Reykjavik Whale Watching Massacre

Reykjavik Whale Watching Massacre (2009), IS
Laufzeit 84 Minuten, FSK 18, Horrorfilm

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- Kritiker
1 Bewertungen
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4.0 Community
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von Júlíus Kemp, mit Pihla Viitala und Nae

Eine Gruppe von Touristen trifft sich auf einem ehemaligen Walfängerschiff zum Whale-Watching in Island. Als durch einen schrägen Unfall der Kapitän ihres Schiffes tödlich verwundet wird und der erste Offizier mit dem Rettungsboot abhaut, sieht sich die kleine Touristengruppe gezwungen, Rettung zu suchen auf einem vorbeikommenden Walfängerboot, dessen Besatzung eine Familie von ehemaligen Walfängern ist, deren Jagdinstinkt nie erloschen ist. Whale-Watching steht nun nicht mehr auf der Tagesordnung, vielmehr werden die Touristen zum Spielball der Psychopathenfamilie und findet sich bald unterwegs auf einem Meer aus Blut.

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Kommentare (12) — Film: Reykjavik Whale Watching Massacre

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the assassin 666

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Bewertung3.0Schwach

Texas Chaimsaw Massacre auf einem Walfänger
...mhm... steht so auf der Verpackung, und ja stimmt eigentlich auch.... nur leider sind die Charaktere entweder sehr unsympatisch oder einfach blöd ebenso wie mancher Dialog der nur zum Kopfschütteln veranlaßt. Die Geschichte ist nicht so übel ich finde der Film ist schon von seinem Herkunftland (Island) außergewöhnlich... auch schön das Gunnar Hansen dabei ist. Schade das man nicht mehr daraus gemacht hat den der gammelige Walfänger wäre ein durchaus interesanter Schauplatz für den etwas anderen "Backwoodhorror" gewesen. Trotz auch einiger origineller Tötungen ein Film den man getrost im Regal stehen lassen kann.

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bobo-lemon

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Bewertung4.0Uninteressant

Da der Film auch unter dem Titel HARPOON in der Moviepilot Datenbank existiert, hol' ich mal meinen bereits angestaubten Kommentar auch hierher:

Achtung! Neben aktiven Vulkanen, stinkenden Geysiren und Björk lauern auf Island auch noch andere Gefahren: degenerierte Hinterwäldler! Toll, nicht mal da kann man jetzt noch gemütlich Urlaub machen. Die missratene Familie in HARPOON ist leider wenig originell geraten: eine fiese Mutter als Oberhaupt, ein paar Inzuchtkinder und eine Ideologie, die sich bunt aus nationalsozialistischen und christlichen Hirngespinsten zusammensetzt, dabei aber leider keinerlei Motivationsgründe für das Treiben dieser Sippe offeriert. Außer das Selbige früher glorreichen Walfang betrieben hat und nun aufgrund von Tier- und Umweltschützern arbeitslos geworden mit ihrem alten Kahn um die Insel schippern, erfährt man so rein gar nichts über die bösen Fiesewichter. Die haben es nun auf eine Gruppe Klischee-Touristen abgesehen, welche durch einen Unfall des Kapitäns hilflos auf einem Ausflugskutter durch die Gegend treiben. Was folgt ist der übliche uninspirierte Slasher-Einheitsbrei, bei dem noch nicht mal die Kills etwas gutmachen können, da diese meist eher unspektakulär und unblutig im Off passieren. Spannung will nicht aufkommen und das Schicksal der dämlich agierenden Protagonisten ist einem schon nach fünf Minuten ziemlich wurst.
Schade, schade...hatte ich mich doch so richtig auf den isländischen Beitrag zum Genre gefreut, der ja eigentlich rein optisch (1:2,35 und dieser dreckige, "französische" Look) und in Hinblick auf das Setting, einiges an Potenzial hätte entfalten können. Letztlich ist HARPOON, wie es die Punktwertung ganz richtig in Worte fasst, einfach uninteressant.

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lieber_tee

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Bewertung4.0Uninteressant

Nur weil ein Slasher mal aus Island kommt und eine TCM-Homage sein soll muss er nicht gleich gut sein. Eine, selbst für Horror-Film-Fans, kaum erträgliche Angelegenheit. Fahrig-abstruse Aneinanderreihung von Splatter-Matsche ohne Sinn und Verstand, mit Hirni-Dialogen und inszenatorischem Nicht-Können. Bei gepflegter Langeweile folgt ein Mord dem Nächsten ohne das so etwas wie Atmosphäre (trotz interessanter Ausgangssituation) oder gar Spannung entsteht. Der unbeholfene Dilettantismus des Regisseurs ist so peinlich, das ich so etwas wie Mitleid (und Spaß) empfunden habe...

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sikkmeidack

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Sry lieber_tee, ich mein, du kannst das mit hartem Training natürlich ab ;))) sich Filme in diesem Gefahrenbereich ohne Schädigungen anzuschauen.


lieber_tee

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@ Sikk, habe dich schon verstanden...:)))
@Vi, aber klage dann nicht... :))))


Nokio84

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Bewertung4.0Uninteressant

ich halte mich kurz...
absolut durchschnittlicher film...nicht sau schlecht, aber auch nicht wirklich gut.
die protagonisten verhalten sich manchmal so dämlich, das mir die worte fehlen...das nervt nach ner zeit total!
weiterempfehlen kann ich den film nicht...zumindest nicht mit gutem gewissen, dafür waren zu viele sachen in dem film einfach nicht gut genug.

