The Raid

Serbuan maut / The Raid: Redemption (2011), ID Laufzeit 101 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Eastern, Kinostart 12.07.2012


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6.8
Kritiker
29 Bewertungen
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7.1
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von Gareth Evans und Patrick Hughes, mit Iko Uwais und Doni Alamsyah

In The Raid versucht das SWAT-Team ein von Gangstern besetztes Hochhaus in Jakarta einzunehmen. Der Brite Gareth Evans drehte mit dem indonesischen Silat-Meister Iko Uweis.

Handlung von The Raid
Im indonesischen Martial-Arts-Actionfilm The Raid versucht ein SWAT-Team Tama Riyandi (Ray Sahetapy), den Boss eines riesigen Drogenkartells, festzunehmen. Das Problem: Dieser hält sich im obersten Stockwerk eines riesigen Appartmenthauses in Jakarta auf. Um zu ihm durchzudringen, muss sich das SWAT-Team erst durch unzählige Stockwerke voller Drogendealer und Krimineller durchkämpfen, deren Loyalität zu ihrem Boss nur vom Hass auf die Polizisten übertroffen wird.

Angeführt wird das 20 Mann starke SWAT-Team, zu dem auch der Neuling Rama (Iko Uwais) gehört, von Sergeant Jaka (Joe Taslim). Schnell und lautlos gelingt es ihnen, das Gebäude zu infiltrieren – bis sie im sechsten Stock einen Fehler machen. Ein Kind sieht das SWAT Team, kann entkommen und Tama warnen. Dieser geht in die Offensive und verspricht jedem, der einen der SWAT-Polizisten tötet, reiche Belohnung.

Hintergrund & Infos zu The Raid
In den USA trägt der indonesische Film The Raid (OT: Serbuan Maut) den Titel The Raid: Redemption. Hintergrund ist nicht, wie man zuerst vermuten könnte, ein US-Remake, sondern dass The Raid schon jetzt als Trilogie ausgelegt ist. Dieser Plan wurde auch dadurch bestätigt, dass The Raid nach seiner Premiere auf dem Toronto International Film Fest als neuer Stern am Actionhimmel gefeiert wurde. The Raid 2, der im Januar 2014 auf dem Sundance Filmfestival seine Premiere feierte, schließt dabei direkt an die Handlung von The Raid an.

Auch wenn der Film indonesische Stars hat und in Jakarta spielt: Der Regisseur und Drehbuchautor Gareth Evans ist Brite. Seine filmischen Wurzeln liegen jedoch in Asien. Bereits während seines Studiums in Cardiff drehte er den japanischsprachigen Kurzfilm
Samurai Monogatari mit Gaststudenten aus Tokio. Besonders angetan hat es ihm die indonesische Kampfsportart Silat, mit der sich auch die SWAT-Einheiten in The Raid ihre Gegner vom Hals hält. Bereits in seinem vorherigen Film Merantau wurde mit Silat gekämpft. Der Star in beiden Filmen ist der Silat-Meister Iko Uwais, den Evans während der Dreharbeiten an einer Kampfsportdoku kennenlernte. (ST)

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Kommentare (368) — Film: The Raid


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Ezzpi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also dieser Film geht direkt in die Fresse, soviel ist klar. Sehr authentischer Actionfilm mit extrem realistisch wirkenden Kampfszenen. Manchmal hatte man das Gefühl, dass die sich hier wirklich die Köpfe einschlagen. Die "Kampfschreie" fand ich auf Dauer ein wenig anstrengend, ansonsten aber eine ausgezeichnete Umsetzung. Ich freue mich auf den zweiten Teil!

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huababuar

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Zugegeben: Diese 10 Punkte hier sind absolut subjektiv, denn verglichen mit allen Filmen der Welt hat "The Raid" diese Wertung mit Nichten verdient. Die Bezeichnung "Lieblingsfilm" trifft den Nagel zumindest bei mir aber dermaßen auf den Kopf, dass mir nichts anderes übrig bleibt.

Cineasten und diejenigen, die auf eine gewisse Grundstory Wert legen, werden diesem Film wohl nicht ganz so viel abgewinnen können. Für Actionfans wie mich, die auch mal über eine nihilistische plumpe Story hinwegsehen, ist dieser indonesische Streifen allerdings eine wahre Offenbarung.

Vom zweiten Teil, den ich neulich im Kino gesehen hatte, war ich auch schon begeistert, aber der Erstling legt nochmal eine Schippe drauf und das liegt daran, dass er auf jegliche ruhige Momente verzichtet und konsequent auf Action und Brutalität beharrt. Hier gibt es keine ruhige Minute. Stockwerk für Stockwerk wird systematisch infiltriert. Erst noch mit Schusswaffen, dann mit Messern und Macheten und letztendlich müssen die bloßen Pranken und Treter der Darsteller ausreichen, um den Kontrahenten in jeglicher Form zu maltretieren, gegen die Wand zu schmettern oder aus dem sechsten Stock zu werfen. Hier wird keinerlei Wert auf Gefühlsduselei, Subplots oder Zeitsprünge gelegt. Spritzendes Blut, knacksende Knochen und zertrümmerte Schädel - das ist das Credo von "The Raid" über die gesamte Lauflänge. Martial-Arts und Action gleichermaßen in Perfektion - und das mit einem Budget von lediglich 1,1 Mio. Pfund. Auf CGI und große Effekthascherei wird kostensparend verzichtet und trotzdem wirkt der Streifen zu keinem Zeitpunkt billig. Im Gegenteil: Eine großartige, rasante Kameraführung, scharfe graustichige Bilder und absolut überzeugende und durchtrainierte Protagonisten. Dieser Mut zur Konsequenz ist aller Ehren wert und verdient meinen höchsten Respekt.

Ein Film, den ich mir immer wieder ansehen kann. Für Genrefans ein absolutes Muss. Wer von uns Hau-Drauf-Liebhabern das Zeitliche segnet, ohne diesen Film gesehen zu haben, hat definitiv 101 atemberaubende Minuten in seinem Leben versäumt.

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Shyamalan

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Stimme expendable87 voll zu. Wahrlich erstklassiger Kommentar, der für The Raid würdig ist ;-)


huababuar

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Danke vielmals :)


Maniac

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sooooooo, es ist vollbracht. Nun habe also auch ich mir den so hoch geprisenen Action-Streifen "The Raid" zu Gemüte geführt. Und mein Urteil lautet: Toller Kracher !
Ja warum eigentlich erst jetzt ? Das liegt eigentlich nur dadran das ich kein grosser Fan des Martial-Arts/Eastern-Genre bin. Irgendwie habe ich diesen Film immer vor mir her geschoben. Die tollen Bewertungen und einige Ratschläge von MP-Freunden konnten mich nun endlich dazu bringen, diesen Film zu sichten. Hier nochmal ein Dank an alle Beteiligten denn es hat sich gelohnt. "The Raid" hat mir überaus viel Freude bereitet.
Völlig ohne Erwartungen an diesen Film wurde ich schon in den ersten 20 Minuten davon überzeugt, das meine Befürchtungen völlig unbegründet waren. Dachte ich doch eher an Streifen wie IP-Man, Ong Bak oder auch Fearless. Doch weit gefehlt. The Raid ist völlig anders. Es beginnt alles mit einem Salben-Hagel ohne Atempause. Hier ist anfangs die Luft so bleihaltig wie ein Stahlträger. Action der Extra-Klasse. Lasst der Film anfangs noch auf die Fights warten, bekommt man dann gegen Mitte des Films reichlich davon geboten. Diese Nahkämpfe sind so dermassen heftig und einfallsreich inszeniert, das mir oftmals die Spucke weg blieb. Anfangs mit einigen Start-Schwierigkeiten, boxt, kickt und schiesst sich der Cast Stück für Stück immer besser ins Geschehen rein und erreicht nach holprigen Beginn schnell Höchstleistung. Mein grosses Lob gilt besonders dem Aufbau dieser Handlung. Mit einem sauberen Aufbau des Spannungsbogens schafft die Regie hier eine perfekte Grundlage für das was noch folgen soll und schliesslich auch folgt. Nämlich ein Action-Feuerwerk wie man es nicht all zu oft zu sehen bekommt. Klasse fand ich auch das die Fights nicht in massloser Übertreibung enden. Ein Jackie Chan, der eine 10Meter hohe Mauer hoch läuft, sucht man hier nämlich vergebens. Die Kämpfe sind äusserst real dargestellt, was dem Film bei mir einen Bonus-Punkt einbringt. Zudem hat der Showdown dann auch noch einige Wendungen auf Lager.
Alles in allem hatte ich mit diesen Action-Kracher jede Menge Spass und Teil 2. ist in naher Zukunft absolute Pflicht. Thanks !

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wertikaner

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Dann setz ich denn auch mal bei mir auf die Liste!


Maniac

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@wertikaner Ich denke du machst da nichts falsch, ich hatte absolut keine Erwartung und bin nun überglücklich den gesichtet zu haben. The Raid rockt !


Splashy

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Bewertung6.5Ganz gut

Erstsichtung: 16.08.2014
Vorhersage: 6,5 --> Bewertung 6,5

Minimalistische Story, aber dafür jede Menge beinharte, knochenbrechende Action.
Die Fights sind zwar recht ansprechend, wirken oft aber ziemlich nach Choreographie inszeniert abgespult.

... ich bin ja mal auf Teil 2 gespannt!

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Laserdance

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Na ja ohne Choreographie hätte es Tote gegeben :-)
Auch wenn Schläge angedeute waren. So ein überschlag. Wenn da jemand auf die Tischkante knallt. Nicht auszudenken.

Ich glaube viele übersehen was für Arbeit in so einem Film steckt.


Foso

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Bewertung6.0Ganz gut

Bin eigentlich für Actionfilme zu begeistern, es sind teils auch coole Kampfeinlagen dabei, aber 2:20 Stunden nur Prügelei ohne Handlung fand ich persönlich irgendwie sehr ermüdend.

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Gungrave

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welche 2:20 Stunden??
Der Film läuft 1 Stunde 40min!!!
Verwechselst du es womöglich mit dem ätzend langweiligen, zweiten Teil?
Wobei.. der zeigt eigentlich wie scheiße zweieinhalb Stunden MIT Handlung können.
Der Erstling hier ist einfach grandios!


joachim.reinhardt.16

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Bewertung2.5Ärgerlich

Komplett spannungsfreie und nervtötende Dauerprügel-und Ballerorgie, äußerst dürftiger Plot und die Kampfszenen sind noch nicht mal sonderlich originell inszeniert. Action Kino zum Abgewöhnen.

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kirill.ermisch

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Handlung: Keine Ahnung!
Schauspielerische Leistung: Kann man nicht bewerten, da nicht vorhanden bzw. nicht nötig!
Action: BADABOOOOOM BADABAAAAAAAANNNNGGGG!!!!

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Quan

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Bewertung9.5Herausragend

Da bekommt man ein von einem Bekannten gesagt, "schau dir the Raid an, der geht ab"... ich bin total geflashed!

Eine simple Story genommen und die mit brutalen, aber absolut überzeugenden und sehr gut einstudierten Kampfszenen überhäuft. Gute Kameraführung, charesmatische Hauptdarsteller und ein paar nette "Aha-Effekte", machen den Film zu einem sehr unterhaltsamen Action-Ereignis.

Natürlich nicht jedermanns Geschmack, aber ich freue mich schon auf den 2. Teil!

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Gabster

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Bewertung7.5Sehenswert

THE RAID gibt auf die Fresse. Jedem. Oft. Mit Schmackes. Einfach weils geil ist. In Puncto kompromissloser Action, die sauber inszeniert ist und aussieht wie ein einziger visueller Orgasmus macht THE RAID alles perfekt. Dafür ist die Story dann aber auch recht zügig auf einen Bierdeckel zu bringen: Ein Sonderkommando der Polizei soll ein von einem gefürchteten Gangster kontrolliertes Hochhaus stürmen, besagten Gangster festnehmen und dabei hier und da wem Manieren beibringen. Aber die Gangster scheinen schon auf sie gewartet zu haben und dreschen volles Rohr zurück. Im Kern der Geschichte stehen dann zwei Brüder, die zusammen versuchen aus diesem Irrenhaus wieder rauszukommen. Ach ja und einen Nebenstrang hab ich noch vergessen zu erwähnen: Es gibt jede Menge Blut.
Stilistisch ist THE RAID allererste Sahne und wirkt in seinen ganz grandiosen Momenten so als hätte jemand zu Scorsese gesagt: "Bro, nächsten Film machste mal kürzer als drei Stunden und ohne Voice Over." Neben fliegenden Fäusten, Messern und Gewehrkugeln streut THE RAID auch noch menschliche Schicksale und emotionale Spannungsmomente ein, die uns aber genauso speedy um die Ohren geschossen werden wie die Maschinengewehrsalven. Macht aber dick Laune. Und wenn ganz Peckinpahmäßig die Zeit grade immer so dosiert wird, wies gut aussieht, zwischen ultraschnellen Schnitten, langen Fahrten oder übermäßigen Zeitlupen hin und her gewechselt wird, sieht das alles noch eine Spur pfätter aus.
Natürlich sei jedem, dem es nicht reicht, dass 100 Minuten lang sich jede Menge Leute jede Menge oft in den Arsch treten und/oder austesten, wie staibl ihre Knochen sind, geraten, er soll diesen Film auf keinen Fall ansehen. Seht euch nicht mal das Cover an, lest am besten nicht mal diesen Kommentar weiter, vergesst einfach, dass es diesen Film gibt. THE RAID ist nämlich "nur" ein Sammelsorium perfekt choreografierter Actionszenen, unbarmherziger Gewalt mit hohem Body Count und viel Eastern-Gestöhne und Eastern-Pathos. Ich hab an so was durchaus meinem Spaß, versteh aber jeden, der sich dabei nur noch fassungslos an den Kopf packt. THE RAID 2 wird auf jeden Fall geguckt, wenn da auch nur halb so viel Wumms hinter steckt wie hier, dann kann ich den jetzt schon abfeiern.

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Gabster

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Oh ja, das musst du ;)


Troublemaker69

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Und schon vorgemerkt ;)


Popelspecht

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Bewertung6.0Ganz gut

Action und Gewalt pur. Das war aber auch schon alles. Klar, dass man dafür auch noch den Handlungsrahmen "Hochhaus" klauen muss (bei "Dredd", derzeit noch in der Produktion). Aber gut, für Action und Gewalt ziehen wir uns solchen Müll rein, und dieser Haufen Müll hat was!

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Laserdance

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Wobei Dredd von The Raid klaut.


Molle

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Bewertung9.0Herausragend

Hatte vorher wirklich keine großen Erwartungen. Den guten Kritiken stand meine kleine Abneigung gegenüber den östlichen Martial-Arts Film entgegen. Dabei bin ich dem asiatischen Kino wahrlich nicht abgeneigt (siehe Oldboy, Attack the Gas Station, etc.). Aber zurück zu The Raid.

Der Film fackelt nicht lang, es geht quasi gleich mit der SWAT-Fahrt zum Hochhaus los und schon früh merkt man: der Film hat kein Bock auf Kompromisse. Bereits nach 5 Minuten hat man innerhalb von 30 Sekunden zwei sehr interessante Momente mitgemacht. a) man belächelt Oberboss Tama samt Nudelschüssel und fettigen Unterhemd in seiner Vorstellungssequenz und b) erschreckt sich fast wie kompromisslos er und der Film mal eben 4 Menschen hinrichten, den letzten auf seine ganz charmante Art.

Spätestens wenn es für die Einheit im Hochaus ernst wird, presst einem die Spannung ins heimische Sofa. Selten hat es ein Film geschafft die Jäger derart zu den Gejagten zu machen, dass man dachte: Fuck, das sieht wirklich übel aus. Während die Waffengewechte nur das Warmmachen sind, bilden die engen Flurfights mit Händen und spitzen Gegenständen das eigentliche Highlight. Kamera, Choreographie, Intensität - da stimmt fast alles. Minuspunkte gibt es von mir für den vermeintlichen Oberboss Mad Dog. Der Kampf gegen Gruppenführer Jaka war toll, gerade dieses "Kraft gegen Technik" messen gefällt mir in jedem Film. Dann aber (SPOILER) nochmal Mad Dog im Endkampf zu wählen: da wäre mehr drin gewesen. (ENDE SPOILER).

Storytechnisch ist der Film natürlich kein Oscar-Anwärter, aber das will der Film einem auch gar nicht weiß machen. Andererseits macht er sich aber schon ein wenig Gedanken - zum Beispiel warum Rama nicht einfach mal die Wäsche wechselt und ergo völlig Undercover im Hochaus spazieren könnte oder warum sein Bruder das macht, was er macht. Hier gelingt es dem Film Argumente zu liefern, die mir völlig reichen.

Wenn ich bei einem Film zusammenzucken muss (was selten vorkommt), dann ist das schon aller Ehren wert. Geiler Streifen. Bin morgen Abend auf den zweiten Streich gespannt.

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JohnnyDalton

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich hab nach etwa der Hälfte ausgemacht.
Hat mich Null gepackt. Vlt. versuch ichs irgendwann nochmal...

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J-S-S

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Bewertung5.5Geht so

Nachdem mir damals der Trailer des Films gut gefallen hat, ich aber bisher nie in Versuchung kam, hat mich das Erscheinen des zweiten Teils nun doch dazu veranlasst ihm mal eine Chance zu geben.

Ich bin ein Fan von Actionfilmen generell und auch Eastern, Martial Arts usw. werden sich gerne mal einverleibt.
Wenn man hier jedoch etwas anderes als jenes, nämlich brutale, hemmungslose, gewaltige, blutige, rohe und actiongeladene Fights erwartet, wird man enttäuscht.
Die Story ist dünn wie ein Magermodell und trotz der aneinandergereihten bombastischen Prügeleien, die wirklich überzeugen können, konnte ich mich stellenweise der Langeweile nicht entziehen.

Man sollte hier definitiv mit einer sehr niedrigen Erwartungshaltung, in Sachen Story aufwarten, dann macht er sicher mehr Spaß.
Insgesamt fühle ich mich doch im Mittelmaß zurück gelassen, denn professionelles Gekämpfe trifft auf plumpen Rest.

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rubelzar

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Bewertung6.5Ganz gut

My 2 cents:

vielleicht ist er bei mir an Hype gescheitert und gewinnt bei der zweiten Sichtung.
Aber leider war da viel zu viel unnötiges Füllmaterial. Die ersten 30 Minuten hätten ohne weiteres auch weggelassen werden können.
Das die Schurken Böse sind, ist schon nach der ersten Darstellung klar. Es braucht nicht 100 Beweise, dass sie es wirklich sind.

Die Martials Arts Einlagen sind natürlich heftig und absolut sehenswert, dafür aber die normalen Actionszenen eher weniger.

Dem Film hätte ein um 20-30 min kürzere Laufzeit deutlich besser getan.

Bester Moment:
Der "Bossfight" war schon vom feinsten.

Nuff Said!

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jacker

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Da ich dir ja letztens gar nicht geantwortet hab nun hier:
Ich fand ja das, was du als "Füllszenen" betrachstest auch total genial, weil der Film so unfassbar atmosphärisch ist! Die Kamera und Score sind so gut, ich empfinde den fast als Action-Kunstfilm. Vom zweiten erwarte aich da noch viel mehr ^^


TheNumber

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Bewertung9.0Herausragend

The Raid ist ein harter Actionfilm, der auch zu 95 % nur Action zeigt. Die Geschichte ist eher tertiär, der Film funktioniert einwandfrei nur durch seine brutalen und überragend choreographierten Kampfszenen; die machen einfach Spaß beim Zuschauen und haben aber auch Impact, sodass man auch mal zusammenzuckt. Wer auf Martial Arts steht, sollte das auf keinen Fall verpassen.

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FilmFan92

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Waliser inszeniert einen indonesischen Actionfilm. Die Story ist total hanebüchen, die Twists sehr gezwungen und Dialoge, sowie darstellerische Leistungen gehören auch nicht zur obersten Klasse. Charaktertiefe? Fehlanzeige.
Aber seien wir mal ehrlich, scheiß drauf. "The Raid" ist so knüppelhart und kompromisslos, wie es kein Actionfilm der letzten Jahre war. Unfassbar ideenreiche und brutal choreographierte Kampfszenen, mal mit Waffe, mal ohne, aber immer blutig und einfach "krass". Hier werden tatsächlich keine Gefangenen gemacht, die Leichen stapeln sich im Laufe der atemlosen 90 Minuten, bis hin zum finalen Fight, der dann doch ein wenig zu lang gezogen ist. Aber wie über den schwachen Plot, kann man locker hinweg sehen, ist das Geplänkel davor so on point und radikal inszeniert und einfach nur perfektes Actionkino. Wer braucht große Roboter und CGI-Effekte, wenn die handgemachte Action doch nach wie vor die beste ist. Wie viele Knochen während der Dreharbeiten gebrochen sind, kann man vermutlich nicht zählen, aber für dieses Endergebnis hat es sich gelohnt.
Teil 2? Wir sehen uns morgen im Kino.

