The Last Samurai
The Last Samurai (2003), US/NZ Laufzeit 144 Minuten, FSK 12, Eastern, Drama, Historienfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 08.01.2004
54 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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107 Kommentare
Keine ?
von Edward Zwick, mit Tom Cruise und Ken Watanabe
Im Jahr 1876 befindet sich der ehemalige Soldat Nathan Algren (Tom Cruise) in einer tiefen Krise. Der Bürgerkrieg hat ihn zermürbt und die Ermordung unzähliger Indianer hat Algren zum Alkoholiker werden lassen. Von seinem ehemaligen Vorgesetzten Colonel Bagley (Tony Goldwyn) erhält Algren schließlich das Angebot, in Japan die Soldaten des Kaisers zu trainieren, die die traditionellen Samurai ablösen sollen. Nach kurzer Zeit wird Nathan Algren verwundet und gefangen genommen und wird in der Familie von Katsumoto (Ken Watanabe) gepflegt. Hier erhält Algren alsbald Einblicke in die Kultur der Samurai, lernt deren Sprache und Kampftechnik und rettet schließlich den Katsumotos das Leben. Am Ende muss sich Algren entscheiden, ob er seinen ursprünglichen Auftrag fortführt oder sich auf die Seite der Samurai stellt.
The Last Samurai ist ein episches Drama von Regisseur Edward Zwick, dessen Grundlage die Satsuma-Rebellion aus dem Jahr 1877 ist. Zudem findet der Charakter des Nathan Algren Anleihen an dem französischen Soldaten Jules Brunet, der sich der Armee des Shogun anschloss. Hauptdarsteller Tom Cruise lag so viel an The Last Samurai, dass er sich mit einer geringeren Gage als üblich zufrieden gab. Zudem investierte er zwei Jahre in die Vorbereitungen für den Film, so übte Tom Cruise sich im Schwertkampf und nahm Japanisch-Unterricht. Für seinen Co-Star Ken Watanabe war es das erste Mal, dass er in einem US-amerikanischen Film zu sehen war und auch das erste Mal, dass er Englisch in einem Film sprach. Obwohl einige Filmdetails nicht die Wirklichkeit widerspiegelten – bestimmte Kampfkünste wurden geändert oder die Kleidung angepasst – bekam The Last Samurai wohlwollende Kritiken aus Japan. Auch an den Kinokassen konnte The Last Samurai überzeugen. Bei einem Budget von 140 Millionen Dollar spielte er gut 450 Millionen ein. Das Finanzielle war jedoch nicht der einzige Erfolg, so erhielt The Last Samurai vier Oscar-Nominierungen, unter anderem für die beste Nebenrolle (Ken Watanabe) und drei Golden Globe-Nominierungen, unter anderem für den besten Hauptdarsteller (Tom Cruise). (GP)
- DVD
Cast & Crew
-
Edward Zwick
-
Tom Cruise
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nathan Algren
-
Ken Watanabe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Katsumoto
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William Atherton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Winchester Rep
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Billy Connolly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Zebulah Grant
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Chad Lindberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Winchester Rep Assistant
-
Timothy Spall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Simon Graham
Regie
Schauspieler
-
Hiroyuki Sanada
-
Tony Goldwyn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Colonel Bagley
-
Koyuki
-
Shichinosuke Nakamura
-
Seizo Fukumoto
-
Togo Igawa
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Hasegawa
-
Shun Sugata
-
Masato Harada
-
Scott Wilson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ambassador Swanbeck
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Shin Koyamada
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nobutada
-
John Logan
-
Edward Zwick
-
Marshall Herskovitz
- Genre
- Samuraifilm, Psychodrama, Melodram, Martial-Arts-Film, Kriegsfilm, Historienfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- 1870er Jahre
- Ort
- Bergdorf, Gettysburg, Japan, Tokio
- Handlung
- Alkohol, Alkoholiker, Alkoholismus, Alptraum, Auswanderer, Bahn, Bergdorf, Botschaft , Botschafter, Bushidō, Bürgerkrieg, Feldzug, Folter, Fremdenlegion, Fürst, General, Handelsabkommen, Japaner, Kaiser, Katana, Krieger, Kriegsstrategie, Kriegsverbrechen, Kuss, Lob, Massaker, Ninja-Kämpfer, Omen, Rausch, Rebellion, Samurai, Schuldgefühl, Schwert, Schwertkampf, Schwertkampf, Selbstbewusstsein, Selbstfindung, Selbstverwirklichung, Seppuku, Soldat, Sprachbarriere, Suizid, Söldner, Trauma, US-Krieg gegen Indianer, Vaterland, Verlust des Ehemannes, Verrat, Verräter, Visionen, Waffenhandel
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Spannend, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Last Samurai
