The Descent - Abgrund des Grauens
The Descent (2005), GB Laufzeit 100 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 10.11.2005
46 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5181 Bewertungen
151 Kommentare
Keine
von Neil Marshall und Neil Marshall, mit Natalie Jackson Mendoza und Alex Reid
Jedes Jahr bricht eine sechsköpfige Clique junger Frauen zu abenteuerlichen Unternehmungen in der wilden Natur auf. Auf der Rückfahrt von einer Raftingtour verliert eine von ihnen bei einem grausamen Autounfall Ehemann und Kind. Ein Jahr später wollen die Freundinnen sie auf andere Gedanken bringen und überreden sie zu einem Höhlenabenteuer in einem abgelegenen Gebirgszug. Kurz darauf bricht die sportliche Gruppe zu einer extremen Kletter-Partie in das Innere der Erde auf. Ihr Ziel: die Erkundung von weit verzweigten, unterirdischen Höhlen. Von der dunklen und geheimnisvollen, aber gleichzeitig wunderschönen Umgebung fasziniert und von Abenteuerlust gepackt, bahnen sie sich immer weiter ihren Weg durch Felsentunnel und Höhlengänge. Doch als auf einmal der Rückweg durch herab fallende Felsen versperrt wird und sich herausstellt, dass sie in absolut unbekannten Höhlen wandern, ist der Spaß vorbei und Misstrauen keimt unter den doch sehr unterschiedlichen Frauen auf. Da niemand weiß, wo sie sind, kann mit Hilfe von außerhalb nicht gerechnet werden und es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als nach einem anderen Ausgang ins Freie zu suchen. In der nun bedrohlich wirkenden Unterwelt beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Als sie zu ihrem Entsetzen feststellen, dass sie nicht allein dort unten sind und plötzlich zu erbarmungslos Gejagten werden, wird der Naturtraum zum Albtraum. Sie nehmen einen kompromisslosen Überlebenskampf auf, in dem die Höhle zur blutigen Hölle wird…
Mehr Bilder (5) und Videos (3) zu The Descent - Abgrund des Grauens
Cast & Crew
-
Neil Marshall
-
Neil Marshall
-
Natalie Jackson Mendoza
-
Alex Reid
-
Saskia Mulder
-
Nora-Jane Noone
-
MyAnna Buring
-
Oliver Milburn
Regie
Schauspieler
-
Molly Kayll
-
Neil Marshall
- Genre
- Thriller, Monsterfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Handlung
- Alptraum, Appalachen, Bestie, Blindheit, Blondine, Blut, Dunkelheit, Expedition, Frauenpower, Frauenpower, Freundschaft, Gespenst, Gewalt, Halluzination, Höhle, Kabine, Klaustrophobie, Klettern, Lüge, Mord, Panik, Pflegeheim, Rache, Rauchen, Schuld, Seil, Starke Frau, Starke Frau, Untreue, Verrat, Wald
- Stimmung
- Gruselig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Descent - Abgrund des Grauens
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Kritiken (6) — Film: The Descent - Abgrund des Grauens
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenEin Höhlentrip wird zum Höllentrip. Gerade durch seine Einfachheit ist „The Descent“ ein beeindruckend effektiver Horrorfilm. Nach seinem humorvollen Werwolf-Streifen „Dog Soldiers“ macht Regisseur und Autor Neil Marshall in seinem zweiten Film Schluss mit lustig, zielt erbarmungslos auf die Urängste des Menschen und entfaltet einen Schrecken, der seinesgleichen sucht. [...]
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin Problem von "The Descent" ist, das ewig lang nix passiert. Zwar gibts zum Auftakt den sehr derben Unfall zu sehen, der die sympathiefördernde Traumatisierung der Hauptdarstellerin erklären muß, aber danach ist erstmal dramaturgisches Brachland zu bestaunen. Die Frauen treffen sich, quasseln, machen ein Gruppenfoto bei dem man schon im Moment des KLICK genau weiß, das es die "Erinnerung an schönere Zeiten" sein wird, über die am Ende der Abspann läuft. Dann gehts ab in die Höhle und es wird gekrabbelt, wieder gequasselt und geschrieen.
Spannend wie ein Luis-Trenker-Film im Dunkeln. Hatte ich erwähnt das es sehr dunkel ist? Es ist dunkel. Und wenns nicht dunkel ist, wird die Höhle dermaßen unrealistisch beleuchtet, das auch dem dümmsten auffällt, das die Lichter in keinem Fall von den Lampen oder Fackeln der Frauen stammen.
