Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

Indiana Jones and the Last Crusade (1989), US
Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Komödie, Actionfilm, Kinostart 14.09.1989

8.2 Kritiker
76 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.6 Community
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103 Kommentare
Indiana Jones und der letzte Kreuzzug - Bild 43481
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von Steven Spielberg, mit Alison Doody und Denholm Elliott

Indys Lieblingsfeinde, die Nazis, sind zurück und haben seinen Vater, Professor Henry Jones Sr., entführt, um dadurch Unterstützung bei ihrer Suche nach dem Heiligen Gral zu erhalten. Den Spuren von Amerika über Venedig durch die Wüsten des Gelobten Landes folgend, liegt es an Indy, seinen Vater zu retten, den Heiligen Gral zu finden und alles wieder “in Ordnung” zu bringen. Dieses actiongeladene Nonstop-Abenteuer ist ein Schatz für die ganze Familie.

HandlungDer Film beginnt mit einem Rückblick in das Jahr 1912. Der junge Indiana Jones (gespielt von River Phoenix) versucht das “Kreuz von Coronado” aus den Händen von Grabräubern zu retten. In diesem Anfangsabenteuer wird Indys Vorliebe für die Peitsche, seine Narbe am Kinn und seine Furcht vor Schlangen erläutert. Durch einen Schnitt landen wir im Jahre 1938 und sehen den erwachsenen Indiana Jones (Harrison Ford) auf einem Schiff; wieder um das “Kreuz von Coronado” kämpfend. Diesmal gelingt es ihm, das Kreuz zu behalten und Indy schafft es, das Kreuz zu Marcus Brody (Denholm Elliott) in ein Museum zu bringen.

Henry Jones seniorKurz darauf wird Indy zu dem wohlhabenden Walter Donovan (Julian Glover) gerufen, der ihn darüber informiert, dass sein Vater Dr. Henry Jones Sen. (Sean Connery ) während einer Forschungsreise verschwunden ist. Dieses Forschungsprojekt suchte nach nichts Geringerem als dem “Heiligen Gral”, der ewiges Leben schenken können soll. Indiana und Brody machen sich unverzüglich auf die Suche und beginnen zunächst in Venedig, wo sie Dr. Elsa Schneider (Alison Doody) treffen. In einer Bibliothek, in der Jones Senior das letzte Mal gesehen wurde, findet Indy einen geheimen Zugang zu alten Katakomben. Diese bergen das Grab eines Kreuzritters und wertvolle Informationen für die weitere Suche.

Doch eine geheime Bruderschaft, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Kenntnis über den Gral immer im Verborgenen zu halten, versuchen…

  • DVD
Erscheinungstag: 24.10.08
  • Indiana Jones und der letzte Kreuzzug - Bild 32734
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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

Dr. Borstel: Of Bastards And Dwarves

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9.0Herausragend

Der humorvolle Höhepunkt der Reihe, der statt Krawall mit feiner Ironie zur Werke geht und seine Krönung von einem Sean Connery in Hochform erfährt.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

sushi25: movie-fan.de

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9.5Herausragend

Steven Spielberg gelingt es, Teil III nicht zu einem billigen Fortsetzungsfilmchen werden zu lassen. Die Idee Indi mit seinem Vater gemeinsam ins Chaos der Welt zu schicken funktioniert großartig. Sean Connery ist eine Traumbesetzung für den verstaubten Alt-Professor, das genaue Gegenteil seines quirligen Sohns. Das Skript hat wieder die richtige Mischung zwischen Witz und spannender Action.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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10.0Herausragend

Dieser Film ist der lebendigste von den ersten drei Teilen und deshalb gefällt er mir persönlich auch am besten.

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Xander8112: at the movies

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10.0Lieblingsfilm

Nach dem missglückten zweiten Teil “Tempel des Todes” ist man natürlich etwas skeptisch. Dieser schien ja auch nicht so ganz der Liebling von Lucas und Spielberg zu sein, dies lässt sich zumindest aus den Extras auf der DVD heraushören. Doch “Der letzte Kreuzzug” ist da anders, besser vor allem, beliebter, und wird größtenteils als der beste Teil der Serie gesehen. Und das zu Recht.

