Tucker & Dale vs Evil
Tucker & Dale vs Evil (2010), CA Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Komödie, Horrorfilm, Kinostart 10.02.2011
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327 Kommentare
Keine
von Eli Craig, mit Tyler Labine und Alan Tudyk
Tucker und Dale sind beste Freunde, die ihre Zeit in den abgeschiedenen Wäldern von West Virginia mit all dem verbringen, was beste Freunde eben so tun – sie trinken Bier, gehen jagen und schauen auch mal schüchtern den Mädchen hinterher. Als sie eines Tages während eines Ausflugs mit einer Schar großstädtischer Teenager kollidieren, glauben die, echt perverse Hillbillies vor sich zu haben: Hilfe! Panik! Gestammelte Erklärungen machen alles nur noch schlimmer. Als die Landeier wenig später die hübsche Allison vor dem Ertrinken retten, wird dies prompt als Entführungsversuch fehlinterpretiert. Schon schreiten die Städter entschlossen und mit allem, was der Geräteschuppen hergibt, zur Gegenwehr. Jetzt wird guter Rat teuer, bald stapeln sich die ersten Leichen im Wald.
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Cast & Crew
- Genre
- Horrorkomödie, Parodie, Splatterfilm / Gorefilm, Teen-Slasher, Horrorfilm, Komödie
- Zeit
- 2010er Jahre, Gegenwart
- Ort
- West Virginia
- Handlung
- Abgeschlagenes Körperteil, Abgetrennter Fuß, Blutspritzer, Boot, Feuer, Hinterwäldler, Hütte im Wald, Kettensäge, Knochen, Lagerfeuer, Lkw, Pickup, Pistole, See, Sheriff, Splatter, Suizid, Tankstelle, Wald, Zelt, gruselig
- Stimmung
- Eigenwillig, Sexy, Verstörend, Witzig
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- Tucker & Dale vs. Evil: critic.de
- Tucker & Dale vs. Evil: film-zeit.de






















Kritiken (22) — Film: Tucker & Dale vs Evil
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Eli Craig verdreht die abgedroschenen Genre-Richtlinien in „Tucker & Dale vs Evil“ gnadenlos nach Lust und Laune. Sind es hier nicht die vermeidlichen Hillbillys, die den Teenagern blutrünstig an den Kragen wollen, sondern die Jugendlichen, die sich durch eine Menge schwerer Missverständnisse in Gefahr sehen und zum Angriff blasen wollen. Dabei werden Tucker und Dale zu den mehr als sympathischen Protagonisten erkoren und die College-Kids, die sich in ihrer dämlichen Ignoranz nach und nach selbst richten, zu den blinden Gegenspielern degradiert. Wenn „Tucker & Dale vs Evil“ die äußerst blutigen Zufälle und Fehlschläge in herrlich überzogener Art und Weise verknüpft, weiß Eli Craigs Inszenierung durchgehend bestens zu unterhalten und lässt keinerlei Verschnaufpause zu. Allerdings ist das nur die ersten 45 Minuten der Fall und nach dem Ablauf dieses temporeichen Feuerwerks macht es beinahe den Anschein, als wäre dem Regisseur hier schon die Puste ausgegangen und die Mechanismen des Blackwood-Genres, die vorher auf wunderbare Weise parodiert wurden, wechseln in ein konventionelles Muster, welches gerade beim Ende jede innovative Ader vermissen lässt. Nichtsdestotrotz ist „Tucker & Dale vs Evil“ liebenswert und unterhaltsam und kann mit vielen Zitaten und der Aussage, dass die Probleme auf die fehlende Kommunikation zurückzuführen sind, durchaus gefallen, auch wenn die Möglichkeiten nicht konsequent bis zum Abspann ausgereizt wurden. [...]
Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
JackoXL Sun, 28 Oct 2012 20:37:28 -0000
Antwort löschenDas (verlängerte) Finale hat mich auch entäuscht, aber bis dahin: Großartig! Da verzeihe ich das Verfallen in unnötige Genremuster, die vorher so schön veralbert wurden. Das ganze Ding ist ungemein sympathisch, witzig und (in den ersten 2/3) ziemlich clever. Wie du "All The Boys..." besser bewerten kannst als den, unfassbar. ;)
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SoulReaver Sun, 28 Oct 2012 21:19:33 -0000
Antwort löschenWenigstens kommen wir bei "Livid" wieder auf den gleichen Nenner. :)
JackoXL Sun, 28 Oct 2012 21:27:06 -0000
Antwort löschenOh ja, der ist toll. :)
Medienjournal: Medienjournal-Blog.de
Kommentar löschen[...] Der typische Tucker & Dale vs. Evil-Seher kennt vermutlich zumindest die gängigsten Genre-Vertreter des Slasher-Horrors, die sich dem Klischee der degenerierten Hinterwäldler bedienen, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Die Idee, hier schlicht die Rollen zu vertauschen ist so simpel wie gut. Schon in den ersten Szenen mit Tucker und Dale schließt man die beiden liebenswerten Figuren ins Herz. Insbesondere der tapsige und grobschlächtige Dale taugt allemal als Sympathieträger. Regisseur Eli Craig versteht es dabei wunderbar, die verschiedenen Blickweisen zu kombinieren, so dass man auch – bis zu einem gewissen Punkt – nachvollziehen kann, warum die College-Kids (übrigens ebenfalls allesamt Kenner der einschlägigen Filme) rasch eine irrationale Angst vor den Hillbillies entwickeln. [...]
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Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschenSlasher-Filme bieten sich für eine “kritische” Aufarbeitung des Themas ja durchaus an. Sei es “The Last Horror-Movie” oder aber “Behind The Mask” – Ansätze, die Mechanismen dieser Filme aufzudecken, gibt es genug. “Tucker & Dale” beschäftigt sich mit dem Untergenre des Backwood-Slashers: Jugendliche fahren übers Wochenende aufs Land, treffen auf dem Weg dorthin schon die mysteriösen “Eingeborenen”, die Polizei ist auch nicht grade vertrauenswürdig und am Ziel geht es ihnen an den Kragen, inkl. nichtexistentem Handyempfang. Der Zuschauer musste bisher immer darauf vertrauen, dass die Sichtweise dieser Filme stimmte. Aber wer sagt, dass es im Hinterland immer so abläuft? Vielleicht sind die Todesfälle ja auch eine Verkettung unglücklicher Umstände? Auch bei diesem Film wird man den meisten Spaß haben, wenn man den Trailer nicht kennt, aber auch so funktioniert der Film insofern, dass man schon fast Mitleid mit den beiden frischgebackenen Hausbesitzern hat, weil diese verrückten Jugendlichen auf ihrem Grundstück Massenselbstmord verüben.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Drehbuchautor und Regisseur Eli Craig hat seine Hausaufgaben gemacht: Genüsslich wird so ziemlich jedes Klischee dieses Genres bedient. Und auch wieder nicht, denn obwohl die Opfer nach dem Zehn-kleine-Negerlein-Prinzip aufs Blutigste ums Leben kommen, krümmen die titelgebenden Hinterwäldler keiner Fliege auch nur ein Bein. Dass das Blut dennoch literweise fließt, verdanken wir abstrusen Unfällen und denkbar dämlich handelnden Möchtegern-Helden, die vor lauter Vorurteile kaum noch denken können. Während Tucker und Dale gar nicht begreifen, was um sie herum geschieht, wird aufgespießt, erschossen, verbrannt und zerhäckselt, dass es eine Freude ist. [...]
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschenEndlich. Während „Hatchet“ zwischen Genrebeitrag, Hommage und Persiflage schwankt, ist „Tucker & Dale vs Evil“ jene Verulkung, welche die klassische und immer noch aktuelle Gattung des Backwood-Horrors à la „Texas Chainsaw Massacre“, „Freitag der 13.“ & Co gebraucht hat. Dieser Film nimmt sich die Klischees vor und dreht den Spieß einfach mal um. Eine wunderbare Grundidee, deren Umsetzung nicht nur witzig unterhält, sondern auch als amüsantes Lehrstück zum Thema Kommunikation dient. [...]
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Candide: Film-Rezensionen.de
Kommentar löschenDer Film hält genau das was er verspricht: kurzweilige Unterhaltung die das Teenie Horror-Genre aufs Korn nimmt, dabei aber nicht als lächerliche und platte Parodie wie etwa die Scary Movie-Serie endet.
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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenJedes Jahr wird der Darwin Award für Menschen vergeben, die sich möglichst skurril und auf Grund ihrer eigenen Dummheit selbst das Leben genommen haben. „Tucker & Dale vs Evil“ ist auf der einen Seite die Geschichte von einer Gruppe Teenies die es vermutlich schaffen würden, den Preis zum ersten Mal als Gruppe zu gewinnen und auf der anderen Seite die Story von denen, die unter so einem Massenselbstmord leiden - aber immerhin ist dass das einzige was die beiden Protagonisten in ihrem langersehten Urlaub am See stört.