Vielleicht ist es aber auch besser, das man so wenig erkennt, denn immer wenn es heller wird, erinnern die Pappfelsen…
Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
BlueSquirrel 2010/03/06 19:47:06
Antwort löschenGorlok trifft's. Auch wenn ich nicht weiß was ein Gorlok ist! Aber es trifft!
der cineast 2010/06/11 18:37:33
Antwort löschenGUTER KRITIK OBWOHL ICH DEN FILM NICHT GESEHEN HABE ;)
mbirth 2010/12/18 22:25:22
Antwort löschenNeben den von Dir angesprochenen Punkten fand ich noch interessant, dass die Gorloks scheinbar unter Bluthochdruck leiden. Bei jeder Verletzung sprenkelt gleich ein großer Schwall Blut aus denen raus. Das kann nicht gesund sein.
Und was noch lustig war: Auch wenn alle wussten, in welcher Höhle sie sein sollten, so hat sich doch niemand gewundert, warum sie in einer völlig anderen Gegend in ein Loch am Boden gestiegen sind. Aber unten, nachdem es kein zurück mehr gab, fällt plötzlich auf: "Huch, wir sind ja auch in eine völlig andere Höhle gekrabbelt."
Pablo.CH 2011/06/23 20:08:09
Antwort löschenden Film nicht nur schauen, sondern auch zuhören..
JimPunch 2011/11/04 16:21:26
Antwort löschenFilme sind ja stets Geschmackssache - genauso wie Frauen. :-)
Ich finde den Film klasse und als Kletterer, der auch gerne in Höhlen unterwegs ist, gefällt er mir nochmal so gut und ich kann den Höhlenszenen generell was abgewinnen, da ich das eingeengte, staubige, nasskalte Gefühl kenne.
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FilmVlin 2012/04/15 04:03:27
Antwort löschenalso Batzman... irgendwie bist du komisch...
natural born zombie 2012/05/06 23:10:29
Antwort löschenBatzman, Du hast es ganz genau getroffen! Räschpägt, Alda!
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenNa, endlich! Bekam man in den letzten Wochen zunehmend den Eindruck, dass
die örtliche Videothek zunehmend ein tristes Dasein als Abstellraum für
Steven Seagal-Knös und billigem Monster-Trash fristet, steht endlich mal ein
gut gefülltes Regal mit harter und ansprechender Kost bereit - Neil
Marshalls "The Descent"!
Während noch im Kino mit "Hostel" oder "The Hills Have Eyes" die aktuelle
Aufarbeitung des Terror-Kinos meiner Generation wütet, gibt sich Marshall
nicht damit zufrieden Ekelgrenzen auszuloten. Der Junge zeigt ein
inszenatorisches Geschick, das sein rüder Vorgänger "Dog Soldiers" nicht
ansatzweise vermuten liess.
Auch sein Skript ist clever angelegt. In das Genre des Macho-Kinos schubst
er sechs gestandene Frauenbilder - "Extremsportlerinnen". Das feindliche
Umfeld besteht nicht aus Sippen-Clans, Osteuropa oder Texas, sondern
Stalagmiten und…
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
furie 2009/07/22 02:04:28
Antwort löschenDa kann ich nur beipflicheten!
Es grüßt die Virus Redaktion :)
Sexyplaya girl 2010/01/17 17:02:33
Antwort löschengenau !!..!.............
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenUnter dem Strich bleibt festzuhalten, dass "The Descent - Abgrund des Grauens" gelungenes Horrorkino und vielleicht der beste Horrorfilm des Jahres ist der es in die Kinosääle geschafft hat. Die Mischung aus psychologischem Horror und Metzelei ist äußerst gut gelungen und jeder der nur ein wenig auf diese Art Film steht sollte ernsthaft einen Kauf eines Kinotickets in Erwägung ziehen. Zudem sind fünf der sechs Darstellerinnen äußerst sexy.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
_SUPERNATURAL_ 2009/07/30 12:21:30
Antwort löschenAlso ich fand den Film langweilig, nur wenn diese Bestie oder so kam wars schon gruselig aber der Film hat mich nicht beeindruckt
strammerschuss 2009/10/17 16:40:00
Antwort löschenich frage mich was dich dann überhaupt beeindrucken kann?
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Sexyplaya girl 2010/01/17 17:03:42
Antwort löschender movie war nicht scary kein fatz aber spannent
natural born zombie 2012/05/06 23:02:07
Antwort löschen=>"Zudem sind fünf der sechs Darstellerinnen äußerst sexy." ???
Oje, oje, es jodelt in der Horrorhöhle. Diese NervensägInnen sind so sexy wie mein Waschpulverkarton!
PS: Welche ist dann eigentlich die Unsexy?
Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenGuter Aufbau und Hammer Schocker zwischendurch. Perfekt zum alleine Gruseln.
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Snowfall 2012/06/01 19:09:11
Antwort löschenalleine gruseln :D du spinnst doch.
