Leben und sterben lassen

Live and Let Die (1973), GB
Laufzeit 119 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 19.12.1973

6.3 Kritiker
18 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.1 Community
1116 Bewertungen
22 Kommentare
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von Guy Hamilton, mit Julius Harris und Tommy Lane

James Bonds neuer Fall führt ihn nach New York, wo er den mysteriösen Mordfällen an mehreren britischen Agenten auf die Spur gehen soll. Dort wird er auch fast von den Schergen des Gangsterboss “Mr. Big” getötet, doch er kann entkommen, und schon bald wittert er eine Verbindung zwischen Mr. Big und dem zwielichtigen Diplomaten Katanga.

Interessantes

Live and Let Die war in vielen Aspekten ein einzigartiger Bond Film.

Zum ersten Mal spielt die Handlung in einem fiktiven Land, und es ist das einzige Mal, in dem Bond mit der Beseitigung des Bösewichts einen politischen Mord begeht.
Außerdem ist es der erste Bond Film seit Dr. No, in dem der Erfinder Q fehlt
Zum ersten Mal spielt eine Afroamerikanerin (Gloria Hendry) ein Bond-Girl. Als der Film in Südafrika in die Kinos kam, ließ die Apartheid-Regierung die Liebesszenen entfernen.
Live and Let Die hätte eigentlich The Undertaker’s Wind heißen sollen. Dieser Titel steht im Buch über dem 17. Kapitel.
In diesem Film musste 007 deshalb so lange unter Wasser, weil Autor Ian Fleming selbst begeisterter Taucher war. 1953 ging Fleming mit Jaques Cousteau zum ersten Mal Tauchen.
Vom Tauchen abgesehen ist die Romanvorlage von Live and Let Die (1954) eines der umstrittensten Bücher Ian Flemings. Der Grund ist die fragwürdige Darstellung von Schwarzen, das fünfte Kapitel des Buches etwa trägt den Titel „Nigger Heaven“.

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Kritiken (2) — Film: Leben und sterben lassen

Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

Jetzt habe ich also den ersten Moore-Bond als letzten Moore-Bond gesehen (also, erst alle anderen dann den hier, wenn Ihr wisst was ich meine) und ich finde, für den Auftakt war das schon ziemlich gut. Nach dem etwas fragwürdigen “Im Geheimdienst ihrer Majestät” und dem Connery-Comeback “Diamantenfieber” etabliert sich Roger Moore hier als dritter Hauptdarsteller in Folge ganz gut und es verwundert nicht, dass da noch sechs Filme mit ihm gefolgt sind.

“Leben und sterben lassen” werden ja ganz gerne rassistische Tendenzen vorgeworfen, so würde ich das allerdings nicht sehen. Die Bösen sind zwar allesamt schwarz (und “halten” sich eine weiße Hellseherin) und dementsprechend werden auch die Klischees bedient (inkl. Voodoo-Kult), doch ist es halt das erste Mal, das Bonds Gegner Schwarze sind und wäre es nicht genauso rassistisch, diese konsequent davon auszunehmen und nur Deutsche zu nehmen?

Daon abgesehen, ist der Film recht solide, sticht zwar nicht hervor, bietet aber gegen Ende wieder atemberaubende Szenen, wie die Flucht über die Krokodile oder die Verfolgungsjagd mit den Motorbooten (inkl. einem 40 m Sprung über ein Auto). Sheriff Pepper hatte hier seinen ersten Auftritt, ihn sahen wir dann ja in “Der Mann mit dem goldenen Colt” wieder. Ach, und besonders hervorheben will ich auch noch Kanangas Handlanger Tee Hee - seine fiese Lache lässt ihn besonders diabolisch wirken…

http://xander81.wordpress.com/2008/11/01/kritik-james-bond-007-leben-und-sterben-lassen/

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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7.0Sehenswert

Das Moore-Debüt ist in jeder Hinsicht eine runde Sache. „Live & Let Die“ ist ungeheuer schwungvoll in Szene gesetzt, kann mit gewohnt vielfältigen Schauplätzen aufwarten und erzählt einmal nicht vom Kalten Krieg, sondern widmet sich einer obskur dargestellten Voodoosekte, die ihre Kontakte über ganz Harlem verstreut. Der rassistische Unterton des Films ist nicht von der Hand zu weisen, doch die brillante Musik und das großartige Titelthema (Paul McCartney), die Krokodilszene und bezaubernde Jane Seymour – all das ist zu gut, um es verdammen zu können.

