The Lost Bladesman

Guan yun chang (2011),
Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Drama, Eastern, Historienfilm

admin edit edit group memberships sweep cache
- Kritiker
0 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
35 Bewertungen
4 Kommentare
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Alan Mak und Felix Chong, mit Donnie Yen und Yu Ai Lei

Zur Zeit des Krieges der drei Königreiche herrscht in China Chaos. Um den Krieg für sich zu entscheiden versucht General Cao Cao sich die Dienste Guans, des größten Kämpfers des chinesischen Reiches, zu sichern. Doch der ist Sympathisant Liu Bei, des größten Feindes Caos. Um Guan umzustimmen, lässt Cao dessen Geliebte Qi Lan entführen und droht sie zu töten, sollte er sich nicht ihm anschließen. Guan bleibt keine Wahl und er verhilft den Truppen Caos zum Sieg. Doch kaum ist Qi Lan wieder frei, entfacht Guan den Krieg erneut und eilt seinem alten Freund zu Hilfe.


Cast & Crew


Kommentare (4) — Film: The Lost Bladesman

Kommentar schreiben
Sortierung

Sozionaut

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Ich verstehe in diesen historisch dahinmetzelnden Martial Art Filmen nie welche Dynastie gegen welchen Fürst oder welche Völker kämpft...

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

sholvar

Antwort löschen

Das sind die gleichen Darsteller wie in "Red Cliff" und auch der gleiche historische Rahmen. Guan Yu ist auch eine der berühmtesten Figuren der chinesischen Geschichte. Ist imo recht interessant, die Geschichte um die 3 Königreiche.


Sozionaut

Antwort löschen

Okay, wieder was dazu gelernt.


DarkBayman

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Der Film ist einfach zu beschreiben, erst wird knapp eine Stunde geredet über dies und das. Und der Rest der übrig bleibt hm... naja da wird gekämpft mit Waffen und auch mal mit Fäusten! Ich fand den Film sehr sehr gut. Zwar nicht der beste Film von Donnie aber ist ja auch egal. Fans werden diesen Film lieben und Leute die auf Kampfsport stehen auch :) Achja natürlich die die auf Asiatische Filme stehn sowieso ;)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Steve Austin

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Mal wieder geht es um chinesische Dynastien, die untereinander verfeindet sind und sich gegenseitig ständig auf die Mütze hauen. Gerade auf dem Fantasy Filmfest, wo ich den Film gesehen hab, gab es in den letzten Jahren ja so einige Streifen zu dem Thema. Der beste Mensch der Welt, Donnie Yen, überzeugt wie gewohnt als einsamer Krieger und auch die Kämpfe machen Laune. Trotzdem hatte ich die ganze Zeit über das Gefühl, alles schon mal gesehen zu haben. Die Überraschung war allerdings Jiang Wen mit einer überzeugenden Leistung als Cao Cao.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

dbeutner

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Eigentlich kann ich mich kurz fassen: Der Film bietet schlicht wenig. Eher Martial Arts als Wuxa bemüht sich der Film zunächst einmal nicht, über die Ausstattung Punkte zu sammeln. "Farbenfroh" sieht anders aus - in Ordnung, will der Film ja auch gar nicht. Aber - was will er?

Die Story und vor allem ihre Erzählweise sind recht nüchtern gehalten; was nicht heißt, dass sie nicht rel. typisch für chinesische Historien-Kampf-Filme so unklar erscheint, dass es gut tun kann, den groben Handlungsverlauf zu kennen, bevor man im Kinosessel Platz genommen hat. Zumindest kannte ich ihn und hatte während des Films das Gefühl, dass das auch ein Pluspunkt war; andere berichten umgekehrt, dass ohne Vorwissen der Handlung und den Beteiligten Personen nicht immer zu folgen sei, ich kann mir zumindest gut vorstellen, dass dem so ist.

Aber wie gesagt, vor allem die Erzählweise bot für meinen Geschmack keine Spannung oder besondere Dramatik. Wo "Hero" nicht nur lecker aussieht, sondern auch mit einer gewissen Grundcoolheit seine Geschichte langsam, aber dann immer wieder energisch "einen Schritt voran bringt" (fast wörtlich zu nehmen), da verkommt The Lost Bladesman zu einer eher drögen Geschichte eines Kämpfers, der ach-so-gerne gar nicht kämpfen würde, aber die Bösen, die Bösen, die zwingen ihn immer wieder. Würde das überspitzt dargestellt, könnte das schon wieder gefallen, aber so wie serviert kam's mir zu trocken und zu ernst - und substanzlos vor. Ein bisschen wie eine BWL-Vorlesung: Man folgt dem Vortrag ohne Schwierigkeiten und fragt sich anschließend, was man denn jetzt Tolles gelernt habe...

Wenn der Film schon über Farbe und Ausstattung nicht punkten will, dann zumindest mit Kampfszenen und Choreographie. Dafür wird das Werk mitunter hochgelobt, was ich aber nicht recht nachvollziehen kann. Sicherlich, in zwei Stunden gibt es die eine oder andere kurze Szene, die das Auge verwöhnt. Aber "eine Menge Slo-Motion-Shots" (http://www.moviereporter.net/filme/18226-the-lost-bladesman-guan-yun-chang) habe ich nicht entdecken können, und die meisten Kampfszenen werden in sehr hektischer Kameraführung in Ultranahaufnahme präsentiert, so dass am Ende eine echte Choreographie kaum geboten wird.

Zumindest zu wenig für meinen Geschmack. Alles aufwändig produziert, aber am Ende bekam ich nichts für mein Geld: Keine echte Spannung in der Erzählung, keine Story, die irgendwie aufwühlt, keine Optik, keine Kampfszenen, die mein Auge begeistert. Der Film bietet einfach zu wenig.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben