Die Verurteilten
The Shawshank Redemption (1994), US Laufzeit 142 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 09.03.1995
81 Bewertungen
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272 Kommentare
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von Frank Darabont, mit William Sadler und Tim Robbins
Als Andy Dufrasne Anfang der 40er Jahre wegen Mordes an seiner Ehefrau und ihrem Liebhaber ins Gefängnis nach Shawshank gesteckt wird, ist er als Bänker dort nicht gerade gerne gesehen. Erst im Laufe der Zeit macht er sich dort Freunde, und im Laufe der Jahrzehnte sogar unentbehrlich, sowohl bei seinen Mitgefangenen, für die er einiges bewegt, als auch bei den Wärtern und dem Gefängnisdirektor, denen er mit den Erfahrungen in seinem Beruf viel Arbeit und Geld sparen kann. Dennoch beteuert er immer wieder, daß er zu unrecht verurteilt wurde, aber eigentlich ist ja jeder in Shawshank unschuldig.
HandlungDer Banker Andy Dufresne (Tim Robbins) wird in einem Indizien-Prozess zu zweimal lebenslänglicher Haft verurteilt, obwohl er standhaft seine Unschuld beteuert. Er soll seine Frau und deren Liebhaber getötet haben. Laut seiner Version der Geschehnisse war er tatsächlich am Tatort – sturzbetrunken und bewaffnet. Doch er beteuert sich in seinem Wahn besonnen zu haben und zurück nach Hause gefahren zu sein. Vergebens.
VerurteiltEr wird ins berüchtigte Shawshank Gefängnis gebracht, wo er die längste Zeit seines Lebens verbringen soll. Dort angekommen muss er schnell erfahren, was es bedeutet inhaftiert zu sein. Der Gefängnis-Direktor Norton (Bob Gunton) führt mit seinem Oberwärter Headley (Clancy Brown) ein brutales Regiment, das keinen Widerspruch duldet, aber auch die Vergewaltigungen unter den Häftlingen übersieht von denen auch Andy betroffen ist.
Nach einiger Zeit spricht er Red (Morgan Freeman) an (der die Geschichte erzählt), der in Shawshank der ist, der Sachen besorgen kann. Er bittet ihn um einen Steinhammer, einen sehr kleinen, völlig ungefährlichen Hammer, mit dem er Steine bearbeiten will. Dies ist der Beginn einer Freundschaft zwischen Red und Andy. Auch bei den anderen Gefangenen gewinnt Andy an Ansehen: Als ein Sonderkommando zum Teeren eines alten Daches gebraucht wird, sind Red, Andy und die anderen Kumpels…
Als Andy Dufrasne Anfang der 40er Jahre wegen Mordes an seiner Ehefrau und ihrem Liebhaber ins Gefängnis nach Shawshank gesteckt wird, ist er als Bänker dort nicht gerade gerne gesehen. Erst im Laufe der Zeit macht er sich dort Freunde, und im Laufe der Jahrzehnte sogar unentbehrlich, sowohl bei seinen Mitgefangenen, für die er einiges bewegt, als auch bei den Wärtern und dem Gefängnisdirektor, denen er mit den Erfahrungen in seinem Beruf viel Arbeit und Geld sparen kann. Dennoch beteuert er immer wieder, daß er zu unrecht verurteilt wurde, aber eigentlich ist ja jeder in Shawshank unschuldig.
HandlungDer Banker Andy Dufresne (Tim Robbins) wird in einem Indizien-Prozess zu zweimal lebenslänglicher Haft verurteilt, obwohl er standhaft seine Unschuld beteuert. Er soll seine Frau und deren Liebhaber getötet haben. Laut seiner Version der Geschehnisse war er tatsächlich am Tatort – sturzbetrunken und bewaffnet. Doch er beteuert sich in seinem Wahn besonnen zu haben und zurück nach Hause gefahren zu sein. Vergebens.
VerurteiltEr wird ins berüchtigte Shawshank Gefängnis gebracht, wo er die längste Zeit seines Lebens verbringen soll. Dort angekommen muss er schnell erfahren, was es bedeutet inhaftiert zu sein. Der Gefängnis-Direktor Norton (Bob Gunton) führt mit seinem Oberwärter Headley (Clancy Brown) ein brutales Regiment, das keinen Widerspruch duldet, aber auch die Vergewaltigungen unter den Häftlingen übersieht von denen auch Andy betroffen ist.
Nach einiger Zeit spricht er Red (Morgan Freeman) an (der die Geschichte erzählt), der in Shawshank der ist, der Sachen besorgen kann. Er bittet ihn um einen Steinhammer, einen sehr kleinen, völlig ungefährlichen Hammer, mit dem er Steine bearbeiten will. Dies ist der Beginn einer Freundschaft zwischen Red und Andy. Auch bei den anderen Gefangenen gewinnt Andy an Ansehen: Als ein Sonderkommando zum Teeren eines alten Daches gebraucht wird, sind Red, Andy und die anderen Kumpels dabei. Auf dem Dach hört er von einer Erbschaft Headleys und erklärt ihm, wie er das Geld vor der Steuer schützen kann. Als Gegenleistung fordert er nichts als einige Flaschen Bier für seine Helfer.
