Nightmare - Mörderische Träume
A Nightmare on Elm Street (1984), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 0, Horrorfilm, Kinostart 29.08.1985
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2524 Bewertungen
103 Kommentare
Keine ?
von Wes Craven, mit Robert Englund und Johnny Depp
Tina leidet unter Alpträumen von einem finsteren Typ mit gestreiften Pullover und einem Hut auf dem Kopf, daher bittet sie ihren Freund, ihre Freundin Nancy und deren Freund Glen, bei ihr zu übernachten. In der Nacht kommen die Alpträume wieder, diesmal allerdings in der Realität. Die Gestalt erscheint und tötet Tina. Rod wird von der Polizei festgenommen, doch Nancy glaubt an seine Unschuld, denn auch sie hat die gleichen Träume wie die Verstorbene. Sie will den wahren Täter finden, denn die Polizei glaubt Rod nicht, und Nancy weiß, daß er das nächste Opfer sein wird.
Cast & Crew
-
Wes Craven
-
Robert Englund
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Freddy Krueger
-
Johnny Depp
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Glen Lantz
-
John Saxon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Thompson
-
Charles Fleischer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. King
-
Joseph Whipp
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Parker
-
Jsu Garcia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rod Lane
Regie
Schauspieler
-
Heather Langenkamp
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nancy Thompson
-
Ronee Blakley
-
Amanda Wyss
-
Lin Shaye
-
Joe Unger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sgt. Garcia
-
Mimi Craven
-
Wes Craven
- Genre
- Teen-Slasher
- Ort
- Schule
- Handlung
- Abgetrennte Finger, Alkohol, Alkoholiker, Alptraum, Bett, Blanker Busen, Blut, Blutfontäne, Brutalität, Cabriolet, Eltern-Kinder-Beziehung, Freundschaft, Haus, Jugendlicher, Kaffee, Kindermörder, Klassenzimmer, Klassiker, Kopfhörer, Kultfilm, Lebendig Verbrannt, Leiche, Leutnant, Opfer, Panik, Psychopath, Psychoterror, Pubertät, Schlafstörung, Selbstjustiz, Serienmörder, Sterben und Tod, Surrealismus, Verbrennung, Verfolgungswahn
- Stimmung
- Aufregend, Gruselig, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Nightmare - Mörderische Träume
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Kritiken (5) — Film: Nightmare - Mörderische Träume
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschen"Baseball bat and Boogeyman" -
Auch nach über 25 Jahren bleibt Wes Cravens "Nightmare On Elm Street" die wohl gelungenste Reflexion über das eigene Genre und über das Wesen des Horrors als solches.
In vielerlei Hinsicht klingt eine Zuordnung in ein spezielles Genre schon fast als Blasphemie, denn der erste Auftritt von Fred Krueger verbirgt hinter seiner Oberfläche weit mehr als bloß einen gelungenen Schocker.
In "Nightmare" überwiegt die entlarvende Gesellschaftssatire, die schwarzhumorige Abrechnung mit der kleinbürgerlichen Kunst der Verdrängung und die daraus resultierende Manifestation der erlogenen Unschuld hinter weißen Gartenzäunen und Rosenhecken.
Cravens Krueger-Figur ist trotz seiner Äußerlichkeit - welche schon damals das popkulturelle Zitat, welches ihr bis heute immer wieder widerfahren ist, nahelegt - weit mehr als eine Epigone der wieder aufkommenden Slasher-Welle; er ist kein maskierter Vollstreckungsgehilfe…
/p>Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 19 Antworten
fkfilmkritik 2010/10/30 23:18:46
Antwort löschenEs gibt Horrorfilme die dir gefallen freut mich. :)
Hitmanski 2010/10/30 23:21:09
Antwort löschenOch da gibt es einige - nur geht das fast unter, bei der riesigen Menge, die wöchentlich die Videotheken heimsuchen. Aber doch, so im Großen und Ganzen gibt´s durchaus eine Menge Brauchbares in diesem Genre :)
fkfilmkritik 2010/10/30 23:31:01
Antwort löschenLeider nicht mehr so oft in den letzten Jahren obwohl es kommt Saw 7 cool (das war natürlich Ironie).
Nein aber The Crazies soll recht ordentlich sein.
Ich habe den alten Freddy Film gesehen der war jetzt nicht so toll ich habe ihn auch 1 2 Punkte sowieso abgezogen da es ja nur ein Remake ist.
Tja die meisten Horrorfilme sind nur noch unnötige Remakes.
Hitmanski 2010/10/30 23:49:25
Antwort löschenAch, es gibt noch soviele ältere Klassiker, die man noch schauen kann, da muss man sich ja garnciht mit dem neuen Foltermüll auseinandersetzen. "Shining" zB geht fast immer :)
fkfilmkritik 2010/10/31 01:30:23
Antwort löschenDer eigentlich recht Ordentliche Saw 1 hat diesen Trend leider eingesetzt.
Und Heute gibt es nun Furchtbare Filme wie Saw 2-6, Captivity oder Hostel einfach unnötig und schade das so ein recht guter Film verantwortlich für einen Berg von so vielen schlechten Filmen ist .
Was hältst du von Final Destination ? (mich interessieren die Filmgedanken von anderen)
der cineast 2010/10/31 02:54:05
Antwort löschenFinal Destination ist gay :D
Aber süße Unterhaltung XDD
Shining muss ich sehen!
Und FK, Scream ist genial reflektierender Ironischer Horrorspaß.
