The Descent - Abgrund des Grauens

The Descent (2005), GB
Laufzeit 100 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 10.11.2005

7.4 Kritiker
45 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7 Community
4796 Bewertungen
134 Kommentare
The Descent - Abgrund des Grauens - Bild 2737829
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von Neil Marshall und Neil Marshall, mit Shauna Macdonald und Natalie Jackson Mendoza

Jedes Jahr bricht eine sechsköpfige Clique junger Frauen zu abenteuerlichen Unternehmungen in der wilden Natur auf. Auf der Rückfahrt von einer Raftingtour verliert eine von ihnen bei einem grausamen Autounfall Ehemann und Kind. Ein Jahr später wollen die Freundinnen sie auf andere Gedanken bringen und überreden sie zu einem Höhlenabenteuer in einem abgelegenen Gebirgszug. Kurz darauf bricht die sportliche Gruppe zu einer extremen Kletter-Partie in das Innere der Erde auf. Ihr Ziel: die Erkundung von weit verzweigten, unterirdischen Höhlen. Von der dunklen und geheimnisvollen, aber gleichzeitig wunderschönen Umgebung fasziniert und von Abenteuerlust gepackt, bahnen sie sich immer weiter ihren Weg durch Felsentunnel und Höhlengänge. Doch als auf einmal der Rückweg durch herab fallende Felsen versperrt wird und sich herausstellt, dass sie in absolut unbekannten Höhlen wandern, ist der Spaß vorbei und Misstrauen keimt unter den doch sehr unterschiedlichen Frauen auf. Da niemand weiß, wo sie sind, kann mit Hilfe von außerhalb nicht gerechnet werden und es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als nach einem anderen Ausgang ins Freie zu suchen. In der nun bedrohlich wirkenden Unterwelt beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Als sie zu ihrem Entsetzen feststellen, dass sie nicht allein dort unten sind und plötzlich zu erbarmungslos Gejagten werden, wird der Naturtraum zum Albtraum. Sie nehmen einen kompromisslosen Überlebenskampf auf, in dem die Höhle zur blutigen Hölle wird…

  • DVD
Erscheinungstag: 29.10.10
  • The Descent - Abgrund des Grauens - Bild 8017
  • The Descent - Abgrund des Grauens - Bild 8018

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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: The Descent - Abgrund des Grauens

Flibbo: wieistderfilm.de

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10.0Lieblingsfilm

Ein Höhlentrip wird zum Höllentrip. Gerade durch seine Einfachheit ist „The Descent“ ein beeindruckend effektiver Horrorfilm. Nach seinem humorvollen Werwolf-Streifen „Dog Soldiers“ macht Regisseur und Autor Neil Marshall in seinem zweiten Film Schluss mit lustig, zielt erbarmungslos auf die Urängste des Menschen und entfaltet einen Schrecken, der seinesgleichen sucht. [...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Ein Problem von "The Descent" ist, das ewig lang nix passiert. Zwar gibts zum Auftakt den sehr derben Unfall zu sehen, der die sympathiefördernde Traumatisierung der Hauptdarstellerin erklären muß, aber danach ist erstmal dramaturgisches Brachland zu bestaunen. Die Frauen treffen sich, quasseln, machen ein Gruppenfoto bei dem man schon im Moment des KLICK genau weiß, das es die "Erinnerung an schönere Zeiten" sein wird, über die am Ende der Abspann läuft. Dann gehts ab in die Höhle und es wird gekrabbelt, wieder gequasselt und geschrieen.
Spannend wie ein Luis-Trenker-Film im Dunkeln. Hatte ich erwähnt das es sehr dunkel ist? Es ist dunkel. Und wenns nicht dunkel ist, wird die Höhle dermaßen unrealistisch beleuchtet, das auch dem dümmsten auffällt, das die Lichter in keinem Fall von den Lampen oder Fackeln der Frauen stammen.
Vielleicht ist es aber auch besser, das man so wenig erkennt, denn immer wenn es heller wird, erinnern die Pappfelsen…

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Pablo.CH

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den Film nicht nur schauen, sondern auch zuhören..


JimPunch

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Filme sind ja stets Geschmackssache - genauso wie Frauen. :-)
Ich finde den Film klasse und als Kletterer, der auch gerne in Höhlen unterwegs ist, gefällt er mir nochmal so gut und ich kann den Höhlenszenen generell was abgewinnen, da ich das eingeengte, staubige, nasskalte Gefühl kenne.


GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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8.5Ausgezeichnet

Na, endlich! Bekam man in den letzten Wochen zunehmend den Eindruck, dass
die örtliche Videothek zunehmend ein tristes Dasein als Abstellraum für
Steven Seagal-Knös und billigem Monster-Trash fristet, steht endlich mal ein
gut gefülltes Regal mit harter und ansprechender Kost bereit - Neil
Marshalls "The Descent"!
Während noch im Kino mit "Hostel" oder "The Hills Have Eyes" die aktuelle
Aufarbeitung des Terror-Kinos meiner Generation wütet, gibt sich Marshall
nicht damit zufrieden Ekelgrenzen auszuloten. Der Junge zeigt ein
inszenatorisches Geschick, das sein rüder Vorgänger "Dog Soldiers" nicht
ansatzweise vermuten liess.
Auch sein Skript ist clever angelegt. In das Genre des Macho-Kinos schubst
er sechs gestandene Frauenbilder - "Extremsportlerinnen". Das feindliche
Umfeld besteht nicht aus Sippen-Clans, Osteuropa oder Texas, sondern
Stalagmiten und…












5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

furie

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Da kann ich nur beipflicheten!
Es grüßt die Virus Redaktion :)


Sexyplaya girl

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genau !!..!.............


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

Unter dem Strich bleibt festzuhalten, dass "The Descent - Abgrund des Grauens" gelungenes Horrorkino und vielleicht der beste Horrorfilm des Jahres ist der es in die Kinosääle geschafft hat. Die Mischung aus psychologischem Horror und Metzelei ist äußerst gut gelungen und jeder der nur ein wenig auf diese Art Film steht sollte ernsthaft einen Kauf eines Kinotickets in Erwägung ziehen. Zudem sind fünf der sechs Darstellerinnen äußerst sexy.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

strammerschuss

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ich frage mich was dich dann überhaupt beeindrucken kann?


Sexyplaya girl

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der movie war nicht scary kein fatz aber spannent


Stryke: inderzange.de

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8.5Ausgezeichnet

Guter Aufbau und Hammer Schocker zwischendurch. Perfekt zum alleine Gruseln.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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8.0Ausgezeichnet

Psychologisch intensiv inszeniert Marshall Klaustrophobie pur, zugleich ist der Trip ins Unbekannte die Metapher für die notwendige Vergangenheitsbewältigung einer der Hauptfiguren. [...] bis auf die Tatsache, dass ausgerechnet Juno, die einzige Asiatin der Gruppe als besonders mysteriös und egoistisch beschrieben wird, macht auch Regisseur Marschall alles richtig - im Gegensatz zu seinen Figuren. Erstaunlich wirkungsvoll schlägt dieser britische Film, eine feministische Version von John Boormans legendärem DELIVERANCE (dt.: "Beim Sterben ist jeder der erste") aus banalen Dingen Funken, und zeigt wie das anfängliche Girl-Bonding am Gegensatz zwischen Mensch und Natur zerbricht.

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Kommentare (128) — Film: The Descent - Abgrund des Grauens

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Üffes Müffes

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich fand den Film fürs Genre überraschend gut. Grad am Anfang hat die klaustrophobische Stimmung in den engen Gängen und Stollen bei mir ihre volle Wirkung entfaltet. Dies war meines Erachtens auch gut inszeniert und umgesetzt, so das mir das Geplärre der Damen garnicht groß auffiel. Vielleicht wirkt aber dieser Eindruck nur bei Menschen die wie ich unter leichter Platzangst leiden...wer weiss.
Ebenso hat mir der langsame Aufbau der Handlung gefallen der hier öfter kritisiert wurde, die Bilder waren auch schön, das schauspielerische Talent aktzeptabel.

Auch wenn dies jetzt kein Streifen ist der in die Filmgeschichte eingehen wird, war ich doch sehr positiv überrascht und an keiner Stelle des Films gelangweilt...

