Zatoichi - Der blinde Samurai

Zatôichi (2003), JP
Laufzeit 116 Minuten, FSK 16, Eastern, Drama, Actionfilm, Kinostart 24.06.2004

7.0 Kritiker
32 Bewertungen
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7.2 Community
1498 Bewertungen
31 Kommentare
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von Takeshi Kitano, mit Takeshi Kitano und Tadanobu Asano

Japan im 19. Jahrhundert. Zatoichi ist ein blinder Wanderer, der sich seinen Lebensunterhalt mit Glücksspiel und Massagen verdient. Doch hinter der bescheidenen Fassade versteckt sich ein meisterhafter Schwertkämpfer, der blitzschnell und mit unfassbarer Präzision zuschlägt. Zatoichi lässt sich in einem kleinen Bergdorf nieder, in dem die Ginzo-Gang mit unerbittlicher Härte regiert. Kompromisslos beseitigen die Ginzo-Männer jeden, der sich ihnen in den Weg stellt – und das effektiver und blutiger denn je, seitdem der arbeitslose Samurai Hattori als Leibwächter angestellt wurde. In einer Spielhölle lernen Zatoichi und sein vertrauenswürdiger junger Freund Shinkichi zwei Geishas kennen. O-Kinu und O-Sei sind auf der Suche nach dem Mörder ihres Vaters, dessen Tod sie rächen wollen. Der einzige Anhaltspunkt, den die raffinierten und überraschenden Geschwister haben, ist ein Name: Kuchinawa! Bald schon eskaliert die Lage, und Zatoichi sieht sich gezwungen einzuschreiten. Und wo er die Klinge seines in einem Gehstock verborgenen Samuraischwerts aufblitzen lässt, werden keine Gefangenen gemacht. Schlechte Zeiten brechen an für die Ginzo-Gang.

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Kritiken (3) — Film: Zatoichi - Der blinde Samurai

Fricki76: Asianfilmweb.de

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8.5Ausgezeichnet

Der blinde, blondgefärbte Samuraikämpfer Zatoichi, dargestellt von Kitano selbst, zieht zu Beginn des 19. Jahrhunderts inkognito durch die japanische Provinz. Er gibt sich als reisender Masseur aus und liebt es, seinen Lastern, dem Würfelspiel und einer netten Schale heißem Sake, zu frönen. Auf seiner Wanderung kommt er in ein Dorf, in dem 2 rivalisierende Gangsterbanden die Macht unter sich aufgeteilt und sich so arrangiert haben. Doch als sich Zatoichi mit einer netten, älteren Bäuerin anfreundet, deren Neffe ein chronischer Pechvogel ist und große Spielschulden hat, greift er, zuerst ohne seine Tarnung aufzugeben, in die Handlung ein. Parallel dazu kommt im Dorf ein meisterhafter Ronin (Tadanobu Asano aus "Ichi the Killer") auf der Suche nach einer Anstellung, um Geld für die Behandlung seiner kranken Frau zu verdienen an. Und dann sind da noch 2 junge Geishas auf der Suche nach dem Mörder ihrer Eltern. Heftige Turbulenzen sind vorprogrammiert.

Kitano ist und bleibt der ungekrönte König der Ästhetik und des leisen, augenzwinkernden Humors. Daran hat sich auch bei "Zatoichi" nichts geändert. Und doch: Kitano beschreitet neue Wege, denn auch das ist ja bekannt: Für eine Überraschung ist Kitano immer gut. Und die gibt es sowohl in Form als auch Inhalt zahlreich.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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8.5Ausgezeichnet

Kitanos Film, auch eine Verbeugung vor den Samurai-Klassikern des Altmeisters Akira Kurosawa, ist eine zeitgemäße Reflexion der Wurzeln der japanischen Kultur. Davon können die Amerikaner, ob nun in "Kill Bill", "Last Samurai" oder "Lost In Translation", nur träumen.

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Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...

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7.5Sehenswert

Kitanos grimmiger Schwertkämpferfilm findet regelmäßig zur Leichtigkeit einer Musikkomödie. Seine dramaturgischen Bewegungen werden vom Ohr mehr noch als vom Auge vorgegeben: die Erzählstränge werden akustisch miteinander verknüpft, Rückblenden ausgelöst durch Geräusche, die Erinnerungen wecken. Kitano treibt zwar manchen Schabernack mit dem Blindsein seines Helden (etwa subjektive Einstellungen aus dessen Sicht), zugleich eröffnet sie ihm aber auch eine Fabel über den trügerisch Anschein und ein Hohelied auf die Kompensationskraft der Sinne.