Am Anfang des Films erfährt man im Grunde alles über Indy, was man wissen muss: Woher der Hut kommt, die Peitsche, die Angst vor Schlangen, wie sein Verhältnis zu seinem Vater ist… dabei legt der Anfang des Films wieder ein Tempo vor, dass selbstverständlich nicht über den ganzen Film gehalten werden kann, und das ist auch gut so.

Denn der Film ist nicht nur ein Abenteuerfilm, sondern auch ein bisschen Komödie (diesmal in einem wesentlich besseren Sinn als in Teil 2) und auch eine Charakterstudie: Mit mehr Tiefgang als in den ersten Teilen, wird hier die Beziehung zwischen…

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Auch wenn hier sehr auf Familie und Spaß abgezielt wird, bietet auch der dritte Teil dank Connery und einem gut aufgelegten Ford wieder bestes Abenteuerkino. Nicht ganz so spektakulär wie in Teil 1 und 2, aber immer noch sehr unterhaltsam laviert sich Indy durch die Weltgeschichte. Bis auf wenige Ausnahmen können sich die Stunts und Tricks immer noch sehen lassen und machen noch einmal deutlich, wie fußlahm und uninspiriert der vierte Teil geworden ist. Auf markante Zitate wie "Ah Venice!", "I hate Rats", "No Ticket!" und natürlich Connerys erstauntes "Junior!?" muß man im neuen Film leider verzichten.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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6.0Ganz gut

[...] Das ziemlich überschaubare Finale schließlich konzentriert sich ausschließlich auf das Vater-Sohn-Band, der Schatz als solcher will nur gefunden werden, um den verletzten Jones sr. mit seinen heilenden Kräften zu retten. Den extrem albernen Ton dieses christlich-mythologischen Unterbaus einmal außen vor gelassen, enttäuscht "Indiana Jones and the Last Crusade" hier mit seiner fehlenden Konzentration auf das eigentliche Abenteuer, das noch die beiden Vorgänger so wunderbar bedienten. Spielberg und Lucas hatten hier wohl schlicht etwas mehr vor, etwas wichtigeres, ernsteres, höhergestelltes – vielleicht als Reaktion auf die Kritik am zweiten Film, oder vielleicht auch deshalb, weil Spielberg Ende der 80er-Jahre einfach schon viel zu sehr Spielberg war, als dass er ganz auf die naiv unbeschwerte Kraft seines Peter-Pan-Impulses hätte vertrauen können.

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alanger

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nee, hier schippert das boot inn sand. nirgends war das eigentliche abenteuer mehr im mittelpunkt als hier.
so, jetzt noch etwas budenzauber: "das eigentliche Abenteuer".



Kommentare (97) — Film: Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

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Üffes Müffes

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bester Teil der Trilogie (Teil 4 ignoriere ich einfach mal) und das was ich mir unter einem unterhaltsamen Abenteuerfilm vorstelle. Das Maß an lustigen Sprüchen, Szenen, Action ist meiner Meinung nach genau richtig und eignet sich für mich mit 30 immer noch für einen sehr unterhaltsamen Abend.

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Jomo

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Bewertung4.0Uninteressant

Popcorn-Kino, eher etwas für die ganz Jungen.

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3Dudelsack3

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Bewertung9.5Herausragend

So stell ich mir einen super Film vor:
Action, Spannung und der Humor... klasse!

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xtom1973

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Bewertung7.0Sehenswert

Mit der musikalischen Untermalung kommt man sich teilweise vor wie bei "Tom und Jerry".

Ansonsten: gute Unterhaltung.

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doctorgonzo

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Bewertung10.0Herausragend

"Juuunior!"....

Hach ja, welch krönender Abschluß dieser Lucas/Spielberg Trilogie(!). Dieser Film hat all das, was die vorigen Teile auszeichnete und noch einiges mehr, er behält die Stärken des ersten Teil, unterdrückt die Schwachpunkte des zweiten und glänzt mit der gelungensten Geschichte aller Teile.