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenPsychologisch intensiv inszeniert Marshall Klaustrophobie pur, zugleich ist der Trip ins Unbekannte die Metapher für die notwendige Vergangenheitsbewältigung einer der Hauptfiguren. [...] bis auf die Tatsache, dass ausgerechnet Juno, die einzige Asiatin der Gruppe als besonders mysteriös und egoistisch beschrieben wird, macht auch Regisseur Marschall alles richtig - im Gegensatz zu seinen Figuren. Erstaunlich wirkungsvoll schlägt dieser britische Film, eine feministische Version von John Boormans legendärem DELIVERANCE (dt.: "Beim Sterben ist jeder der erste") aus banalen Dingen Funken, und zeigt wie das anfängliche Girl-Bonding am Gegensatz zwischen Mensch und Natur zerbricht.
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Kommentare (145) — Film: The Descent - Abgrund des Grauens
Kommentar schreibenkinogaengerin 2012/05/16 22:46:48
Kommentar löschenSechs Frauen klettern in einer Höhle herum. Das klingt als Grundidee für einen Horrorfilm vielleicht nicht übermäßig spannend, aber das wird es, wenn man erfährt, dass es sich hierbei nicht um die touristisch erschlossenen Boreham Caverns, sondern um ein neues und noch gänzlich unerforschtes Höhlensystem handelt. Ein eingestürzter Tunnel sorgt dafür, dass die Frauen einen anderen Ausweg finden müssen und somit immer tiefer in die Höhle des Löwens kriechen, denn sie sind nicht allein dort unten... 'The Descent' ist überraschend schnörkellos, spielt mit der Urangst in dunklen engen Räumen gefangen zu sein und jagt einem einfach einen gehörigen Schrecken ein. Da es sich hier auch noch um das scheinbar schwächere Geschlecht handelt, gewinnt die Szenerie an Intensität, denn wenn es um das nackte Überleben geht, wird selbst die netteste Frau zur wilden Bestie. Für eine verregnete Nacht ist der Film absolut geeignet, den 2ten Teil erspare ich mir aber lieber.
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freakualizer 2012/05/17 14:36:46
Antwort löschenMach das aber wirklich! (den 2ten Teil sparen)
DaKo 2012/05/16 21:34:40
Kommentar löschenDas Budget, mit dem die Macher dieses Films gearbeitet haben, war vergleichsweise gering. Dafür haben sie meines Erachtens ziemlich viel herausgeholt: Die Monster sind widerwärtig und furchteinflößend, die Story bis zum Ende geradlinig und spannend. Das Ende ist richtig gut gelungen! Ich hätte nicht gedacht, dass es auf dieses Ende hinausläuft. Das einzige, was zugegebenermaßen stört, ist die Tatsache, dass es viel zu lange dauert, bis wirklich etwas passiert; dann sterben die Protagonisten aber wie die Fliegen. Ich denke, dass der erste Teil, der dem Spannungsaufbau dient, etwas kürzer hätte ausfallen sollen. Dann hätte man sich auch für den Rest des Films etwas mehr Zeit lassen können. Insgesamt aber dennoch ein sehenswerter Film!
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natural born zombie 2012/05/06 22:51:13
Kommentar löschenAlso ich find den hier ja total überbewertet.
Der Horror liegt in der absoluten Langeweile der ersten Stunde. Wer auf unendlich lange, nichtssagende Einleitungen steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Nervige Weiber beim saufen, plappern und hysterisch kichern in der ersten halben Stunde. Dann: nervige Weiber krabbeln durch dunkle Höhlen (2. halbe Stunde). Dann hab ich erst mal ausgemacht und mich zwei Tage über die guten Kritiken geärgert.
Danach hab ich dem Film noch eine Chance gegeben und siehe da: in der letzten halben Stunde kommen endlich die "Monster", die sind echt okay, endlich gibt es Blut, etc., wenn nur nicht die nervigen Weiber dauernd so hysterisch kreischen würden, alle echte UnsympatInnen, da ist man direkt auf Seiten der Unterweltlinge.
Fazit: Wer erst zur gelungenen letzten halben Stunde einschaltet hat absolut nichts verpasst.
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bestseimon 2012/04/30 14:39:51
Kommentar löschenAfraid of the dark? You will be!
The Descent ist ein etwas anderer Horrorfilm. Das ist einem bereits nach dem schockierenden Vorspann klar, der pure Gänsehaut hervorruft.
Der Streifen beginnt zunächst als klassischer Survival-Thriller. Die Spannung wird langsam aber kontinuierlich aufgebaut. Die unerforschte Höhle wird gekonnt dazu genutzt eine bedrohliche und unheimliche Atmosphäre aufzubauen. Man hat die ganze Zeit über das Gefühl, gleich passiert etwas.