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niceeddy

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Bewertung9.0Herausragend

Hart, unerträglich spannend, kompromisslos - einer der besten Horrorfilme, zwar konventionell, aber Klassenbester.

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Hanno Jones

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ich wollte einfach nur, dass es endlich vorbei ist!

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ElmStreet84

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

The Descent - Abgrund des Grauens gehört ohne Zweifel zu meinen absoluten Lieblings-Filmen und Empfehlungen dieses Genres.
Dieser Film sticht weniger aufgrund seiner Handlung heraus, sondern aufgrund der atemberaubenden und wirklich beängstigenden Stimmung.
Ein absolutes GUT ist dabei, dass dieser Horror-Thriller weniger -wie einige andere, zB. Slasher- immer das gleiche Klischee aufweisen können:

- Pupertäre Teenies werden vom schwarzen Mann gejagt und aufgrund deren Dummheit alle getötet...und dabei geht dies natürlich niemals ohne poppen ;-))

Doch hierbei handelt es sich um einen wirklich sehr gut gelungenen Thriller, der dem Zuschauer -in den meißten Momenten- bis in die Adern fährt und ihn niewieder loslässt.

Meiner meinung nach hat er die 8 Punkte mehr als verdient.

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Cattleya

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Bewertung9.0Herausragend

Daumen noch!!Endlich wieder ein Film wo man mitfiebern kann und wo man sich bei so einigen Szenen vor Angst fast bepisst.
Die Stimmung ist wirklich beklemmend.
Auch wenn diese gollumartigen Wesen auf den ersten Blick ein wenig überzogen scheinen,
ist das einem mit der Zeit auch wieder egal, weil man sich trotz der unrealistischen Situation gut rein versetzen kann.
Top.!

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resU

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Bewertung7.5Sehenswert

Erwartung: langweiliger und lächerlicher Versuch eines Horrorfilms
Erfahrung: durchaus Sehenswerter Thrill mit Atmosphäre und Action!

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HxC_Moe

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Bewertung5.5Geht so

Humorloser und frustrierender Horrorfilm, dem es zwar nicht an Horror, jedoch an Motivation fehlt. In diesem Film ist einfach von vorne bis hinten alles total scheiße. Die ganze Situation ist so richtig fürn Arsch. Alles ist fürchterlich trocken und düster bis obenhin. Irgendwann ist das einfach ermüdend und der Zuschauer hat keinen Bock mehr. Außer geschockt werden ist hier nämlich nicht viel dahinter. Story gibt es praktisch keine und die meiste Zeit ist der Film so dunkel dass man kaum etwas erkennt. Zwar kommt Spannung auf aber das allein reicht eben nicht um einen guten Film zu schaffen.

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seven

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Afraid of the dark? You will be."

