit seinem sadistischen Oberwärter Headley (Clancy Brown) ein brutales Regiment führt, das keinen Widerspruch duldet. Für Andrew steht fest, dass seine einzige Chance zu Überleben die Flucht ist.

Hintergrund & Infos zu Die Verurteilten
Die Verurteilten, einer der beliebtesten Filme der Filmgeschichte, basiert auf der Novelle Rita Hayworth and Shawshank Redemption, welche Teil der Erzählsammlung Frühling, Sommer, Herbst und Tod von Stephen King ist. Trotz seiner immensen Pupularität und seiner sieben Oscar-Nominierungen ging Die Verurteilten bei den Academy Awards 1995 leer aus. Er musste sich in den wichtigsten Kategorien dem ebenso beliebten Film Forrest Gump geschlagen geben. Das gleiche Schicksal widerfuhr dem Film bei den golden Globes, als er seine Nominierungen für den Besten Hauptdarsteller und das Beste Drehbuch an Forrest Gump und Pulp Fiction verlor. (ST)

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Kommentare (436) — Film: Die Verurteilten


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BleedingSoul

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die vielleicht beste Buch-Verfilmung und vielleicht beste Film, der je gedreht wurde. Schauspielerische Leistung unübertreffbar und über die Story braucht man auch nicht mehr viele Worte zu verlieren. 10/10

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mert

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr guter Film, der auch öfter mal von anderen Filmen oder Serien wie die Simpsons zitiert/parodiert wird.

Ich habe den Film erst vor kurzem gesehen und leider wurde mir die berühmte Szene als der Gefängnisleiter sein Finger in das Poster steckt, und somit der Geheimtunnel entdeckt wird, vorher schon gespoilert.

Trotzdem fand ich den Film sehr unterhaltsam und spannend. An gewissen Stellen kam mir der Film aber zu lang vor und auch das Tempo des Films ist nicht für Jedermann. Wer auf Filme steht mit viel Gerede der ist hier perfekt, wer aber einen Action-Gangster-Knast Film erwartet wird wohlmöglich enttäuscht.

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Moviegod

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Es gibt Filme, die garantiert bei jeder Diskussion über die besten Filme aller Zeiten immer wieder auftauchen. Solche Titel sind beispielsweise "Der Pate", "Pulp Fiction", "Vertigo", "Cititzen Kane" und eben "Die Verurteilten". Laut IMDB ist "Die Verurteilten" ja sogar der beste Film aller Zeiten. Man kann sich über solche Listen ja streiten, da die Geschmäcker eben sehr verschieden sind. Diese Stephen King Verfilmung jedenfalls ist ein packend erzähltes und rührendes Gefängnisdrama mit überragenden darstellerrischen Leistungen von Robbins und Freeman. So ist meiner Meinung nach "Die Verurteilten" nicht weniger als ein Meistwerk, dass ohne Zweifel mit unter jede "Top 10" Liste gehört. Aber es gibt auch Filme, die mir einfach noch einen Tick besser gefallen. Aber das ist eben der subjektive Streitpunkt bei jeder solcher Listen.

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SilverDagger1992

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Bewertung10.0Herausragend

Frank Darabont's Verfilmung des Stephen King Romans, ist vermutlich die beste Adaption eines Buches, des umtriebigen Schriftstellers. Die Geschichte um den verurteilten Mörder Andy Dufresne, der in den Knast muss und anders als die dort verweilenden Raubeine ein sehr gebildeter Mann ist, wird packend und spannend erzählt. Der Film hat bei seiner Laufzeit von knapp 2 1/2 Stunden, überhaupt keinen Leerlauf und beeindruckt mit großartigen Dialogen und Darstellern. Tim Robbins glänzt als Hauptdarsteller, Morgan Freeman muss sich nicht verstäcken und auch die anderen Charaktere bleiben nicht blass, sondern gewinnen über den ganzen Film an Profil. Man setzt sich mit dem Alltag im Gefängnis gekonnt auseinander und inwiefern "Resozialisierung" bei langen Haftstrafen eher weniger fruchtet. Der Film bietet schöne Bilder von Roger Deakins und das Finale ist wahrlich herzerwärmend (und kein Kitsch).

