In deiner Haut

Si j'étais toi (2007), US/FR
Laufzeit 89 Minuten, FSK 12, Thriller, Horrorfilm, Drama

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7.2 Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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von Vincent Perez, mit David Duchovny und Olivia Thirlby

Remake des Films “Himitsu: Bens geliebte Ehefrau Hannah und seine Tochter Sam werden Opfer eines schrecklichen Autounfalls. Gerade als die Ärzte befürchten, Sam verloren zu haben, wandert Hannahs Seele in ihren Körper. Somit überlebt Sam, ihre Mutter Hannah jedoch stirbt. Als Sam erwacht, befindet sich die Seele ihrer Mutter in ihrem Körper. Hannah entscheidet, Sams Leben für sie fortzuführen, bis sich die Seele ihrer Tochter dazu entschließt, zu ihrem eigenen Körper zurückzukehren. Es beginnt eine turbulente Zeit für eine Mutter, die sich im Alltag eines Teenagers zurechtfinden muss, sowie für einen Vater, der zwischen der Liebe zu seiner Ehefrau und Tochter hin und her gerissen ist.

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Kritiken (2) — Film: In deiner Haut

Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.5Sehenswert

Die Geschichte einer Seelenwanderung mag schon oft erzählt worden sein - derart einfühlsam und ernst hat sie sich bisher jedoch noch nicht präsentiert

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Synopsis: zeitgeist Print & Online

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7.0Sehenswert

Spannendes Thema, das schon in spaßorientierten Produktionen wie "Freaky Friday" oder "It's a Boy Girl Thing" Pate stand: Wie geht man resp. frau damit um, wenn er/sie plötzlich in einem anderen Körper erwacht? Und speziell hier: Welches Verhalten steuert das Fahrzeug Körper, welches der Fahrgast Psyche? Ob nun eine Seelenwanderung im Bereich des Realen liegt oder nicht, kann wissenschaftlich so einfach nicht geklärt werden - wenngleich die Phänomenologie eher dafür spricht. Das tragikomische "In deiner Haut" will ernstgenommen werden, der Plot bleibt aber forscherisch löchern. So wirkt das Ganze trotz einiger bewegender und kurioser Momente dann insgesamt doch zu unausgegoren.

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Kommentare (9) — Film: In deiner Haut

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Shawnee

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Bewertung7.0Sehenswert

Interessante Idee, die vielleicht ein wenig spärlich umgesetzt wurde. Das zum Ende hin leicht schwächelnde Drehbuch wird vor allem durch die großartige Darstellung Olivia Thirlbys getragen, die hier einfach fantastisch agiert.

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Grohacke

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Bewertung6.0Ganz gut

Schöne Idee und auch nicht völlig übel umgesetzt. Leider durchwachsen gespielt und mit einem Ende das an Schwachsinnigkeit seines Gleichen sucht und in diesem Zuge auch noch mit Schmalz um sich wirft, dass es nur so trieft. Interessant finde ich für einen amerikanischen Mainstream-Film die relativ wertfreie Darstellung von Drogen-, Alkohol- und Sex-Gebaren bei Teenagern.

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Kaisu

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Bewertung5.0Geht so

Zu fiel Potenzial verspielt ... kennt jemand das Original?!

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nithical

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Bewertung4.5Uninteressant

Leider unterirdisch gespielt.

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goddess.pain

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Bewertung5.0Geht so

Ich bin mit falschen Erwartungen an diesen Film herangegangen. Ich dachte es sei ein Mysterythriller, eines meiner favorisierten Genres. Er hat auch durchaus Mystery-Elemente, aber konzentriert sich hauptsächlich auf die Dramatik der zwischenmenschlichen Beziehungen. Eigentlich liebe ich Dramen, aber hier habe ich leider den ganzen Film über auf die Auflösung des Rätsels gewartet, was aber gar nicht im Fokus des Filmes steht. Daher war ich am Ende ein wenig enttäuscht. Wenn man mit den richtigen Erwartungen an den Film geht, hinterlässt er sicher einen besseren Eindruck.
Die schauspielerische Leistung Thirlbys, die mir vollkommen neu war, ist allerdings hervorragend. Und die Special-K-Trip Szene ist einfach wundervoll - ganz, ganz großes Kino!

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

"Freaky Friday" in dramatisch! David Duchovny ist nicht ganz so gut wie sonst, und neben Olivia Thirlby, deren Leistung ich herausragend fand, wirkt er bisweilen etwas blass. Außerdem hätte ich mir stellenweise etwas mehr Spannung gewünscht. Alles in allem wurde das Thema aber doch gelungen und ansprechend umgesetzt und der Film sehr sehenswert gestaltet.

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Nerwus

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein kleiner Geheimtipp. Unscheinbar, dafür aber sehr sehenswert! Der beste Rollentauschfilm seit „Wie der Vater so der Sohn“. Sehr gute schauspielerische Leistung von allen Darstellern, eine tolle Atmosphäre: Mischung aus Spannung, Unterhaltung und Mystery, in die der Zuschauer versetzt wird. Auf jeden Fall ein sehenswerter Film.

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Fox Mulder1985

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich bin ein sehr großer Fan von David Duchovny, so bin ich überhaupt erst auf den Film aufmerksam geworden. Hätte ihn ein anderer Schauspieler gespielt, wäre der Film 1-2 Punkte schlechter bewertet worden. Es gibt hier und da ein paar langweilige Stellen und das Verhältnis zu Vater und Frau/Tochter kann nicht immer überzeugen. Dennoch macht der Film spaß zu gucken, man will halt wissen, wie es weiter geht, was noch passiert. Man kann sich den Film angucken. Relativ unverbrauchtes Material.

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Sanylein

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Bewertung6.5Ganz gut

Die ersten 60 minuten des Films waren interessant, aber dann wurde es total blöd. Überhaupt hab ich mir eine etwas schaurigere Atmosphäre erhofft, da der Trailer in die richtung ging.

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