Auch bei der sonstigen Filmographie von wes Craven solltest du noch brauchbares finden, auch wenn schrott dabei ist ;)
Hitmanski 2010/10/31 10:21:16
Antwort löschen"Saw I" ist wirklich nicht ganz verkehrt, aber bei weitem nicht so innovativ und toll, wie er damals angekündigt wurde: "Cube" kam Jahre vorher, hat ein ähnliches Konzept, ist aber der durchdachtere und unblutigere Film. Alles was nach "Saw I" kam, hab ich sowieso nicht mehr aktiv verfolgt, da reichen mir schon die Cover in der Videothek, um mein Desinteresse zu schüren...
"Final Destination" sehe ich ähnlich wie mein Vorredner: Weit davon entfernt wirklicher Horror zu sein, aber die Idee ist ganz nett. Teil II ist der beste der gesamten Reihe und auch der Einzige, der eine Daseinsberechtigung hat - die anderen Teile sind Geldmacherei.
"Shining" ist mit Sicherheit nicht der gruseligste Horrorfilm aller Zeiten, aber mit großer Sicherheit der filmisch beste. Kubrick weiß, wie man Filme dreht, und die Dreiradfahrt und der Aufzug voller Blut zählt nachwievor zu den beunruhigensten Momenten, die ich bisher in Filmen erlebt habe.
"Scream" ist in der Tat ganz nett, aber ganz so kultig wie alle anderen fand ich ihn irgendwie nie. Sollte man aber zumindest mal gesehen haben :)
fkfilmkritik 2010/10/31 10:53:02
Antwort löschenErstmal muss ich sagen das ich oben ausversehen in meinem 2. Kommentar alten statt neuen Freddy geschrieben hab sorry deswegen.
Außerdem wollte ich sagen das Wes Craven einen neuen Film in 3d namens BACK TO MY SOUL rausbringt.
Dazu kommt noch das ich Final Destination für Sinnlose aber witzige Unterhaltung halte.
Abgesehen davon muss ich sagen das ich mir mal den Film Ich weiß was du letzten Sommer getan hast angesehen habe und der war mir ein bisschen zu langweilig und Vorhersehbar.
Dann gibt es noch Chucky Die Mörderpuppe ein bestimmt Höchstamüsanter Spaß denke ich.
fkfilmkritik 2010/10/31 14:49:37
Antwort löschenIch weiß gar nicht wie das bei Horrorfilmen ist mit 3d.
Hitmanski du hast doch mal Piranha 3d gesehen.
Wie war da das 3d ?
Hitmanski 2010/10/31 14:54:04
Antwort löschenSchlecht...Ich bin sowieso kein Freund von 3D, aber gerade Horrorfilme machen oftmals alles falsch, was man falsch machen kann: Ich hab "Piranha", "Bloody Valentine" und "Final Destination 4" gesehen, und alle drei haben sich darauf beschränkt, mir dreidimensional Dinge entgegenzuwerfen oder mal eine Spitzhacke/Fisch Richtung Zuschauerraum fliegen zu lassen. Bei den ersten zwei Szenen vielleicht ganz lustig, auf Dauer aber nervig und anstrengend. Hat man nichts verpasst, wenn man sowas nicht im Kino sieht...
fkfilmkritik 2010/10/31 15:18:21
Antwort löschenEs freut mich das zu hören :))
der cineast 2010/10/31 15:21:51
Antwort löschenHitmanski? Lass mal eine 3D boykottier Demo machen, denn langsam nervt es wirklich total. Zum Glück haben sie beim ersten HP7 Teil noch einen Rückzieher gemacht!
fkfilmkritik 2010/10/31 15:45:28
Antwort löschen3d ist finde ich meistens eh nur Geldkauerei nach einer viertel Stunde nervt die Brille nur noch.
Es gibt einen Film wo 3d wirklich sein Geld verdient und das ist Avatar ansonsten ist 2d immer viel besser. :)
Hitmanski 2010/10/31 15:49:49
Antwort löschenBoykott ist immer gut - aber so selten wie ich ins Kino gehe, wird das nicht ausreichen :D
Wobei ich guter Dinge bin, viele der letzten Blockbuster in 3D haben enttäuscht und ich hoffe, dass mit "Harry Potter" eine Trendwende in Sicht ist, und auch große Produktionen bald wieder zweidimensional starten werden.
"Avatar" war immer mies, egal ob in 2 oder 3D - der war letztendlich immer sehr eindimensional^^
fkfilmkritik 2010/10/31 16:05:26
Antwort löschenVon der Story her ja aber die Effekte muss man einfach schön Reden letztendlich ist Avatar aber doch einfach nur Kitsch.
der cineast 2010/10/31 16:21:54
Antwort löschenWas mich an Avatar stört ist dieser Mega-hype und diese eigentliche simple Story, die durch die Effekte erschlagen wird und somit der Otto Normal Verbraucher keine Meinung mehr dazu hat nur danach sagen kann: WOW was für Effekte! Ein anderer: Und sonst so?
Keine Ahnung!
