Die Echelon Verschwörung
Echelon Conspiracy (2009), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm
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von Greg Marcks, mit Edward Burns und Shane West
In seinem Hotelzimmer in Bangkok finde der junge Ingenieur Max ein fremdes High-tech-Handy mit unglaublichen Fähigkeiten. Mysteriöse Nachrichten verraten Max wie er im Casino ein Vermögen gewinnen kann. Doch die Freude über das Gadget währt nur kurz, denn noch ahnt Max nicht, dass eine fremde Organisation hinter ihm her ist. Gejagt von Spionen, Killern und einer mysteriösen Femme Fatal, hetzt Max rund um den Erdball, auf der Suche nach den Drahtziehern hinter der Verschwörung.
Cast & Crew
-
Greg Marcks
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Shane West
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Max Peterson
-
Edward Burns
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Reed
-
Ving Rhames
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Dave Grant
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Jonathan Pryce
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Sergey Gubanov
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yuri Malanin
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Steven Elder
Regie
Schauspieler
-
Tamara Feldman
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Martin Sheen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Raymond Burke
-
Mike Straub
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) NSA-Angestellter
-
Todd Jensen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Fletcher
-
Trevor White
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul Spencer
-
Marianne Stanicheva
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau vom Pentagon
-
Andrea Enright
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) NSA-Techniker
-
Yuriy Kutsenko
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Russischer General
-
Kevin Elders
-
Michael Nitsberg
- Genre
- Thriller, Actionfilm
Drehbuch
Filmdetails Die Echelon Verschwörung
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Trailer zum Film Die Echelon Verschwörung
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Kritiken (1) — Film: Die Echelon Verschwörung
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenShane West gibt den eher versehentlich in den ganzen Schlamassel hineingeratenen Computerspezialisten hart an der Grenze zum Hysterie vermittelnden Overacting; sein Max ist aber immerhin anscheinend einigermaßen lebens- und beziehungstüchtig, wenngleich das Drehbuch ihm kein außerhalb der direkten Filmhandlung existierendes Sozialleben zuschreibt. Also gar nichts: der Mann verschwindet für Stunden und ändert dauernd seine Reisepläne, ohne daß er wenigstens seine Mutter mal anrufen will, oder sonstwen.
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Kommentare (34) — Film: Die Echelon Verschwörung
Kommentar schreibenDownWithTheNWO 2012/01/23 16:20:51
Kommentar löschenDie ganzen Negativ-Kommentare zu diesem Film kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ein sehr spannender Verschwörungs Thriller mit tollen Schauspielern. Dagegen kann man so manche 100.000.000$ Hollywood-Produktion in die Tonne kloppen. Mag sein das der Film von Eagle Eye oder Staatsfeind Nr.1 abgekupfert wurde. Na und? Im Gegensatz zu diesen Filmen basiert die Echelon-Verschwörung auf Fakten Echelon gibt es nämlich tatsächlich und Lauschangriffe auf das amerikanische Volk seitens der NSA sind ebenfalls Fakt. In dem Film wird auch der "Patriot Act" erwähnt, ein Gesetz das die USA faktisch zu einem Polizei- und Überwachungsstaat macht. Dazu empfehle ich euch mal ein bischen nach diesen Begriffen zu googlen. Von "hanebüchener Story" kann also nicht die Rede sein. Im Gegenteil: Dieser Film will eher wachrütteln und zeigt in 100 Minuten geballter Action die Möglichkeiten der Geheim- und Sicherheitsdienste auf um die Bürger zu kontrollieren und zu überwachen. Wer glaubt das es sich hierbei um Science Fiction handelt, hat A von der Welt keine Ahnung und B die Message nicht verstanden. Wie es aussieht zählen dazu 99% der Kommentatoren.
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Chrilluminati 2012/01/20 15:23:27
Kommentar löschenEs ist eindeutig zu viel von Eagle Eye in diesem Film wiederzuerkennen und bekommt schon allein für die Ideenlosigkeit & dem Abkupfern Punkte Abzug. Schade, denn der Titel klang an sich sehr interessant. Was mir zudem auffiel war, dass ja wirklich an allen Ecken Kameras (und zudem an den unmöglichsten Stellen) waren. Etwas übertrieben fand ich. Die Story ist ziemlich lückenhaft und die Spannung war auch mehr schlecht als recht. Eagle Eye ist nun mal einfach besser ...
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pokkaf 2011/12/08 22:53:40
Kommentar löschenDie reine filmische Umsetzung ist ja nett gemacht, aber das ändert leider rein gar nichts dran, dass die Story an vielen Stellen hanebüchen ist...
