Halloween - Die Nacht des Grauens
Halloween (1978), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 06.07.1979
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von John Carpenter, mit Donald Pleasence und Jamie Lee Curtis
Schon im zarten Alter von sechs Jahren ermordet Michael Myers in einer kalten Halloween-Nacht seine ältere Schwester. Er wird in ein Sanatorium eingewiesen, wo er von Dr. Sam Loomis (Donald Pleasence) betreut wird. Elf Jahre später gelingt ihm die Flucht, und Dr. Loomis weiß, dass Myers wieder morden wird…
Cast & Crew
-
John Carpenter
-
Donald Pleasence
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Sam Loomis
-
Jamie Lee Curtis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Laurie Strode
-
Nancy Kyes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Annie Brackett
-
P.J. Soles
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lynda VanDerclork
-
Charles Cyphers
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Brackett
-
Kyle Richards
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lindsey Wallace
Regie
Schauspieler
-
Brian Andrews
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tommy Doyle
-
John Michael Graham
-
Nancy Stephens
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marion Chambers
-
Arthur Malet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Friedhofwärter
-
Mickey Yablans
-
Brent Le Page
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lonnie Elamb
-
Adam Hollander
-
Robert Phalen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Terence Wynn
-
Tony Moran
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Myers mit 23
-
Will Sandin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Myers als Kind
-
Sandy Johnson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Judith Margaret Myers
-
David Kyle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Judiths Boyfriend
-
Peter Griffith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Morgan Strode
-
Nick Castle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) The Shape
-
John Carpenter
-
John Carpenter
-
Debra Hill
- Genre
- Thriller, Teen-Slasher
- Zeit
- 1960er Jahre, 1970er Jahre, 1978, Halloween
- Ort
- Haddonfield, Illinois, Kleinstadt, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Babysitter, Bruder-Schwester Beziehung, Freundschaft, Gut und Böse, Halloween, Jugendlicher, Kind und Jugendlicher, Klassiker, Kultfilm, Kürbis, Maske, Messer, Mord, Mord an Familie, Mord an Kind, Mordserie, Mörder, Psychiatrie, Schrei, Serienmörder, Stalker, Sterben und Tod
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Halloween - Die Nacht des Grauens
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Kritiken (3) — Film: Halloween - Die Nacht des Grauens
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschen"I saw the Boogeyman outside!" -
John Carpenters großzügig zur Geburtsstunde eines gesamten Subgenres verklärtes Lehrstück in Sachen narrativer Reduktion, das doch nie mehr war, als der bloße Ausgangspunkt eines einzig seinem bodycount verschriebenen späteren Franchise: Was mit der - in ihrer Intensität zweifellos herausstechenden - Aufarbeitung inzestuöser Verarbeitungsphantasien ihren Anfang findet, verliert sich mit der Rückkehr des damaligen Killers aus dessen verordneten Exil zunehmend in den stets gleichen Gedankenspielchen um Gewalt als Sexsurrogat und der sich damit selbst verordneten Simplizität.
Voll seiner atmosphärischen Inszenierung verschrieben, bleibt HALLOWEEN deshalb doch auch stets ein sehr dumpfer Film, einer der sich nie traut, die Gedankengänge seiner Vorbilder weiterzudenken oder neu auszuleuchten, sondern sie stattdessen vereinfacht, und nicht zuletzt unbedacht (?) in die falsche Richtung politisiert: Dass Carpenters Zitatfreude…
Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
Mr Vincent Vega 2011/03/08 17:03:17
Antwort löschenOha. Böser Hitmanski. :P
Hitmanski 2011/03/08 17:05:23
Antwort löschenIch komme ja nicht darüber hinweg, dass du diesem klemmigen Hitchcock-Aufguss für Halbstarke tatsächlich 7.5 Punkte zugestanden hast ;)
Mr Vincent Vega 2011/03/08 17:14:28
Antwort löschenWeil ich den Film, trotz meiner ebenfalls recht harschen Worte, auch ein ganzes Stück als das sehe, was er ist. Und er hat mich als Kind, so ganz ohne ideologische Parameter, schwer verstört und fasziniert. Im Übrigen, anders als z.B. THE EXORCIST, lässt HALLOWEEN auch eine revisionistische Lesart zu: Laurie Strode hat eben genau deshalb eine Verbindung zum Boogey Man - sie ist die einzige, die ihn sieht - weil sie die repressive Jungfer ist. Carpenter stellt zwischen ihnen einen Bezug her, zwischen Monster und Jungfrau. Er betrachtet sie also womöglich als gleichwertig, was den Film vom Vorwurf des Konservativen durchaus entlasten würde.
guggenheim 2011/03/08 17:16:06
Antwort löschen@Hit: Pah, Frevel!^^
Die klemmige Sexualmoral dürfte einer jungen Zielgruppe übrigens verborgen bleiben und wenn sie doch mal die Hirnrinde der ein oder anderen Person ankratzt, wird sie leider (!) nicht in die Realität überführt. Vielen würde die Angst vor einem gewaltsamen Tod nach Beendigung des Koitus guttun, weil poppen kann auch noch der Homo Sapiens, der evolutionär am Wenigsten vom Primaten entfernt ist. :)
SamRamJam 2011/03/08 17:24:06
Antwort löschenAuch wenn ich den Film ein ganzes Stück besser bewertet habe finde ich es intressant dass du dem Film seine minimalistische machart vorwirfst, also genau das was andere an dem Film herausragend finden :)
Allerdings hast du recht das Halloween bei aller Liebe ein zusammengeklautes Filmchen bleibt, vor allem aus Hitchcocks ''Psycho'', ein Umstand der bei vielen Besprechungen dieses Films irgendwie öfter vergessen wird.