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SiameseMax: SiameseMovies
Kommentar löschen[...] „Tucker, du blutest!“ „Nein, es ist… STUDENTENBLUT!“
Dialoge wie dieser machen „Tucker & Dale“ zu einem Fest für Fans des abstrusen Wortwitzes und zu einem wahren Vergnügen für Splatter-, Horror -und Komödienfreunde: Ein durchweg unterhaltsames, spaßiges und pointiertes Prachtexemplar, das Elemente der Verwechslungskomödie und des Slapsticks mit einer gehörigen Portion Gore miteinander zu einem stimmigen Ganzen vermengt. Dabei sind es vor allem die beiden Hauptdarsteller Tyler Labine und Alan Tudyk, die einen dermaßen liebenswert-sympathischen und keineswegs albern überspitzten „Dorftrottel“-Charme versprühen, dass es eine wahre Freude ist, ihnen beim bitterbös-komischen Kampf gegen die vermeintlich entrückten „College Kids“ zuzuschauen. Angereichert durch zahlreiche Genrezitate, köstlich ist allen voran die brüllend komische „Texas Chain Saw Massacre“-Hommage, überzeugt „Tucker & Dale vs Evil“ auf ganzer Linie, ohne auf das direkt unter die Gürtellinie führende Abstellgleis der Niveaulosigkeit von „Scary Movie“ und der noch grottigeren Konsorten zu geraten. [...]
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenGekonnt werden hier Horrorfilm-Klischees aufs Korn genommen, viel Blut und jede Menge zum Brüllen komische Dialoge lassen kaum ein Luftholen und eine Pause für die Zwerchfellattacken zu. Absolut unterhaltsame Horror-Splatter-Comedy gegen alle Klischees und Political Correctness...
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Daniel Sander: Spiegel Online Daniel Sander: Spiegel Online
Kommentar löschenIn "Tucker & Dale vs. Evil" ist alles nur Spaß, nicht so ernst gemeint, und die Helden sind tatsächlich sympathische Menschen, die man liebhaben muss. Die Bösen sind so böse auch nicht, nur fehlgeleitete Wirrköpfe, die einem auf ihrem Amoklauf ins Verderben fast leidtun könnten, wenn das ganze nicht so cartoonhaft überzogen wäre, dass man viel zu sehr damit beschäftigt ist, sich kaputtzulachen.
Denn das Kostbarste an "Tucker & Dale vs. Evil" sind Witz und Charme - und die Tatsache, dass Regisseur Eli Craig und seine beiden herzigen Hauptdarsteller wissen, dass Timing das wichtigste in einer Komödie ist. Ernsthaft gruseln muss sich trotz des ganzen Splatters niemand.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenTucker & Dale vs. Evil ist eine Spaßgranate mit Kultfilmpotential. Der Film schafft es hervorragend die Regeln des Backwood-Slasherfilms zu unterwandern und schaft es aus seiner herrlich wahnwitzigen Ausgangslage einen schwer unterhaltsamen und ungemein kurzweiligen Film zu machen. Lediglich das letzte Viertel fällt etwas ab, da sich der Film hier wieder den Konventionen unterordnet. Doch trotz diesen Schwächen ist Tucker & Dale vs. Evil ein Pflichttermin für alle Genrefans.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenDer Film zeigt sehr schön, dass man Teen-Horror-Klischees auch ein wenig besser auf die Schippe nehmen kann als im x-ten Aufguss von „Scary Movie“. Anfangs ist es wirklich sehr lustig, wenn immer dämlichere Situationen zu immer kurioseren Story-Wirrungen führen. [...]
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenTucker & Dale dürfte wohl der erste originelle Backwood-Slasher der vergangenen 20 Jahre sein. So simpel die Prämisse ist, die übliche Konstellation von Teenies gegen Hinterwäldler umzudrehen, so genial und konsequent wurde sie hier umgesetzt.
Das es nicht einfach ist aus einer ironischen Idee auch einen gelungenen Film zu machen bewies die Slasher-Satire “Behind the Mask” ja vor einer Weile, die nach einem spassigen Auftakt dann leider doch in gewohnte Bahnen verfiel. Regisseur Eli Craig setzt in seinem Film vor allem auf seine sympathischen Hauptdarsteller, denn ohne Alan Tudyks Tucker und dem gutmütig bärigen Dale, gespielt vom kanadischen Komiker Tyler Labine, würde sich der Gag wohl bald totlaufen. Natürlich sind sie witzige Figuren, aber nie lächerliche Idioten. Man fühlt mit ihnen und deswegen funktioniert der Film.