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kinogaengerin 2011/11/26 21:13:45
Kommentar löschenIch dachte doch tatsächlich bei 'Die Echelon-Verschwörung' würde es sich um eine deutsche TV-Produktion handeln, aber Nein... das ist eine ernstgemeinte US-amerikanische Produktion! Einen großen Unterschied macht es trotzdem nicht. Verschwörungs-Thriller sind generell ja ganz nett, aber das hier ist teilweise so langweilig und krampfhaft auf Hochglanz poliert, dass man sich mehr darüber aufregt, warum sich Ving Rhames für so etwas hergegeben hat als alles andere. Spannung kommt eigentlich auch überhaupt nicht auf, dafür ist die Umsetzung zu langwierig und frei von Logik. Also bitte vor dem Anschauen (jetzt hätte ich beinahe genießen geschrieben) das Köpfchen ausschalten, sonst funktioniert hier gar nichts. Wer am Thema trotzdem weiterhin interessiert sein sollte, der schaue sich doch bitte 'Eagle Eye' an, der fetzt trotz Shia LaBeouf um einiges mehr. Ich schließe jetzt einfach mal mit einem Zitat von Rhames: "Ich dachte Sie wären dumm." Das sagt alles...
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vanilla 2011/11/15 18:46:43
Kommentar löschenfängt sehr vielversprechend an, leider wird das Niveau nicht gehalten. Im Gegenteil am Ende wird es nicht nur unrealistisch und unlogisch, sondern auch belustigend und schwach. Vergleiche mit Staatsfeind Nr. 1 und Eagle Eye sind nachzuvollziehen, jedoch ist Staatsfeind Nr. 1 um Welten besser und Eagle Eye sehr viel schlechter.
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Oskar Gleit 2011/11/15 04:26:54
Kommentar löschenWow, welche Handymarke und welcher Provider wurden denn jetzt hier eigentlich beworben?? Achja, der Film selbst war ein ziemlich mieser Abklatsch diverser Verschwörungsthriller. Weder "Stealth- Unter dem Radar" oder gar "Eagle Eye" konnten mich im Ansatz überzeugen. Dieser Film macht es besser. Die Story fängt interessant an, die Prager Kulisse ist ja auch toll. Dann einige Szenen in einem Spielcasino und ruckzuck steht das FBI, die NSA und Interpol in der Tür, wohlgemerkt in Prag. Und dann nimmt der Wust seinen Lauf. Also wenn es mal wieder um Abhörmechanismen geht, Geheimdienste, böse Buben etc., dann macht doch mal wieder einen Film a´la "Der Staatsfeind Nr. 1", ist zwar auch ziemlicher Humbug aber wenigstens spannend und ich komme mir nicht von vornherein so verarscht vor. Selbst Schauspieler wie Martin Sheen oder Ving Rhames können da dann auch nix mehr reißen. Lediglich die Schlussszene in Moskau war gut gelungen aber wohl eher wegen der ruhigen Töne ( die im Kreml).
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Kevkev1101 2011/11/15 02:53:06
Kommentar löschenGerde im TV gesehen und ich war eigentlich ziemlich enttäuscht.
Der Look, die Action und die Kulissen des Films sind recht gut gestaltet, aber gerade die Figuren zeigen keine eigenen Profile und bleiben erschreckend klischeehaft.
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Jazzman 2011/11/14 22:41:45
Kommentar löschen"Die Echelon-Verschwörung" ist einfach unfassbar schlecht. Natürlich, es gibt viele schlechte Filme. Dieser hier aber gehört zur besonders ärgerlichen Gattung solcher Streifen, die ein paar sehr gute Schauspieler auf die Leinwand bringen und dazu noch mit einer ansehnlichen Ausstattung aufwarten können und die Sache dann mit einem grauenhaften Drehbuch versemmeln. Die Sorte von Film, auf deren Trittbrettern "die Echelon-Verschwörung" versucht zu fahren, lebt von Suspense. Es baut sich langsam etwas auf, persönliche Schicksale stehen auf dem Spiel, der Zuschauer verfolgt mit dem Protagonisten die Auflösung der Rätsel und sie lässt immer weiter auf sich warten. In der "Echelon-Verschwörung" will das nicht so recht klappen. Das Rätsel beginnt passabel mit dem rätselhaften Handy, auf dem angekommende SMS die Zukunft vorhersagen. Niemand kann sagen, wo die SMS herkommen. Dazu dann noch eine geheimnisvolle Frau. Schön und gut. Was aber bis hierher fehlt, ist eine Identifikation mit dem Hauptdarsteller. Es fehlen Nahaufnahmen, eine Einführung in seine subjektive Wahrnehmung der Situation und in seine Gefühlswelt. Daran scheitert der Film schon in der ersten Phase. Nach dem Eingreifen des FBI ist der Ofen dann entgültig aus, das Rätsel wird nicht weiter aufgebaut sondern erschöpft sich in Tech-Talk und schamlosen Ballerszenen. In dieser Phase des Films fehlen vorallem Szenen, in denen der Protagonist wieder völlig auf sich allein gestellt ist und dann, wenn er meint, etwas zu verstehen, doch nur immer weiter von seinem Unverständnis der Geschehnisse erdrückt wird. Dass das Drehbuch dabei völlig unironisch und platt aus den naheliegendsten Cliches des Thriller-Genres zusammengebastelt ist (die Dialoge zwischen dem Protagonisten und Kamila sind einfach nicht zu ertragen...), tut dabei sein übriges. Die unverschämte deutsche Übersetzung (die Statusmeldung des Echelon-Computers "Shut down" wird doch tatsächlich mit "Schalten Sie ab!" oder so ähnlich übersetzt...) ist dann schließlich die Krönung. Die 1,5 Punkte hat sich der Film nur dafür verdient, dass er einige Minuten Jonathan Price zeigt.
