The Crow - Die Krähe

The Crow (1994), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Drama, Thriller, Fantasyfilm, Kinostart 28.07.1994


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6.4
Kritiker
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7.2
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6230 Bewertungen
106 Kommentare
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von Alex Proyas, mit Brandon Lee und Michael Wincott

Der Rocksänger Eric Draven und seine Verlobte werden Opfer einer gewalttätigen Gang von verrückten Drogensüchtigen. Die beiden waren mehr als glücklich miteinander und wollten bald heiraten. Deshalb bekommt Eric noch eine Chance: Durch die magischen Kräfte einer Krähe wird er wieder lebendig, steigt aus seinem Grab und nimmt furchtbare Rache.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails The Crow - Die Krähe
Genre
Actionfilm, Gerechtigkeitsdrama, Mysterythriller, Fantasyfilm, Thriller
Zeit
Gegenwart
Ort
Detroit , Fiktiver Ort, Großstadt
Handlung
Auferstehung, Gang, Kirche, Krähe, Mörder, Rache, Sexualmord, Suche nach Mörder, Unverwundbarkeit, Vergewaltigung, Verlobte, Überfall
Verleiher
Buena Vista
Produktionsfirma
Edward R. Pressman Film Corporation, Jeff Most Productions

Kommentare (103) — Film: The Crow - Die Krähe


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Jek-Hyde

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Bewertung10.0Herausragend

The Crow ist einer dieser Filme, die man (womit ich natürlich mich meine) sich nicht zu häufig anschauen kann.
Irgendwie macht the Crow einfach alles richtig. Angefangen bei den genialen Schauspielern, die bis in die kleinste Nebenrolle perfekt ineinandergreifen und einfach nur Glaubwürdig bis ins letzte Detail sind. Es ist der Innbegriff einer Rachegeschichte.
Aber lange Zeit wusste ich nicht, was diesen Film zu einem wirklich ganz besonderen Erlebnis machte. Es war einfach der vielem, feine Regen. Das nasse Schimmern der Gebäude in der Nacht. Großaufnahmen von einer Krähe, mit diesen riesigen Augen und den kleinen Fendern am Schnabelansatz. Brandon Lee, mit weißer Schminke und Lippenstift fast wie Alice Cooper und/oder einem rachedurstigen Clown.
Selbst die "Magie" im Film kommt glaubwürdig und real rüber; sie ist kein großes Feuerwerk wie bei Harry Potter, sondern eher...wie Kartenspielertricks, oder Naturgesetze. Unauffällig, aber nicht unbedeutend, schließlich setzen sie alles erst in gang.
Es ist die Perspektive und diese ganz besondere Kameraführung, in der alles so viel realistischer aussieht. In the Crow sehen ehrlich gesagt einige Effekte sogar besser aus, als in den "neuen" Filmen, die dann doch kaum was Neues zu bieten haben.
Und vor allem die Farbfilter und die an sonnten stark heruntergeschraubten Farben.
Ach, the Crow ist einfach ein so großartiger Film, und natürlich ist es auch diese, dunkle Romantik und vor allem auch die Musik.
Immer wieder die Musik, die so wunderschön ist.

Liebe Moviepiloten, in the Crow habt ihr einen Film, in dem einfach alles und ich meine wirklich ALLES stimmt.

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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr düsterer Rache-Thriller mit übernatürlichen Einschlägen und einem sehr überzeugenden Brandon Lee. Nicht auszumalen, was er für eine Karriere hingelegt hätte, wenn nicht dieser tragische Unfall passiert wäre. Er trägt den Film von Beginn an und verleiht seiner Figur eine angenehme Tiefe. Der Film selbst kommt oft sehr hart und brutal rüber, was aber in jedem Moment zum Grundton des Films passt. Sehr sehenswert.

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sachsenkrieger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Herrlich. Damals konnte man sich noch auf Vorhersagen verlassen. Morbider Rache-Liebe-Gothic-Film der Extraklasse. Hier gibt es kein Licht, keine Hoffnung, keine Verhaftungen und keine Prozesse. Hier gibt es Auge um Auge, Zahn um Zahn.