Hitmanski 2011/03/08 17:40:48
Antwort löschen@ Vega
Da ist sicherlich etwas dran: Ich habe den Film tatsächlich erst vor einem Jahr zum ersten Mal gesehen, deshalb fehlt mir der persönliche Bezug basierend auf Erstsichtungen weit unterhalb der FSK-Freigabe, in diesem speziellen Fall wohl wirklich, und ich habe ihn von Anfang an als eher zwiespältig aufgenommen, bzw. die Skepsis aufgrund des Subtextes überwog gegenüber dem Respekt gegenüber der Technik (ihn an reinen Unterhaltungsansprüchen oder seinem Grusel zu messen, wäre heutzutage sowieso vermessen).
Die revisionistische Lesart habe ich auch gefunden, ebenso wie ein paar Carpenter-Statements, die in diese Richtung deuten, aber so richtig überzeugt hat sie mich nicht, dazu erscheint mir das Abstellen auf die "Sicht" des final girls zu schwach, sie kann das Opfer-Überlebenden-Schema, dass der Film präsentiert, in meinen Augen nur unzureichend aushebeln - anders als bei EXORCIST bleibt diese Wahrnehmung samt ihrer Konsequenz aber eine Wertungsfrage, das stimmt schon.
@ Guggi
:P
@ Sam
Dankeschön. Ich werfe dem Film aber keineswegs seine minimalistische Machart vor, damit befindet er sich ja in guter Gesellschaft, sondern viel eher seinen minimalistischen Inhalt, was ja ein Unterschied ist. Zudem stößt mir das bisschen, was es an Plot gibt, eben auch noch sauer auf - insofern finde ich da bspw. die FRIDAY-Filme in vielerlei Hinsicht harmloser und spaßiger.
Doomsday 2011/03/08 20:54:23
Antwort löschenHier meldet sich ein beleidigter Fanboy, der aber auch ein paar Argumente hat ;-):
Deine rhetorischen Fähigkeiten sind beeindruckend, doch habe ich den Eindruck, dass du dir bisweilen selbst den Spaß an manchen Filmen verdirbst. Was du hier in einen Carpenter-Streifen alles hineininterpretierst ("Gewalt als Sexsurrogat") ist extremst weit hergeholt. Halloween eine "verklemmte Sexual- und Spaßfeindlichkeit" zu attestieren, zeigt eher, dass dich dein Bedürfnis, jeden Film bis ins kleinste Detail penibel zu analysieren, davon abhält, dich zurückzulehnen, einen Film einfach mal zu geniessen und auf dich wirken zu lassen. Denn mit dieser Herangehensweise könnte man wirklich jeden Film zerpflücken. Wen willst du eigentlich mit solch einer Kritik ansprechen, Wissenschaftler oder Filmfans?
Hitmanski 2011/03/08 21:13:50
Antwort löschenAlso wenn etwas an dem Film offensichtlich ist, dann doch wohl die Tatsache, dass Myers - ähnlich seiner Vorlage Bates und zahlreicher Epigonen - aus einer unterdrückten Sexualität heraus handelt, befeuert durch die Tatsache, die Objekte seiner Begierde nie erreichen zu können (vor allem seine eigene, erwachsene Schwester). Carpenter benutzt doch sogar nahezu die gleichen Mittel wie PEEPING TOM und PSYCHO, von der Voyeursperspektive bis hin zu der Stilistik der einzelnen Morde: Dass ein Messer (Phallussymbol!) wiederholt in fremdes, weibliches Fleisch eindringt, hier sogar begleitet durch das charakteristische Röcheln von Myers, macht einen Vergleich mit dem Sexualakt doch ebenso notwendig wie offensichtlich.
Von der strukturellen Nähe zwischen Pornos und Slashern mal ganz zu schweigen, aber dafür gibt es imo bessere Vergleichsfilme als HALLOWEEN.
Ich halte übrigens auch den "Vorwurf" für falsch: Es gibt eine Vielzahl von Filmen - auch oder gerade im Horrorsegment -, die durch eine nähere Auseinandersetzung und Analyse gewinnen, ihren wahren Reiz somit überhaupt erst fernab einer oberflächlichen Sichtung entfalten können; Hooper, Romero, Craven sind dafür sicherlich gute Beispiele.
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BlueSquirrel 2011/03/09 00:04:41
Antwort löschen@Manski: Du driftest ja langsam zur dunklen Seite. Sehr schön.
Hitmanski 2011/03/09 01:26:58
Antwort löschenDa war ich sowieso schon immer, ich hab es bisher nur nicht so publik gemacht.
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Gerade weil die Spannungs- und Schreck-Momente verhältnismäßig wenig effekthascherisch daherkommen und in einen unaufgeregten Grundton eingebettet sind, funktionieren sie so gut. Der mitunter wichtigste Indikator dafür ist die schlichte, recht anspruchslose, fast penetrante aber dafür enorm eingängige Filmmusik, von Regisseur und Autor Carpenter selbst komponiert. Ein echtes Markenzeichen. Genau wie die Figur des Dr. Loomis, der dem „final girl“ hilft und dem Film seine ganz eigene Komponente gibt, die in den zahlreichen Nachahmern nicht automatisch mit übernommen wurde. Loomis ist es auch, der glaubhaft erzählt, dass es sich bei Michael um das pure Böse handelt, weshalb selbiges in der Geschichte nicht mal mehr großartig bewiesen werden muss. Man glaubt es einfach ehrfürchtig, beim Anblick dieses undurchsichtigen Kerls mit der Maske. [...]
