The Crow - Die Krähe
The Crow (1994), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 18, Thriller, Drama, Fantasyfilm, Actionfilm, Kinostart 28.07.1994
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von Alex Proyas, mit Brandon Lee und Michael Wincott
Der Rocksänger Eric Draven und seine Verlobte werden Opfer einer gewalttätigen Gang von verrückten Drogensüchtigen. Die beiden waren mehr als glücklich miteinander und wollten bald heiraten. Deshalb bekommt Eric noch eine Chance: Durch die magischen Kräfte einer Krähe wird er wieder lebendig, steigt aus seinem Grab und nimmt furchtbare Rache.
Cast & Crew
-
Alex Proyas
-
Brandon Lee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eric Draven
-
Michael Wincott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Top Dollar
-
David Patrick Kelly
-
Angel David
-
Ernie Hudson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Albrecht
-
Rochelle Davis
Regie
Schauspieler
-
Ling Bai
-
Laurence Mason
-
Michael Massee
-
Bill Raymond
-
Marco Rodríguez
-
Sofia Shinas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shelly Webster
-
Anna Levine
-
Tony Todd
-
Jon Polito
-
Kim Sykes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Annabella
-
Michael Berryman
-
Henry Rollins
-
David J. Schow
-
John Shirley
- Genre
- Mysterythriller, Gerechtigkeitsdrama, Gegenwartsfantasy, Actionfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Detroit , Fiktiver Ort, Großstadt
- Handlung
- Auferstehung, Gang, Kirche, Krähe, Mörder, Rache, Sexualmord, Suche nach Mörder, Unverwundbarkeit, Vergewaltigung, Verlobte, Überfall
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Drehbuch
Filmdetails The Crow - Die Krähe
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Trailer zum Film The Crow - Die Krähe
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Kritiken (2) — Film: The Crow - Die Krähe
TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenIm Comicgenre herrscht im Grunde fast so etwas wie ein Duopol, sind immerhin DC Comics und Marvel die beiden alles überragenden Marktführer. Hier bestätigen Ausnahmen wie Dark Horse natürlich die Regel. Ein weitestgehend unbekanntes Label gebar 1989 einer der weitestgehend bekannten Comics. James O’Barr veröffentlichte in diesem Jahr in Caliber Comics – einem Verlag, der sich im selben Jahr erst gegründet hatte – seine über mehrere Jahre ausgearbeitete Geschichte The Crow. Eine düstere und melancholische Liebeserklärung, basierend auf wahren Begebenheiten und eigenen traumatischen Erlebnissen.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenAlex Proyas' „The Crow“ ist eine klassische Rachestory mit retardierendem Moment, originell verpackt und mit einigen durchgestylten Bildern versehen, die im Comicstil eine wunderbar düstere Atmosphäre voller Gothic-Poesie schaffen, aber nicht zu dick auftragen.
Der tragische Tod des Hauptdarstellers während der Dreharbeiten verleiht dem Film eine gewisse Magie, davon abgesehen gefallen der interessante Soundtrack und die Tatsache, dass „The Crow“ nicht so mit Informationen und Handlungssträngen überladen ist, wie einige jüngere Comicverfilmungen, sondern schnurstracks seine Geschichte erzählt und sich dabei stets an die charismatische Hauptfigur heftet.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (60) — Film: The Crow - Die Krähe
Kommentar schreibenHauntedSaint 2012/01/08 20:19:44
Kommentar löschenDüstere und bildgewaltiger Rachethriller, dessen Aufmachung ihm die nötige Glaubwürdigkeit verschafft. Brandon Lee macht seine Sache gut und verkörpert die etwas andere Art der Selbstjustiz gekonnt. Für mich persönlich kein Kultfilm, jedoch ein kleines Denkmal für Lee, der leider, wie sein Vater, viel zu früh gestorben ist.
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RaZer 2011/12/28 19:26:49
Kommentar löschenDas ist doch mal ein stylischer Rachefeldzug. Auch wenn die KISS-Bemalung weit weniger gruselig ist, als es wohl beabsichtigt war, so gibt Brandon Lee einen grandios düsteren Rächer ab. Die Location bietet Atmosphäre pur. Von den abgefuckten Gegenspielern bekommt kaum einer Zeit sich zu entfallten, doch bei der starken Bildsprache und dem anständigen Härtegrad ist das zu verschmerzen.
