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Mission: Impossible - Phantom Protokoll

Mission: Impossible - Ghost Protocol (2011), US Laufzeit 133 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Kinostart 15.12.2011


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7.0
Kritiker
49 Bewertungen
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7.1
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von Brad Bird, mit Tom Cruise und Jeremy Renner

In Mission Impossible – Phantom Protokoll wird Tom Cruise alias Ethan Hunt Zeuge eines Bombenangriffs auf den Kreml. Er muss nun seine Unschuld beweisen und die Drahtzieher zur Rechenschaft ziehen.

Handlung von Mission: Impossible – Phantom Protokoll
Der vierte Teil der Mission: Impossible-Filmreihe führt Ethan Hunt (Tom Cruise) zurück nach Moskau. Terroristen haben einen Bombenanschlag auf den Kreml verübt und wollen es dem Team des Superagenten in die Schuhe schieben. Sollte es Ethan Hunt nicht gelingen, rechtzeitig die Drahtzieher hinter dem Attentat ausfindig zu machen, trägt er die Verantwortung für den drohenden Atomkrieg.

Hintergrund & Infos zu Mission: Impossible – Phantom Protokoll
Schon die Besetzung ist ein Coup an sich. So holte sich Tom Cruise alias IMF-Agent Ethan Hunt mit Jeremy Renner als Agenten-Novizen einen gestandenen Action-Star mit charismatischer Explosivität mit ins Team. Ob als Bankräuber in The Town – Stadt ohne Gnade, als Bombenentschärfer in dem Oscar-prämierten Tödliches Kommando – The Hurt Locker oder als Bergwerksarbeiter in Kaltes Land – kaum ein Schauspieler gibt den Vertreter der Arbeiterklasse so eindrucksvoll. Weiterhin gibt in Mission: Impossible 4 – Phantom Protokoll (OT: Mission: Impossible – Ghost Protocol) ein neuer Export-Schwede mit Starpotential sein Hollywood-Debut: Michael Nyqvist. Der charismatische Hauptdarsteller aus der Millenium-Trilogie mimt einen der Gegner Ethan Hunts.

Absolutes Novum im vierten Teil des Mission: Impossible-Franchise ist aber wohl die Besetzung des Regisseurs: So führt Brad Bird bei Mission: Impossible 4 Regie. Brad Bird zeichnete sich bisher mit der Inszenierung von Pixar-Klassikern wie Ratatouille oder Die Unglaublichen – The Incredibles aus. Letzterer Animationsfilm kann als ausschlaggebende Visitenkarte angesehen werden, zeichnen sich Die Unglaublichen doch auch durch rasante Stunts und Action-Sequenzen aus. Die Story stammt aus der Feder des Geheimniskrämers per se, J.J. Abrams. (EM)

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Mehr Bilder (26) und Videos (8) zu Mission: Impossible - Phantom Protokoll


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Mission: Impossible - Phantom Protokoll
Genre
Actionfilm, Agentenfilm, Thriller
Ort
Dubai, Moskau
Handlung
Agent, Anführer, Anschlag, Attentat, Attentäter, Auftrag, Auftraggeber, Auftragskiller, Auftragsmord, Autounfall, Blockbuster, Bombenexplosion, Computer, Computerspezialist, Daten und Software, Ermittlung, Explosion, Geheimagent, Geheime Mission, Geheimhalten, Gruppenarbeit, Hacker, Hightech, Himmelfahrtskommando, Hochhaus, Internet, Kollaborateur, Kollege, Lüftungsschacht, Maske, Mentor, Mission, Mord, Mordkommando, Nachfolger, Seil, Sonnenbrille, Special Agent, Sprengsatz, Sprengstoff, Sturz vom Hochhaus, Team, Undercover, Verdeckte Ermittlung, Verfolgungsjagd, Verkleidung, Verrat, Verräter, Verschwörung, Versteck, falsches Spiel
Stimmung
Aufregend, Ernst, Hart, Spannend
Zielgruppe
Männerfilm
Tag
Blockbuster, Sequel
Verleiher
Paramount Pictures Germany
Produktionsfirma
Bad Robot, Filmworks, Paramount Pictures, Skydance Productions, Stillking Films, TC Productions

Kritiken (28) — Film: Mission: Impossible - Phantom Protokoll

Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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8.0Ausgezeichnet

Nach der erneuten Sichtung dieses inventiven Gadget-Spaß aus dem Agentenabenteuer-Genre bin ich doch wieder etwas mehr darauf gespannt, was uns dasselbe Drehbuchautoren-Gespann nächstes Jahr mit seinem TURTLES-Reboot beschert - dass ein guter Film daraus entstanden ist, sollte dann ja nicht unbedingt komplett 'impossible' sein.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Der Witte

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True dat, homes :D


S.Bendix

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Hier reihe sogar ich mich ein!


Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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6.0Ganz gut

Brad Birds erster Live Action Film (nach dem exzellenten Output bei Pixar mit Ratatouille und Die Unglaublichen, sowie seinem eigentlichen Meisterwerk Der Gigant aus dem All) positioniert sich als eine Art Zwitter zwischen bondigen Bösewichtern, exotischen Locations und abgedrehten Gadgets, mit einem Hauch von bourniger Agentenhatz mit adrenalinreichen und knackigen Actionsequenzen (und einem einigermaßen dezenten Einsatz von Handkamera). Und dennoch ist diese Mission nur bedingt befriedigend: Tatsächlich verpasst es Brad Bird der Franchise, die doch so stark von der Handschrift ihrer Regisseure geprägt war, einen eigenen Stempel aufzudrücken.