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Trailer zum Film The Last Samurai











Kritiken (5) — Film: The Last Samurai
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenOpulente Kostüme, Samuraikämpfe, Schlachten, großartige Landschaftsaufnahmen, packende Filmmusik nehmen den Zuschauer mit auf eine gelungene Reise ins Japan auf der Schwelle zur Neuzeit. Tom Cruise als Fish out of the water, der sich als versoffener Veteran aufgrund des Kontakts mit einer weiteren fremden Kultur, mit der eigenen Vergangenheit und seiner Rolle in der Vernichtung einer Dritten (indianer-) Kultur auseinandersetzt hat mich überzeugt. Und Ken Watanabe hat einfach eine irre Leinwandpräsenz.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenInsgesamt kann man sagen, dass “The Last Samurai” mit Sicherheit einer der Filme ist die man im Kinojahr 2004 gesehen haben muss. Trotz seiner Länge von 154 Minuten hatte ich nie das Gefühl das der Film langatmig wäre oder mit der Zeit abflacht. Die gesamte Länge fesselt die Story den Zuschauer und lässt einen wirklich erst dann los, wenn der Abspann über die Leinwand flackert. Der Film ist wahrlich ein Gesamtkunstwerk und hat meiner Meinung nach sogar die Chance auf einen Oscar.
Zum Schluß noch ein Hinweis an die, die bei “The Last Samurai” einen knallharten Kriegsfilm erwarten. In “The Last Samurai” gibt es genau zwei große Schlachten. Zum einen die in meiner Inhaltsangabe erwähnte Schlacht die im Debakel endet und zum anderen eine Entscheidende Schlacht zwischen der kaiserlichen Armee und Katsumotos Männern. Der restliche Film ist eine spannenden Charakterstudie Nathan Algrens und ein interessanter Ausflug in die Lebensweise der Samurai im traditionellen Japan.
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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschenAuch wenn man beeindruckt ist von der wunderbaren Ausstattung und den Schauplätzen des Films, von den wunderbaren japanischen Darstellern allen voran Ken Watanabe als lernwilliger, sanfter Samurai und natürlich von den hervorragenden Kampfszenen vergisst man nie, dass es sich hier um ein auf hochglanzpoliertes Hollywoodprodukt handelt.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenMan kann über viele Aspekte dieser Geschichte streiten, die sowohl reaktionäre wie liberale Lesarten zulässt. Aber zweifellos begegnet Zwick dem Fremden der japanischen Kultur mit großer Offenheit und viel Sympathie. Damit wächst sein Film über sich selbst hinaus, und wird repräsentativ für einen allgemeinen Trend: Dem neuen Interesse Hollywoods an Fernost, der Hinwendung zum pazifischen Westen - ob im Stil von KILL BILL oder ganz anders in LOST IN TRANSLATION. LAST SAMURAI geht einen dritten Weg - er ist schön, ernst, ambivalent und so klug, wie Mainstreamkino sein kann.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenImposanter Clash der Kulturen: Die Atmosphäre, die Aura, der Geist, der hier beschworen wird, atmet in über zwei Stunden Fernost. Die Schlachtszenen werden aber gerade nicht mit der Akrobaten-Choreographie à la Tiger & Kill Bill inszeniert, sondern mit dem langen Atem des längst verblichen geglaubten Hollywood-Epos. Das ist auch der Grund, warum der Film die fragwürdige, ja reaktionäre und letztlich tödliche Rückwärtsgewandtheit der Samurai niemals hinterfragt.
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Kommentare (102) — Film: The Last Samurai
Kommentar schreibennilswachter 2012/01/30 00:02:41
Kommentar löschenEdward Zwick inszeniert in poetischen und spektakulären Bildern einen clash of cultures, - ideologies -und times. Dies geschieht einerseits anhand des Konflikts der kaiserlichen Armee mit den Samurai und andererseits durch die "Der mit dem Wolf tanzt"-ähnliche Erzählung eines versoffenen amerikanischen Soldaten, der in Gefangenschaft eine andere Kultur kennenlernt. So abgedroschen das auch klingen mag, Zwick situiert die kulturelle Annäherung - die nicht gegenseitig stattfindet - in einem unverbrauchten Setting, dem Japan des späten 19. Jahrhunderts. Der Kaiser ist dabei, das alte Japan in einen modernen am westlichen Vorbild orientierten zivilisierten Nationalstaat umzuwandeln, was die Samurai nicht wirklich goutieren. Aus diesem Grund wird eben der amerikanische Kriegsheld, der reihenweise Indianer umgenietet hat, nach Japan berufen um dem undisziplinierten Haufen von einer Armee manieren beizubringen und die rückwärts gewandten Samurai endgültig zum Schweigen zu bringen. Natürlich wird Algren gefangen genommen von den edlen Kriegern und lernt ihre Kultur, ihre Sitten und Kodizes kennen und, wie könnte es anders sein, stellt sich gegen seine eigenen Leute.