Das die Story aber nach einem etwas behäbigen Auftakt dann sehr schnell an Fahrt gewinnt und über die komplette Länge unterhält, liegt an den knuffigen Figuren und dem gekonnten Spiel mit gängigen Backwood-Situationen. Über weite Strecken bietet Tucker & Dale vs. Evil quasi zwei Filme in einem: Die Sichtweise der liebenswerten Hinterwäldler die völlig entsetzt sind, das um sie herum durch dumme Zufälle ständig Teenies sterben und die Sicht der Teenager, aus der Tucker & Dale zwei gemeingefährliche Hillbilly-Psychos sind, die mit ihnen ihre perversen Gelüste ausleben wollen. Das ist zum Teil zwar ganz schön konstruiert, aber dennoch witzig anzusehen und macht einfach eine Menge Spaß.
Das Gorehounds nebenher mit ein paar deftigen Splatterszenen belohnt werden, ist da eher der geringste Grund sich diese herzerwärmende Slasher-Komödie anzusehen.
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mister smitsh Mon, 14 Feb 2011 00:20:27 -0000
Antwort löschenDas Choreographieren der Todesfälle in der als "zu konstruiert" kritisierten Art und Weise ist der entscheidende Angelpunkt der Handlung. Denn erst so werden die unterschiedlichen Interpretationen durch die beiden Parteien ermöglicht , und sind dem Zuschauer nachvollziehbar.
Besonders gelungen ist der Gag im Hintergrund bei der Schlussszene, in dem die Vermutung nahegelegt wird, dass es eine bewährte, von Mann zu Mann weitergegebene Sitte der Hillbillies ist, die begehrte Frau unabsichtlich bewusstlos zu machen und anschließend aufzupäppeln, um ihr Herz zu gewinnnen.
Avantgarde83 Mon, 14 Feb 2011 06:41:03 -0000
Antwort löschen"Hey, du blutest ja überall, ist alles ok?"
"Das ist nicht mein Blut, das ist Studentenblut!" :-D
sehr abgefahren der Film...
Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag
Kommentar löschenMan muss mit den Genrevorbildern nicht vertraut sein, um mit "Tucker & Dale vs. Evil" seinen Spaß zu haben. [...] "Tucker & Dale vs. Evil" behandelt den Horrorfilm als eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Ein Gemetzel ohne irre Schlitzer und Kannibalenfamilien. Das hat Kultfilmpotenzial.
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Christina Freko: Radio Köln Christina Freko: Radio Köln
Kommentar löschen"Tucker & Dale vs Evil" ist eine knallkomische Horrorfilm-Parodie, die gekonnt mit den Tücken der menschlichen Wahrnehmung spielt. Eine Hommage an Genreklassiker wie "The Texas Chainsaw Massacre" (1974) darf hier genauso wenig fehlen wie die Huldigung des Splatterkinos à la "Armee der Finsternis" (1992). Auch die widerlichsten Szenen sind mit so viel schwarzem Humor garniert, dass der Ekelfaktor niedrig bleibt.
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Nils Bothmann: Schnitt Nils Bothmann: Schnitt
Kommentar löschenDie Idee hinter Tucker & Dale vs Evil ist klasse, jedoch verläßt sich das Buch ein wenig zu sehr auf seine Prämisse, wiederholt sich mit zunehmender Laufzeit ein wenig. Daß die Backwoodsatire trotzdem funktioniert [...], das liegt vor allem an zwei Faktoren. Zum einen wären Alan Tudyk und Tyler Labine zu nennen, die sich als sympathische Redneckclowns schnell ins Zuschauerherz spielen [...]. Zum anderen gelingt es Regie und Schnitt die aberwitzigen Todesfälle der beschränkten Youngster als grandiose Funsplattermomente zu inszenieren [...].
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenEin paar gute Ideen, wie man ein Genre auf den Kopf stellt, werden in Tucker & Dale vs Evil mit viel Blut verwässert. Mörderische Männer, die eine softe Gesprächstherapie probieren, sind schon zum Schreien [...], doch spätestens wenn es ernst wird, wird es auch langweilig. Denn auch hier ereignete sich wie immer vor 20 Jahren etwas Grausames. So sind die Scherzchen im Trailer fast schon die besten des Films.
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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschen[...] So bleibt die Redneck-Schlachtplatte schlussendlich auch nur ein Potpourri aus Einzelpassagen, die zu gefallen wissen, und mal mehr, mal weniger offensiv mit Verweisen auf die Klassiker des Horrorkinos, von Hoopers CHAINSAW MASSACRE bis hin zum neueren EDEN LAKE, den liebenswerten Horror-Fan auf dem Regiestuhl durchblicken lassen.
