Super High Me
Super High Me (2007), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Komödie, Dokumentarfilm
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10 Kommentare
Keine
von Michael Blieden, mit Doug Benson und Alex Campbell
Ähnlich wie Morgan Spurlock, der sich in “Super Size Me” einen Monat lang von Fast-Food ernährt hat, dreht sich dieser Film um einen Mann, der einen Monat lang die Auswirkungen von Marijuhana auf den menschlichen Körper untersucht. Dazu wird er 30 Tage lang ohne und 30 Tage lang mit Marijuhana beobachtet. Auch die kontroverse Diskussion über diese Droge in der Medizin wird in diesem Film näher beleuchtet.
Cast & Crew
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Michael Blieden
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Doug Benson
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Alex Campbell
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Don Duncan
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Graham Elwood
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Marc Emery
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Calvin Frye
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Regie
Schauspieler
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Zach Galifianakis
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Dana Gould
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David M. Navarro
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Bob Odenkirk
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Dennis Peron
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Brian Posehn
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Jeffrey Ross
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Lynnette Shaw
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Paul F. Tompkins
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-
Brian Unger
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- Genre
- Komödie, Dokumentarfilm
Filmdetails Super High Me
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Kommentare (10) — Film: Super High Me
Kommentar schreibenandyewest88 2012/04/11 13:02:31
Kommentar löschenLangweilig, gehaltlos und nichtssagend. Eigentlich ist der ganze Film nur ein dummer Vorwand 30 Tage durch zu kiffen...
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JannikM 2012/04/04 17:31:25
Kommentar löschenGO AWAY D E A!!!
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Tobe Berg 2012/04/01 13:27:39
Kommentar löschenAuf jeden Fall sehenswert. Nicht nur etwas für Dauerkiffer.
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moench_gmbh_co 2012/03/03 15:10:50
Kommentar löschenKein guter Dope Film, jedoch eine interessante Dokumentation ueber den Amerikanischen Doppel standart im Pharmazeutischen Bereich. Wirklich gut unterhaltent war er jedoch nicht und auch Doug kann das mit seinen stand-up comedy einlagen nicht rausreisen. Empfhelung zum anschauen: nahhhhh wenns sein muss ;)
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Detherion 2012/02/29 16:59:21
Kommentar löschenWarum ich dem ganzen die Höchstwertung gebe? Weil dieser Film in sympathischer Art auf die unsinnige und unmenschliche Rechtslage zu einer der ältesten Nutz- und Genusspflanzen dieses Planeten aufmerksam macht. Wir brauchen die Legalisierung, sie ist lange überfällig. Es gibt keinerlei logische Argumente, warum Cannabis illegal und beispielsweise Alkohol legal ist.
Der Film verpasst es ein wenig, besonders witzig zu sein. Ich denke dennoch, dass er unterhaltend sind. In manchen Kommentaren wird davon gesprochen, der Film "verherrliche" den Cannabiskonsum. Eine tolle Doppelmoral, bei Filmen wie "Bierfest", wo die gefährliche Droge Alkohol geradezu selig gesprochen wird, regt sich niemand auf. Doug ist Medical Marihuana Patient, er hat also offensichtlich Beschwerden, die er mit Cannabis lindern kann. Außerdem raucht er die meißte Zeit des Films vom Vaporisierer/Verdampfer, womit er auf eine "gesunde", auf jedenfall aber kaum schädliche Variante des Konsums eindrücklich aufmerksam macht und sie empfiehlt.
Die Zeit der Prohibition ist vorüber, Legalisierung jetzt!
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DarkBayman 2011/06/22 02:18:00
Kommentar löschenIch kann dazu nur eins sagen: Super High ME!!!! :p
mfg: DarkBayman
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Dead_Eye_Dodo 2011/05/09 07:34:40
Kommentar löschenNicht ansatzweise so unterhaltsam, erschreckend und interessant wie die "Vorlage" aus dem Restaurant zur goldenen Möwe, aber dennoch eine nette Doku, die man sich ruhig mal ansehen kann. Keine Frage: Gras rauchen wird hier nicht nur als witzig und cool, sondern auch als fast vollkommen ungefährlich dargestellt, sodass der Film vielleicht nicht gerade erzieherischen Wert hat. Die Testperson fand ich aber dennoch verdammt lustig und aus der richtigen Distanz betrachtet kann man neben kuriosen Gesetzen und Regelungen der USA auch ein wenig nützliches Wissen über Pot abgreifen. Alles in allem war der Film eben recht unterhaltsam, auch wenn man ihn auf keinen Fall ernst nehmen darf.
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chupacabra 2010/09/28 20:06:10
Kommentar löschenAlso die Kommentare hier schiessen teils arg über das Ziel hinaus. Keine Ahung warum hier krude Moralansichten und Gutmenschentum propagiert werden?
Der Film hat weder Interesse an einer Pro/Contra Debatte noch ist er auf die gesundheitlichen Risiken aus und das ist auch gut so. Der Kiffer ist sich dieser Riskien zu einem grossen Teil durchaus selbst bewusst, insbesondere was die Gesundheit angeht. Vielmehr hat die Doku zum Thema das hier Millionen von Konsumenten kriminalisiert werden auf Grund einer schändlichen Drogenpolitik, in einem Land wo hingegen der Konsum von Medikamenten aller Art beinahe zum guten Ton gehört und wo sich die Politik ganz klar dem Einfluss der Pharmaindustrie beugen muss.....talk about double standards!!
Super High Me ist eine witzige und durchaus interessante Doku mit zynischem Unterton aus der Feder eines gestandenen Standup-Comedian. Kein Überfilm aber durchaus sehenswert.
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bondage 2010/07/10 12:51:10
Kommentar löschen4.20 Punkte für dieses Pro-Weed Machwerk, dass die Gefahren des kiffens nur sehr nebensächlich einbaut. Ein umfassendes Bild sieht anders und weltweit aus.
Es wird gesagt, dass er zur Zeit des Films bereits 17 Jahre kiffte, weshalb man medizinisch den status chronisch zuspricht. Während der einmonatigen Abstinenzphase ist eigentlich noch bis zu 2-3 Monaten das THC im Urin nachweisbar und der Körper sollte definitiv mit Entzugserscheinungen reagieren. Während dieser Phase sieht Benson auch ziemlich fertig aus, was auf Schlafstörungen schließen lässt. Aber für den Film behauptet er, dass alles gut wäre.
Prädispositionen für psychische Krankheiten wurden offenbar bei Doug Benson nicht festgestellt, weshalb auch nicht darauf hingewiesen wird, dass bei anderen Menschen die Gefahr des Ausbruchs einer Psychose höher sein kann. Lediglich ein kurzes Statement des Arztes, mit Kiffervergangenheit, zur Unkontrollierbarkeit der THC-Konzentration weist darauf hin.
Das Hauptargument Bensons, dass er auf Gras alles lustiger und intensiver wahrnimmt ist lächerlich, weil er lediglich die Wirkung des THC beschreibt. Den einen wirklichen psychologischen Grund würde er sicherlich auch nicht vor der Kamera sagen. Bei jedem Kiffer gibt es andere Gründe zu kiffen und somit sollte Beson in dem Punkt keine Beachtung geschenkt werden.
Dicke Pustebacken, sprich kein richtiges Inhalieren, sah ich nur in 2/5 Fällen. Auf die Gefahr von Zungen- oder Backenkrebs wird in dem Fall natürlich auch nicht hingewiesen. ;)
Ob es für den Komödienteil reicht seinen Zuschauern bei den Standup-Comedyauftritten sein Experiment zu erklären und dieses dazu zu befragen halte ich für fraglich.
Wer sich über die Pros und Contras des Kiffens informieren möchte sollte lieber das Gespräch mit Konsumenten suchen, die einen moderaten und realistischen Ansatz zu ihrem Konsum und den gemachten Erfahrungen haben und bereit sind darüber zu reden.
Prinzipiell mag es wohl egal sein, ob man an den Inhaltsstoffes eines Burgers einer Fast Food-Kette durch einen Herzinfarkt stirbt oder psychotisch lachend in einer Nervenheilanstalt endet oder auf Gras überfahren wird. Leben ist immer gefährlich und der Tod begleitet uns seit unserer Geburt.
