Saw III

Saw III (2006), US
Laufzeit 108 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 01.02.2007

4.0 Kritiker
36 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.9 Community
7959 Bewertungen
110 Kommentare
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von Darren Lynn Bousman, mit Tobin Bell und Bahar Soomekh

Dritter Teil aus der Reihe “Saw”. Während die Polizei nach einer Reihe weiterer Opfer fieberhaft nach dem Jigsaw-Killer fahndet, erfreut sich dieser bereits an einem neuen sadistischen Spiel. Seine ergebene Schülerin Amanda hat im Auftrag ihres todkranken Meisters die Ärztin Dr. Lynn Denlon in ein leer stehendes Lagerhaus entführt und mit einem hochexplosiven Halsband versehen. Dort soll sie den sterbenden Jigsaw so lange am Leben erhalten, wie das ebenfalls gekidnappte Opfer Jeff benötigt, um einen mörderischen Parcours zu durchlaufen, den das Mastermind mit perversen Überraschungen gespickt hat. Setzt Jigsaws Herzschlag aus, bevor Jeff zurückkehrt, explodieren die Sprengladungen an Dr. Denlons Körper.

Der Film startet am 27. Oktober 2006 in den US-amerikanischen und am 1. Februar 2007 in den deutschen Kinos.

Handlung

“Jigsaw” ist der Polizei entkommen und beginnt mit seiner Lehrtochter Amanda (Shawnee Smith) einen neuen Plan zu entwickeln. Während die Polizei auf der Suche nach Jigsaw und Amanda ist, macht sich Doktor Lynn Denlon (Bahar Soomekh) Sorgen darüber, dass sie vielleicht Jigsaws nächstes Opfer wird.

Eines Nachts, als sie ihre Schicht im Krankenhaus beendet, wird Lynn entführt und zu einem verlassenen Lagerhaus gebracht, wo sie auf Jigsaw trifft, der seinem Tod immer näher kommt. Ihr wird befohlen, dass sie Jigsaw solange am Leben halten solle, bis Jeff (Angus Macfadyen), ein weiteres Opfer von Jigsaw, sich aus seiner Falle befreit hat….

Interessantes

Die Dreharbeiten begannen am 8. Mai 2006 in Toronto, Ontario, Kanada mit einem Budget von 12 Millionen US-Dollar und wurden am 19. Juni 2006 beendet.

Offizieller Trailer auf http://www.youtube.com

Saw 3 – Video Interview mit Leigh Whannell, Darren Lynn Bousman und Shawnee Smith at Dread Central.

Quelle

Saw 3 auf http://de.wikipedia.org

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Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Saw III

Xander8112: at the movies

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6.0Ganz gut

[...]
Leider hat der Film seine vielen Chancen nicht genutzt, statt dessen wurde von allem zu viel in die Laufzeit gepackt. Zu viel Gore, zu viele Story-Wendungen, dafür dann aber zu wenig Tiefe und Psycho-Spielen, wie das noch bei Saw I der Fall war. Bei weitem nicht so gut wie Teil 1, um Längen besser als Teil 2, irgendwo dazwischen. Und viel mehr hatte man sich dann ja auch nicht erhofft.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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0.0Hassfilm

Was einst abseits des Mainstream mal nur ekelhaft, oft aber subversiv und sicherlich auch hier und da an der Auslotung von Grenzen interessiert war, spielt heute in Popcorn-Hochburgen vor vollen Sälen Unmengen von Geld ein. Nichts hat mehr Bedeutung, alles ist nur möglichst grell und möglichst sadistisch. Waren etwa die Ketten in HELLRAISER noch Teil einer Vision von unterdrückter Sexualität und Ausdruck der Selbstzüchtigung des pervertierten Mittelstands, gibt es in SAW III keine zweite Ebene mehr. Es gibt überhaupt keine Ebenen mehr. Die Desensibilisierung hat begonnen. Viel Spaß wünsche ich. Auf den Schulhöfen, in der U-Bahn, nachts im Park. Danke, Hollywood.

Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Dom699

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ja, die relativ neue (wie du selbst zugibst) desensibilisierung durch kinofilme, hat die gewalt in unsere gesellschaft gebracht. und als es noch keine solchen massenmedien gab, war alles eitel sonnenschein ;-)


nilswachter

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Julio hat recht. Vielleicht haben diese Filme die Desensibilisierung nicht gebracht, aber sie treiben sie stetig voran und sind und sind ein Zeichen, dass sie um sich greift. Man kann auch die Bilder der Tagesschau von heute mit jenen von früher vergleichen. Blut gehört schon fast zum Pflichtprogramm der News um acht.


Flibbo: wieistderfilm.de

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6.0Ganz gut

Fiese Fallen, böse Überraschungen und grausame Kreativität, das macht einen Saw-Film aus, wie man mittlerweile weiß. Dies behält der dritte Streich der Reihe bei. Erfreulicherweise als ganz eigenständiges Werk, also ohne wie eine Kopie zu wirken. Die Drehbuchautoren bewahren zum Glück einen kühlen Kopf und geben den Fans, was sie wollen, während sie dem im Filmbusiness wohl zwingenden Fortsetzungswahn nachgehen. Mehr ist nun wirklich nicht drin. [...]

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.0Ganz gut

"Saw III" kann nicht mit den Vorgängern mithalten und ist nicht vielmehr als einen durchschnittlichen Folter- und Horrorfilm mit einem hohen Grad an Brutalität. Freunde der harten Gangart wird der Film gefallen, während sich weich besaitete angewidert abwenden werden

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

Natürlich bietet auch der dritte Teil viele gewohnt ausgeklügelte Folter-Mechanismen, die schon aus den vorangegangenen Filmen bekannt sind – noch ein wenig blutiger, noch ein wenig unerträglicher. Zum Glück verlässt sich der Film nicht nur auf die Szenen mit Menschen in Todesangst: die Handlung spielt keineswegs nur eine untergeordnete Rolle. Sie bietet teilweise sogar sehr viel Spannung und – auch wenn man eigentlich auf Überraschungen vorbereitet scheint – unvorhergesehene Wendungen. Meine Befürchtung, dass die Qualität des Films darunter leidet, dass einfach nur das „SAW-Prinzip“ noch ein wenig ausgemolken werden soll, war unbegründet. Auch wenn das Drehbuch innerhalb einer Woche zusammengeschrieben wurde, weiß es doch zu fesseln.

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alviesinger: bummelkino

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0.0Hassfilm

Für was soll man hier Punkte vergeben? Jigsaws Folter-WG verkommt so langsam zur Seifenoper mit Eifersüchteleien unter der sich selbst rechtfertigenden Prämisse Rachsucht. Unter all dem Pseudo-Schein bleibt die Serie allerdings nur sadistischer Abfall, dessen Kreativität einzig in den diversen Foltermethoden aufkeimt. Und wer sowas goutiert, sollte über seine Begeisterung einmal ernsthaft nachdenken.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

Nicht ganz so schlecht wie Teil 2, aber dennoch nur ein weiterer Folterfilm nach abgewetzter Blaupause

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Kommentare (103) — Film: Saw III

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HulktopF

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Bewertung6.5Ganz gut

brutalster teil der reihe.
weder so intelligent wie teil eins,noch so spannend wie teil zwei wird hier die gewalt zelebriert und findet so sein finale in der trilogie.
trotz alledem ein würdiger abschluss wäre es gewesen, wenn sie keine fortsetzungen gedreht hätten.

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Hanno Jones

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Bewertung5.0Geht so

jetzt auch mach völlig unrated gesehen ...
noch blutiger, noch grausamer, noch verstörender, noch unnötiger^^
muss man aber eben doch mal gesehen haben, damit man der handung folgen kann ...

