Tabu - Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden

Tabu - Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden (2011), AT/DE/LU Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 31.05.2012


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von Christoph Stark, mit Lars Eidinger und Kim Hermans

Tabu – Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden ist ein Film über eine Liebe, die alle konventionellen Grenzen sprengt.

Aus dem Aneinanderklammern zweier einsamer Kinder wird Seelenverwandtschaft und später Leidenschaft. Ein symbiotischer Pakt, den niemand trennen kann, nicht einmal sie selber. Georg (Lars Eidinger) und seine Schwester Margarete ‘Grete’ Trakl (Peri Baumeister), der große Dichter und seine Muse, sind die Protagonisten der vielleicht größten, noch nie erzählten, verbotenen Liebesgeschichte aller Zeiten.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Tabu - Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden
Genre
Biopic, Drama, Liebesfilm
Zeit
1914, 20. Jahrhundert
Ort
Wien, Österreich
Handlung
Art House-Film, Bruder-Schwester Beziehung, Dichter, Drogen, Gedicht, Inzest, Kokain, Leiden, Leidenschaft, Liebeskummer, Professor, Selbstmordversuch, Studium
Stimmung
Eigenwillig, Romantisch, Verstörend
Tag
Arthaus-Film
Verleiher
Camino / Filmagentinnen
Produktionsfirma
Eclypse Film- und Fernsehproduktions GmbH, Film-Line Productions GmbH, Iris Productions

Kommentare (3) — Film: Tabu - Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden


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anti__heldin

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein Film, der Plattheit mit Pathos verwechselt.

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Cayopei

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Bewertung7.0Sehenswert

Recht dichtes und gut gespieltes Drama um die inzestuöse Beziehung des Dichters Georg Trakl (Lars Eidinger) zu seiner Schwester Grete (Peri Baumeister). Dass allerdings Lars Eidinger hier Javier Bardems Frisur aus "No Country for Old Men" aufrägt (wenn auch meist ewas verschwitzter) verleiht ihm oftmals die Aura einer somnambulen Teewurst.

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Guentta

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der in der Kinowerbung geäußerte Anspruch des Films, die "größte, noch nie erzählte, verbotene Liebesgeschichte aller Zeiten" zu sein, ist reichlich hochtrabend - ein etwas kläglicher Versuch des Produzenten, Publikum zu fischen. Breitenwirkung wird das Werk trotzdem nicht erzielen: Hiefür gibt es einfach zu wenig "Action". Natürlich haben die Kritiker recht, wenn sie auf mangelnde Geschichtstreue hinweisen, und auch ich war etwas verwirrt von der mangelnden optischen Übereinstimmung der Hauptcharaktere mit dem bekannten Bildmaterial. Doch lässt man all das weg, ist es einfach ein gut gemachter Film mit einer gut erzählten Geschichte. Man muss bereit sein, sich darauf einzulassen und zuzuhören. Aber Statham-Fans werden sich Derartiges ohnehin nicht ansehen ...

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