Machts, oder auch nicht - es liegt an Euch. Der Wendepunkt zum Negativen ist erreicht, wenn der Mensch durch das Gras kontrolliert wird und er nicht mehr Herr seiner selbst ist.
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Detherion 2012/04/01 09:04:03
Antwort löschenSo eine polemische und einseitige Sichtweise habe ich selten gesehen, Alkohol ist die Grundlage für hunderttausende Verkehrsunfälle, tägliche Krankenhauseinlieferungen und unzählige Abhängige. Alkohol macht Menschen aggressiv und löst nicht selten Gewaltverbrechen aus. Zu meiner Schulzeit wurde meine Klassenlehrerin unter Alkoholeinfluss ermordet. Alkohol kann Psychosen noch viel stärker auslösen als das Cannabis kann. Tabak richtet Hunderttausende Menschen qualvoll hin.
Cannabis ist eine natürliche Resource die eine Geschichte seit Anbeginn menschlicher Zivilisation vorweisen kann. Schon Indianerstämme haben die "Meditationspflanze" geschätzt. Es gibt bei reinem Konsum von Cannabis mit einem Vaporisierer/Verdampfer keinerlei Langzeitschäden außer den bekannten Auswirkungen auf das Kurzzeitgedächtnis, welche sich durch kurzzeitiges Absetzen sofort wieder rückgängig machen lassen. Beim Konsum mit Tabak hat es dieselben Gefahren wie Tabak, diese jedoch sogar abgemildert, da Cannabis Teile der Schadstoffe neutralisiert.
Cannabis ist eine Medizin von unschätzbarem Werb. Für Krebspatienten regt es den Appetit nach einer Chemo an, Patienten multipler Skorleose schätzen die schmerzlindernde Wirkung.
Du bedienst dich leider blinder Polemik. Du schaust Fernsehen, und glaubst alles was sie dir vorkauen aufs Wort. Schau dir an wie viele Menschen Cannabis konsumieren und wie viele danach instant-mäßig ne Psychose haben. Ich kenne niemanden und ich kenne Menschen aus allen Schichten, weit über Tausend da ich auf dem Gebiet forsche. Kein Mensch wird "vom Gras kontrolliert". Du gehörst vermutlich zur selben Gruppe Mensch die meint Deutschland werde "schleichend islamisiert." Ich finde es schade, dass du auf die Meinungsmache einiger Massenmedien blind reinfällst. Cannabis hat seine Risiken. Es ist unmenschlich Menschen dafür einzukerkern, und es ist irrational es zu verbieten, während viel gefährlichere Drogen wie Alkohol und Tabak erlaubt sind. Legalisierung jetzt!
Detherion 2012/04/01 09:06:15
Antwort löschenUnd in Holland hat es bis dato blendend funktioniert, und Psychatrien sind nicht übergelaufen und die Straßen sind nicht voll mit "Kiffer-Leichen".
whitefish 2009/08/21 02:18:44
Kommentar löschenAlso ich möchte mir hier mal meinem Ärger über diese "Dokumentation" Luft machen. Vielleicht verhindert es ja auch bei dem ein oder anderen einen Fehlgriff in der Videothek.
Zunächst das wenig positive: Der Film enthält schätzungsweise zwei bis drei ganz lustige Szenen bzw. Witze, die zwar eher flach und postpubertärer Natur sind, aber noch 0,5 Punkte wert.
Das wars. Mehr Punkte kann man dem Film einfach nicht geben, denn der Rest ist - auf deutsch gesagt - eine einzige Verarschung.
Und zwar deshalb, weil der Protagonist ein Schauspieler, im eigentlichen Sinne des Wortes, ist. Jedesmal wenn er an einem Joint zieht inhaliert den Rauch nicht. Er bläht nur die Backen auf, lässt den Rauch ein paar Sekunden im Mund und pustet ihn dann wieder aus. Mit anderen Worten: er pafft. Dann benutzt er ein Inhalationsgerät und unmittelbar nachdem er ausgeatmet hat setzt bei ihm angeblich die Wirkung ein. Jeder der das Kiffen auch nur schon mal probiert hat weiss dass es ein paar Minuten dauert bis das THC im Gehirn angekommen ist. Das macht die ganze Dokumentation nicht nur unglaubwürdig und sinnlos, sondern auch ziemlich peinlich. Dem Zuschauer die ganze Zeit so offensichtlich etwas vorzumachen, ist so vermessen wie unfair dem Zuschauer gegenüber. Gut, die großen Erkenntnisse konnte man kaum erwarten, aber auch der Unterhaltungswert sinkt gegen Null, wenn man weiss dass sein ganzes Verhalten vorgetäuscht ist.