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Halloween" zählt gemessen an den Toden definitiv zu den seichten Vertretern seinen Genres und entwickelt seiner Horror auf anderer Ebene. Mir persönlich gefällt "Halloween" gerade deswegen, da viele Splatterorgien oft unfreiwillig ins komische abrutschen und so kaum mehr als Horrorfilm zu zählen sind. John Carpenter schuf mit “Halloween” eine ganz neue Bedrohung, die eines Killers der einfach alles tötet das sich ihm in den Weg stellt. Dieser Aspekt macht "Halloween" ebenfalls für mich zu einem besonderen Film, da hier eben nicht wie in vielen Genrevertretern der jüngeren Zeit einfach alles schamlos kopiert und so alles verbraucht wird. Jeder der einmal einem Meilenstein des Horrorkinos sehen möchte sollte sich den Ur-Halloween einmal ansehen und auch für diejenigen die den Genreeinstieg suchen ist “Halloween” meiner Meinung perfekt geeignet, da es hier nicht zu blutig zugeht und die Schockeffekte wohl dosiert sind. John Carpenter’s "Halloween" ist einfach ein Film, der in keiner DVD-Sammlung fehlen darf.
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Kommentare (90) — Film: Halloween - Die Nacht des Grauens
Kommentar schreibenxtom1973 2012/02/12 00:04:28
Kommentar löschenlangweiliger B-Movie mit schlechten Darstellern.
Ohne die interessante und gelungene Sounduntermalung wäre dieser Film das sprichwörtliche "Nichts".
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ElmStreet84 2012/01/08 14:23:26
Kommentar löschenDamals glaube ich der erste Slasher des ich jemals gesehen habe.
Der wirklich sehr gelungene Klassiker beruht meiner Meinung nach nicht auf den Karakter Laurie Strode, sondern auf Michael Myers, beziehungsweise dem Mörder, weil man im Laufe des Filmes nie gesagt bekommt, wer er eigentlich ist.
Und auch die Film-Musik von John Carpenter (64, Regie) wäre aus dem Film bzw. der Reihe kaum noch raus zu denken.
Für mich immernoch ein unerreichbarer Klassiker, der mit seiner Stimmung nach meinem Empfinden in keinster Wiese zu toppen wäre, ausser mit "Halloween 2007" (Rob Zombie). Absolut Daumen Hoch!
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the assassin 666 2011/12/20 22:30:01
Kommentar löschenHorror ist ein beklemmendes Gefühl eine Mischung aus Angst, Verzweiflung und völliger Hilflosigkeit. John Carpenter gelang hier ein Meisterwerk des Grauens und er erschuf mit Michael Myers etwas Böses,...... etwas Unmenschliches.
Halloween - Die Nacht des Grauens ist der Genrefilm schlechthin und auch die Musik die den Film bekleidet ist eine Klasse für sich und trägt einges zur Atmosphäre des Films bei.
Ein Meisterwerk das viele Fortsetzungen fand aber keiner erreichte je wieder die Klasse des legendären Originals.
Am 31. Oktober sollte man sich den Film anschauen wenn möglich wenn es dunkel ist und bei abgedrehtem Licht selbstverständlicher weise.
Gute Unterhaltung.
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geheimer333 2011/11/25 18:17:27
Kommentar löschenHalloween... Mein erster Versuch einen richtigen Slasher zu gucken... ich habe überlebt bin sogar positiv überrascht!
Der Film schaft es mit großartiger Kameraführung und sensationell atmosphärischem Score einer bedrückende Atmosphäre aufzubauen.
Schon der Beginn mit einer Szene aus Michael Myers Kindheit, zeigt die Stärken des Filmes. Das was mir besonders gefällt, andere aber bestimmt dazu gebracht hat, den Film eben nicht zu mögen, ist, dass es gelingt im ganzen Film die Spannung aufrecht zu erhalten, ohne dass dauernd sinnlose Schockeffekte vorkommen. Ich muss sagen, das liegt eher daran, dass ich Schockeffekte regelrecht hasse, ich mag es lieber mich zu grusleln und finde es sinnlos sich den ganzen Film permanent zu erschrecken! Das nervt immer so! Film gucken Getränk in der einen, Chips in der anderen Hand... BUH! Alles auf der Hose, also Chips und das ganze drum und dran nur in ruhigen Momenten. Das bringt doch keinen Spaß!!!
Dieser Film spielt eben viel mehr mit dem Zuschauer, als seine Kleidung zu verunreinigen, er lässt ihn in der Angst schweben, am nächsten Tag eine Extramaschine Wäsche anzuwerfen, aber am Ende wird man dann doch mehr oder weniger verschont. John Carpenter denkt eben an seine Fans!
Naja... Halloween ist eben ein Horrorfilm, der es schafft Spannung aufzubauen, ohne großartige (Schock-)Effekte... schön minimalistisch eben.
Achja ich muss es nochmal sagen, die Musik ist göttlich!!!
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hoffman587 2011/11/25 19:47:30
Antwort löschenStimmt so, Minimalsimus und Score, toll, dass du es sogar erwähnst. ;D^^
geheimer333 2011/11/25 19:56:41
Antwort löschenJaja, so bin ich achtsam und so du weißt :D
Discostu 2011/11/25 17:33:39
Kommentar löschenWährend mich die Filmmusik und der Einsatz von mobiler Kamera sehr beeindrucken konnten, ist Halloween insgesamt dennoch ein recht vorhersagbarer, nur stellenweise wirklich spannender Horror-Film. Das "Revolutionäre" des Filmes besteht darin, das typische Filmmonster durch einen psychopathischen Irren zu ersetzen und damit die Gefahr realistischer zu machen und eine Identifikation des Zuschauers mit der Situation zu erleichtern.