Ich meine ich mag auch Blockbuster wie z.B. Harry Potter, aber da gibt es eigentlich für mich eine tolle Story und Charaktere, da sind für mich die Effekte nicht nebensächlich, aber auch nicht so Weltbewegend wichtig! Nehm bei Avatar die Effekte weg und du hast nur noch eine leere Hülle!!
fkfilmkritik 2010/10/31 16:36:19
Antwort löschenso sehe ich das ja auch :)
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Hitmanski 2010/11/01 20:30:41
Antwort löschenDanke :)
Woran machst du denn deine Behauptung fest? Ich hab in meiner Kritik einen solchen Punkt eigentlich nicht eingebracht (oder nicht einbringen wollen^^). Ich verweise nur einmal auf "Halloween", weil der Tenor des Carpenter-Films konservativer und reaktionärer ist: Die Morde von Myers können immer auch als Bestrafung des vorherigen jugendlichen Handelns gedeutet werden.
"Nightmare" hingegen bricht mit diesem klassischen Slasher-Schema, indem er die Opfer als vollkommene Außenseiter aufzeigt, die einzig und alleine für die Taten ihrer Eltern büßen müssen.
Ich werde "Halloween" aber sowieso in den nächsten Tagen nochmal ansehen und reviewen, dann kann ich dazu mehr sagen, was diesen Vergleich betrifft :D
Hitmanski 2010/11/02 12:29:06
Antwort löschenKein Problem :)
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen"A Nightmare On Elm Street" ist noch immer einer der faszinierendsten Horrorfilme überhaupt. Er hat mit den Konventionen des damals so populären Teen-Horrors gebrochen, weil er seine Geschichte ausschließlich auf Augenhöhe der jugendlichen Helden erzählte, sie ernst nahm und nicht gemäß den Regeln des Slasherfilms für ihre Sünden bestrafte. Vielmehr noch hat Craven die Teenager des Films zu unschuldigen Opfern erklärt, die für die rechtswidrigen Vergehen ihrer Eltern bestraft werden.
Sein Entwurf verstand sich als Abkehr vom Bild des dümmlichen promisken Jugendlichen, seine Teenager sind kluge und selbstbewusste Kämpfer, die sich gegen die Erwachsenen geradezu auflehnen müssen, weil auf ihnen der Fluch einer vererbten Schuld lastet. Die Gestalt Freddy Krueger hatte im ersten „Nightmare“-Film demnach eher noch symbolischen Charakter, in ihm bündelten sich verdrängte Schuld und die Schattenseiten des gutbürgerlichen Vorortlebens – als grauenvoller Kindermörder ist er die Personifizierung all des Schreckens, der sich hinter den Fassaden der braven Mitteklassewelt verbirgt.
Nicht zuletzt wurden mit seiner Ermordung die verborgenen negativen Kräfte des Bürgertums zumindest für einen Moment freigesetzt, und die Folgen der elterlichen Selbstjustiz mussten nun die Kinder tragen. Damit hat sich Craven von den eher einfältig gestrickten Teenager-Genrefilmen seiner Zeit weit entfernt. Und so unterschiedlich die zahlreichen Fortsetzungen auch ausfielen, blieben sie dieser Idee stets treu. Zum effektivsten Wesensmerkmal des Films und der Serie im Allgemeinen gehört die Verlagerung der Bedrohung und ihres Schreckens in einen zutiefst empfindsamen Bereich des Menschen – seiner Träume.
Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Julio Sacchi 2011/01/21 08:44:44
Antwort löschenAn den Vorzügen der Idee des Films zweifelt auch niemand. Nur steht NIGHTMARE formal leider mit runtergelassenen Hosen im Regen.
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenSchade, aber den hat der Zahn der Zeit ordentlich angefressen. Übelster Synthie-Score, unzureichende schauspielerische Leistungen, wobei besonders Frau Blakely von Wes Craven im Regen stehen gelassen wird. Das Finale ist unglaublich albern ("Ich nehm Dir die Energie wieder weg, so!"), Freddy auch kein echter Angstmacher. Einzig Johnny Depp bringt ein bißchen Abstand mit.
Der erste Mord ist immer noch sagenhaft hart, aber ansonsten bringt Craven hier ein ganz schönes Bauerntheater auf die Bühne. Letztlich nur aufgrund seines Status und der reizvollen Idee leidlich sehenswert.
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studmed 2011/01/20 23:34:39
Antwort löschenIch finde die positiven Bewertungen auch übertrieben. Gerade aus der heutigen Zeit gesehen ist der Film ziemlich lau (Vor 27 Jahren mag er ja klasse gewesen sein).
Nur aus historischen Gründen zu empfehlen.
>MARVEL< 2011/04/05 20:28:12
Antwort löschenSehe ich leider ähnlich. Habe mir gerade erst das Remake und dann das Original angeschaut und kann leider nicht sagen das mir zweiteres besser gefallen hat.
Wie schon erwähnt hat der Zahn der Zeit stark genagt.
Das Remake wirkt einfach unheimlicher und vor allem Freddy und seine Geschichte sind bedrohlicher.
Mit etwas Abstand bekommt er aber sicher mal eine 2te Sichtung. Mal schauen ob sich meine Meinung noch ändert.
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschen[...] Er hat sich seinen Platz in den Annalen der Filmgeschichte schon längst gesichert und darf als Inbegriff des Horrors gesehen werden. Er ist nicht nur eine der bekanntesten Filmfiguren überhaupt, nein, Freddy Krueger ist vielmehr so etwas wie der Popstar des Grusligen, eine Kulturikone, ein Stück moderne Popkultur. So trat der Mann aus der Elm Street mit den messerscharfen Stahlklauen, verbranntem "Pizzagesicht", rot-grün quergestreiftem Pullover, brauner Stoffhose und lässigem Schlapphut in mehreren "Simpsons"-Folgen auf, in "South Park"-Folgen ebenso, eine Heavy-Metal-Rockband brachte zudem den Song "Freddy Krueger" heraus. Einige andere Songs, die sich auf Krueger bezogen, erschienen. Der ehemalige Kindermörder mit leichter Affinität zu schwarzem Humor und schreienden Opfern hat sich unter Horrorfans einen Namen gemacht, mehr noch, er hat sich in die Herzen der Kinofans gespielt und sorgte für so manch grusligen Moment. Freddy Kruger (von einem Robert Englund in der Rolle seines Lebens verkörpert): Neben Michael Myers und Jason Vorhees steht der Name für ein Genre. [...]