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C. Friedrich: aka Filmclub (a.D.)

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8.0Ausgezeichnet

Ich hatte mich zwischenzeitlich mal von Tom abgewendet, aber dieses Come-back der unmöglichen Mission ist wirklich sehr gelungen und kennt keine Längen.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

Actionkino in Reinkultur! “Mission Impossible 4: Phantom Protokoll” ist eine gelungene Fortführung der Filmreihe und vielleicht der beste Teil der Serie. Tolle Actionszenen, witzige Gimmicks und eine gut aufgelegte Darstellerriege machen den Film zu einem Kinoerlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Wer auf Actionfilme steht, muss sich diesen Film ansehen!

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Corsovilla: SchönerDenken

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8.0Ausgezeichnet

Diesmal hat der Zuschauer Spaß mit den IMF-Agenten. Im Podcast wird über witzige Sidekicks, gute Chemie, die Frau fürs Auge und schwindelerregende Hochhäuser geredet.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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7.0Sehenswert

Schließlich erfüllt das Ergebnis so ziemlich alle Anforderungen, die man wohl mitbringt, wenn man im Kino ein aufwendiges, anspruchsloses Actionabenteuer bestaunen möchte:
Hochkarätige, wenn auch insgesamt unterforderte, Darsteller, von Oscar-Preisträger Robert Elswit („There Will Be Blood“) schön eingefangene Schauwerte von Moskau bis Dubai und vor allem...die richtige Mischung aus sanftem Nervenkitzel und Witz.
Ein Höhepunkt jagt den nächsten

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filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming... filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming...

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4.0Uninteressant

Mission: Impossible 4 - Ein uninspirierter Werbefilm für BMW. Blasse Charaktere, 08/15-Handlung, lahme Gags, wenig Adrenalin-getriebene Action. Damit bleibt der dritte Teil der beste.

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Oskar Gleit

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JAu, Product Placement bis zum abwinken. Der Film ist kacke und irgendwie muß die Kohle ja wieder reingeholt werden


Mr. Laurel

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Wieso Werbefilm für BMW? Ich habe nur ständig Apple Produkte in Großaufnahme gesehen (hat bei mir jedenfalls den gewünschten will-haben-Reiz ausgelöst).


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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8.0Ausgezeichnet

Jeder Film der „Mission: Impossible“-Reihe hat seine eigene Handschrift. Im Zentrum steht klar das, was einen Agenten-Film aus macht: Action, Verrat und diverse Handlungsorte. Aber jeder Regisseur verpasste den Abenteuern rund um Super-Agent Ethan Hunt, seinen eigenen, unverkennbaren Stil. Brian DePalma machte es klassisch und konzentrierte sich trotz einiger Actionszenen mehr auf Suspense der Marke Hitchcock, John Woo lies Tauben fliegen und entfachte eine aufwendige wie explosive Choreographie und J.J. Abrams präsentierte moderne Actionszene, versuchte Ethan Hunt aber auch familiär darzustellen. Nun, im vierten Teil darf Brad Bird ans Ruder und der Regisseur von „Ratatouille“ und „Die Unglaublichen“ (ein Animationsfilm, der im Jahre 2004 nicht nur zu den besten Werken aus dem PC, sondern auch einer der beste Actionfilm des Jahres war) inszenierte mit „Ghost Protocol“ einen mitreißenden wie gewitzten Blockbuster.

Brad Bird hat bei der Inszenierung wirklich ganze Arbeit geleistet. Die Figuren sind interessant, auch wenn sie wahrlich keinen Innovationspreis gewinnen werden, die Geschichte ist einfach aber stimmig und die Action ist mal nett, meistens aber erstklassig und poliert, allerdings niemals austauschbar oder gar ermüdend. Der Höhepunkt ist gewiss die Szene in Dubai, in luftiger Höhe. Im Sommer war ich ja sehr angetan vom Höhengefühl der Flugszenen im dritten „Transformers“, aber der neue „Mission: Impossible“ toppt dieses Gefühl und dies alles ohne 3D-Effekt. Wenn Super-Agent Ethan Hunt das imposanten Luxus-Hochhaus erklimmt, ist das Nervenkitzel pur und darüber hinaus todschick gefilmt. Hier war jede Bewegung voller Adrenalin. Diese Szene toppt sogar die legendäre Einbruchsszene aus dem ersten Teil, in der Cruise in absoluter Stille von der Decke eines CIA-Computerraums hing. Die Macher des vierten Teils haben es wirklich geschafft zum Ende des Jahres noch einmal aufzuzeigen, das Top-Action keinesfalls animierte Schauwerte und 3D-Effekte braucht. „Mission: Impossible – Ghost Protocol“ gehört für mich zum besten Beweis gegen die 3D-Technik, obwohl es mich wirklich erstaunt, dass die Macher nicht auf den Zug aufgesprungen sind. Vielen Dank.

„Mission: Impossible“ ist ja klar verbunden mit Tom Cruise. Es ist einfach sein Franchise - auch wenn Fans der originalen Serienvorlage die Nase darüber rümpfen -, als Heldenfigur sowie als Produzent, doch jeder Teil besaß sein eigenes Team und viele Figuren durften auch in mehrfach in den Teilen auftreten. Da ist es für mich als Fan der Figur Luther (Ving Rhames) schon etwas enttäuschend, dass dieser im vierten Teil deutlich zu kurz kommt, aber verschmerzbar ist es auf jeden Fall. „Ghost Protcol“ gibt Ethan Hunt nun ein brandneues Team. Nur Simon Pegg hatte zuvor schon „M:I“-Erfahrung und ist hier für die amüsanten Momente zuständig. Das restliche Team setzt sich aus Paula Patton und Jeremy Renner zusammen und die Chemie zwischen den Darstellern stimmt einfach. Diesem Team habe ich furchtbar gern bei ihrer „alltäglichen“ Arbeit zugesehen und gerade Jeremy Renner profiliert sich hier als Superstar und Actionheld der kommenden Zeit. Bleibt zu hoffen, das Teil 5 (ich bitte darum) nicht schon wieder ein neues Team rund um Ethan Hunt zusammenwürfelt, denn in „Ghost Protocol“ stimmte die Chemie einfach.

