The Descent - Abgrund des Grauens

The Descent (2005), GB
Laufzeit 100 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 10.11.2005

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7.4 Kritiker
46 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7 Community
5181 Bewertungen
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noch nicht bewertet

von Neil Marshall und Neil Marshall, mit Natalie Jackson Mendoza und Alex Reid

Jedes Jahr bricht eine sechsköpfige Clique junger Frauen zu abenteuerlichen Unternehmungen in der wilden Natur auf. Auf der Rückfahrt von einer Raftingtour verliert eine von ihnen bei einem grausamen Autounfall Ehemann und Kind. Ein Jahr später wollen die Freundinnen sie auf andere Gedanken bringen und überreden sie zu einem Höhlenabenteuer in einem abgelegenen Gebirgszug. Kurz darauf bricht die sportliche Gruppe zu einer extremen Kletter-Partie in das Innere der Erde auf. Ihr Ziel: die Erkundung von weit verzweigten, unterirdischen Höhlen. Von der dunklen und geheimnisvollen, aber gleichzeitig wunderschönen Umgebung fasziniert und von Abenteuerlust gepackt, bahnen sie sich immer weiter ihren Weg durch Felsentunnel und Höhlengänge. Doch als auf einmal der Rückweg durch herab fallende Felsen versperrt wird und sich herausstellt, dass sie in absolut unbekannten Höhlen wandern, ist der Spaß vorbei und Misstrauen keimt unter den doch sehr unterschiedlichen Frauen auf. Da niemand weiß, wo sie sind, kann mit Hilfe von außerhalb nicht gerechnet werden und es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als nach einem anderen Ausgang ins Freie zu suchen. In der nun bedrohlich wirkenden Unterwelt beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Als sie zu ihrem Entsetzen feststellen, dass sie nicht allein dort unten sind und plötzlich zu erbarmungslos Gejagten werden, wird der Naturtraum zum Albtraum. Sie nehmen einen kompromisslosen Überlebenskampf auf, in dem die Höhle zur blutigen Hölle wird…

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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: The Descent - Abgrund des Grauens

Flibbo: wieistderfilm.de

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10.0Lieblingsfilm

Ein Höhlentrip wird zum Höllentrip. Gerade durch seine Einfachheit ist „The Descent“ ein beeindruckend effektiver Horrorfilm. Nach seinem humorvollen Werwolf-Streifen „Dog Soldiers“ macht Regisseur und Autor Neil Marshall in seinem zweiten Film Schluss mit lustig, zielt erbarmungslos auf die Urängste des Menschen und entfaltet einen Schrecken, der seinesgleichen sucht. [...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Ein Problem von "The Descent" ist, das ewig lang nix passiert. Zwar gibts zum Auftakt den sehr derben Unfall zu sehen, der die sympathiefördernde Traumatisierung der Hauptdarstellerin erklären muß, aber danach ist erstmal dramaturgisches Brachland zu bestaunen. Die Frauen treffen sich, quasseln, machen ein Gruppenfoto bei dem man schon im Moment des KLICK genau weiß, das es die "Erinnerung an schönere Zeiten" sein wird, über die am Ende der Abspann läuft. Dann gehts ab in die Höhle und es wird gekrabbelt, wieder gequasselt und geschrieen.
Spannend wie ein Luis-Trenker-Film im Dunkeln. Hatte ich erwähnt das es sehr dunkel ist? Es ist dunkel. Und wenns nicht dunkel ist, wird die Höhle dermaßen unrealistisch beleuchtet, das auch dem dümmsten auffällt, das die Lichter in keinem Fall von den Lampen oder Fackeln der Frauen stammen.
Vielleicht ist es aber auch besser, das man so wenig erkennt, denn immer wenn es heller wird, erinnern die Pappfelsen…

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

FilmVlin

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also Batzman... irgendwie bist du komisch...


natural born zombie

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Batzman, Du hast es ganz genau getroffen! Räschpägt, Alda!


GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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8.5Ausgezeichnet

Na, endlich! Bekam man in den letzten Wochen zunehmend den Eindruck, dass
die örtliche Videothek zunehmend ein tristes Dasein als Abstellraum für
Steven Seagal-Knös und billigem Monster-Trash fristet, steht endlich mal ein
gut gefülltes Regal mit harter und ansprechender Kost bereit - Neil
Marshalls "The Descent"!
Während noch im Kino mit "Hostel" oder "The Hills Have Eyes" die aktuelle
Aufarbeitung des Terror-Kinos meiner Generation wütet, gibt sich Marshall
nicht damit zufrieden Ekelgrenzen auszuloten. Der Junge zeigt ein
inszenatorisches Geschick, das sein rüder Vorgänger "Dog Soldiers" nicht
ansatzweise vermuten liess.
Auch sein Skript ist clever angelegt. In das Genre des Macho-Kinos schubst
er sechs gestandene Frauenbilder - "Extremsportlerinnen". Das feindliche
Umfeld besteht nicht aus Sippen-Clans, Osteuropa oder Texas, sondern
Stalagmiten und…












5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

furie

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Da kann ich nur beipflicheten!
Es grüßt die Virus Redaktion :)


Sexyplaya girl

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genau !!..!.............


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

Unter dem Strich bleibt festzuhalten, dass "The Descent - Abgrund des Grauens" gelungenes Horrorkino und vielleicht der beste Horrorfilm des Jahres ist der es in die Kinosääle geschafft hat. Die Mischung aus psychologischem Horror und Metzelei ist äußerst gut gelungen und jeder der nur ein wenig auf diese Art Film steht sollte ernsthaft einen Kauf eines Kinotickets in Erwägung ziehen. Zudem sind fünf der sechs Darstellerinnen äußerst sexy.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Sexyplaya girl

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der movie war nicht scary kein fatz aber spannent


natural born zombie

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=>"Zudem sind fünf der sechs Darstellerinnen äußerst sexy." ???
Oje, oje, es jodelt in der Horrorhöhle. Diese NervensägInnen sind so sexy wie mein Waschpulverkarton!
PS: Welche ist dann eigentlich die Unsexy?


Stryke: inderzange.de

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8.5Ausgezeichnet

Guter Aufbau und Hammer Schocker zwischendurch. Perfekt zum alleine Gruseln.

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Snowfall

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alleine gruseln :D du spinnst doch.


Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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8.0Ausgezeichnet

Psychologisch intensiv inszeniert Marshall Klaustrophobie pur, zugleich ist der Trip ins Unbekannte die Metapher für die notwendige Vergangenheitsbewältigung einer der Hauptfiguren. [...] bis auf die Tatsache, dass ausgerechnet Juno, die einzige Asiatin der Gruppe als besonders mysteriös und egoistisch beschrieben wird, macht auch Regisseur Marschall alles richtig - im Gegensatz zu seinen Figuren. Erstaunlich wirkungsvoll schlägt dieser britische Film, eine feministische Version von John Boormans legendärem DELIVERANCE (dt.: "Beim Sterben ist jeder der erste") aus banalen Dingen Funken, und zeigt wie das anfängliche Girl-Bonding am Gegensatz zwischen Mensch und Natur zerbricht.

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Kommentare (145) — Film: The Descent - Abgrund des Grauens

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kinogaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

Sechs Frauen klettern in einer Höhle herum. Das klingt als Grundidee für einen Horrorfilm vielleicht nicht übermäßig spannend, aber das wird es, wenn man erfährt, dass es sich hierbei nicht um die touristisch erschlossenen Boreham Caverns, sondern um ein neues und noch gänzlich unerforschtes Höhlensystem handelt. Ein eingestürzter Tunnel sorgt dafür, dass die Frauen einen anderen Ausweg finden müssen und somit immer tiefer in die Höhle des Löwens kriechen, denn sie sind nicht allein dort unten... 'The Descent' ist überraschend schnörkellos, spielt mit der Urangst in dunklen engen Räumen gefangen zu sein und jagt einem einfach einen gehörigen Schrecken ein. Da es sich hier auch noch um das scheinbar schwächere Geschlecht handelt, gewinnt die Szenerie an Intensität, denn wenn es um das nackte Überleben geht, wird selbst die netteste Frau zur wilden Bestie. Für eine verregnete Nacht ist der Film absolut geeignet, den 2ten Teil erspare ich mir aber lieber.