Eine neue AufgabeSo kommt es, dass er seinen harten Job in der Gefängnis-Wäscherei gegen eine Tätigkeit in der Bibliothek eintauscht, wo er fortan den Veteranen Brooks (James Whitmore) unterstützen soll. Schon nach kürzester Zeit stellt sich heraus, was seine wirkliche Aufgabe ist: Er soll fortan die Steuererklärungen der gesamten Wärterschaft übernehmen und schließlich sogar Direktor Norton helfen seine Geldwäsche-Geschäfte zu vertuschen.
Eigentlich entwickeln sich die Dinge ganz gut für den ehemaligen Banker – wenn man davon absieht, dass er im Gefängnis sitzt. Er führt ein durch die Wärter geschütztes Leben und seine ausdauernden Anfragen an den Staat ermöglichen ihm einen Ausbau der Bibliothek. Doch er muss auch die Schattenseiten kennenlernen, so erhalten Andy und seine Freunde nur wenige Tage nach der Entlassung Brooks einen Brief von ihm, in dem er ihnen von seinem Selbstmord schreibt. Der Greis Brooks, der sein ganzes Leben in Shawshank verbracht hatte, kam mit dem “normalen” Leben nicht mehr zurecht.
Hoffnung auf GerechtigkeitEines Tages kommt der junge Tommy (Gil Bellows) nach Shawshank. Andy mag den jungen Draufgänger und will ihm helfen einen Schulabschluss nachzuholen. Damit nicht genug, es stellt sich heraus, dass sich Tommy zuvor in einem anderen Gefängnis mit einem Typen die Zelle teilte, der damit prahlte für den zweifachen Mord an einem reichen Pärchen straffrei davongekommen zu sein und besser noch, dass die Tat einem Banker in die Schuhe geschoben wurde. Als Red diese Geschichte hört, ist ihm klar, dass Andy immer die Wahrheit gesagt hatte und tatsächlich unschuldig ist. Andy kann sein Glück nicht fassen und hofft rehabilitiert zu werden… Aber er hat nicht mit dem kaltblütigen Norton gerechnet, der ihm die Flausen austreiben lässt, indem er ihn in Isolationshaft steckt und Tommy in einen angeblichen Fluchtversuch verwickelt, den der mit dem Leben bezahlen muss. Nach zwei Monate “im Loch” ist Andy desillusioniert und um jede Möglichkeit auf Gerechtigkeit beraubt. Er hat genug.
Flucht in die FreiheitBeim morgendlichen Appell tritt Andy nicht aus seiner Zelle hervor. Während Red mit dem Schlimmsten rechnet, stellt sich heraus, dass Andy nicht tot, sondern verschwunden ist. Er hatte mit Hilfe des winzigen Steinhammers in zwanzig Jahren einen Tunnel aus dem Gefängnis angelegt und ist in der Nacht entkommen. Aber damit nicht genug: Er nutzt sein Wissen über die Scheinkonten Nortons, löst diese aus und leitet detailierte Informationen über die Verhältnisse des Gefängnisses an die Presse weiter, worauf Headley verhaftet wird und Norton sich dem Gesetz per Selbstmord entzieht. Andy dagegen ist frei. Mit einer neuen Identität, die er im Gefängnis für den korrupten Norton angelegt hatte, um die Geldgeschäfte zu verschleiern macht er sich auf, um in Zihuatanejo an der mexikanischen Pazifik-Küste ein neues Leben zu beginnen.
Einige Zeit später steht für Red die x-te Bewährungs-Verhandlung an, die diesmal zu seiner Überraschung von Erfolg gekrönt ist. In der Freiheit werden Reds schlimmste Befürchtungen wahr. Die Welt hat sich sehr verändert in all den Jahren, die er im Gefängnis verbracht hat, sodass er den Selbstmord Brooks immer mehr nachvollziehen kann. Doch bevor er diesen finalen Schritt geht, will er noch ein Versprechen einlösen, das er seinem alten Freund Andy Dufresne gegeben hatte… Er macht sich auf und findet im den von Andy beschriebenen Versteck alles, was er braucht, um seinem Freund nach Zihuatanejo zu folgen, wo er ihn auch tatsächlich auffindet.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes zum Film
Ein Vergleich Buch vs. Film
Rezeption der internationalen Presse
Auszeichnungen des Films
Weitere Stephen King-Verfilmungen in der omdb:
Der Gefängnisfilm The Green Mile
Der Horrorklassiker The Shining
Die Geschichte über Jugendfreunde Stand By Me – Das Geheimnis eines Sommers
Weitere Informationen im Internet
Der Trailer zum Film auf Movie-List.com
Das Skript zum Film (auf engl.)
Quellen
Die Verurteilten in der Wikipedia (dt.)
