Shopgirl

Shopgirl (2005), US
Laufzeit 104 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama

6.2 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.4 Community
170 Bewertungen
14 Kommentare
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noch nicht bewertet

von Anand Tucker, mit Steve Martin und Claire Danes

Stundenlang steht die schüchterne Mirabelle Butterfield (Claire Danes) hinter ihrer Ladentheke, in der Handschuhe feilgeboten werden, die niemand mehr haben möchte, und träumt dabei von der großen Liebe. Die kommt überraschend und ungeplant, aber gleich im problematischen Doppelpack: Ray Porter (Steve Martin) tritt in ihr Leben. Er ist älter, reich, geschieden, erfolgreich, selbstbewusst und er begehrt sie – jedoch ohne jede Verpflichtung. Und da ist noch Jeremy (Jason Schwartzman), der stets liebenswert chaotische Musiker. Mirabelle verliebt sich in den glamourösen Ray und ihr Leben bekommt eine magische Wendung. Doch schließlich stellt sie fest, dass sie sich zwischen den beiden Männern entscheiden muss. Denn der charmante Millionär Ray Porter hat so ganz andere Vorstellungen vom perfekten Glück als sie selbst…

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Kommentare (14) — Film: Shopgirl

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Marie Krolock

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Bewertung7.0Sehenswert

Leichte, humorvolle und auch etwas traurige Geschichte mit tollen Charakteren. Steve Martin und Claire Danes wirken sehr gut zusammen. Jason Schwartzman ist mir etwas zu doof (ich meine, Tiefkühlbeutel statt Kondom, wie bitte???) Claire Danes Entscheidung am Ende ist auch etwas komisch, wenn vielleicht auch die richtige aus ihrer Sicht.
Doch, Steve Martin hat hier einen schönen Film abgeliefert. Gefällt.

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der Suk

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich war gespannt. Steve Martin in leichter Komödie nach eigenem Roman. Aha! Der Film fängt an und mit ihm die bleischweren Geigen. Oha! Solche Komödien "liebe" ich ja schon, diese "Dramödien", diese halbschwangeren Dinger, die einem schon mal den Zwiebelring ins Bier fallen lassen.

Okay, Ansätze zu einer netten Komödie waren sicherlich gegeben, wurden aber nicht konsequent durchgezogen. Ein paar nette Gags, die sich aber in der Länge des Films verlieren. Das Ganze hatte einfach nicht den richtigen Anpack, war unentschlossen und mancher Biss ging in eine Schmalzstulle ohnegleichen. Die Erzählerstimme aus dem Off schwängert die Ohren mit so einem Groschenheft-Sülz, das es zeitweils schmerzt. Martins Altersweisheiten kommen auch altbacken rüber. Ja, und wenn schon Liebe, wo waren da die Gefühle? Nachvollziehen konnte man dieses Doppelgehoppel auch nicht. Ach zu viele Worte für einen ziemlich schwachen Film.

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harperpitt

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Bewertung9.0Herausragend

Herzzerreißend, wunderschön und großartige Darsteller.

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midian666

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich hab schon nach 20 Minuten abgeschalten... 1. hab ich den Film verwechselt, wollte einen anderen und 2. wäre ich sonst eingeschlafen... Ich will den Rest gar nicht sehen auch wenn ich ein großer Steve Martin Fan bin.
Edit: Ich hab ihn mir doch noch komplett angetan... Mit riesigem Abstand die NERVIGSTE Filmmusik, die ich je gehört hab..

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RayRay

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Bewertung1.5Ärgerlich

Keine Ahnung warum ich mir den Film bis zum Schluß angetan habe.
Null Handlung, Dialoge auf Kindergartenniveau und die mieseste Filmmusik
die ich je gehört habe.
Die paar Punkte die ich vergebe, sind einzig für die mir bekannte, erste Nacktszene von Claire Danes.

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wiedererkennbar

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Bewertung2.0Ärgerlich

Upps, da waberte sie dahin, die Altherren-Fantasie. Peinlich fand ich den Film auch, aber aus anderen Gründen, als meine Vorredner. Wie kann man nur einen von sich selbst so überzeugten Charakter erfinden, den schreiben und dann auch noch spielen? Ich sah' jedenfalls keinen "Ray Porter" sondern einen "Steve Martin", der mir unterträglich abstoßend erschien - nicht im äußerlichen Sinne, sondern charakterlich.
Der Film basiert auf einer von ihm geschriebenen Novelle und ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass mir der Film besser gefallen hätte, mit einem anderen Darsteller in der Rolle von Ray Porter.
Jason Schwartzman ist (wie eigentlich immer) super-weird und deshalb für einen Film, der sonst auf so realitätsnahmen Boden ruht, leider unglaubwürdig.