UK wirft 2005 jenes klassische Gewürz in das rostige Horrorbecken, welches die trübe Suppe aus schalem Einheitsbrei und weichgespülten Massenkompatibilitätsgurken für Nimmersatte und verzweifelte Optimisten (nur in raren Fällen aufgefrischt) wieder schmackhaft macht. Europa schickt mit dem jungen Neil Marshall einen ambitionierten Neuling in den zugetrampelten amerikanischen Backwood, der für eingefleischte Fans einer göttlichen Sendung gleichkommt und Standardkinogänger auf eine nervliche Zerreißprobe stellt und potenzieller Therapiegrund wird. Mit einem abrupten Schock startend, nur um die kommenden Minuten in lethargischer Gelassen- und Gediegenheit auszukosten, schwelgend in unterkühlten Bildern und düsterem Ton. Ansammlung weiblicher Protagonisten, die eine Klettertour planen, Verstreuung und Verteilung von Hintergrundinformationen über die jungen Freundinnen. Dabei zielgenau das Identifikationszentrum auf die Figur der schwer traumatisierten Sarah lenkend, sprich: Ebenso effektiv wie sinnvoll praktizierte Ruhe vor dem Sturm. Der Titel in weißen Lettern kündigt das Holz an, aus dem Marshall den Film gefertigt hat. Schriftzüge, die einem schrammligen B-Horror-Picture entsprungen zu sein scheinen. Nach einem technisch herausragenden Klaustrophiecrashkurs, Halluzinationen und keimender Hysterie macht Vorahnung der Gewissheit Platz: Irgendetwas lauert in der Dunkelheit. Und dieses "Etwas" verkündet mit seiner furchterregenden visuellen und akustischen Präsenz seine Herkunft aus einem barbarischen, finsteren Zeitalter. "The Descent" gleicht in seinem Aufbau selbst einer Urkreatur, die schließlich aus ihrem Schlaf erwacht. Kein ablenkender Erzählstrang, kein optischer Firlefanz, keine Beziehungsdialoge, keine Auflockerung, um zu gefallen, alles ist präzise und direkt dirigiert und todernst. Marshall lässt es nach gut halbstündiger Psychothrillreferenz Bluten und Schreien, dass es ins Mark fährt. Im besten 70er Jahre Flair spielt er die kantige Wildheit als großen Trumpf aus, terrorisiert mit authentischer Retro-Rohheit. Getreu der Devise "Um das Biest zu besiegen, musst du selbst zur Bestie werden", lässt Sarah die Evolution im Ultrabeschleuniger an ihr Hand anlegen, um nicht ausselektiert zu werden und verschmilzt mit der unwirtlichen Umgebung. Natur dient keiner geistigen Entfaltung, fungiert nicht als Katalysator für Stressabbau, wird vielmehr zum eigenen Grab. Einer der Grundgedanken im Subgenre, doch für mich nie so ungeniert spürbar gewesen. Es brodelt von Beginn an unter der imposanten Oberfläche, unter bewaldeten Landstreifen wartet die feuchte, glitschige Hölle, auf die im Vorfeld sehr dezent und wohldosiert in symbolträchtigen Omen angedeutet. Und wenn die Sympathieträgerin schließlich ihr Haupt aus dem unterirdischen Blut- und Gedärmetümpel erhebt, ihre einstige Schönheit unter Litern von Angstschweiß und Sturzbächen von rotem Lebenssaft verschwunden ist und sie mit ausdrucksloser Mimik in die Kamera starrt. Wenn Erscheinungsbild und Artikulation den blinden Kannibalen kaum noch nachsteht, dann ist es dem Mittdreißiger auf dem Regiestuhl schon lange vor dem verstörendem Ende gelungen: Er hat mich fertig gemacht.

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xXxWantedxXx

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Da ist der Kommentar ja ;)
Auch wenn mich der Film nicht ganz so überzeugt hat, schön geschrieben :)


seven

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Hat ja auch lange genug gedauert! ;) Und dank dir! :)


the assassin 666

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Kommentar: Der beste Angstmacher seit Jahren
Muss dieser Kurzkritik vollkommen zustimmen.

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FordFairlane

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film braucht einfach zu lange bis wirklich etwas passiert, doch wenn es erstmal richtig los geht, dann geht aber die Post ab. Der Score ist unheimlich gut gemacht und die Effekte Handgemachte alte Kost, so wie es sich gehört.

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JimPunch

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Neben 'Dog Soldiers' und 'The Descent II' einer meiner besten Favoriten. Was ich an dem Film und auch an dem zweiten Teil besonders mag, ist die Frauenpower. Kein permanent-hysterisches Rumgekreische und hilfoses Geflenne wie in den meisten amerikanischen Movies, sondern Weiber die sich wehren und den Drecksviechern richtig eins auf die Fresse geben.

Und da ich selbst schon in Höhlen geklettert bin, ist der Film intensiv².

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Bohne_

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Bewertung7.5Sehenswert

bin eigentlich nicht so der Horrorfilmfan, aber der ist wirklich gut gemacht. Beklemmend, packend, schockend. Wohl nichts für schwache Gemüter.

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moviee

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Bewertung6.5Ganz gut

The Descent ist ein wirklich harter Horrorfilm, der durch seine klaustrophobischen Momente glänzt, indem der Zuschauer sich selbst eingeengt fühlt und aufgrund der Umgebung ja fast in Panik vor dem Fernsehapparat ausbricht. Man hat ein sehr unangenehmes Gefühl, Menschen zuzuschauen die unter der Erde eingeschlossen sind und dort auf engstem Raum um ihr Leben kämpfen. Viel Zeit verschwendet der Film aber bis es erst zu dieser Situatiuon kommt, in der ersten Dreiviertelstunde passiert mehr oder weniger selten etwas. Danach geht es dafür aber umso extremer zur Sache. Dieser atmosphärische Horror ist absolut nichts für schwache Nerven.