The Shawshank Redemption in der Wikipedia (engl.)
- DVD
Cast & Crew
-
Frank Darabont
-
William Sadler
-
Tim Robbins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andy Dufresne
-
Morgan Freeman
-
Clancy Brown
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Hadley
-
Bob Gunton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Warden Norton
-
Mark Rolston
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bogs Diamond
Regie
Schauspieler
-
Gil Bellows
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tommy Williams
-
James Whitmore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brooks Hatlen
-
Paul McCrane
-
Brian Delate
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Guard Dekins
-
Jude Ciccolella
-
Frank Darabont
- Genre
- Gerechtigkeitsdrama
- Zeit
- 1940er Jahre, 1950er Jahre, 1960er Jahre
- Ort
- Mexiko, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Annäherung, Ausbruchsversuch, Bankangestellter, Baum, Beste Freunde, Bestechung, Betrug, Betrüger, Bibel, Bibliothek, Brieffreundschaft, College, Ehebruch, Einzelhaft, Entlassung aus dem Gefängnis, Erzählung, Flucht, Freiheitsentzug, Freundschaft, Gang, Gefängnisaufseher, Gefängnisausbruch, Gefängnisdirektor, Gefängniszelle, Geldgeschäfte, Gewalttätigkeit der Polizei, Haftentlassung, Haftstrafe, Hobby, Hof, Hoffnungslosigkeit, Kameradschaft, Klassiker, Korruption, Krimineller, Kultfilm, Mord, Mord an Ehefrau, Männerfreundschaft, Plakat, Poster, Postkarte, Rehabilitation, Resozialisierung, Schach, Schachfigur, Seelenverwandtschaft, Stein, Sträfling, Suizid, Supermarkt, Unschuldig Inhaftierte Person, Vergewaltigung, Vertrauen, Wäscherei
- Stimmung
- Berührend, Hart, Spannend, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Die Verurteilten
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Kritiken (6) — Film: Die Verurteilten
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenHoffnung und Hoffnungslosigkeit bilden die beiden Grundpfeiler, das Fundament von Stephen Kings Gefangenendrama "DIE VERURTEILTEN", das eine weitere Ausnahme im ansonsten so Horror-lastig anmutenden Gesamtwerk des Schriftstellers darstellt. Hier zeigt sich, dass King gerade mit seinen Figuren und der Vermittlung von großen menschlichen Werten zu faszinieren vermag. Wie schon bei "Stand By Me", jener Novelle, die Rob Reiner 1986 auf der Leinwand zum Leben erweckte, oder 1999 in "The Green Mile", ebenfalls von Frank Darabont verfilmt, konzentriert er sich dabei eher auf die inneren Dämonen, mit denen seine Figuren zu kämpfen haben. Genaugenommen sind selbst seine reinen Horror-Geschichten von diesem Grundkonzept nicht ausgenommen, doch zeigen sich die äußeren Manifestationen dieser Dämonen meist sehr viel grausamer, brutaler, phantastischer. Wie die hier adaptierte Novelle verdeutlicht, kann das reale Leben jedoch grausam genug sein und ausreichend reale Monster beherbergen, um uns den einen oder anderen Schauer über den Rücken zu jagen.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenEine eindringliche und erhebende Betrachtung der konstruktiven und destruktiven Faktoren, die das menschliche Dasein bestimmen.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Die Entwicklung der Charaktere und einhergehend der Story unter Einbeziehung der Nebencharaktere lassen einen Film entstehen, der in dieser Form seinesgleichen sucht. Musste mich zwar irgendwie dazu durchringen, aber ich glaube, 10/10 entspricht dem Film am meisten.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenShawshank ist ein ganz besonderer Film. Man sieht der berührenden Handlung und dem Schrecken des Gefängnisses auf der Leinwand zu und wird von den Charakteren warm durch die Story geleitet.
Man erlebt den Film wie in einer Trance. Auch wenn man das Gerne des Gefängnisfilms nicht mag, einen DVDkauf wert.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenKlasse Film, selbst wenn man das Buch nicht kennt.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
manitu17 2010/03/31 18:57:50
Antwort löschenKlasse Film, und ich kenn das Buch;-)
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEine wundervolle, beeindruckend gespielte Meditation über den Wert der Freiheit und eine der besten King-Verfilmungen .
16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Janus Winter 2011/03/06 02:49:50
Antwort löschenEin bisschen mehr Kritik hätte deinem Dreizeiler gut gestanden.
patcharisma 2011/06/05 01:44:10
Antwort löschenJa schon, Janus! 100% Agreement. Für so einen Alle-Welts-Kritiker à la Batzmann könnte mann sich etwas redlich Fundierteres erwünschen, das geht doch über keine Kuhheit, echt! Haha! Was meint denn der? xD
Kommentare (266) — Film: Die Verurteilten
Kommentar schreibenJeff Lebowski 2012/01/29 13:00:42
Kommentar löschenVorsicht, könnte Spoiler enthalten.