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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Medardus

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Bewertung4.5Uninteressant

Auch wenn ich die Thematik, das ganze Goth/Okkult Zeug sehr stehe, ist das hier einfach ein "Kult" Film....ergo ein völlig verklärter Film, der durch die Story hinter den Kulissen mehr Aufmerksamkeit ~ Hype und mehr Romantisierung erfahren hat. Man bedenke nur die elendigen halbguten Goth etc Bands, die sich dessen angenommen haben, wie zB Tristania *uff*

Die Optik hat was und ja, der Soundtrack mit Cure, Pantera und geht in Ordnung. Leider nur weniger Punkte von mir, da einfach mehr drin gewesen wäre als dieses actionreiche Rührstück in wirklich cooler Optik.

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Stritz83

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Bewertung9.5Herausragend

Einfach ein Klassiker mehr kann man dazu nicht sagen

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Holden82

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was hatte ich Angst vor dem Film...

Mit 14/15 das erste mal geschaut, da gleich zwei, drei mal. Jetzt Jahre später wieder ausgeliehen. Mir hat der Film damals richtig, richtig gut gefallen. Ich hatte echt Angst dass ich mir den Film kaputt mache wenn ich ihn jetzt im Erwachsenenalter noch mal sehe und er in meiner Erinnerung besser ist als er es verdient hätte. Aber, weit gefehlt.

Starke Bilder und Musik, tolle Atmosphäre, toll inszenierte Stadt. Insgesamt düster, in sich stimmig, macht Spaß!

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RoboMaus

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Bewertung7.0Sehenswert

Okkult-Rachethriller mit minimaler Story: ein Mann, der zusammen mit seiner Verlobten ermordet wurde, steigt aus dem Grab und bringt einen der Mörder nach dem anderen um - Colateralschäden inbegriffen. Die Atmo ist standesgemäss düster mit Dauerregen, aber der Plot ist fast immer vorhersehbar, fast schon wie bei den alten Django-Filmen. Nach dem Motto: jawoll, jetzt wird es ihnen geben. Dadurch kommt kaum Spannung auf, ausser zum Ende hin. Die üblen typen wirken zudem wie eine Kopie aus "Clockwork Orange". "Thriller" ist eigentlich schon übertrieben, denn es ist nicht die Spannung, sondern eher die Brutalität, die unter die Haut geht. Nicht gerade clever gemacht, aber solide und unterhaltsam.

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Tunahan

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Bewertung9.5Herausragend

The Crow gehört zu der Art von Filmen, die bewusst auf sehr komplexe Handlungen verzichten.

Denn die Handlung des Filmes wird durch eine überzeugend dichte Gefühlskulisse getragen. Drei Worte sind im Film großgeschrieben: Rache, Liebe und Erlösung.

Der Film legt eine ausgezeichnete Balance zwischen Zorn und Melancholie an den Tag, was der düster gehaltenen Welt zuzuschreiben ist. Eine sehr interessante Verbindung zwischen Horror, Thriller und Liebesfilm.

Die Darsteller des Filmes sind eher durchschnittlich, jedoch reicht das Setting des Filmes völlig aus, um alle Charaktere überzeugend darzustellen.

The Crow ist, mit einfachen Worten, eine düstere Achterbahnfahrt der Emotionen, die man als Zuschauer gebannt mitverfolgt.

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megaterminator

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Bewertung9.0Herausragend

TOLLER FILM.

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Splashy

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Bewertung5.5Geht so

Typischer Superhelden Rache Actioner, nicht mehr aber auch nicht weniger.
Zwar sind Settings und Atmo ansprechend umgesetzt und auch die Schauspieler sind einigermaßen. Irgendwie wollte der Funke bei mir aber nicht richtig überspringen.
Das ganze wirkt einfach wie der Abklatsch vom Abklatsch. Irgendwie hat man das alles in anderen Filmen schon deutlich besser umgesetzt gesehen. Sowieso drängt sich mir der Vergleich eines Punisher bzw. Batman in EMO-Style auf...

FAZIT: typischer 90er Fantasy Actioner, der nicht schlecht ist, aber auch nicht vollkommen überzeugt...

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gajer1978

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme....düster und beklemmend...
Ein Rachefeldzug, in welchem ein jeder Bösewicht bekommt, was er verdient!!!!
Durch den Tod von Brandon Lee während der Dreharbeiten, wurde der Film zum Kult...
Sollte man gesehen haben!!!

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Dom699

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Bewertung5.5Geht so

Trotz aller Tragödie, allem mystischen und abergläubischen Implikationen und trotz aller Sympathie für Cast und Thema: the Crow ist einfach kein besonders guter Film.

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MrMo

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damit könntest du recht haben. sein tod und das ganze drumrum tragen natürlich zum erfolg eines films bei.