Zwick zeigt die Samurai reichlich romantisiert als edles Kriegervolk, das einsam in den Bergen lebt und für die Ehre alles tut, auch mal den Kopf eines Feindes abschlagen. Die Samurai sind diszipliniert, höflich, unterwürfig, loyal und perfekt ausgebildete Tötungsmaschinen. Zwick schwelgt förmlich in dieser Kultur, beschwört die Tradition und das Alte, das durch die Moderne bedroht wird. Damit wird "The Last Samurai" zu einem Sinnbild des Konflikts zwischen Tradition und Fortschritt, zu einer Metapher über den Verlust von Werten. Der Sieg der Moderne über die Vergangenheit wird dem Zuschauer unmissverständlich in der letzten Schlacht vor Augen geführt. Es ist nicht nur die moderne Technik, die über alte Waffen siegt, sondern auch eine neue Ideologie und neue Werte, die den Untergang eines alten in Jahrhunderte langer Tradition verankerten Wertekonstrukts einläuten. Die Wurzeln der japanischen Kultur drohen hier ausgelöscht zu werden und wer anderes als der amerikanische Soldat, der zum letzten Samurai wird, könnte dies verhindern?
Es scheint, als beschwöre Zwick das Vergangene und die Tradition aus Überdruss am Fortschritt. Es ist der Hilferuf einer alten Zeit und Kultur, die vor dem Untergang steht. Die Botschaft an den Zuschauer ist klar: erinnere dich deiner Wurzeln und deiner wahren Kultur.
Der Film glorifiziert einen Traditionalismus und Fundamentalismus, der sich mit allen Mitteln gegen die Moderne wehrt und stellt diese dementsprechend bedrohlich und gefährlich, Werte frei und verroht dar. Man muss Zwick aber anrechnen, dass er auch den amerikanischen Nationalismus und seine Folgen beleuchtet und diesem kritisch gegenübersteht. " The Last Samurai" schwelgt also konsequent in fast vergangenen Zeiten der Ehre, des ehrlichen Ruhms, der wahren Helden. Die Konsequenz dessen ist die angesprochene Romantisierung der Kultur der Samurai und eine etwas eigenwillige Interpretation von interkulturellem Dialog, der nie gegenseitig stattfindet, denn die geistige Befruchtung erfolgt stets unilateral. Die Samurai sind perfekt und müssen nicht lernen, sondern es sollten sich besser alle ein Vorbild an ihnen nehmen. Dass ihre im Film gezeigte soziale Ordnung streng hierarchisch ist, die Samurai ein reaktionärer und brutaler Haufen sind und der Wille des einzelnen nichts zählt, wird da eben nicht hinterfragt, sondern wie alles beschönigt und verharmlost.
Darüber könnte man noch Seiten schreiben und man kann sich ab diesen Dingen stören oder sie ignorieren und die gut erzählte und fabelhaft bebilderte Geschichte geniessen, gigantische Schlachten miterleben und sich zwischendurch an philosophischen Weisheiten erfreuen. "The last Samurai" ist bestimmt kein schlechter Film und die musikalische Untermalung ist ein Traum, wenn auch Zimmer-typisch reichlich pathetisch. Schliesslich und endlich muss man Zwick trotz all der Mängel aber auch hoch anrechnen, dass er dem Zuschauer ein Stück japanische Kultur versucht näher zu bringen und das Interesse an dieser zu wecken. Da verzeiht man ihm auch die etwas fragwürdige Schwelgerei in Traditionen und guten alten Zeiten. Ach ja, Tom Cruise gibt sich und hat wie immer Mühe, doch sein Schauspiel war auch schon schlechter.
Alles in allem: Sehenswert.
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M.G.D.911 2012/01/27 19:39:05
Kommentar löschenEin Mann. Ein Schicksal. Eine Legende.