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duffy 2011/11/14 20:42:53
Kommentar löschenWatt ist das denn für'n Quatsch?
Eine Firma namens MOBILCOM Pictures will mir in 90 Minuten so viele Handys wie möglich verkaufen oder wie?
Ich hatte nach der nervig-hippen Dröhnmucke während der Intro schon irgendwie keinen Bock mehr, aber der geleckte Look, der trotzdem saubillig (und irgendwie deutsch) wirkt, die selten beschissene Synchro und der ganze Handyquark zwingen mich jetzt doch endlich zum Umschalten.
Keine Wertung, aber alles über 0/10 hätte mich schon gewundert. Rhames hin oder her.
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ElMagico 2011/11/14 20:47:36
Antwort löschenEin Mann mit Prinzipien der Duffy ;)
Hab mir grad mal den Trailer angeguckt...naja...Hust...Räusper :D
duffy 2011/11/14 20:51:48
Antwort löschenIch weiß nicht, wie der Trailer ist, aber der Film ist unter Garantie schlimmer. :D
ElMagico 2011/11/14 20:54:37
Antwort löschenOh je....ne total blöde Optik hatte der jedenfalls...vorher war Werbung von nem Videospiel und die Unterschiede dazu waren nicht festzustellen...
duffy 2011/11/14 20:56:09
Antwort löschenIn dem Spiel ging es nicht zufällig um Handys? Dann war es tatsächlich schon der Film.
ElMagico 2011/11/14 21:03:27
Antwort löschenhahaha..ne das war was anderes ;)
nasenschleuder 2011/11/14 21:19:08
Antwort löschenSagenhaft :D
Mr.Film 2011/11/14 22:05:42
Antwort löschenSchlecht ist er wirklich nicht. Wenn man ihn jetzt nicht zwingend mit Eagly Eye vergleichen will, kann der hier annehmbar unterhalten.
duffy 2011/11/14 22:06:35
Antwort löschenDer ist sogar noch viel schlechter.
Mr.Film 2011/11/14 22:09:45
Antwort löschenJoar, wenn man von dem schon kein Fan ist, passt die Einstellung :P
JimiHendrix 2011/11/14 22:11:54
Antwort löschenmhh wäre eigentlich schon wieder reizvoll...
duffy 2011/11/14 22:13:41
Antwort löschenVon Eagle Eye? Nene, der ist gut. Aber jener hier halt nicht. ;)
JimiHendrix 2011/11/14 22:18:20
Antwort löschen"eagle eye" ist eine taubstumme sowie blinde filmische querschnittlähmung
duffy 2011/11/14 22:21:40
Antwort löschenDann guck mal den hier. Dagegen ist Eagle Eye ein Meisterwerk.
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BlueSquirrel 2011/11/14 23:43:49
Antwort löschenSehr schön Duff.^^
duffy 2011/11/14 23:44:59
Antwort löschen:)
cruzha 2011/10/04 08:34:14
Kommentar löschenEagle Eye war schon ein Reinfall, der hier macht es nicht besser. Eigentlich ist die Ausgangslage nicht schlecht, die Auflösung ist aber enttäuschend. Die anderthalb Stunden dazwischen öden den Zuschauer größtenteils an. Action gibt's keine oder kaum, die ganze Handlung ist an den Haaren herbeigezogen und die Musik ging mir nur auf den Sack.