Dom699

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da wären natürlich vergleiche zu the dark knight möglich, der in meinen augen für sich gesehen der wesentlich bessere film ist.


replicant-10

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

The Crow-Die Krähe ist ein Gothic-Fantasy-Kult-Action-Film
mit Bruce Lees Sohn Brandon Lee, der bei den Dreharbeiten
zu diesem Film auf tragische weise ums Leben kam.
Der Film ist absoluter Kult und Brandon wurde genauso
wie Vater Bruce Lee zur Legende.
Wäre dieser tragische und traurige Vorfall nicht passiert
wäre Brandon Lee zum Star geworden.
R.I.P. Brandon Lee.
Es kann ja nicht immer regnen !

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EvertonHirsch

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Bewertung10.0Herausragend

Wenn schon eine Liebesgeschichte, dann so.

Normalerweise fallen mir bewusste Farbgebungen in Filmen nie sonderlich auf. Mit Ausnahme von Proyas “The Crow“. Außer in Flashbacks herrscht hier eine einzige schwarz-graue Szenerie vor. Alles wirkt hoffnungslos, Typen, die sich in dieser Stadt wohlfühlen, sind meist durchgeknallt und haben andere Vorstellungen von Recht und Ordnung als der überwiegende Teil unserer Gesellschaft. Hoffnung wird nur vermittelt durch einen Rächer, der von den Toten aufersteht, um sich an einem Mord an ihm und seiner Verlobten zu rächen. Und durch den genialen Score von Graeme Revell, der Zorn, Trauer, Wut und Entschlossenheit Eric Dravens (der Hauptfigur) eindrucksvoll wiedergibt, wird hier eine so düstere und abgedrehte Welt geschaffen, die mich in ihren Bann gezogen hat. Wenn jedoch mal so etwas wie Licht und Farben mit einbezogen werden, werden durchaus beeindruckende Bilder geliefert, so z. B. das brennende Krähenzeichen oder das rötliche Sonnenlicht, dass Dravens Schatten auf die Wand hinter Sarah wirft.

Brandon Lee schafft es, mit seinem Spiel seinen Widersachern in puncto Wahnsinn einen drauf zu setzen. Manchmal wirkt seine Mimik wie eine Mischung aus durchgeknalltem Irren und diabolisch lächelndem Killer, so dass eine Art Gerechtigkeitsgefühl (nicht im juristischen Sinne) heraufbeschworen wird.

Welch traurige Ironie ist es dann jedoch, dass gerade bei einem der für mich geilsten Männerfilmmomente, eben jener Brandon Lee gestorben ist? Das Zusammenspiel aus flackerndem Licht, das nur marginal die Dunkelheit erleuchtet, dem Score von Revell sowie dem unentwegten Ertönen von Schüssen aus dutzenden von Waffen gehört für mich zu den geilsten Filmszenen “made for men“ aller Zeiten.

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damian.thorne.3

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Bei welchen Szenen war es das Double und nicht mehr der echte Brandon ?


EvertonHirsch

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Ehrlich gesagt, habe ich da keine Ahnung. Aber gehört (gelesen) habe ich mal, dass die letzten Szenen per Computer und Double fertiggestellt werden mussten


The_Comedian

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Bewertung10.0Herausragend

"Gebäude brennen und Menschen sterben, aber die wahre Liebe bleibt ewig"

Wer hätte gedacht, dass einem das mal passiert. Wenn man seine dunkle Seite kennt, liebt und respektiert, bisweilen auch mit, über, für und gegen Gut und Böse, sowie Leben und Tod kokettiert, oft provoziert, selten bilanziert und nie bereut. Keine Reue! Bis heute. Warum so lange verschmäht. War es der Hype? Ja, es war der Hype, der Gewaltige. Gothpunk riss damals Gräben zum Mainstream auf, eine Gallionsfigur der Szene, wenn es denn eine solche überhaupt gab, war tot, und es trauerten nicht nur dunkle Brüder und Schwestern, sondern viele, vielleicht zu viele, der Anderen...

...Denn die Szene gab sich eher scheu, als wolle man unter sich sein, was sich jedoch als bloßer Beobachter leicht sagen läßt, war die eigene Punkattitüde doch von Anfang an eher individueller, fast schon avantgardistischer, jedoch in jedem Falle schwarzgefärbter Natur. Die Schnittstelle bildete vielmehr die Musik, Bands wie Bauhaus, The Jesus And Mary Chain, Killing Joke oder The Cure wissen bis heute, in manchen Momenten, zu begeistern...

