Super High Me

Super High Me (2007), US
Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Komödie, Dokumentarfilm

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- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0 Community
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10 Kommentare
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von Michael Blieden, mit Doug Benson und Alex Campbell

Ähnlich wie Morgan Spurlock, der sich in “Super Size Me” einen Monat lang von Fast-Food ernährt hat, dreht sich dieser Film um einen Mann, der einen Monat lang die Auswirkungen von Marijuhana auf den menschlichen Körper untersucht. Dazu wird er 30 Tage lang ohne und 30 Tage lang mit Marijuhana beobachtet. Auch die kontroverse Diskussion über diese Droge in der Medizin wird in diesem Film näher beleuchtet.


Cast & Crew


Kommentare (10) — Film: Super High Me

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andyewest88

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Bewertung5.0Geht so

Langweilig, gehaltlos und nichtssagend. Eigentlich ist der ganze Film nur ein dummer Vorwand 30 Tage durch zu kiffen...

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JannikM

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

GO AWAY D E A!!!

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Tobe Berg

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Bewertung7.5Sehenswert

Auf jeden Fall sehenswert. Nicht nur etwas für Dauerkiffer.

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moench_gmbh_co

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Bewertung6.0Ganz gut

Kein guter Dope Film, jedoch eine interessante Dokumentation ueber den Amerikanischen Doppel standart im Pharmazeutischen Bereich. Wirklich gut unterhaltent war er jedoch nicht und auch Doug kann das mit seinen stand-up comedy einlagen nicht rausreisen. Empfhelung zum anschauen: nahhhhh wenns sein muss ;)

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Detherion

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Warum ich dem ganzen die Höchstwertung gebe? Weil dieser Film in sympathischer Art auf die unsinnige und unmenschliche Rechtslage zu einer der ältesten Nutz- und Genusspflanzen dieses Planeten aufmerksam macht. Wir brauchen die Legalisierung, sie ist lange überfällig. Es gibt keinerlei logische Argumente, warum Cannabis illegal und beispielsweise Alkohol legal ist.

Der Film verpasst es ein wenig, besonders witzig zu sein. Ich denke dennoch, dass er unterhaltend sind. In manchen Kommentaren wird davon gesprochen, der Film "verherrliche" den Cannabiskonsum. Eine tolle Doppelmoral, bei Filmen wie "Bierfest", wo die gefährliche Droge Alkohol geradezu selig gesprochen wird, regt sich niemand auf. Doug ist Medical Marihuana Patient, er hat also offensichtlich Beschwerden, die er mit Cannabis lindern kann. Außerdem raucht er die meißte Zeit des Films vom Vaporisierer/Verdampfer, womit er auf eine "gesunde", auf jedenfall aber kaum schädliche Variante des Konsums eindrücklich aufmerksam macht und sie empfiehlt.

Die Zeit der Prohibition ist vorüber, Legalisierung jetzt!

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DarkBayman

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich kann dazu nur eins sagen: Super High ME!!!! :p

mfg: DarkBayman

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Dead_Eye_Dodo

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Bewertung6.5Ganz gut

Nicht ansatzweise so unterhaltsam, erschreckend und interessant wie die "Vorlage" aus dem Restaurant zur goldenen Möwe, aber dennoch eine nette Doku, die man sich ruhig mal ansehen kann. Keine Frage: Gras rauchen wird hier nicht nur als witzig und cool, sondern auch als fast vollkommen ungefährlich dargestellt, sodass der Film vielleicht nicht gerade erzieherischen Wert hat. Die Testperson fand ich aber dennoch verdammt lustig und aus der richtigen Distanz betrachtet kann man neben kuriosen Gesetzen und Regelungen der USA auch ein wenig nützliches Wissen über Pot abgreifen. Alles in allem war der Film eben recht unterhaltsam, auch wenn man ihn auf keinen Fall ernst nehmen darf.

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chupacabra

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Bewertung6.0Ganz gut

Also die Kommentare hier schiessen teils arg über das Ziel hinaus. Keine Ahung warum hier krude Moralansichten und Gutmenschentum propagiert werden?