Kann also alles so bleiben für die nächsten Kino-Aufträge? Nicht ganz. Ich würde die Macher bitten zwei Dinge zu ändern. Da wären zum einen die Gadgets. Zu Beginn machen diese wirklich Spaß, vor allem die Kletter-Handschuhe, die die waghalsige wie atemberaubende Kletterszene in Dubai erst ermöglichen, aber Teil 4 greift für meinen Geschmack zu oft in die Hilfsmittel-Kiste. Vor allem am Ende wirkte der Gagdetgebrauch zu aufgesetzt, fast so als ob die Autoren nicht wussten, wie sie die Handlung voranbringen sollen. Nicht wirklich ärgerlich, aber das Gefühl, dass es besser und vor allem weniger aufgesetzt geht, blieb vor allem an einer Szene mit Jeremy Renner, der in einem Mega-Computer herum schwebt, haften. Aber ich gestehe es freimütig zu, über dieses Manko (welches viele bestimmt auch als Stärke des Films ansehen) kann ich hinweg sehen.

Das größte Problem des Films war für mich eh der Schurke. Der war nämlich irgendwie nie wirklich präsent. Dass der Grund für seine Taten nie wirklich geklärt wurde („Er ist geisteskrank“) war gar nicht mal so übel und hatte fast schon einen altruistischen Charme, viel schlimmer war es für mich, dass er zum einen nie wirklich bedrohliche wirkte und dass er keinerlei Ausstrahlung besaß. Ob der Schurke nun Kurt Hendricks heißt oder eine Grapefruit ist, wäre mir nicht weiter aufgefallen. Hier verschenkt der Film Potenzial. Zwar ist so ein Atomsprengkopf in den falschen Händen schon eine Bedrohung, letztlich kommt die Gefahr aber von dem, der den roten Knopf drückt und der war beim „Ghost Protocol“ definitiv unterfordert und glänzte zu oft mit Abwesenheit, statt mit echter bedrohliche Ausstrahlung. Der schwedische Darsteller Michael Nyquist (bekannt aus der Original „Millenium“-Trilogie“), der den bösen Kurt Hendricks a.k.a. Grapefruit spielt, darf leicht psychotisch in den Kamera schauen und ab und zu wegrennen, nur im Finale genehmigt Regisseur Brad Bird ihm einen Aktion, die wirklich einen guten, weil bösartigen und psychopathischen Eindruck von ihm liefert. Schon etwas ärgerlich, vor allem weil Nyquist eigentlich ein guter Schauspieler ist. Schade, dass er hier hinter seinen Möglichkeiten bleibt oder besser gesagt stark vom Drehbuch gezügelt wird.

Die „Mission: Impossible“-Reihe ist ja nicht nur für tolle, halsbrecherische Action bekannt, sondern auch für ihren enormen Verbrauch an guten, namhaften Darstellern.: Jean Reno, Jon Voight, Brendan Gleason, Emmanuel Béart, Michelle Monaghan, Anthony Hopkins, Kristen Scott Thomas, Laurence Fishburne und viele weitere bereicherten das Ethan-Hunt-Universum, auch wenn keiner bisher der Reihe einen Stempel aufdrücken konnte, oder gar wirklich in der Erinnerung haften blieb. Dies schafften bisher nur Ving Rhames und Simon Pegg. Wobei ich bei Pegg glaube, dass er in „Ghost Protcol“ nicht wegen seiner tollen Leistung in „Mission: Impossible 3“, sondern eher wegen seiner aktuellen Beliebtheit wieder dabei helfen darf, die Welt zu retten. Letztlich ist es halt doch ein gewinnorientiertes Franchise. Sei’s drum und hey „Mission: Impossible“ ist eben Tom Cruise und auch wenn ich bei weitem kein Cruise-Fan bin, so muss ich gestehen, dass er einfach perfekt zur Reihe passt, die bis auf den überfrachteten zweiten Teil immer beste Action-Unterhaltung bot und – wie bereits erwähnt – mit jedem Teil auch eine eigene inszenatorische Signatur besaß. Die von Brad Bird ist wirklich gelungen: temporeich, oftmals elegant aber dennoch wuchtig, sehr amüsant aber immer fesselnd. Dem Heer von enttäuschenden 3D-Sequel und -Prequels wie „Tron Legacy“, „Transformers 3“ oder „On Stranger’s Tide“ stehen am Ende des Jahres gelungene Entertainer wie „X-Men: First Class“, „Planet der Affen: Prevolution“ oder eben „Mission: Impossible – Ghost Protocol“ entgegen. 3D wurde dieses Jahr, zumindest von der Qualität der Filme, vom klassischen Format besiegt. Sehr schön, auch wenn es zu Beginn des Jahres noch anders aussah, aber wie heißt es doch so schön: nichts ist unmöglich.