Wieder ein 08/15 Gefängnisfilm. Dachte ich. Vielleicht hätte ich diesen Film schon viel früher gucken solllen (vor allem weil ich ein großer Stephen King fan bin) aber irgendwie haben mich Gefängnisfilme noch nie so gereitzt. Ganz anders war es jedoch bei 'Die Verurteilten'. Der Film war mir von Anfang an sympatisch, ich fand es sehr gut, wie Red/Morgan Freeman aus dem Off erzählt. Spätesten ab der ersten Nacht wird dann klar, dass sich dieser Film von anderen Gefängnis Filmen unterscheidet. Als 'Fatass' wie er auch im Abspann genannt wird den Schädel vom Wächter zermalmt bekommt, emfand ich schon eine richtige Abneigung gegen den Wächter. Ich weiteren Verlauf wird dann auch langsam klar, dass auch der Gefängnisdirektor ein abartiges Regim führt. Er hat mich etwas an die Schwester aus 'Einer flog über das Kuckucksnest' erinnert.
Die Charaktere und ihre Entwicklung werden unglaublich gut in Szene gesetzt, vor allem Andy, bei dem man schon direkt am Anfang aus den Off-Kommentaren von Red/Morgan Freeman entnehmen kann, was für ein Mensch er ist. Bei fast allen Sträflingen wird eine Entwicklung deutlich (Rd sagt bei seinem dritten Gespräch über seine 'Resozialisierung' nicht das gleiche, was bei den anderen beiden Gesprächen gesagt hat, da er nun ebenfalls aus dem Gefängnis heraus möchte). Die Wärter und der Direktor sind die einzigen, die sich ncht weiterentwickeln, und immer weiter ihr dreckiges Spiel mit den Gefangenen treiben und Andy's Fähigkeiten als Banker skrupellos ausnutzen. Seinen Höhepunkt erreicht der Film jedoch nicht am Ende, sondern an der Stelle, an der Brooks ( Der mich irgendwie an Delacroix aus 'The green Mile' erinnert, was ja ebenfalls on King ist) aus dem Gefängnis freigelassen wird und sich im Ende erhängt, weil er sich ohne die alten Strukturen im Gefängnis wo er integriert war und sogar als gebildet galt, nicht klarkommt. An dieser Stelle wird auch die Kritik deutlich die der Film übermitteln möchte.
Alles in allem ist der Film fast perfekt, es passt alles zusammen, der Cast ist ebenfalls sehr stimmig gewählt. 9,5/10 Punkten.
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Belfegor 2012/01/29 02:28:08
Kommentar löschenWer daran noch viel auszusetzen hat, dem ist nicht zu helfen.
Kommentar gefällt mir Antworten
bestseimon 2012/01/27 20:56:49
Kommentar löschenManche Filme erzählen einfach eine Geschichte. Okay, in gewisser Weise tut das jeder Film mehr oder weniger. Aber nur wenigen gelingt dies auf eine besondere Art, eine ruhige, schöne und ergreifende zugleich. Einer dieser Filme ist Die Verurteilten. Er braucht keine beeindruckenden Effekte oder aufwendige Inszenierungen, er kommt eigentlich sehr unspektakulär daher und doch fesselt er von Beginn an, sodass man regelrecht mit ihm verschmelzen möchte.
Die ruhige Erzählweise tut dem Film sehr gut, so kann er sich viel Zeit für die Charaktere nehmen. Das zahlt sich aus, denn man fühlt jeder Zeit mit den Personen und das muss ein Film erstmal schaffen. Eigentlich ist The Shawshank Redemption ein von Anfang bis Ende perfekter Film. Es gibt nichts, was ich zu kritisieren hätte, denn auch trotz seiner Erzählweise und Länge wird er nie auch nur für einen Moment langweilig.
Auch nach der zweiten Sichtung hatte ich beim Schluss Tränen in den Augen, wie beim ersten Mal. Ich fand den Film nach der Zweitsichtung sogar noch ein Stück besser.
Die Dialoge, Musik und Bilder sind ein einziger Genuss. Einfach ein ganz großer Film.
Ich kann es deshalb überhaupt nicht nachvollziehen, wieso Frank Darabont nach Die Verurteilten nur noch einen richtig guten Film gemacht hat, nämlich The Green Mile. Der Nebel war zwar auch gut und The Walking Dead ist es wohl ebenfalls, trotzdem würde ich es begrüßen, wenn er wieder ähnliche Filme wie diesen hier macht. Er bleibt in jedem Fall ein großartiger Regisseur. Hut ab, für dieses Meisterwerk!
