Kopf oder Zahl

Kopf oder Zahl (2008), DE
Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 23.04.2009

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2.5 Kritiker
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2.8 Community
64 Bewertungen
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von Benjamin Eicher und Timo Joh. Mayer, mit Mark Keller und Heinz Hoenig

24 Stunden im Leben einer handvoll Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können. Und doch führt das Schicksal sie zusammen, lässt ihre Wege sich kreuzen und wieder auseinander gehen. Sie sind Bewohner einer Großstadt im ganz normalen Ausnahmezustand, hin- und her gerissen zwischen Angst, Wut, Verzweiflung, Armut und der alles überwindenden Kraft der Hoffnung und des Glücks. Jede Medaille hat zwei Seiten und keine Entscheidung bleibt ohne Folgen: Kopf oder Zahl.

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Kopf oder Zahl

G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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4.0Uninteressant

Der Potsdamer Platz mit den Raben über der Stadt hat etwas von den Kunsthimmeln Wong Karweis. Die Atmosphäre bedient sich gelungen bei der Hauptstadt-Architektur (Kamera Marcus Stotz), vor allem das Sounddesign setzt gute Akzente. Die Schwächen beim Schauspiel werden kreativ durch wilde Montage und gute Rhythmuswechsel aufgefangen. Der Film vermeidet konsequent klare Bilder. Die Dialoge sind allerdings ebenso wie bei Uwe Boll unterirdisch! Da müssen die Regisseure und Autoren dringend jemand anderen dran lassen. Dabei wirkt die düster hoffnungslose Stimmung nicht nur aufgesetzt wie in einem Peter Fox-Song. Wenn hier „alles vom braunen Staub bedeckt ist“, dann schmeckt das bitter, sehr bitter.

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Kommentare (15) — Film: Kopf oder Zahl

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elkepohn

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Bewertung2.5Ärgerlich

Die Stimme aus dem Off gehört verboten!!!! Für immer. Diesen fadenscheinigen Mist, hätte aber auch das nicht gerettet.

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henning911

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Bewertung0.0Hassfilm

Als ich den damals in der Sneak gesehen habe, wusste ich nicht ob ich lachen oder weinen soll...selten meine Zeit für sowas schlechtes verschwendet^^

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Puni

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ich mag ja eigentlich solche Filme, auch aus Deutschland (Chiko, Wut, Kurz und Schmerzlos), dennoch ist der Film eine ziemliche Gurke, der trotz deutschen "Staraufgebot" überhaupt nicht überzeugen kann.
Dem Film fehlt es an Drive, die Akteure handeln alle wirklich sehr abenteuerlich und glaubwürdig sind eigentlich nur mehr oder weniger Heinz Hoenig und Tyron Ricketts, die zugleich auch die einzigen positiven schauspielerischen Leistungen bringen. Die Story ist schwachsinnig, Szenen sind bedeutungslos und passieren tut eigentlich auch nicht viel von Bedeutung, vieles soll halt einfach cool wirken. Dazu herrscht desöfteren eine Unlogik in den Szenen, dass man im Endeffekt nicht viel ernst nehmen kann. Auch die Szenen sind merkwürdig zusammengewürfelt, die Dialoge platt, die "Gewalt", die ja im Vorfeld groß angepriesen wurde fand nicht statt - nicht, dass so ein Film es nötig hätte, aber wenn ein Film ein authentisches Bild eines Großstadt- bzw. Untergrundlebens vermitteln will, dann doch bitte nicht mit überzogenen Szenen -

*Spoiler*

Da werden Hauptdarsteller einfach so verpulvert als wolle man besonders radikal wirken, dazu kommen noch vermeintliche, eindeutige Tode, die die Akteure dann doch überleben etc.