Das ist wie eingangs erwähnt nicht unsympathisch, aber die Qualität und Detailversessenheit im Umgang mit der Materie und das Chuzpe in der Inszenierung eines Edgar Wright oder Simon Pegg erreicht TUCKER... zu keinem Zeitpunkt. Vieles lebt hier für den Moment, zieht seine Faszination aus Funsplatter-Mechanismen, aber geht doch nie über diese hinaus, die Möglichkeit der gewitzten Reflexion über die eigenen Ursprünge und die Entwicklung seit diesen, wie sie Craven mit SCREAM seiner Zeit als machbar bewies, gelingt auch Craig nicht. [...]
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der cineast Wed, 26 Jan 2011 14:07:00 -0000
Antwort löschenZeigst du jetzt nur noch Auszüge aus deinen Kritiken :( ?
Hitmanski Wed, 26 Jan 2011 14:13:00 -0000
Antwort löschenNur, wenn sie nicht ausschließlich auf MP erschienen sind. Ich setze den Backlink zum mehrfilm-Text, sobald das Review auf der Homepage dort online ist, die Verlinkung zum Blog ist nur provisorisch :)
Haschbeutel Wed, 26 Jan 2011 15:06:05 -0000
Antwort löschenSchade, dass du "nur" 5.5 gibst. Ich war nach der Sichtung hin und weg und fühlte mich genau so gut unterhalten wie bei Wright und Konsorten. Hatte (wie im Kommentar geschrieben) seit Shaun nicht mehr so viel Spaß bei einem Film dieser Art. :)
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Hitmanski Wed, 26 Jan 2011 15:16:25 -0000
Antwort löschenIch hab' deine Begeisterung aus deinem Kommentar herausgelesen :)
Naja, bleibt für mich eher so ein meh-Film, ähnlich wie SEVERANCE damals. Ich finde gerade SHAUN, den ich auch als eines der wirklichen Highlight der letzten Jahre in dieser Sparte sehe, geht in seinen Verweisen deutlich subtiler, vielleicht sogar intelligenter vor. TUCKER finde ich einfach sehr klamauklastig, wenig wirklicher Dialogwitz, und die Anspielungen sind zwar nett, aber halt auch sehr stark als solche erkennbar - wobei der Tanz mit der Kettensäge trotzdem die stärkste Sequenz des Films bleibt ;)
Haschbeutel Wed, 26 Jan 2011 15:24:16 -0000
Antwort löschenHalleluja - Severance halte ich zwar für stark, aber irgendwie war der schon beim 2. mal schauen sehr fad. Da sind wir uns definitiv einig. Gut, ich glaube, TUCKER wird beim 2. mal schauen zu Hause dann wohl auch weniger unterhaltsam, wie wenn knapp 300+ Leute hinter dir brüllen und Tränen lachen, aber wenn ich bedenke, was uns Hollywood sonst so an "Spoof" Movies vorsetzt, bin ich froh, dass TUCKER hier einfach "anders" ist. Denke, nüchtern betrachtet würde ich auch 'nur' 8.0 oder so geben. 5.5 finde ich etwas fies, wenn man's im Vergleich sieht mit dem sieht, was sonst so in dem Genre unterwegs ist. Und im direkten Vergleich mit Shaun verliert er ganz klar, auch da hast du absolut Recht. :)
Julia Stache: Outnow.ch Julia Stache: Outnow.ch
Kommentar löschenDer gelungene Mix aus grotesk-witzigen Szenen, klischeehaftem Vorgehen, interessanten Figuren und einer gegen den Strich gebürsteten Handlung lässt nur zum Ende hin ein wenig an Unterhaltung vermissen. Ansonsten ist Regisseur Eli Craig mit Tucker & Dale vs Evil ein durchweg unterhaltsamer, kurzweiliger Spass gelungen, der mit gängigen Vorurteilen ordentlich aufräumt und sich selbst nie ernst nimmt.
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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de
Kommentar löschen"Tucker & Dale vs. Evil" [ist] der erste richtig große Kinospaß des Jahres 2011 [...]. Und keine Angst vor dem Splatter-Spaß: Hier wird zwar wenig zimperlich und gerne auch mal sehr blutig gestorben, eklig wird's dabei aber nie. Nur wahnsinnig komisch. Und das die ganze Zeit.
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Kommentare (305) — Film: Tucker & Dale vs Evil
werner.r Sat, 18 May 2013 11:28:30 -0000
Kommentar löschenSorgt durch aus für Spass an einem ungeplanten Abend. Zeigt auf sehr lustige Weise auch mal die andere Seite von Horrorfilmen mit sehr witzigen Charm.