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hoffman587 2012/01/27 21:45:16
Antwort löschenMag Darabont auch, doch ist es nicht er an dem das mit den "großen Meisterwerken" liegt. Eher King, da Darabont wohl gerade in Hinsicht der King-Stoffe großes geleistet hat, in jene fühlt er sch gut rein. Er müsste nur halt bewegende und menschliche Stoffe seitens King verfilmen. In der Hinsicht weiß ich aber nicht was es da noch alles gäbe.^^
TheDrPepperPower 2012/01/24 04:57:49
Kommentar löschenIch glaube ich werde niemals begreifen, warum gerade dieser Film überall so hoch bewertet wird und sogar IMDB's Top250 anführt. Man verstehe mich bitte nicht falsch, "Die Verurteilten" ist alles andere als belanglos oder gar schlecht. Nein, er ist ein grundsolides Gefängnis-Drama, sogar mit einem stellenweise beachtlichen emotionalen Tiefgang. Aber andererseits ist der Film bei weitem kein perfektes Meisterwerk, da definitiv einige Längen vorhanden sind und in Hinsicht auf Story, Darsteller und Kameraführung nichts Bemerkenswertes geboten wird. An dieser Stelle sei eindrücklich betont, dass das keine große Kritik am Film selbst sein soll, sondern vielmehr der Ausdruck meines Vermissens des außergewöhnlichen, ins Staunen versetzenden etwas.
Bei den "Der Pate" Filmen, die ebenfalls allgegenwärtiges, bedingungsloses Lob genießen, empfinde ich ganz ähnlich. Ich bin kein großer Liebhaber dieser Reihe, allerdings kann ich mir immerhin recht gut vorstellen, was andere so sehr an ihnen schätzen: die so treffend inszenierte Mafia-Atmosphäre und einen brillianten Marlon Brando bzw. Al Pacino. Aber lässt sich in jenem unserem traurigen Knastfilm etwas ähnlich Besonderes ausmachen? Ich sehe es nicht. Und sind Tim Robbins' und Morgan Freeman's Performances wirklich in einem Atemzug mit denen dieser beiden Filmlegenden zu nennen? Niemals, ihr Schauspiel ist zwar treffend, fehlerfrei, aber nicht unglaublich, unvergesslich.
Sicher, ich vergleiche hier zwei Filme ganz verschiedener Genres miteinander. Man vergebe mir, denn ich möchte nur versuchen, mein Unverständnis darüber zu verdeutlichen, wie ein in fast jedem Aspekt so gewöhnlicher, unspektakulärer Film wie "Die Verurteilten" es in die Herzen so vieler Menschen geschafft hat. Ich schätze an Filmen das Fesselnde, Faszinierende, Groteske oder auch Verstörende. Beispiele für Werke mit solch besonderen Momenten sind "Fight Club", "Pulp Fiction", "Sieben", "Oldboy" oder "Inglourious Basterds". Es sollte nicht schwer fallen, die Handschrift des ewigen Meisterwerks in diesen Giganten zu erkennen. Bei "Die Verurteilten" bleibt sie mir verborgen.
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momopipi 2012/01/24 11:27:27
Antwort löschenJe mehr man die imdb-Liste bezweifelt, umso besser. Wieviele Leute kamen auf mich zu und sagten: "Hey, haste schon den besten Film aller Zeiten gesehen?"
Einige Leute nehmen diese imdb-Liste in sich auf und ersetzen damit ihre eigene Meinung. Völliger Blödsinn ist das.
TheDrPepperPower 2012/01/25 03:09:18
Antwort löschenJa, da hast du wohl recht. Ich habe zwar schon einige wirklich gute Filme durch IMDB entdeckt, aber mindestens doppelt so oft werde ich eher enttäuscht aufgrund der doch ziemlich mittelmäßigen Flme, die sich in deren Top250 Liste verirrt haben.
BollFan 2012/01/23 19:43:34
Kommentar löschenDieser Film hat, auch wenn er für den gewöhnlichen Filmegucker (ich richte mich mit dieser Aussage an meinen Freundeskreis) eher unbekannt ist, eine ganze Menge Reputation bekommen, u.A. Platz 1 in der Imdb.
Und der Film wird seinem Ruf gerecht.
Dies ist einer der wenigen Beispiele für einem Film, der einem im positiven Sinne lang vorkommt. Nach dem Abspann hatte ich das Gefühl, ich hätte tasächlich Jahrzehne mit Andy Dufresne im Gefängnis verbracht und hätte an all diesen Tiefen und auch Lichtblicke im Leben teilgenommen. Dabei versteht es die Inszenierung die finsteren und lichten Momente perfekt aufeinander abzustimmen, sodass man wirklich tief berührt wird. Nie hat man das Gefühl, " Ach, das ist mal wieder hollywood" oder "Jaja, jetzt drückense wieder auf die Tränendrüse", es wirkt durch die ruhige, unpathetische Inszenierung stets authentisch (einzig die allerletzte Szene wäre nicht nötig gewesen, ein leichter Hauch von Ungewissheit hätte wohl besser gewirkt).
Dazu ein wahlhaft furioses letztes Viertel, bei dem einem die Auflösung der Geschehnisse förmlich umhaut!