Ergibt zwar nicht wirklich Sinn, hat aber echt Stil.
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RoosterCogburn 2011/10/11 04:40:23
Kommentar löschenDer Film hat was, das geb ich zu. Er ist mysthisch, rasant, morbid und unterhält einfach. Besonders positiv am Film ist die Atmosphäre und der coole Soundtrack. Aber ganz ehrlich - das ist es auch. Ich meine, der Fim ist jetzt kein Muss! Der wird gehandelt als wenn das jetzt d e r Kultfilm wäre. Nein, diesbezüglich ist der Film eindeutig überbewertet. Was Spannung und Umsetzung der Story betrifft gibt es wirklich weit bessere Filme in diesem Genre. Von den Mängeln bezgl der Filmadaption will ich gar nicht erst anfangen. Dabei ist die Comicvorlage echt geil. Man hätte viel mehr da raus holen können. UND dafür das die Krähe nur SELTEN die Mittlerin zwischen dem Dies- und dem Jenseits ist, hat sie aber in der Filmwelt schon oft geholfen. Diverse Fortsetzungen und eine Fernsehserie von "The Crow" können dies belegen.
Diesen Ultra-Kultstatus geniesst der Film nicht, weil er so super ist oder so innovativ inszeniert. Schon als der Film in Deutschland frisch anlief, nahm das Publikum ihn relativ gemischt auf.
Der Film ist durch die Medien zum Kult gemacht worden. Die haben ständig darüber berichtet, dass Brandon Lee bei den Dreharbeiten umgekommen ist. So hatte der Film eine ganz andere Publicity. Ich erinnere mich, als ich den am Startwochenende gesehen habe (auf einem Sa.) saßen wir zur Prime Time mit max 20 Leuten im Kino (in einem Saal für knapp 400 Leute). Den grossen Zulauf gab es erst, nachdem die Medien dem Tod von Lee erneute Aufmerksamkeit geschenkt hatten. Man hatte zwar schon einmal darüber berichtet als es passierte, aber nicht in dem Maße als es kurz nach dem Start des Filmes war (also ein produzierter Hype). Auf einmal wollten alle diesen Film gucken. Das hat sich dann auf diesen sogenannten "Kultstatus" projeziert.
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filmfeldforscher 2011/08/27 11:12:50
Kommentar löschenMeine 666. Filmbewertung - paßt :).
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Carmine 2011/08/15 18:32:22
Kommentar löschenDer Film ist sehr düster und hat eine atemberaubende Atmosphäre.Im Film wird ausführlich erklärt um was es sich hierbei handelt und wie es zu diesen Ereignissen gekommen ist. Einer der besten Rachen und Comicverfilmungen, die ich je gesehen habe und mit Brandon Lee ausdrucksstark besetzt.
Mit diesem Film haben wir ein andenken an ihn.
Dark City und The Crow sind mit abstand die besten Filme die der australischer Regisseur Alex Proyas gemacht hat. Die Filme die später in die Kinos kamen ( I.Robot 6/10 und Knowing 3/10) waren dann doch nicht mehr so gut, hoffe es kommen wieder dunkle Tage an den bessere Filme kommen.
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freakualizer 2011/07/18 23:58:28
Kommentar löschenDer Film hat mich eiskalt erwischt. Mit seiner düsteren Thematik, dem einmaligen Soundtrack (ganz weit vorne), der für damalige Verhältnisse aussergewöhnlichen Inszenierung, und dann stirbt auch noch der Hauptdarsteller bei den Dreharbeiten auf mysteriöse Weise. Das hat zu meiner Einstellung mit 19 Jahren verdammt gut gepasst und ist somit auf ewig einer meiner Lieblingsfilme.
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seniorem 2011/07/29 20:58:37
Antwort löschenDer Soundtrack war wirklich der absolute Burner, als damaliger Crossover Fan war es die Offenbarung schon die Setliste zu lesen, hab erst vor kurzem House of Pain vs. Helmet auf dem Flohmarkt als 12" gefunden
Ezra 2011/07/09 18:15:34
Kommentar löschenSeit ich The Crow zum ersten mal gesehen hab, hat er mich nicht mehr losgelassen, die düstere Stimmung in dieser dunklen und verregneten Stadt hat mich einfach in ihren Bann gezogen. Brandon Lee und Michael Wincott sind großartig und der Endkampf in und auf der Kirche, episch.
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cpt. chaos 2011/05/19 23:09:09
Kommentar löschenFast ewig währende Nacht und Dauerregen sowie geniale Kamerafahrten durch Kulissenlandschaften und Häuserschluchten, sind die düstere Grundlage für Brandon Lees blutigen Rachefeldzug.
Doch hat der Racheengel auch eine melancholische und warmherzige Seite, was ihn wiederum ein wenig einzigartig macht.
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Tyler Durden 22 2011/05/13 00:45:36
Kommentar löschenIch muss erst mal zu Brandon Lee ein paar Worte verlieren. Der ja wie jeder hoffentlich weiß bei Dreharbeiten zu The Crow bei einem tragischen Unfall ums Leben kamm. Trotz der ganzen Legendenbildung zu diesem Film und dem Unfall. War Brandon Lee`s Leistung als Rachedurstige Krähe absolut überzeugend. Er schafft es gleichzeitig sehr liebevoll und menschlich zu sein aber auch eiskalt seine Rache fortzuführen.
Zu den restlichen Akteuren muss ich noch Ernie Hudson loben und natürlich Michael Wincott der als skrupelloser Top Dollar wie immer überzeugt. Zur Story wollte ich noch sagen das sie eher durchschnittlich ist was aber mich weiter nicht stört. Dafür gibt es eine sehr schöne düstere Optik und krachende Action.
Zum Schluss möchte ich noch erwähnen das The Crow durch Lee´s Tod ein ganz besonderes Feeling hat. Da er ja jemanden spielt der aus dem Reich der Toten zurückkehrt obwohl Brandon Lee eher durch den Film dort hingekommen ist....!!
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Jason Don Schitko 2011/05/09 02:31:16
Kommentar löschenTraurig, dass Brandon Lee in dem Film gestorben ist, aber trotzdem eine super letzte Rolle gespielt.
Einer meiner Lieblingsfilme, den man sich immer wieder angucken kann.
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Fallsucht 2011/05/02 16:08:50
Kommentar löschenSeien wir ehrlich... So großartig ist die Story nicht.
Die Darstellung ist teilweise reichlich pathetisch, übertrieben und die Bösewichte wirken aufgesetzt. Warum also wird der Film allgemein so positiv aufgefasst?
Ich leiste mir mal ein undifferneziertes "WEIL": Brandon Lee einfach eine geile Sau war.
Warum schauen sich intelligente Männer Fast&Furious an und empfinden das Kinoerlebnis als positiv? Sicher nicht, weil die Filme sonderlich gehaltvoll wären. Das Testosteron sprüht aus jedem Bild und man(n) würde sich manchmal gerne eine Scheibe von Vin Diesels Coolnessfaktor abschneiden.
Umgekehrt kann die Frau noch so stark sein, sie möchte einen Kerl, der sich den Arsch für sie aufreißen würde. Einen Kerl mit Ecken und Kanten, mit Charakter. Und den spielt Lee ziemlich gut.
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momopipi 2011/04/30 09:56:26
Kommentar löschenDer positivste Kommentar, der mir zu diesem Film einfallen würde, wäre wohl "düsterer Kult-Trash". Aber für mich ist es einfach nur Müll. Und jede Zelle meines Körpers ist gegen eine positivere Wertung. Wieso zum Teufel wird der Film insgesamt so positiv aufgenommen? xD
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okami6 2011/04/30 15:17:29
Antwort löschen...vermutlich wegen Brandons Tod.
Hoang-Thach-Vu 2011/05/02 09:05:35
Antwort löschenWar halt ein cooler "Superheldenfilm" in den 90ern mit hardcore Atmosphäre und Gewalt :) Zu der Zeit hat man sowas eher selten gesehen. Ist so wie mit "Crying Freeman". Das wurde früher auch als total cool und poetisch und whatnot gesehen, aber heutzutage ists einfach nur total bescheuert XD
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momopipi 2011/05/04 20:22:58
Antwort löschenändert nichts an der Tatsache, dass ich mir Crying Freeman auch anschauen werde :P
Hoang-Thach-Vu 2011/05/04 20:26:40
Antwort löschenXDDDDDDDDD Der Film hat auf jeden Fall seine coolen Szenen, aber ist halt auch echt voll trashig XD Wünsch dir dann mal viel Spaß =D Zieh dir ansonsten mal "Hard Boiled" rein, wenn du einen coolen Shoot'em Up Film sehen willst (nur random information) :)
mulinero 2011/04/29 13:39:58
Kommentar löschensehr guter Film mit dem beim dreh verstorbenen Sohn Bruce Lees, Brandon Lee! Es ist ein harter Selbstjustiz Streifen, welchen man uneingeschränkt empfehlen kann. Er ist ein Klassiker und wurde durch den tot von Brandon Lee zum Kultfilm! Klare Empfehlung an alle!
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facepalm 2011/04/15 16:07:04
Kommentar löschen"Kennst Du die Krähe? Das ist ein großer, böser schwarzer Vogel"
Also ich kenne mindestens einen, der diesen Film gesehen hat, und der heißt Heath Ledger. Als er vor drei Jahren zum Joker wurde, hat er sich dabei eindeutig an Brandon Lee orientiert. Dass beide auch noch plötzlich verstarben, das führe ich jetzt mal nicht auf ihre Figuren zurück. Jedenfalls scheint mir das Konzept, welches Lees Charakter innewohnt, durch Ledger bis zur Perfektion ausgefeilt worden zu sein. Überhaupt habe ich mich zwischendurch an Nolans Werk erinnert gefühlt, zumal er auch noch vom "Crow" geklaut hat: Der hat nämlich die Eigenschaft, einfach zu verschwinden, und der Kommentar dazu ist einmal "Das tut er dauernd" - Nolan hat das für Batman mit dem Satz "Das macht der so" unterlegt. Für diese Vorbildfunktion gibts schon mal Pluspunkte.
Brandon Lee spielt seine Figur wirklich gut, allerdings zeigte Ledger vor drei Jahren, wie man richtig zum Psycho wird - klar, der Joker ist vielschichtiger und vom Charakter her dann doch ein anderer. Der ganze Film ist schön düster und gewinnt dadurch enorm viel Atmosphäre, aus der man nie rausgerissen wird. Und jetzt fängt aber schon das Meckern an, denn die Geschichte ist irgendwann einfach total durchsichtig, das Ziel ist schnell klar, Wendungen werden schnell verraten und würde der Film dann auch noch schnell verlaufen, wäre das nicht so schlimm, aber er zieht sich in der Mitte trotz seiner relativ kurzen Laufzeit etwas in die Länge. Gerade zum Ende hin geht mir das Moralische dieses Streifens dann tierisch auf die Nerven, hier wird einfach übertrieben, und auf die Spitze treiben sie es dann mit dem Ende, das kitschiger und klischeehafter nicht sein könnte - und passen zu dem vorherigen Film passt es nun wirklich nicht.
Alles in allem kein Beinbruch, wenn man sich "The Crow" nicht anschaut. Kann man aber machen.
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Oceanic6 2011/04/15 16:28:51
Antwort löschenSchade, dass er dir nicht gefallen hat, aber kann ja nicht jeder Tipp passen, nicht wahr. ;)
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facepalm 2011/04/15 16:29:55
Antwort löschenHätte er mir nicht gefallen, gäbs keine 6. Unterhalten tut er.
guggenheim 2011/04/15 16:43:14
Antwort löschenGuck dir noch die anderen Teile an, dann wirst du sehen, dass der hier mehr Punkte verdient hat ;)
Master of Desaster 2011/03/11 14:40:09
Kommentar löschenAls ich den Film zum ersten mal gesehen habe, hatte ich beim Abspann das Gefühl anderthalb Stunden meines Lebens verschwendet zu haben. Irgendwie scheine ich den Anfang verpasst zu haben und konnte der Geschichte nicht folgen. Da rennt einer durch die Gegend und bringt Leute und hat dazu den unfairen Vorteil, dass er nicht selbst umgebracht werden kann. Warum und weshalb er dies tut, habe ich irgendwie nicht kapiert.
Irgendwann kam es soweit ich mir den Film nocheinmal halb freiwillig und halb gezwungen angeschaut habe und beim zweiten Mal hat mich der Film total mitgerissen. Seit dem habe ich mir den Film etliche Male angeguckt ... und manchmal auch gleich zwei mal hintereinander))).