Um so ärgerlicher ist unter diesem Aspekt die Idee, dass man den Killer nicht töten kann, wodurch er am Ende dann doch wieder nur zu einem herkömmlichen Filmmonster wird. Ironischerweise konnte mich Carpenter mit seinem Remake von "The Thing", das ja im Gegensatz zu Halloween überhaupt nix revolutionäres an sich hat, deutlich mehr überzeugen.
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Moppel1984 2011/11/03 15:04:10
Kommentar löschenIch hatte den ersten Auftritt von Michael Meyers besser in Erinnerung. Die Filmmusik ist wirklich genial, der Film aus heutiger Sicht eher langweilig. 6/10
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Real. 2011/11/01 13:21:51
Kommentar löschenWas die Leute an diesem Film finden ist mir ein Rätsel.
Der Film ist so "dumm" wie vohersehbar. [ACHTUNG SPOILER GEFAHR!] Da fahren zwei frauen durch die stadt und die ganze Zeit werden sie von einem Auto im Schritttempo verfolgt und merken es nicht und zack also sie ankommen ist es Dunkel!? Waren die Beiden etwa 2 oder 3h unterwegs?
Oder der Fakt, dass die Leute in diesem Film immer, dass Licht aus haben, oder (sollte dies mal nicht der Fall sein) es in sekunden schnelle ausknipsen! Türen werden grundsätzlich nicht geschlossen, außer es passt grade in die stupide handlung. Da wird 3mal der selbe Fehler gemacht und dem Serienkiller immer den Rücken zugedreht! 3mal, verdammt!
Die Handlung selbst ist genauso vorhersehbar. Ich habe gestern im angetrunkenen Zustand nahezu jede zweite Szene vorrausagen können und das obwohl ich noch nie einen Teil der Filmreihe gesehen habe. Zitat "achtung gleich läuft sie ohne Taschenlampe und Waffe ins andre Haus um nachzusehen was los ist und lässt die Tür offen stehen ..." - na ratet mal was passiert ist!?
Genauso lächerlich, wie das rumgestehe des Killers. Immer stand er irgendwo und war dann weg, dass ist vllt 2 oder 3mal ganz cool, aber beim 12 mal wirds lächerlich ...
Zu guter letzt muss ich noch was positives abgeben:
Der Film hat eine gute Grundstimmung, die Musik passt und die Kamerafahrten waren stellenweise echt gut (zB die Szeen am Anfang komplett ohne Schnitt über einige Minuten oder wo die Frau die treppe herunterfällt ...).
Naja 5 Pkt gibts dann doch!
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Framesurfer 2011/11/26 17:32:25
Antwort löschenKein Wunder, das du alles vorraussehen konntest. Alle diese Elemente, die in fast jedem Horrorfilm vorhanden sind, hat Carpenter in diesem Film entwickelt und sind seitdem fleißig kopiert worden. Er ist quasi der Typ, der gesagt hat, heh last uns an ein Fahrad Handbremse, Gangschaltung, Rücklichter und eine Klingel dranbauen.
Pygar 2011/11/01 10:12:58
Kommentar löschenDie Bestrafung für lasterhaftes Verhalten (vorehelicher Beischlaf, Alkoholkonsum) folgt unmittelbar. Denn das personifizierte Böse mit den schwarzen Augen des Teufels sucht seine Opfer mit Vorliebe unter den Sündern. Nicht einmal der gutgemeinte Nebenverdienst an der Gesellschaft (Kinderbetreuung), kann hier zugunsten des jugendlichen Übermuts ausgelegt werden. Kein Zufall möglicherweise, aber dennoch scheint es beinahe unmöglich den entflohenen Psychopathen mit seiner verunstalteten Captain-Kirk-Maske als Hüter und Vollstrecker von Recht und Moral hinzunehmen. Vielmehr verkörpert er wohl das Unfassbare, weil absolut Böse, welches sich gierig von der Angst aller Menschen ernährt und dabei keinerlei Zweifel an seiner Unmenschlichkeit entstehen lässt. Die mitreißende wie kostengünstige Inszenierung bietet neben allerlei herbstlicher Stimmung und perfektionierter Anspruchslosigkeit (Musik, Ausstattung), reine Spannung, und verspricht neben legendärem Geschrei, entschieden mehr subjektive Aussicht als einem lieb ist.
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alex023 2011/10/31 22:05:40
Kommentar löschenMeine 400. Bewertung, yeah.
Leider dann nicht bei einem herausragenden Film. Der Score ist hier hingegen hervorragend, jedoch schafft es der Film nicht, mich zu irgendeiner Zeit zu fesseln. Schade aber auch, hätte ausgerechnet heute gut gepasst.
[Mr. Films Kommentar sagt übrigens alles.]
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hoffman587 2011/10/31 22:20:25
Antwort löschenInwiefern alles? Finde das Wort an sich recht weitläufig, viel zu weitgefächert meiner Meinung nach, ja ich mag das:-)
Denn mich schaffte er es zu fesseln, mit kleinen Längen, aber Curtis ist top, schön, aber dass der minimalistische Score von Carpenter selbst gelobt wird, der konnte gute Dinger komponieren, ach ja Michael Myers scheint den Zeitgeist nicht mehr zu treffen, dann gleich zu Rob Zombies Remake, bitte, der ist moderner und könnte sogar gefallen und sogar ohne Curtis (du glücklicher) ;)
alex023 2011/10/31 22:22:10
Antwort löschen'sagt alles' ist im Prinzip eine Redewendung...