Highlight ist allerdings das Zusammenspiel von Harrison Ford mit Neuzugang Connery. Erfrischend und auch subtil komisch. Hier gibt es einfach mehr als das auf den ersten Blick greifbare Moment zwischen den beiden enorm unterschiedlichen Archäologen. Dazu kommt nochmal ein Schwung mehr Ironie.

Die Action steht dem in nichts nach. Munter, sympathisch und auch voller Dynamik. Wer kann sich schon ein Grinsen verkneifen, wenn die beiden Jones´ mit einem Wehrmachtsmotorrad flüchten, oder sich Jones senior als Bordschütze in einem Flugzeug betätigen muss...
Da stört es auch wenig, dass die historische Korrektheit (beispielsweise der deutschen Jagdflugzeuge) auf der Strecke bleibt, denn die hat man sich nie auf die Fahnen geschrieben.

Wie die vorangegangenen Teile glänzt auch das Highlight der Reihe mit tollen Schauplätzen, ob Venedig, ein schönes deutsches Schloß (überraschenderweise von den Nazis genutzt), oder die Felsenstadt Petra.

Die Figuren der Bösewichte bleiben zwar gewohnt schwach entwickelt, dafür entschädigen aber die beiden heimlichen Helden Marcus Brody und Sallah, die nicht nur im Zusammenspiel die coolsten Dialoge abbekommen (Nazi-Scherge:"Sind Sie Dr. Marcus Brody?"- Brody:"Oh ja, ihr Diener Sir." - Sallah:"Und ich bin seiner!").

Denn die Stelle, die ich mir immer wieder anschauen könnte ist folgende:
Die gefesselten Jones´ werden von den Bösewichten auf den Verbleib von Brody angesprochen und darauf, dass man ihn schon finden werde.
Jones junior erwidert: "Den Teufel werden Sie. Er hat zwei Tage Vorsprung, das ist mehr als er braucht. Brody hat Freunde und Verbündete in jedem Dorf von hier bis zum Sudan, er spricht ein Dutzend Sprachen, kennt alle lokalen Gebräuche. Er wird untertauchen, einfach verschwinden, sie werden ihn nie wiederfinden. Mit etwas Glück hat er den Gral schon in seinen Händen."
Schwenk auf hektisches Treiben in einer Stadt im Orient:
Brody im westlichen Standardanzug unter einer Menge lokaler Bewohner, er sticht auf markanteste Weise heraus..
"Hallo, spricht hier vielleicht jemand Englisch, oder vielleicht Altgriechisch...?"

Traumhaft. Einer der genialsten Blockbuster-"Dialoge" überhaupt.

Perfekter Popcornfilm im Stile großen Unterhaltungskinos.

34 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

MovieMonster

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Genialer Film, keine Frage. Ich liebe ja auch die Szene mit Hitler's Autogramm ;DD

Ich finde, den ersten und dritten Teil kann man sich immer wieder mal ansehen... sobald die laufen, hat man sofort wieder das Indy-Feeling und einfach nur gute Laune. :)


Oceanic6

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Hammer Kommentar zu einem meiner Lieblinge. Danke dafür! ;)


Sepf

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Also eines muss natürlich von Beginn an klar sein: Alle Logikknöpfe unbedingt "Off" schalten und los geht's. Hat man das erst mal gemacht, dann erwartet einen eine actionreiche Abenteuerkomödie mit dem kongenialen Duo Ford/Connery.

Gefühlte 10.000x besser als sein Vorgänger, bietet dieser dritte "Indiana Jones" eine schwungvolle Story vollends vollgepumpt mit witzigen Szenen, an die man sich noch Jahre danach erinnert (Hitler-Szene, "Kein Fahrschein"-Szene, etc.). Schon im ersten Teil der Reihe bot Spielberg ähnlich charmanten Humor. Vielleicht ist aber trotzdem "The Last Crusade" der beste. Ja, ich denke es ist so.
Die Actionszenen sind fesselnd, die Sprüche fabelhaft und die Spannung entfaltet sich dann auch gegen Ende. Vor allem die berühmten Prüfungen auf dem Weg zum Heiligen Gral, die "Junior" durchstehen muss, bleiben einem im Gedächtnis. Ich vergebe dem guten Steven nun in meiner mit den (wenigen) Jahren hinzugekommenen Milde auch die Albträume in meiner Kindheit, die mir die Falsche-Gral-Szene beschert hat. Nichts für ungut, Herr Spielberg. C'est la vie! Für mich war das damals aber ein echter Schock! Und ein bisschen vielleicht sogar heute noch.. =)