Die düstere Atmosphäre in dem Film wird durch den Soundtrack perfektioniert. Die Hauptrolle ist mit Brandon Lee bestmöglich besetzt, aber auch an den Darstellern in den Nebenrollen ist nichts auszusetzten. Die Geschichte ist zwar ziemlich gradlinig, aber das machen die Dialoge und das Schauspiel machen es mehr als wett. Vor ein paar Jahren konnte ich den Film komplett mitsprechen. Im Folgenden will noch ein paar meiner Lieblingszitate und Dialoge aus dem Film nennen.
"Es kann ja nicht immer regnen."
"Mordopfer ... sind wir das nicht alle"
"Kann es sein, dass es hier nach Benzin riecht?"
"Na schiess doch Funboy ... du hast mich schon mal erschossen."
"Buh..."
"Du solltest lieber nicht rauchen ... das ist tödlich."
"Angewidert stand der Teufel da und spürte wie gräßlich die Güte ist und sah die Keuschheit in Ihrer Gestalt ... wie schön ist doch dagegen Pornographie."
"- Polizei ... stehen bleiben ... ich sagte du sollst stehen bleiben
- Ich dachte immer die Polizai sagt immer "keine Bewegung"
- Aber ich bin die Polizei und ich sage "Stehen beliben" Schneewittchen, sonst bist du gleich tot
- Und ich sage "ich bin schon tot" und gehe einfach weiter"
"- Kennst du jemanden, der T-Bird heisst? Er hätte lieber nicht mit Messern spielen sollen... gefällt dir der Mantel?
- Dann bist du der Mörder von Tin Tin.
- Er war sowieso schon tot. Er ist vor einem Jahr gestorben und zwar in dem Moment als er sie angefasst hat. Sie sind alle tot ... sie wissen es nur noch nicht."
"- Du erzählst mir jetzt wahrscheinlich, dass ich nicht mitten in der Nacht auf dem Friedhof schlafen soll
- So sicher schläfst du auf der ganzen Welt nirgends"
PS: durch den Unfalltod von Brandon Lee während der Dreharbeiten, hat die Welt einen genialen Schauspieler verloren und wir werden keine neuen Filme mit ihm sehen können, denn wie T-Bird in dem Film sagte:
"Das hier ist die richtige Welt und Tote kommen nicht zurück."
R.I.P Brandon
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Bandrix 2011/01/11 18:05:02
Kommentar löschen„The Crow“ ist damals wie heute eine Wucht.
Auch ohne die Tatsache, dass Brandon Lees vorzeitiger Tod(er wurde versehentlich erschossen) während der Dreharbeiten dem Film zu einem kleinen Hype verhalf, ist „The Crow“ wahnsinnig gut.
Alex Proyas erweckt das Comic von James O’Barr mittels düsteren Farben zum Leben, lässt seine Charaktere in rotem Licht baden und weckt in Lee einen Dämon, der für den Zuschauer unterhaltsam und furchterregend, mitleiderregend und vertrauenerweckend zugleich ist. Das manifestiert sich beispielsweise deutlich in der Szene auf dem Dach, in der wir Lee wie entfesselt E- Gitarre spielen sehen.
Auch mit viel weißer Schminke im Gesicht kommt die Krähe weitaus menschlicher daher, als viele Superhelden der Marke DC und Marvel.
Man spürt den Schmerz dieser Person, die er versucht hinter seiner Maske zu verstecken. Außerdem ist es manchmal schon sehr deutlich, dass persönliche Erfahrungen mit eingeflossen sind. Die Freundin von Schöpfer O’Barr wurde nämlich getötet. Mittels „The Crow“ versuchte er darüber hinweg zu kommen und entwarf einen düsteren Helden, der mit ordentlich Schminke im Gesicht und einem Raben auf seiner Schulter Jagd auf Bösewichte macht.
Dank hervorragender Optik sieht alles schön gothik aus. Das ist unterhaltsam, düster und aufregend.
Auch die vielen Nebencharaktere machen eine gute Figur. Vor allem die Bösewichte sind wirklich teuflisch böse und dabei noch augenzwinkernd ironisch bei der Sache.