Begleitet wird der Film von einem wundervollen Score, der tief unter die Haut geht und eigentlich eher untypisch für ein solches Genre ist. Eher untypisch ist auch das Ende, das mich trotzdem beeindruckt hat und die zuvor etwas vorhersehbare Handlung wieder vergessen ließ.
Leider fehlt etwas der Bezug zu den Personen, eine tiefere Charakterzeichnung hätte hier gut getan. So ist es einem doch ziemlich egal, wer da gerade abkratzt.
Dennoch hat The Descent dies weitaus besser hinbekommen als manch andere Vertreter in seinem Genre, also kann man es ihm nicht wirklich übel nehmen, zumal die Spannung nicht zu sehr darunter leidet.
Insgesamt ein brillanter, emotionaler Film und sicherlich einer der besten Horrorstreifen der letzen Jahre!
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Bloodmind 2012/04/27 10:32:29
Kommentar löschenKlaustrophobie, eine unheimlich dichte Athmosphäre und beides steigert sich immer mehr, begleitet von einem wirklich guten Soundtrack...
...und dann kamen Monster, die an eine Mischung aus Lord Voldemort und einer Fledermaus erinnern und Frosch/Katzengeräusche von sich geben. Evtl. auch Froschkatzen. Auf jeden Fall war der Film ab diesem Punkt nichtmehr wirklich von meinem Interesse, mit Athmosphäre und Soundtrack konnte er im Allgemeinen aber doch noch punkten.
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mikkean 2012/04/26 00:03:21
Kommentar löschenWas, noch nicht bewertet? Kann nicht wahr sein! Holen wir gleich nach ... Bitte festhalten, es geht tief, sehr tief bergab bei "The Descent". Und zwar direkt ins Angst-Zentrum. Neil Marshall sorgte mit diesem Schocker für eine kleine Sensation. Er ist britisch, er ist gut(!!!), spannend und wird gegen Ende zunehmend heftiger blutiger. Ach ja, äußerst preisgünstig produziert wurde er auch. "The Descent" erzählt von einer Höhlen-Wanderung, die eine kleine Gruppe bester Freundinnen unternimmt. Im Fokus stehen vor allem Sarah, die bei einem tragischen Unfall Ehemann und Tochter verliert und ihre BFF's Beth und Juno, der Adrenalin-Junkie der Truppe. Die Einführung der Figuren-Konstellation gelingt Marshall schon recht gut, denn immerhin beginnt "The Descent" ähnlich krass wie sagen wir, "Das Grauen". Und auch die Wartezeit auf den Horror-Part vergeht relativ schnell. Dann nämlich dringen die Frauen statt in ein imposantes Höhlen-System in den sprichwörtlichen Höllenschlund vor. Die so genannten Crawlers hausen dort im Dunkeln und heißen ihr Fressen mit offenen Krallen und Mäulern willkommen. Im Angesicht des blanken Terrors wird unsere Frauen-Truppe natürlich auch bald von inneren Zwistigkeiten heimgesucht. Besonders, wenn ruchloser Überlebenswille auf schwache Gemüter treffen oder Freundschaften nicht ganz so aufrichtig wie gedacht waren ... - "The Descent" ist vielleicht keine Erneuerung des Genres. Aber er ist ein ernst gemeinter Schocker ohne Schnörkel, der vor allem durch die Gangart begeistert. Da gibt's nicht viel heiße Luft drumherum, nach einem bisschen Spass und Figuren-Zeichnung geht es relativ zügig zur Sache. Und in den Höhlen, die trotz Studio-Nachbau beklemmend wirken, zieht Marshall eine kleine Tour de Force ab, die wirklich zuschnappt. Da beißen sich nicht nur die Crawler in unserem Fleisch fest, sondern eben auch teilweise die Spannung und die Klaustrophobie. Zugegeben, im Grunde ist "The Descent" irgendwie "Alien" auf der Erde ohne Raumschiffe, aber die beschworenen Parallelen in Sachen Schock-Wirkung sind mitunter gar nicht so hochgegriffen. Im ganzen Slasher-, Zombie- und Remake-Zirkus ist so ein unerklärlicher Schrecken aus und in der Tiefe immer noch eine nette Abwechslung.
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Mr.Film 2012/04/26 00:30:44
Antwort löschenIch mag ihn auch. Vor allem das Ende hinterlässt nochmal einen offenen Mund.
mikkean 2012/04/26 01:15:21
Antwort löschenOh ja, das ist neben den Viechern das denkwürdigste an diesem Reißer :)
Fialar 2012/04/25 19:36:43
Kommentar löschenLaaangweilig!