*Spoiler Ende*

Auch der Versuch, ein Bild irgendwo zwischen Verbrechen, Integration, Korruption und Migranten zu zeichnen scheitert auf ganzer Ebene, das ist einfach nur platt inszeniert, einzig Hoenig gibt dem ganzen eine gewisse Prise Authentizität und sorgt zugleich für eine sympathische Figur, die trotzdem in einigen dummen Szenen auftaucht. Da hätte man mehr draus machen können. Die Sprecherin, die das Geschehen kommentiert, wirkt mehr à la Desperate Housewives als Goodfellas oder Casino und gibt hin und wieder dumme und platte Kommentare von sich, die jegliche Atmosphäre zerstören. Dazu ist die letzte Szene mit der Münze und der Sprecherin derart dumm, dass man sich schon fast verarscht vorkommt.

Einzig einige Szenen am Anfang und gegen Ende waren gelungen, so wie die Musik auch nicht unpassend war und schon das eine oder andere Mal versucht hat Atmosphäre aufzubauen (die dann von schlechten Bildern und komischen Schnitten zerstört würden). Auch das Ende war in Ordnung und verhinderte, dass man "Kopf oder Zahl" als Totalabsturz in Erinnerung behält. Nee, dann lieber die oben genannten Filme gucken, wenn es schon deutsche Gangster- oder Integrationsfilme sein sollen, die versuchen auch gar nicht erst, besonders anspruchsvoll zu sein und so viele Menschen und Geschichten miteinander zu verweben.

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elcheffe

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Bewertung6.0Ganz gut

Dies ist einer der Filme, die es schaffen konsequent neben der Spur zu laufen. Es gelingt leider nicht die guten Ansätze, mit entsprechendem Fingerspitzengefühl, umzusetzen. Kurz vor dem Gipfel stehend, wurde so zu sagend immer die Abzweigung in die falsche Richtung genommen.
Dies zieht sich leider durch sämtliche Disziplinen (Story, Schnitt, Szenebild, Casting,...), lediglich die Vertonung/Synchronisation schafft es durch unterirdische "Qualität" herauszustechen (war das Absicht???).

Dennoch muss ich diesem Film eine gute Note aussprechen, nicht absolut gesehen, aber relativ zu dem Brei, der jeden Tag auf den Markt geworfen wird.

Fazit: Interessant. Habe nicht bereut ihn gesehen zu haben und bedauere vielmehr das nicht mehr daraus gemacht wurde, Potenzial wäre ausreichend da gewesen.

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badboyblue

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Bewertung1.0Ärgerlich

Dabei bin ich mir sicher: Dieser Film ist richtig gut.
Allerdings wurde er durch Regie und Schnitt völlig unbrauchbar gemacht, sehr Schade, denn die Idee der verschachtelten Episoden hat ja schon oft sehr gut funktioniert, vor allem wenn die Regie wusste was sie mitteilen wollte. Hier waren Regie und Protagonisten in unterschiedlichn Universen unterwegs.

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Desartes

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Bewertung0.0Hassfilm

Armes Deutschland! Was für ein krudes Machwerk. Ein unfassbares Sinnbild des Scheiterns. Wer hat dafür Geld bezahlt? Das so etwas möglich ist, ich begreife es nicht! Einzig die filmische Ästhetik, also Kamera, Schnitt, ist einen Hauch interessant. Ansonsten ist das Ding schlicht grauenvoll. Die Regisseure und Drehbuchautoren müssten ein Berufsverbot erhalten, die Darsteller Strafe zahlen. Super ätzend, gehört auf den Index für die miesesten Filme aller Zeiten.

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freiburger2009

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Bewertung2.0Ärgerlich

Na denn; da komme doch alle privaten Kokser wie Hoenig, Richter, Keller, Semmelrogge und Rudolph zusammen und möchten mal "Das Boot" wieder aufleben lassen..
Fehlt nur noch der Grönemayer als Komponist mit dem Titel "Tief im Westen gibts nur Schund"..

Was für eine Lachnummer; keinerlei Handlung; versuchte Zeitlupen a la John Woo, legasthenische Dialoge..

Einfach nur unterstes Regal..

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Schmusehase

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ein wirklich schlechter Film, der es nicht wert ist, angeschaut zu werden. Ich warne jeden Kinoliebhaber, der Wert auf Qualität und Anspruch legt, diesen Film anzusehen.