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Joeyjoejoe17

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Fand es auch schade, dass Nyqusit zu kurz kam und nicht zeigen durfte, was er denn so alles kann.
Nice comment to an outstanding action-movie.


stuforcedyou

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Vielen Dank.


Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times

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7.0Sehenswert

Bird hat mit Mission:Impossible - Phantom Protokoll einen stilistisch anspruchsvollen und mitreißenden Job erledigt und eine unterhaltsamen Film geschaffen, der enormen visuellen Flair besitzt, besonders in den Action-trächtigen Imax-Abschnitten.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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7.0Sehenswert

Pixar-Zauberer Brad Birds' Spielfilmdebüt bietet Sehenswürdigkeiten und Versatzstücke von häufig umwerfendem Einfallsreichtum und visuellem Talent, aber MI:4 ist auch ein Film voll verwirrender Einzelteile, die nicht über die komplette Filmlänge zusammenfinden zu einem gänzlich zufrieden stellenden Effekt.

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Rene Rodriguez: The Miami Herald Rene Rodriguez: The Miami Herald

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8.5Ausgezeichnet

Das Warten auf einen großen Actionfilm hat ein Ende: Mission:Impossible - Phantom Protokoll ist pures Popcorn-Kino höchster und geschmackvollster Güte. Und dabei auch noch gut für dich.

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Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle

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7.0Sehenswert

Wenn man seine Augen nur weit genug öffnet und das Gehirn dabei abschaltet, dann ist Mission Impossible - Phantom Protokoll im Ergebnis ein großartiger Spaß.

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Andreas Borcholte: Spiegel Online Andreas Borcholte: Spiegel Online

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8.0Ausgezeichnet

Ein Regisseur, der bisher nur Animationsfilme gedreht hat, eine Action-Saga, die ihre besten Zeiten hinter sich hat, und Tom Cruise, der wohl meistgehasste Hollywood-Star. Trotzdem ist der vierte Teil der "Mission: Impossible"-Reihe grandios.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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7.5Sehenswert

"Mission: Impossible - Phantom Protokoll" will einfach nur unterhalten, und Brad Bird findet den richtigen Ton, das richtige Tempo, den richtigen Rhythmus.

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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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8.5Ausgezeichnet

Mission Impossible - Ghost Protocol ist eine Granate. Der Film schafft das Kunststück, die Fans zu erfreuen und diejenigen zu überraschen, welche die Serie schon abgeschrieben hatten.

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Michael Brake: fluter Michael Brake: fluter

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8.0Ausgezeichnet

Verfolgungsjagden und Nahkampfeinlagen, irre Stunts – eine Klettereinlage am höchsten Gebäude der Welt ist dabei Ehrensache – und den Einsatz von Technikgimmicks, auf die selbst ein James Bond stolz gewesen wäre. In diesen Kategorien schneidet Mission: Impossible - Phantom Protocol sehr zufriedenstellend ab.

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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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7.5Sehenswert

Durch seine Rasanz, der leicht verfolgbaren Handlung, und den imposanten Bildern vergehen die 2 Stunden und 15 Minuten von Mission:Impossible - Phantom Protokoll wie im Flug. Zwar erfindet sich dieser vierte Teil nicht neu, aber wegen seiner besseren Strategie wird der Zuseher ihn mit großer Wahrscheinlichkeit mögen.

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Kai Mihm: epd Film Kai Mihm: epd Film

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8.5Ausgezeichnet

Die Inszenierung von Mission:Impossible - Phantom Protokoll legt ein enormes Tempo vor, dennoch strahlt das Ganze eine angenehme Gelassenheit aus. [...] Nach den beiden holprigen Sequels legt Brad Bird einen mehr als souveränen Neustart vor.

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Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty

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8.0Ausgezeichnet

Brad Bird erweist sich als Glücksgriff: In keinem „Mission: Impossible“-Film vorher gelang die Balance zwischen Megastar Cruise und dem Rest des Teams sowie zwischen Action und Humor so gut wie hier.

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Krischan Koch: NDR Krischan Koch: NDR

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7.5Sehenswert

Die Originalität der Story hält sich in Grenzen. Manche Passagen des recht unterhaltsamen Spektakels erinnern an das Kino aus der Zeit des Kalten Krieges. Aber die Bilder vom explodierenden Kreml sind schon eindrucksvoll. Ein prächtiges Feuerwerk zum Jahreswechsel.

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Alle Kritiken (28)


Kommentare (244) — Film: Mission: Impossible - Phantom Protokoll


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Chev-Chelios

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Auch der vierte Aufguss um den Agenten Ethan Hunt ist ein mehr als gelungener Film. Phantom Kommando ist ein mitreißender spannungsgeladener Actionfilm mit erstklassigen Spezialeffekten und einem stark aufspielendem Tom Cruise, der Film ist ohne Frage einer der besten Actionfilme des Jahres. Neben seinen beeindruckenden Actionanteilen bietet der Film aber auch sehr lustige Elemente und vergnügliche Szenen. Das sorgte dann auch im Kino für Heiterkeit und einige Lacher. Ich würde den vierten Teil der Reihe als den bisher besten bezeichnen. Alleine die Außensequenz am Burj Khalifa war einfach nur geil. Als Etahn plötzlich abrutschte habe ich fast einen Herzkasper bekommen ;o). Neben Tom Cruise, überzeugten auch Paula Patton, Simon Pegg und Jeremy Renner. Sie spielen ihre Rollen gut und es entsteht der Eindruck das alle mit Spaß bei der Sache waren. Was besonders förderlich für den Film war, war der Maxximum Sound im Cinemaxx, der einen den Film noch intensiver erleben lässt. Erinnerte sehr an das Sensurround-Tonsystem aus den 70er Jahren, bei dem man den Eindruck hatte das ganze Kino wackelt. Zusammenfassend möchte ich sagen, Phantom Kommando ist allerbestes Popkornkino, das zu keiner Zeit auch nur den Anflug von Langeweile aufkommen lässt. Die zwei Stunden vergingen wie im Flug und ich war sogar enttäuscht das der Film schon zu ende war.