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Masseltoff Sat, 11 May 2013 22:49:38 -0000
Kommentar löschenGuter Film auch wenn ich im Nachhinein nicht mehr weiß warum ich darüber gelacht habe !
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CyberExistenz Wed, 01 May 2013 10:50:41 -0000
Kommentar löschenCharmante Komödie, die gängige Backwoodhorror- Konventionen gekonnt auf den Kopf stellt und vor allem in der ersten Hälfte zu begeistern weiß. Leider nimmt sich der Film, zum Ende hin, an vielen Stellen zu ernst. Dies führt dazu, daß die Parodie, dann doch noch zum beinahe klassischen Slasherfilm wird. Wurde anfangs, durch die cartoonesken Selbstmord- Einlagen der strunzdoofen Teenager noch eine Menge Fun erzeugt, geht dieses parodistische Feeling zu einem Gutteil flöten, sobald Tucker von den Teenies gefangen genommen wurde. Es kehrt auch bis zum Ende nicht mehr zurück.
Desweiteren muß ich sagen, daß alle CGIs und die Goreeffekte sehr bescheiden aussahen. Auch die 'Kills' kamen allesamt recht unspektakulär daher... bis auf einen: Ich sage nur 'Kopfsprung'... ;-)
Die sonstige Ausführung ist als solide und gelungen zu bezeichnen. Die Darsteller verkörpern ihre Rolle glaubhaft. Vor allem die beiden sympathischen Protagonisten haben den Zuschauer schnell für sich eingenommen.
Alles in allem ein sehenswerter Film, der aber leider nicht der große Wurf wurde, der er durchaus hätte sein können.
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gajer1978 Sun, 21 Apr 2013 08:24:19 -0000
Kommentar löschenOh mann...ich liebe diesen Film...zum totlachen...eine der besten Horrorkomödien aller Zeiten...muss man gesehen haben!!!
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PELANO Thu, 11 Apr 2013 11:47:42 -0000
Kommentar löschenSchauen.Lachen.Nochmalschauen.
Beste Horrorkomödie,
unbedingt ansehen! :D
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christian.ehrhorn Mon, 08 Apr 2013 11:18:27 -0000
Kommentar löschenEs ist einfach lustig, wie der Film Horrorfilmklischees nimmt und einfach mal komplett undreht. Und durch welche Zufälle die Charaktere sterben ist echt lustig. Zum Ende hin wird er etwas zu erst, aber trotzdem ein total unterhaltsamer und lustiger Film. Kann ich nur empfehlen!
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WaaayneTrain Mon, 08 Apr 2013 08:54:22 -0000
Kommentar löschen"Tucker & Dale vs Evil" basiert auf einer interessanten und guten Idee die es so noch nie gegeben hat - so kann man den Spiess auf ganz innovative Art umdrehen. Der ganz grosse Lacher blieb bei mir aus, unterhaltsam ist der Streifen trotzdem.
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DKennyK Fri, 29 Mar 2013 10:40:36 -0000
Kommentar löschenTucker & Dale vs Evil ist der erste Horrorfilm, der von mir 8.0 Punkte erreicht, und das will schonmal was heissen.
Denn vielleicht ist dieser Streifen das Beste, was das Genre der Horror-Komödie hergibt. Ein gutes Pacing, überzeugende und sogar mitfühlbare Charaktere (zumindest die drei Hauptpersonen) und ein über alle Zweifel erhabenes Skript machen diesen Film zu etwas ganz besonderem.
Dabei schafft man es, in der ersten Hälfte voll auf der Humorschiene zu fahren, aber dann im zweiten Teil von Minute zu Minute ernster zu werden. Die Klimax war hervorragend und verdammt fesselnd und spannend inszeniert, was vor allem daran liegt, das man sich so gut mit den Figuren identifizieren kann (eine echte Ausnahme im Genre).
Mir fehlen gerade ein bisschen die Worte, also bleibt mir nur zu sagen, das dies einer meiner neuen Lieblingsfilme ist und jeder, der sich für humoristischen Horror interessiert, um diesen Streifen nicht herum kommt. Grandios!
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fuerchtegott Fri, 29 Mar 2013 12:04:53 -0000
Antwort löschenHast mich grad richtig hungrig gemacht mit deinem ansprechenden Kommentar. Ist vorgemerkt!