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Preload7

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich fand Saw 3 war einer der besten Saw-Teile!
Da ging wenigstens noch was zur Sache und die Story war noch nicht so krass im Vordergrund!
Guter Film mit vielen Guten Szenen!
Kann ihn mir auch öfter anschauen, und das heißt was :D

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Hanno Jones

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es gibt keine story in hostel :D
da hat jeder porno mehr ;)
aber wenn du auf son zeug stehst, dann kannst du ja mal in "a serbian film" reinschnuppern ;)


Preload7

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werd ich machen :D

Doch hat schon ne Story, zumindest der 2te :P
Naja wirklich story kann man das glaub ich wirklich nicht nennen :D aber es ist auch nicht so platt... :P
Kann man net beschreiben ich mags :D


HxC_Moe

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Bewertung6.0Ganz gut

Saw der Dritte kommt noch schwächer daher als Teil 2. Mangelte es dem schon an Aussage und ordentlichem Setting, fehlt es hier daran noch mehr. Da jetzt auch noch wirklich intelligente Dialoge fehlen, bleibt eigentlich praktisch nur noch die ultrabrutale Foltergewaltorgie übrig. Trotzdem ist im Gegensatz zu Teil 2 die Story hier wieder ein bisschen besser und weiß zu überzeugen. Schade ist trotzdem wie man beobachten kann wie aus Saw ein einziges Gemetzel ohne viel Sinn wird, auch wenn man sich vergeblich abmüht einen Sinn hinter die Sache zu stecken. Bekommt grade noch so eine Empfehlung für die gute Story, aber wirklich nur haarscharf.

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hrxuuuu

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Bewertung5.5Geht so

SAW 3 ist ein Teil der unter den schlechtesten Teilen von SAW ausfällt. Er zeigt uns zwar wieder geniale Dialoge bzw. Zitate und ein originelles Ende, schafft aber nicht eine vernünftige Story mit Originiellen Fallen zu verknüpfen. Für ein SAW-Fan ein muss, ein Horror-Fan sollte sich nicht zu viel versprechen. Hauptgedanke bei Saw 3: Emotional und Splatter.

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RoosterCogburn

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Bewertung2.0Ärgerlich

Nach dem Überraschungserfolg von 'Saw' war es klar das es einen Nachklapp geben wird. Aber wie üblich hat man es übertrieben. Film 1 war überragend. Trotz und wegen Schockeffekte, ausserdem eine Story mit einem hervorragend erzähltem Spannungsbogen. Die Fortsetzung ließ es zwar schon an Orginalität missen, war aber immer noch gelungen und spannend erzählt. Teil 3 jedoch fehlt es nun nicht nur an jeglicher Art von Orginalität. Abgesehen von den perfiden wie perversen Möglichkeiten des Massakrierens und den Spielen, die sich Jigsaw für seine Opfer hat einfallen lassen.
Jetzt ist die Story nicht nur spannungsarm geworden. Sie entzieht auch durch ihr aufklärerisches Verhalten ihren Vorgängern einen gewissen 'Zauber'. Das wäre ungefähr so als wenn ich rational erklären würde, wie Freddy Krüger es geschafft hat die ganzen Kinder in der Elm Street umzubringen. Ausserdem verlieren wir in diesem dritten Film (wie inzwischen bekannt sein dürfte) sowohl Hauptfigur Jigsaw als auch seine gelehrige Schülerin. Da man die Kuh noch nicht schlachten wollte, solange sie Milch gibt, hat man einen Weg gefunden in den Fortsezungen Jigsaw wieder auftauchen zu lassen. Jedenfalls hat 'Saw III' dafür gesorgt, das ich ins Kino nicht mehr für diese Filmreihe gegangen bin.