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freakualizer

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Mach das aber wirklich! (den 2ten Teil sparen)


DaKo

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Bewertung7.5Sehenswert

Das Budget, mit dem die Macher dieses Films gearbeitet haben, war vergleichsweise gering. Dafür haben sie meines Erachtens ziemlich viel herausgeholt: Die Monster sind widerwärtig und furchteinflößend, die Story bis zum Ende geradlinig und spannend. Das Ende ist richtig gut gelungen! Ich hätte nicht gedacht, dass es auf dieses Ende hinausläuft. Das einzige, was zugegebenermaßen stört, ist die Tatsache, dass es viel zu lange dauert, bis wirklich etwas passiert; dann sterben die Protagonisten aber wie die Fliegen. Ich denke, dass der erste Teil, der dem Spannungsaufbau dient, etwas kürzer hätte ausfallen sollen. Dann hätte man sich auch für den Rest des Films etwas mehr Zeit lassen können. Insgesamt aber dennoch ein sehenswerter Film!

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natural born zombie

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Bewertung3.5Schwach

Also ich find den hier ja total überbewertet.
Der Horror liegt in der absoluten Langeweile der ersten Stunde. Wer auf unendlich lange, nichtssagende Einleitungen steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Nervige Weiber beim saufen, plappern und hysterisch kichern in der ersten halben Stunde. Dann: nervige Weiber krabbeln durch dunkle Höhlen (2. halbe Stunde). Dann hab ich erst mal ausgemacht und mich zwei Tage über die guten Kritiken geärgert.
Danach hab ich dem Film noch eine Chance gegeben und siehe da: in der letzten halben Stunde kommen endlich die "Monster", die sind echt okay, endlich gibt es Blut, etc., wenn nur nicht die nervigen Weiber dauernd so hysterisch kreischen würden, alle echte UnsympatInnen, da ist man direkt auf Seiten der Unterweltlinge.
Fazit: Wer erst zur gelungenen letzten halben Stunde einschaltet hat absolut nichts verpasst.

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bestseimon

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Afraid of the dark? You will be!
The Descent ist ein etwas anderer Horrorfilm. Das ist einem bereits nach dem schockierenden Vorspann klar, der pure Gänsehaut hervorruft.
Der Streifen beginnt zunächst als klassischer Survival-Thriller. Die Spannung wird langsam aber kontinuierlich aufgebaut. Die unerforschte Höhle wird gekonnt dazu genutzt eine bedrohliche und unheimliche Atmosphäre aufzubauen. Man hat die ganze Zeit über das Gefühl, gleich passiert etwas.
Begleitet wird der Film von einem wundervollen Score, der tief unter die Haut geht und eigentlich eher untypisch für ein solches Genre ist. Eher untypisch ist auch das Ende, das mich trotzdem beeindruckt hat und die zuvor etwas vorhersehbare Handlung wieder vergessen ließ.
Leider fehlt etwas der Bezug zu den Personen, eine tiefere Charakterzeichnung hätte hier gut getan. So ist es einem doch ziemlich egal, wer da gerade abkratzt.
Dennoch hat The Descent dies weitaus besser hinbekommen als manch andere Vertreter in seinem Genre, also kann man es ihm nicht wirklich übel nehmen, zumal die Spannung nicht zu sehr darunter leidet.
Insgesamt ein brillanter, emotionaler Film und sicherlich einer der besten Horrorstreifen der letzen Jahre!

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Bloodmind

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Bewertung6.5Ganz gut

Klaustrophobie, eine unheimlich dichte Athmosphäre und beides steigert sich immer mehr, begleitet von einem wirklich guten Soundtrack...