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Kommentare (28) — Film: Zatoichi - Der blinde Samurai

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dustyOn3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ausgezeichneter Samurai-Film, wenn auch bei weitem nicht der beste Film von Kitano. Die überzeichneten Figuren passen irgendwie mehr in das Yakuza-Schema, als in das der Samurai. "Zatoichi" lässt sich meiner Meinung nach, schon fast als Manga bezeichnen. Denn Manga bedeutet ja im Grunde nichts anderes als "zwangloses, ungezügeltes Bild". Ein Indiz dafür sind vor allem die sehr stark überfüllten Audiosequenzen (z.B. das zurückstecken der Klinge in den Scabbard) oder extreme Mimiken (z.B. das davonlaufen unter großem Geschrei).

Das Highlight des Films sind ganz klar die sehr gut inszenierten Kämpfe, welche anstatt mit Kunstblut, mit reichlich Pixelblut getränkt sind. Kitano sieht man hier ganz klar in seinem Element: Stark, ruhig und übermächtig.

Ansonsten ist das Ende natürlich noch ein kleines Highlight, welches man vielleicht nicht so erwartet hätte. Mich jedenfalls hat es doch schmunzeln lassen.

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dustyOn3

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Tadanobu Asano hat so gerockt. Vor allem deutlich besser als in "Survive Style". ;-)


JimiHendrix

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ja, das stimmt allerdings^^


buffybot

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Bewertung7.5Sehenswert

Beim japanischen Film nicht so wirklich firm, deshalb musste ich mich erst einmal ein bisschen akklimatisieren. Die zunächst simpel erscheinende Geschichte ist doch verstrickter als zunächst vermutet, wirklich ästhetisch gefilmt und mit detailliert ausgearbeiteten Charakteren versehen. Jedenfalls habe ich mich keine Sekunde gelangweilt, fand das tägliche Geschehen im Dörfchen interessant und auch die musikalischen Einlagen fügten sich wunderbar ins Gesamtbild ein... ganz zu schweigen von Zatoichi selbst, dessen Art zu töten schnell, brutal und höchst effizient ist. Wer hier also stundenlange Schwertkämpfe mit plötzlich umherfliegenden Darstellern erwartet, braucht sich die Mühe erst gar nicht machen.

Einziger Wermutstropfen für mich - die Splattereffekte wirkten unglaublich künstlich. Mag sein, dass es für manche eine künstlerische Aufwertung bedeutet, wenn das Blut eine Meile weit spritzt und eine Sekunde später schon nicht mehr zu sehen ist, aber mir hat das nicht so besonders gefallen. Und beim buchstäblichen *Running*-Gag des Dorftrottels habe ich den Witz nicht verstanden... ;)

Unterhaltsam, überraschend brutal, ein bisschen humorig aber auch erstaunlich sensibel..

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jazzfan

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eindeutig NICHT der beste Kitano, aber immer noch sehr gut. Meine Lieblingsszenen sind die immer wieder vorkommenden Bauern, die im perkussiven Rythmús die Felder bearbeiten. Grandios , vermutlich nur für Liebhaber ein Fest...
Absolut genial ist aber der hier von einigen Kommentatoren kritisierte Schluß des Films:
der sehr verhaltene Grundton des Filmes führt zu einem explosionsartigem Ausbruch an Ausgelassenheit, genial montiert. Mich jedenfalls hat der Schluß regelrecht in Ekstase versetzt...

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DerHerr

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Bewertung9.0Herausragend

Mein persönlicher Lieblingsfilm von/mit Kitano, denn dieser Film ist nicht so unglaublich depressiv gehalten wie seine anderen Werke die ich bisher gesehen habe.
Ganz im Gegenteil, die Charaktere haben zwar alle traurige Hintergründe aber kämpfen gegen diese an und inmitten der Geschehnisse um die misshandelten Geschwister, der schwer kranken Frau des Ronin, des spielsüchtigen Taugenichts, des armen aber stolzen Samurai und den verfeindeten Banden macht Zatoichi seinen Auftritt und lenkt den Verlauf der Geschichte.

Ich kam auch erst durch diesen Film auf die alte Filmreihe um den blinden Samurai, konnte den Streifen aber dennoch voll und ganz genießen. Man braucht also keine Vorkenntnisse um an diesem Film seine Freude zu haben.

