Dolph Lundgren - The Last Warrior

The Last Patrol (2000), US/IL
Laufzeit 91 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Science Fiction-Film, Drama

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2.5 Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
3.1 Community
21 Bewertungen
3 Kommentare
Dolph Lundgren - The Last Warrior - Bild 6711551
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von Sheldon Lettich, mit Sherri Alexander und Joe Michael Burke

Der U.S. Army Officer Nick Preston hat seinen Dienst auf der Deponie für ausgedientes Militärmaterial kaum angetreten, als eine grauenvolle Katastrophe seine Welt zerstört: ein Erdbeben der Stärke 9,5 lässt Kalifornien vom Festland wegbrechen! Vom Kontinent durch ein vergiftetes Meer und einen endlosen Sturm aus giftigen Gasen getrennt, sind die wenigen Überlebenden auf sich allein gestellt. Aber nicht nur der Mangel an Trinkwasser und die Zerstörungen der Katastrophe erschweren das Überleben. Eine brutale Horde unkontrollierter Sträflinge will die Macht an sich reißen. Doch Preston und eine handvoll Soldaten nehmen den Kampf auf, um dem Land wieder Sicherheit für einen neuen Anfang zu geben.


Cast & Crew


Kommentare (3) — Film: Dolph Lundgren - The Last Warrior

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FordFairlane

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Bewertung3.5Schwach

Um Gottes Willen! Das tut wirklich weh, was einem hier geboten wird.

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A_Frame_Of_Mind

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Bewertung1.0Ärgerlich

Was wollte dieser Film denn bitte sein? Endzeit-Action? Drama? Oder gar eine Komödie? Ich hab keine Ahnung, aber eins weiß ich: er ist sau schlecht! Das Drehbuch ist eine Katastrophe. Charakterzeichnung findet quasi nicht statt und auch die eigentliche Handlung bleibt bis zur Hälfte des Films völlig im Dunkeln. Es gibt jede Menge unpassenden Humor und ein unglaublich kitschiges und lächerliches Ende.

Die Action lässt viel zu lange auf sich warten, ist dann auch noch amateurhaft in Szene gesetzt und somit furchtbar anzuschauen. Von den grauenhaften Leistungen nahezu aller Darsteller fang ich lieber gar nicht erst an. Außer Lundgren scheint diesen Film keiner ernst zu nehmen. Selbst Hardcore Fans des Schweden dürften hier nur schwer auf ihre Kosten kommen

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cruzha

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Bewertung3.0Schwach

Armer Dolph: Wenn er nicht mit kompletten Volldeppen vor und hinter der Kamera zusammenarbeiten muss, ist er sogar ein ganz brauchbarer Action-Hero. Wie jüngst in Expendables bewiesen. Für den Vorzeigeblonden daher 1,5 Gummipunkte extra...
Hier hat er es aber leider auf allen Schauspiel- und Produktionsebenen mit Vollversagern zu tun, was man dem Streifen auch schnell anmerkt. Das Drehbuch hat seinen Namen nicht verdient, selbst die einfachsten holzschnittartigen Charaktere gelingen den Machern nicht.
Immerhin: In den letzten 20 Minuten rummst es dann doch mal. Allerdings auch nur recht überschaubar. Absolute Krönung sind die Special Effects: Der Bösewicht fuchtelt mit einer Spielzeug-Maschinengewehrwumme herum, während völlig unpassende Soundeffekte abgefeuerte Salven darstellen sollen. Setzen, sechs.

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