...und dann kamen Monster, die an eine Mischung aus Lord Voldemort und einer Fledermaus erinnern und Frosch/Katzengeräusche von sich geben. Evtl. auch Froschkatzen. Auf jeden Fall war der Film ab diesem Punkt nichtmehr wirklich von meinem Interesse, mit Athmosphäre und Soundtrack konnte er im Allgemeinen aber doch noch punkten.

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mikkean

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Bewertung7.5Sehenswert

Was, noch nicht bewertet? Kann nicht wahr sein! Holen wir gleich nach ... Bitte festhalten, es geht tief, sehr tief bergab bei "The Descent". Und zwar direkt ins Angst-Zentrum. Neil Marshall sorgte mit diesem Schocker für eine kleine Sensation. Er ist britisch, er ist gut(!!!), spannend und wird gegen Ende zunehmend heftiger blutiger. Ach ja, äußerst preisgünstig produziert wurde er auch. "The Descent" erzählt von einer Höhlen-Wanderung, die eine kleine Gruppe bester Freundinnen unternimmt. Im Fokus stehen vor allem Sarah, die bei einem tragischen Unfall Ehemann und Tochter verliert und ihre BFF's Beth und Juno, der Adrenalin-Junkie der Truppe. Die Einführung der Figuren-Konstellation gelingt Marshall schon recht gut, denn immerhin beginnt "The Descent" ähnlich krass wie sagen wir, "Das Grauen". Und auch die Wartezeit auf den Horror-Part vergeht relativ schnell. Dann nämlich dringen die Frauen statt in ein imposantes Höhlen-System in den sprichwörtlichen Höllenschlund vor. Die so genannten Crawlers hausen dort im Dunkeln und heißen ihr Fressen mit offenen Krallen und Mäulern willkommen. Im Angesicht des blanken Terrors wird unsere Frauen-Truppe natürlich auch bald von inneren Zwistigkeiten heimgesucht. Besonders, wenn ruchloser Überlebenswille auf schwache Gemüter treffen oder Freundschaften nicht ganz so aufrichtig wie gedacht waren ... - "The Descent" ist vielleicht keine Erneuerung des Genres. Aber er ist ein ernst gemeinter Schocker ohne Schnörkel, der vor allem durch die Gangart begeistert. Da gibt's nicht viel heiße Luft drumherum, nach einem bisschen Spass und Figuren-Zeichnung geht es relativ zügig zur Sache. Und in den Höhlen, die trotz Studio-Nachbau beklemmend wirken, zieht Marshall eine kleine Tour de Force ab, die wirklich zuschnappt. Da beißen sich nicht nur die Crawler in unserem Fleisch fest, sondern eben auch teilweise die Spannung und die Klaustrophobie. Zugegeben, im Grunde ist "The Descent" irgendwie "Alien" auf der Erde ohne Raumschiffe, aber die beschworenen Parallelen in Sachen Schock-Wirkung sind mitunter gar nicht so hochgegriffen. Im ganzen Slasher-, Zombie- und Remake-Zirkus ist so ein unerklärlicher Schrecken aus und in der Tiefe immer noch eine nette Abwechslung.

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Mr.Film

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Ich mag ihn auch. Vor allem das Ende hinterlässt nochmal einen offenen Mund.


mikkean

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Oh ja, das ist neben den Viechern das denkwürdigste an diesem Reißer :)


Fialar

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Bewertung3.0Schwach

Laaangweilig!

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Miami Twice

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Den Film habe ich schon x Mal gesehen, jedes Mal wenn er im TV kommt muss ich ihn gucken wobei ich den auch auf DVD habe - er hat einfach das gewisse etwas. Symapthische Darsteller und eine spannende Story.

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Wii293

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Bewertung9.0Herausragend

Einer der besten Horrofilme die ich jemals gesehen habe & eindeutig besser als der 2. Teil !