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Kommentare (20) — Film: Leben und sterben lassen

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cruzha

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Bewertung7.5Sehenswert

Starker Roger Moore-Bond, bei dem fast alles stimmt. Fiese, kreative Figuren und Charaktere, charismatische Bösewichte, klasse Soundtrack und erstklassige Actionszenen (Bootsverfolgung beispielsweise). Ein sehr unterhaltsamer Bond-Thriller, der auch die Blaxploitation-Welle Anfang der Siebziger ein wenig aufs Korn nimmt. Aber diese "Rassendiskussion" ist angesichts dieses herrlichen, süffisanten Actionspektakels sowieso völlig deplaziert.

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vannorden

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Bewertung9.5Herausragend

"Live and let die" ist einer der am rundesten Bond-Filme. Fantastisch inszeniert, mitreißende Action und Szenen, die man nicht so schnell vergisst (die Beerdigung, die Krokodile, die "Fillet of Soul" Restaurants).
Was ihn aber von anderen Bonds abhebt, ist, dass er als Analyse des rassistischen Verfolgungswahns einer unbedarften Actionfigur gelesen werden kann. So ist der gesamte Film durchzogen von Motiven einer vereinigten schwarzen Rasse, welche sich autonome Orte der Rebellion geschaffen hat, in denen Weiße unerwünscht und machtlos sind. Doch das ist nicht die Realität, die gezeigt wird, sondern Bonds Blick darauf. Die von Klischees gespeiste Angst Bonds führt sogar soweit, dass seine Fantasie einen Voodoozampano, der Touristen unterhält und an dem er kurz vorbei läuft, zur linken Hand des Bösewichts macht. Natürlich ist dieser die offensichtliche Wahl von 007, da er alles verkörpert, was er nicht versteht und was ihm an der Kultur der Schwarzen unangenehm ist. Er ist wild, ungehemmt, fremdartig und machtvoll auf eine atavistische Weise. Bonds Furcht lässt ihn nicht erkennen, wie lächerlich dieser Touristenschreck in Wirklichkeit ist. Und genau diese gelungen umgesetzte Paranoia ist es, die den Film vorantreibt und so eindrücklich macht.

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BobbyIII

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Bewertung7.0Sehenswert

Der erste Bond mit Roger Moore beginnt stark, ebbt im Verlauf aber leider etwas ab und ist im Endeffekt aber ein solider Streifen.
Moore als Bond ist sowieso nicht verkehrt, da er durch seine kühle britische Art und ein etwas zynisches Auftreten den Agenten und dessen Coolness gut verkörpern kann.
Die Antagonisten, welche allesamt auch aus Blaxploitation-Filmen entstammen könnten, sind ebenfalls gut getroffen. Ihnen kommt es zu Gute dass es sich hier um einen bodenständigeren Bond-Plot handelt, der nichts mit Weltherrschaft oder dergleichen zu tun hat, sondern um einfachen Drogenhandel (Okay ... nicht unbedingt "einfach", sonst wäre es ja kein Bond).
Wie gesagt ebbt der Film aber später leider etwas ab, zum Beispiel durch diese Sheriff-Geschichte, mit der man wohl etwas mehr Humor reinbringen wollte dies aber mMn zu gestellt und fremd wirkt.
Allerdings habe ich mich, vor allem in der ersten Hälfte, aber auch später, gut unterhalten gefühlt und bereue es nicht dass ich mir "live and let die" ausgesucht habe um meine Aufarbeitung sämtlicher Bond-Filme (nicht chronologisch wie man sieht) zu Beginnen.
Ach so: Das Titelthema McCartneys ist grandios, aber das wusste ich auch schon vor Sichtung des Films! ;)

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Filmfan95

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Bewertung7.0Sehenswert

Unglaubliche Stunts, eine zufriedenstellende Story und ein neuer, humorvollerer und ironischer Bond. Die erfolgreiche 007 Karriere von Roger Moore und ein ganz neuer Abschnitt für James Bond wurden mit diesem Film eingeleitet.

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Becks87

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Bewertung6.0Ganz gut

Souveräner, erster Auftritt von Moore als neuer Bond mit einem fantastischen Titelsong. Leider bin ich mit dem Vodoo-Setting nie so richtig warm geworden und so ist Leben und sterben lassen für mich einer der schlechteren Bonds.

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chupacabra

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Roger Moore`s Debut als James Bond schlägt nach all den "New World Order-Geschichten" einen differenzierten Weg ein und ist einer der einzigartigsten Filme in der Franchise.

Anstelle von Atombomben und dem 3. Weltkrieg thematisiert der Thriller was ganz banales (für Bond-Verhältnisse wohlgemerkt) wie eine Mordserie an Agenten und organisierten Drogenhandel. Sehenwert wird der Film insbesondere dadurch das diese Handlungen allesamt vor einem brutalen und mysteriösen Voodoo-Hintergrund spielen und dem Zuschauer damit etwas ungewohnt reizvolles bieten. Dieser doch sehr brutale inszenierte Hintergrund führt dazu das Bond Nr. 8 eine deutlich härtere und makabre Gangart einschlägt als die bisherigen Filme. Dennoch verzichtet der Film nicht auf das Erfolgsrezept der Reihe, auch wenn die beliebten Gadgets etwas kürzer zum Zuge kommen als in anderen Filmen.

Roger Moore gefällt als neuer Bond ausserordentlich gut, insbesondere der gnadenlos trockene Humor und Charme. Die aalglatt gespiele Rolle kauf man ihm ab der ersten Sekunde ab. Jane Seymour alias Solitaire ist mehr als nur eine sehenwerte Augenweide. Dafür geht Bond`s Gegenpart ein wenig hinter der Voodoo-Fassade unter und kann bezüglich des Charismas nicht mit den bisherigen Gegnern mithalten. Erwähnenswert ist sicher auch noch der munter aufgelegte schwergewichtige Sherriff welcher dann auch in einem weiteren Teil der Reihe einen Gastauftritt erhielt. Die wohl bekannteste Zutat dieses tollen Filmes ist aber der Titeltrack aus der Feder von Ex-Beatle Paul McCartney und seiner Frau Linda. Ein richtig dynamischer Ohrwurm.

Ein sehr guter Bond-Film welcher thematisch aus der Reihe tanzt und dadurch öfters nicht die Beachtung erhält die er eigentlich verdient hätte.

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Matty

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Bewertung5.5Geht so

Highlights des ersten Abenteuers mit Roger Moore als 007 ist eine lange Bootsverfolgungsjagd und der Titelsong.
Alles in allem aber fesselt mich dieser Teil der Reihe wenig.

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horro

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genau ... der Titelsong ist wohl das beste an diesem Bond


stuforcedyou

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Bewertung7.5Sehenswert

Der erste Auftritt von Roger Moore als 007 ist ein launiger Spaß geworden. Nette Action, eine stimmige 007-Story und tolle Musik. Dass Moore seinen Bond mondäner und erheblich eitler anlegt als Sean Connery leitete eine neue Ära des Doppel-Null-Agenten ein die bis in die 80er Jahre anhielt. Für die einen ist Moore daher ein modebewusster Schmalspur-Bond für die anderen der ultimative Supermann mit Walter PPK und Martini. "Leben und sterben lassen" ist aber einer der Moore Bondauftritte die so gelungen sind, dass wohl beide Fraktionen bestens unterhalten sollte.

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Filmkenner77

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Bewertung7.5Sehenswert

Starker Auftakt von Roger Moore mit klasse Musik.

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Waikiki21

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Bewertung9.0Herausragend

Beißer und der Typ mit der fetten Backe sind einfach klassiker

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Heiderditte

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Bewertung9.0Herausragend

Zweitbester Bond.

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Miss Sophie

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Bewertung6.5Ganz gut

Bin eigentlich ein großer Fan der Moore-Bonds, allerdings, "wenn schon, denn schon": Dieser erste Auftritt von Herrn Moore erinnert mich noch zu sehr "Diamantenfieber", der Humor hat eher einen zynischen/derben Beigeschmack und Sheriff Pepper fand ich auch gar nicht lustig. Dann lieber die etwas munter überdrehten Achtziger-Bonds.