"Die Verurteilten" ist definitiv ein wahrer Klassiker und sicher einer der besten Filme der 90er. Packend, Athmosphärisch und brilliant gespielt weiß das Gefängnis-Drama in jeder Hinsicht zu überzeugen.

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pischti

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Amen!


Bubo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

++Für „Oppa“ Andy Dufresne; Jubiläumskommentar zum 100. Geschreibsel auf mp. Danke, dass Du mir als Pilotenfrischling mit Deiner Freundschaftsanfrage die mp-Welt nahe und Deine Texte näher gebracht hast. Dadurch durfte ich hier einige sehr inspirierende und liebgewonnene Buddies finden. Du aber bist und bleibst meine Moviepilot-„Annie“!++

„When all the hope is gone, there is no reason for pessimism.“ Aki Kaurismäki*

SPOILER ENTHALTEN.
THE SHAWSHANK REDEMPTION ist ein realitätsnah wirkender Film über ein Gefängnis, gemeisselt in die Mauern der rechtsgültigen Gesellschaft.

Gegen aussen ist Shawshank ein Ort zur Re-Sozialisierung und Re-Habilitierung. Begangenes Unrecht wird in zukünftiges Recht verwandelt. Freiheitsentzug als Strafe für eine kriminelle Tat, gegen die allgemeingültige Moral, Ethik und Konvention, festgemacht an den Regeln des Gesetzeskodex und dem Wort des Richters. Shawshank ist der Platz, an dem Gerechtigkeit widerfahren soll. „His Judgement cometh and that Right Soon“ als Glaubensgrundsatz.

Von innen betrachtet ist Shawshank ein Ort der De-Sozialisierung und De-Habilitierung. Ein rechtsfreier Raum, eine eigene Welt, in der das ausserhalb gültige „Gut“ und „Böse“ aufgehoben wird. Freiheitsentzug als Spielball in einem eigenen Mikrokosmos, mit eigener Moral, Ethik und Konvention. Die allgemeingültigen Gesetze für die Gefangenen bestimmen Direktor und Wärter, die untergeordneten Regeln bestimmen die Gefangenen untereinander selbst. Shawshank ist der Platz, an dem Gerechtigkeit nichts weiter als ein inexistentes Wort darstellt. „His Judgement cometh and that Right Soon“ als purer Zynismus.

Andy Dufresne wird von der freien äusseren in diese geschlossene innere Welt verfrachtet. Er ist nicht der Typ, der sich durchsetzen will, weder da, wo er hergekommen ist, noch da, wo er jetzt bleiben muss. Still, überlegt, in sich gekehrt; ein Mann, der an die leise Wahrheit seiner Gerechtigkeit glaubt, anstatt eine laute Lüge für sein Recht zu postulieren. Andy Dufresne setzt sich seine eigenen Regeln, unabhängig von Moral, Ethik und Konvention. Diese Regeln vertritt er zart und unaufdringlich, nicht polternd nach aussen, sondern beständig an sich selbst gerichtet. Er ist ein Unschuldiger, im wahrsten Sinne des Wortes. Niemals gibt er seinen Glauben auf, angetrieben von der Hoffnung. Beides wird ihm Stück für Stück genommen. Beides holt er sich auf seine Art Stück für Stück zurück. Wenn der Glaube geraubt wird und die Hoffnung verlorengeht, gibt es zwei Möglichkeiten. Dann heisst es: „Get busy living or get busy dying”.