Warum?

Bei dem Film handelt es sich um ein mehr oder minder unzusammenhängendes Stückwerk, in dem ich keine nennenswerte glaubhafte Handlung vorgefunden habe. Verschiedene Szenen sind eher schlecht als recht aneinandergehängt, die Zusammenhänge wirken dabei unlogisch (Bsp: der Tchetschenische Arzt, der seine Tochter dort "zufällig" als Hure findet).

Es ist ein sinnlos brutaler Film, in dem die Gewalt noch nicht einmal stylish oder besonders realistisch und ungeschminkt gezeigt wird, sondern sie nimmt einfach einen großen Teil des Filmes ein - einfach so. Da werden Obdachlose Nichtsprechrollen ohne Narkose genäht und sterbenden Fieslingen (auch ohne Sprechrolle) mal nebenbei ein Luftröhrenschnitt gesetzt. Für mich ist das reißerisch und billig.

Der Abschuss ist die Folterszene, bei der mit einem Schweißbrenner einem jungen Mann etwas auf die Brust gebrannt wird. Das ist abstoßend, aber heftig wird es, als sich der Folterer und der Gefolterte nach einem Unfall mit einem Benzinkanister auf einmal vertragen und zusammen von dannen gehen als wäre nichts passiert. Das ist gröbste Verharmlosung von Folter und in meinen Augen höchst fragwürdig!

Erotik und Sex sind in dem Film in einer reizfreien, uninteressanten Art und Weise dargestellt und - wie Gewalt - ein randliches Phänomen, mit dem sich die "coolen Gängstas" umgeben. Dabei wird eine fragwürdige Stellung der Frau postuliert, die entweder Sexualobjekt (Einführung der Reporterin durch Kameraverfolgung ihres Hinterns, erste echte Szene der Reporterin: Sex mit ihrem Lover) oder aber Opfer, gerne auch in Kombination sind.

Die Erzählerfigur der toten Mutter des mit dem Tode bedrohten Jungen geleitet eher unmotiviert daherkommend durch diesen schlechten Film. Die Versuche, Tiefgang zu erzeugen, verpuffen schon anhand der Tatsache, dass tote Menschen die Gegenwart nicht kommentieren - zumindest nicht in einem Film, der sich selbst ernst nimmt, gesellschaftskritisch daherkommen will und die ach so krasse Straßenrealität abbilden will. Emotionsgeladene Muttersätze wie "Wenn ich leben würde, würde ich meinen Sohn schützend in die Arme schließen!" sind überflüssig und haben im Kino zu Gelächter statt zu einer emotionalen Reaktion geführt. Weiterhin versucht sich die Stimme als Philosoph, wobei auch hier gilt: "Hättest du geschwiegen, wärst du Philospoh geblieben!", denn die "Weisheiten" sind so allgemein und unpassend, dass sie unglaubwürdig erscheinen.

Wir nähern uns dem Finale der Unglaubwürdigkeit, denn es geht schlimmer!

Der Film steuert - einem film noire angemessen - auf eine Katastrophe hin. Dabei soll ein Münzwurf über Leben und Tod entscheiden, aber die Münze hat - da gefälscht - zwei gleiche Seiten, die für Tod stehen. Alles scheint klar und ein Happy End will eh nicht so recht passen.

Was passiert? Während des Münzwurfes verändert (!) sich die eine Seite für den Zuschauer sichtbar durch - keine Ahnung, Macht aus dem Totenreich, Mutterinstinkt der Sprecherin, Gott? - in allerschlechtester Deus-Ex-Machina Manier und es kommt zu einem kleinen Happy End, das zu den unglaubwürdigsten gehört, die ich je gesehen habe.