Aber Platz 1? nun, die Internet Movie Database gibt ja nicht an, wie gut ein Film ist, sondern wie beliebt er ist. Und ein Film, der so eine Positive Aussage, nämlich niemals aufzugeben, so gut rüberbringen kann und schlicht super unterhält, der hat es durchaus verdient, da ganz oben zu stehen :)
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JohnnyKee 2012/01/22 18:47:15
Kommentar löschen„Brooks was here.....“
Das Leben zeichnet so manche Menschen. Dort wo Unterdrückung herrscht, dort wo man stark sein muss, dort wo das Selbstverständliche kostbar wird, dort wo nichts als die Zeit bleibt die hinter sich gebracht werden muss. Kein Entkommen, kein Erbarmen für Jahre. Wo bleibt die Hoffnung?
Eine außergewöhnliche Lebensgeschichte inmitten einer Zelle, umzingelt von hohen Wänden, Stacheldrahtkerker. Keine Luft zum Atmen, Platzangst, von der Freiheit beraubt. Unschuldige Seelen in Shawshank, die versuchen das Beste aus der Situation zu machen. Ein Einziger lässt die Insassen aufleben, ein Einziger bewirkt Gewaltiges, ein Einziger setzt sich für das Gemeinwohl ein. Ein Einziger getrieben von Hoffnung. Eine feste Freundschaft für die Ewigkeit beginnt zaghaft, ehe sie Berge versetzt. Eine unerschütterliche Gemeinschaft dealt mit den Problemen des kalten, harten Alltags, Tag für Tag. Sie geben ihnen Lebenslänglich und nehmen ihnen das spätere, kostbare Leben, das jedem noch bleibt. Die Sehnsucht nach Freiheit die langsam verblasst da sie in die Nähe rückt, Die Trostlosigkeit die langsam verschwindet ist das Resultat vom Handeln der Insassen. Die das Leben lebenswert machen, dort wo kein Entkommen herrscht. Herzerwärmend, berührend und fantastisch. Ein Film der Massen bewegt und Kraft schenkt. Der einen mitten in der Einsamkeit ein Anker ist, der dem Gefühl der Unterdrückung Einhalt gebietet. Der einzelne Leidensgeschichten schonungslos und ehrlich erzählt, aber auch nicht das Licht in der tiefsten Dunkelheit vergisst. Ein feiner Schimmer der über jeden gleitet, aber nur wenige dazu animiert zu handeln. Ein unvergessliches Schauspielgespann von Tim Robbins und Morgan Freeman unterstreicht den Begriff Freundschaft in jedem Moment, eine Verbundenheit die keine Grenzen kennt. Ein Schauspielensemble das es versteht mit den zwei Zugpferden mitzuhalten und zu begeistern. Authentisch wird das Geschehen wiedergegeben, sodass man sich in eine lang vergangene Zeit zurück versetzt fühlt. Eindringliche, gefühlvolle Klänge vom Meister Newman transportieren den Schmerz, die Freude, die Tragik, die Kaltherzigkeit und die Hoffnung direkt ins Herz wo sie sich festklammern und nicht mehr gehen wollen. Ein Gemälde das nie an Wirkung verliert. Ein Spiegel der das zeigt, was man nicht immer gern sehen möchte. Aufrichtig, die guten als auch die schlechten Seiten. Ein Film der zu Tränen ruht, den man huldigen möchte. Für immer und ewig. Wie ein glänzendes Juwel inmitten eines Käfigs das sich den Weg in die Freiheit bahnt. Unerschütterlich! Konsequent bis zum Ende. Die Hoffnung lebt!
„...... so was Red“
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der cineast 2012/01/22 19:22:40
Antwort löschenSchnarch.
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JohnnyKee 2012/01/22 19:36:17
Antwort löschenGut' Nacht :)
Broda 2012/01/22 20:07:42
Antwort löschenGuten morgen. Bombig.
Das_Schema 2012/01/16 16:23:28
Kommentar löschen"Ein Gauner bin ich erst im Gefängniss geworden!"
Dieser Film hat mich emotional berührt, denn er drückt den urmenschlichen Wunsch nach Gerechtigkeit aus. Dies wurde duch das gute Setting noch unterstützt.
Auch die Frage, was Schuld oder Unschuld ist, wird unterschwellig behandelt, doch leider gibt es darüber im Film nur Andeutungen.
Ablschließend kann man sagen, dass dies ein sehr schöner Film zum Nachdenken und mitfühlen ist.
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M4x1k1ng 2012/01/11 22:50:23
Kommentar löschenNun ich weiß nicht ob das der beste Film aller Zeiten ist, aber ich weiß es ist einer der Besten, die ich selbst je gesehen habe. Was ich auch nicht weiß ist, was den Film so besonders macht. Ist es die unglaubliche Geschichte, die auf eine Art vorgetragen wird, die genauso einzigartig ist, wie jene Geschichte? Sind es die Charaktere, die einfach genial inszeniert sind? Oder sind es die Kamera-,Licht- und sonstigen Einstellungen, die dieses Werk so wundervoll machen? Vielleicht ist es auch die Tatsache, dass jenes Werk bei dem Zuschauer viele viele Emotionen hervorruft. Aber es könnte auch sein das all diese Dinge in diesem Film perfekt verschmelzen. Ich habe keine Ahnung, was ich aber weiß ist, dass dieser Film ein Meisterwerk ist.
