The Raid

Serbuan maut / The Raid: Redemption (US) (2011), ID/US Laufzeit 101 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 12.07.2012

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6.6
Kritiker
30 Bewertungen
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7.0
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von Gareth Evans, mit Iko Uwais und Doni Alamsyah

In The Raid versucht das SWAT-Team ein von Gangstern verteidigtes Hochhaus in Jakarta einzunehmen. Der Brite Gareth Evans drehte mit dem indonesischen Silat-Meister Iko Uweis.

Im indonesischen Martial-Arts-Actionfilm The Raid versucht ein SWAT-Team Tama Riyandi (Ray Sahetapy), den Boss eines riesigen Drogenkartells, festzunehmen. Das Problem: Dieser hält sich im obersten Stockwerk eines riesigen Appartmenthauses in Jakarta auf. Um zu ihm durchzudringen, muss sich das SWAT-Team erst durch unzählige Stockwerke voller Drogendealer und Krimineller durchkämpfen, deren Loyalität zu ihrem Boss nur vom Hass auf die Polizisten übertroffen wird.

Angeführt wird das 20 Mann starke SWAT-Team, zu dem auch der Neuling Rama (Iko Uwais) gehört, von Sergeant Jaka (Joe Taslim). Schnell und lautlos gelingt es ihnen, das Gebäude zu infiltrieren – bis sie im sechsten Stock einen Fehler machen. Ein Kind sieht das SWAT Team, kann entkommen und Tama warnen. Dieser geht in die Offensive und verspricht jedem, der einen der SWAT-Polizisten tötet, reiche Belohnung.

Hintergrund & Infos zu The Raid
In den USA trägt der indonesische Film The Raid (OT: Serbuan Maut) den Titel The Raid: Redemption. Hintergrund ist nicht, wie man zuerst vermuten könnte, ein US-Remake, sondern dass The Raid schon jetzt als Trilogie ausgelegt ist. Dieser Plan wird auch dadurch bestätigt, dass The Raid nach seiner Premiere auf dem Toronto International Film Fest als neuer Stern am Actionhimmel gefeiert wurde. The Raid 2: Retaliation soll dabei direkt an die Handlung von The Raid anschließen.

Auch wenn der Film indonesische Stars hat und in Jakarta spielt: Der Regisseur und Drehbuchautor Gareth Evans ist Brite. Seine filmischen Wurzeln liegen jedoch in Asien. Bereits während seines Studiums in Cardiff drehte er den japanischsprachigen Kurzfilm
Samurai Monogatari mit Gaststudenten aus Tokio. Besonders angetan hat es ihm die indonesische Kampfsportart Silat, mit der sich auch die SWAT-Einheiten in The Raid ihre Gegner vom Hals hält. Bereits in seinem vorherigen Film Merantau wurde mit Silat gekämpft. Der Star in beiden Filmen ist der Silat-Meister Iko Uwais, den Evans während der Dreharbeiten an einer Kampfsportdoku kennenlernte. (ST)

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Cast & Crew


Kritiken (18) — Film: The Raid

SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

So muss knallhartes Action-Kino aussehen, das sich nicht durch Worte artikuliert, sondern durch seine grobe Physis. Eine Story gibt es nicht, nur ein wackeliges Gerüst, das nur so tut, als würde es irgendeine Bedeutung haben: Ein Drogenkartell hat sich samt Anführer in einem riesigen Hochhaus verschanzt und ein indonesischer SWAT-Trupp soll die Bude stürmen und dem kriminellen Treiben ein Ende setzten. Fertig ist die Kiste. Und nach kurzer „Charaktereinführung“, die vielmehr eine Andeutung ist, geht der Spaß auch schon los. Die „Guten“ gegen die „Bösen“ mit allem, was man so zum Blutvergießen und Knochenbrechen benötigt. Messer, Bleispritzen, Gewehre und natürlich Hände, Arme, Beine und den Schädel. „The Raid“ – der von den Vorschusslorbeeren quasi erdrückt wurde – hat sich seinen Ruf als einer der besten Action-Kracher der Neuzeit durchaus verdient, auch wenn einige Schießereien mehr dem Gesamtkonzept besser getan hätten, anstatt die Dauerschlägereien, die zwar hervorragend choreographiert wurden und so manches Mal in ihrer Intensivität in den Sitz drücken, aber durch etwas Abwechslung einen durchaus besseren Stand genießen hätten können. Letzten Endes macht das „The Raid“ zu keinem schlechten Film, im Gegenteil, es geht richtig zur Sache und unterhält über die gesamte Laufzeit, wenn auch ein charismatischer Hauptakteur fehlt.