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MaceWindu1998

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mit Mission Impossible 4 wird die Reihe fortgesetzt, und ich bin froh das es einen 4. gibt, denn der ist Klasse und kann mühelos mit dem allen anderen Teilen mithalten. FÜr mich der beste, zusammen mit dem 3. Teil.
Ich bewundere Tom Cruise für seinen Mut; am höchsten Gebäude der Welt hochklettern, das würde ich mich nie trauen (auch wenn er gesichert war). Naja, schauspielern musste er ja dafür bei der Szene nicht.

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Simon Moon

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Bester Film der Reihe. Der erste hat ganz klar mehr Charme. Aber verglichen mit Teil 2 und 3 hat sich Teil 4 erinnert was das mal sein sollte. Wie sagt man noch, Nachkriegsniveau. Cruise wie man ihn kennt, die anderen SpielkollegInnen nicht völlig unnötig und (ich meine, es ist keine Doku über Geheimdienstarbeit) die Locations sind atemberaubend und spannend ist er auch. Die Handlung macht nicht wirklich Sinn, aber wen interessiert das, es ist eben die "Mission Impossible".


natedb

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Bewertung7.5Sehenswert

Brad Bird liefert hier makellose Action und schaffte es mir mit der atemberaubenden Kletter-Sequenz auf dem Burj Khalifa den Handschweiß ausbrechen zu lassen, denn ich hab es nicht so mit Höhen und zuzusehen wie Tom Cruise sich da am Glas entlanghangelt war für mich schlimmer als die meisten Horrorfilme, die ich mir sonst so reinziehe... Jedenfalls ist "Phantom Protocoll" handwerklich astrein! Über das, was zwischen der Hochglanz-Action geschieht, kann man sich selbstverständlich streiten und auch der Antagonist war mir persönlich ein bisschen zu blass, aber insgesamt hält der Film einen bei der Stange und ist für Genreverhältnisse und angesichts der eher mäßigen bis schlechten Vorgänger 3 und 2 unüblich spannend.

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mikkean

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Bewertung7.0Sehenswert

Wann immer Tom Cruise einen Hit braucht, dreht er einen neuen "Mission: Impossible". Ein bisschen simpel gedacht ist das schon, trifft doch aber auch zu, nicht wahr? Als Ethan Hunt schafft es Cruise allemal, jede private Schlagzeile außen vor zu lassen, und uns Zuschauer, mit vollem Körpereinsatz und lustigen High-Tech-Spielereien, ins Agenten-Dasein mitzureißen.

"Phantom Protokoll" ist dabei sogar der erste Film, seit dem ersten Teil, bei dem ich nicht vorzeitig aus dem Handlungsgerüst aussteige. Nicht, dass "M:I 2 und 3" schlecht gewesen wären, nur von der Story habe ich jedes Mal wenig in Erinnerung behalten.

Der vierte "Mission: Impossible" ist auch keineswegs eine Rückbesinnung auf die alten gute Werte des Agentenfilms, ein Rückschrauben der ganzen Action-Sequenzen auf ein realistisches, plausibles Mindestmaß. Mitnichten. Der Film haut voll rein, wenn Cruise, sich, zum Beispiel, im Wüstensturm auf Verfolgungsjagd begibt. Wenn Jeremy Renner an den legendären Drahtseilakt des Computerraum-Einbruchs mit Magnet-Schwebe anknüpft. Kaum zu glauben, dass Regisseur Brad Bird vorher nicht in Action, sondern Animation gemacht hat.

Dabei gefällt mir die Vorstellung, dass dieser Teil doch irgendwie auch dem klassischen Geheimdienst-Szenario treu bleibt. Dass es neben Fassaden-Kletterei und Ausschalten, vor allem um Codes, Übergaben, Täuschung und Manipulation (wahlweise digital, non-digital) geht.

Glaubhaft geht anders? Ach kommt schon, so eine unmögliche Mission nehme ich doch immer wieder gerne an.

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g-sus

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Bewertung9.0Herausragend

M:I 4 // Für mich der beste Teil der Reihe, nimmt ordentlich Fahrt auf und leistet sich keine Längen. Weiß auch beim zweiten mal schauen noch zu gefallen.

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Drehmumdiebolzen

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nach Brian De Palmas kultigem Erstling, dem "shooting before finishing script" Debakel von Asiens Action-Obermufti John Woo sowie dem dritten Streich vom kurzzeitig in Blockbustergefilden gelosteten J.J. Abrams (vor seinem "Trek-Wars" Hyperengagement) stand es nicht sonderlich gut um das M:I Franchise.
Nicht nur etwa wegen dem, wenn auch zwischenzeitlich in den Krisenzwangsurlaub beorderten James Bond oder der fortschreitenden Modernisierung des Genres mit Matt Damons "Bourniertheit", sondern eher noch durch die Cruise-Eskapaden um Stauffenberg und die für, von und mit "I want to believe" Poster-Gottesanbetern.

