Einsam, Zweisam, Dreisam
Threesome (1994), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 16, Komödie, Drama, Kinostart 28.07.1994
6.0
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von Andrew Fleming, mit Josh Charles und Lara Flynn Boyle
Eddy und Stuart teilen sich ein Zimmer in einem Wohnheim. Als sie plötzlich noch ein Mädchen namens Alex in ihre Bude gesetzt bekommen, bricht das Chaos aus. Alex verliebt sich in Eddy, und Stuart ist auf Alex scharf. Eddy wird langsam bewusst, dass er schwul ist, und sich von Stuart angezogen fühlt. Die drei treffen eine Vereinbarung, dass zwischen ihnen nie mehr als Freundschaft existieren soll…
Cast & Crew
-
Andrew Fleming
-
Josh Charles
-
Lara Flynn Boyle
-
Mark Arnold
-
Michele Matheson
-
Martha Gehman
-
Stephen Baldwin
Regie
Schauspieler
-
Alexis Arquette
-
Andrew Fleming
- Genre
- Romantische Komödie, Coming Out
- Zeit
- 1990er Jahre
- Handlung
- Annäherung, Beste Freunde, Bisexualität, Campusfilm, Clique, Coming out, Dreiecksbeziehung, Eifersucht, Erotik, Erotische Ausstrahlung, Frau zwischen zwei Männern, Freundschaft, Freundschaftsband, Gegensätzliche Liebe, Geschlechterverhältnis, Gruppensex, Heterosexueller, Homosexualität, Liebe, Macho, Mann-Frau-Beziehung, Masturbation, Mitbewohner, Ménage à Trois, Orgasmus, Romanze, Schwangerschaft, Schwuler, Schönheit, Schüchternheit, Sex, Sexualität, Sexuelle Begierde, Sexuelle Identität, Student, Studentenleben, Studentenwohnheim, Studium, Ungewollte Schwangerschaft, Verführung, Verlieben, Wohngemeinschaft, Zuneigung
- Stimmung
- Gutgelaunt, Sexy, Witzig
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Drehbuch
Filmdetails Einsam, Zweisam, Dreisam
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Trailer zum Film Einsam, Zweisam, Dreisam
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Kritiken (3) — Film: Einsam, Zweisam, Dreisam
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenKam einem damals im Kino ausgesprochen unverkrampft und amüsant vor, hält einem zweiten Blick aber nicht nur wegen Stephen Baldwins abscheulicher Frisur nicht stand: Zwar sind Andrew Flemings College-Erinnerungen tatsächlich konsequent in der Auslotung sexueller Sehnsüchte, aber nachdem die Grundkonstellation klar ist, muss sich der Film ganz schön anstrengen auf der Suche nach Plot Points. Das Abfeiern der selbsternannten Drei-Personen-Elite nutzt THREESOME für unangenehm zynische Gags. Und wenn Fleming sich allen Ernstes in Relation zu JULES & JIM und Rohmer setzt, ist der Ofen endgültig aus.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenEine weitere flott inszenierte Tragikomödie über die so genannte Generation X, in der drei Studenten ihre sexuellen (Zu)Neigungen in einem College erforschen. Das Gefühlswirrwarr produziert dabei verschiedene Konstellationen, bis Lara Flynn Boyle, Stephen Baldwin und Josh Charles es schließlich zu dritt treiben. Da ist der Film dann auch schon wieder vorbei und hat in 90 fürchterlich belanglosen Minuten eine Handvoll dümmlicher Witze und ein, zwei oberflächliche Fragen nach Identität und sexueller Zugehörigkeit in den Raum geworfen – jeden Anflug von Ernsthaftigkeit kommentiert Regisseur Andrew Fleming indes mit albernem Zynismus, während er in Schlüsselmomenten nicht den Mut zu einer gelösten Darstellung aufzubringen bereit ist. Ein schrecklich pubertärer Teenfilm, der sich offenbar sehr erwachsen vorkommt.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenKnuddelige Coming-of-Age-Komödie um sexuelle Selbstfindung und Beziehungsexperimente.
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Kommentare (8) — Film: Einsam, Zweisam, Dreisam
Kommentar schreibenL-viz 2011/11/29 21:38:13
Kommentar löschenNicht besonders gut, setzt der Film aber durch die Problematik der sexuellen Orientierung einen anderen Schwerpunkt als das üblicherweise der Fall ist. Dadurch kommt etwas mehr Schwung rein und man kann sich den Film allein schon deshalb ansehen.