TinaCocaine Mon, 25 Mar 2013 01:11:04 -0000
Kommentar löschenEine herausragende, durchdachte, urkomische, trottelige, geniale Perle der Filmemacherei, besetzt mit einem fabelhaften Tyler Labine (ich liebe ihn) und auch sonst sehr guten Darstellern. Die Story ist einfach nur grandios und wurde mit witzigen Charakteren gefüllt, von derbe lustigen Dialogen unterstützt und mit saukomischen "Splatter"-Szenen bereichert. Das Zuschauen hat mich wahnsinnig amüsiert und "Tucker&Dale vs. evil" war einfach der perfekteste Urlaubseinstieg für mich am heutigen Abend :-D
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cpt. chaos Mon, 25 Mar 2013 17:47:31 -0000
Antwort löschenSchönen Urlaub! ;o)
TinaCocaine Mon, 25 Mar 2013 20:55:58 -0000
Antwort löschenOch, Danke sehr - aber mit Sicherheit :-D
X464XM Mon, 04 Mar 2013 01:27:39 -0000
Kommentar löschenSehr unterhaltsamer film aber seht euch bitte nicht den trailer an, der zeigt nämlich schon einige der besten szenen!
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heiko.buschhaus Sat, 23 Feb 2013 13:20:19 -0000
Kommentar löschen'Tucker & Dale vs. Evil' ist in meinen Augen der Inbegriff der Horrorkomödie, noch vor Filmen wie 'Zombieland', der natürlich auch genial ist. Während 'Zombieland' jedoch ein Film ist, der mit der sonst ernsten Zombie-Thematik einfach nur augenzwinkernd umgeht, spielt dieser Film genüsslich alle typischen Horrorfilm-Stereotypen aus und stellt diese total auf den Kopf; son sind die sonst berserkischen Waldbewohner in diesem Fall zwei liebenswerte "Dorftrottel", die keiner menschenseele etwas zu Leide tun wollen. Man sollte bei dem Film jedoch nicht zu viel verraten, außer das man immer wieder zurückspulen muss, weil mein bei seinem lauten Gelache den Rest des Films nicht mehr mitbekommen hat! Wirklich, ein Muss für alle Komödien-Fans, für alle Horror-Fans und allgemein alle Menschen!
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Simon Moon Sat, 23 Feb 2013 14:35:32 -0000
Antwort löschenIch finde den auch sehr sympathisch, gerade weil er das Rad mal umdreht. Aber meiner Mutter würde der nicht gefallen, und die ist (ich hoffe) ein Mensch.
Simon Moon Sat, 23 Feb 2013 14:37:50 -0000
Antwort löschenWäre aber mal ein Experiment wert.
heiko.buschhaus Sun, 24 Feb 2013 19:23:26 -0000
Antwort löschenMeine Mutter konnte bei dem Film nicht mehr vor lachen (aber meine Mutter hat allgemein einen geilen Filmgeschmack, sie liebt zum Beispiel 'Kill Bill' über alles)
Simon Moon Tue, 26 Feb 2013 20:08:12 -0000
Antwort löschen@heiko.buschhaus Tauschen wir? Meine kann ganz passabel kochen.
heiko.buschhaus Tue, 26 Feb 2013 21:10:16 -0000
Antwort löschen:) Meine nicht! Meine würde Wasser anbrennen lassen!
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Simon Moon Wed, 27 Feb 2013 06:07:06 -0000
Antwort löschenlach Meine auch, aber sie würde sagen das das Absicht war und zum Rezept gehört. Alte germanische (Koch)Schule. Was uns nicht härter macht...
heiko.buschhaus Wed, 27 Feb 2013 16:15:40 -0000
Antwort löschenScheiß auf die germanische Küche, das geilste Essen kommt aus Griechenland!
nathalie.koenen Thu, 21 Feb 2013 07:58:00 -0000
Kommentar löschenEin amüsanter mit Blut und Gewalt gefüllter Streifen. Habe wirklich oft und herzhaft gelacht und die blutigen Szenen waren auch gut :) Sehenswert :)
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WZRDOnTheMoon Tue, 19 Feb 2013 02:35:28 -0000
Kommentar löschen"Tucker & Dale vs Evil" beansprucht definitiv die Lachmuskeln. Die ständigen Verwechslungen und Zufälle wirken zwar auf Dauer arg konstruiert, überraschen aber des öfteren und sind amüsant blödsinnig inszeniert, ohne platt zu wirken. Einzig und allein das Ende wirkt, im Gegensatz zum Rest des Films, recht unspektakulär und einfallslos. Der sogenannte "Bösewicht" zum Schluss ist leider unheimlich schlecht dargestellt bzw. gespielt, ob das Absicht war?
Tyler Labine und Alan Tudyk hingegen kauft man die Rolle der netten, unbeholfenen und sympathischen Taugenichtse sofort ab, der restliche Cast ist nicht weiter erwähnenswert.
