Eisbeben - Alarm in der Arktis
Ice Quake (2010), Laufzeit 85 Minuten, FSK 0, Katastrophenfilm
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mit Brendan Fehr und Holly Dignard
Die eisige Landschaft Alaskas scheint sich auf drastische Weise zu verändern. Der Dauerfrostboden taut und es entstehen unterirdische Flüsse aus flüssigem Methan, die verheerende Erdbeben auslösen. Für den Wissenschaftler Michael Webster beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn der ganze Erdball ist vor dem Auseinanderbrechen bedroht. Er sucht einen Weg die tödlichen Methan-Ströme zu stoppen, bevor sie zu einer katastrophalen, alles zerstörenden Explosion führen.
Cast & Crew
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Brendan Fehr
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Webster
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Holly Dignard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Emily Webster
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Jodelle Ferland
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tia Webster
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Ryan Grantham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shane Webster
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Victor Garber
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Colonel Bill Hughes
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Nicholas Carella
Schauspieler
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Marsha Regis
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Rob LaBelle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bruce Worthington
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Sharon Taylor
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Kurt Max Runte
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David Ray
- Genre
- Naturkatastrophe
- Zeit
- Gegenwart, Weihnachten
- Handlung
- Eis, Erdbeben, Familie, Ferien, Lebensgefahr, Naturkatastrophe, Urlaub, Weihnachten, Weihnachtsurlaub, Wissenschaftler
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Eisbeben - Alarm in der Arktis
Trailer zum Film Eisbeben - Alarm in der Arktis
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Kommentar — Film: Eisbeben - Alarm in der Arktis
Kommentar schreibenmoviee 2011/12/10 22:28:54
Kommentar löschen"Ice Quake"?! Wohl eher "Ice Quark". 'Eisbeben - Alarm in der Arktis' ist nicht mehr als ein möchtegern Dramenepos. Die hanebüchene Geschichte, die so ziemlich das allerletzte ist, die fürchterliche Kamerahaltung und der ständige Versuch Fachbegriffe mit einzubringen machen den Film annähernd unerträglich. Unterstützt wird das ganze Elend noch mit mehr als miesen Synchronisationen, die zum Teil überhaupt nicht zu den Charakteren passen und mit Spezialeffekten, die sich gewaschen haben, dabei aber unglückerweise verbleicht sind. Die Story hier rund um den "Metan-Mann" als unrealistisch zu beschreiben, wäre hier bei weitem Untertrieben. Deswegen lasse ich es ganz. Aber nicht nur der Metan-Mann nervt gehörig, sondern genauso die vielleicht zehnmal gestellte Frage des nervigen kleinen Jungen, die da lautet "Wo ist mein Hund?". Der Hund heißt passenderweise auch noch "Yeti" und wird, selbstverständlich, am Ende gefunden. So ist das tolle "Eisbeben" nicht mehr als Eiskalte Langeweile.
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