...Die Musik und neue Bekanntschaften eröffneten also kürzlich einen rundum gelungenen Abend in einem für düstere Interessen bekannten Club nahe der heimischen Wohnstätte. Binnen kürzester Zeit waren die letzten, kümmerlichen Vorurteile über Bord geworfen, im Gegenteil, es ergaben sich weitmehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede, wobei man aber betonen muss, dass der Verfasser dieser Zeilen sich aus dem artverwandten Industrial-Bereich richtung Gothic-Cosmos bewegt hat, und nicht etwa, wie viele Andere aus dem Punk,...

...Ups, schon sitzt man wieder am Tresen und schwadroniert, schweift ab, denn über Musik lässt sich leicht unendlich reden. Das Thema schwengt schliesslich doch um, sodass das reizende Gegenüber mit den beidseitigen Zombie-Kontaktlinsen, dem auffälligen MakeUp und dem gewaltigen Iro plötzlich und unvermittelt den Hype von damals erwähnt. Puh, nee, Klischeeee! Oder doch nicht...

...Das Interesse wurde übermächtig, es durfte nicht länger gewartet werden...

... Der Kanditat geht durch die Decke, von Null auf Hundert in ca. 1 1/2 Stunden:

Alex Proyas schuf mit "The Crow" ein hochemotionales, rasantes, trotz oder gerade wegen der vorhersehbaren Rachestory ungemein spannendes Goth-Punk-Comic-Märchen, welches sogar in den bewusst überzogenen Momenten mit dem kleinen, blonden Engel in Rot nicht zum Kitsch verkommt. Es wirkt eher stringent-authentisch, wobei das Mädchen den totalen Kontrast zur Stadt der Hölle darstellt, welche dem Zuschauer serviert wird. Die Sünde ist spürbar, die Gewalt hemmungslos, die Szenerien drastisch. Und die Rache ist erbarmungslos. Diese Stadt liegt Sin City näher als Gotham, obwohl man sich in beiden wiederfindet. Die Musik deckt sich wie oben erwähnt, sogar eine kleine Buddy-Story mit dem schwarzen Cop gibt`s noch obendrauf. Scheiss auf den Hype, hier ist (fast) der neue Fan-Boy, der Comedian!

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dasmitglied

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klasse kommentar. da kommen sogar bei mir alte erinnungen hoch ^^


The_Comedian

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Danke!:-)


daniel.wolf.7731

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Bewertung9.5Herausragend

Düster und packend mit einem Brandon Lee der leider viel zu früh von uns ging

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hsv-rossi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Gehörte in den 90igern zu meinen absoluten Lieblingsfilmen.
Schade das Brandon Lee von uns gegangen ist,er hätte eine ähnliche Karriere wie Stallone oder Schwarzenegger machen können...
Ein Film der auch heute noch fast 20 Jahre später nichts von seinem Charme verloren hat.
Dunkel,Mystisch uns Geheimnisvoll....the Crow

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Sathora

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Oh man wie sehr ich diesen Film liebe. (ACHTUNG Kommentar kann und wird SPOILER enthalten)
Brandon Lee als Eric Draven, der durch eine Krähe von den Toten wieder aufersteht um sich zu rächen. Und das auf feinste Art und Weise. Ich kann ihn gar nicht oft genug sehen.
Nach und nach kascht er sich einen nach dem anderen aus der Gang die damals ihn und seine Verlobte töteten. Nebenbei beschützt er noch Sarah, die damals quasi zu ihnen gehörte.
Actionreich, und trotzdem mit viel Charm hat der Film mein Herz im sturm erobert.
Echt schade das Brandon Lee dann nie wieder einem Film innewohnen konnte, er war ein brillianter Schauspieler.

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StraySheep1012

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Seit meiner Kindheit einer meiner absoluten Lieblingsfilme.

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beast667

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Bewertung9.5Herausragend

"Ich liebe dich mit dem Lachen und Weinen meines Lebens. Mit meinem Herzen!
Und sowahr es Gott will, lieb ich dich im Tod noch mehr! ". Crow ist mehr, als ein Liebes und Revengefilm, es ist eine Ode an Freundschaft, eine der besten Comicverfilmungen aller Zeiten mit einem grandiosen Soundtrack, der nicht von seinen Dialogen lebt, sondern Bilder sprechen lässt. Und ja Heath Ledger als Joker sieht wirklich bissel aus wie Brandon Lee.

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