Der Film hat weder Interesse an einer Pro/Contra Debatte noch ist er auf die gesundheitlichen Risiken aus und das ist auch gut so. Der Kiffer ist sich dieser Riskien zu einem grossen Teil durchaus selbst bewusst, insbesondere was die Gesundheit angeht. Vielmehr hat die Doku zum Thema das hier Millionen von Konsumenten kriminalisiert werden auf Grund einer schändlichen Drogenpolitik, in einem Land wo hingegen der Konsum von Medikamenten aller Art beinahe zum guten Ton gehört und wo sich die Politik ganz klar dem Einfluss der Pharmaindustrie beugen muss.....talk about double standards!!

Super High Me ist eine witzige und durchaus interessante Doku mit zynischem Unterton aus der Feder eines gestandenen Standup-Comedian. Kein Überfilm aber durchaus sehenswert.

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bondage

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Bewertung4.0Uninteressant

4.20 Punkte für dieses Pro-Weed Machwerk, dass die Gefahren des kiffens nur sehr nebensächlich einbaut. Ein umfassendes Bild sieht anders und weltweit aus.

Es wird gesagt, dass er zur Zeit des Films bereits 17 Jahre kiffte, weshalb man medizinisch den status chronisch zuspricht. Während der einmonatigen Abstinenzphase ist eigentlich noch bis zu 2-3 Monaten das THC im Urin nachweisbar und der Körper sollte definitiv mit Entzugserscheinungen reagieren. Während dieser Phase sieht Benson auch ziemlich fertig aus, was auf Schlafstörungen schließen lässt. Aber für den Film behauptet er, dass alles gut wäre.

Prädispositionen für psychische Krankheiten wurden offenbar bei Doug Benson nicht festgestellt, weshalb auch nicht darauf hingewiesen wird, dass bei anderen Menschen die Gefahr des Ausbruchs einer Psychose höher sein kann. Lediglich ein kurzes Statement des Arztes, mit Kiffervergangenheit, zur Unkontrollierbarkeit der THC-Konzentration weist darauf hin.

Das Hauptargument Bensons, dass er auf Gras alles lustiger und intensiver wahrnimmt ist lächerlich, weil er lediglich die Wirkung des THC beschreibt. Den einen wirklichen psychologischen Grund würde er sicherlich auch nicht vor der Kamera sagen. Bei jedem Kiffer gibt es andere Gründe zu kiffen und somit sollte Beson in dem Punkt keine Beachtung geschenkt werden.

Dicke Pustebacken, sprich kein richtiges Inhalieren, sah ich nur in 2/5 Fällen. Auf die Gefahr von Zungen- oder Backenkrebs wird in dem Fall natürlich auch nicht hingewiesen. ;)

Ob es für den Komödienteil reicht seinen Zuschauern bei den Standup-Comedyauftritten sein Experiment zu erklären und dieses dazu zu befragen halte ich für fraglich.

Wer sich über die Pros und Contras des Kiffens informieren möchte sollte lieber das Gespräch mit Konsumenten suchen, die einen moderaten und realistischen Ansatz zu ihrem Konsum und den gemachten Erfahrungen haben und bereit sind darüber zu reden.

Prinzipiell mag es wohl egal sein, ob man an den Inhaltsstoffes eines Burgers einer Fast Food-Kette durch einen Herzinfarkt stirbt oder psychotisch lachend in einer Nervenheilanstalt endet oder auf Gras überfahren wird. Leben ist immer gefährlich und der Tod begleitet uns seit unserer Geburt.
Machts, oder auch nicht - es liegt an Euch. Der Wendepunkt zum Negativen ist erreicht, wenn der Mensch durch das Gras kontrolliert wird und er nicht mehr Herr seiner selbst ist.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Detherion

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So eine polemische und einseitige Sichtweise habe ich selten gesehen, Alkohol ist die Grundlage für hunderttausende Verkehrsunfälle, tägliche Krankenhauseinlieferungen und unzählige Abhängige. Alkohol macht Menschen aggressiv und löst nicht selten Gewaltverbrechen aus. Zu meiner Schulzeit wurde meine Klassenlehrerin unter Alkoholeinfluss ermordet. Alkohol kann Psychosen noch viel stärker auslösen als das Cannabis kann. Tabak richtet Hunderttausende Menschen qualvoll hin.