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"A Nightmare on Elm Street" muss man gesehen haben. Dieser Film ist ein echter Klassiker des Horrorkinos, der auch noch heute für Gänsehaut sorgt. Trotzdem: Volljährig müsst ihr schon sein.
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DerDude_ 2011/06/24 07:51:47
Antwort löschenEigentlich nicht , da der Film ab 16 ist
Kommentare (98) — Film: Nightmare - Mörderische Träume
Kommentar schreibenmichebavaria1986 2012/01/24 14:31:38
Kommentar löschenAls Kind hatte die Horror-Ikone Freddy Krueger eine ebenso erschreckende wie faszinierende Wirkung auf mich. Auch wenn ich ihn lange nur von Fotos aus TV-Magazinen oder ähnliches kannte.
Und als ich dann erstmals „A Nightmare on Elm Street“ gesehen habe, habe ich mich wirklich wahnsinnig gefürchtet. Schon allein der Kinderreim (1,2 Freddy kommt vorbei....) lies mich schaudern. Vom immens gelungenen Vorspann (wo er seinen Messerhandschuh bastelt) ganz abgesehen.
Im Laufe der Jahre hat der Film aber doch einiges an Schrecken für mich verloren. Das hat neben meinem gestiegenen Lebensalter sicherlich auch damit zu tun, dass der Film auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Kleidung, Frisuren usw. sind halt richtig 80er-mäßig.Auch die schauspielerischen Leistungen sind (mit Ausnahme Robert Englund) eher dürftig. Und so manches Verhalten (vor allem der Teenager) der Filmcharaktere ist nicht wirklich glaubhaft oder nachvollziehbar. Das ist aber im Horrorgenre ja Gang und Gäbe.
Das recht niedrige Budget (knapp über 1 Mio. Dollar) ist dem Film, von den Schauspielern mal abgesehen, aber nicht anzusehen. Die Effekte können sich in Masse und Qualität zwar nicht mit späteren Teilen der Serie messen. Alles in allem sind sie aber doch sehr gelungen.
Dass der Film zu Recht als Klassiker des Horror-Kinos zählt, hat natürlich vor allem damit zu tun, dass er den ersten Auftritt von Freddy Krueger darstellt. Noch vor Michael Myers, Jason Vorhees oder Pinhead, ist Freddy wohl die populärste Gestalt des moderneren Horrorfilms.
Die Hintergrundgeschichte Kruegers und das ganze Drumherum mit den Träumen ist doch etwas Besonderes im Gegensatz zu so viel anderem schlichtem Slasher-Schmarrn.
In späteren Teilen wurde Krueger ja eher ein Sprücheklopfer und der schwarze Humor machte die Reihe eher zur Horrorkomödie. Die Figur Freddy Krueger wurde dabei aber noch mehr zum Kult.
In Teil 1 ist Freddy noch richtig böse und weitgehend sprachlos. Die einzigartige Präsenz der Figur ist neben dem abstoßenden Äußeren natürlich vor allem dem Hauptdarsteller Robert Englund zu verdanken. Es ist die Rolle seines Lebens und er passt einfach perfekt
Fazit: Zu Recht ein Klassiker des Horrorfilms, an dem allerdings der Zahn der Zeit doch etwas genagt hat. Neben Teil 3 der beste Film der ganzen Reihe.
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Pyro 91 2012/01/17 15:43:07
Kommentar löschenDie Orginalversion von Wes Craven bietet auch heuzutage noch beeindruckende Effekte (Versinken im Bett), großartiges Maske/Kostüm bei Freddy und eine spannende Auseinandersetzung mit dem Thema Schuld/Rache.
Das einzige Problem für mich ist, dass ich weniger in die Geschichte der Charaktere involviert bin, sondern mehr die technische Seite des Films bewundere.
In der zweiten Hälfte fehlt die Dringlichkeit, das Tempo und die Interaktionen zwischen den Charakteren wird von schlappen Dialogen und teilweise grauenvollen Schauspielleistungen (John Saxon, Johnny Depp) getragen.
Auch Johnny Depps Charakter scheint mir sehr inkonsequent angelegt, den manchmal tut er Freddys Existenz als Unsinn ab, dann am Ende ist er doch bei Heathers Plan dabei, wobei er wiederum einschläft.
Heather hingegen ist als Hauptfigur gut gewählt und Nancy Thompson überzeugt als Teenager, den niemand glauben will und die Sache selbst in den Hand nehmen muss.
Der wahre Star ist natürlich Robert Englund, der eine große Spielfreude an den Tag legt und einen der beliebsten Charaktere im Horrorbereich erschafft. Nie wird man den Mann mit Klauen und Hut sowie sein hexenähnliches Lachen vergessen (können).
Ironisch ist das Ganze schon: Die Effekte sind großartig, Freddy ist eine Ikone, das Thema Schuld ist gut im Kontekt des Horrorfilms eingearbeitet, nur die Schauspieler sind teilweise grauenvoll und die Dialoge hätten ein Fine-Tuning gebrauchen können.
