Nightmare - Mörderische Träume

A Nightmare on Elm Street (1984), US
Laufzeit 91 Minuten, FSK 0, Horrorfilm, Kinostart 29.08.1985

7.6 Kritiker
31 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.3 Community
2524 Bewertungen
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Nightmare - Mörderische Träume - Bild 10740
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von Wes Craven, mit Robert Englund und Johnny Depp

Tina leidet unter Alpträumen von einem finsteren Typ mit gestreiften Pullover und einem Hut auf dem Kopf, daher bittet sie ihren Freund, ihre Freundin Nancy und deren Freund Glen, bei ihr zu übernachten. In der Nacht kommen die Alpträume wieder, diesmal allerdings in der Realität. Die Gestalt erscheint und tötet Tina. Rod wird von der Polizei festgenommen, doch Nancy glaubt an seine Unschuld, denn auch sie hat die gleichen Träume wie die Verstorbene. Sie will den wahren Täter finden, denn die Polizei glaubt Rod nicht, und Nancy weiß, daß er das nächste Opfer sein wird.

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Kritiken (5) — Film: Nightmare - Mörderische Träume

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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8.5Ausgezeichnet

"Baseball bat and Boogeyman" -

Auch nach über 25 Jahren bleibt Wes Cravens "Nightmare On Elm Street" die wohl gelungenste Reflexion über das eigene Genre und über das Wesen des Horrors als solches.

In vielerlei Hinsicht klingt eine Zuordnung in ein spezielles Genre schon fast als Blasphemie, denn der erste Auftritt von Fred Krueger verbirgt hinter seiner Oberfläche weit mehr als bloß einen gelungenen Schocker.
In "Nightmare" überwiegt die entlarvende Gesellschaftssatire, die schwarzhumorige Abrechnung mit der kleinbürgerlichen Kunst der Verdrängung und die daraus resultierende Manifestation der erlogenen Unschuld hinter weißen Gartenzäunen und Rosenhecken.

Cravens Krueger-Figur ist trotz seiner Äußerlichkeit - welche schon damals das popkulturelle Zitat, welches ihr bis heute immer wieder widerfahren ist, nahelegt - weit mehr als eine Epigone der wieder aufkommenden Slasher-Welle; er ist kein maskierter Vollstreckungsgehilfe…


Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 19 Antworten

Hitmanski

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Danke :)
Woran machst du denn deine Behauptung fest? Ich hab in meiner Kritik einen solchen Punkt eigentlich nicht eingebracht (oder nicht einbringen wollen^^). Ich verweise nur einmal auf "Halloween", weil der Tenor des Carpenter-Films konservativer und reaktionärer ist: Die Morde von Myers können immer auch als Bestrafung des vorherigen jugendlichen Handelns gedeutet werden.
"Nightmare" hingegen bricht mit diesem klassischen Slasher-Schema, indem er die Opfer als vollkommene Außenseiter aufzeigt, die einzig und alleine für die Taten ihrer Eltern büßen müssen.

Ich werde "Halloween" aber sowieso in den nächsten Tagen nochmal ansehen und reviewen, dann kann ich dazu mehr sagen, was diesen Vergleich betrifft :D


Hitmanski

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Kein Problem :)


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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9.0Herausragend

"A Nightmare On Elm Street" ist noch immer einer der faszinierendsten Horrorfilme überhaupt. Er hat mit den Konventionen des damals so populären Teen-Horrors gebrochen, weil er seine Geschichte ausschließlich auf Augenhöhe der jugendlichen Helden erzählte, sie ernst nahm und nicht gemäß den Regeln des Slasherfilms für ihre Sünden bestrafte. Vielmehr noch hat Craven die Teenager des Films zu unschuldigen Opfern erklärt, die für die rechtswidrigen Vergehen ihrer Eltern bestraft werden.

