In eisige Höhen - Sterben am Mount Everest

Into Thin Air: Death on Everest (1997), CZ/US Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama

noch nicht bewertet

Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
-
Kritiker
0 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.6
Community
18 Bewertungen
2 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Robert Markowitz, mit Peter Horton und Christopher McDonald

Im Mai 1996 bricht eine Gruppe von Amateur-Alpinisten mit den erfahrenen Führern Rob Hall und Scott Fischer zum Gipfel des Mount Everest auf. Bis zu 65.000 Dollar haben die abenteuerlustigen Laien für diese außergewöhnliche Tour bezahlt. Doch der große Andrang am Berg, Leichtsinn, schlechte Ausrüstung und ein plötzlicher Wetterumschwung führen zur Katastrophe. Die beiden Bergführer und sechs Hobbykletterer bezahlen ihren Traum vom Gipfel mit dem Leben.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (2) — Film: In eisige Höhen - Sterben am Mount Everest


Sortierung

Fuzzy Dunlop

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Der Film kann leider in keiner Sekunde mit dem großartigen Buch mithalten und versinkt in der Mittelmößigkeit durchschnittlicher Fernsehunterhaltung,

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

strangelet

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Fast alle Bergsteigerfilme scheitern ja da,wo sie am mitreissendsten sein wollen: Bei den dramatischen Szenen während des Abstiegs, nachts und, bei schlechtem Wetter, wenn der Kampf ums Überleben am härtesten ist. Das ist völlig normal und verständlich, denn ab hier gibt es eigentlich keine Handlung mehr. Es fallen keine dramatischen Entscheidungen mehr. Wer noch nicht im Lager ist, ist schlicht und einfach so gut wie tot, und selbst einzelne wundersame Rettungen sind reine Launen des Schicksals und als solche dramaturgisch nicht viel wert. Trotzdem kann man das alles natürlich auch nicht einfach übergehen, also muss man als Zuschauer da immer wieder durch.
"In eisigen Höhen" packt aufs Unvermeidliche aber dann noch eine gute Portion Schmalz drauf und wirkt vom Duktus her wie eine schwüle Playboy-TV-Produktion (nur ganz ohne Sex). Und die sehr tragische wahre Geschichte macht zwar vieles wett, aber andererseits hat gerade diese Geschichte eigentlich einen besseren Film verdient.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten