The Lost Bladesman
Guan yun chang (2011), Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Drama, Eastern, Historienfilm
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4 Kommentare
Keine
von Alan Mak und Felix Chong, mit Donnie Yen und Yu Ai Lei
Zur Zeit des Krieges der drei Königreiche herrscht in China Chaos. Um den Krieg für sich zu entscheiden versucht General Cao Cao sich die Dienste Guans, des größten Kämpfers des chinesischen Reiches, zu sichern. Doch der ist Sympathisant Liu Bei, des größten Feindes Caos. Um Guan umzustimmen, lässt Cao dessen Geliebte Qi Lan entführen und droht sie zu töten, sollte er sich nicht ihm anschließen. Guan bleibt keine Wahl und er verhilft den Truppen Caos zum Sieg. Doch kaum ist Qi Lan wieder frei, entfacht Guan den Krieg erneut und eilt seinem alten Freund zu Hilfe.
Cast & Crew
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Alan Mak
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Felix Chong
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Yu Ai Lei
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Donnie Yen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Guan Yunchang
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Hong Chen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Liu Beis erste Frau
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Wen Jiang
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Siu-hou Chin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yan Liang
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Yong Dong
Regie
Schauspieler
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Alex Fong
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Zi Hei
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Meng Tan
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Zonghan Li
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Yuan Nie
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Andy On
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kong Xiu
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Bing Shao
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Zhang Liao
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Betty Sun
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Bo Zhou
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Bo-Chieh Wang
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Xuebing Wang
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wang Zhi
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Ke Zhao
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Liu Beis zweite Frau
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Alan Mak
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Felix Chong
- Genre
- Schicksalsdrama, Martial-Arts-Film, Kriegsfilm, Drama, Historienfilm
- Ort
- Altes China
- Stimmung
- Aufregend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Lost Bladesman
Trailer zum Film The Lost Bladesman
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- The Lost Bladesman: critic.de


















Kommentare (4) — Film: The Lost Bladesman
Kommentar schreibenSozionaut 2011/11/27 02:23:38
Kommentar löschenIch verstehe in diesen historisch dahinmetzelnden Martial Art Filmen nie welche Dynastie gegen welchen Fürst oder welche Völker kämpft...
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Sigmund 2011/11/27 11:32:16
Antwort löschenSpielt ja eigentlich auch keine Rolle...
Sozionaut 2011/11/27 15:35:55
Antwort löschenSag das doch nicht so einfach, vielleicht möchte ich ja bei irgendeiner Gelegenheit angeben und erwähnen, dass der 7. Kaiser der mandschurischen Besetzung Chinas vom Xiu Ling, einem Fürsten der Han Chinesen beendet wurde, der die Kuhfuß-Krapfen-Technik konnte...!
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sholvar 2012/03/27 15:44:42
Antwort löschenDas sind die gleichen Darsteller wie in "Red Cliff" und auch der gleiche historische Rahmen. Guan Yu ist auch eine der berühmtesten Figuren der chinesischen Geschichte. Ist imo recht interessant, die Geschichte um die 3 Königreiche.
Sozionaut 2012/03/27 16:16:00
Antwort löschenOkay, wieder was dazu gelernt.
DarkBayman 2011/11/07 12:28:55
Kommentar löschenDer Film ist einfach zu beschreiben, erst wird knapp eine Stunde geredet über dies und das. Und der Rest der übrig bleibt hm... naja da wird gekämpft mit Waffen und auch mal mit Fäusten! Ich fand den Film sehr sehr gut. Zwar nicht der beste Film von Donnie aber ist ja auch egal. Fans werden diesen Film lieben und Leute die auf Kampfsport stehen auch :) Achja natürlich die die auf Asiatische Filme stehn sowieso ;)
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Steve Austin 2011/09/04 19:57:26
Kommentar löschenMal wieder geht es um chinesische Dynastien, die untereinander verfeindet sind und sich gegenseitig ständig auf die Mütze hauen. Gerade auf dem Fantasy Filmfest, wo ich den Film gesehen hab, gab es in den letzten Jahren ja so einige Streifen zu dem Thema. Der beste Mensch der Welt, Donnie Yen, überzeugt wie gewohnt als einsamer Krieger und auch die Kämpfe machen Laune. Trotzdem hatte ich die ganze Zeit über das Gefühl, alles schon mal gesehen zu haben. Die Überraschung war allerdings Jiang Wen mit einer überzeugenden Leistung als Cao Cao.
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dbeutner 2011/08/26 12:52:46
Kommentar löschenEigentlich kann ich mich kurz fassen: Der Film bietet schlicht wenig. Eher Martial Arts als Wuxa bemüht sich der Film zunächst einmal nicht, über die Ausstattung Punkte zu sammeln. "Farbenfroh" sieht anders aus - in Ordnung, will der Film ja auch gar nicht. Aber - was will er?
Die Story und vor allem ihre Erzählweise sind recht nüchtern gehalten; was nicht heißt, dass sie nicht rel. typisch für chinesische Historien-Kampf-Filme so unklar erscheint, dass es gut tun kann, den groben Handlungsverlauf zu kennen, bevor man im Kinosessel Platz genommen hat. Zumindest kannte ich ihn und hatte während des Films das Gefühl, dass das auch ein Pluspunkt war; andere berichten umgekehrt, dass ohne Vorwissen der Handlung und den Beteiligten Personen nicht immer zu folgen sei, ich kann mir zumindest gut vorstellen, dass dem so ist.
Aber wie gesagt, vor allem die Erzählweise bot für meinen Geschmack keine Spannung oder besondere Dramatik. Wo "Hero" nicht nur lecker aussieht, sondern auch mit einer gewissen Grundcoolheit seine Geschichte langsam, aber dann immer wieder energisch "einen Schritt voran bringt" (fast wörtlich zu nehmen), da verkommt The Lost Bladesman zu einer eher drögen Geschichte eines Kämpfers, der ach-so-gerne gar nicht kämpfen würde, aber die Bösen, die Bösen, die zwingen ihn immer wieder. Würde das überspitzt dargestellt, könnte das schon wieder gefallen, aber so wie serviert kam's mir zu trocken und zu ernst - und substanzlos vor. Ein bisschen wie eine BWL-Vorlesung: Man folgt dem Vortrag ohne Schwierigkeiten und fragt sich anschließend, was man denn jetzt Tolles gelernt habe...
Wenn der Film schon über Farbe und Ausstattung nicht punkten will, dann zumindest mit Kampfszenen und Choreographie. Dafür wird das Werk mitunter hochgelobt, was ich aber nicht recht nachvollziehen kann. Sicherlich, in zwei Stunden gibt es die eine oder andere kurze Szene, die das Auge verwöhnt. Aber "eine Menge Slo-Motion-Shots" (http://www.moviereporter.net/filme/18226-the-lost-bladesman-guan-yun-chang) habe ich nicht entdecken können, und die meisten Kampfszenen werden in sehr hektischer Kameraführung in Ultranahaufnahme präsentiert, so dass am Ende eine echte Choreographie kaum geboten wird.
Zumindest zu wenig für meinen Geschmack. Alles aufwändig produziert, aber am Ende bekam ich nichts für mein Geld: Keine echte Spannung in der Erzählung, keine Story, die irgendwie aufwühlt, keine Optik, keine Kampfszenen, die mein Auge begeistert. Der Film bietet einfach zu wenig.
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