Sein Entwurf verstand sich als Abkehr vom Bild des dümmlichen promisken Jugendlichen, seine Teenager sind kluge und selbstbewusste Kämpfer, die sich gegen die Erwachsenen geradezu auflehnen müssen, weil auf ihnen der Fluch einer vererbten Schuld lastet. Die Gestalt Freddy Krueger hatte im ersten „Nightmare“-Film demnach eher noch symbolischen Charakter, in ihm bündelten sich verdrängte Schuld und die Schattenseiten des gutbürgerlichen Vorortlebens – als grauenvoller Kindermörder ist er die Personifizierung all des Schreckens, der sich hinter den Fassaden der braven Mitteklassewelt verbirgt.

Nicht zuletzt wurden mit seiner Ermordung die verborgenen negativen Kräfte des Bürgertums zumindest für einen Moment freigesetzt, und die Folgen der elterlichen Selbstjustiz mussten nun die Kinder tragen. Damit hat sich Craven von den eher einfältig gestrickten Teenager-Genrefilmen seiner Zeit weit entfernt. Und so unterschiedlich die zahlreichen Fortsetzungen auch ausfielen, blieben sie dieser Idee stets treu. Zum effektivsten Wesensmerkmal des Films und der Serie im Allgemeinen gehört die Verlagerung der Bedrohung und ihres Schreckens in einen zutiefst empfindsamen Bereich des Menschen – seiner Träume.

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Julio Sacchi

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An den Vorzügen der Idee des Films zweifelt auch niemand. Nur steht NIGHTMARE formal leider mit runtergelassenen Hosen im Regen.


Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Schade, aber den hat der Zahn der Zeit ordentlich angefressen. Übelster Synthie-Score, unzureichende schauspielerische Leistungen, wobei besonders Frau Blakely von Wes Craven im Regen stehen gelassen wird. Das Finale ist unglaublich albern ("Ich nehm Dir die Energie wieder weg, so!"), Freddy auch kein echter Angstmacher. Einzig Johnny Depp bringt ein bißchen Abstand mit.

Der erste Mord ist immer noch sagenhaft hart, aber ansonsten bringt Craven hier ein ganz schönes Bauerntheater auf die Bühne. Letztlich nur aufgrund seines Status und der reizvollen Idee leidlich sehenswert.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

studmed

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Ich finde die positiven Bewertungen auch übertrieben. Gerade aus der heutigen Zeit gesehen ist der Film ziemlich lau (Vor 27 Jahren mag er ja klasse gewesen sein).
Nur aus historischen Gründen zu empfehlen.


>MARVEL<

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Sehe ich leider ähnlich. Habe mir gerade erst das Remake und dann das Original angeschaut und kann leider nicht sagen das mir zweiteres besser gefallen hat.
Wie schon erwähnt hat der Zahn der Zeit stark genagt.
Das Remake wirkt einfach unheimlicher und vor allem Freddy und seine Geschichte sind bedrohlicher.
Mit etwas Abstand bekommt er aber sicher mal eine 2te Sichtung. Mal schauen ob sich meine Meinung noch ändert.


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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8.0Ausgezeichnet

[...] Er hat sich seinen Platz in den Annalen der Filmgeschichte schon längst gesichert und darf als Inbegriff des Horrors gesehen werden. Er ist nicht nur eine der bekanntesten Filmfiguren überhaupt, nein, Freddy Krueger ist vielmehr so etwas wie der Popstar des Grusligen, eine Kulturikone, ein Stück moderne Popkultur. So trat der Mann aus der Elm Street mit den messerscharfen Stahlklauen, verbranntem "Pizzagesicht", rot-grün quergestreiftem Pullover, brauner Stoffhose und lässigem Schlapphut in mehreren "Simpsons"-Folgen auf, in "South Park"-Folgen ebenso, eine Heavy-Metal-Rockband brachte zudem den Song "Freddy Krueger" heraus. Einige andere Songs, die sich auf Krueger bezogen, erschienen. Der ehemalige Kindermörder mit leichter Affinität zu schwarzem Humor und schreienden Opfern hat sich unter Horrorfans einen Namen gemacht, mehr noch, er hat sich in die Herzen der Kinofans gespielt und sorgte für so manch grusligen Moment. Freddy Kruger (von einem Robert Englund in der Rolle seines Lebens verkörpert): Neben Michael Myers und Jason Vorhees steht der Name für ein Genre. [...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