In Shawshank heisst das konkret: Entweder Du kämpfst dagegen an, willst dieses Gefängnis nicht akzeptieren, in dem Du aber tatsächlich eingesperrt bist….ein Kampf, den Du aufgrund der Umstände letztlich nur verlieren kannst. Oder Du lässt Dich „institutionalisieren“, gibst den Kampf auf, akzeptierst das Gefängnis um Dich herum als Deine Heimat, Dein Zuhause, den Ort, an den Du hingehörst, ob schuldig oder nicht. Du lässt das äussere Gefängnis zu Deinem inneren Gefängnis werden. Andy Dufresne aber ist der Mann, der nicht zwischen den zwei vorgegebenen Möglichkeiten wählen will, sondern eine gar nicht zur Auswahl stehende Dritte ohne Kampf in diesem Mikrokosmos umsetzt. Er erkennt, dass sein Dasein in Shawshank nicht von Mauern bestimmt wird, dass nichts und niemand ihn einsperren kann, ausser er sich selbst. „It’s a terrible thing to live in fear.“ Freiheit ist eine innere Einstellung, anhaltend in ihrer Furchtlosigkeit, kein äusserer Luxus, vor dem er Angst haben muss, er könnte ihn verlieren. „Some birds are not meant to be caged. Their feathers are just too bright.“ Ein solch seltenes Exemplar ist Andy Dufresne. Gegen das Gefängnis, das begangene Unrecht und die Demütigungen geht er auf seine stille Art seinen Weg zurück von der inneren zu der äusseren Freiheit; Andy ist der Mann, „…who crawled through a river of shit and came out clean on the other side.“ Mit Geduld, Ausdauer und Beharrlichkeit, entgegen aller Widerstände, macht er schlicht das Unmögliche möglich. Mit stetem Druck und Zeit beginnt selbst die undurchdringlichste Gefängnismauer zu bröckeln und lässt einen Weg in Richtung Erlösung zu…sofern Du den Weg sehen, die Erlösung erreichen willst und Dich nicht von der Angst abhalten lässt. „His Jugdement cometh and that Right Soon“. Selbst wenn es 19 Jahre dauern muss, um die „Shawshank Redemption“ zu erlangen.

THE SHAWSHANK REDEMPTION ist eine märchenhaft wirkende Parabel auf die Freiheit, gezeichnet in den Farben der persönlichen Hoffnung.

*Aki Kaurismäkis Zitat ist dem Titel einer meiner Lieblingslisten auf mp entnommen:
http://www.moviepilot.de/liste/aki-kaurismaki-mein-lieblingsphilosoph-haturast

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corinna.freiburg

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o ja... den sollte ich mir auch mal wieder anschauen... mit Deiner psycho-philosophischen Basis könnte das gleich ein ganz neues Filmvergnügen werden... besten Dank :)


Bubo

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Gerne, Mylady. Die Kommentarbasis aber bloss nicht zu ernst nehmen. Gehe immer viel zu subjektiv vor. Selbstbewusst nenne ich das "eigenen Stil" vertreten; objektiv ist das aber nüscht;)


Feindbild_Mensch

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Bewertung9.5Herausragend

Der beste Knastfilm, der je gedreht wurde.

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M4tze123

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Bewertung0.0Hassfilm

Nicht schlecht, aber sowas von überbewertet

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chrissley

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Junge, wenn du enttäuscht bist vom Film, weil du stunden damit verbracht hast dir Bewertungen des Films reinzuziehen, dann solltest du überlegen, ob was mit dem Film falsch ist oder mit dir. Es ist in keinster Weise gerechtfertigt einen guten Film als Hassfilm zu bewerten, weil du hohe Erwartungen hattest. Als Tipp nebenbei, bewerten tut man ohne persönlichen Empfindungen und objektiv ( was bei dir klar nicht der Fall ist)


dominik.weiss.509

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M4tze123 geh dich vergraben !!!


ButterSalami

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Bewertung10.0Herausragend

Der Film ist nie Langweilig und sehr gut.

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huababuar

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Lange hat es gedauert bis ich den laut IMDb besten Film aller Zeiten zu Gesicht bekam – die Verurteilten. Zufällig sah ich die DVD bei einem Freund im Regal stehen und schon gehörte sie für ein Wochenende mir ;)

Den Titel „Bester Film aller Zeiten“ finde ich immer ein bisschen vage, denn es gibt so viele gute Filme auf diesem Planeten. „Die Verurteilten“ gehört jedenfalls mit zu den besten.

Einen großen Anteil daran hat das nahezu perfekt harmonierende Duo um Morgan Freeman als Red, aus dessen Perspektive der Plot erzählt wird, und Tim Robbins als Andy Dufresne. Ohne ausschweifende Dialoge schaffen sie es, den Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Mit viel Witz, jeder Menge Pathos zum Ende hin und einer überragenden Mimik führen sie das Publikum durch 19 kurzweilige und nur so im Wind verstreichende Knastjahre. Doch auch Regisseur Frank Darabont hat großen Anteil am Erfolg seines Werks. Durch eine simple und trotzdem fesselnde Erzählweise und einer Mischung aus Dramatik, Thrill, roher Gewalt und komödiantischen Dialogen schafft er es, den rauen Alltag im Gefängnis sowie die Entwicklung einer tiefgründigen Freundschaft auf die Leinwand zu projizieren. Sowohl Cineasten als auch Unterhaltungskinogänger dürfen sich hier unterhalten fühlen.