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JackoXL

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Den habe ich noch im Kino gesehen, dann hab ich's entäuscht gelassen. Und nach dem katastrophalen Vierten auf DVD hab ich die Weiteren komplett ignoriert.


nilswachter

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Bewertung0.0Hassfilm

Ein Filmkritiker sollte möglichst objektiv das Gesehene bewerten, beschreiben und kommentieren. Dennoch ist es erlaubt, die persönliche Meinung zum Werk des Regisseurs kund zu tun, wenn auch mit der nötigen Distanz, Korrektheit, mit Anstand und Respekt. Bei einem Film wie dem vorliegenden, keine Leichtigkeit, ist eine objektive Bewertung einer nicht vorhandenen Story oder ein neutraler Kommentar zu einem Geschehen, das jegliche Grenze zur Fremdscham und Menschenwürde überschreitet, mit Nichten möglich. Deshalb soll an dieser Stelle auf die ungeschriebenen Regeln verzichtet und statt dessen unverblümt aus allen Rohrer geschossen werden.
Dieser Film ist Dreck. Das Substrat aller erdenklichen Perversitäten, die sich ein Mensch unter Zuhilfenahme einer nicht weniger pervertierten Fantasie nur ausdenken kann. Kokettierte der erste Teil des senkrecht in die Tiefen des schlechten Geschmacks gestürzten Franchise noch mit der Frage, wie weit man gehen würde, um zu überleben, dabei aber immer wusste, wann genug ist und vor allem erfreulich wenig moralische Untertöne verlauten liess, dient eben ein solcher moralischer Überbau als Rechtfertigung für noch kränkere Fallen und noch abartigere sadistische Spiele. Was in SAW I noch Beiwerk war, wird hier zur marktschreierischen Hauptattraktion, gefilmt in nervöser Videoclip-Ästethik, die weder Spannung erzeugen kann, noch gut aussieht. Gequält zuckend, wie die Opfer von Jigsaws perfidem Spiel, hält die Kamera auch in den brutalsten und widerwärtigsten Momenten drauf, zeigt verdrehte Knochen, erfrorene Körper, einen in verfaultem Schweinehack ertrinkenden Menschen oder andere Grausamkeiten. Doch schliesslich sind die gemarterten Opfer ja zu wenig zu frieden mit ihrem Leben und kümmern sich nicht genug um ihre Liebsten. Deshalb ist es nur richtig, dass sie leiden, dass sie erfahren, wie schön sie es doch eigentlich gehabt hätten. Jigsaw hat schliesslich Krebs und weiss, was Leiden bedeutet und beklagt sich trotzdem nicht. Traurigerweise distanziert sich der Film von dieser äusserst fragwürdigen und menschenverachtenden moralischen Interpretation nicht wirklich. Der Regisseur versucht nicht mal ansatzweise auch nur an der Oberfläche des Themas zu kratzen. Die Opfer sollen leiden und das ist gut so. Zwar hat der Hauptprotagonist die Fäden in der Hand und kann bestimmen, ob sie ableben oder nicht; ob er sich für sie selbst verletzt oder nicht; doch lässt die Struktur dieses Films gar keine Vergebung zu. Denn dann könnte man gar nicht die ach so tollen Folterinstrumente zeigen, man müsste auf literweise Blut verzichten und könnte das Leiden und Wimmern der Opfer nicht so zelebrieren. Das wäre doch sehr tragisch. Was wäre denn dieser Film ohne seine Perversitäten? Nichts. Denn mehr hat er gar nicht zu bieten. Etwas anderes interessiert den Regisseur und offensichtlich auch das Publikum gar nicht. Und an dieser Stelle wird nun die Diplomatie endgültig verlassen, wohlwissend, dass nun vielleicht einige entrüstete Kommentare folgen können. Wer das gut, cool, geil oder was auch immer findet, was hier genüsslich zelebriert wird, ist, mit Verlaub, hirnverbrannt. Das ist nichts anderes als fragwürdiger Scheiss, der sich sogar noch so ernst nimmt, dass er nicht mal als B-Movie-Trash durchgehen kann. Hier werden keine moralischen Fragen gestellt, sondern lediglich aufgeworfen, um dann anstatt beantwortet oder ausgelotet zu werden, im Blut und Elend zu ersaufen. Was hier abgezogen wird ist so pervers, krank und unmenschlich, dass man sich unweigerlich der Frage stellen muss, was im Kopf der Macher dieses Films nicht ganz klar ist. Gewaltverherrlichung in Reinkultur, wäre noch untertrieben. Geradezu lustvoll wird hier getötet und gequält. Und das zur reinen Unterhaltung des blutgeilen Pöbels. Dieser interessierte sich vermutlich ohnehin nicht für die moralische Frage von Rache und Vergebung, die der Film vorgaukelt zu behandeln. Mit Popcorn vollgestopft, wird freudig auf die nächste Falle gewartet, um sich wohlig zu gruseln oder gleich das Verdaute wieder preiszugeben. Mehr als zum Kotzen ist der Film nicht. Er ist widerwärtig, ein Brechmittel hoher Wirksamkeit. Nicht nur aufgrund seiner Bilder, sondern v.a. im Hinblick auf seine Absicht, unterhalten zu wollen. Denn was bitteschön, soll am Leiden, Morden und Quälen unterhaltsam sein?

