Scriptum - Der letzte Tempelritter

The Last Templar (2009), CA
Laufzeit 172 Minuten, FSK 12, Drama

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- Kritiker
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von Paolo Barzman, mit Victor Garber und Anthony Lemke

New York, Metropolitan Museum: Während der Eröffnungsfeier einer Ausstellung kostbarer Vatikan-Schätze dringen vier als Tempelritter maskierte Reiter in das Gebäude ein und entwenden ein historisches Holzkästchen. Die zufällig anwesende Archäologin Tess Chaykin erkennt sofort die Tragweite des Diebstahls und alarmiert den FBI-Agenten Sean Daly. Gemeinsam versuchen sie das Artefakt wiederzufinden und den Hintermännern auf die Spur zu kommen. Sie geraten mitten hinein in eine Verschwörung um das verschollene Geheimnis der Tempelritter, in die nicht nur Monsignore De Angelis, ein Gesandter des Vatikans, verwickelt ist. Eine weltweite Jagd beginnt, und schon bald bemerken Tess und Sean, dass auch sie zu den Verfolgten gehören.


Cast & Crew


Kommentare (3) — Film: Scriptum - Der letzte Tempelritter

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Gaston

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ein langatmiger Mistfilm. Klar, es ist "nur" ein Fernsehfilm.
Aber selbst da könnte man gewisse Mindestanforderungen an Spannung, Logik und Qualität der Schauspielerriege erwarten.
Nachdem ich das Buch gelesen habe, erwartete ich eine leicht bescheuerte Archäologen-Räuberpistole, mit hanebüchenen Löchern in der Story - vielleicht ein wenig gestrafft.

Aber die Buchvorlage wird praktisch 1:1 übernommen (der Autor hat am Drehbuch mitgefummelt) und dann wurde der Film mit Schauspielern besetzt, die ihr Handwerk offenbar im High School Workshop gelernt haben (btw: Brauchte Omar Sharif Geld?).
Dazu kommen schmerzliche Löcher und Zufälligkeiten in der Handlung, die einem die Schuhe ausziehen.
Nur mal so als Beispiel. Es ist natürlich möglich, dass Tess (die Protagonistin) durch die Kanalisation flieht und beim Auftauchen genau vor dem Auto des sie verfolgenden FBI Agenten steht - in Manhattan!. Sehr wahrscheinlich ist das aber nicht. Der Film ist vollgestopft mit solchen "Zufällen".

Leider nimmt sich der Film, ebenso wie das Buch, viel zu Ernst. Deshalb eignet sich der Streifen nicht mal für unfreiwilligen Humor. Er ist einfach nur langweilig und doof.

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brigerbaerger

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Bewertung5.5Geht so

Netter 2-Teiler der bis zum letzten Drittel gut Unterhält - für einen Fernseh- und nicht einen Kinoabend, wohlgemerkt! Das letzte Drittel war mir dann doch etwas zu "wunderlich". Die Idee lehnt sich sehr an die Dan Brown-Reihe an, erreicht aber nie dessen verfilmte Formate (wobei ich auch seine Bücher um Längen besser fand als die Filme), nimmt sich aber auch nicht immer so ernst - zum Glück! Wer also 3 Stunden mit dem Thema der Templer verbringen möchte, alles von Dan Brown schon gelesen u/o gesehen hat, genauso wie den "Sturm" mit George Clooney, kann sich hier gerne einklinken. Etwas, dass Tom Hanks noch nicht herausgefunden hat, werdet ihr aber auch hier nicht erfahren...

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horro

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Bewertung5.5Geht so

Ganz netter Abenteuer-Krimi in Form eines TV-Mehrteilers mit vielen History und Mystery Elementen. Mira Sorvino, Scott Foley und Victor Garber sorgen für eine qualitativ einigermassen gelungene Besetzung und sogar Omar Sharif darf noch ein bisschen mitmischen. Leider weist die Geschichte aber auch ziemliche Lücken und bedenkliche Längen auf, die dem Zuschauer immer wieder die Spannung rauben. Auch die Kirchenkritik, die einen Teilaspekt der Story darstellt, kommt selten richtig zum tragen. Raymond Khoury, der hier auch am Drehbuch beteiligt war, hätte aus seinem Thriller Scriptum sicher mehr herausholen müssen.

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lieber_tee

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"Raymond Khoury, der hier auch am Drehbuch beteiligt war, hätte aus seinem Thriller Scriptum sicher mehr herausholen müssen." Ne, das war nicht möglich, da sein Roman auch unglaublich platt, vorhersehbar und trivial war.


horro

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Ist halt eine Nachmache auf Dan Brown's Romane, aber die Filme waren dort auch nicht besser und die Geschichte von Khoury hat mich auf dem entsprechenden Niveau ganz gut unterhalten.


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