Kriegsveteran Nathan Algren ist nach der Niederlage am Little Big Horn schwer traumatisiert. Er versucht durch Alkohol die Erinnerung an die tausenden Toten und den Krieg zu vergessen, doch die Realität holt ihn wieder ein. Algren wird gerufen, um neue Truppen auszubilden, die gegen Japan antreten sollen. Als es dann zur Entscheidungsschlacht kommt, wird die amerikanische Armee von den Samurai niedergemezelt, nur Algren überlebt. Er wird ins Dorf der Samurai gebracht, wo seine Verletzungen behandelt werden. Fortan lernt Nathan Algren die Lebensweise der Samurai kennen und versteht warum diese eine schier aussichtslose Schlacht führen. Irgendwann steht Algren vor der Wahl: Seine Heimat zum Sieg führen oder den Menschen helfen, die ihm gezeigt haben was es heißt für etwas einzustehen.
Soviel zur Story von "Last Samurai". Nun zum filmischen Teil:
Ich bin gewiss keiner der Tom Cruise für einen guten Schauspieler hält, aber was der Mann hier abliefert ist oscarreif. Eine derart grandiose schauspielerische Leistung sieht man selten. Cruise überzeugt hier auf ganzer Linie. Aber auch die Nebendarsteller, allen voran Ken Watanabe spielen ihre Rollen fantastisch. Auch die restliche filmische Umsetzung ist der absolute Wahnsinn. In diesem Epos finden sich wunderschöne Bilder und exzellente Effekte. Auch der Kontrast zwischen den blutigen Kämpfen und den emotionalen Dialogen macht dieses Werk zu einem Meisterwerk.
Fazit: Anschauen und genießen.
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White_Tip 2012/01/21 23:08:07
Kommentar löschenUnd an dieser Stelle möchte ich noch Hans Zimmer für einen der besten Scores aller Zeiten danken.
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Danyrail 2012/01/22 00:56:15
Antwort löschenAlso wenn schon ein Score von Zimmer zum Besten gewählt werden muss, dann doch bitte der von The Thin Red Line!
White_Tip 2012/01/22 16:26:24
Antwort löschender ist eh über jeden Zweifel erhaben!
Alli 2012/01/03 19:48:46
Kommentar löschenVom Feind zum Freund bis schließlich zum Samurai - eine sehr ruhig erzählte und gefühlsintensive Geschichte.
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VisitorQ 2011/12/31 10:13:38
Kommentar löschenIch wollte diesen verdammten Film ja nicht gut finden. Wirklich nicht. Aber als ich ihn damals im Kino gesehen habe, musste ich ganz dolle die Tränen zurückhalten. E-K-E-L-H-A-F-T! Ich habe ihn seitdem auch nicht mehr gesehen. 1. Weil ich ihn bestimmt nicht noch mal ansehen möchte und 2. weil mir ein ehemaliger Bekannter damals die dvd gemobst hat. Ich habe den Film natürlich geschenkt bekommen, nie würde ich so einen Film kaufen. Nein nein nein.
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U-Turn 2011/12/19 21:01:29
Kommentar löschenGanz nett, aber mit starken Parallelen zu "Der mit dem Wolf tanzt". Kann man sich mal angucken, aber nichts besonders.
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Bartel aka Faniel Dranz 2011/12/02 16:32:54
Kommentar löschenDIE GRÄUELTATEN DER SS
(SAKE SAUFENDEN SCIENTOLOGEN)
ANALYSE:
Böse Zunge behaupten ja das Tom Cruise seinen Golden Globe für das Spielen des Vietnamveteranen in Oliver Stones GEBOREN AM 4. JULI einzig und allein der Tatsache verdankt das er die Rolle in einem Rollstuhl spielen durfte.
Nur durch das Kaschieren seiner tatsächlichen Körpergröße konnte er das Selbstbewusstsein für die Komplexität der Rolle entwickeln.
Ich persönlich dachte mir schon damals das ich diesem Jammerlappen gerne
"Beine machen würde"...doch jetzt nachdem ich THE LAST SAMURAI gesehen habe will ich sie ihm liebend gerne wieder abschlagen um damit dem Ego-Rumpelstilzchen zurück auf den Boden der Tatsachen zu verhelfen.
Zuerst einmal ist THE LAST SAMURAI schamlos von Costner´s
DER MIT DEM WOLF TANZT abgekupfert das ja selbst schon ein elendiges Ethnofilmchen war.Regisseur Edward Zwick tauscht einfach die Farbe Rot gegen Gelb und verfrachtet seine Handlung in die Ära des feudalen Japans.
Der Streifen leidet vorallem unter seinem nervigen, arroganten und an gnadenloser Selbstüberschätzung leidenden Zwerg Naseweis aus dem fernen Pharmaland.
Wäre das ganze mit Chuck Norris über die Bühne gegangen hätte man der ungewollten Samurai-Satire noch einige Chancen einräumen können, denn sie geht auf jeden Fall einmal gut los:
Der bis zur Zipfelmütze mit Bourbon abgefüllte Captain Nathan Algren, seines Zeichen kleinwüchsiger Kriegsveteran, gönnt sich auf einer Armeewohltätigkeitsveranstaltung einen ernsthaften Auftritt.
