Leise Flüstern die Pistolen
The Silencers (1966), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Komödie, Actionfilm, Kinostart 09.04.1966
admin
edit
edit group memberships
sweep cache
-
Kritiker
0 Bewertungen
Skala 0 bis 10
0 Bewertungen
Skala 0 bis 10
-
Community
9 Bewertungen
1 Kommentare
9 Bewertungen
1 Kommentare
-
Deine Vorhersage
Deine Bewertung
Keine
Keine
mit Stella Stevens und Daliah Lavi
Eigentlich befindet sich der Geheimagent Matt Helm bereits im Ruhestand, doch der böse “Big O” hat einen Anschlag auf die Welt vor: Mitten über den USA will er eine Atombombe zünden, was unausweichlich den Dritten Weltkrieg nach sich ziehen würde. Matt ist der Einzige, der “Big O” aufhalten kann.
Cast & Crew
-
Stella Stevens
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gail Hendrix
-
Daliah Lavi
-
Victor Buono
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tung-Tze
-
Arthur O'Connell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Wigman
-
Robert Webber
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sam Gunther
-
James Gregory
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) MacDonald
Schauspieler
-
Nancy Kovack
-
Roger C. Carmel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andreyev
-
Cyd Charisse
- Genre
- Komödie, Actionfilm
Filmdetails Leise Flüstern die Pistolen
Trailer zum Film Leise Flüstern die Pistolen
Leider haben wir noch keinen Trailer.
Connect via Facebook
Teile deinen Filmgeschmack mit Freunden.

















Kommentare
Kommentar schreibenHendrik 2011/09/10 00:39:10
Kommentar löschenObwohl ich ein selbsternannter James-Bond-Ultra bin kenne ich bisher kaum Filme aus der großen Agentenfilmwelle Mitte der 60er, die hauptsächlich durch den Erfolg von GOLDFINGER entstanden ist. THE SILENCERS ist einer ihrer US-Vertreter, in der Dean Martin Matt Helm, ursprünglich auch eine Romanfigur, spielt. Natürlich war bei dieser Verfilmung der Spion aus dem Lande Ihrer Majestät auch ein Vorbild, nur sollte das hier lustiger werden: Mission fehlgeschlagen! Mit diesem Film habe ich das gleiche Problem wie mit SOLO FOR UNCLE: Alles ist dem Humor und Camp-Elementen untergeordnet, und beides fand ich nur selten lustig. Action, Spannung, Schurken - alles leidet darunter, was den Film zeitweise ziemlich dröge wirken lässt. Auch dieses weite-Welt-Gefühl der 007-Filme kam hier höchstens für ein paar Minuten auf, aber ok, vielleicht sollte es das auch gar nicht. Das Hauptquartier der Schurken hat mich wenigstens ein bißchen an den ersten AUSTIN POWERS erinnert (und das bestimmt nicht zufällig).
Auf der Habenseite gibt es immerhin schöne Frauen, auch wenn keine von ihnen einen wirklich interessanten Charakter verkörpern durfte. Das Haupt-Helm-Girl z.B. ist ein rothaariges Schusselchen - die Schwester im Geiste des Rollenklischees des blonden Dummchens. Positiv kann ich noch die Musik (Elmer Bernstein) hervorheben, auch wenn die vom Hauptdarsteller gesungenen Songs für mich so gar nicht in den Film passen wollten. Die Titelsequenz (http://www.youtube.com/watch?v=sBHEcck9dek) war dementsprechend für mich noch das Highlight des Films. Vielleicht werde ich mir trotzdem noch aus Komplettierungsgründen weitere Filme aus dieser Reihe anschauen, vorher wäre aber mal ein Derek-Flint-Film fällig - vielleicht ist das ein US-Agent aus den Sixties, der mich begeistern kann...
bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Hendrik 2011/09/10 01:23:16
Antwort löschenEgal ob ernst gemeint oder nicht - hauptsache, mir gefällt das Endergebnis! ;-) IPCRESS habe ich schon gesehen und wollte sowieso früher oder später die Palmer-Reihe weiterschauen. THE QUILLER MEMORANDUM klingt interessant, wird vorgemerkt. Was mich übrigens auch noch interessiert, wäre mal einer der originalen OSS 117-Filme...