La chispa de la vida

La chispa de la vida (2011),
Laufzeit 98 Minuten, Drama

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- Kritiker
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6.6 Community
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2 Kommentare
La chispa de la vida - Bild 6668693
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von Álex de la Iglesia, mit Salma Hayek und Carolina Bang

“Der Funke des Lebens”, mit diesem Werbespruch für Coca-Cola hat der Werbetexter Roberto einmal seine Laufbahn begonnen. Das ist lange her. Wenn der inzwischen arbeitslose Familienvater bei seiner ehemaligen Firma anklopft, lassen sich die mittlerweile aufgestiegenen Kollegen von damals verleugnen, und wer seinerzeit den Coca-Cola-Werbespruch erfunden hat, scheint niemand mehr zu wissen. In seiner Verzweiflung will Roberto wenigstens das Hotel wiedersehen, in dem er seine glücklichen Flitterwochen verbracht hat. Doch das ist vollkommen verschwunden. An dessen Stelle hat eine Ausgrabung ein riesiges Amphitheater zutage gefördert. Ein karrierebewusster Bürgermeister und eine aufgeregte Museumsdirektorin fiebern gerade der feierlichen Eröffnung des antiken Schmuckstücks entgegen. Doch auch den anwesenden Pressevertretern entgeht das Wesentliche. Nur Roberto schaut sich ein wenig genauer um. Als er dabei abstürzt, gerät er unversehens in eine äußerst prekäre Lage. Es geht um Leben und Tod. Alle interessieren sich plötzlich für ihn, und selbst Roberto ist verführt, um sein eigenes Leben und dessen Wert als Sensation zu feilschen.


Cast & Crew


Kommentare (2) — Film: La chispa de la vida

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antaris

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Bewertung7.0Sehenswert

Am meisten gefällt mir die Wendung von Komödie zur Tragödie. Die Ausbeutung des Unfalls erscheint zunächst nur auf witzige Weise absurd, da das Opfer selbst als Initiator auftritt. Das Publikum lacht lange mit. Bis es am Ende begreift, dass es, ähnlich wie die Medien, dieses Spektakel zur eigenen Unterhaltung ausweidete. Dabei war die Situation von vornherein nicht zum Lachen.

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Oberlaender

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine gelungene, schwarze Komödie über die Macht der Medien! Besonders gefallen hat mir Antonio Garrido in der Rolle des vertrauensunwürdigsten Doktors aller Zeiten! :-D Schwäche des Films ist das das Szenario, in dem sich der Protagonist befindet, bis zum geht nicht mehr ausgemolken wird. Meiner Meinung nach zu viel und dadurch hin und wieder langweilig, obgleich genau das die Aussage des Filmes macht. Die Schauspieler konnten alle in ihren überzeichneten Rollen akzeptabel überzeugen! Am Ende der Vorführung gab es lang anhaltenden Applaus auf der Berlinale.

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