"A Nightmare on Elm Street" muss man gesehen haben. Dieser Film ist ein echter Klassiker des Horrorkinos, der auch noch heute für Gänsehaut sorgt. Trotzdem: Volljährig müsst ihr schon sein.

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DerDude_

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Eigentlich nicht , da der Film ab 16 ist



Kommentare (98) — Film: Nightmare - Mörderische Träume

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michebavaria1986

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Als Kind hatte die Horror-Ikone Freddy Krueger eine ebenso erschreckende wie faszinierende Wirkung auf mich. Auch wenn ich ihn lange nur von Fotos aus TV-Magazinen oder ähnliches kannte.

Und als ich dann erstmals „A Nightmare on Elm Street“ gesehen habe, habe ich mich wirklich wahnsinnig gefürchtet. Schon allein der Kinderreim (1,2 Freddy kommt vorbei....) lies mich schaudern. Vom immens gelungenen Vorspann (wo er seinen Messerhandschuh bastelt) ganz abgesehen.

Im Laufe der Jahre hat der Film aber doch einiges an Schrecken für mich verloren. Das hat neben meinem gestiegenen Lebensalter sicherlich auch damit zu tun, dass der Film auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Kleidung, Frisuren usw. sind halt richtig 80er-mäßig.Auch die schauspielerischen Leistungen sind (mit Ausnahme Robert Englund) eher dürftig. Und so manches Verhalten (vor allem der Teenager) der Filmcharaktere ist nicht wirklich glaubhaft oder nachvollziehbar. Das ist aber im Horrorgenre ja Gang und Gäbe.

Das recht niedrige Budget (knapp über 1 Mio. Dollar) ist dem Film, von den Schauspielern mal abgesehen, aber nicht anzusehen. Die Effekte können sich in Masse und Qualität zwar nicht mit späteren Teilen der Serie messen. Alles in allem sind sie aber doch sehr gelungen.

Dass der Film zu Recht als Klassiker des Horror-Kinos zählt, hat natürlich vor allem damit zu tun, dass er den ersten Auftritt von Freddy Krueger darstellt. Noch vor Michael Myers, Jason Vorhees oder Pinhead, ist Freddy wohl die populärste Gestalt des moderneren Horrorfilms.

Die Hintergrundgeschichte Kruegers und das ganze Drumherum mit den Träumen ist doch etwas Besonderes im Gegensatz zu so viel anderem schlichtem Slasher-Schmarrn.

In späteren Teilen wurde Krueger ja eher ein Sprücheklopfer und der schwarze Humor machte die Reihe eher zur Horrorkomödie. Die Figur Freddy Krueger wurde dabei aber noch mehr zum Kult.

In Teil 1 ist Freddy noch richtig böse und weitgehend sprachlos. Die einzigartige Präsenz der Figur ist neben dem abstoßenden Äußeren natürlich vor allem dem Hauptdarsteller Robert Englund zu verdanken. Es ist die Rolle seines Lebens und er passt einfach perfekt

Fazit: Zu Recht ein Klassiker des Horrorfilms, an dem allerdings der Zahn der Zeit doch etwas genagt hat. Neben Teil 3 der beste Film der ganzen Reihe.

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Pyro 91

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Orginalversion von Wes Craven bietet auch heuzutage noch beeindruckende Effekte (Versinken im Bett), großartiges Maske/Kostüm bei Freddy und eine spannende Auseinandersetzung mit dem Thema Schuld/Rache.