Und in der Tat bleibt "Ghost Protocol" rein storytechnisch hinter der Doppelbödigkeit der Konkurrenz zurück.
Der Plot, den die beiden TV-Scripter André Nemec und Josh Appelbaum (die nebenbei bemerkt im nächsten Jahr die Ninja Turtles auf die Kinos loslassen, immerhin aber ohne Michael Bay, dafür mit Jonathan Liebesman) ausgetüftelt haben, umschifft nur mit Ach und Krach das "die bösen, bösen Russen" Klischee und auch sonst hapert es gewaltig.

Was den Film dennoch zu einem gelungenen und eventuell zum Zweitbesten nach De Palmas Original macht, sind schlicht Regie, Cast und Locations sowie absolut hervorragende Action-Setpieces.

Animationsgenie Brad Bird, der für sein Pixar-Meisterstück "Ratatouille" und nicht zuletzt "The Incredibles" bereits zwei Goldjungen in sein Schränkchen stellen durfte, gibt hier sein Realfilm-Debüt und greift dazu u.a. auf Stärken zurück, die er bei Pixars Bond-Parodie schon unter Beweis stellen durfte.

So kommt dem Film nicht nur sein Gespür für dynamische Action, Tempo und Spannung zugute, sondern auch, dass er es, wie schon bei seiner Superheldenfamilie, versteht, jedem Charakter die nötige Screentime einzuräumen.
Damit rebootet er klammheimlich die bisher immer auf Poster-Boy Tom Cruise zugeschusterte Reihe und konzentriert sich wie in der Bruce Geller-TV-Serie auf das Team um ihn herum.
Dabei harmonieren Paula Patton (bekannt aus "Déjà-Vu"), Shootingstar und Bourne-Platzhalter Jeremy Renner und Simon Pegg als gleichgestellte Sidekicks wunderbar. Gleichzeitig reaktiviert man mit "Neo Scotty" Simon Pegg nicht nur eines der wenigen Highlights aus dem mäßigen Vorgänger, sondern addiert geniale Gadgets und auch die dringend nötige Prise Humor zur Gesamtformel.
Alle zusammen haben hier sichtlich Spaß an der Freud, was den Streifen enorm kurzweilig und temporeich bei immerhin 130 Minuten erscheinen lässt.

Auch handwerklich überzeugt Live-Action Frischling Brad Bird auf nahezu ganzer Linie.
Neben den exotischen Locations wie den Metropolen Dubai oder Mumbai,
der Kreml-Explosion, einem Sandsturm, sowie dem Showdown in einem hochmodernen Parkhaus serviert er hier als absolutes Highlight die real gefilmte Cruise'sche Kraxel-Einlage an der Außenfassade des Burj Khalifa, gegen das so manches geliebtes New Yorker Wahrzeichen bescheiden wirkt und hinter deren Stunt-Meisterschaft sich sogar das altgediente Bond-Franchise mal kleinmachen darf.
Während Marc Forster dort den Shaky-Cam Trend der Bourne-Trilogie auf den kaum noch zumutbaren Exzess trieb, bleibt bei "M:I" und Oscarpreisträger Robert Elswit alles beim Alten, selbst wenn sich die klassische, handgemachte Action in einem CGI-Sandsturm nicht so ganz homogen anfühlen will.

Leider fällt auch Brad Bird immer mal wieder die arschkalte "Kalter-Krieg" Handlung in den Schoß. Und da können weder er noch Stieg Larssons originaler Michael Blomkvist über den farblosen, undankbaren Antagonisten hinwegtäuschen, der hier fast schon überflüssig durch seine eh minimale Leinwandpräsenz wirkt. Ein kleines Schmankerl ist dagegen der Inder Anil Kapoor, der den Sprung vom Gameshow-Moderator in "Slumdog Millionaire" auf die internationale Bühne schafft.

Zusammengenommen ist "Phantom Protocol" ein mehr als geglücktes quasi-Reboot, das das Franchise nicht nur elegant neu ausrichtet, sondern auch zurück zu seinen Wurzeln und in eine gesunde Sequel-Zukunft führt. Hoffentlich auch mit Christopher McQuarrie, dann wohl leider ohne Brad Bird...

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pischti

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Super Kommi mein Freund. Ich wünsch Dir was :)


Drehmumdiebolzen

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Danke, dir auch! Freue mich auf weitere klasse Kommentare im nächsten Jahr! ;)


cronic

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Nebenrollen sind Top besetzt, sogar Nquvist aus der Millennium Trilogie spielt mit und zwar den Bösewicht.
Unzählige technische Spielereien sind hier zu sehen, allein die Szene im Kreml mit der Projektorwand ist grandios.
Verschiedene Drehorte, es fängt in Moskau an, über Dubai bis nach Mumbai, mit wirklich schönen Kulissen.
Man mag ja von dem Sekten Midget halten was man will, dass er jedoch ab und an ordentliche Filme macht, kann man hier wieder sehen. Ein astreiner Blockbuster, der beste den ich seit längerem sehen durfte. Trotz der 2:12 Laufzeit habe ich mich nicht einmal gelangweilt gefühlt.
Und Paula Patton sieht in dem Abendkleid wirklich gut aus.

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angelmoonsoul

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Bewertung6.5Ganz gut

Spannender Actionfilm, mit einer guten Geschichte und einer tollen Besetzung!
Tom Cruise, Jeremy Renner, Paula Patton und Simon Pegg sind einfach ein perfektes Team!

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Benni-THE-KING

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Bewertung6.0Ganz gut

ziemlich unterhaltsame Action Reise um die Welt(tolle Locations!!!)
leider ist der Endfight mit dem Kampf um den Koffer??? total missglückt. Auch ist man was die Inszenierung von Actionszenen dank den Bourne Filmen mitlerweile deutlich besseres gewöhnt.