Er warnt die Anwesenden vor den Schrecken der roten Armee und beweist dank des exzessiven Gebrauchs von Zielwasser das die eigene Trefferquote immer noch die höchste ist.
Ring my bell, Wilhelm Tell!
Dem verstörten Zuschauer beschleicht die böse Vorahnung das sich die geschwollene Leber, ausgenüchtert, zu einem Held von bedrohlichem Kaliber ausdehnen könnte.
Gepeinigt von Traumatas die ihn vom "Cowboy und Indianer" spielen geblieben sind glaubt er zu wissen, dass die Unmenschlichste und Grausamste aller Todesarten das Skalpieren ist.
Ständig wiederkehrende schnell geschnittene Flashbacks vom gemeinsamen "Cruising" mit Winnetoue und seinem Totempfahl quälen unseren militanten Kriegsproleten.
Von soviel nervenbündeliger, alkoholisierter Gewalthysterie zeigen sich auch seine Vorgesetzten beeindruckt.
Algen bekommt einen Zwangsurlaub auf die geschwollenen Augen gedrückt:
Er soll die Armee des japanischen Kaisers modernisieren damit diese den aufmüpfigen Samurais, die sich gegen jegliche Art westlicher Wesensmanipulation streuben, den Unterschied zwischen rohen Fisch und blutigen Steak klarmachen können.
Also geht es auf nach Japan, um den ewig gestrigen Nostalgikern zu zeigen was
"Oversea´s" bedeutet und ihnen bei dieser Gelegenheit auch einige scientologische Theorien näher zu bringen.
Nach anfänglichen Misstrauen, schafft es Tommy Boy doch schon recht bald mit diversen lebenserhaltenden Maßnahmen und pseudophilosophischen Ansätzen, Eindruck zu schinden.
Nachdem er feststellen muß das das Team für welches er spielt über keinerlei hochprozentige Stimmungsmacher verfügt, schlägt er sich auf die Seite der Samurai, da diese im Besitz der letzten Sake-Reserven sind.
Nach anfänglichen modischen sowie sprachlichen Barrieren kann Tom den Samurais kein "R" mehr für ein "L" vormachen und beugt sich ihrer kulturellen Kompetenz.
Gänzlich globalisiert zieht die wackere Truppe in den Kampf gegen einen übermächtigen Gegner. Da sich unser überzeugter Egologe nicht damit abfinden will, den Kürzeren zu ziehen besteht er einfach darauf seinem letzten Samuraifreund beim Harakiri Hilfestellung zu leisten, damit er dessen dahinscheidender Seele auch noch die letzte Ehre rauben kann.
Doch das ist ihm nicht genug:
Als Alkoholleiche getarnt, überlebt er das finale Massaker und schafft es sogar den japanischen Kaiser, dank seines Celbritystatus, von den verqueren Ideen und Wirrungen der Samurai zu überzeugen. Um sicher zu sein, dass er auch wirklich als Sieger aus der ganzen Sache hervorgeht, vollzieht er Kamasutra mit der Frau seines verstorbenen Schwerthalters und erzwingt deren Unterwerfung durch die Kastration ihrer High Heels!
Auch schafft es unser "Hansdampf in allen Gassen" rechtzeitig in die Staaten zurück um seinen Termin bei Oprah Winfrey wahrzunehmen.
Dank aggro-batischer Ninja-Ästhetik gelingt es ihm seinen Legendenstatus weiter auszubauen und gleichzeitig, seine aus Fern-Ost eingeführte Liebesgeisel, unter den Namen Katie Holmes in die westliche Gesellschaft einzuführen.
DIAGNOSE:
Das einzige was bei diesem Patienten positiv auffiel, ist die Tatsache das er es diesmal geschafft hat Schuhe ohne Absätze zu tragen und dennoch einen Schatten zu werfen!
Inspiriert von dem daraus folgenden Größenwahn bringt er es sogar fertig, einhändig ein Glas Reisschnaps mit Stäbchen zu trinken, ohne es zu wissen!
Ganz kleines Kino welches mit 10 Punkten auf der nach oben hin offenen Verlogenheitsskala begeistern kann!