Letztendlich ist "Tucker & Dale vs Evil" eine witzige sowie unterhaltsame Horrorkomödie, mit einer ordentlichen Portion Blut und Gedärmen und schafft es ein in den letzten Jahren ausgelaugtes Genre wieder etwas zu beleben.
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Rob Stark Sat, 16 Feb 2013 10:05:20 -0000
Kommentar löschenWas geht denn bei Tucker and Dale?! :-D Der Film war wirklich super. Unglaublich lustig und unterhaltsamt. Ohne Groß darüber nachzudenken, habe ich mir "Tucker and Dale Vs. Evil" (der Titel passt wie die Faust aufs Auge) angeschaut und bin begeistert. Der macht wirklich Spaß und zieht, wie sich schnell im Trailer vermuten lässt, die typischen Teenie-Horror-Filme in den Dreck. Allerdings auf eine charmante und elegante Art und Weise ohne kitschig zu sein oder es zu übertreiben.
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Wutnudel Sat, 02 Feb 2013 20:34:11 -0000
Kommentar löschenDas erste mal mit Kumpels auf einer Leinwand und mit recht viel Alkohol im Blut geguckt=Schlappgelacht Das Zweite mal zuhause und nüchtern=NIcht mehr soviel gelacht aber immer noch sehr sehr gut^^
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dbeutner Thu, 31 Jan 2013 16:50:42 -0000
Kommentar löschenKlar hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben, aber ca. dreimal hatte ich durchaus einen Lachanfall.
Das Backwood-Genre, welches ich in seiner "seriösen" Horror-Art schon immer völlig doof fand, gibt eventuell auch etwas wenig her. So hirnlos und eindimensional das Original-Genre ist, so schwer fällt es offenbar auch, eine tragfähige Story für eine Komödie/Persiflage daraus zu basteln. Dennoch schöpft dieser Film sicherlich nicht maximal aus, was möglich wäre: Angefangen bei den jugendlichen DarstellerInnen, die nicht übers Mittelmaß hinauskommen, über ein paar Drehbuchschwächen, die - selbst wenn man die etwas hirnlose Genregrundlage im Hinterkopf hat - etwas arg doof daherkommen, bis hin zum "Ende", obwohl dieses schon sehr weit am Anfang durchkommt (und dadurch nicht besser wird).
Hätte man auf 45-60 Minuten zusammenkürzen können, dann wäre es vermutlich ein dichter Spaß. Für 90 Minuten zu viel auf-der-Stelle-treten, aber wie gesagt mit ein paar geilen Höhepunkten, die wirkliche Lacher erzeugen. Schade, dass es nicht mehr war.
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missloveberry Mon, 28 Jan 2013 18:02:10 -0000
Kommentar löschen2 Jahre hab ich mich vor dem Film gedrückt, da mich das Cover nicht angesprochen hat und ich dachte, es wäre ein typischer SplatterFilm. Tja, und dann kam ich nicht drum herum und hab ihn mir angesehen. Und gelacht. Und mich natürlich gefragt, warum ich ihn nicht vieeel früher angeschaut habe.
Absoluter Lieblingsfilm.
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floppyx Sun, 27 Jan 2013 10:53:12 -0000
Kommentar löschenEine Perle!
Komplett Skurriler Streifen, Innovativ und Frisch. Einzig allein das Ende konnte nicht so Punkten. Schade eigentlich aber mir hat es den Film jedenfalls nicht Kaputt gemacht :-)
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herrmann.jemine Thu, 24 Jan 2013 13:22:51 -0000
Kommentar löschenwar echt amüsant und kurzweilig mit seeeehr sympathischen charakteren. hatte auch keinerlei b-movie-note. ich sach ma so rund 75%
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Simon Moon Thu, 24 Jan 2013 20:11:49 -0000
Antwort löschenEin rundes und blutiges Vergnügen!
thomas.posch.79 Fri, 18 Jan 2013 20:03:27 -0000
Kommentar löschenMaga-hammer-superlustiger Film. Meiner Meinung nach die lustigste Horrorkomödie die es zur Zeit zu kaufen gibt. Vor allem die ersten 50 Minuten sind an Lustigkeit kaum zu überbieten. Vor allem die Szenen mit dem Polizisten- absolut genial. Der Schluss ist die Schwachstelle des Filmes, deswegen auch bloß 8.5 Punkte. Hier wollte man den Film einfach nur zu einem halbwegs guten Ende bringen. Dennoch ist der Film sehr empfehlenswert.
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