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G0DsTylA 2012/01/08 23:30:12
Kommentar löschenFür mich der beste der reihe und das Remake hat mich auch enttäuscht! Auf jeden fall ansehen der Film ist nur weiter zu empfehlen, für mich einer der besten Horrorstreifen aus dieser zeit!
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ElmStreet84 2012/01/08 15:01:58
Kommentar löschenEiner der besten Teile der ganzen Reihe.
Die Handlung wird nie langweilig und es bleibt immer spannend.
Zwar ist Nancy die einzige, die wirklich was gegen Freddy Krueger und seine Träume tut, doch das ist bei so einem Film mit solcher Spannung zu verzeihen.
Absolut empfehlenswert. Muss man gesehen haben, wenn man Fan des Horror-Gernre ist.
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#arry 2011/12/26 17:54:15
Kommentar löschenDer erste Nightmare war noch mehr Horror als Fantasy-Film. Und auch der Humor beschränkte sich auf einige bitterböse Onliner von Freddy. Viele denkwürdige Sachen, allen voran natürlich Freddy Himself, Tinas kill an der Decke, Johny Depp im Sprudelbett usw.. Die großartige Idee dass der Killer im Traum erscheint, das ganze Outfit von Freddy mit seiner Klaue und die Story warum er überhaupt so aussieht und die Kinder töten will.. Fürs Fantasy/Horror Genre sicherlich ein Meisterwerk.
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RoosterCogburn 2011/12/23 23:51:43
Kommentar löschenTrashiger Kult-Horror, der auch nach 25 Jahren noch überzeugt. Wes Craven hat mit dieser Figur nicht nur ein berühmtes Horrorschreckgespenst geschaffen. Der Film erzählt anfangs vom schwarzen Mann, der dich in deinen Träumen holt. Entwickelt sich dann zu einem spannenden Splatter-Horror mit grossartigen Schockeffekten. Und jedem der Freddy noch nie gesehen, empfehle ich das ungeschnitte Original von 1984. Denn das Remake ist ein blasser, unorigineller Abklatsch. Ausserdem kann man hier noch den jungen Johnny Depp sehen, wie er von Freddy abgeschlachtet wird. Das sieht man nicht überall!
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lieber_tee 2011/12/24 01:17:08
Antwort löschenTrashig ?
RoosterCogburn 2011/12/24 01:35:19
Antwort löschenDoch. Der erste hat nen Trash-Flair. Schau dir den noch mal an, wie offensichtlich kostengünstig der gemacht ist. Selbst für die 80er. Dann die Komik, ob gewollt oder nicht. Und ein besonderen, niveauvollen Anspruch erhebt dieser Film wohl nicht. Da sind wir uns einig. All das sind Kriterien womit ich "Trash" definiere.
RoosterCogburn 2011/12/24 01:49:01
Antwort löschenIch habe gerade mal nachgeschaut, weil es mich jetzt selbst interessiert hat. Der Film Hat man gerade einn Budget gehabt von knapp 1,8 Mio. US-Dollar! Allein in den Staaten hat er über $26 Mio. in den Kinos eingespielt. Das nenne ich rentabel.
lieber_tee 2011/12/24 02:19:15
Antwort löschenWenn ich den mit den anderen Teilen vergleiche finde ich ihn noch recht untrashig. Die Produktionskosten sagen, für mich, nicht über Trash aus. Finde den (besonders im Vergleich zu seinen Nachfolgern) ziemlich ernsthaft und gut produziert. Allerdings hat er mit seinen 80er Jahre Flair, damaligen Effekten, Atmosphäre und Art des Horrorkinos eine trashige Komponente. Ja,ja, wie die Zeit vergeht. Früher ein ernsthafter Reißer, heute voller unfreiwilliger Komik. Dann aber ist Helloween genauso trashig.
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lieber_tee 2011/12/24 02:20:49
Antwort löschenach so,auch dir schöne Festtage und einen ruhigen Schlaf...:)
RoosterCogburn 2011/12/24 02:35:56
Antwort löschenIch meine auch nicht das der Film purer Trash ist.
trashig oder Trash-Flair kann für mich bedeuten
geringer Anspruch
+ kostengünstig produziert
+ schwarzer Humor (trifft zumindest hier zu)
+ unfreiwillige Komik
= (wie du es ausdrückst) er besitzt eine "Trash Komponente"
Ausserdem finde ich ihn ja nicht schlecht. Im Gegenteil! Von den Nightmare-Filmen ist es der Beste. Früher hat man den bloß als Low-Budget-Film bezeichnet. Heute als trashig.
Und spannend ist er doch trotzdem. Sofern man ihn nicht schon x-mal gesehen hat.
Haxow 2011/12/06 09:24:15
Kommentar löscheneins, zwei ein trashfilm kommt vorbei, drei, vier langweilig wird es dir, fünf, sechs das schauspiel ist so schlecht, sieben, acht es werde schicht im schacht, neun, zehn am besten was anderes seh'n.
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alex023 2011/11/01 20:20:07
Kommentar löschen"Eins, zwei Freddy kommt vorbei, drei vier, verschließ bloß deine Tür, fünf, sechs nimm dein Kruzifix, sieben, acht schlaf nicht ein bei Nacht, neun, zehn du wirst den Tag nicht wieder sehen."
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Joeyjoejoe17 2011/10/11 21:03:15
Kommentar löschenFinger weg vom lausigen Remake. Das hier ist der einzig wahre Freddy!