Das einzige Problem für mich ist, dass ich weniger in die Geschichte der Charaktere involviert bin, sondern mehr die technische Seite des Films bewundere.
In der zweiten Hälfte fehlt die Dringlichkeit, das Tempo und die Interaktionen zwischen den Charakteren wird von schlappen Dialogen und teilweise grauenvollen Schauspielleistungen (John Saxon, Johnny Depp) getragen.
Auch Johnny Depps Charakter scheint mir sehr inkonsequent angelegt, den manchmal tut er Freddys Existenz als Unsinn ab, dann am Ende ist er doch bei Heathers Plan dabei, wobei er wiederum einschläft.
Heather hingegen ist als Hauptfigur gut gewählt und Nancy Thompson überzeugt als Teenager, den niemand glauben will und die Sache selbst in den Hand nehmen muss.
Der wahre Star ist natürlich Robert Englund, der eine große Spielfreude an den Tag legt und einen der beliebsten Charaktere im Horrorbereich erschafft. Nie wird man den Mann mit Klauen und Hut sowie sein hexenähnliches Lachen vergessen (können).

Ironisch ist das Ganze schon: Die Effekte sind großartig, Freddy ist eine Ikone, das Thema Schuld ist gut im Kontekt des Horrorfilms eingearbeitet, nur die Schauspieler sind teilweise grauenvoll und die Dialoge hätten ein Fine-Tuning gebrauchen können.

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G0DsTylA

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Bewertung7.5Sehenswert

Für mich der beste der reihe und das Remake hat mich auch enttäuscht! Auf jeden fall ansehen der Film ist nur weiter zu empfehlen, für mich einer der besten Horrorstreifen aus dieser zeit!

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ElmStreet84

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Bewertung7.5Sehenswert

Einer der besten Teile der ganzen Reihe.
Die Handlung wird nie langweilig und es bleibt immer spannend.
Zwar ist Nancy die einzige, die wirklich was gegen Freddy Krueger und seine Träume tut, doch das ist bei so einem Film mit solcher Spannung zu verzeihen.

Absolut empfehlenswert. Muss man gesehen haben, wenn man Fan des Horror-Gernre ist.

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#arry

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der erste Nightmare war noch mehr Horror als Fantasy-Film. Und auch der Humor beschränkte sich auf einige bitterböse Onliner von Freddy. Viele denkwürdige Sachen, allen voran natürlich Freddy Himself, Tinas kill an der Decke, Johny Depp im Sprudelbett usw.. Die großartige Idee dass der Killer im Traum erscheint, das ganze Outfit von Freddy mit seiner Klaue und die Story warum er überhaupt so aussieht und die Kinder töten will.. Fürs Fantasy/Horror Genre sicherlich ein Meisterwerk.

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RoosterCogburn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Trashiger Kult-Horror, der auch nach 25 Jahren noch überzeugt. Wes Craven hat mit dieser Figur nicht nur ein berühmtes Horrorschreckgespenst geschaffen. Der Film erzählt anfangs vom schwarzen Mann, der dich in deinen Träumen holt. Entwickelt sich dann zu einem spannenden Splatter-Horror mit grossartigen Schockeffekten. Und jedem der Freddy noch nie gesehen, empfehle ich das ungeschnitte Original von 1984. Denn das Remake ist ein blasser, unorigineller Abklatsch. Ausserdem kann man hier noch den jungen Johnny Depp sehen, wie er von Freddy abgeschlachtet wird. Das sieht man nicht überall!

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lieber_tee

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ach so,auch dir schöne Festtage und einen ruhigen Schlaf...:)


RoosterCogburn

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Ich meine auch nicht das der Film purer Trash ist.
trashig oder Trash-Flair kann für mich bedeuten
geringer Anspruch
+ kostengünstig produziert
+ schwarzer Humor (trifft zumindest hier zu)
+ unfreiwillige Komik
= (wie du es ausdrückst) er besitzt eine "Trash Komponente"
Ausserdem finde ich ihn ja nicht schlecht. Im Gegenteil! Von den Nightmare-Filmen ist es der Beste. Früher hat man den bloß als Low-Budget-Film bezeichnet. Heute als trashig.
Und spannend ist er doch trotzdem. Sofern man ihn nicht schon x-mal gesehen hat.