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Miami Twice 2012/04/22 23:33:16
Kommentar löschenDen Film habe ich schon x Mal gesehen, jedes Mal wenn er im TV kommt muss ich ihn gucken wobei ich den auch auf DVD habe - er hat einfach das gewisse etwas. Symapthische Darsteller und eine spannende Story.
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Wii293 2012/04/22 15:38:57
Kommentar löschenEiner der besten Horrofilme die ich jemals gesehen habe & eindeutig besser als der 2. Teil !
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hrxuuuu 2012/04/22 12:13:13
Kommentar löschenFürchterliche Horrorbahnfahrt durch die Tunnel der Angst mit hineinversetzbaren Characktere, denen man die Angst ansieht und zum größten Teil mitfühlt und mitfiebert. Ein sattiges Schockerfeuerwerk im Dunkeln der Gefahr.
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Dr.Hasenbein 2012/04/22 02:33:50
Kommentar löschenWas wie ein Abenteuerhöhlenforscherfrauenfilm beginnt mutiert in der zweiten Hälfte zur Psychoschlachplatte vom feinsten!
In der ersten Hälfte von "The Descant" passiert eigendlich nicht viel.
Wir lernen ein wenig die sechs Hauptdarstellerinnen kennen und sehen den hübschen Damen ein bisschen beim klettern zu.
Das ist wiedererwartend nicht unspannend.
Man weiß ja schließlich dass jeden Moment was passieren könnte.
So spielt Neil Marshall mit den Erwartungen des Puplikums.
Und wenn es erst einmal losgeht gibt es keine Pause mehr.Der hohe Bodycount und der nicht gerade dezente Einsatzt von Blut und anderen Körperflüssigkeiten hebt den Film schön von anderen glattgebügelten Hollywoodhorrorfilmen ab.
Ohne dabei aber in die Schublade von Brutalen aber Seelenlosen Produktionen wie "Hostel" oder "Saw (außer Teil 1)" gesteckt zu werden!
Es macht Spaß einmal ausschließlich Frauen beim kämpfen und metzeln zuzusehen.
Agieren sie hier schließlich nicht wie sonst so typisch als blöde und kreischende Anhängsel.Diese Damen sind wirklich taff!
Dass der Film eigendlich fast nur im dunkeln spielt stört nicht weiter.Im Gegenteil, alles wirkt so viel bedrückender.
Der gut Score und die gruseligen Geräusche erledigen den Rest!
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dufagbold 2012/04/21 19:47:41
Kommentar löschenAlbtraumkino vom Feinsten. Tolle Schockeffekte und gute Schauspielerische Leistung des Casts. Im Gegensatz zu anderen Genrevertretern a la Wrong Turn, kommt hier nicht die geringste Spur von unfreiwilliger Komik auf.
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Schofferhofer 2012/04/20 17:12:56
Kommentar löschenWar teilweise schon echt deftig. Ich dachte "Saw" wäre heftig, "Hostel" würde Brechreiz verursachen, Angela Merkels Frisur wäre das Hässlichste was dieser Welt passieren konnte. Dieser Film belehrte mich eines Besseren. Hab mich stellenweise gefühlt wie mein 7 Jähriges Ich, das nicht einschlafen kann, weil es sich gerade Alien reingezogen hat. Schon bemerkenswert.
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N. Hornblower 2012/04/20 17:20:34
Antwort löschenErstaunlich! Ich hab den am Mittwoch zum ersten Mal gesehen und hatte richtig Grusel-/Splatter-Spaß. "Saw" fand ich dagegen einen echten Schocker und an "Hostel" hab ich mich bislang nicht rangetraut (könnt ich dann vielleicht).
Schofferhofer 2012/04/20 17:47:30
Antwort löschenSaw und "was-auch-immer-für-andere-Horrorfilme" fand ich nach diesem Film plötzlich harmlos. Bei der Fressorgie unter dem Felsen wurde mit teilweise schon echt ein bisschen schlecht. Saw und Hostel und ähnliches haben mich generell nie wirklich interessiert, da ich bei Horrorfilmen eher ein Freund von kurz und krass statt von laaannng und heftig bin. Hostel z.B. hab ich nach der zweiten Szene in dem Hotel auch gleich ausgemacht. Saw hab ich zwar alle gesehen, aber auch nur weil ich den ersten genial fand und die Twists (fast) immer sehr gut sind. War mir dann aber stellenweise auch bei Saw zu übertrieben, sodass ich bei den letzten 2-3 Teilen die Splatter-Sequenzen größtenteils übersprungen habe. In Sachen Splatter halte ich mich lieber an Rodriguez/Tarantino und an Filme wie Final Destination 1+2.