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hrxuuuu

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Fürchterliche Horrorbahnfahrt durch die Tunnel der Angst mit hineinversetzbaren Characktere, denen man die Angst ansieht und zum größten Teil mitfühlt und mitfiebert. Ein sattiges Schockerfeuerwerk im Dunkeln der Gefahr.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was wie ein Abenteuerhöhlenforscherfrauenfilm beginnt mutiert in der zweiten Hälfte zur Psychoschlachplatte vom feinsten!
In der ersten Hälfte von "The Descant" passiert eigendlich nicht viel.
Wir lernen ein wenig die sechs Hauptdarstellerinnen kennen und sehen den hübschen Damen ein bisschen beim klettern zu.
Das ist wiedererwartend nicht unspannend.
Man weiß ja schließlich dass jeden Moment was passieren könnte.
So spielt Neil Marshall mit den Erwartungen des Puplikums.
Und wenn es erst einmal losgeht gibt es keine Pause mehr.Der hohe Bodycount und der nicht gerade dezente Einsatzt von Blut und anderen Körperflüssigkeiten hebt den Film schön von anderen glattgebügelten Hollywoodhorrorfilmen ab.
Ohne dabei aber in die Schublade von Brutalen aber Seelenlosen Produktionen wie "Hostel" oder "Saw (außer Teil 1)" gesteckt zu werden!
Es macht Spaß einmal ausschließlich Frauen beim kämpfen und metzeln zuzusehen.
Agieren sie hier schließlich nicht wie sonst so typisch als blöde und kreischende Anhängsel.Diese Damen sind wirklich taff!
Dass der Film eigendlich fast nur im dunkeln spielt stört nicht weiter.Im Gegenteil, alles wirkt so viel bedrückender.
Der gut Score und die gruseligen Geräusche erledigen den Rest!

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dufagbold

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Albtraumkino vom Feinsten. Tolle Schockeffekte und gute Schauspielerische Leistung des Casts. Im Gegensatz zu anderen Genrevertretern a la Wrong Turn, kommt hier nicht die geringste Spur von unfreiwilliger Komik auf.

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Schofferhofer

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Bewertung7.5Sehenswert

War teilweise schon echt deftig. Ich dachte "Saw" wäre heftig, "Hostel" würde Brechreiz verursachen, Angela Merkels Frisur wäre das Hässlichste was dieser Welt passieren konnte. Dieser Film belehrte mich eines Besseren. Hab mich stellenweise gefühlt wie mein 7 Jähriges Ich, das nicht einschlafen kann, weil es sich gerade Alien reingezogen hat. Schon bemerkenswert.

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N. Hornblower

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Mir geht langgezogenes Gefolter und Gequäle immer sehr an die Nieren, vor allem wenn man alles so deutlich sieht. Genau deshalb hab ich vor "Hostel" auch etwas Schiss, obwohl der mich schon reizt. Bei "The Descent" war es ja tatsächlich eher kurz und krass.
Bei Horror-Filmen die Horror-Szenen vorzuspulen ist natürlich auch eine Möglichkeit, mit ihnen klarzukommen, für mich aber keine echte Option.
"Final Destination" muss ich wohl mal abchecken, die Filme kenn ich noch gar nicht.


Schofferhofer

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Finde bei Saw einfach die Grundidee sehr interessant und hab auch nichts gegen Splatter oder blutige Szenen. Aber es sollte am Schluss doch ein bisschen mehr sein als komplett sinnloses Gemetzel. "The Descent" hingegen war für mich von der Atmosphäre und der Umgebung ( und natürlich dem Gewaltgrad) einfach eine neue Dimension des Horrors. Irgendwie "The Ring" mit Klaustrophobie und extremen Splattereffekten. Aber da der Film trotzdem auch noch mehr als rohe Gewalt zu bieten hatte, hab ich ihn mir ja auch komplett (ohne vorspulen) angeschaut. Nur bei Saw hat mich das ganze Hautabziehen, Arm abhacken und was auch immer irgendwann genervt und abgeschreckt, da es zum reinen Selbstzweck war und eine 20 min Arm-in-2-Teile-sägen Szene weder originell ist ( wie Final Destination) noch unterhaltsam ( wie z. B. "From Dusk Till Dawn") und auch nicht gruselig (The Ring).