Und das ist ja schön, dass er DICH fesseln konnte, mich nicht. Tjaha.
hoffman587 2011/10/31 22:24:30
Antwort löschenEs ist alles nur eine sache des Willens, die Kraft des positiven Denkens;D
Ich hasse sie "alles", ist nämlich nicht alles, ich brech hier ab sonst wirds zu abwegig^^
SoulReaver 2011/10/31 22:29:03
Antwort löschen:(
Auch für mich einer der, vielleicht sogar der beste Horrorfilm. Remake ist auch gut, stinkt aber gewaltig gegen das Original ab :)
@Hoffi Genug unterschwellige Manipulation! :D
seven 2011/10/31 22:32:34
Antwort löschenDas Remake steht auf einer Stufe mit dem Original.
SoulReaver 2011/10/31 22:33:07
Antwort löschenNo no neeeeeeever.
hoffman587 2011/10/31 22:34:41
Antwort löschenNever ever. Böses Remake!
Kreaexo 2011/10/31 22:37:17
Antwort löschen"Auch für mich einer der, vielleicht sogar der beste Horrorfilm." Das muss ich verneinen, SoulReaver, "The Shining" ist der beste Horrorfilm. :O
SoulReaver 2011/10/31 22:37:20
Antwort löschenGutes Remake, aber nix gegen Carpenter :)
SoulReaver 2011/10/31 22:40:29
Antwort löschen@Kreaexo Da steht für mich :D. Also da lass ich mir jetzt nicht reinsprechen! :O
JohnnyKee 2011/10/31 22:40:51
Antwort löschenHerzlichen Glückwunsch!
fkfilmkritik 2011/10/31 22:41:18
Antwort löschen"Shining" ist wirklich noch´n Stück geiler. Vielleicht sogar am aller geilsten! :D
hoffman587 2011/10/31 22:41:30
Antwort löschenJup, Shining:-)
Nichts anderes.
Kreaexo 2011/10/31 22:42:53
Antwort löschenMuh, ach ja, Glückwunsch alex. Hättest es wie ich machen und "Der Pate" gucken können. :D
@SoulReaver: Okay, gut, abgemacht, trotzdem Shining. :D
hoffman587 2011/10/31 22:44:22
Antwort löschen@Kreaxo: Hatte er ja schon letztens;)
Kreaexo 2011/10/31 22:48:09
Antwort löschenDann eben "Shining". ;D
SoulReaver 2011/10/31 22:49:07
Antwort löschenWill Shining nicht mit Halloween vergleichen, aber beide sind göttlich! :D
Ach und hoffi, ich vermisse das Wort "Entmystifizierng" von dir :D
hoffman587 2011/10/31 22:51:28
Antwort löschenWollts meiden, aber bitte Zombies Film entmystifiziert den Klassiker, hasse das! Deshalb bisher kein Freund von mir, der Film...^^
@Kreaxo: Da wären wir auch wieder dabei, die Jugend, mag auch SHINING nicht, öfters wie ich bemerkt habe, gibt auch auch Gute von denen:)^^
Kreaexo 2011/10/31 22:56:13
Antwort löschenhoff, ich mit meinen 19 Jahren gehöre also nicht zur 'Jugend'? Okay ... :D Oder meinst du 'Gute von der Jugend'?
Dann danke dafür. :D
hoffman587 2011/10/31 22:58:30
Antwort löschenAlles mit 500 Days of Summer und unter 20 Jahren zählt zur Jugend und ja da bist du einer der Guten, Papa Schlumpf mag keine Blasphemie:)
Liebt aber auch seine Kunstbanausen^^
Mr.Film 2011/10/31 23:23:56
Antwort löschenSchön für euch das er euch gefällt, aber ihr braucht doch nicht immer versuchen denjenigen, der den Film schlecht bewertet, mit allen Mitteln davon überzeugen zu wollen, diesen Film doch zu mögen. Danke für die Erwähnung alex :)
hoffman587 2011/10/31 23:27:45
Antwort löschenDoch, meine Lebensaufgabe:)
Immer wiederv schön, da erinner ich mich wieder an meine Jungend so eine Art Verarbeitung meines Traumes. Ich scheine heute wieder meinen eigenen Wahnsinn perfekt zu porträtieren:]^^
fkfilmkritik 2011/10/31 23:38:16
Antwort löschen@Mr.Film: Ich sehe in den letzten Kommentaren nicht, dass jemand versucht seinen "liebsten Film" zu verteidigen außer hoffi, aber da ist man es doch eigentlich gewohnt. :D
Mr.Film 2011/10/31 23:40:20
Antwort löschenJa nach Hoffi's erstem Kommentar hab ich nicht weitergelesen, also Hoffi, lern draus! :D
hoffman587 2011/10/31 23:45:16
Antwort löschenWerde ich nie können, sorry, dumme Charaktereigenschaft, aber nicht abschalten, aber was wäre das Leben ohne echte Hoffmans (bedrohte Rasse), ich weiß es nicht, einmal ein Ort voller Glück und Freunde, in der sich alle in die Arme fallen. Meiner Meinung nach eine grauenvolle Vorstellung, eine Welt ohne Zynismus und Hoffmans Filmvergötterung wäre nur ... schön, aber nicht für mich, deshalb bin ich hier um zu reden oder (^^).