Selten einen Film erlebt, der eine derart spannende und unheimliche Atmosphäre aufbauen kann. Horrorkino wie es sein sollte, aber leider nur noch selten nach diesem Film war.
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L-viz 2011/10/10 13:04:14
Kommentar löschenSchlapphut, Narben, Krallenhandschuh:
Das kann doch nur Freddy Krueger sein, Horrorikone der 80er Jahre und im wahrsten Sinne des Wortes eine albtraumhafte Kreatur!
Erstmals gesehen habe ich diesen (oder einen anderen aus der Reihe) Film Anfang der 90er Jahre in der Zeit meiner Frühjugend. Damals umwehte die Filmreihe im Allgemeinen und Freddy im Besonderen ein ungebrochener Kultstatus. Kannte ich die Filme nur aus den Schwärmereien meiner Mitschüler, so wurde es doch endlich mal Zeit, mir selbst ein Bild machen. Und tatsächlich hatten die anderen nicht zu viel versprochen.
Nich nur stellte sich Freddy als besonders fieser Killer heraus, auch die Einführung der Traumwelten als neues Element im Horrorgenre sorgte für Grausen. Man bedenke, dass der Film spät nachts lief und danach an Schlaf kaum noch zu denken war. Gerade dies entfaltet mehr Wirkung als literweise Blutverlust (was nicht heißt, dass es davon zu wenig gäbe).
Weiterhin hebt sich Freddy von seinen Genre-Kollegen vor allem dadurch ab, dass er sich noch vor der Erfüllung seiner Aufgabe als Serienkiller noch nett mit den Opfern unterhält. Das verleiht ihm mehr Charisma als es etwa dem dauerschweigende Jason aus Freitag, der 13.
Die Kritik am 80er-Style kann ich allerdings nicht nachvollziehen, so war das damals eben. Jeder Film ist auch gleichzeitig Kind seiner Zeit.
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ewigkeit 2011/09/19 18:29:21
Kommentar löschenDer gute Freddy zählte von jeher zu einem meiner „Lieblings-”Horrorfiguren, weil seine Geschichte an sich sehr überzeugend rüberkam - seine Motivation, der Grund, warum er seine Opfer aus- und heimsucht. Die Idee ist so einfach wie genial. Und dazu gesellt sich der zweite Clou - das Spiel mit einem Grundbedürfnis (Schlaf) und einer Urangst (Kontrollverlust). Garniert ist das Ganze mit der Garantie, dass, wenn Du auf Freddys Liste stehst - sich der Nachmieter schonmal über nen neuen Anstrich in der Bude freuen kann ^^. Ich hab den ersten Teil damals mit 16 Jahren gesehen - und er hat mir ne Heidenangst eingejagt und sicher auch mein Empfinden für Horrorfilme geprägt. Denn was sich heute so „Horrorfilm” schimpft - oftmals kann ich da nur noch müde mit dem Kopf schütteln.
Aber auch der erste Teil der Nightmare-Reihe wirkt auf mich mittlerweile nicht mehr ganz so verstörend. Was ich auch den (wenigen, aber vorhandenen) Slapstick-Einlagen zuschreibe, die Freddys schrägen Humor untermauern und die Traumphasen belegen sollen. Im krassen Gegensatz dazu stehen Blutfontänen und eine Todesszene, die durchaus auch heute noch als brutal bezeichnet werden darf. Mit diesem Gegensatz (Slapstick / brutaler Horror) spielend, wirkte das Ganze wie ein Katalysator und verstärkte den Horroraspekt umso mehr, weil die Grenzen auf beiden Seiten so weit gesteckt waren. Für mich persönlich funktioniert das Ganze leider nicht mehr so wie früher. Mit Freddy Krueger wurde aber definitiv eine der gruseligsten Horror-Visionen überhaupt geschaffen - deren Potential aber bis zum heutigen Tag leider viel zu selten richtig ausgenutzt wurde.
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Hooded Justice 2011/08/27 15:38:10
Kommentar löschenGestern Nacht, was hätte es für einen besseren Zeitpunkt geben können, sich einen grässlichen Kindermörder mit Hut und rot-grün gestreiftem Pulli ins Haus zu holen? Während draußen das Gewitter vor dem Fenster tobte, flimmerte das persönliche Grauen über den Fernsehbildschirm. Das Geräusch seiner scharfen Schneidefinger hallte durchs Zimmer. Die Schreie eines jungen Mädchens. Und ihr Blut.
NIGHTMARE – MÖRDERISCHE TRÄUME (dessen Originaltitel gar mehr hermacht) gruselt selbst heutzutage noch bedeutend mehr als manch banaler Horrorfilm der Neuzeit. Mich jedenfalls. Es ist wohl gerade dieser abgewetzte, scheußliche und dennoch kotzbunte 80er-Jahre-Vorort-Look, der ihm diese geheimnisvolle Stimmung verleiht und genau dadurch um Längen wertvoller erscheint als sein Remake, das für mich kein völliger Reinfall war, aber in keinster Weise auch nur das unheimliche Gefühl des Klassikers widerspiegeln konnte.
Freddy Krüger ist kein Serienkiller, sondern bedachter Rächer. Inwiefern es auch berechtigt ist. Das ist die Frage, die offen bleibt.
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fiko90 2011/08/21 00:01:09
Kommentar löschenWenn man bedenkt, dass es ein Film aus den 80ern ist, ist ehr wirklich klasse.