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KASAKA

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....in der ersten Dreiviertelstunde passiert mehr oder weniger selten etwas
Doch doch, die für einen so stumpfsinnigen Horrorfilm unglaublich wichtigen Charaktere werden vorgestellt.Damit man später dann noch mehr mitleidet...oder eben nicht, da riesen Antipathie besteht!


butch cool

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Ich fand persönlich die ersten 45 Minuten richtig stark, man glaubt immer, dass jetzt was passieren könnte, man irrt aber.

Umso enttäuschender ist die Zweite Hälfte des Filmes, ist irgendwie zu klischeehaft...


Roka586

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Bewertung2.5Ärgerlich

The Descent macht wirklich unglaublich wenig richtig. Dies beginnt schon in der ersten Szene mit einem Unfall, der vielleicht Final Destination ganz gut zu Gesicht gestanden hätte, in diesem Film jedoch ziemlich sinnlos wirkt, da er wenig mit dem weiteren Film zu tun hat. Danach passiert erstmal ganz lange Zeit...nichts. Zwei Drittel des Films hört man den Darstellerinen bei belanglosem Tratsch zu und beobachtet sie dabei, wie sie durch das Höhlensystem kriechen. Erst im letzten Drittel kommt es zur Konfrontation mit den Höhlenbewohnern. Dann fließt zwar reichlich Blut, aber spannend ist das nicht. Der Konflikt innerhalb der Gruppe wirkt zudem aufgesetzt und wenig überzeugend. Infolge dessen kann auch das Ende nicht überzeugen. Absolut nicht empfehlenswert.

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fiko90

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich habe mir diesen Film angesehen, ihn nicht wirklich kapiert.
Habe ihn nochmal gesehen, verstanden.. dann nochmal gesehen und nochmal.. mittlerweile so ca. 10 mal und ich könnte ihn immer wieder ansehen.

Ohne viel zu quatschen, mal Stichpunktartig paar Aspekte die es zu meinem Lieblingsfilm machen:

- krasser Anfang
- gute Sympathiesierung der Charaktere
- toller Spannungsaufbau
- effektive Schockmomente
- bittere Dramatik / Tragik
- heftige Wendungen

Meiner Meinung nach ist The Descent einmalig, es gab nie so einen perfekten Film und es wird auch nie einen geben.
Er hat einfach alles: Story, Humor, Action, Gore, Drama, Spannung..

Und das alles wurde so unglaublich perfekt insziniert, natürlich von den Producern, aber vor allem durch die sehr sehr überzeugenden Schauspielerinen.
Keine der Charaktere steht im Schatten, jede einzelne Frau wird uns mit ihren Eigenschaften präsentiert und bekommt ihren "Part" im Film, ohne den es nicht klappen würde.

The Descent ist zweifellos ein Meisterwerk, den ein echter Horrorfilm-Fan niemals vergessen wird.

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Dridge

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Bewertung7.5Sehenswert

Hätte ich mir den Film alleine angesehen, hätte ich danach mit ziemlicher Sicherheit meine Hose wechseln müssen. Nach dem erstaunlichen Ende saß ich erstmal fünf Minuten da und murmelte die ganze Zeit nur „heftig, heftig“.
Schade ist, dass die meisten auf dieser Seite schon davon ausgehen, dass es ein Horrorfilm ist. Für mich war nämlich das Erstaunliche, dass ich dachte, es ist einfach nur ein harter Bergsteigethriller. Umso überraschter war ich bei Auftauchen der „Crawler“.
The Descent ist mit Sicherheit einer der besten Horrorfilme, die ich je gesehen habe. Er nimmt sich völlig ernst, schafft es immer irgendwie, doch noch die Kurve zu kriegen, bevor es mit voller Fahrt auf die Klischeewand zugeht und hat eine gute Spannungskurve.
Sollte man als Horrorfreund auf jeden Fall mal gesehen haben.
Vorhersage: 6.5
Bewertung: 7.5

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agynessa

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Horror wie jeder andere auch, aber nicht schlecht.