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fienum 2011/12/06 19:52:53
Antwort löschenNetter, aber misslungener Versuch, dich hier vor dem Hintergrund deiner ausgeprägten Tom Cruise-Antipathie rhetorisch zu inszenieren (auch, wenn ein paar Kommas mehr - hier und da- nicht geschadet hätten). Ich bin mir ziemlich sicher, dass du den eigentlichen Filminhalt (aufgrund deiner Fixierung auf den Hauptdarsteller) völlig verpasst hast. So kann ich hier keine nachvollziehbare Inhaltskritik herauslesen. Einge Dinge bleiben mir sogar gänzlich unverständlich. "Verlogenheitsskala"?? - in welchem Zusammenhang?
Ich will hier lieber gleich darauf hinweisen, dass ich dir keineswegs das Recht absprechen will, jeden x-beliebigen Film "beschissen" zu finden, die Argumente scheinen mir allerdings nicht schlüssig.
Schade!
Bartel aka Faniel Dranz 2011/12/07 05:28:49
Antwort löschenEigentlich diente mein Text nicht der analytischen Auseinandersetzung mit dem Film an sich, sondern hatte viel niedrigere geradezu selbstsüchtige Beweggründe:
Mir wahr es lediglich eine Herzens(Hetzens)angelegenheit mit der meinig-mangelhaften Rechtschreibung und dem Missbrauch dessen was sich bei mir üblerweise "Rhetorik" schimpft, nicht etwa auf den Film aufmerksam zu machen (der so oder so gurkig bleibt) sondern dem selbstentworfenen quietschbunten "Tom-Cruise-Hass-Mosaik" ein weiteres Steinchen hinzuzufügen, und bei dieser Gelegenheit mich und meine Selbstüberschätzung gnadenlos hochzuhalten sowie
all die armen lesefähigen cinephilen Seelen zu unterhalten die schon viel zu lange einer gefährlichen Dosis an hochgestochenem Rhetorik-Bla-Bla sowie des täglichen Filmhochschulfanatismus des gemeinen kurosawierenden-godardistischen-fassbinderesken-fellininatorischen Blog-Blah-Blah-Gebildeten ausgesetzt wurden.
Ich hoffe die Anzahl, der völlig wirr verteilten Kommas, Klammern und dem diversen restlichen Satzzeichenmummpitz, mundet ihren grammatisch-ästhetischen sowohl als auch linguistisch ausgefeilten Ansprüchen. Es geht hier wirklich nur um reine und niveaulose Unterhaltung, die gerade diejenigen verdient haben, die sich zwar der Kunstform "Film" genauso leidenschaftlich und hingebungsvoll widmen, es sich aber, aufgrund ihrer Sonderschul-Suspendierung, der Pisa-Studie und zahllosen Anfeindungen von Seiten der linientreuen ABC-Scharfschützen, die peinlichst genau Wert auf eine werksgetreue Rezitierung des Dudens, ihres Dudens, legen, leider nie zugetraut haben gegen die vollstreckende herrisch-herrliche stoisch argumentszerstampfende Debatiermaschinerie, anzupöbeln.
Traurigerweise gibt das internette Medium genau solch debilen teilbeschränkten Vollpfosten wie ich es bin, die Möglichkeit unschuldige wohlfeinde...äh...wohlfeine Herrschaften mit ihrer wirren Schmonz-Schreibe zu belästigen. Aber, hey...wir erdreisten uns doch auch nicht den Frauen bspw. ihr Wahlrecht abzusprechen oder einem unter Tourette leidenden Mitmenschen zu raten, er solle doch gefälligst auf seine Wortwahl oder wenigstens den Ton zu achten.
Lasst uns lieber alle zusammen ins Kino gehen und an einer friedlich menschelnden Ko-Existenz arbeiten, in der alle Menschen (abgesehen von Tom Cruise und Til Schweiger) ihren Frieden mit sich und ihrer Sauklaue machen können falls sie nicht vorher bei einem der wöchentlich stattfindenden Buchstabier-Death-Matches den quallvollen Tod durch äußerlich-einwirkende Fremdselbstbeschämung erleiden. Amen.
Hochachtungsvoll, ihr kommatoöser Bartel
P.S.: Ich habe in meiner örtlichen Bibliothek gefragt ob sie denn über den legendären "Koma-Knigge" verfügen, mußte aber zu meiner Enttäuschung feststellen das dieser nur an anonyme Abschreiber eines namenlosen, elitären Halbkreises ausgehändigt wird, zu dem mir nie im Leben Zutritt gewährt werden würde...!
Wenn Sie deren Telefonnummer haben wäre es sehr christlich von Ihnen mir diese zukommen zu lassen. Vielen Dank.
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fienum 2011/12/07 18:25:39
Antwort löschenich hoffe, es bemüßigt sich hier auch irgendwann mal jemand, diesen ganzen bullshit zu lesen. jetzt, wo dir du schon so viel mühe gegeben und zeit genommen hast. ich habe nach deinem ersten satz aufgehört, da er mich bereits ausreichend bestätigt hat.
nimm nich alles so schwer! :)
Bartel aka Faniel Dranz 2011/12/07 20:13:39
Antwort löschenIch doch nicht, wo liest du hin....