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Curryman1312

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"The Raid" ist so knüppelhart und kompromisslos, wie es kein Actionfilm der letzten Jahre war. Unfassbar ideenreiche und brutal choreographierte Kampfszenen, mal mit Waffe, mal ohne, aber immer blutig und einfach "krass".

Wenns dir nur darauf ankommt (ging mir genauso), dann müsste der zweiter eigentlich zehn Punkte bekommen, deswegen viel Spaß im Kino :)


FilmFan92

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Haha, davon geh ich doch mal aus :)
Dank dir!^^


quastenflosser

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was für ein genialer Actionfilm.
Keine Minute langweilig, keine Minute zu lang und keine zu kurz. Die Kämpfe sind so detailverliebt choreographiert das einem ab und die Luft weg bleibt. Atmosphärisch super und die 'Schauspieler' liefern hier auch ihr bestmögliches ab. Einzige Abzüge kann man bei der Story machen aber wer denkt bei so einem Film schon über Hintergründe nach.
Für Action Fans und Chackie Chan verehrer auf jeden fall ein Muss, für Pazifisten eher nicht so geeignet.

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Sterkelberg

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Grundstory ist schnell erklärt: 20 Polizisten stürmen ein Haus, welches das Hauptquartier einer kriminellen Band ist. Von dort an besteht der Film nur noch aus Asiaten die sich stilvoll zu Brei schlagen und ein bisschen "Scheinstory" für zwischendurch."The Raid" ist genau das was er sein will. Ein inszenatorisch guter Martial Arts Actionfilm der zu keinem Punkt langweilig wird und bis zum Schluss Laune macht. Die Choreographien sind auf extrem hohem Niveau, allerdings haben mir die einzelnen Schläge persönlich zu wenig Impact. Die Charaktere stecken gefühlt um die 150 Schläge ins Gesicht locker weg und kämpfen feucht fröhlich weiter. - Fand ich als Zuschauer sehr unbefriedigend. Trotzdem, ganz klare Empfehlung!

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RolfMuller

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Jetzt nachdem ich auch den zweiten Teil gesehen habe, muss man sagen, dass der erste Teil eine Fingerübung für den fantastischen zweiten Teil war. Eine Fingerübung, die allerdings exzellent beherrscht wurde. Bombastisch wie die Fights hier inszeniert wurden. Hart, schnell und trotzdem übersichtlich! Famos! Und nur noch vom zweiten Teil getoppt! Allerdings ist hier storymäßig noch eine Menge Luft nach oben. Im zweiten Teil wurden die Fights in ein passables Storykorsett gepackt und heraus kam wohl einer der besten Actionfilme aller Zeiten! Im ersten Teil fehlte eine Story so gut wie völlig, nur störte das in Anbetracht der bahnbrechenden Action kaum. Während man hier nur auf die nächste Abreibung wartete, schaffte es der zweite Teil auch in den ruhigeren Momenten zur überzeugen. Aber Schluß jetzt mit dem Geschwafel! Der erste Teil ist klasse! Der zweite absolut genial!

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vega_vincent

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Oh, Mann! Die Vorfreude auf den zweiten Teil steigt und steigt und steigt …


RolfMuller

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Noch nicht gesehen? Aber sofort alles stehen und liegen lassen und ab ins Kino mit dir! ;)


Samweis_Gamdschie

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Bewertung7.5Sehenswert

Was für ne Action-Granate. Story ist wirklich nichts besonderes, aber das ist hier bei dem Film völlig egal. Für mich gehört er zu den besten Actionfilme der letzten Jahren.
Bin schon sehr gespannt auf den 2.Teil.
Allein ein Film, bei dem kein CGI verwendet wird, ist ja schon zu etwas besonderem geworden. Hollywood so dreht man Actionfilme !!!!!!!!
Rasant, knallhart, brutal, spannend und richtig schön blutig. So soll ein Actionfilm aussehen.
Mich hat er prächtig unterhalten.
Wer einen richtigen Actionfilm sehen will, findet "The Raid".
Daran dürften sich "The Expandables" mal ein Vorbild nehmen.

78/100

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