Haxow

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Bewertung3.5Schwach

eins, zwei ein trashfilm kommt vorbei, drei, vier langweilig wird es dir, fünf, sechs das schauspiel ist so schlecht, sieben, acht es werde schicht im schacht, neun, zehn am besten was anderes seh'n.

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alex023

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Bewertung6.5Ganz gut

"Eins, zwei Freddy kommt vorbei, drei vier, verschließ bloß deine Tür, fünf, sechs nimm dein Kruzifix, sieben, acht schlaf nicht ein bei Nacht, neun, zehn du wirst den Tag nicht wieder sehen."

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Joeyjoejoe17

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Bewertung9.0Herausragend

Finger weg vom lausigen Remake. Das hier ist der einzig wahre Freddy!

Selten einen Film erlebt, der eine derart spannende und unheimliche Atmosphäre aufbauen kann. Horrorkino wie es sein sollte, aber leider nur noch selten nach diesem Film war.

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L-viz

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Bewertung6.5Ganz gut

Schlapphut, Narben, Krallenhandschuh:
Das kann doch nur Freddy Krueger sein, Horrorikone der 80er Jahre und im wahrsten Sinne des Wortes eine albtraumhafte Kreatur!
Erstmals gesehen habe ich diesen (oder einen anderen aus der Reihe) Film Anfang der 90er Jahre in der Zeit meiner Frühjugend. Damals umwehte die Filmreihe im Allgemeinen und Freddy im Besonderen ein ungebrochener Kultstatus. Kannte ich die Filme nur aus den Schwärmereien meiner Mitschüler, so wurde es doch endlich mal Zeit, mir selbst ein Bild machen. Und tatsächlich hatten die anderen nicht zu viel versprochen.
Nich nur stellte sich Freddy als besonders fieser Killer heraus, auch die Einführung der Traumwelten als neues Element im Horrorgenre sorgte für Grausen. Man bedenke, dass der Film spät nachts lief und danach an Schlaf kaum noch zu denken war. Gerade dies entfaltet mehr Wirkung als literweise Blutverlust (was nicht heißt, dass es davon zu wenig gäbe).
Weiterhin hebt sich Freddy von seinen Genre-Kollegen vor allem dadurch ab, dass er sich noch vor der Erfüllung seiner Aufgabe als Serienkiller noch nett mit den Opfern unterhält. Das verleiht ihm mehr Charisma als es etwa dem dauerschweigende Jason aus Freitag, der 13.
Die Kritik am 80er-Style kann ich allerdings nicht nachvollziehen, so war das damals eben. Jeder Film ist auch gleichzeitig Kind seiner Zeit.

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ewigkeit

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Bewertung6.5Ganz gut

Der gute Freddy zählte von jeher zu einem meiner „Lieblings-”Horrorfiguren, weil seine Geschichte an sich sehr überzeugend rüberkam - seine Motivation, der Grund, warum er seine Opfer aus- und heimsucht. Die Idee ist so einfach wie genial. Und dazu gesellt sich der zweite Clou - das Spiel mit einem Grundbedürfnis (Schlaf) und einer Urangst (Kontrollverlust). Garniert ist das Ganze mit der Garantie, dass, wenn Du auf Freddys Liste stehst - sich der Nachmieter schonmal über nen neuen Anstrich in der Bude freuen kann ^^. Ich hab den ersten Teil damals mit 16 Jahren gesehen - und er hat mir ne Heidenangst eingejagt und sicher auch mein Empfinden für Horrorfilme geprägt. Denn was sich heute so „Horrorfilm” schimpft - oftmals kann ich da nur noch müde mit dem Kopf schütteln.