Nur sehr sehr wenige Filme schaffen es, dramatische, brutale, lustige, spannende und pathetische Elemente dermaßen gut in einem simplen Plot zu verknüpfen, weshalb „Die Verurteilten“ ein absolutes Muss für Filmliebhaber und sporadische DVD-Gucker ist.

Dass der Streifen von 1994 ist, merkt man ihm kaum an. Die Kameraarbeit ist für damalige Verhältnisse ziemlich innovativ und auch das Bild hoch auflösend. Selbst wenn „Die Verurteilten“ mit der ein oder anderen Länge im Mittelteil aufwartet, was bei knapp zweieinhalb Stunden Lauflänge nicht verwerflich ist, so zählt dieses Gefängnisdrama fortan zu meinen absoluten Lieblingsfilmen und ich bin froh, ihn an jenem Tag im Regal erhascht zu haben.

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Heisenberg1995

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich denke "Die Verurteilten" ist der Film der auch dank des IMDB Ratings zu Recht von vielen als der beste Film aller Zeiten gilt. "Die Verurteilten" hat auf jeden Fall alles was einen guten Film ausmachen sollte. Die Geschichte ist sowas von überragend erzählt, besser kann man das einfach nicht machen. Die Wichtigkeit der Freundschaft wird in diesem Film einfach perfekt dargestellt. Trotz der eher aussichtslosen Situation gibt es immer wieder Dinge die einen Hoffen bzw. für einen kurzen Moment vergessen lassen. Ich erinnere an die tollen Szenen wo die Häftlinge Bier bekommen oder Andy einfach Musik auflegt und alle Mithäftlinge lauschen den wunderschönen Klängen dieser tollen klassischen Musik. Solche Momenten bewegen den Zuschauer auf eine Art und Weise die man in sehr sehr wenigen Filmen wiederfindet. Schauspielerisch ist der Film absolut hochwertig und glänzt mit einem perfekten Cast von Tim Robbins über Clancy Brown bis hin zu einem fantastischen Morgen Freeman. Jeder Filmfan weiß den Wert dieses Streifens zu schätzen und das vollkommen zurecht. Er gehört einfach zu den Besten Filmen aller Zeiten. Nicht der Beste aber einer der Besten !!!

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Theokrat

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Kann dir nur zustimmen :)


Boris96

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Schade, wirklich schade, aber doch irgendwie auch erwartet. Der Film, der mich vor rund zwei Jahren an das Medium Film herangeführt hat, verliert leider erwartungsgemäß für mich deutlich an Wirkung. Erst ab dem damaligen Zeitpunkt habe ich begonnen mich ernsthaft mit Filmen auseinanderzusetzen und dem banalen Mainstream - Kino den Rücken zu kehren. Auf den Film bin ich, wie viele andere auch, beim Durchstöbern der Liste mit den "250 besten Filmen aller Zeiten" aufmerksam geworden, in welcher dieser Streifen weiterhin auf erster Stelle rangiert. Weder von Hauptdarsteller Tim Robbins noch Regisseur Frank Darabont hatte ich zu diesem Zeitpunkt jemals etwas gehört geschweige denn gesehen.

Nun gut, dachte ich, und legte gespannt die DVD ins Laufwerk. Schon von Beginn an war ich ans Sofa gefesselt, konnte zu keinem Moment meine Augen vom Bildschirm abwenden. Als damalig erklärter Adam Sandler und Will Smith - Verehrer kannte ich solch eine qualitätsvolle Arbeit einfach überhaupt nicht. Ich war schlicht und ergreifend begeistert und musste ihn einen Tag später gleich ein zweites Mal sichten.