Eine ernsthafte Dokumentation hatte ich bei bestem Willen nicht erwartet, aber wenn ich Schauspieler sehen möchte schau ich mir nen Spielfilm an!
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Bradbury 2009/08/21 02:31:29
Antwort löschenAlso lieber die Cheech-&-Chong-Filme guggen! :D
whitefish 2009/09/11 18:47:10
Antwort löschenUnbedingt! nur die haben sich wahrscheinlich wirklich vorher einen durchgezogen, der Glaubwürdigkeit halber ;)
Ixceman 2009/10/07 13:13:44
Antwort löschenFail
whitefish 2009/10/08 16:59:14
Antwort löschenNo
(u.a. digitalvd.de/dvds/79309,Super-High-Me.html)
gustav69gans 2011/02/17 18:43:40
Antwort löschendein kommentar zeigt an manchen stellen auf, dass du gerne eine gute kenntnis über den konsum haben willst, sie allerdings nicht hast.
zum einen ist doug benson ein jahrelang bekannter pothead, der in die clique um sarah silverman einzuordnen ist, welche auch bekennende grasraucherin ist.
zum zweiten, dieses "backen aufblähen", welches du als indiz fürs paffen siehst, ist nichts anderes als die vermengung des rauchs durch luft,damit das inhalieren leichter fällt. wenn man bedenkt, dass er medizinisches mariuhana raucht, welches einen hohen delta 9 thc gehalt aufweist, ists nur verständlich dass es ihm evtl zu stark im rauch ist.
zum dritten: dieser verdampfer, auch vaporizer genannt, wirkt so, dass er bei niedrigen temperaturen zwischen 50 und 80° das thc aus dem gras/hash verdampfen lässt. das heißt, das material bleibt unverbrannt, nur die harze und öle, die das thc tragen, verdampfen.
und wenn man dann, wie er, den ersten zug des tages, mit medizinischem marihuana aus einem volcano vaporizer (das ist der marktführende hersteller dieser geräte) genießt ist es normal, dass die wirkung in ca 10 sek beginnt.
zum film an sich kann ich nur sagen: im originalton 1000 mal lustiger als in der deutschen übersetzung,jedoch wird der eindruck erweckt, dass in der nichtrauchzeit entzugserscheinungen überspielt werden (schlaflosigkeit, schlechte laune, antriebslosigkeit). nichtsdestotrotz eine schöne schilderung der 2-klassen gesetzgebung in amerika. in dem ein bundesstaat etwas beschließt, was von staatlichen behörden mit füßen getreten wird.
Syk 2011/06/19 22:52:48
Antwort löschendu hast wohl noch nie was anständiges geraucht. wenn man ungestrecktes hochprozentiges zeug raucht ist man nach einem zug im koma. egal ob anfänger oder profi
Pablo.CH 2011/12/14 10:51:48
Antwort löschenNaja Syk ich glaube nicht alle..
Syk 2011/12/14 17:22:37
Antwort löschendann hast du auch noch nichts anständiges geraucht!
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Detherion 2012/04/01 08:55:46
Antwort löschenSo einen Blödsinn hab ich selten gelesen. Sorry aber du kennst sicher den Spruch "wenn man keine Ahnung hat...".Ich, der seit Jahren in dem Bereich forscht und engagiert ist, kann dir versichern, dass in dem Film nichts "gestellt" ist.
Detherion 2012/04/01 09:07:22
Antwort löschenIch war letztes Wochenende in Amsterdam, bevor du wieder davon sprichst "du hast noch nichts..". Wenn du nach einem Zug im Koma bist, bist du vermutlich noch sehr jung und solltest das mit dem Kiffen vielleicht ein paar Jahre aufschieben.