Cannabis ist eine natürliche Resource die eine Geschichte seit Anbeginn menschlicher Zivilisation vorweisen kann. Schon Indianerstämme haben die "Meditationspflanze" geschätzt. Es gibt bei reinem Konsum von Cannabis mit einem Vaporisierer/Verdampfer keinerlei Langzeitschäden außer den bekannten Auswirkungen auf das Kurzzeitgedächtnis, welche sich durch kurzzeitiges Absetzen sofort wieder rückgängig machen lassen. Beim Konsum mit Tabak hat es dieselben Gefahren wie Tabak, diese jedoch sogar abgemildert, da Cannabis Teile der Schadstoffe neutralisiert.

Cannabis ist eine Medizin von unschätzbarem Werb. Für Krebspatienten regt es den Appetit nach einer Chemo an, Patienten multipler Skorleose schätzen die schmerzlindernde Wirkung.

Du bedienst dich leider blinder Polemik. Du schaust Fernsehen, und glaubst alles was sie dir vorkauen aufs Wort. Schau dir an wie viele Menschen Cannabis konsumieren und wie viele danach instant-mäßig ne Psychose haben. Ich kenne niemanden und ich kenne Menschen aus allen Schichten, weit über Tausend da ich auf dem Gebiet forsche. Kein Mensch wird "vom Gras kontrolliert". Du gehörst vermutlich zur selben Gruppe Mensch die meint Deutschland werde "schleichend islamisiert." Ich finde es schade, dass du auf die Meinungsmache einiger Massenmedien blind reinfällst. Cannabis hat seine Risiken. Es ist unmenschlich Menschen dafür einzukerkern, und es ist irrational es zu verbieten, während viel gefährlichere Drogen wie Alkohol und Tabak erlaubt sind. Legalisierung jetzt!


Detherion

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Und in Holland hat es bis dato blendend funktioniert, und Psychatrien sind nicht übergelaufen und die Straßen sind nicht voll mit "Kiffer-Leichen".


whitefish

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Also ich möchte mir hier mal meinem Ärger über diese "Dokumentation" Luft machen. Vielleicht verhindert es ja auch bei dem ein oder anderen einen Fehlgriff in der Videothek.
Zunächst das wenig positive: Der Film enthält schätzungsweise zwei bis drei ganz lustige Szenen bzw. Witze, die zwar eher flach und postpubertärer Natur sind, aber noch 0,5 Punkte wert.
Das wars. Mehr Punkte kann man dem Film einfach nicht geben, denn der Rest ist - auf deutsch gesagt - eine einzige Verarschung.
Und zwar deshalb, weil der Protagonist ein Schauspieler, im eigentlichen Sinne des Wortes, ist. Jedesmal wenn er an einem Joint zieht inhaliert den Rauch nicht. Er bläht nur die Backen auf, lässt den Rauch ein paar Sekunden im Mund und pustet ihn dann wieder aus. Mit anderen Worten: er pafft. Dann benutzt er ein Inhalationsgerät und unmittelbar nachdem er ausgeatmet hat setzt bei ihm angeblich die Wirkung ein. Jeder der das Kiffen auch nur schon mal probiert hat weiss dass es ein paar Minuten dauert bis das THC im Gehirn angekommen ist. Das macht die ganze Dokumentation nicht nur unglaubwürdig und sinnlos, sondern auch ziemlich peinlich. Dem Zuschauer die ganze Zeit so offensichtlich etwas vorzumachen, ist so vermessen wie unfair dem Zuschauer gegenüber. Gut, die großen Erkenntnisse konnte man kaum erwarten, aber auch der Unterhaltungswert sinkt gegen Null, wenn man weiss dass sein ganzes Verhalten vorgetäuscht ist.
Eine ernsthafte Dokumentation hatte ich bei bestem Willen nicht erwartet, aber wenn ich Schauspieler sehen möchte schau ich mir nen Spielfilm an!

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Detherion

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So einen Blödsinn hab ich selten gelesen. Sorry aber du kennst sicher den Spruch "wenn man keine Ahnung hat...".Ich, der seit Jahren in dem Bereich forscht und engagiert ist, kann dir versichern, dass in dem Film nichts "gestellt" ist.


Detherion

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Ich war letztes Wochenende in Amsterdam, bevor du wieder davon sprichst "du hast noch nichts..". Wenn du nach einem Zug im Koma bist, bist du vermutlich noch sehr jung und solltest das mit dem Kiffen vielleicht ein paar Jahre aufschieben.


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