2 Jahre und unzählige Filme später kann "The Shawshank Redemption" natürlich immer noch ausgezeichnet unterhalten, doch der Zauber früherer Tage ist irgendwie verflogen.
Das Wohlfühlbonbon will einfach nicht mehr so gut schmecken und "Die Verurteilten" erleidet leider ein ähnliches Schicksal wie schon Genre-Vetter "Forrest Gump" zuvor.

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craig.mac.12

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liegt es nicht in der Natur der Dinge, dass alles beim zweiten Mal nicht so "gut" ist wie beim allerersten Mal?


Boris96

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Nein, bei mir eigentlich nicht. Meist steigert sich (bei mir) ein Film sogar nach mehrmaliger Sichtung. Vielleicht lass ich mich heute aber auch einfach nicht mehr so leicht manipulieren.


MadMax14

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bester Film!!!
Mehr muss man nicht sagen

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michi.tailor

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

TOP!

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Lydia Huxley

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Was hält uns am Leben?
Was gibt uns in schweren Zeiten die Kraft, um weiterzumachen?
Was ist das für eine Energie, die in dieser chaotischen Welt unseren Geist auf der Erde hält?

Vielleicht ist es der natürliche Trieb unsere biologische Bestimmung zu erfüllen.
Aber vielleicht ist es auch Hoffnung.

Hoffnung ist der letzte Funke. Wenn uns alles genommen wird, ist es das, was bleibt. Wer es verliert, wird sterben. Hoffnung macht den Unterschied zwischen überleben und wahrhaft leben. Sie ist Zuversicht und die Grundlage für Optimismus, für Glaube, für unsere Wünsche und unsere Träume. Wenn ihr euch schon mal gefragt habt, woraus magische Momente bestehen, dann ist es genau das.
Hoffnung kann uns fehlleiten. Aber lieber fehlgeleitet hoffen, als verzweifeln.
"Die Hoffnung rührt mich, sie nährt ja die halbe Welt, und ich hab sie mein Lebtag zur Nachbarin gehabt, was wär sonst aus mir geworden." (Beethoven)

Belächeln wir sie nicht manchmal? Wirkt sie nicht oft trivial? Ich will sie manchmal nicht. Möchte sie aussperren. Wie oft habe ich gehofft und wurde dann enttäuscht. Wie oft rappelt man sich auf und wird wieder zu Boden gerungen. Doch wo wäre ich jetzt ohne Hoffnung? Wahrscheinlich nicht mehr auf dieser Welt. Was wäre dann überhaupt noch auf dieser Welt?
Und so zwingt sie mich zu kämpfen, schenkt mir Träume und die Möglichkeit die Schönheit in jedem Augenblick zu entdecken - beim Zusammensitzen mit Freunden, in der Sonne, bei einem Drink, beim Hören einer Melodie und beim Lauschen nach dem Klang der Wellen, die auf das Ufer treffen.
Der Mensch besitzt die Fähigkeit gute Erinnerungen über schlechte zu stellen. Wir können vieles zwar nicht vergessen, aber wir können verzeihen. Und so sehr wir auch die Gewissheit haben, dass unsere Hoffnungen niemals wahr werden könnten, wir hoffen weiter! Wenn man das nicht mal einen evolutionären Vorteil nennt.

"Die größten Menschen sind diejenigen, die anderen Hoffnung geben können." (Sean Saures)
Andy Dufrense ist so ein Mensch und er hat seinen Mitmenschen in Shawshank das Wertvollste geschenkt, was man einen Menschen nur geben kann. Für mich symbolisiert diese filmische Figur die Lösung für alles, was im Leben schief gehen kann. "Die Verurteilten" ist für mich wie eine mentale Energiequelle. Nach diesem Film fühle ich mich gut, lächle, spüre die Kraft in mir, mich an alle Herausforderungen heranzuwagen, jedes Abenteuer bestehen zu können, mich gegen jede Ungerechtigkeit zur Wehr setzen zu können. Ich wünschte, dieses Gefühl würde länger anhalten.

Wir leben vielleicht nicht so lange, wie wir hoffen. Aber wir hoffen so lange, wie wir leben. Folglich ist die Hoffnung unser treuster Begleiter. Vielleicht sollten wir ihr mehr Vertrauen schenken.