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hoffman587

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Frage: Inwiefern denn "Filmkritiker"?


nilswachter

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Kannst "Film" auch weglassen.


Joeyjoejoe17

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Bewertung3.0Schwach

Schwächster Film der Reihe - leider gehts hier vordergründig nur um Gewalt und brutale Fallen und weniger um die Authentizität (Teil 1), um ein spannendes Verhör Jigsaws (Teil 2) oder wie Jigsaws Nachfolger von der Polizei gejagt wird (Teil 5).

Trauriger Tiefpunkt des Franchises - und noch trauriger, dass manche Jugendliche gerade diesen als den 'besten' ansehen >.>

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*megami*

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Bewertung5.5Geht so

Leider war der Teil nicht so prall -.-
Zwar gibt es einige interessanter Szenen, aber die sind nun nicht so herausstechend...leider...

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HulktopF

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witzig formuliert, lol.


bocity1848

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich habe selten so einen Film gesehen wo die Meinungen so auseinander gehen. Ich gebe jedem Saw Film die Note 10 da ich diese Reihe einfach nur genial finde. Teil 3 hätte bei mir fast einen Punkt Abzug bekommen da er fast nur auf Splatter und Gore aufgebaut ist. Aber weil dies alles so gut dargestellt ist 10 Punkte. Und viele kennen die Orginal-Uncut Fassung nicht diese läuft 114 Minuten und nicht wie in Deutschland 104 Minuten, wenn man diese 104 Minütige Version überhaupt noch hier bekommt!

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Hanno Jones

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seh ich auch so ... ich hab aber so langsam aufgegeben, irgendjemandem zeigen zu wollen, dass sich hinter den splatter- und goreszenen eine meines erachtens nach doch tiefsinnige geschichte versteckt ;) ... aber leider ist SAW ja bei den meisten schon von vorneherein als müll und dreck abgestempelt :-/


notfromearth

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Bewertung2.5Ärgerlich

Der letzte Teil der Saw-Reihe den ich mir angesehen habe... nochmals schlechter als die Vorgänger und laut der Kritiken soll dieser Trend ja noch weiterhin Bestand gehabt haben.

An der Stelle ist Saw wohl definitive vom Thriller- ins Splatter-Genre gerutscht... nicht mehr das, was mir zusagt.

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Joeyjoejoe17

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Also der fünfte ist mMn wieder recht gelungen..


NiboraC

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Bewertung9.0Herausragend

extrem.. :)

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Freak239

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Bewertung1.0Ärgerlich

Man glaubt einfach nicht, dass dieser Film wirklich von den Machern des ersten Teils ist. Es ist einfach nur noch ein hirnloser und dabei nicht mal witziger Splatter-Trash. Einfach nur geldmacherei, da der erste Teil so gut angekommen ist. Manchmal sollte man es wirklich bei einem Film belassen....

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HulktopF

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ist er auch nicht, der film ist von den machern des zweiten teils.
der gleiche regisseur drehte noch teil vier.


wolfy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der erfolgreichste Teil der Reihe, mit einem super Drehbuch!
Leigh Whannell, einer der der SAW-Erfinder und Darsteller des Adam aus Teil 1, schrieb dieses gute und zugleich auch sehr emotionale Drehbuch!