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Grohacke

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Bewertung3.0Schwach

Actionfilm? Dann aber mitd en schlechtesten Kampfszenen seit Erfindung des Tonfilms. Drama? Naja, meinetwegen. Ästhetik? Wer extrem steriles Bildmatreial als ästhetisch empfindet, der mag das so sehen. Ich habe jedenfalls versucht irgendeine Verbindung zu diesem Film aufzubauen und bin kläglich gescheitert.

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phoenix409

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Bewertung6.0Ganz gut

Das ärgerliche zuerst: Deutlich zu viel CGI-Blut-Gemurkse bei all den flinken Schwerthieben. Wozu? Kitano weiß eigentlich, wie's besser geht, und das nimmt dem Film nunmal viel Atmosphäre. Leider taugt auch der etwas billige Score nicht viel, nur die kleinen rhythmischen Spielereien mit Spitzhacken und Steppschuhen machen was her, auch wenn sie eigentlich völlig sinnlos sind. Unterhaltsam ist dafür Kitano selbst, wieder mal wortkarg und treffsicher, ebenso der schön lakonische Schmunzelhumor. Die eigentliche Rache-Geschichte um das absurde Geschwister-Pärchen traut sich leider nur ganz selten an irgendwelchen Tiefgang heran und der Kitano auf dem Regiestuhl erzählt etwas fad vor sich hin, ganz gut ansehen lässt sich "Zatoichi" aber irgendwie schon.

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phoenix409

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sry, alanger, deinen Post hatte ich da noch garnicht auf dem Schirm :) Frage ging an den cineasten.


der cineast

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Sehr Positiv :)


lawrence

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Bewertung6.5Ganz gut

Leider kennen wohl nur sehr wenige die insgesamt 26 Filme mit Shintaro Katsu als Zatoichi von 1962 bis 1989. Ich kann sie nur jedem wärmstens ans Herz legen. Allerdings haben sie mit diesem neuen Zatoichi nicht viel gemein außer dem Grundthema. Kennt und liebt man die alten Filme, dann geht einem der "neue" Film schlecht runter. Nach dem ersten Gucken war ich ziemlich enttäuscht, musste aber nach dem zweiten Mal anerkennen, dass er nicht schlecht ist, wenn man sich auf den anderen Stil einlässt. Trotzdem kann ich ihn für mich nur als durchschnittlich bewerten, weil ich eben auch den Vergleich zu den anderen Filmen habe und dagegen kommt dieser einfach nicht an.

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DerHerr

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die alten filme wirkten auf mich wie die grundpflaster der japanischen shounen mangas
die Kämpfe, die Beweggründe und die Art und Weise, wie dann der Held den finalen Schlag ausführt "erinnern" alle an Dragonball(Z) und co.


Sozionaut

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Bewertung6.5Ganz gut

Dieser Film verdient eine bessere Bewertung als die, die ich vergeben habe. Doch die Synthesizer Musik im Hinterkopf hat übelste Kopfschmerzen verursacht. Die Homage an Akira Kurosawa ist klar und deutlich, Takeshi der japanische Clint Eastwood einfach herrlich, aber den Film empfinde ich insgesamt ist wie eine leckere Suppe mit einem langen dicken Haar darin und du weißt nicht, wem dieser gehört...

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SamRamJam

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Bewertung7.0Sehenswert

Wenn Japaner Samuraifilme drehen scheinen sie keine Genres einhalten zu wollen... oder alle aufeinmal wie mans nimmt.
Zatoichi besticht durch sehr interessant justierte Szenen einer schlüssigen Story (was bei japanischen Filmen ja irgendwie nicht selbstverständlich zu sein scheint) und skurillen Arrangements wie den Bauern mit ihren Spitzhacken die im Takt hacken... skurill aber gut.
Einzig die ''CGI'' Effekte sind etwas billig und eigentlich auch unangebracht, der Film ist aber gute unterhaltung die mal bisschen anders ist als das übliche Hollywood Schema.

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filmkuckermat

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Bewertung3.5Schwach

ich habe den Flm nur halbherzig angesehen weil ich gerade nichts besseres da hatte, also Story und Schauspielerische Leistung hat kein hohes Niveau, dafuer koennen sich die Kampfszenen echt sehen lassen, auch das animierte Blut wirkt anders als in anderen Filmen. In dem Film wird aber hauptsaechlich mit Samuraischwertern getoetet, es gibt keine Martial Art Szenen oder so,,,,
Ich kann mir vorstellen, das Leute die an uebersinlichen Ninja-Faehigkeiten gefallen haben, den Film moegen werden, fuer meinen Geschmack ist das nichts,,,,

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Nishi

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Samuraischwerter = übersinnliche Ninja-Fähigkeiten? :P


Krähe

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

sehr,sehr netter Samurai-Film

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HOoP3L

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Samurais, Slapstik und ein bischen Splatter, kann das gutgehen?
Ja es kann und ist dabei verdammt unterhaltsam
Ein japanischer Film der fast alles richtig macht.

einzig negativ aufgeffalen ist mir die völlig überflüssigen Bollywood tanzszene am ende des Films, die einfach nur die aufgebaute stimmung zerstört,
das hat dem Film dann auch 0.5 Punkte geraubt.