Schofferhofer 2012/04/20 17:54:04
Antwort löschenMit übertrieben meine ich übrigens nicht "zu brutal" sondern einfach nur sinnlos in die länge gezogen. Z. B. in dem Saw Teil in dem Julie Benz (Die Blonde aus Dexter) mitspielt, hab ich mich teilweise echt verarscht gefühlt, weil die Hand-Sägen Szene echt 15-20 min. Filmzeit eingenommen hat.
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N. Hornblower 2012/04/20 19:35:15
Antwort löschenMir geht langgezogenes Gefolter und Gequäle immer sehr an die Nieren, vor allem wenn man alles so deutlich sieht. Genau deshalb hab ich vor "Hostel" auch etwas Schiss, obwohl der mich schon reizt. Bei "The Descent" war es ja tatsächlich eher kurz und krass.
Bei Horror-Filmen die Horror-Szenen vorzuspulen ist natürlich auch eine Möglichkeit, mit ihnen klarzukommen, für mich aber keine echte Option.
"Final Destination" muss ich wohl mal abchecken, die Filme kenn ich noch gar nicht.
Schofferhofer 2012/04/20 22:08:54
Antwort löschenFinde bei Saw einfach die Grundidee sehr interessant und hab auch nichts gegen Splatter oder blutige Szenen. Aber es sollte am Schluss doch ein bisschen mehr sein als komplett sinnloses Gemetzel. "The Descent" hingegen war für mich von der Atmosphäre und der Umgebung ( und natürlich dem Gewaltgrad) einfach eine neue Dimension des Horrors. Irgendwie "The Ring" mit Klaustrophobie und extremen Splattereffekten. Aber da der Film trotzdem auch noch mehr als rohe Gewalt zu bieten hatte, hab ich ihn mir ja auch komplett (ohne vorspulen) angeschaut. Nur bei Saw hat mich das ganze Hautabziehen, Arm abhacken und was auch immer irgendwann genervt und abgeschreckt, da es zum reinen Selbstzweck war und eine 20 min Arm-in-2-Teile-sägen Szene weder originell ist ( wie Final Destination) noch unterhaltsam ( wie z. B. "From Dusk Till Dawn") und auch nicht gruselig (The Ring).
Mike Myers 2012/04/20 00:03:37
Kommentar löschenLiest man nur die Inhaltsangabe, unterscheidet er sich in keinster Weise von anderen B-Movies, die jeden Monat im Dutzend auf den Markt geworfen werden und lustigerweise kam mit der US-Produktion “The Cave” zur gleichen Zeit ein zweiter Höhlen-Horrorfilm auf den Markt, der so ziemlich in jede trashige Genrefalle tappte, die sein englisches Gegenstück mehr als gekonnt umschiffte.
Wer also sehen will, wie man es nicht macht - “The Cave” ist der richtige Streifen zum Ab- und Wegschalten. The Descent hingegen ist allerdings nicht nur leicht metaphorisch zu verstehen, sondern auch einer der wenigen Filme, die uralt-klassische Konzepte und Genrekonventionen handwerklich hervorragend ausspielen und dank der lahmen Konkurrenz plötzlich wieder auf jeder Ebene eine überraschende Frische zeigen. Die Vorbilder stehen irgendwo bei “Deliverance” und “Aliens” und Neil Marshall führt praktisch das weiter, was er mit “Dog Soldiers” begann - auch dort vermied er viele weit offenstehende Klischeelöcher und führte die Thematik der Werwölfe in (wieder) ungewohnte Regionen.
Er vereint in “The Descent” virtuos zwei Spielarten des Horrorgenres, indem er die erste Hälfte als halbwegs intelligenten und audiovisuell effizienten Klaustrophobie-Trip anlegt und gegen Ende zusätzlich ein Schlachtfest abfackelt, welches ohne Mühe mit jedem Hollywood Teenie-Horrorfilmchen der letzten Jahre den Boden wischt. Und nicht nur das, viele der Szenen beinhalten liebevolle Bildreferenzen an andere Filmklassiker, wie etwa die blutverschmierte Pose seiner Hauptdarstellerin (“Carrie”) oder ihr aus dem Wasser auftauchendes Gesicht (“Apocalypse Now”).
Es ist ein absolutes Vergnügen, wie der Film mit Sound, Licht, Schatten und angedeuteten Szenen spielt, so dass man nicht wirklich weiß, was man denn jetzt gesehen hat und was die eigene Fantasie hinzudichtet. (kleiner Tipp: Zweimal sehen und schon zu Beginn auf die Schatten und Hintergründe achten) Ein Großteil der Spannung kommt aus der hervorragenden Kamera und der grausam nagenden Soundkulisse, die hinter jedem Stein und jedem Schatten etwas Böses vermuten lässt und die eigene Fantasie in den Himmel jagt - besonders im Dunkeln, mit Mehrkanal-Soundsystem...
