Ganovenehre

Ganovenehre (1966), DE
Laufzeit 94 Minuten, FSK 12, Kriminalfilm, Komödie, Kinostart 14.04.1966

6.7 Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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von Wolfgang Staudte, mit Curt Bois und Gretl Schörg

Berlin, 1925. Tresorknacker Orje wird nach drei Jahren aus dem Knast entlassen und kehrt zu seiner Geliebten Nelly zurück, die als Hure im Massagesalon “Venus von Milo” arbeitet. Nelly bringt ihn als Zuhälter im “Sparverein” unter, doch die Arbeit liegt ihm nicht. Aus Langeweile beginnt er eine Affäre mit der drallen Dirne Olga, was der eifersüchtigen Nelly nicht lange verborgen bleibt. Als er sich daraufhin auch noch mit dem Vereinsvorsitzenden Paul zerstreitet, will ihn der Verein aus dem Weg räumen lassen. Doch die für Orje bestimmte Kugel trifft einen anderen.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Ganovenehre

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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6.0Ganz gut

[...] Gert Fröbe war hier natürlich der Star, der seine großartige Vorstellung als Auric Goldfinger in „Goldfinger“ (Regie: Guy Hamilton, 1964) bestätigen konnte. Staudte, einer der bekanntesten deutschen Regisseure gelang eine gute Komödie, die in der Unter- bzw. Halbwelt spielte. Dabei war interessant, dass er die damaligen Anstandsregeln aufs Korn nahm und sie im Umkehrschluss anwandte.

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