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FordFairlane

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Bewertung9.0Herausragend

Der Soundtrack mit Voodoo atmosphäre ist sowas von genial, Paul McCartney hat wirklich gute Arbeit geleistet, der Film ist super!

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JimiHendrix

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der mit Abstand beste Bondfilm aller Zeiten. Der junge Roger Moore eroberte mit diesem Film die Nr.1, für den besten Bonddarsteller.

Der Film überzeugt duch seine wunderbare Filmmusik, die mir Goldeneye und Goldfinger, zu den Top 3 Bondsoundtracks zählt. Roger Moore bringt genau die richtige Dosis britischen Humor und Coolness mit. Ich fand interessant das Bondgirl Jane Seymond mal jung und knackig zu sehen, weil sie mir vorher nur aus der Serie Dr.Quinn-Ärtztin aus Leidenschaft bekannt war.
Ein großen Anteil an meiner Begeisterung zu diesem Streifen, sind die Bösewichte. Die fabigen FunkyGrooveGang ist so genial dargestellt. Mit ihren Afros, knalligen Klamotten, Kodletten, Musik und Sprüchen, einfach nur fantastisch anzuschauen. Auch der Vooodo-King ist super gelungen und wirkt verdammt mysteriös und schräg.
Es sind auch viele überraschende Szenen und Situationen dabei, die sonst eher ungewöhnlich für den normalo Bond sind.

Geniale Verfolgungsjagten und der urkomische Sheriff Pepper, werten den Streifen zusätzlich auf. Und noch was zu den angeblichen, rassistischen Ansätzen. Ich denke, es ist doch völlig egal, wer die Bösen spielt. Ob nun die Russen, Deutschen, Afrikaner oder Chinesen, ich finde es immer cool, wenn eine geschlossene Volksgruppe als ganze Organisation agiert.

Alles in allem finde ich, der beste Bond.

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maslobojew

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Blaxploitation-Bond, und der ist gar nicht mal so schlecht. Neben "The spy who loved me" der beste mit Moore, meiner Ansicht nach.

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Hendrik

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Inwiefern dieser Film nun leicht rassistisch ist oder nicht, weil diesmal ein schwarzer Gangsterboss und seine Helfershelfer die Schurken sind, sollte jeder Zuschauer für sich selbst entscheiden. Die Bond-Macher haben sich schon immer gern bei aktuellen Filmtrends bedient und 1973 war eben Blaxplotation angesagt.
Ansonsten kann man nur Gutes über den Film schreiben: Ein irrer Mix aus Spannung, Action und skurrilen Situationen - besonders schön zu sehen bei der genialen Motorbootjagd (ich sag nur: 'Make boating a fun sport') - und dazu gibt es auch noch einen der besten Titelsongs und jede Menge 70ies-Flair. Ein rundum gelungener Einstand für Roger Moore!

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prixen

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Hatte diesen Bondsong zwei Wochen als Ohrwurm.


hyperfunction

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Bewertung9.5Herausragend

Einer meiner dauerhaften Lieblingsbonds. Hier stimmt einfach alles: Roger Moore rockt, das Set rockt, der Plot rockt und die Musik sowieso. Jane Seymour ist außerdem über alle Maßen bezaubernd.
Der rassistische Unterton ist meiner Ansicht nach Interpretationssache. Man kann natürlich überall irgendwas reindeuten. Man kann es aber auch lassen, kapieren, dass eben weder Schwarze noch Weiße in diesem Streifen ernst genommen werden und dieses 007-Sahnestück genießen.

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gemini1973

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der beste Bond mit Moore...allein schon wegen der Musik

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doctorgonzo

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Bewertung10.0Herausragend

Einer meiner Lieblingsbonds! Moore ist auf seine ironische und sehr britisch distinguierte Art einfach cool, dazu der Soundtrack, der echt schräge Plot und wirklich coole Verfolgungsjagden durch Louisiana und ganz wichtig: Sheriff Pepper!

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ElGuapo

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich find ja Roger Moore als James Bond gar nicht übel. Außerdem ist der Titelsong geil.

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