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Pigmalion

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Bewertung4.5Uninteressant

Als Apologet des Splatterfilmes und Freund des grotesken Humors war ich vom Grundgedanken TMC in isländische Gewässer zu verlagern recht angetan. Die Umsetzung dieses Konzeptes fiel jedoch mangelhaft bis ungenügend aus. Trotz uriger Landschaftsaufnahmen, virtuosen technischen Können und relativ authentischen Charakteren sprang der zündende Funke einfach nicht auf mich über, was durchaus mein fehl gewesen sein kann. In Erwartung einer dialogarmen Handlung mache ich diese auch nicht zum Gegenstand der Kritik. Vielmehr störte ich mich an den an den unglaubwürdigen Wendungen (Dorftrottel verwandelt sich in berechnenden Mörder, der gegen Ende des Filmes die Freude am Versicherungsbetrug (?) entdeckt, in Gutgläubigkeit verfällt und gelinkt wird), den eindimensionalen Run and Hyde Szenen (die zahllosen Versteckmöglichkeiten auf einen Trawler zerrten schon etwas an der Glaubwürdigkeit der Situation) und den merkwürdigen Botschaften des Gesamtwerkes. Der Mensch ist des Menschen Wal, Japaner sind entweder verstockt konservative Sonderlinge oder berechnende Kriminelle, Umweltschützer sind abgehobene Spinner die die wirtschaftliche Notwendigkeit des Walfangs verkennen uvm. Zuweilen war der Film unterhaltsam und spannend, der große Wurf sieht allerdings anders aus.

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diceman

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Bewertung6.0Ganz gut

[...]
Seien wir ehrlich: die größte Tugend des Films ist sein Herkunftsland, aber weil der isländische Genre-Film im internationalen Wettbewerb nun nicht gerade inflationär vertreten ist, ist man umso geneigter, jeden Versuch zunächst von der sympathischen Schokoladenseite zu sehen - was Island hier für einen souveränen Einstand im Horror-Genre abliefert, verdient Respekt. Und als erstaunlichste Entdeckung steht am Ende ohnehin wieder mal die Erkenntnis, was für eine Art Film im Ausland staatlich gefördert wird, während bei uns Horror primär immer noch Sache von Familienpolitik ist. [...]

--> Review in voller Länge:
http://www.dasmanifest.com/01/reykjavikwhalewatchingmassacre.php

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Nigelnightmare

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Bewertung2.5Ärgerlich

Reykjavik Whale Watching Massacre ist unterdurschnittliche Slasherkost ohne jedliche Highlights,na ja ein Highlight gibt es schon die einzelnen Charaktere sind einfach unglaublich Dämlich und ich meine hier nicht "Wenn mich der Killer verfolgt lauf ich die Treppe Rauf statt zur Tür raus!" Dämlich sondern eher "Hey das Stück Brot da hat mich beim Schiffe versenken besiegt" Dämlich.Somit muss ich Reykjavik Whale Watching Massacre eines lassen ich habe noch nie bei einen Slasher so gefeiert wenn einer ins Gras gebissen hat.

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EvaOnExtasy

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Die Dialoge sind flach, nicht einfallsreich und oft lächerlich. Eine reine Billigproduktion. Das alles wird von den untalentierten Menschen unterstrichen, die sich als "Schauspieler" bezeichnen. Punkt. Aus Ende. Mehr Aufmerksamkeit hat der Film nicht verdient.

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Kevin2803

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Bewertung6.5Ganz gut

Gar nicht so schlecht. Sehr unterhaltsam, blutig und manchmal sogar überraschend. Dafür waren einige Dialoge so hirnrissig, das man nur lachen konnte. Aber kann man sich ansehen.

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RaZer

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Bewertung3.5Schwach

Zweitklassige Horrorkost, die dem Genre absolut nichts Neues hinzufügen kann. Dazu kommt eine meist einfallslose und plumpe Inszenierung, die von der soliden Optik und der guten, kühlen Atmosphäre leider nicht ausgeglichen werden kann. Am schlimmsten ist aber wiedermal die abartige Blödheit der Protagonisten, die die Schmerzgrenze wirklich übersteigt. Noch ein IQ-Punkt weniger und die hätte ausm Eimer gesoffen, und zwar allesamt. Spannung gibt's demzufolge auch eher selten, denn mit so einem blöden Volk kann man einfach nicht mitfiebern.
Handwerklich okay, der Rest hängt leider weit unter dem Durchschnitt.

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RaZer

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XD


Spire

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Bewertung5.0Geht so

Nicht schlecht, heißt ausreichend. Aber das große Kino wird bei diesem Film vergeblich gesucht. Die paar Splattereinlagen wurden allerdings sind nicht mal der Rede wert.

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Tatsächlich eine Art TCM auf hoher See. Sehr blutig, dabei aber immer mit einem gewissen Humor.

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krokounleashed

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Der Leatherface-Darsteller Gunnar Hansen spielt ja auch den Kapitän ;). Es ist eine Hommage an TCM.


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