*SPOILER* Jedenfalls wirkt er auch nach seiner Verwandlung nicht so vertrauenswürdig, dass Mirabelle mit ihm die richtige Wahl getroffen haben könnte.*SPOILER ENDE*

Ja, der Film ist nicht kitschig und er mag auch in Teilen sinnlich sein, aber gut fand ich ihn dennoch nicht, zu unsymphatisch waren mir die Charaktere, deren Motivation mir selten nachvollziehbar erschien.
Sorry @BettyMakaBoop, du liebes Schwesterherz - aber dein Lieblingsfilm ging für mich gar nicht und deshalb haben wir jetzt wieder weniger Übereinstimmung....

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Spilyt

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich kann dem Film leider überhaupt nichts abgewinnen, und fand ich von der ersten Minute an irgendwie....langweilig :(

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Kris

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine alles andere als typische Liebesgeschichte. Hier scheint niemand wirklich zum anderen zu passen und Claire Danes muss sich gleich mit zwei nicht perfekten Männern herumschlagen. Einer könnte perfekt sein, sieht man davon ab, dass er sie nicht lieben kann. Der andere... ist einfach ein Freak.
Selten wurden die kleinen Peinlichkeiten beim Aufeinandertreffen von Menschen so genau porträtiert. So genau, dass das Zusehen fast wehtut. Der Film konzentriert sich ausschließlich auf seine drei Hauptcharaktere. Und die Darsteller machen ihre Sache so gut, dass es schon ein wenig schade ist, dass man nicht mehr aus der Geschichte gemacht hat. Denn leider verläuft sie nach dem "Wie das Leben so spielt"-Schema ohne große Höhepunkte. Dass ist nett anzuschauen, hinterlässt aber keinen bleibenden Eindruck.

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KlapTrap

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Bewertung6.5Ganz gut

Es gibt sie also noch, RomComs die nicht zotig, nicht peinlich und nicht kitschig sind.
Zudem sieht Steve Martin auch im fortgeschrittenen Alter noch zehnmal besser aus als Matthew McConaughey, und eine Protagonistin die Mirabelle heißt, so aussieht wie Claire Danes, und dem Tip einer Arbeitskollegin "wie man Männer per Blowjob abhängig machen kann" mit der unbedarften Auskunft " I couldn`t do that - I´m from Vermont !" entkräftet, hat bei mir schon mal grundsätzlich ein Stein im Brett.
Die Kehrseite der Medaille ist natürlich, das Spannung größtenteils auf der Strecke bleibt, aber das geht in diesem Genre wohl auch gar nicht anders.
Hin und wieder will man halt auch mal nur den Status Quo bestätigt sehen, und sei es auch nur den Status Quo der heilen Filmewelt.
Das SHOPGIRL dann aber auch noch auf einer melancholischen Note endet, macht ihn noch ein kleines Stück sympathischer.

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slartidan

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein eher monotoner Liebesfilm, ohne besondere Wendepunkte. Einfache Story, die man in zwei Sätzen erzählen könnte.
Die Schauspieler sind nicht schlecht und man kann den Film schauen ohne sich über den Film ärgern zu müssen - wer aber mitgerissen und überrascht werden möchte sollte sich einen anderen Film aussuchen.

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strangelet

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wenn Steve Martin nicht den großen Komiker gibt und sich in Intensität und Umfang seiner Rolle etwas zurücknimmt, dann ist er also tatsächlich in der Lage, einen richtig großartigen Film abzuliefern. Mir fällt auf Anhieb kein zweites Beispiel ein, wann in der Kinogeschichte eine Liebesbeziehung von den kleinen Peinlichkeiten eines ersten Dates über die Aufregung der Kennenlernphase bis zum Scheitern an unterschiedlichen Erwartungen so sensibel und stilsicher porträtiert worden wäre.

Dass die Figur des Jeremy und ihre im Wesentlichen durch einen neuen Anzug und etwas Haargel hervorgerufene Persönlichkeitsentwicklung leicht jenseits der Glaubwürdigkeitsgrenze angesiedelt ist, ist ein kleiner Wermutstropfen, der an die schlechteren Zeiten Steve Martins erinnert. Aber das tut dem Filmvergnügen keinen Abbruch.

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loewenzahn

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Bewertung9.0Herausragend

Leise Töne und unerwartet sinnlich. Ein unglaublicher Anblick einer bloßen Claire Danes inklusive...

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dAShEIKO

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

herrliche Liebesgeschichte mit Humor.

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Sonse

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Bewertung7.0Sehenswert

Nett und so ganz anders als man es wohl von Steve Martin erwartet. Nur *SPOILER ANFANG* wie kann man sich nur für Jason Schwartzman entscheiden?! *SPOILER ENDE*

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