Fazit: Alles in allem ein echter Kultfilm! Spielberg ist Kult, Ford ist Kult und Connery sowieso. Viel konnte da gar nicht schiefgehen, vor allem da sich dieser Indy wieder ein bisschen mehr auf das Wesentliche konzentriert und trotz aller Kawumm und Kabumms um einiges ruhiger wirkt als "Indiana Jones and the temple of doom".

Und nicht vergessen: Logikknöpfe wieder an, damit man nicht am nächsten Morgen aufwacht und sich spontan aus dem Fenster abseilt, während man sein Butterbrot schmiert.

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Sepf

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Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Den kleinen Knirps hätte ich vielleicht gerade noch verkraften können, aber die nervtötende "Willie" (oder wie auch immer sie sich schimpft) war einfach grauenhaft. Zusammen mit der Handlung, die mir auch nicht wirklich gefallen hat, und unglaublich bescheuerten Szenen (Schlauchboot^^) ergibt das doch ein ziemlich wirres Gemisch, aufgrund dessen ich jedweden Indy-Flair vermisst habe. Es geht ja gar nicht um Logik, wie schon gesagt, aber für mich hat "Der Tempel des Todes" eher Slap-Stick-Charakter..


sam_ace_rothstein

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Von der Gral-Szene habe ich auch immer Alpträume bekommen, musste mir als Kind immer die Augen zuhalten :) haha


Resident Evil Milla

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Bewertung9.5Herausragend

Junior!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Kieke

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Knaller !


RX1

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Meiner meinung nach ein sehr guter Film. Auf jeden Fall einer der besten Indiana Jones Teilen. Aber der vierte Teil war meiner Meinung nach einfach nicht gut.

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Oceanic6

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

FAMILIENZUSAMMENFÜHRUNG IM DRITTEN REICH - VATER UND JUNIOR AUF IHREM „LETZTEN KREUZZUG."

Schatzsuchen und Abenteuer, welches Kind träumt nicht davon. War ich als kleiner Bengel noch absolut fasziniert von Filmen wie 'Huckleberry Finn - Abenteuer am Mississippi', so sollte dieses Interesse paar Jahre später in Liebe zu einem ganz besonderen Stück Kinogeschichte umschlagen. Der 'Indiana Jones'-Trilogie. Charme, Humor, Action, Tiefgang, Fantasie,... unglaublich, was diese Filme alles vereinen. Und so wurden sie nicht nur meine ersten Lieblingsfilme, sondern haben seitdem mehr oder weniger Einfluss auf meinen Werdegang genommen. Seitdem bin ich von der Materie Geschichte begeistert. Und nicht nur das. Sprachen lernen, viel Reisen, andere Kulturen kennenlernen, all das und noch viel mehr, so würde ich behaupten, sind das Verschulden eines Steven Spielberg und Harrison Ford, denen hier, vor allem mit dem Endteil der Trilogie, 'Indiana Jones und der letzte Kreuzzug', das schönste Kino-Abenteuer aller Zeiten gelungen ist.

WAS IST ARCHÄOLOGIE UND WARUM MAN INDY LIEBER NICHT MIT "JUNIOR" ANSPRECHEN SOLLTE?!