Nebenbei wird immer wieder eine deutsche Fahne überfahren, was vermutlich gesellschaftskritisch sein soll. Diese in dem Film zu finden finde ich schwierig, da er für mich nicht das Geschehen in einer deutschen Großstadt widerspiegelt. Die extra-düsteren Charaktere, die besonders dunkle Stimmung, die überstilisierten Bilder der Stadt, Drogenkonsum, Prostitution, Gewalt, Ghettosprache schaffen es nicht, eine glaubhafte Atmosphäre zu schaffen, der ich gesellschaftskritische Tendenzen zugestehen würde.

Ich empfinde diesen Film als ein sehr trauriges Machwerk, denn er ist noch nicht einmal im Ansatz ein Drama (wird aber als solches vermarktet), er ist auch keine Verbrecherkomödie, wie im Fernsehen vor der Premiere von den Schauspielern behauptet, denn es findet sich nicht einmal unfreiwillige Komik im Film (außer die Erzählerstimme). Der Film will eigentlich ernst genommen werden und scheitert in meinen Augen damit bitter.

Ich warne noch einmal davor. Er war so schlecht, dass ich mich extra hier registriert habe, um weiteren Kinoliebhabern das zu ersparen. Bei mir war es eine Sneak-Preview und ich konnte damit nicht gewarnt werden. Ihr seid jetzt gewarnt...

Schönes Wochenende! ;)

Andreas

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Jakob2

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Bewertung9.0Herausragend

Insgesamt toller Film. Man kann alles kritisieren, auch dieser Film: sicherlich kann einiges besser. Aber es sind alles auch recht schwierigen Themen die im Film gezeigt werden in knappe 100 Minuten. Der Film zeigt eben doch viele Wahrheiten die wir meistens nicht sehen wollen. Eine Gesellschaft die eine Abwrack- Prämie braucht, kann eben nicht erwarten das Menschen die ganz unten sind jemals hochkommen. Das zeigt dieser Film hautnah.

Weiter gibt es wirklich ganz tolle Bilder. Jana Pallaske, Claude- Oliver Rudolph, Ralf Richter u.a. sind hier einfach Spitze. Toll auch das man die Akteure aus "Das Boot" so wieder sieht in einer Gesellschaft die manches einfach dicke verpasst. Sogar die Polizei aus Baden- Würtemberg hat übrigens mitgewirkt!

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andreas77786

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Bewertung6.5Ganz gut

Hab gerade gesehen das der Film den ich vor 14 Tagen gesehen habe soviel geredet wird. Ich fand ihn jetzt nicht über Hammer aber er war auch nicht so schlecht wie hier viele schreiben. Vorallem nicht wenn man sich die Profile der Leute anschaut. Da finden die Leute die hier 0 Punkte geben Filme wie Adams Äpfel, LA Crash oder Gegen die Wand gut ? Ich finde Kopf oder zahl ist zwar kein Oscar Film hat aber trozdem viel mit einem echten film noir zu tun.

Naja vielleicht müssen Filme immer erst gehasst werden bevor sie dann von allen gelobt werden können.

Bin aufjeden Fall froh nicht immer Filme aus deutschland zu bekommen wie Good bye Lenin oder der xte Nazi streifen

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notsch

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Bewertung0.0Hassfilm

Ja, diesen Ghettofilm habe ich gerade in der Sneak gesehen...was soll man sagen...von vorne bis hinten absoluter Müll. Die Zutaten sind eine zusammengeschusterte Story mit beinahe schon antidemokratischen Tendenzen, schlechte Kameraführung, furchtbare Musik, viele schlechte Schauspieler, udsusf.. Allein schon die Voice-over, die durch den Film leiten sollen wirken einfach nur stupide abgelesen...wirklich NULL Gefühl, das hätte meine Mutter besser hingekriegt!
Schlimm, das sich Leute wie Jana Pallaske oder Heinz Hönig für solch einen Mist hergegeben haben. Martin Semmelrogge wird im Vorspann als dritter Name genannt und hat nach 80 Minuten einen 60 Sekunden dauernden Auftritt...alle Mal lachen bitte.