Aber auch der erste Teil der Nightmare-Reihe wirkt auf mich mittlerweile nicht mehr ganz so verstörend. Was ich auch den (wenigen, aber vorhandenen) Slapstick-Einlagen zuschreibe, die Freddys schrägen Humor untermauern und die Traumphasen belegen sollen. Im krassen Gegensatz dazu stehen Blutfontänen und eine Todesszene, die durchaus auch heute noch als brutal bezeichnet werden darf. Mit diesem Gegensatz (Slapstick / brutaler Horror) spielend, wirkte das Ganze wie ein Katalysator und verstärkte den Horroraspekt umso mehr, weil die Grenzen auf beiden Seiten so weit gesteckt waren. Für mich persönlich funktioniert das Ganze leider nicht mehr so wie früher. Mit Freddy Krueger wurde aber definitiv eine der gruseligsten Horror-Visionen überhaupt geschaffen - deren Potential aber bis zum heutigen Tag leider viel zu selten richtig ausgenutzt wurde.

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Hooded Justice

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Bewertung9.0Herausragend

Gestern Nacht, was hätte es für einen besseren Zeitpunkt geben können, sich einen grässlichen Kindermörder mit Hut und rot-grün gestreiftem Pulli ins Haus zu holen? Während draußen das Gewitter vor dem Fenster tobte, flimmerte das persönliche Grauen über den Fernsehbildschirm. Das Geräusch seiner scharfen Schneidefinger hallte durchs Zimmer. Die Schreie eines jungen Mädchens. Und ihr Blut.
NIGHTMARE – MÖRDERISCHE TRÄUME (dessen Originaltitel gar mehr hermacht) gruselt selbst heutzutage noch bedeutend mehr als manch banaler Horrorfilm der Neuzeit. Mich jedenfalls. Es ist wohl gerade dieser abgewetzte, scheußliche und dennoch kotzbunte 80er-Jahre-Vorort-Look, der ihm diese geheimnisvolle Stimmung verleiht und genau dadurch um Längen wertvoller erscheint als sein Remake, das für mich kein völliger Reinfall war, aber in keinster Weise auch nur das unheimliche Gefühl des Klassikers widerspiegeln konnte.
Freddy Krüger ist kein Serienkiller, sondern bedachter Rächer. Inwiefern es auch berechtigt ist. Das ist die Frage, die offen bleibt.

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fiko90

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wenn man bedenkt, dass es ein Film aus den 80ern ist, ist ehr wirklich klasse.

Die Effekte sind solide, die Schauspieler sind fast schon perfekt.
Auch an Spannung mangelt es diesem Slasher nicht, denn die Macher haben es tatsächlich geschaft, einem Teenie-Slasher Dramatik und Logik zu verpassen.

Logik, damit meine ich natürlich nicht die Alpträume ;) sondern die Reaktionen der Charaktere auf bestimme Ereignisse..
Im typischen Slasher wäre es Nancy total egal, dass ihr Freund grade vermutlich von Freddy getötet wird.
Hier sieht man aber wie sie sich quasi die Haare rauft und verzweifelt überlegt wie sie ihm Helfen könnte, wohl wissen dass Sie nix tun kann.

Im typischen Slasher, sowie im Remake dieses Films, würden die Teens die ganze Zeit rumheulen und versuchen die Leute von ihrem Problem zu überzeugen, die ihnen aber natürlich nicht glauben.

Was wir hier sehen sind intelligentere Teens die selbst versuchen, sich zu helfen anstatt das ewige "WIESO GLAUBT MIR DENN KEINER".

Ingesamt ein gelungener Film, der definitiv Eindruck hinterlässt.
Die Fortsetzungen werden leider immer schlechter und das Remake kann man sich getrost sparen.