Das ist es, was diesen Film auszeichnet: Ein Vater (Sean Connery) und sein Sohn Indy (Harrison Ford) auf Kriegsfuß miteinander ("Vater, nenn' mich nicht immer Junior") und mit den Nazis. Die Chemie zweier Darsteller, wie ich sie so wohl kein zweites Mal auf der Leinwand mitverfolgen durfte. Eine Satire auf den Nationalsozialismus, ein Abenteuer, welches den Begriff "Archäologie" neu definierte, eine Action-Komödie, die an Tempo und Witz für mich bis heute ungeschlagen bleibt.
Auf brillant wunderbare Weise erzählt der für mich letzte Teil der 'Indiana Jones'-Saga ('Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels' wird für mich immer der Aprilscherz des letzten Jahrzehnts bleiben) die Jagd nach dem Kelch' Christi. Herrlich ironisch und mit köstlichen Dialogen gespickt. Harrison Ford spielt hier in Höchstform und liefert meiner Meinung zusammen mit seinen Rollen in 'Star Wars' und 'Blade Runner' seine überragendste Performance ab. Mit der schauspielerischen Zugabe von Sean Connery als Indys Vater entdecken wir einige wunderschöne Eigenschaften, die Indys Charakter vorher nicht besaß. Das Verhältnis der beiden entfacht zudem vom ersten Augenblick an ein Feuerwerk an Situations- und Dialogkomik, welches den Film letztendlich ganz nach oben in die Hollywood-Liga katapultiert.

ENTERTAINMENT IN PERFEKTION UND WARUM ICH DEN FILM IMMER UND JEDERZEIT ANSCHAUEN KANN

Sean Connerys Gesichtsausdruck, Harrison Fords Umgang mit den Nazis, die schwarz-humorige Nachstellung der öffentlichen Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933 auf dem Berliner Opernplatz, aber auch die Umsetzung der anderen Settings von der Zeppelin-Szene bis zum alles entscheidenden Rätsel und all die wunderbaren Kameraeinstellungen und Kostüme. So definierte sich einst das amerikanische Kino. Die ersten beiden Teile sind zwar ebenfalls köstlich, aber "der letzte Kreuzzug", die finale Auseinandersetzung mit dem dritten Reich ("Germany has declared war on the Jones boys."), ist nur noch zum wegschmeißen lustig. Sie ist meine erste Wahl für Filmabende, denn sie verliert einfach nichts von ihrer Faszination und Einzigartigkeit.

"DIE WOLLEN UNS WOHL UMBRINGEN!" - "ICH WEISS, VATER!" - "DAS IST EINE NEUE ERFAHRUNG FÜR MICH." - "DAS PASSIERT MIR ANDAUERND."

Ein äußerst passendes Zitat, denn als ich den Film das erste Mal sah, konnte ich Jones Seniores Reaktion als eine der aufregendsten Neuerfahrungen vollkommen nachvollziehen. Später jedoch konnte ich nur noch über seine Darstellung an der Seite seines Sohns lachen. So sehr fühle ich mich inzwischen eins mit dem Film. Und trotzdem darf man als Zuschauer immer wieder neue Details entdecken, da sich der Film, wie ein nahestehender Freund (oder vielleicht doch ein guter Wein), über die Jahre zu entwickeln scheint, so, dass man ihn immer wieder aus einem anderen Blickwinkel betrachten kann. Diese verschiedensten Facetten verleihen dem Film einen ungemein mysteriösen, rasanten, spannenden und abwechslungsreichen Touch. All die aufgezählten Eigenschaften, vermengt mit John Williams legendärem Score, superber Action und Thrill und Schauplätzen rund um die Welt, verdichten sich schließlich zu einem kurzweiligen Abenteuer der Extraklasse, mit großem Herzen und ganz viel Seele.

FAZIT:
Spielberg, Connery und Ford auf der Suche nach dem heiligen Gral. Diese Konstellation garantiert einen Haufen magischer Momente und selten gesehenen Ideenreichtum. Lachorgien sind damit vorprogrammiert! Nie war Popcorn-Kino besser! Mein Empfehlung nun an euch: Unbedingt anschauen - denn ansonsten verpasst ihr einen zeitlosen Feel-Good-Movie.

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Punsha

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Ich fand die beiden zusammen auch herrlich. Connery hat den um einiges aufgewertet.