Trotzdem toller Film kann ich jedem empfehlen!

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der cineast

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Die letzte Szene die dir nicht gefällt finde ich total genial. Das freudige Tanzfest im Kontrast zu Zatoichis leisem einsamen Weg.


Nemsis

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die besonders coolen Kampfszenen haben mir besonders an den Film gefallen. Aber auch der ganze Film.
Wer Samurai-Filme mit kurz und perfekten Kampfszenen mag, sollte sich den Film anschauen.

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rev_n

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein sehr Spannender Film mit einem tollen Ende und meiner Meinung nach einer der letzten empfehlenswerten und guten Samurai Filmen (wenn man hier wirklich von Samurai sprechen kann/ die Tugenden der Samurai sind aber auf jeden Fall vorhanden)

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Brennegan

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Takeshi Kitano schafft es, einen guten Film zu drehen, der sich selbst gut in der Waage hält. Er ist weder zu brutal, noch zu komisch. Alles ist gut ausgewogen.
Durch seine Darstellung des blinden Masseurs gibt er dem Film eine besondere Note. Der Mann schafft es immer wieder, den Sympathiebonus seiner Spielshow durch gekonnte Ernsthaftigkeit zu unterstreichen. Er ist wie ein großer Teddybär, den man einfach immer lieb haben muss.

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Tyler

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Das hast du schön gesagt :)


GunSpeed

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Bewertung7.5Sehenswert

Schöner Schwertkampffilm mit einem überragenden Kitano! Ein Must-See für Japano-Fans. Das moderne Remake weiß auf ganzer Linie zu überzeugen... gespickt ebenso mit Humor und Tänzen... ein schönes Ende rundet das ganze nahezu perfekt ab!

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autopilot off

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Leider hat mich das Bollywood-Tanz-Ende so sehr gestört, dass ich dem Film nur 8 und nicht 9 Punkte gebe

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Chewbacca

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Bewertung4.0Uninteressant

Ruhig erzählter Samurai-Schinken mit sehr schlechten Animationen (Blut, Schwerter) und kargen, tristen Kulissen, die zwar stimmig mit der Zeit und Optik des Films sind, die uninteressante Story aber auch nicht interessanter machen.

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8martin

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Story an sich ist schlicht und clichéhaft, aber wie sie erzählt wird, ist schon interessant. Natürlich kämpft ein Samurai immer für die Schwachen und Benachteiligten und hier soll er auch noch blind sein… Die Kampfszenen mit den Schwertern erreichen oft Terence-Hill-und-Bud-Spencer Niveau. Wie so oft gibt es kein richtiges Happy End wie im europäischen Film, aber alles ist am Ende F.F.E. Und dann kommt auch noch ein philosophischer Nachschlag hinterher. Hauptdarsteller und Regisseur Takeshi Kitano sagt am Ende „Selbst mit weit geöffneten Augen sehe ich gar nichts.“ Nachdem also die Frage, ob Blinde oder Nicht-Blinde besser sehen geklärt ist, bleibt ja nur noch das Hören, und zwar das von Musik, zu der man dann am Ende nur noch tanzen kann. Im Gegensatz zu anderen Kitano-Filmen ist dieser Film eher eindimensional, aber nicht schlecht.

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Miike

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Bewertung9.5Herausragend

Eine Verneigung des einen Großmeisters vor dem anderen. Kintano schafft es ein weiteres mal herauszustellen warum er mit zu den größten Japanischen Filmkünstlern gehört. Durch die humoristische Art in der er sich der Thematik des 60er Samurai Films widmet, schafft er ein wunderbares Beispiel wie ein moderener Samuraifilm aussehen kann, (wie zuvor schon erwähnt ein anderes Beispiel ist Samurai Fiction) Die Musik und die lustigen teilweise typisch japanisch überzogenen Charaktere machen den Film neben den grandios inszenierten Schwertkämpfen zu einem Kleinod aus der Schatulle von Beat Takeshi.

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