Die Effekte sind solide, die Schauspieler sind fast schon perfekt.
Auch an Spannung mangelt es diesem Slasher nicht, denn die Macher haben es tatsächlich geschaft, einem Teenie-Slasher Dramatik und Logik zu verpassen.
Logik, damit meine ich natürlich nicht die Alpträume ;) sondern die Reaktionen der Charaktere auf bestimme Ereignisse..
Im typischen Slasher wäre es Nancy total egal, dass ihr Freund grade vermutlich von Freddy getötet wird.
Hier sieht man aber wie sie sich quasi die Haare rauft und verzweifelt überlegt wie sie ihm Helfen könnte, wohl wissen dass Sie nix tun kann.
Im typischen Slasher, sowie im Remake dieses Films, würden die Teens die ganze Zeit rumheulen und versuchen die Leute von ihrem Problem zu überzeugen, die ihnen aber natürlich nicht glauben.
Was wir hier sehen sind intelligentere Teens die selbst versuchen, sich zu helfen anstatt das ewige "WIESO GLAUBT MIR DENN KEINER".
Ingesamt ein gelungener Film, der definitiv Eindruck hinterlässt.
Die Fortsetzungen werden leider immer schlechter und das Remake kann man sich getrost sparen.
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lhiannan 2011/08/04 22:22:00
Kommentar löschenGehörte für mich in den Neunzigern als Teenie zu den verbotenen Filmen, die man sich doch mal heimlich mit Freunden 'reingezogen hat. Neugierig machte ja schon der Kinderreim, der den Film begleitet (geniale Idee) und von jenen mit Vorliebe zitiert wurde, die ihn schon gesehen hatten (fast eine Mutprobe). (Die sich nicht trauten, konnten sich die Hörspielversion (!!) anhören und dennoch so tun als ob. Phh.)
Freddie als ekelhafter und zutiefst böser Killer, der Teenager in ihren Träumen zu Tode jagt, ist vlt aufgrund der simplen, dennoch unverkennbaren Strickweise eine Horrorfigur, die einfach funktioniert und furchterregend ist. Besonders der erste Mord ist alptraumhaft und hat mir manch schlaflose Nacht bereitet.
Die Idee, dass der Schlaf todbringend und gleichzeitig lebenswichtig ist, macht auch einen guten Reiz der Story aus. Wie verhindert man, zu schlafen / träumen ohne am Schlafmangel zu Grunde zu gehen oder verrückt zu werden?
Heute finde ich auch, dass die absolute Bösartigkeit Freddys ihre Vorzüge hat, da nicht zu Tode erklärt wird, wieso und weshalb er so ist, ob er 'ne böse Mammi hatte - blablabla.
Musik und Effekte sind zT wirklich übel - aus heutiger Sicht - aber das ist nunmal der Zahn der Zeit, der auch vor Schlitzern nicht halt macht.
Eins, zwei, Freddie kommt vorbei...
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La Bardot 2011/07/22 14:59:43
Kommentar löschenKult hin oder her, Freddy ist die absolute Witzfigur!
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Nico Gecko 2011/07/19 15:52:56
Kommentar löschenEiner echter Horrorklassiker und mit der beste Teil der Reihe.
Wer kennt nicht das schöne lied :
"1 - 2 Freddy kommt vorbei.
3 - 4 schließ ab Deine Tür.
5 - 6 bald holt Dich die Hex.
7 - 8 es ist gleich Mitternacht.
9 - 10 Du wirst den Tag nicht sehn."
"A Nightmare on Elm Street" ist ein wirklich gelungener Horrorfilm und unteranderem der Erstauftritt von Jonny Depp.
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Mr.Film 2011/07/18 16:38:49
Kommentar löschenEins, zwei
Freddy kommt vorbei,
drei vier,
verschließ bloß deine Tür,
fünf, sechs
nimm dein Kruzifix,
sieben, acht
Schlaf nicht ein bei Nacht,
neun, zehn
du wirst den Tag nicht wieder sehen.
Jaja, jetzt hab ich Freddy's Lied auch mal geklaut,
hoffen wir mal das er mich jetzt nicht haut.
Der Freddy, der mags Menschen zu durchbohren,
er ist wahrlich der König unter den "Schlitz"ohren.
Ne Metzelei hier, ne Metzelai da,
machts Spaß zuzuschaun? Na kla.
Ein Killer der in unsren Träumen auftaucht,
Teenies gerne abschlachtet, eben weil er es einfach braucht,
echt kreative und erschreckende Morde,
der kann's besser als jede Kannibalenhorde.
Robert Englund als Freddy, was eine Granate,
der Typ hat absolut keine Fehlerrate,
Noch ein Satz zum Schluss:
Für Slasher-Freunde ein wahrer Genuß.
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Tjeorrmy 2011/07/18 16:48:51
Antwort löschenSehr schön.
Punsha 2011/07/18 17:08:04
Antwort löschenWeißt du wie sehr ich danach Angst vorm Einschlafen hatte als Kind? :(
Mr.Film 2011/07/18 18:01:48
Antwort löschenPunsha, das kann ich mir seeehr gut vorstellen, und danke Tj :)
@Greetling: Also ich fand die in Ordnung, doch ich habe grad mal in den 2ten Teil reingeschaut, da ist die Synchro mies.
freakualizer 2011/07/18 20:31:03
Antwort löschenAcht Punkte gibt er, hört, hört!
Dann wird direkt mal vorgemerkt.