Andy Dufresne

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Super geschrieben! Zustimmung vor allem für den "Aprilscherz des Jahrzehnts".Leider konnte ich nicht lachen,ich war im Kino (voller Vorfreude,mir ging es ähnlich wie dir,Indy war einer meiner Überkindheitsundauchspäterhelden) und dachte echt ich muss gleich voll abkotzen...Hätte weinen können vor Enttäuschung und Spielberg und Lucas sind in meinem Beliebtheitsuniversum weit,weit weg gedriftet (Ford nicht,auf den kann ich nicht sauer sein :D ).Gaaaaanz schlimm das...


CapitanKnaecke

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Bewertung9.0Herausragend

Es passiert nicht alle Tage, dass es ein Dritter Teil schafft, besser als seine Vorgänger zu sein und trotzdem den Stil zu bewahren, den das Älterwerden mit sich bringt. Der dritte Indiana Jones schafft problemlos den Spagat zwischen der abenteuerlichen Frische des ersten Teils, liebgewordene Figuren weiterzuentwickeln, und neue Figuren in die Handlung zu integrieren.

Schauspielerisch hat man hier mit dem Vater/Sohn Gespann, dargstellt von den Legenden Harrison Ford und Sean Connery, natürlich zwei sich die Bälle zuwerfende Granaten, die aus einem Drehbuch durchaus das maximale herausholen können und die Dreiecksgeschichte mit der von Alliosn Doody gegebenen Dr. Elsa Schneider mutet amüsant, süffisant und vor allem brüllend komisch an.

Auch wenn es sich um eine klassische Schnitzeljagd handelt, so bildet das Zusammenspiel der Charaktäre, das starke Drehbuch sowie die Detailverliebheit von Lucas und Spielberg bzgl. ihrer Kulisse ein Ganzes, dass Indiana Jones letzten kreuzzug zu einem Klassiker der Menschheitsgeschichte macht. Und Indiana Jones zu einem Idol nachfolgender Generationen, den man sowohl gesehen haben als auch lieben muss!

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ElMagico

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Man kann dem Gespann Lucas/Spielberg ja viel vorwerfen, aber nicht, dass sie das Film-Geschäft nicht verstehen. Und es ist schon ein kleiner meisterlicher Kniff, in diesem dritten Indian Jones Film die Figur des Vaters einzuführen. Es gibt dem Ganzen erstens inhaltlich neue Möglichkeiten und Dimensionen, bewahrt den Film vorallem davor, sich zu sehr zu wiederholen. Ausserdem ist es schon genial, geplant oder nicht, wie hier die Sympathien, die vorher Indy galten, zu einem Grossteil nun auf die Figur seines Vaters zu lenken. Noch dazu ist diese Rolle mit Sean Connery hochkarätig und eben auch medienwirksam besetzt worden. Aber selbst wenn Connery tatsächlich nur aus strategischen Gründen dabei wäre, es ist wunderbar ihn als Jones Senior zu begleiten, wie er durch dieses Abenteuer stoipert, da ihm alle männlichen Attribute, die sein Sohn besitzt, völlig abgehen. Durch diese neue Konstellation ist es dem Film auch mal möglich, das Tempo etwas zu drosseln und nicht nur Haudrauf-Kino zu sein. Es öffnet sich Raum für mehr Gefühle, für etwas tiefgründigeren Humor und ein paar sehr schöne Wortgefechte und all das steht dem Film sehr gut.
Insgesamt tritt "Indiana Jones and the last crusade" ein ganzes Stück langsamer, aber auch durchdachter auf, als sein Vorgänger. Ist aber natürlich immernoch weit davon entfernt als historisch korrektes Lehrmaterial dienen zu können. Aber daran hat man sich mittlerweile gewöhnt und man weiss, was man von einem Indiana Jones zu erwarten hat. Und diese Erwartungen erfüllt der Film fast zu 100%.
Sicherlich der reifste Titel der Reihe und wer die 2 Vorgänger mochte, wird auch diesen ins Herz schliessen.