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moviee 2011/11/17 15:36:18
Kommentar löschenEine Liebeskomödie der ganz anderen Art. Alex verliebt sich in Eddy. Der hat sich aber schon in Stuart verliebt. Und der wiederum schwärmt für Alex. Allein diese Konstellation ist der Inhalt dieses Streifens. 'Threesome' erzählt die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft, in der es fast ausschließlich um Gefühle und Sex geht. Die drei Charaktere sind liebevoll gezeichnet, aber doch lässt der Film den Einschein eines B-Movies die ganze Zeit über nicht los. Trotzdem ist "Einsam, Zweisam, Dreisam" eine charmante und sensible Liebeskomödie, die sich von anderen, billigeren amerikanischen Sexklamaukfilmen inhaltlich und visuell abheben kann.
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Andy Dufresne 2011/11/17 10:38:58
Kommentar löschenIn seinem Genre ist der Film ganz sicher einer der besten die es gibt.
Er ist witzig ohne Fäkalhumor, er deutet die Dinge nicht nur verschämt an sondern zeigt sie und er geht offen und lebensbejahend auf wichtige Themen (sexuelle Orientierung,Freundschaft oder Liebe,wie will ich sein,mit wem will ich sein) ein. Das ist ziemlich viel für eine "Sexy College Komödie".
Und er ist so Neunziger das es eine reine Freude ist :D
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stalker 2011/11/19 08:21:41
Antwort löschenDie 90er, seufz.
Andy Dufresne 2011/11/19 20:35:53
Antwort löschenAber echt...Total unterschätztes, an sich aber voll geiles Jahrzehnt...
Zitrone 2011/07/14 14:12:04
Kommentar löschenEinsam, zweisam, dreisam, ist eine locker leichte, unverkrampfte Beziehungskomödie, die ihren Witz aus den charmanten Figuren (Alex, Stuart, Eddie) und den erfrischend frechen Dialogen bezieht. Dabei driftet der Film zum Glück nie in albernen Pennälerhumor ab. So offenbaren sich zwischen der Dreierkonstellation Sehnsüchte, Lust und sexuelle Erfahrungen, aber daraus resultierend auch der Frust. Ein schöner Film, der einen zurück in die 90er Jahre katapultiert.
Im Übrigen waren das damals für Stephen Baldwin noch goldene Zeiten, denn da war sein filmisches Schaffen meist ohne große Bedenken als sehenswert oder zumindest als gutes Mittelmaß einzustufen. Heut zu tage drückt er sich ja vorwiegend in Abfallproduktionen herum. Tja, für manche lief es früher eindeutig besser.
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Chris12zero 2011/07/23 16:33:18
Antwort löschenAhhh, so ein toller Film !! Ich mag den auch sehr !! ;)
... und du hast soooo Recht mit Mr. Baldwin !! ^^
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Zitrone 2011/07/24 13:46:11
Antwort löschenDanke für den Zuspruch. ;-)
Chris12zero 2011/07/24 16:49:55
Antwort löschenBiddöö !! ;) ^^
Dr.Hasenbein 2011/07/13 21:48:08
Kommentar löschenMan muß schon lange zurück denken um sich zu erinnern wann Stephen Baldwin mal in einem guten Film mitgespielt hat.
Mit Einsam, zweisam, dreisam war er 1994 wohl auf dem Höhepunkt seiner Karriere die dann doch ziemlich schnell wieder Bergab ging!
Von Josh Charles brauchen wir hier (leider) garnicht erst anfangen!
Der Film jedenfalls ist ziemlich gut, sehr schwungvoll und hat vom Stil und der Thematik perfekt in die Neunziger gepaßt!
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Janus Winter 2009/11/22 00:10:30
Kommentar löschenseit meiner kindheit meine lieblingskomödie.
stephen baldwin, das faschistenarschloch, distanziert sich heute von diesem film und rennt mit bibel und kreuz und fuchtelnder faust durch die gegend. dabei stand ihm die rolle eigentlich ganz gut...
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patcharisma 2009/05/11 03:01:38
Kommentar löschenCharmante, kleine aber feine Geschichte und ein Spiegel der Generation X und ihrem Lebensgefühl, recht authentisch rübergebracht, wo man eine Zeit lang, Anfangs 90er, einen befreienden Spirit spürte. Eine Art Mini-68-er-Esprit, aber auf intellektueller, witzig hinterfragender Basis.
Hübsch-komische Situationen wurden mit cleveren Dialogen versetzt, teilweise etwas anzüglich, aber niemals unter der Gürtellinie.
Wär schön, gäbe es heute wieder mehr solcher Komödien.
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derblonde 2008/04/23 19:40:36
Kommentar löschenRoutinierte Komödie. Es fehlt leider noch mehr Biss und Mut in der Darstellung. Insgesamt etwas verschenkt.
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