SoulReaver 2011/10/31 23:50:35
Antwort löschenAmen! :D
alex023 2011/11/01 00:02:41
Antwort löschen@Mr. Film
Danke :)
alex023 2011/11/01 04:02:52
Antwort löschen@Johnny&Kreaexo
Danke, danke. ;)
geheimer333 2011/11/01 17:32:55
Antwort löschen@Mr.Film: Ich hab noch nicht mal seinen ersten gelesen :D
@hoffi: Die sind immer so lang! Und du redest ums eigentliche herum! Du kannst nicht einfach sagen "DER FILM IST GEIL!" Nein! Du musst darüber sprechen wie künstlerisch wetvoll er ist! Und jedes scheiß Filmische Mittel analysieren! Und die hören sich immer so rechthaberisch an ;)
@alex: HGW =)
Alle 31 Antworten zeigen
alex023 2011/11/01 17:39:29
Antwort löschen@geheimer
Sehr gut ;) & danke :)
hoffman587 2011/11/02 22:05:48
Antwort löschen@geheimer: Ich liebe Analysen, bei kurzem Kommentaren verfalle ich immer gleich der schrecklichen Einseitigkeit, muss eben alles rein, man muss auch ausführlich sein, alles muss rein^^
mikkean 2011/10/31 20:29:08
Kommentar löschenAus dem Leitfaden "1001 Rezepte fürs blutig-schauderhafte Halloween":
Rezept #1978: "Halloween" á la Carpenter
"I Want My Halloween!!!" - Oh du wunderbare Ode an den Schrecken, du schwarze Liebes-Erklärung an das Grauen, das tief im Herzen der Sicherheit lauert. Du Entzauberer der Vorstadt-Idylle und Sinnbild des Slasher-Films. Wie kann dieses Jahr nur vorbeiziehen und dieser Klassiker, dieses allzeitige Meisterwerk lässt sich nirgendwo im Programm blicken? Da läuft doch was schief, das ist kein vollwertiges Halloween. Schon zu Kindertagen war dieser Film was ganz besonderes, wurde zum Inbegriff der Furcht. Gab dem Schwarzen Mann ein Antlitz, ohne Gesicht wohlgemerkt, und ließ mich immer tiefer unter die Bettdecke kriechen. Auch als Teenie ging dieser Thrill nicht verloren - John Carpenter's "Halloween", das ist es. Der einzig wahre Schocker, makellos in seiner sinistren Schönheit. Das unbekümmerte Kinderfest macht er für immer zunichte, ebenso wohl jedes nachbarschaftliche Gemeinschafts-Gefühl oder die Unbeschwertheit des Babysittens. Ich glaube, erst mit diesem Film und Jamie Lee Curtis großem Spiel/Überlebenskampf wurde der Begriff Scream Queen geboren. Erst mit "Halloween" erkannten die Produzenten, dass man Teenies von unheimlichen Killern jagen lassen kann und dass Leute dafür Geld zahlen wollen, ums zu sehen. Davor gab es schon Prototypen, danach regnete es Blutfontänen, abgetrennte Köpfe oder Leichen - wann aber überzeugte ein Film schonmal dadurch, dass er alles und wieder nichts zeigte. Das hier ist Carpenter's ganz eigenes Pendant zu Hitchcocks legendärer Duschszene, im Filmformat. Hier wird gestochen, gewürgt und doch in ganz schnellen Schnitten ausgespart. Ein Muster-Beispiel filmischer Raffinesse eben. Fürs Horror- oder Slasher-Genre kann die Bedeutung von "Halloween" nicht deutlich genug hervorgehoben werden. Zu jener Zeit war es Leuten wie Carpenter halt wichtiger, eine gute Geschichte zu erzählen. Und was für eine unheimliche, schlimme und nervenzerrende, in der auch schon der Gegenspieler Michael Myers, der große Donald Pleasance als Dr. Loomis stark psychotische Tendenzen aufweist. Nicht nur fürs Genre eine Erdbebengleiche Neu-Definition, auch dem Kürbis-Fest hat "Halloween" seinen Stempel aufgedrückt. Jetzt muss ich nur noch mein Video-Tape finden, dann ist der Abend perfekt.
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DerDude_ 2011/10/31 16:58:08
Kommentar löschenAuch wenn mich der ganze Halloween Hype (das Fest ,nicht der Film) ,welcher auf Pro7 oder eben auf Moviepilot praktiziert wird ,langsam nervt ,so kann ich nicht anders und schreibe eine Kritik zu John Carpenters Kultfilm "Halloween" am 31.Oktober:
"Halloween" wird völlig zurecht als Meilenstein bezeichnet. Er revolutionierte das Subgenre "Slasherfilm" und zeigte das man mörderische Spannung auch mit langsamen Tempo und ohne Blut erzeugen kann.
Dadurch mag er für Fans heutiger Horrorfilme (wobei die auch nur noch aus Remakes oder Torture Porns besteht) langweilig und veraltet wirken ,jedoch liegt gerade darin das gewisse Etwas ,welches "Halloween" so besonders macht : Anstatt Menschen foltern zu lassen erschafft Carpenter mithilfe von Kamera und Musik eine stets bedrohlich ,klaustrophobische Atmosphäre. Auch Michael Myers fehlende Motivation als Killer hat seinen Sinn : Sie macht ihn noch bedrohlicher und ungreifbarer ,da er kein bisschen Menschlichkeit in sich trägt.
Fazit : All diese Elemente machen"Halloween" zu einem verdientem Klassiker ,der Horrorfilme Jahre lang prägte und es noch immer tut. Da kann Rob Zombies Remake nicht mithalten !
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mad02 2011/10/29 18:54:57
Kommentar löschenIrgendwie sind bei Carpenterfilmen die musikalischen Untermalungen der Filme immer besser als der eigentliche Film. Habe immer noch die Melodie von "The Assault" im Kopf, obwohl ich den Film wirklich schrecklich fand. Auch bei Halloween ist der Score eine glatte 10 wert. Der Film ist aber für heutige Horrorfilme nicht mehr wirklich überwältigend. Trotzdem muss man sagen, dass der Film einen wichtigen Beitrag für das Horrorgenre geleistet hat und Michael Myers eine Kultfigur für das Genre ist. Zu Halloween kann man ihn sich jedoch immer gerne als Einstimmung für einen Horrorfilmabend anschaun.