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Oceanic6

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Ich gebe dir in allen Punkte recht. Nur sind es mir zu wenig Punkte, und zweitens verstehe ich bis heute nicht, warum dem Film immer historische Unkorrektheit als Schwäche angerechnet wird. Ganz im Gegenteil, ja er ist unkorrekt, aber nun mal so übertrieben, dass doch klar sein muss, dass es satirisch ist. ;) So, das musste ich jetzt mal los werden. Meine Kritik dazu gibt es bald zu lesen, ist mein Beitrag zur Aktion Lieblingsfilm. :D


ElMagico

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Ich hab mir auch Punkte ausgespart, auf die ich in den Vorgängern hingewiesen hab...und da auch, das mich diese Unkorrektheit wenig stört. Aber sagen sollte man das schon, weil es für viel ne Angriffsfläche bietet, ich für mich kann denn Film aber trotzdem mögen...aber wenns dein Liebling ist, dann musst du ihn natürlich bisschen verteidigen ;)


MikeC.

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Definitiv der beste Indiana Jones Film!
Das Gespann aus Sean Connery und Harrison Ford ist superb und sorgt für unzähle Situations-Lacher!
Einer dieser Filme, die man sich immer wieder gerne ansieht.

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Finnigan

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Bewertung10.0Herausragend

"Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" ist aber mal sowas von der beste Teil der Reihe. DAS ist Indy, verdammt. Die ersten zwei Teile sind gut, für mich aber eher Hinarbeiten auf dieses Meisterwerk hier!

Endlich gibt es sowas wie eine richtige Schnitzeljagd
"Noch nie hat ein X irgendwo einen Punkt markiert" - jahaaa :D
Dazu Sean Connery, der perfekter die Rolle von Indys Vater nicht hätte spielen können. Seine Blicke! Göttlich!
Der Humoranteil ist wieder ordentlich hoch...wie genial ist allein schon die Berlin-Szene
Die anschließende Flucht ist aber schon ganz schön übertrieben...ich sag nur das Flugzeug im Tunnel...

Dr. Schneider passt auch als die etwas andere Love Interest von Indy
Wieder ein gänzlich anderer Charakter als Marion Ravenwood oder Willie Scott.
Schade nur, dass man Marion so gar nicht mehr erwähnt hat. Aus Gründen der Kontinuität hätte ich gerne mal eine kleine Bemerkung zu ihr gesehen. Sallah kam immerhin auch wieder vor - sehr cool.

Klasse auch der Schluss mit den Prüfungen und so.
Auch super Location, das Khazne al-Firaun in der Felsenstadt Petra.

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Tyler Durden 80

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Bewertung9.0Herausragend

Man kann Sean Connery nur lieben was er hier gemacht hat.
"Die schießen ja auf uns"
"Ich weiß, Vater"

Einfach nur genial ;)

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Hendrik

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Hallo, ich verkaufe diese modischen Lederjacken!"

"Allein für Sean Connery als Henry Jones Sr. würde ich diesem Film 10 Punkte geben! Oder für die Sequenz mit dem Panzer (eine meiner All-Time-Favorite-Action-Szenen)! Oder für die Szene, in der Indy seinen Hut bekommt, samt Schnitt in die "Gegenwart"! Oder... ach, ihr wisst schon, worauf ich hinaus will!" - das schrieb ich an dieser Stelle vor fast 3 Jahren und würde es immer noch so unterschreiben, erweitert mit einem Loblied auf John Williams' Score. Daher soll dies nur ein leicht erweiterter Kommentar sein (der dafür, dass ich diesen Film bestimmt schon an die 30 Mal gesehen habe, erschreckend kurz ist).

Spielberg und Lucas haben nie einen Hehl daraus gemacht, das meine Lieblingsfilmreihe bei der Erschaffung meiner zweitliebsten Filmreihe ein wichtiger Einfluß war, aber so offensichtlich wie bei der Besetzung von LAST CRUSADE haben sie es noch nie gezeigt: Ein Ex-Bondgirl als Femme Fatale, ein Ex-Bondschurke als Hauptantagonist, ein Indy-Verbündeter der nach einem Gastspiel bei Bond seine Rückkehr feiert und allen voran natürlich Ur-Bond Connery als Indys Vater.