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agynessa

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Irgendwie nervt das, wenn DU alles besser weißt oder denkst zu wissen, dann schreib das doch in DEINEN EIGENEN Kritiken und versuche mich nicht laufend zu berichtigen!!!!


Isolation

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Bewertung7.5Sehenswert

„The Descent“ besticht vor allem durch die atmosphärisch sehr dicht eingefangene Kulisse, die zuerst mit gelungenen Naturaufnahmen aufwartet und später die Bedrohlichkeit der verschiedenen Höhlensysteme passend einfängt.
Etwas misslungen ist der Aufbau der Geschichte, denn Regisseur Neil Marshall braucht ziemlich lange, bis er endlich mal in die Gänge kommt und die entsprechende Inszenierung ins Geschehen einbindet. Als aber schließlich die unterirdischen, nicht gerade freundlichen Bewohner das erste Mal „Hallo“ sagen, geht’s schon sehr bald los mit Terror, Blut und einer spannenden Hatz durch die dunklen Höhlen.
Und wirklich einen Grund zum Meckern und Beschweren kann ich hier nicht finden und nennen, weil die Spannung war da, gut unterhalten fühlte ich mich auch. Ein feiner Horror-Thriller, der sogar schauspielerisch überzeugen kann und bei dem man denkt, dass doch hinter jeder Ecke der eiskalte Tod lauert. Kein Highlight, aber dennoch empfehlenswert.

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seven

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@Isolation: Stark geschrieben, bei mir waren sogar 8 Punkte drin.


Isolation

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@seven: Danke. :) Ist ja auch ein wirklich guter Horrorfilm, kann man auch durchaus bis 8,5 Punkte geben.


Sumsi79

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Bewertung9.0Herausragend

"The Descent - Abgrund des Grauens" gehört definitiv zu den Filmen die in der richtigen Umgebung genossen werden wollen. Soll heißen dunkles Kino oder zumindest dunkler Raum, breiter Fernseher, ordentlicher Sound. Alles andere käme einer Art Filmmissbrauch gleich.

Der Streifen bietet viele Aspekte, die ihn von einem konventionellen zu einem starken Schocker werden lassen. Die Umgebung empfand ich als perfekt. Gibt es was gruseligeres als ein dunkles, Klaustrophobie erzeugendes Höhlensystem, wo selbst jedes Tropfgeräusch einen wohligen Schauer auf dem Rücken produziert? Hinter jeder Ecke kann eine Gefahr lauern und sich durch knatternde Geräusche ankündigen, und das tut sie auch.

Während andere Beiträge zum Genre lediglich unsympathische Teenies über die Klinge hüpfen lassen, findet man bei "The Descent" eine interessante Protagonistin vor, die sich im Verlaufe des Horrortrips, während einer spektakulären "Carrie"-Referenz, von der vom Schicksal schwer gebeutelten Familienmutter zur eiskalten Amazone verwandelt. Monsterhatz und Überlebenskampf als Psychotherapie? Toller Einfall und gut umgesetzt!

Als Sahnehäubchen gibts dann ein twistiges Ende, welches den Zuschauer ziemlich betäubt zurücklässt.

"The Descent" erfindet keineswegs das Genre neu ist handwerklich aber beinahe perfekt. Gut, die Höhlenmonster sahen nicht besonders originell aus, aber das mussten die auch nicht. Ich hab mich so gut gegruselt wie schon lange nicht mehr.

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz ok... Die Story ist grundsätzlich gut und größtenteils ist der Film auch recht spannend. Allerdings stören mich einige Punkte sehr: Zum Einen diese hysterischen Weiber, die ununterbrochen herumschreien und damit die Atmosphäre total negativ beeinflussen, dann, dass die erste Zeit echt so wirklich gar nichts passiert und zum Anderen, dass das Ganze etwas eintönig ist... Die "Schockmomente" machen aber einiges wieder wett und die Kreaturen sind auch witzig...Kann man sich wohl mal anschauen!

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