Mike Myers

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Liest man nur die Inhaltsangabe, unterscheidet er sich in keinster Weise von anderen B-Movies, die jeden Monat im Dutzend auf den Markt geworfen werden und lustigerweise kam mit der US-Produktion “The Cave” zur gleichen Zeit ein zweiter Höhlen-Horrorfilm auf den Markt, der so ziemlich in jede trashige Genrefalle tappte, die sein englisches Gegenstück mehr als gekonnt umschiffte.

Wer also sehen will, wie man es nicht macht - “The Cave” ist der richtige Streifen zum Ab- und Wegschalten. The Descent hingegen ist allerdings nicht nur leicht metaphorisch zu verstehen, sondern auch einer der wenigen Filme, die uralt-klassische Konzepte und Genrekonventionen handwerklich hervorragend ausspielen und dank der lahmen Konkurrenz plötzlich wieder auf jeder Ebene eine überraschende Frische zeigen. Die Vorbilder stehen irgendwo bei “Deliverance” und “Aliens” und Neil Marshall führt praktisch das weiter, was er mit “Dog Soldiers” begann - auch dort vermied er viele weit offenstehende Klischeelöcher und führte die Thematik der Werwölfe in (wieder) ungewohnte Regionen.

Er vereint in “The Descent” virtuos zwei Spielarten des Horrorgenres, indem er die erste Hälfte als halbwegs intelligenten und audiovisuell effizienten Klaustrophobie-Trip anlegt und gegen Ende zusätzlich ein Schlachtfest abfackelt, welches ohne Mühe mit jedem Hollywood Teenie-Horrorfilmchen der letzten Jahre den Boden wischt. Und nicht nur das, viele der Szenen beinhalten liebevolle Bildreferenzen an andere Filmklassiker, wie etwa die blutverschmierte Pose seiner Hauptdarstellerin (“Carrie”) oder ihr aus dem Wasser auftauchendes Gesicht (“Apocalypse Now”).

Es ist ein absolutes Vergnügen, wie der Film mit Sound, Licht, Schatten und angedeuteten Szenen spielt, so dass man nicht wirklich weiß, was man denn jetzt gesehen hat und was die eigene Fantasie hinzudichtet. (kleiner Tipp: Zweimal sehen und schon zu Beginn auf die Schatten und Hintergründe achten) Ein Großteil der Spannung kommt aus der hervorragenden Kamera und der grausam nagenden Soundkulisse, die hinter jedem Stein und jedem Schatten etwas Böses vermuten lässt und die eigene Fantasie in den Himmel jagt - besonders im Dunkeln, mit Mehrkanal-Soundsystem...

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Joeyjoejoe17

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Bewertung7.0Sehenswert

Da ist endlich einer! Ein Horrorfilm der jungen Kinogeschichte, der es schafft, mich zum Gruseln zu bringen. Auch wenn die Logik bezüglich der Monster etwas auf Strecke bleibt und die geballte Womenpower mit ihrem Geschrei teils etwas nervt, so sorgt die passende Mischung aus gelungenen Schockmomenten, düsterer, teils klaustrophobischer Atmosphäre und ordentlichem Splatter für rundum gute und spannende Horrorunterhaltung, wie ich sie mag. Bin mal auf den zweiten Teil gespannt.

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SoulReaver

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Bild dir deine Meinung, Joey! Vertrau dem Kritiker <3


Joeyjoejoe17

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Da der erste schon ein (wenn auch effektiver) 0815-Horrorstreifen war, bin ich da zumindest nicht schlechter Dinge ;)


HulktopF

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Bewertung9.5Herausragend

dieser film ist wahrlich ein alptraum.
was positiv gemeint ist.

horrorfilmfans werden ihn lieben,
genrefremde sollten ihn nicht allein ansehen.
verstörender horrorfilm der ein sehr fieses ende hat.

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maestro10

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Gehört in die Oberliga aller gedrehter Horrorfilme. Spannend bis zum Ende - absolut sehenswert. Achtung - man bekommt beim zuschauen Platzangst (engen Höhlengänge) :-)

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cpt. chaos

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Bewertung7.0Sehenswert

Sechs toughe Mädels, mit teils ausgeprägtem Macho-Gehabe, begeben sich auf einen Klaustrophobie-Trip für Fortgeschrittene, um ihr blutiges Wunder zu erleben.
Mit einigen Schockelementen versehen, hangelt sich der Thriller während der ersten Hälfte durchs Geschehen, um dann jedoch spürbar anzuziehen, bis schließlich in der letzten halben Stunde ein regelrechtes Splatter-Gewitter, mit starkem Hang zum Gore, über den Zuschauer hereinbricht.

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JohnnyKee

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Bewertung9.0Herausragend

Hart, dreckig, blutig und dunkel.
Menschen mit Klaustrophobie nimmt euch in Acht. Habt ihrs nicht so mit blutigen Tatsachen dann rennt schnell zu eurer Mami und Gott haltet euch von dem Film fern wenn ihr euch von nervenzerreibenden Streifen sofort in die Hose scheißt. Denn The Descent macht dich fertig. Ohne Skrupel, ohne Gnade, direkt ins Gesicht. Hier wird mit den Urängsten eines jeden gespielt, werden hervor gezerrt und bis zum Gehtnichtmehr heraus gekitzelt. Keinerlei Verschnaufpausen, ein ständiger Kampf ums Überleben und auch der Zuschauer kämpft dagegen an nicht vollkommen den Verstand zu verlieren. Denn die Luft wird knapper, der Raum wird enger, die Stimmung düsterer und das Grauen perverser. Ich hab nur selten einen Film gesehen der mich psychisch wie auch physisch so unfassbar fertig gemacht und ständig nachgetreten hat, immer wenn‘s noch mehr weh tat. Hier ist der Bruch eines Knochens, der Blick in die Tiefe, jeder Tropfen Blut, jede Verletzung, das Feststecken in einem luftleeren, engen Tunnel die pure Hölle. Man möchte wegrennen doch man kann es nicht, mann möchte wegschauen doch der Film lässt einen nicht, ich will das der Film mir endlich eine Verschnaufpause gönnt aber er tut es nicht, ich will nicht mehr verstört werden doch er verdirbt mich, ich kann die Schreie nicht mehr ertragen doch sie finden mich. Das Licht versagt langsam, die Kraft schwindet, sie kommen näher immer näher und hören dein lautes Atmen, voller Erschöpfung. Kein Weg hinaus, kein Weg dem Schicksal zu entrinnen, kein Weg das zu verpassen, kein Weg sich alledem zu entziehen. Der Film endet, draußen ist es schon längst dunkel aber das Licht brennt immer noch. Ich schließe meine Augen, Dunkelheit überkommt mich, ich bin gefangen, das Erlebte spielt sich erneut vor den Augen ab. Hart, dreckig, blutig und dunkel. Hilfe, hört mich irgendjemand?

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lil.weeze

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Ich war richtig erleichtert als endlich die "andere Bedrohung" aufgetaucht ist, da mich schon das ganze gekrabble durch die engen Tunnel völlig fertig gemacht hat ;)
Ach ja, sehr geil geschrieben!


JohnnyKee

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Der Horror war ja für mich als die Eine in dem Tunnel festgesteckt ist. Da wurd mir ganz übel^^ Und Thx :)


Üffes Müffes

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich fand den Film fürs Genre überraschend gut. Grad am Anfang hat die klaustrophobische Stimmung in den engen Gängen und Stollen bei mir ihre volle Wirkung entfaltet. Dies war meines Erachtens auch gut inszeniert und umgesetzt, so das mir das Geplärre der Damen garnicht groß auffiel. Vielleicht wirkt aber dieser Eindruck nur bei Menschen die wie ich unter leichter Platzangst leiden...wer weiss.
Ebenso hat mir der langsame Aufbau der Handlung gefallen der hier öfter kritisiert wurde, die Bilder waren auch schön, das schauspielerische Talent aktzeptabel.

Auch wenn dies jetzt kein Streifen ist der in die Filmgeschichte eingehen wird, war ich doch sehr positiv überrascht und an keiner Stelle des Films gelangweilt...

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