Das dieser Film im Vergleich zu seinen Vorgängern bewusst familienfreundlicher gehalten wurde, merkt man eigentlich kaum an den Actionszenen - die sind so großartig und mitreißend wie eh und je - sondern am Humor, der noch ironischer daherkommt und dafür auf die zynischeren Gags verzichtet. Auf Zitate verzichte ich, da sie im Film sowieso besser rüberkommen - nein, eines bringe ich doch: "No Ticket!"

Wenn die Reihe tatsächlich eine Trilogie geblieben wäre, hätte man sie jedenfalls nicht runder abschließen können: Das Finale schlägt den Bogen zurück zum ersten Film, wenn man Indy nochmal so erlebt, wie man ihn am Anfang von RAIDERS OF THE LOST ARK kennengelernt hat - nämlich als Schatzsucher in einer mit allerhand tödlichen Fallen gespickten Höhle. Und wenn Indy dann am Ende mit seinen Freunden in klassischer Westernmanier gen Sonnenuntergang reitet, habe ich eine Träne im Auge und würde mich am liebsten zu einer Standing Ovation erheben. Da Capo!

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Haschbeutel

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Feiner Kommentar. Finde den dritten Indie auch mit Abstand den besten und eine gute Rettung nach dem unsäglichen zweiten ...


Hendrik

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Danke! :-)


duart

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Bewertung6.0Ganz gut

prima abschluss der trilogie, einfach gute unterhaltung, na ja mit der geschichte ist es so eine sache....

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Filmfan95

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Bewertung9.0Herausragend

Für mich der beste Indiana Jones Film. Nicht nur weil er der witzigste ist, auch wegen
der schauspielerischen Leistungen von Sean Connery und Harrison Ford. Die Drehorte
sind ebenfalls wunderschön und die Handlung ist sehr gut.

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NamiKyoto

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Für mich der beste Teil der Reihe. Spannend, interessant, und mit mehr als bloß einem Fünkchen Witz unterhält dieser Film auch Leute, die eher weniger von der fantastischen Art der vorangegangenen Teile halten. Diesmal hat Mr. Spielberg noch kräftig einen draufgelegt was die Besetzung angeht. Sean Connery spielt seine Rolle nicht einfach bloß GRANDIOS, er lebt sie praktisch. Die Rätsel regen eigentlich nicht wirklich zum Mitdenken an, was (vermutlich) auch beabsichtigt ist, da die Figuren das für einen erledigen. Die Abenteuer werden immer wieder mit der bereits erwähnten unglaublich geiwtzten Art nicht nur spannend, sondern sie ziehen einen in ihren Bann und bringen immer wieder ein Schmunzeln über die Lippen des Zuschauers (passend zur Musik). Einer der wenigsten Filme, bei denen dem Duo Spielberg-Williams etwas gelungen ist, das auch einem Verbinski-Zimmer Fan gut gefällt (meiner Meinung nach^^)
Es lohnt sich, diesen Film anzuschauen

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Tyler Durden 22

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Klar der beste Indi-Film!!
Was gibt es zu diesen Film zu sagen?Harrison Ford haut wieder voll rein.
Dazu kommt Sean Connery als Indis Vater was einfach nur amüsant ist.
Die Story führt mal wieder durch die halbe Welt und ist dank ihrer Wendungen
nie langweilig.Dazu kommen fiese Nazis und sogar ein Kurzauftritt
von Adolf Hitler in Berlin.Aber man sollte auch nicht den Auftritt von
River Phoenix vergessen der auch viel Spaß macht.

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Mio Sarajevo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was kann man noch über "the Last Crusade" sagen..
bester teil der trilogy und warscheinlich der beste abenteuer film aller zeiten...
Ich könnte jetzt aufzählen was diesen Film so toll macht aber ich zietiere viel lieber meine lieblingline von Sean Connery nachdem er durch das aufscheuchen eines Vogelschwarms eine Deutsche Messerschmidt vom Himmel holte......

"Mit den Worten karls des großen.....mögen meine legionen Vögel am Himmel sein"

ganz ganz großes Kino....

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