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lhiannan

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Bewertung7.0Sehenswert

Gehörte für mich in den Neunzigern als Teenie zu den verbotenen Filmen, die man sich doch mal heimlich mit Freunden 'reingezogen hat. Neugierig machte ja schon der Kinderreim, der den Film begleitet (geniale Idee) und von jenen mit Vorliebe zitiert wurde, die ihn schon gesehen hatten (fast eine Mutprobe). (Die sich nicht trauten, konnten sich die Hörspielversion (!!) anhören und dennoch so tun als ob. Phh.)
Freddie als ekelhafter und zutiefst böser Killer, der Teenager in ihren Träumen zu Tode jagt, ist vlt aufgrund der simplen, dennoch unverkennbaren Strickweise eine Horrorfigur, die einfach funktioniert und furchterregend ist. Besonders der erste Mord ist alptraumhaft und hat mir manch schlaflose Nacht bereitet.
Die Idee, dass der Schlaf todbringend und gleichzeitig lebenswichtig ist, macht auch einen guten Reiz der Story aus. Wie verhindert man, zu schlafen / träumen ohne am Schlafmangel zu Grunde zu gehen oder verrückt zu werden?
Heute finde ich auch, dass die absolute Bösartigkeit Freddys ihre Vorzüge hat, da nicht zu Tode erklärt wird, wieso und weshalb er so ist, ob er 'ne böse Mammi hatte - blablabla.

Musik und Effekte sind zT wirklich übel - aus heutiger Sicht - aber das ist nunmal der Zahn der Zeit, der auch vor Schlitzern nicht halt macht.

Eins, zwei, Freddie kommt vorbei...

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La Bardot

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Bewertung4.0Uninteressant

Kult hin oder her, Freddy ist die absolute Witzfigur!

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Nico Gecko

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einer echter Horrorklassiker und mit der beste Teil der Reihe.
Wer kennt nicht das schöne lied :
"1 - 2 Freddy kommt vorbei.
3 - 4 schließ ab Deine Tür.
5 - 6 bald holt Dich die Hex.
7 - 8 es ist gleich Mitternacht.
9 - 10 Du wirst den Tag nicht sehn."
"A Nightmare on Elm Street" ist ein wirklich gelungener Horrorfilm und unteranderem der Erstauftritt von Jonny Depp.

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Mr.Film

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eins, zwei
Freddy kommt vorbei,
drei vier,
verschließ bloß deine Tür,
fünf, sechs
nimm dein Kruzifix,
sieben, acht
Schlaf nicht ein bei Nacht,
neun, zehn
du wirst den Tag nicht wieder sehen.

Jaja, jetzt hab ich Freddy's Lied auch mal geklaut,
hoffen wir mal das er mich jetzt nicht haut.
Der Freddy, der mags Menschen zu durchbohren,
er ist wahrlich der König unter den "Schlitz"ohren.
Ne Metzelei hier, ne Metzelai da,
machts Spaß zuzuschaun? Na kla.

Ein Killer der in unsren Träumen auftaucht,
Teenies gerne abschlachtet, eben weil er es einfach braucht,
echt kreative und erschreckende Morde,
der kann's besser als jede Kannibalenhorde.

Robert Englund als Freddy, was eine Granate,
der Typ hat absolut keine Fehlerrate,
Noch ein Satz zum Schluss:
Für Slasher-Freunde ein wahrer Genuß.

26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Mr.Film

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Erstmal: Du kannst das aber auch ziemlich gut,
dafür kriegst du einen Filzhut.
Zweitens: Ob der Rest was taugt werde ich herausfinden,
nach der Sichtung werde ich dir mein Wissen auf die Nase binden.


freakualizer

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..danke schön, widdasehn! :D


Oceanic6

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"One, two, Freddy's coming for you. Three, four, better lock your door. Five, six, grab your crucifix. Seven, eight, gonna stay up late. Nine, ten, never sleep again."