Auf jeden Fall ist „The Crow“ eine der besten Comicverfilmungen und wird seinem Hype und Kultstatus in jedem Fall gerecht.
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HulktopF 2012/01/28 19:50:38
Antwort löschenstimmt nicht ganz, ein teil der preparierten pistole ist abgebrochen beim abfeuern.dadurch ist er verstorben.
Oskar Gleit 2011/01/05 21:42:12
Kommentar löschenEine fantastische Comicverfilmung mit einem ernsten Hintergrund. Der Film war ein Meilenstein in der Kinogeschichte. Dieser Film wurde mit Tricktechnik und Doubles fertig gestellt, nachdem der Hauptdarsteller während der Dreharbeiten verletzt wurde und einige Stunden später im Krankenhaus verstarb. Leider wurde Brandon Lee, genau wie sein Vater, nicht alt. Obwohl man in diesem Film sehen konnte, das er durchaus Potenzial hatte.
Die Story ist schnell erzählt. Jedoch ist die Dark-Noir-Erzählung nicht so ganz alltäglich und wird in seiner bildgewaltigen Ausdrucksweise noch von einem hervorragenden Soundtrack unterstützt. Wer Filme wie V- wie Vendetta mag, ist hier bestens aufgehoben.
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SamRamJam 2010/11/13 05:05:52
Kommentar löschenBildgewaltiges Liebesmärchen. Denn eigentlich ist The Crow ein um einiges ehrlicherer Liebesfilm als 99,9 % der Filme die diese Bezeichnung beanspruchen. Zeitgleich ist der Film aber auch ein Zeugnis für düster morbide sogenannte Gothics die daran glauben dass die Liebe stärker als der Tod ist. Leider war Emo aber dasselbe für die Gothics wie der Grunge für den Hairmetal. Ein Todesstoß der nicht mehr kurierbar ist. Zu abgedroschen ist das Klischee des Gothics und der sogenannten ''Szene'' wo mittlerweile nur noch Spinner herumlaufen und einen auf Bluttrinker und Hünchenopferer machen. Ähnlich wie beim Punk, die sind auch nicht mehr das was sie mal waren. Aber zum Film, zu einer Zeit wo es noch Spaß machte sich mit Kajal schwarz anzumalen und in Ledermantel durch die Gegend zu hopsen. Fernab von Möchtegern- Religionsbekundungen und desorientierten Szenen- ''Ich schwimme gegen den Strom weil ich mich schwarz schminke aber in Wahrheit schwimme ich nur mit einem anderen Strom wo sich alle schwarz schminken'' stand dieser Film. Eingebettet in schwarz- weiß anmuteten Farben und wohldosierten aufflimmern von Rückblendenfarbfiltern und hier und da mal einer roten Lampe wenn ein Böser durchs Bild läuft. Die Geschichte ist einfach aber ehrlich. Während es die ganze zeit regnet sieht man ein punkiges Mädel Skateboard fahren (aber dann kam Avril Lavigne und nun ist das auch nicht mehr lustig... ich hasse MTV), mit einem Polizisten Hot Dogs essen und mit ihrer Mutter in dreckigen Spelunken streiten. Dieses Mädchen (der Einfachheit halber nennen wir sie mal Sarah, zufällig heißt sie im Film nähmlich auch so) bettet den Film in den erzählerischen Rahmen denn man nimmt den Film zu großen Teilen aus ihrer Sicht war. Ihre Gespräche mit Seargent Albrecht charakteresieren ihn, machen ihn symphatisch und öffnen somit den Zugang zu den späteren Szenen zwischen ihm und Eric Draven die wiederum die wahre Leidensgeschichte von seiner Freundin offenbaren. Es sind die diese vielen kleinen Einstellungen die dem Film zugute kommen. Viele Sachen müßten nicht gezeigt werden, sie stehen selbsterklärend im Raum aber durch das zeigen wird Tiefe in diesen Raum gebracht. Sarah ist es auch die Dravens Platte auflegt die bei der schon esoterisch anmutenden Stelle einen Sprung hat das es ja nicht immer regnen kann. Schlußendlich steht sie auch für die Hoffnung die mit ihr weiterlebt als Eric wieder vondannen geht.