Übrigens danke an Joeyjoejoe17, denn durch deinen Kommentar habe ich mir den Film nochmals angsehen.
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Joeyjoejoe17 2012/01/12 08:22:40
Antwort löschenGern geschehen ;)
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Sepf 2012/01/18 03:06:13
Antwort löschenNur schade, dass 'The Shawshank Redemption' 1995 das selbe Schicksal ereilte wie Pulp Fiction: Forrest Gump. Man hat erst kürzlich beim Golden Globe fürs Lebenswerk an Morgan Freeman wieder gesehen welch Ansehen das Drama auch unter der Filmgarde genießt. Spontaner Applaus - wie bei keinem anderen Ausschnitt - im Beverly Hilton Hotel als Szenen über die Leinwand flatterten.. Ein oder mehrere Oscars wären allemal verdient gewesen. Zumal ich 'The Shawshank Redemption' einfach besser finde als Forrest Gump.
M4x1k1ng 2012/01/18 21:57:55
Antwort löschenKann ich nur zustimmen^^
movie_alzheimer 2012/01/10 01:24:12
Kommentar löschenDen schoenen grossen baum am ende, den gibt es in wirklichkeit...bzw es 'gab' ihn. Er wurde vom blitz getroffen und ist abgebrannt,...! Kein scherz jetzt. Schade eigentlich aber sie spielt die natur eben. Hoffentlich gehts dem raben gut...
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Jokerface^^ 2012/01/04 07:25:34
Kommentar löschenWow da hat mir Moviepilot mal wieder den absolut richtigen Film empfohlen, ein Film der mich irgendwie ziemlich glücklich zurückgelassen hat, den darf man sich echt gerne öfters anschauen
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4rM 2011/12/29 03:35:03
Kommentar löschenvon Anfang an eine Punktlandung und es gibt aktuell keine Stelle die mich dazu bringen kann diesen Film nicht zu meinen Lieblingsfilmen zu zählen.
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roots1910 2011/12/29 01:38:04
Kommentar löschenDas ist sie also, die Nummer Eins aller Filme. Zumindest behauptet das das IMDb-Ranking und wenn es tatsächlich irgendein Maß dafür geben sollte, Filme nach Beliebtheit zu sortieren und so all die verschiedenen Geschmäcker unter einen Hut zu bringen, dann ist es allein aufgrund der Masse an Bewertungen wohl IMDb zuzutrauen.
Aber Qualität ist eben Ansichtssache und das zeigt auch "The Shawshank Redemption". Ein richtig guter Film, spannender Handlungsstrang, der mich zwei Stunden lang fast ausnahmslos in seinen Bann gezogen hat. Der Film punktet mit starken Bildern und tollen Darstellern, von den tollen Hauptdarstellern Robbins und Freeman bis hin zu der kleinsten Nebenrollen, das wirkt alles in sich sehr stimmig. Dieses Gesamtpaket vermittelt die fatale, ausweglose Situation der Inhaftierten sehr gut und erzeugt beim Zuschauer unfreiwillig ein beklemmendes Gefühl. Das Label "Gerechtigkeitsdrama" trifft zumindest einen Teil dieses Films sehr gut, denn mit Recht und Gerechtigkeit hat nur das Allerwenigste zu tun, was in einem Knast passiert.
Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb ist "Die Verurteilten" für mich die Mutter aller Gefängnisfilme, für mich aber nicht die Nummer Eins aller Filme. Der Streifen schärft dank seines authentischen und umfangreichen Gefängnisszenario ein Bewusstsein für das "Eingesperrtsein", hatte für mich aber kaum Momente, in denen ich einfach nur baff gestaunt habe. Nichtsdestotrotz eine super Unterhaltung!
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Triggonaut 2011/12/22 23:13:22
Kommentar löschen3/4 des Films dachte ich mir, das zieht sich zu lange hin - das dauert zu lange. Aber dann schaltet der Film einen Gang hoch und packt ein stilistisches Mittel nach dem anderen aus und bindet mit Emotionen und Wendungen den Zuschauer an sich. Da greift der für das Herbeiführen von guten Rezensionen hilfreiche, altbewährte Trick mit dem Kurzzeitgedächtnis, denn man ist geneigt bei einem guten letzten Viertel den Film insgesamt gut zu bewerten. Und genau da setzt meine Kritik an. Insgesamt halte ich den Film durchaus für sehenswert und ich würde ihn definitiv zur gepflegteren Abendunterhaltung zählen. Vor allem aufgrund der Länge fehlt ihm jedoch etwas an Substanz, da könnte mehr drin sein - oder ich verkenne den Film einfach nur. Weiterhin kommt die mir bei Filmen so wichtige Kurzweiligkeit erst zum Schluss. Den restlichen Film über ist es leider ein einziges Zuschauen über das Leben im Knast, finde ich nicht so wirklich prickelnd. Knastfilme kennt man in der Regel ja schon ein paar, demgegenüber ist es dann auch nichts Neues und der Kontrast zum Altbekannten sind in diesem Film lediglich einzelne eingestreute "Rosinen". Die Substanz kommt dann erst zum Schluss. Dafür ist es dann auch ein Happy End mit mustergültiger Moral, da vergießt man dann schon auch mal eine spontane Träne. :-) Wer die Tiefgründigkeit in Filmen sucht, wird bei diesem Film aber nicht nur Popcorn und Nachos zur Ablenkung brauchen, der sollte mit einem Tab im Browser nebenher noch etwas Interessantes lesen.