Zum Film selber: Ein Pamphlet, dessen Aussage ist, dass man sich selber helfen muss, weil man von niemanden Hilfe erwarten kann, insbesondere nicht vom Staat oder anderen Obrigkeiten...da passt ins Bild das die Polizisten korrupt und Rassisten sind und die ebenfalls ausländerfeindliche Reporterin seit Jahren ihre Ehe mit einen Schwarzen verheimlicht. Das Endbild des Films zeigt, soviel darf man verraten, eine Autobahn auf der Autos über eine deutsche Flagge fahren, die Symbolik dessen sollte jedem klar sein...

Ich hoffe wirklich dieser Film wird ein absoluter Flop, aber ich befürchte die Heroisierung der Ghettokultur und Menschenverachtung in diesem Film wird unter Jugendlichen seine Kundschaft finden, Drogen und nackte Frauen zeigt der Film dafür genug und wenn Bushido es sogar auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste schafft sollte einen garnichts mehr wundern.

Um diesen Film mit Chiko, Training Day oder anderen Gangsterfilmen zu vergleichen muss man sicherlich soviel Pod geraucht haben wie die "Drehbuchautoren", als sie dieses nichtexistierende pessimistische Zerrbild der Realität entworfen haben.

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boomerand

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film hatte einen aussergewöhnlichen look! Ich mag Filme die Episodenhaft erzählt sind...da muss mann ein bischen mitdenken. Hab den Film in der Sneak gesehen und zuerst ne komedy erwartet (wegen Ralle). Aber zuhause ist mir der Film nicht mehr aus dem Kopf gegangen....Krasse Folterszenen...die muss mann erst mal verdauen...
mochte den Film aber wirklich! 8 Punkte - vor allem für Ralle und Jana Pallaske

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Kinocast

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Bewertung0.0Hassfilm

Hier hat einer den Film auf dieselbe Stufe mit Trainig Day gestellt *kopfschüttel*
"Kopf oder Zahl" ist der schlechteste Film, den ich dieses Jahr in der Sneak gesehen habe. So viel Aufwand um nichts. So viele gute Schauspieler, die hier verheizt wurden. Wie hat das nur so schiefgehen können? Die Story ist was für Möchtegern-Gangster aus der Vorstadt, deren Papa und Mama gute Jobs haben. Absolut unglaubwürdig, verworren und lachhaft. Da hilft auch die Street-Credibility von Leuten wie Afrob nichts. Gegen diesen Film wirkt 50Cents "Get rich or die trying" wie ein Meisterwerk.

0/10 Leuten die gefoltert und angezündet werden und kurz danach gut-Freund mit dem Folterer sind

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KingKobra

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Bewertung9.0Herausragend

Krasser Film unbedingt auschecken endlich mal ein deutscher film er so ist wie ein amerikanischer film. Und er erzählt von der deutschen Straße ! Endlich gibt es auch deutsche coole filme. Ist besser als Chicko und so kommt fast an Training day ran echter gnagsterfilm

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robsor

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Bewertung0.0Hassfilm

Dieser Film, den als Sneak-Preview zu sehen ich das ausserordentliche Pech hatte, ist wirklich unsagbar schlecht. Von vorne bis hinten Mist. Wie kann man die Zuschauer nur mit solchem Dreck beleidigen? Und dann wundern wir uns ueber das schlechte Ansehen des Deutschen Films?
Die schwachsinnige Story ist voller unlogischer Luecken. Die "Schauspieler" sind groesstenteils schlecht. Die Charaktere unglaubwuerdig. Die Action langweilig. Es ist einfach alles schlecht. Nicht mal die staendigen und voellig ueberfluessigen Titten-Praesentationen retten den Film (im Gegenteil). Nebenbei quaelt sich (bzw. uns) der Film durch eine solch fette Ansammlung dummer rassistischer Stereotypen dass man sich schon fragt, ob er nicht sogar den Zweck verfolgt, dem Zuschauer zu suggerieren dass "die asozialen und kriminellen Auslaender" Deutschland kaputt machen. Naja, auf der Ebene der Filmkultur gibt es ja zumindest nicht mehr viel kaputt zu machen, wenn solche Machwerke ihren Weg auf die Leinwaende finden.

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