The Chaperone - Der etwas andere Aufpasser
The Chaperone (2011), Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Komödie
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5 Kommentare
Keine
von Stephen Herek, mit Paul Levesque und Kevin Corrigan
Der frühere Fluchtwagen-Fahrer Ray Bradstone will nur eins: ein neues Leben beginnen und sich mit seiner Teenie-Tochter Sally wieder vertragen. Da er keine ehrliche Arbeit findet, lässt er sich widerwillig darauf ein, zusammen mit seiner alten Bankräuber-Bande, die von Phillip Larue angeführt wird, noch ein letztes Ding zu drehen. Doch als sich die Chance ergibt, bei Sallys Wandertag als “Aufpasser” dabei zu sein, beschließt Ray, seine Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen, und lässt die Bande im Stich. Als der Überfall misslingt und das Geld dank Ray im Schulbus landet, jagt Larue die Gruppe durch New Orleans, dicht gefolgt von der Polizei. Ray muss Larue, der Polizei und 30 unkontrollierbaren Teenagern immer einen Schritt voraus sein! Gleichzeitig will er aber auf diesem “Schulausflug” auch Zeit mit seiner Tochter verbringen. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt.
Cast & Crew
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Stephen Herek
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Paul Levesque
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ray Bradstone
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Kevin Corrigan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Phillip Larue
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José Zúñiga
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Kevin Rankin
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Enrico Colantoni
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Etman
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Israel Broussard
Regie
Schauspieler
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Jake Austin Walker
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Ashley Taylor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Meredith
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Cullen Chaffin
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Darren O'Hare
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S.J. Roth
- Genre
- Komödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Ausflug, Busfahrer, Busfahrt, Exkursion, Klassenfahrt, Kriminelle Vergangenheit, Krimineller, Vater-Tochter-Beziehung
- Stimmung
- Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!


















Kommentare (5) — Film: The Chaperone - Der etwas andere Aufpasser
Kommentar schreibenMaracaibo 2012/05/01 00:40:10
Kommentar löschenWarum nur gucke ich mir immer diese scheiß WWE Produktionen an?
Bin halt ein Fan-Boy - trotzdem betrachte ich die Filme sehr kritisch!
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Curryman1312 2012/05/06 16:08:28
Antwort löschenAmen
FordFairlane 2011/11/05 20:55:26
Kommentar löschenFamilienunterhaltung ohne viel Anspruch und was das wichtigste ist ohne Gewalt!
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stuforcedyou 2011/05/13 11:46:09
Kommentar löschenMal ehrlich: Ich schau mir schon ganz gerne Wrestling an. Ich weiß, dass dieser „Sport“ so viel Wahrheitsgehalt hat wie die Hot-Button-Auswahl auf 9live, aber ich mag diese trashigen Storys nach dem Muster „Du hast meine Schoko-Milch aus meiner Lunchbox geklaut. Dafür brech ich dir den Hals“. Darüber hinaus wissen einige dieser Herrn durchaus wie man ein breites Publikum begeistern kann. Man denke nur einmal an die Charisma-Maschine Dwayne „the Rock“ Johnson.
Im Zug ihrer neuen, familienorientierten Firmen- und Event-Politik hat die WWE schon einige Filme abgeliefert, die mit den früheren Dumpfhammerwerken wenig zu tun haben. Ja, die neuen Filme waren bislang auch keine echten Highlights, im Vergleich zu den früheren WWE Filmproduktionen war aber eine deutliche Qualitätssteigerung sichtbar.
Nun darf sich also der Wrestler Triple H, auch als Hau Härter Heiner bekannt, als Schauspieler versuchen. Eine etwas größere Rolle spielte er bereits in der Nullnummer „Blade: Trinity“. In „The Chaperone“ von Regisseur Stephen Herek, darf sich nun nicht mit eingeölten Spandex-Trägern herumschlagen, sondern mit Schulkindern. Wow, die Idee haut einen echt um. Demnächst lässt Hollywood oder die WWE noch einen Muskelprotzt einen Kindergartenlehrer spielen.
„The Chaperone“ erfüllt leider so ziemlich alle Befürchtungen, die man haben könnte, wenn man den Trailer sieht: Langweilig, hölzern gespielt, ohne Pfiff, verkitscht, viel zu zahm und stumpf. Wer sich nicht fremdschämt wenn Sätze wie „du bist aber nicht mein Vater“, „jeder hat eine zweite Chance verdient“ oder „ich glaube an dich“ im Minutentakt abgefeuert werden, der könnte mit dieser missglückten Komödie seine Freude haben.
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Slevin Kalebra 2011/05/13 12:08:51
Antwort löschenJa, es ist wirklich peinlich das die WWE ein Mainstream orientiertes Medienunternehmen werden will. Denn Wrestling wird man nie allen schmackhaft machen können. Deren schlimmster Ausflug in die Filmwelt steht ja noch bevor mit "That´s what I am". Ein Drama über Diskrieminierung und Toleranz mit Randy Orton. Ich breche ab.
stuforcedyou 2011/05/13 12:11:56
Antwort löschenwtf... der Orton in einem Drama...ich brech ab. Ich warte dann mal auf CM Punk in "Fear and loathing in Chicago". Wer aber bestimmt eine gute Figur in einem Film machen würde, wäre Edge.
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Reload 2011/05/13 13:13:47
Antwort löschenLeider, leider hat Edge jetzt auch die Zeit dazu. Aber ihm würde ich die ein oder andere Rolle gut abnehmen, vor allem da er nicht so eine Bodybuilding Figur hat, da gibts mehr Möglichkeiten.
stuforcedyou 2011/05/13 13:30:27
Antwort löschenJa, Edge würde ich gerne sehen. Bisher hatte er ja nur eine Mini-Rolle in "Highlander - Endgame".
doeme28 2011/05/02 09:45:16
Kommentar löscheneher ein B-Movie. Keine gute Schauspieler. Der Film hat aber ein paar lustige Szenen.
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Wing- 2011/04/29 02:42:23
Kommentar löschendann doch eher schwach. das einzig lustige war eigentlich der körper des hauptdarstellers.
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