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Joeyjoejoe17 2012/04/06 22:10:26
Kommentar löschenDa ist endlich einer! Ein Horrorfilm der jungen Kinogeschichte, der es schafft, mich zum Gruseln zu bringen. Auch wenn die Logik bezüglich der Monster etwas auf Strecke bleibt und die geballte Womenpower mit ihrem Geschrei teils etwas nervt, so sorgt die passende Mischung aus gelungenen Schockmomenten, düsterer, teils klaustrophobischer Atmosphäre und ordentlichem Splatter für rundum gute und spannende Horrorunterhaltung, wie ich sie mag. Bin mal auf den zweiten Teil gespannt.
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Joeyjoejoe17 2012/04/06 22:30:16
Antwort löschenDen gibts schon, nur habe ich ihn noch nicht geschaut.
SoulReaver 2012/04/06 22:51:21
Antwort löschenEr meinte wohl, wann du ihn schaust :) Find den übrigens auf dem gleichen Level, wenn nicht sogar besser. Muss sie mir nochmal in Ruhe anschauen. :)
Joeyjoejoe17 2012/04/06 22:55:33
Antwort löschenAh, wann ich den schaue? Das ergibt natürlich Sinn :D
Wohl in unabsehbarer Zeit, weiß nicht, wann ich dazu komme.
Danyrail 2012/04/07 02:41:14
Antwort löschenIch fand den 2. Teil bei weitem nichtmal annähernd so gut wie den 1. Teil. Die meißten Figuren sind grundunsympathisch, die grandiose Atmosphäre des 1. Teils komplett weg. Ich war jedenfalls sehr enttäuscht.
Hanno Jones 2012/04/07 11:55:41
Antwort löschenhab den zweiten teil vor kurzem erst gesehen ;)
finger weg :P macht nämlich genau das, was der erste richtig macht, falsch! ist zwar nicht schlecht, aber eben nur ein 0815 horrorstreifen, wie du ihn überall zu sehen bekommst ...
ich empfehle duffys kommentar dazu ;)
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SoulReaver 2012/04/07 12:36:39
Antwort löschenBild dir deine Meinung, Joey! Vertrau dem Kritiker <3
Joeyjoejoe17 2012/04/07 13:24:58
Antwort löschenDa der erste schon ein (wenn auch effektiver) 0815-Horrorstreifen war, bin ich da zumindest nicht schlechter Dinge ;)
HulktopF 2012/03/30 14:58:09
Kommentar löschendieser film ist wahrlich ein alptraum.
was positiv gemeint ist.
horrorfilmfans werden ihn lieben,
genrefremde sollten ihn nicht allein ansehen.
verstörender horrorfilm der ein sehr fieses ende hat.
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maestro10 2012/03/13 14:57:12
Kommentar löschenGehört in die Oberliga aller gedrehter Horrorfilme. Spannend bis zum Ende - absolut sehenswert. Achtung - man bekommt beim zuschauen Platzangst (engen Höhlengänge) :-)
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cpt. chaos 2012/02/29 15:31:13
Kommentar löschenSechs toughe Mädels, mit teils ausgeprägtem Macho-Gehabe, begeben sich auf einen Klaustrophobie-Trip für Fortgeschrittene, um ihr blutiges Wunder zu erleben.
Mit einigen Schockelementen versehen, hangelt sich der Thriller während der ersten Hälfte durchs Geschehen, um dann jedoch spürbar anzuziehen, bis schließlich in der letzten halben Stunde ein regelrechtes Splatter-Gewitter, mit starkem Hang zum Gore, über den Zuschauer hereinbricht.
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JohnnyKee 2012/02/20 14:01:22
Kommentar löschenHart, dreckig, blutig und dunkel.