MrModicum 2011/11/26 00:51:05
Kommentar löschenJedes mal nachdem ich diesen Film gesehen habe, merke ich, wie falsch unsere Gesellschaft doch ist.
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reem 2011/10/25 14:49:51
Kommentar löschenNiiiice!
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Anne Franke 2011/08/18 16:19:18
Kommentar löschenOha, ich hab geheult wie ein Schlosshund! Der film ist total ergreifen und weckt meine Respekt für sie Samurai!!!
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TheTurk 2011/08/16 22:09:07
Kommentar löschenEine gute Story, sowie der tolle Cast überzeugen einen. Vorallem gefallen haben mir Tom Cruise und Ken Watanabe in ihren Hauptrollen. Und der Score ist auch nicht von schlechten Eltern ! Für mich persöhnlich ein kleines Meisterwerk, hier stimmt nämlich fast alles. Die Kostüme und das Set sprechen für sich. Ein rundum gelungener Streifen, den kann man sich auf jedenfall ansehen. Das ende jedoch hat mir nicht so ganz gefallen, könnte man weitaus besser machen, aber trotzdem überzeugt der Film einen.
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Glücksritter 2011/08/05 17:47:55
Kommentar löschen"Die vollkommene Blüte ist selten. Man kann sein ganzes Leben nach ihr suchen und es wäre kein verschwendetes Leben." -Moritsugu Katsumoto.
Ergreifendes Epos über Ehre, Tradition, Perfektion und Vollendung. Tom Cruise, zu Beginn ein versoffener Veteran und Taugenichts, entwickelt sich im Laufe des Films zu einem aufopfernden Leitstern, der dank der eingängigen und persönlichen Erfahrung in dem abgelegen Dorf der Samurai zur Selbstachtung zurückfindet. Trotz der Bescheidenheit leben diese idealistischen Krieger in einer würdevollen Harmonie mit sich selbst, dies beeindruckt Algren so sehr dass er sich zu einem anderem, willensstarken Menschen verwandelt. Sehr schön fand ich die Liebesbeziehung mit Taka, als auch die Entwicklung zwischen Katsumoto und Algren im Laufe des Films. Auch die mitreißenden Schwertkampfszenen zwischen Ujio (beeindruckend gespielt von Hiroyuki Sanada) und Algren sind wirklich sehenswert. Auch wie Ujio ihn gegen Ende des Films als einer von ihnen akzeptiert ist ein unvergesslicher Moment und ganz großes Kino. Wirklich toller, herausragender Hollywood-Streifen mit Top Besetzung und überwältigen Bildern. Sehr empfehlenswert!
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SpiceWeasel 2011/07/20 16:29:28
Kommentar löschenOh mein Gott der arme Statist bekommt seine Hoden zertrümmert! AUA! =)
http://www.youtube.com/watch?v=NGvXu2Dl-B4
Na wenigstens war gleich ein Arzt vor Ort..... oder wie war das?? *grübel*
"That was Tom Cruise, the actor...not a doctor! "
...
"They said he was some kind of scientist..." ;-D
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danielross 2011/07/17 23:19:36
Kommentar löschenich finde Last Samurai ist so ein Film den man immer wieder schauen kann während ich bei herr der ringe nach einmal schauen 1 monat lang keine lust mehr habe den Film zu sehn sehe ich Last Samurai am liebsten 5 mal hintereinander seit 7 Jahren mein Lieblingsfilm
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facepalm 2011/06/20 14:12:29
Kommentar löschen"Ich war überrascht zu erfahren, dass das Wort Samurai auch Dienen bedeutet."
"The Last Samurai" - oder "Anleitung zum Widersprechen seiner eigenen Aussagen". Hübsch bebildert ist er ja, die schauspielerischen Leistungen sind durchgehend gut, ein Cruise hat gegen einen Watanabe überhaupt keine Chance - so weit, so bekannt. Doch wie kann es sein, dass sich ein Film, der über Mut, Tugenden und Ehre schwadroniert, im selben Moment komplett widerspricht? Ein Amerikaner als letzter Samurai? Ich bitte euch, das zerstört nicht nur den Mythos, sondern spricht komplett gegen die Regeln dieser ehrwürdigen Krieger. Cruise diente nicht dem Kaiser, er wurde geblendet von der Lebensweise der Samurai und verlor sich im Nacheifern. Das ist auch der Grund, warum die erste Hilfe dieses Films hervorragend unterhält - sehr interessant, die Inszenierung der japanischen Dörfer und die politischen Konflikte -, und die zweite dagegen völlig ins Lächerliche abdriftet. Die Geschichte nimmt sich selbst nicht mehr ernst, Cruise verschwindet langsam aber sicher in Watanabes Schatten bis er fast nicht mehr zu sehen ist in seiner Arschloch-Rolle und die letzten 10 Minuten reißen das ganze Projekt dann vollends in die Scheiße. Klischees, Kitsch und Unglaubwürdig at its best. Ein Beweis dafür, wie man einen Film, der 90 Minuten lang hervorragend inszeniert, erzählt und gespielt wird NICHT weiterführen sollte. Schade drum, aber so bleiben noch 6 Punkte für die gute Unterhaltung.