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Mr.Film 2011/10/29 17:28:27
Kommentar löschenNach den tollen Reihen "Nightmare on Elm Street" und "Freitag der 13te",
war es klar, dass ich auch "Halloween" ersehnte.
Voller Vorfreude, begab ich mich vor den TV,
mir war klar das ich keine Zeit vergeude, das wusste ich genau.
Doch es kam nicht so wie es sein sollte,
als der Abspann lief saß ich in der Ecke und schmollte.
Was war das? Wo war der Nervenkitzel?
Die Charaktere waren etwas blass, kein Anzeichen von einem Spannungsmittel.
Allein der Score war Gänsehauterregend,
sonst war wirklich alles meinen Erwartungen unterlegen.
Michael Myers hätte auch eine Schippe zulegen können,
soll ich mir die nächsten Teile auch anschauen oder mir erstmal eine Pause gönnen?
Ich weiß es nicht, ich weiß es nicht,
ich will den Herr Myers ja nicht öfters beleidigen,
kann ja sein das auch er mich dann absticht,
aber vielleicht werden ja die anderen Teile die Reihe verteidigen.
Ach was noch erwähnt werden muss,
mal wieder kam man in den Genuss von dämlichen Teenies mit Hormonüberschuss,
ihre Handlungen waren selten dämlich, auf was schlaues wartete man vergeblich, was wuchs war mein Verdruss.
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onyxxx11 2011/10/29 17:32:32
Antwort löschenBUHHH
onyxxx11 2011/10/29 17:35:47
Antwort löschen*aber trotzdem sehr unterhaltsam geschrieben* : )
Timo K. 2011/10/29 17:41:57
Antwort löschenBuhh².
JohnnyKee 2011/10/29 17:44:50
Antwort löschenHallo.
seven 2011/10/29 17:59:10
Antwort löschenDa weinen sie wieder. :)
Mr.Film 2011/10/29 18:17:06
Antwort löschenFinds süß :)
SoulReaver 2011/10/29 19:12:54
Antwort löschen:'(
Filmkenner77 2011/10/29 21:59:18
Antwort löschenDer Goregehalt beim zweiten Teil ist erheblich höher. Meiner Ansicht nach ist dies nach Teil 1 der beste Film der Reihe. Teil 3 hat mit der restlichen Reihe eigentlich nichts zu tun und ist verzichtbar. Teil 4 ist wiederum ganz in Ordnung. Teil 5 und 6 naja irgendwie überflüssig. Teil 7 wieder grundsolide, Teil 8 eher schwach.
Joeyjoejoe17 2011/10/30 01:16:27
Antwort löschenAlso ich finde den zweiten Teil ja besser als den ersten, der hat mehr Tempo und Slash zu bieten
alex023 2011/10/31 22:01:21
Antwort löschenIch würde deinen Kommentar am liebsten zweimal liken Kev :)
Mr.Film 2011/10/31 23:41:09
Antwort löschenMerci :) Ich hab ehrlich gesagt auch keine Lust mehr auf die restlichen Teile und gib das Projekt "Halloween" frühzeitig auf...
alex023 2011/11/02 12:19:29
Antwort löschenGeht mir auch so. ;)
geheimer333 2011/11/06 01:55:59
Antwort löschenWieso Paarreim? Kreuzreim oder Umarmender Reim hätte doch auch super gepasst ;D
Mr.Film 2011/11/06 16:24:56
Antwort löschenWieso sollte ich mir für seinen Film große Mühe geben :P
geheimer333 2011/11/06 16:57:24
Antwort löschenNaja ich finde ihn gutaber egal
Kreuzreim ist auch nicht schwerer :D
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Mr.Film 2011/11/10 15:15:19
Antwort löschenNatürlich ists nicht schwer, aber warum MUSS ich das denn benutzen.
geheimer333 2011/11/10 16:02:33
Antwort löschenKeine Ahnung, ich mag Kreuzreim lieber :P
Kreaexo 2011/10/29 02:57:17
Kommentar löschenHört ihr auch diese schauerliche Klaviermusik? Diese hohen Töne, die sich kratzend durch die Ohren in das Gehirn bohren. Was hat das nur zu bedeuten? Ganz einfach. Diese Musik stammt aus dem Film, den ich euch jetzt vorstellen werde. John Carpenter’s Vater aller Slasher: „Halloween – Die Nacht des Grauens“ aus dem Jahr 1978 besitzt den einprägsamsten Score der Horrorgeschichte. Und besticht durch dichte und düstere Atmosphäre, durch diese ungeheure Spannung aufgebaut wird. Jeder, der einen effektvollen Film erwartet, in dem viel Blut vergossen wird, ist hier falsch. Carpenter hat es geschafft ohne großartige Effekte und ohne großen Einsatz von Kunstblut einen Kult-Horrorfilm zu drehen. Allerdings fehlt es „Halloween – Die Nacht des Grauens“ etwas an Tempo, so passiert leider lange nichts, dafür ist der Showdown sehr stark in Szene gesetzt.