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Alex.de.Large

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr viel besser als der Vorgänger.
Die 9,0 P. kriegt der Streifen ausschließlich im Genre: Action-Film.
Und da geht der schon schön nach Vorne. Im Prinzip bietet der Film Non-Stop-Äktsch´n, aber immer abwechslungsreich, teitweise Neues und nie zuvor Gesehenes.
Das ist jetzt nicht Alles neu, aber das ist so viel besser, schöner, effektiver und fesselnder gefilmt, als im Vorgänger, da gibt es lang Punkte drauf; gegenüber Teil 3.
Der hatte zwar auch gute Aktsch´n-Szenen, konnte die aber nicht so gut und effektiv einfangen.
Außerdem gefällt mir Simon Pegg als "Nerd" richtig gut.
Von Vhing Rhames hätte ich gerne auch etwas mehr gesehen, aber der hat in der Drehzeit wahrscheinlich in 3 B-Movies mehr Kohle gemacht ;)
Und Jeremy Renner sieht aus wie der kleine Bruder von Daniel Craig ;)
Apropos, an Alle die den neuen Craig-Bond Scheiße finden.
Hier ist ein Agent, der mit lustigen Gimmicks die Welt rettet ;) hat aber keine Bettszene, und leider nur den Charme von Bonds halb ausgetrunkenem, schalem Martini ;)

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Velly

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"Phantom Protokoll" hat mich zur M:I-Reihe zurück gebracht. Der macht echt eine Menge Spaß und ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten :-)


Alex.de.Large

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@ tee So siehts aus :)
@Velly Ja, der hat den Karren wieder aus dem Dreck gezogen ;)


Limax_maximus

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Bewertung6.0Ganz gut

Bis auf die Szenen im und vorallem am Burj Khalifa Durchschnitt!
Der Film ist viel besser als der zweite und dritte Teil, doch nicht im Ansatz so gut wie der Erste.

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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Allein für die Einlage auf dem höchsten Gebäude der Welt müsste man Tom Cruise für diesen Film eine 10 geben. Doch die etwas haarsträubende Handlung mindert das Sehvergnügen dann doch etwas. Hier wollte man sicherlich zu viel des guten. Ansonsten gewohnt geniale Action Szenen (ich sage nur Sandsturm und Parkhaus) und Humor dank Simon Pegg. Und natürlich auf jeden Fall besser als Teil 2.

PS: Gott sei dank haben sich die Produzenten von der Idee, dass Jeremy Renner Tom Cruise ablösen soll, entfernt. Dafür ist Renners Charakter zu unsympahtisch Das wäre so in die Hose gegangen wie bei der Bourne Reihe.

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Cinegeek

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Bewertung3.5Schwach

BMW-Werbespot in Spielfilmlänge.

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cpt. chaos

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Als ich den vorerst letzten Teil der "Mission: Impossible"-Reihe das erste Mal sah, hing ich ziemlich erledigt in den Seilen und war mit dem Treiben auf dem Bildschirm geradezu überfordert, was unberechtigterweise eine dürftige Bewertung nach sich zog.

Während mir bereits der dritte Teil, trotz einer doch eher dürftigen Story, recht gut gefiel, toppt dieses Ethan Hunt-Abenteuer sämtliche Vorgänger! Da hier actionmäßig einiges rausgerotzt wird, bleibt die Logik schon mal ein wenig auf der Strecke. Aber hey, ist schließlich kein Wissenschaftsbericht, und wenn dann so maßlos überzogen wird, kann ich da auch bestens mit leben!

Richtig gut gefallen hat mir Jeremy Renner, der bereits mit "Tödliches Kommando" einen überdurchschnittlichen Eindruck bei mir hinterließ. Klasse auch, dass die Agentenhatz durch Simon Pegg extrem aufgewertet wird, der sich komödiantisch austoben darf, ohne dass es in irgendeiner Form albern wirkt - eben alles schön wohl dosiert.

Sollte der bereits angekündigte fünfte Teil ein ähnliches Action-Feuerwerk abbrennen, darf Tom Cruise mit seiner Crew liebend gerne auf die Leinwand zurückkehren, um erneut atemberaubende Stunts zu vollführen, seien sie noch so unlogisch!

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jp@movies

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Bewertung6.0Ganz gut

Wegen Brad Bird angeschaut und fast verzweifelt. Den Plot kennt man spätestens seit den 60er Jahren, die Schauplätze sind komplett austauschbare Werbefilme, einschließlich prominentem Product-Placement. Auch das kennt man ja, und man könnte darüber hinweg sehen, wie in jedem James Bond Streifen, der einen wenigstens mit einem Hauch von Story entschädigt. Also Kopf aus, am besten ab dem Moment wenn Dean Martin die Zeile "ain't that a kick in the head" singt, und bumm-tscharissa-bumm. Aber hier interessiert mich nichts. So überhaupt nichts. Für Lichtblicke darf Simon Pegg sorgen, und eine Ahnung vom Händchen des Brad Bird hat man, wenn Tom Cruise mal daneben springt, für einen Moment verloren auf dem Sims einen Krankenhauses steht, oder ihm ein Handschuh wieder begegnet - also immer jene Momente, die unvermittelt die Action-Sequenzen unterbrechen, die perfekte, langweilige Choreografie stören, und den Helden menschlicher machen. Leider war mehr nicht drin, und so begreife ich immer noch nicht, was diesen Ethan Hunt überhaupt antreibt und motiviert. Also außer dem Adrenalin-Kick eines notorischen Bombenentschärfers. Insofern wundert es nicht, wie gut Jeremy Renner nach THE HURT LOCKER an dessen Seite passt, nur im nächsten Teil an dessen Seite draufgehen zu müssen, weil ein Hahn zu viel in diesem Korb liegt. Er kann dann ja woanders wiedergeBOURNE werden. Und Tom Cruise? Löst sich wie üblich auf der Flucht vor einer Frau (und freilich nur zu derem Schutz) in Luft auf. Ganz wie im richtigen Leben ;)