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pischti

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Ein wunderbarer Kommi zum ALLER ALLER ALLER ALLER AAAAAAALLEEEEER besten Film den es gibt! :)


Lydia Huxley

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ALLER ALLER AAAAAAALLEEEEER besten Dank, lieber Pischti :)


timo.goediker

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Bewertung9.5Herausragend

Super Film, vom Anfang bis zum Ende! Gehört in jede Sammlung!

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FairplayY

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Bewertung10.0Herausragend

In diesem Moment läuft der Abspann über meinen Fernseher.
Grandioser Film ! Mit Recht gehört er nun in meine Liste der besten Filme !!

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manuel.luger.3

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Bewertung10.0Herausragend

Ach du Schande ist der Film grandios. Der hat einfach alles. Man spürt den Zusammenhalt untereinander aber auch Verzweiflung, Wut, Freude Hoffnung, Liebe, Freundschaft...

Richtig, dramatisches, tragisches aber auch irgendwie ein schönes Drama mit Top Besetzung und cleverer story. Der Film hat mich von Anfang an gepackt und bis zum Ende auch nicht mehr losgelassen, die Laufzeit hat mich zuerst etwas abgeschreckt aber das ist keineswegs ein Argument sich den Film nicht anzuschauen, denn der ist zu keinem Zeitpunkt langweilig wie ich finde. Mit Abstand eines der besten filmischen Werke auf Erden. Am Ende war ich dann auch ein wenig gefasst, es hat bis jetzt noch kein Film auch nur ansatzweise geschafft mir eine Träne zu entlocken, heute auch nicht aber ich war sehr, sehr knapp davor.!! Am Ende sollte man sich dann am besten hinsetzen und den Abspann noch mal so richtig auf sich wirken lassen..wirklich überwältigend.!!
Toller Film. . !! absolut hochverdiente 10 Punkte von mir.!!

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Stupid_Motherfucker

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Grandiuos <--- Das trifft auf alle fälle auf dieses meisterwerk zu ! Der beste Knastfilm den ich kenne


pischti

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So gings mir nach Erstsichtung auch. Seitdem meine persönliche Nummer 1 :)


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Bewertung6.0Ganz gut

Kann mich den Bewertungen hier leider nicht anschließen.
Film streckt sich viel zu lange, man kämpft teilweise mit dem einschlafen.
Bis auf das Ende ist der Film auch total vorhersehbar. Der Weg dort hin hätte aber auch deutlich kürzer ausfallen können.

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Codebreaker

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Es gibt nur wenige Filme, die mich direkt bei der ersten Sichtung dermaßen umgehauen haben.
Die sich mit nur einem Mal Sehen, direkt einen Platz in meinem Herzen gesichert haben.
Die mich gleich beim ersten Mal so stark beeindruckt haben, dass ich gar nicht anders konnte, als sie als "Lieblingsfilm" zu bezeichnen.
"Die Verurteilten" ist einer dieser Filme.
Und den habe ich jetzt zum zweiten Mal gesehen.

Ich habe mir mal einige Kommentare zu diesem Film durchgelesen.
So viele extrem gute Kommentare.
Und irgendwie ist da überall schon alles gesagt wurden.
Platz 1 auf der IMDB Liste, fast durchweg Höchstwertungen in der Freundesliste, einer der besten Filme überhaupt, das viele Lob vollkommen zurecht.
Tja, so langweilig das vielleicht auch sein mag, ich gehe da ohne Diskussion mit.

Es fällt mir wirklich schwer hier auszudrücken, wie sehr ich den Film mag.
Ich meine, ich habe ihn jetzt zum zweiten Mal gesehen. KANN ich ihn dabei eigentlich schon so sehr mögen?
Ich kann jetzt nur für mich sprechen, aber ich denke mal es geht vielen anderen auch so.
Wenn man "Die Verurteilten" sieht, dann "schaut" man ihn nicht nur, man lebt ihn.
Es ist nicht einfach nur ein Film, es ist Kinomagie pur.
Es ist eine Geschichte über Freundschaft, über Hoffnung, über Zusammenhalt.

Wenn man das Gefängnis als einen finsteren Ort sieht, einen schlechten Ort, mit Gewalt, Korruption, Betrug und diversen anderen negativen Sachen, dann ist es eben die Freundschaft und der Zusammenhalt, der die Hoffnung am Leben erhält.
Das ist der Lichtblick am Horizont!
DAS ist es, wofür es sich zu Leben lohnt.
Und das zeigt dieser Film nicht einfach nur, das IST dieser Film.