Ich hab den wohl schon mal gesehn,
doch ists Jahre her, viel mehr als zehn.
Mal sehen, was ich heute sag..
Noch einer, den er mir empfehlen mag?
freakualizer 2011/07/18 20:42:23
Antwort löschen..Natürlich aus der Nightmare-Reihe,
oder muss ich die nacheinander sehn?
Nicht, dass ich mir alle leihe
und nur ein Drittel davon kann bestehn.
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Mr.Film 2011/07/18 20:53:51
Antwort löschenErstmal: Du kannst das aber auch ziemlich gut,
dafür kriegst du einen Filzhut.
Zweitens: Ob der Rest was taugt werde ich herausfinden,
nach der Sichtung werde ich dir mein Wissen auf die Nase binden.
freakualizer 2011/07/18 21:00:33
Antwort löschen..danke schön, widdasehn! :D
Oceanic6 2011/07/18 11:42:29
Kommentar löschen"One, two, Freddy's coming for you. Three, four, better lock your door. Five, six, grab your crucifix. Seven, eight, gonna stay up late. Nine, ten, never sleep again."
Ein Zitat, dem in der Kindheit wohl ohne Frage ein Albtraum gefolgt wäre. Leider habe ich den Film erst jetzt das erste Mal gesehen. Und dennoch muss ich sagen, dass er nach seinen fast 30 Jahren, die er inzwischen auf dem Buckel hat, nichts von seiner Faszination verloren hat. Klar, das Alter bringt ein wenig Langatmigkeit mit sich und auch die Dialoge wirken mittlerweile ein wenig angestaubt, aber trotzdem überwiegen die tollen Ideen, die gruselige Atmosphäre und die sehr interessanten sozialkritischen Aspekte (Erziehung der Kinder).
'Nightmare – Mörderische Träume' ist einer dieser wenigen Horrorfilme, die meiner Meinung nach den Status "Klassiker" verdient haben. Die Schauspieler sind überzeugend (dabei ist der Auftritt vom jungen Johnny Depp zu erwähnen), die Effekte eklig bis schockierend, auch wenn sie über die Jahre ein wenig an Wirkung eingebüßt haben. Schwarzhumorig, düster, blutig, Freddy (Robert Englund) verspricht in seiner genial abgedrehten Art Spass und Angst in gleichen Maßen.
Vom Inhalt möchte ich nicht allzuviel verraten, die Gesellschaftssatire ist zu jedem Zeitpunkt anwesend, die Schockeffekte stehlen der tollen Atmosphäre und den Schauspielern nie die Show. Ein tolles Gleichgewicht aus allen erdenklichen Facetten des Horror-Genres ist also gegeben. Und 'Nightmare – Mörderische Träume' zählt mit Sicherheit zu den wenigen Filmen überhaupt, welche dieses Gleichgewicht erreicht haben. Wes Craven hat kurz gesagt einen Meilenstein des Horrorgenres geschaffen.
"Come to Freddy!!!"
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Mrs.Yellow 2011/07/09 02:22:39
Kommentar löschenEigentlich ist "A Nightmare on Elm Street" ein ganz typischer Horrorfilm. Es gibt einen perversen Mörder, naive viel zu mutige Teenager, so manche Schock-Momente und ca. 50 Liter Blut. Aber trotzdem ist der Film irgendwie anders... besser als die meisten anderen Horrorfilme, weil er auch ziemlich humorvoll ist und anstatt der üblichen Rache- Story auch noch gekonnt in den Fantasybereich geht.
Ich mag den Film aber auch lieber als die anderen Horrorfilme (z.B. Freitag, der 13), weil Freddy der einzige ist beim dem mich ein Besuch nicht so sonderlich stören würde. Der Film ist nämlich durchgehend spannend aber bleibt trotzdem ziemlich locker und versucht nicht zu aufdringlich spannend zu sein. Vorallem Freddy, der ziemlich trottlig wirkende Teen-Schlitzer bringt Humor in den Film. Schön, dass ER wenigstens mal ein paar Worte über die verbrannten Lippen bringt (im Gegensatz zu Jason). Der Cast ist gut. Robert Englung ist dafür geboren Freddy zu sein (...oder Freddy zu spielen ?). Johnny Depp zeigt hier, zum ersten Mal, schon was er drauf hat und der Rest der Besetzung ist auch "ziemlich annehmbar"... Die Sprünge zwischen Realität und Traum hat Wes Craven toll hingekriegt. Ein paar kleine Logiklöcher gibt es zwar, aber bei einer so verdammt coolen und einfach-genialen Story soll es mich nicht stören...
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Fu-Jay 2011/07/09 07:55:51
Antwort löschenIch glaub schon, dass es mehr als 20 Liter sind.
Mrs.Yellow 2011/07/09 10:54:40
Antwort löschenJetzt zufrieden ? ;)
DerDude_ 2011/06/24 08:08:00
Kommentar löschenob der gut ist ?
Bin mir da unschlüssig ob ich den mir geben soll
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KlapTrap 2011/06/24 08:29:49
Antwort löschenDer ist nicht nur gut - der ist wegweisend - Do it !
(Und den Rest gleich hinterher....)
ElMagico 2011/06/24 08:36:12
Antwort löschenHmmm...Gut ist so ein grosses Wort ;)
Ich sach ma: mit dem ersten machst eigentlich keinen Fehler, danach hat die Serie manchmal kleine Höhen, aber vorallem tiefe Tiefen!
Aber es gibt auch Leute, die die Serie durchgängig toll finden.