Eric Draven ist die Hauptperson, er ist aber mehr als nur der Actionheld der sich durch die Geschichte prügelt und ballert. Auch hier wieder die kleinen Szenen, wenn er auf dem Dach sitzt und Gitarre spielt, diese aber aus Frustration am Verstärker zertrümmert. Als kleine Unterebene findet er bei jedem Bösewicht etwas zu seiner Freundin. Beim ersten ( TinTin) findet er den Verlobungsring. Seit jeher das Synonym für Liebe und Geschlossenheit sowie Ewigkeit. Beim zweiten (Fun Boy) heilt er die Mutter von Sarah und gibt sie ihr somit zurück. Damit ist Sarah wieder versorgt für die Shelly lange gesorgt hatte und für die sie eine Ersatzmutter war. Damit stellt er ihr Vermächnis dar, dass was ihr am wichtigsten war. Beim dritten (T-Bird) kommt die Sühne der Taten, eingebettet in einem Zitat (korrigiert mich wenn ich das falsch zuordne) von Edgar Allan Poe. Der vierte (Skank) bildet den Abschluß der Rache bevor Eric wieder ins Reich der Toten zurückkehren kann. Als Gegenpfand hinetrläßt er überall eine Art Brandzeichen in Form einer Krähe.
Den Showdown in der Kirche vermag ich nich zuzuordnen. Man könnte zwar meinen dass durch den Tod von Top Dollar nicht nur Eric seine Ruhe findet sondern mit ihm die Stadt, aber ich glaube es ist einfach nur der Actionreiche Aufguß.
Ich finde den Film super. Als Liebesgeschichte, als Zeitzeugnis der Musikszene (als es sowas noch gab aber dann kam Youtube und... jaja ich hör schon auf), als einziger Gothic-Film (was auch immer das heißen mag). Hm, ich finde keine abschließenden Worte und habe das Gefühl viel geschrieben zu haben ohne wirklich etwas ausgesagt zu haben. Guckt euch den Film an. (Welch ein Abschlusatz)
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mikkean 2010/11/14 21:18:19
Antwort löschenGenau, wie James O'Barr selbst einmal sagte, The Crow ist eine tragische Liebesgeschichte. In jedem Moment merkt man, dass Eric Dravens Schmerz der seines Schöpfers ist. Schließlich setzte O'Barr hier seiner getöteten Geliebten ein Denkmal. Und vor diesem großartigen Kommentar ziehe ich meinen Hut :)
SamRamJam 2010/11/14 21:36:21
Antwort löschenKennst du das schon?
http://www.youtube.com/watch?v=f3z-VkVB2TM
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mikkean 2010/11/14 22:08:32
Antwort löschenEin Ausschnitt dieses Specials war ja auf der ersten DVD-Ausgabe. O'Barr trat auch Ende der 90er Jahre in der BBC-Reihe ABC of Horror, wo er den tragischen Hintergrund seiner Geschichte selbst erzählte. Aber die gibt es leider noch nicht auf youtube. Ich hab auch nur ein verrauschtes Video, sollte echt mal auf DVD erscheinen. Die Doku war wirklich klasse
TylerDurdan 2010/12/22 23:24:51
Antwort löschenGut geschrieben, mehr als einmal gesehen;)!Treffend sind deine Ansichten zur Music -scene und der You tube Generation....
ChandlerC 2010/10/31 22:11:55
Kommentar löschenEin schön düsterer und cooler Film ums Thema Rache, aber auch gespickt mit düsteren Humor. Proyas schafft dabei ein ähnlich großartig, dunkles Szenebild wie Burton bei den frühen Batman Filmen, aber auch nochmal ins einer ganz eigenen Art. Das wird gestützt von einem guten Soundtrack sowie überzeugender Darstellungen. Dabei ist es fast schon bittere Ironie des Lebens, dass Brandon Lee, ausgerechnet bei den Dreharbeiten ums Leben kam, bei denen er jemanden spielte, der vom Tod zurückgeholt worden war. Vor allem aber ist es traurig, dass er hier so früh ums Leben kam, denn das großes schauspielerisches Talent merkte man ihm gerade hier doch deutlich an.
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Filmkenner77 2010/09/08 16:09:30
Kommentar löschenKann man sich mal anschauen, aber es gibt definitiv bessere Fantasy-Actionfilme.
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