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deevaudee

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Der letzte Satz gefällt mir am aller besten.


jp@movies

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Konnte ich mir nicht verkneifen ;)


Line3105

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Star des Films: Tom Cruise. Ein Mann, bei dem sich die Geister scheiden.
Man will ihn eigentlich total doof finden, weil er nun einmal dieser kuriosen Sekte angehört und menschlich demnach ‘nen Knall haben muss…. ABER, er dreht gute Filme. Immer und immer wieder. Ich kann mich spontan an keinen schlechten Film mit ihm erinnern.

Nun kehrt er in M:I 4 in die Rolle des Geheimagenten Ethan Hunt zurück. Was ein Spaß!
Ehrlich gesagt war ich begeistert. Soviel Spannung hätte ich gar nicht erwartet.
Die anderen M:I Filme haben mir auch schon ziemlich gut gefallen, obwohl das gar nicht mein favorisiertes Genre ist. Und der hier steht den Vorgängern in Nichts nach.

Super Leute im Cast wie immer (Mr. Hawkeye Jeremy Renner, den urst lustigen Simon Pegg und Mr. Verblendung Michael Nyqvist u.a.), die einfach den Film noch etwas interessanter machen.

Ein wirklich gelungener Action-Spaß, wenn man über ein, zwei Kleinigkeiten hinweg sieht:
Die Darsteller scheinen unkaputtbar zu sein. Sie überleben schwere Stürze, Sprünge, Knochenbrüche… bei denen jeder normale Mensch schon längst hinüber gewesen wäre^^ aber Hey, das ist ein FILM und nicht die REALITÄT. So ist das nun mal…

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Laserdance

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nach dem Schwachen 3 nun der 4.

Dieser Teil ist wieder deutlich besser.
Endlich gibt es wieder das Agenten Flair, was dem 3 Teil fast vollkommen fehlte.

Auch ist der Humor wieder da. Viele Einfälle machen das ganze interessant und sorgen für Stimmung. Fand den sogar den besten aller 4 Teile.

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T00BI

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Bewertung5.5Geht so

Mission Impossible die Vierte. Für Ethan Hunt (Tom Cruise) geht es nach Moskau. Dort haben Attentäter einen Bombenanschlag auf den Kreml verübt, und wollen den Anschlag nun Hunt und seinem Team anhängen. Jetzt gilt es die Drahtzieher schnellstmöglich zu fassen, ansonsten droht ihnen ein verheerender Atomkrieg.

"Mission: Impossible - Phantom Protokoll" hat mich irgendwie zweierlei zurück gelassen. Einerseits hat mir die erste Hälfte bis hin zur starken Szene im Burj Khalifa, dem mit 828 Metern höchstem Gebäude der Welt, richtig gut gefallen. Bis dato hat der Film mit einer ganzen Menge guter Ideen, humorvollen, aber auch spannenden Einlagen, gut dosierten Stunts und den besagten schönen Schauplätzen richtig Spaß gemacht. Das lag unter anderem auch am Cast. Von Tom Cruise, Jeremy Renner und Simon Pegg bis hin zu Paula Patton und Lea Seydoux machen alle Beteiligten einen guten Job.

Leider fällt der Streifen am dem Mittelteil in ein kleines Loch, weswegen der Film sich dann doch ziemlich zieht. Grund dafür ist unter anderem auch die Laufzeit von 133 Minuten, die für meinen Geschmack dann doch zu lang war. Dazu kommt dann auch noch, das man gegen Ende versucht bei den Actionszenen nochmal einen draufzusetzen, was dann allerdings oft zu überzogen daherkommt und bei mir eher Desinteresse geweckt hat. Generell wird zum letzten Showdown hin vieles bis aufs letzte Ausgereizt und zugespitz, alles muss immer auf den allerletzten Moment hinauslaufen und gerade das hat mir gar nicht gefallen und mir am Ende den Spaß am Film doch sehr genommen.

Im Großen und Ganzen fand ich die erste Hälfte richtig gut, die zweite allerdings ziemlich uninteressant. Schade, da wäre mehr drin gewesen.

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3D_Brillen_Besitzer

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Entgegen meiner Erwartungen ist der Film wirklich gut.
Möchte fast sagen das er nach Teil eins, der wohl beste Mission: Possible ist.
Die Handlung ist nicht unbedingt neu aber sehr Spannungsinentsiv erzählt.
Brad Birds Regiearbeit ist wirklich gut und auch Schauspielerich ist der Film überzeugend.

Des weiteren hat mir der Film einige Symphatiepunkte gegenüber Tom Cruze eingebracht, indem er was für sein Geld tut.
Da ich mir sicher bin das einige Hollywood Actionstars, so "cool" sie auch rüber kommen mögen, sich für viele der Stands zu gut sind.

Und auch wenn man für einige Szenen das Hirn kurz abschalten muss, hat der Film viele höhepunkte und macht von Anfang an Spass.
Man kann ihn sich immer wieder anschauen.

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Kreator

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Bewertung7.5Sehenswert

Kommt ziemlich nah an den ersten Teil der Spielfilmreihe ran.

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