Film hat mir sehr gefallen! Aufgrund des Drehbuchs, also der Story und der Fallen ist der Film für eingefleischte Fans, als auch für Fans des harten Films ein Muss!

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YelloweyedDemon

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ab hier hörte der Spaß für mich auf. Offensichtlich hat auch der Jugendschutz gemerkt, dass die Filme ab hier keinen Sinn mehr machen und nur noch auf Gewalt aus sind.

Wo fang ich an...
Die männliche Hauptrolle ist sowas von unwichtig. Die weibliche Hauptrolle... ich sag nur so viel: Fangt gar nicht erst an, sie sympatisch zu finden, das ist Zeitverschwendung. Amanda zerstört den Sinn der Reihe und ab hier werden Fallen verwendet, aus denen eh niemand entkommen kann (was ja ursprünglich der Sinn und Zweck der Fallen war: Opfer bringen um zu überleben, oder sterben). Die Fallen sind zu übertriebenen Maschinen geworden, die kein Mensch ohne technisches Verständnis bauen kann und eine ordentliche Stange Geld gekostet haben müssen. Vielleicht hat Jigsaw sie mithilfe der Krankenkasse finanziert.
Man fiebert nicht mehr mit, ob die Opfer entkommen oder nicht. Die Fallen selbst sollten scheinbar kreativer werden, stattdessen sind sie (bis auf zwei Fallen) meiner Meinung nach harmlos und stumpfsinnig bis umständlich. Eine ist im Grunde duschen, bei der anderen endet das Opfer als Suppeneinlage. Das kommt eher albern rüber meiner Meinung nach. Die Anfangsszene ist absolut unrealistisch in so vielen Punkten. Die Falle zu bauen ist sowas von unmöglich und das Opfer hätte schon mittendrin ohnmächtig werden müssen.

Ab hier hat mich die Reihe nicht mehr interessiert... und wenn Jigsaw eh in jedem Nachfolger noch mitspielt, warum haben die Macher dann dieses Ende ausgewählt?

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Kloina1893

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Story hatte im Gegensatz zu den meisten Genrevertretern immer noch Hand und Fuß, aber die Brutalität von Jigsaws Fallen war dieses Mal hart an der Grenze. (Anfangsszene und Folterbank. So was muss nicht sein) Das Ende war auch leider nicht mehr so überraschend wie bei seinen Vorgängern. Es hätte dennoch ein einigermaßen würdiges Ende einer guten bis sehr guten Trilogie werden können...

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moiCheCker

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich dachte schlechter könnte es nicht werden als Teil 2! Und das wurde es auch nicht wirklich. Hier sind ein paar ideenreiche Fallen dabei, aber sonst großer Shit! Ohne Sinn und Verstand!

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IzzO

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Bewertung4.0Uninteressant

Im Vergleich zum ersten Teil derbe grottig...

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DarkWolf 18

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Bewertung5.5Geht so

ja,jetzt habe ich auch noch diesen Saw gesehen.Wie soll ich sagen...ich hab blödere Horrorfilme gesehen,zwar überzeugt dieser Saw mich auch nicht,aber für Horrorfans...

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Matty

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Bewertung5.0Geht so

Aufschlussreich sind die Rückblenden zu den beiden ersten Teilen.
Ansonsten gibt´s halt wieder viele teuflische Fallen in einem nervenaufreibenden Spiel des Killers Jigsaw. Wenn man nicht zu große Ansprüche wegen den Vorgängern stellt noch ganz OK.

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horro

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wo hab ich doch letzthin in einem Film den als Gag gemeinten Hinweis auf Saw 34 (oder so in der Höhe) gesehen?


Theclub

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Two and a Half men war das, wo Alan mit Jake in der Zukunft an der Kinokasse arbeitet, im Hintergrund hängt ein Bild, Saw 34 (-:


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