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Filmkenner77 2011/05/04 14:52:48
Kommentar löschenWas war zuerst da: Das Ei oder die Henne? Die Frage, über die sich vermutlich schon zahlreiche Philosophen den Kopf zermartert haben, umgemünzt auf diesen Film, würde wohl lauten: Welcher Film war zuerst da: "Die Echelon Verschwörung" oder "Eagle Eye"? Jedenfalls gibt es frappierende Ähnlichkeiten zwischen den beiden Streifen. Allerdings verwendet "Die Echelon Verschwörung" auch Versatzstücke aus Genrehighlights wie "Die Bourne-Identität", so dass die Handlung letztlich alles andere als innovativ ausgefallen ist. Insgesamt ist der Cyberthriller leidlich spannend, nicht immer logisch, aber doch recht kurzweilig geraten. Die Schauspielleistungen sind ordentlich, Shane West wirkt jedoch wie eine Kopie von Timothy Olyphant. Fazit: Ein Film, den man sich ansehen kann, aber nicht unbedingt gesehen haben muss.
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ElWray 2011/04/01 17:29:38
Kommentar löschenich will ja nicht sagen das er schlecht ist aber gut ist er auch nicht wirklich
wird wohl mal wieder geschmackkssache sein
naja..
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stalker 2011/03/27 01:17:24
Kommentar löschenEine schlechte Eagle Eye Kopie, meinen einigen Kommentatoren und genau, erst der Schiss und dann das Fressen, erst das Küken, dann das Ei und wer heute schlau ist morgen doof, und so doof, wie viele hier meinen, fand ich Echelon gar nicht, statt Dauerkotzen bei Eagle Eye von der ersten bis zur abgebrochenen Minute war bei Echelon nur fünffaches Kotzen am Ende, bis dahin wars spannend genug, um einen kranken Geist im Wachzustand zu halten und ihn nicht auf andere Gedanken zu bringen.
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Herki 2011/03/01 09:40:33
Kommentar löschenSchwacher Film, alles schon gesehen und immer besser. Schauspielerisch und Storytechnischer Müll und Logiklöcher von der Größe des absolut guten und freiheitlichen Kreml.
Die ersten 30 Minuten allerdings noch spannend und unterhaltsam.
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Filmejunkeeee 2010/09/18 12:30:13
Kommentar löschentrotz allgemein vorherrschender negativer Stimmung gegen den Film hat er mir eigentlich ganz gut gefallen. Nicht über die Maßen anspruchsvoll, durchschnittliche Schauspielerleistung und die Idee, dass sich die Maschinen selbstständig machen, ist auch nicht neu, insgesamt aber unterhaltsam aufgezogen.
Zusatzpunkte dafür, dass die Russen mal nicht die Bösen waren =)
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willy50 2010/08/15 21:55:39
Kommentar löschenEagle Eye für Volltrottel ! Extrem schlechtes Buch (im Auftrag von Herrn Putin ?), bescheuerte Regie, schlecht spielende Schauspieler. Würg !!
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HotelSixActual 2010/07/05 18:54:56
Kommentar löschenHabe ich das nicht schon irgendwo gesehen?!? Ach ja, bei "Eagle Eye"! Beinahe die gleiche Geschichte allerdings mit B-Movie Charakter. Dafür aber ein ganz ansehnlicher B-Movie.
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LapisLazuLi 2010/05/03 23:07:28
Kommentar löschenHollywood wie es leibt und lebt. Die Action ist billig, aber hauptsache es knallt mal. Von der fehlenden Spannung ganz zu schweigen. Löchrige Story, anspruchslose Schauspielerei, die trotzdem alles andere als durchschnittlich ist. Ein Dreinaseweis reist durch die Lande, völlig frei von menschlichen Bindungen, entkommt den Navy Seals mit Hilfe einer Security-Mitarbeiterin aus dem Prager Casino, gegen die Jason Bourne und James Bond gemeinsam unterlegen wären, und erweicht am Ende einen Supercomputer durch gutes Zureden - ja, auch Maschinen haben ein Gewissen! Ekelhaft billig!
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gijoe 2010/03/30 02:55:37
Kommentar löschenHätte ich Eagle Eye (und diesen Tic Tac Toe Film aus den Achzigern) nicht gesehen, wäre dieser Film wohl ein wenig interessanter gewesen. Flacher, relativ spannungsfreier Film bei dem man bei jeder (!) Szene denkt "habe ich schonmal gesehen und zwar besser". Immerhin wird hier keiner von herabfallenden Hochspannungsleitungen gebraten:)
<Spolier>
Hätte man viel draus machen können, mir war vorher Echelon kein Begriff und der Wikipedia Artikel liest sich schon interessanter als dieser Movie...Schade
</Spoiler>
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Dreamer_81 2010/03/21 16:00:32
Kommentar löschenSuper Film spannend, ähnlich wie Eagle Eye absolut zu Empfehlen :)
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