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Oceanic6 2011/06/20 14:15:11
Antwort löschenKann deine Kritik nachvollziehen. Schade! :D
fabel 2011/07/03 19:38:05
Antwort löschenSollte ich vielleicht auch mal endlich schauen, ich bzw. mein Bruder hab/t ihn zuhause liegen - ohne, dass er geschaut wurde. Wird sich in den Ferien ändern.:)
nöls 2011/07/28 15:56:31
Antwort löschenMit "The Last Samurai" inst NICHT Tom Cruise gemeint. Es ist der plural von Samurai, und damit ist diese letzte Gruppe von Samurai gemeint.
Alle 5 Antworten zeigen
nöls 2011/07/28 15:57:09
Antwort löschenWobei man einigen Punkten von dir nicht widersprechen kann, z.b. übertrieberner Kitsch, vorallem am Ende.
facepalm 2011/07/28 20:33:07
Antwort löschenOkay dann hab ich das falsch interpretiert, aber das endert nichts an der Wertung :)
Joker_ 2011/06/19 15:57:49
Kommentar löschenNach immerhin 7 Jahren und fünfmaligen Schauen dieses Meisterwerks, verspüre ich keinerlei Monotonie oder Überdrüssigkeit, dass mir den Hunger stillt.
Die Handlung, schauspielerische Leistung und die Merkmale der Samurai-Dynastie geben den Film einen besonderen Touch.
Tom Cruise in seiner besten Form.
Klare Empfehlung!!!
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LowRidah 2011/06/14 08:59:53
Kommentar löschenThe Last Samurai - oder:
Wie ein arbeitsloser Amerikaner mit Alkoholproblem das Trinken aufgab ;)
Alles in allem ok, schade nur dass er überwiegend auf japanisch war, die Sprache liegt mir nicht so...
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Thorey 2011/05/09 15:34:47
Kommentar löschen"Wie ist er gestorben?"
"Ich werde Euch erzählen wie er gelebt hat."
"The Last Samurai" vermittelt gut verpackte Botchaften in einem opulenten Drama der Epochen und Kulturen.
Hoch gefühlvoll und mit sehr guter Leistung der Schauspieler regt der Film zum Nachdenken an.
Ein Werk, welches man sich nicht entgehen lassen sollte.
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LowRidah 2011/06/14 09:02:17
Antwort löschenNur so: Ne Betriebsanweisung vom Staubsauger regt mich auch zum Nachdenken an ;)
Ansonsten recht nachvollziehbare Kritik :) (obwohl sie auch wieder weniger kritisch ist...)
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Weltenkind 2011/12/04 00:06:30
Antwort löschenDu brauchst 'ne Betriebsanweisung für 'nen Staubsauger?
LowRidah 2011/12/04 09:58:44
Antwort löschenWird immer eine mitgeliefert ;) (die Betriebsanweisung ist wichtiger als mancher denkt: woher sollst Du wissen welche Teile des Staubsaugers gefährlich sind/ wie Du sie behandeln sollst?)
Dasselbe gilt auch für Gebrauchsanweisungen. Regen auch zum Nachdenken an wenn Du sie liest, wäre auch schlimm wenn nicht... ;)
King Conan 2011/03/05 17:50:49
Kommentar löschenDer Film zeigt das Leben und den fall der Samurai.
Ein episches Meisterwerk wieder einmal von keinem geringeren als Edward Zwick.
Ken Watanabe als Samuraiführer ist sympatisch & grandios zugleich.
Der Soundtrack ist meisterhaft & anmutig komponiert von Hans Zimmer.
Das einzige was mich gestört hat war das zu steriele Bild, was irgendwie nicht ins 18.Jh. passte. Ansonsten ist es ein muss für alle Filmfans!
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HannesB10 2011/03/03 07:22:04
Kommentar löschenStarker Film mit gutem Setting. Trauriges Ende
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