Menschen mit Klaustrophobie nimmt euch in Acht. Habt ihrs nicht so mit blutigen Tatsachen dann rennt schnell zu eurer Mami und Gott haltet euch von dem Film fern wenn ihr euch von nervenzerreibenden Streifen sofort in die Hose scheißt. Denn The Descent macht dich fertig. Ohne Skrupel, ohne Gnade, direkt ins Gesicht. Hier wird mit den Urängsten eines jeden gespielt, werden hervor gezerrt und bis zum Gehtnichtmehr heraus gekitzelt. Keinerlei Verschnaufpausen, ein ständiger Kampf ums Überleben und auch der Zuschauer kämpft dagegen an nicht vollkommen den Verstand zu verlieren. Denn die Luft wird knapper, der Raum wird enger, die Stimmung düsterer und das Grauen perverser. Ich hab nur selten einen Film gesehen der mich psychisch wie auch physisch so unfassbar fertig gemacht und ständig nachgetreten hat, immer wenn‘s noch mehr weh tat. Hier ist der Bruch eines Knochens, der Blick in die Tiefe, jeder Tropfen Blut, jede Verletzung, das Feststecken in einem luftleeren, engen Tunnel die pure Hölle. Man möchte wegrennen doch man kann es nicht, mann möchte wegschauen doch der Film lässt einen nicht, ich will das der Film mir endlich eine Verschnaufpause gönnt aber er tut es nicht, ich will nicht mehr verstört werden doch er verdirbt mich, ich kann die Schreie nicht mehr ertragen doch sie finden mich. Das Licht versagt langsam, die Kraft schwindet, sie kommen näher immer näher und hören dein lautes Atmen, voller Erschöpfung. Kein Weg hinaus, kein Weg dem Schicksal zu entrinnen, kein Weg das zu verpassen, kein Weg sich alledem zu entziehen. Der Film endet, draußen ist es schon längst dunkel aber das Licht brennt immer noch. Ich schließe meine Augen, Dunkelheit überkommt mich, ich bin gefangen, das Erlebte spielt sich erneut vor den Augen ab. Hart, dreckig, blutig und dunkel. Hilfe, hört mich irgendjemand?
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seven 2012/02/20 14:18:05
Antwort löschen"The Scariest Movie In Earth" hieß es ja mal irgendwo. Garnicht mal realitätsfern, auch wenn´s freilich als knackiger Werbespruch gedacht war. Freut mich Johnny, siehste, du kannst doch was mit dem Genre anfangen! :D
JohnnyKee 2012/02/20 14:25:41
Antwort löschenJa genau, ein Glückstreffer von 20 oder so^^
Als den Gruseligsten würde ich ihn ja nicht bezeichnen aber als einer der Gruseligsten. Der hat mich fertig gemacht! ;>
seven 2012/02/20 14:29:43
Antwort löschenSo solls sein! Ich fand das Ende ja auch wirklich hinterhältig. Umso überraschter bin ich eigentlich, dass Teil 2 so viel schlechter bei dir weggekommen ist. Woran lags? ^^
JohnnyKee 2012/02/20 14:34:59
Antwort löschenDer Anfang vor komisch. Jeder der den ersten Teil gesehen hat weiß was ich meine. Ansonsten wars halt genau dasselbe und ich hasse das! Ich mein das Grundkonzept ist grandios aber ich möchte nicht nochmal genau das Gleiche sehen wie im ersten Teil, verstehste?^^ Und das Ende fand ich ziemlich eigenartig. Ich bin halt kein großer Freund von Sequels bei Horrorfilmen :>
seven 2012/02/20 14:40:39
Antwort löschenOkay. ^^ Ja, Einstieg beim Einser war wirklich toll. Ich hab den Zweier nun auch nicht mehr sooo genau im Kopf, aber gefallen hat er mir. :p
JohnnyKee 2012/02/20 14:48:27
Antwort löschenFrische deine Gedanken auf und dann wirste ihn genauso grottig finden wie ich :D
seven 2012/02/20 14:52:06
Antwort löschenDas Cover ist auf jeden Fall cool! :D
JohnnyKee 2012/02/20 14:54:06
Antwort löschenAlso bitte, das ist doch billig. Billiger geht's eigentlich gar nicht mehr...^^
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lil.weeze 2012/02/20 15:38:54
Antwort löschenIch war richtig erleichtert als endlich die "andere Bedrohung" aufgetaucht ist, da mich schon das ganze gekrabble durch die engen Tunnel völlig fertig gemacht hat ;)
Ach ja, sehr geil geschrieben!
JohnnyKee 2012/02/20 17:48:36
Antwort löschenDer Horror war ja für mich als die Eine in dem Tunnel festgesteckt ist. Da wurd mir ganz übel^^ Und Thx :)
Üffes Müffes 2012/02/03 00:45:49
Kommentar löschenIch fand den Film fürs Genre überraschend gut. Grad am Anfang hat die klaustrophobische Stimmung in den engen Gängen und Stollen bei mir ihre volle Wirkung entfaltet. Dies war meines Erachtens auch gut inszeniert und umgesetzt, so das mir das Geplärre der Damen garnicht groß auffiel. Vielleicht wirkt aber dieser Eindruck nur bei Menschen die wie ich unter leichter Platzangst leiden...wer weiss.
Ebenso hat mir der langsame Aufbau der Handlung gefallen der hier öfter kritisiert wurde, die Bilder waren auch schön, das schauspielerische Talent aktzeptabel.
Auch wenn dies jetzt kein Streifen ist der in die Filmgeschichte eingehen wird, war ich doch sehr positiv überrascht und an keiner Stelle des Films gelangweilt...
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