Ich habe bei weitem noch nicht alle große Filme auf dieser Welt gesehen und ich werde garantiert auch nicht sagen, dass Die Verurteilten DER Beste ist, aber es ist garantiert einer der wichtigsten, schönsten, beeindruckensten, faszinierensten und genialsten für MICH. Einer, der garantiert in meiner Top Ten ist, einer der garantiert IMMER einen Ehrenplatz bei mir haben wird. Vielleicht würde ich ihn sogar zu meinen Top 3 zählen.

Andy Dufresne.
Was ist das für ein Mensch?
Anfangs wirkt er komisch, wirkt er schwach, er wirkt eiskalt.
Doch über die Laufzeit wird klar: er glaubt an die Hoffnung!
Er glaubt daran, obwohl er regelmäßig verprügelt wurde, obwohl er, scheinbar, zu Unrecht zu zweimal lebenslänglich verurteilt wird.
Er setzt sich für seine Freunde ein.
Tim Robbins ganz ganz ganz ganz groß!
Ich kannte ihn aus meiner Kindheit bereits aus "Nix zu verlieren".
Dementsprechend war ich sehr überrascht, als ich ihn dann hier sah.

Red.
Was ist das für ein Mensch?
Er kann alles besorgen, auch er hat seine Freunde und kümmert sich um sie.
Es liegt bestimmt an Morgan Freeman, vielleicht auch am Film, aber gerade an dieser Figur spürt man diese Wärme, diese Magie. Er bringt diese Rolle so genial rüber, er IST dieser Mensch, der über 30 Jahre im Gefängnis sitzt, alles gesehen hat, alles versteht und dennoch außerhalb des Gefängnisses verloren ist.

Und die Beziehung der Beiden gehört zu dem Sympathischsten was ich jemals in der Filmwelt gesehen habe. Diese Beiden SIND Freunde, dass merkt man von Anfang an, das fühlt sich so gut an.

Man sollte vielleicht sagen, dass "Die Verurteilten" ganz einfache Wege findet um den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen.
So typische "Feel Good" - Elemente, aber das ist mir egal. Ich glaube diesem Film, dass er den Zuschauer erreichen will, dass er eben einfach seine Werte präsentieren will, dass er der Menschheit zeigen will, dass es sich lohnt an Hoffnung, an Freundschaft zu glauben. Und natürlich: um seine Freiheit zu kämpfen.
Und oh ja - Andy Dufresne kämpft für seine Freiheit.
Er kämpft so sehr dafür, dass er sich diese einfach verdient hat.
Wenn nicht er - wer dann?

Freundschaft, Zusammenhalt, Freiheit, Hoffnung, Wärme.
So viele Werte, so viele wichtige Dinge, die in einem Gefängnis, einem so schlimmen Ort präsentiert werden.
Es klingt eigentlich total unglaubwürdig und dennoch ist es absolut verständlich.

Die Szene auf dem Dach, das Spielen der Musik, eigentlich so ziemlich jeder Moment mit Andy und Red,...
So viele tolle Momente!
Und auch das Ende - genial!

Ich bin mir sicher, dass mich dieser Film noch sehr lange begleiten wird.
Ich werde ihn noch oft sehen, vielleicht irgendwann auch nochmal etwas anders verstehen, wer weiß.
Die Verurteilten ist mehr als nur ein Film, das ist Magie.

Wie gesagt, ob es nun der Beste Film ist, will ich nicht sagen, aber garantiert einer der besten für mich. Und bevor ich nun noch weiter ausschweife, beenden wir das Ganze nun einfach mit einem Zitat:

"Denk immer daran, Red. Hoffnung ist eine gute Sache. Vielleicht sogar die Beste. Und gute Dinge können nicht sterben."

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Codebreaker

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Ach, egal, lassen wir das. :D


Martin Oberndorf

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Okay :3


jan.stubenrauch

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Bewertung9.0Herausragend

Einer der wenigen Top Filme, den jeder Film-fan gesehen haben sollte
und in jeder guten Sammlung stehen sollte.

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