Ein Zitat, dem in der Kindheit wohl ohne Frage ein Albtraum gefolgt wäre. Leider habe ich den Film erst jetzt das erste Mal gesehen. Und dennoch muss ich sagen, dass er nach seinen fast 30 Jahren, die er inzwischen auf dem Buckel hat, nichts von seiner Faszination verloren hat. Klar, das Alter bringt ein wenig Langatmigkeit mit sich und auch die Dialoge wirken mittlerweile ein wenig angestaubt, aber trotzdem überwiegen die tollen Ideen, die gruselige Atmosphäre und die sehr interessanten sozialkritischen Aspekte (Erziehung der Kinder).

'Nightmare – Mörderische Träume' ist einer dieser wenigen Horrorfilme, die meiner Meinung nach den Status "Klassiker" verdient haben. Die Schauspieler sind überzeugend (dabei ist der Auftritt vom jungen Johnny Depp zu erwähnen), die Effekte eklig bis schockierend, auch wenn sie über die Jahre ein wenig an Wirkung eingebüßt haben. Schwarzhumorig, düster, blutig, Freddy (Robert Englund) verspricht in seiner genial abgedrehten Art Spass und Angst in gleichen Maßen.

Vom Inhalt möchte ich nicht allzuviel verraten, die Gesellschaftssatire ist zu jedem Zeitpunkt anwesend, die Schockeffekte stehlen der tollen Atmosphäre und den Schauspielern nie die Show. Ein tolles Gleichgewicht aus allen erdenklichen Facetten des Horror-Genres ist also gegeben. Und 'Nightmare – Mörderische Träume' zählt mit Sicherheit zu den wenigen Filmen überhaupt, welche dieses Gleichgewicht erreicht haben. Wes Craven hat kurz gesagt einen Meilenstein des Horrorgenres geschaffen.

"Come to Freddy!!!"

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Mrs.Yellow

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eigentlich ist "A Nightmare on Elm Street" ein ganz typischer Horrorfilm. Es gibt einen perversen Mörder, naive viel zu mutige Teenager, so manche Schock-Momente und ca. 50 Liter Blut. Aber trotzdem ist der Film irgendwie anders... besser als die meisten anderen Horrorfilme, weil er auch ziemlich humorvoll ist und anstatt der üblichen Rache- Story auch noch gekonnt in den Fantasybereich geht.
Ich mag den Film aber auch lieber als die anderen Horrorfilme (z.B. Freitag, der 13), weil Freddy der einzige ist beim dem mich ein Besuch nicht so sonderlich stören würde. Der Film ist nämlich durchgehend spannend aber bleibt trotzdem ziemlich locker und versucht nicht zu aufdringlich spannend zu sein. Vorallem Freddy, der ziemlich trottlig wirkende Teen-Schlitzer bringt Humor in den Film. Schön, dass ER wenigstens mal ein paar Worte über die verbrannten Lippen bringt (im Gegensatz zu Jason). Der Cast ist gut. Robert Englung ist dafür geboren Freddy zu sein (...oder Freddy zu spielen ?). Johnny Depp zeigt hier, zum ersten Mal, schon was er drauf hat und der Rest der Besetzung ist auch "ziemlich annehmbar"... Die Sprünge zwischen Realität und Traum hat Wes Craven toll hingekriegt. Ein paar kleine Logiklöcher gibt es zwar, aber bei einer so verdammt coolen und einfach-genialen Story soll es mich nicht stören...

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Fu-Jay

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Ich glaub schon, dass es mehr als 20 Liter sind.


Mrs.Yellow

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Jetzt zufrieden ? ;)


DerDude_

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ob der gut ist ?
Bin mir da unschlüssig ob ich den mir geben soll

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KlapTrap

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Der ist nicht nur gut - der ist wegweisend - Do it !
(Und den Rest gleich hinterher....)


ElMagico

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Hmmm...Gut ist so ein grosses Wort ;)
Ich sach ma: mit dem ersten machst eigentlich keinen Fehler, danach hat die Serie manchmal kleine Höhen, aber vorallem tiefe Tiefen!
Aber es gibt auch Leute, die die Serie durchgängig toll finden.


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