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thomas-eisi 2011/12/08 05:03:10
Kommentar löschenEiner der Filme die ich viel zu spät erst im Fernsehen mit vielen Werbeunterbrechungen gesehen habe und ich als er zu Ende war sofort nochmal sehen wollte. Und das hab ich dann auch- in einer nächtlichen Wiederholung, aber das aufbleiben hat sich gelohnt, denn ich musste ihn mir einfach nochmal ansehen und er ist so unfassbar schön. Die DVD hat nicht lange auf sich warten lassen und als sie da war wurde er sofort nochmal angesehen und sowas schafft so gut wie kein Film bei mir. Der Film überzeugt auf allen Linien und ich wüsste nicht wie man ihn besser gestalten könnte. Viele meinen er ist überbewertet aber wenn man sich in die Situation hineindenkt und spürt was da gerade passiert ... ja ich finde gar keine Worte dafür... liebevoll, gänsehautfeeling, zeitweise traurig, rührende Hoffnungsmomente, dramatische Wendungen... auch wenn es dick aufgetragen klingt ist es das einfach was man empfindet-, einfach ein Filmerlebnis und zwar ein wunderschönes. Ich liebe diesen Film
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FilmFreeza 2011/12/08 06:54:43
Antwort löschenJa, anscheinend muss ich mir den auch mal anschauen demnächst :D
Teezy123 2011/11/23 10:14:14
Kommentar löschenIch kann mich diesem Kommentar auch nur anschließen und erspare mir somit auch jedes weitere Wort, denn schöner und treffender kann man es nicht sagen, als Hoffmann587 es getan hat.
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dergerät 2011/11/22 12:11:28
Kommentar löschenWer diesen Film nicht gesehen hat.... sollte ihn sich ansehen.
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WaaayneTrain 2011/11/21 13:39:13
Kommentar löschen"Die Verurteilten" ist ein überaus intensives Gerechtigkeitsdrama, welches wohl alle Geschmäcker irgendwie trifft. Der Film lebt von seinen grandiosen Dialogen, oder auch Monologen des Erzählers. Für die Verurteilten ist der Glaube an eine Welt ausserhalb von Shawshank beinahe verschwunden, nur die Hoffnung stirbt zuletzt und lässt so manchen völlig verzweifeln. Es bleibt den Verurteilten nur noch die Zeit, um an der eigenen Haut zu realisieren, wo sie wirklich sind. Niemals wurde dies so realistisch verfilmt wie mit der Romanverfilmung "Die Verurteilten", meine Haare stellten sich immer wieder auf und ich verspürte ein intensives Kribbeln, ich konnte das Elend und die Grausamkeit fühlen.
Andy (Tim Robbins) und Red (Morgan Freeman) übernehmen schwierige Rollen einfach überragend. Man erfährt sehr viel über die beiden, sie werden zu Brüdern, ihr ganzes Leben wird in 150 Minuten dokumentiert. Sie fangen sich gegenseitig immer wieder auf, wenn einer fällt. Der ruhige, mit schönen Bildern erzählte Schluss stellt wohl jeden Zuschauer mehr als zufrieden. Ein rundum einfach nur herzerwärmender Film und ein unbestrittenes Meisterwerk von Frank Darabont.
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xXFilmFreakXx 2011/11/17 16:39:33
Kommentar löschentoller Film unter 8 Punkten eine Beleidigung des Filmes.
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TiM3n 2011/11/09 19:19:20
Kommentar löschenKann mich bei allem was schon gesagt wurde nur anschließen. Klasse schauspielerische Leistungen und Atmosphäre machen den Film zu einem Meisterwerk. Die Erwartung auf das großartige Ende sorgt außerdem dafür, dass man die ganze Zeit gespannt ist.
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xXIzeXx 2011/10/19 17:51:56
Kommentar löschenWow, was für ein Film. Das ist wirklich ein Film der seines gleichen sucht, soviel Weisheit und ein so schönes Ende habe ich in einem Film selten gesehen. Er ist ist zurecht in der IMD Data Base Liste (USA) der 100 besten Filme auf Platz 1. Ein Meisterwerk!
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