[...] Mein Fazit: Ein Meilenstein des Horrorgenres und ein zeitloser Klassiker ist John Carpenter‘s „Halloween – Die Nacht des Grauens“ gewiss. Die Handlung hat aber mit der Zeit schon Staub angesetzt, überzeugt aber durch Atmosphäre und der eindrucksvollen Musik. Jeder, der Horrorfilme aufgrund der exzessiven Gewaltdarstellung meidet, kann sich diesen Film ohne Bedenken ansehen, weil der Film auch ohne abgetrennte und/oder zerquetschte Gliedmaßen funktioniert.
http://www.dartura.com/?reviews=1485
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seven 2011/10/29 11:24:10
Antwort löschenDer Score ist tatsächlich genial. :)
onyxxx11 2011/10/25 23:27:58
Kommentar löschenMein erster und bis heute noch liebster Horrorfilm! An ihm müssen sich alle anderen messen und das ist schwer, verdammt schwer. Vieles habe ich bisher gesehen... abgetrennte Gliedmaßen, Blutfontänen, Folter bis der Arzt kommt. Einige Filme waren gut, die meisten waren aber schlecht, grottenschlecht. Schon vergessen, bevor die Disc aus dem Player genommen wurde. Aber Halloween ist anders. Ein Film bei dem mich mein eigenes Adrenalin lähmt und mein Herz aus dem Takt schlägt. Alleine die Pianomelodie des Soundtracks erzeugt bei mir auch nach so vielen Jahren pure Gänsehaut. Halloween ist für mich der klassischste aller Horrorfilme, einfach nur bestrebt den Zuschauer zu gruseln.
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morlock 2011/10/24 13:37:06
Kommentar löschenDie Inszenierung ist eher minimalistisch gehalten, die Handlung ist im Grunde simpel.
Legendär ist die tolle Filmmusik.
Der Film hat ein paar Längen.
Außerdem ist der Film unblutig und der Bodycount nicht sehr hoch.
Nichtsdestotrotz können nur die wenigsten Horrorstreifen in puncto Atmosphäre, Charme und intelligenter Machart mit Halloween mithalten.
Es gibt inzwischen so viele ähnliche Filme und Parodien, dass die "Regeln" und das Strickmuster der Slasherfilme allgemein bekannt sind.
Dabei ist der Vorwurf mancher Kritiker, Michael Myers stünde für konservative und reaktionäre Familienwerte indem er brutal kiffende und unkeusche Teenager reihenweise abschlachtet, höchst widersprüchlich.
Schließlich wird er ja als das personifizierte Böse dargestellt und seine Motive sind nicht eindeutig.
Und brutaler Mord ist m.E. immer noch eine größere "Sünde" als Drogenkonsum und freie Liebe.
Vielmehr wollte Carpenter durch den Antagonismus junges, schwaches Mädchen und gnadenloser, hünenhafter Killer Spannung erzeugen.
Carpenter selbst wehrt sich gegen den Vorwurf einen moralisierenden Film gemacht haben zu wollen.
Es handelt sich keineswegs um einen eindeutig reaktionären Film.
Jedenfalls wirkt Halloween wie ein modernes Märchen vom geheimnisvollen Schwarzen Mann, der unartige Kinder holt.
Mit Michael Myers wurde eine Ikone des Horrorfilms geschaffen.
Statt Vampiren oder Werwölfen ist das "Filmmonster" ein stummer, geheimnisvoller Hüne, der mit seiner ausdruckslosen Maske auf unterschwellige Weise bedrohlich wirkt.
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mulinero 2011/10/16 13:59:30
Kommentar löschenIch habe von Halloween viel mehr erwartet die Spannung ist nur in 2-3 Momenten zu spüren, Michael Mayers ist zu wenig zu sehn, man erfährt zu wenig über ihn, es sind zu wenig morde ect. Ich fand das remake von rob Zombie um klassen besser als das original. Es war spannender, blutiger und einfach besser und ich bin wirklich nicht so einer der nur Blut sehen will, aber das gehört für mich einfach zu einem Slasherfilm dazu. ich finde das der Ur-Halloween nicht mit seinen Kollegen Freddy Krueger oder Jason Voorhees mithalten kann. Die Nacht des Grauens ist der einzige Teil der Reihe den ich kenne also kann ich über die anderen nicht urteilen aber der Teil ist nicht ein so toller Start einer Reihe wo ich die super Kritiken nicht nachvollziehen kann.
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regiseurin 2011/10/06 20:32:57
Kommentar löschenEs ist Halloween, keiner erwartet mehr etwas erschreckendes weil sowieso jedes Jahr die gleiche Leier abgezogen wird. Doch da haben sie nicht mit Michael Myers gerechnet. Ein hochgradig spannender Horrorthriller vom Genre- Ass John Carpenter. Ich persönlich liebe Horrorfilme aber leider war er nicht gerade mien Fall aber ich versuche objektiv zu bleiben und alles in allem war er ja doch sehr gut. Vorallem diese Schockmomente sind genial, die geben einem Film von diesem Genre das gewisse etwas.
Besonders an Halloween zu empfehlen, wie es der Titel schon offenbart.
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pex 2011/10/03 13:52:23
Kommentar löschentrashig | billig | einfallslos | teilweise spannend
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arues 2011/08/20 04:32:41
Kommentar löschenAuch wenn es vorher schon ähnliche Filme gab, begründet Halloween die Geburt des Slasher Genres! Mit großartigem Spannungsaufbau weiß Carpenter zu überzeugen. Das Böse ist stets greifbar, jedoch nie definiert. Michael Myers ist der schwarze Mann. Das personifizierte Böse. Die Maske gilt als Symbol, für das unbekannte, die lauernde Gefahr hinter der nächsten Ecke, in dunkler Nacht. Schier unaufhaltsam, übermenschlich, wird eine Figur vorgestellt, deren Handeln vermeintlich keinen Grund beinhaltet. Das macht den Reiz des Films aus. Myers verkörpert alles, wovor man Angst hat! Eine leere Hülle, die unaufhaltsam nur eines will, töten!
John Carpenter's Halloween braucht keine großen Effekte oder Splatter Einlagen. Die Angst vor dem, was gleich passieren wird, reicht völlig aus. Ein herrlich altmodischer Horrorfilm, der bis heute unerreicht bleibt und mit dem vielleicht besten Score der Horrorfilm Geschichte überhaupt aufwartet.
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