22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Hartigan85

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Sehr treffend, toller Actionkracher! Gerade haben die Dreharbeiten zu Teil 2 begonnen, der soll direkt an die Handlung von Teil 1 anknüpfen. Selber Regisseur und selber Hauptdarsteller, bin gespannt auf den...


SoulReaver

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Oh, Teil 2, hm, ob der nochmal so gut aufgeht wie Teil 1. Misstrauisch bin ich, aber mal abwarten, da MÜSSEN in jedem Fall mehr Shootouts rein.


CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

[...]“The Raid” ist exakt auf ein spezielles Publikum ausgerichtet, befriedigt dessen Bedürfnisse nahezu perfekt und versucht gar nicht erst, sich bei dem restlichen Publikum anzubiedern. Charakterzeichnung? Fehlanzeige. Story? Nicht der Rede wert. Action? Praktisch ununterbrochen![...]

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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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6.0Ganz gut

[...] Vollmundig wird The Raid als bester Actionfilm seit Jahrzehnten vermarktet, sei jetzt schon Kult und überhaupt mit das Beste, was es in dem Genre seit langem gegeben haben soll. Als sinnfreier Actioner mag der Film auch durchaus funktionieren, doch vermag ich das Kultpotential nicht recht auszumachen, denn dafür ist er mit zu vielen Schwächen behaftet. Regisseur und Autor Gareth Evans serviert zweifelsohne routiniertes und stilvoll inszeniertes Adrenalin-Kino, das anfänglich auch gar nicht so tut, als bräuchte es eine Story zur Rechtfertigung des alsbald beginnenden Gemetzels und das ist auch gut so. Die Exposition der einzigen halbwegs relevanten Figur Rama geschieht in den ersten paar Filmminuten mit einigen wenigen prägenden Einstellungen und kann als abgeschlossen betrachtet werden, sobald sich das Einsatzteam auf den Weg zu dem berüchtigten Hochhaus des Warlords Tama macht. Hier folgt dann auch die Einsatzbesprechung, die frappierend an die Instruktionen in einem Videospiel erinnert und kurz umreißt, warum man mit aller gebotenen Härte gegen den Fiesling vorgehen darf und muss. [...]

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MrKatsumi

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Genau so ist es. Einfach Hirn aus und von der guten Bodyaction gut unterhalten lassen!


Fricki76: Asianfilmweb.de

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8.0Ausgezeichnet

Die Geschichte ist simpel, genauso wie die Charakterzeichnung. Aber auch hier gilt: Wer profunde Charaktere sucht, wird sich eher „Departed“ mit Darstellern ansehen, die entsprechende Charaktere auch gut spielen können. Bleibt die Action und die Spannung. Und die hat es in sich. Das Tempo sowohl der einzelnen Silat-Kampfszenen als auch des ganzen Films haben tatsächlich das Zeug zu einer Aussage wie „hat man so noch nicht gesehen“. Uwais und auch diejenigen seiner Darstellerkollegen, die kein reines Kanonenfutter sind, agieren mit einer unglaublichen Dynamik, Härte und Geschwindigkeit – Dreck, Schweiss und Blut ohne Ende. Das ist auch der Hauptgrund dafür daß der Film so "frisch" wirkt. Mit seinen unglaublich schnellen Kampfszenen, den halsbrecherischen Stunts und der schlichten Authentizität eines "handgemachten" Films ist der Vergleich mit der Wirkung von "Ong Bak" vor knapp zehn Jahren nicht von der Hand zu weisen. Das trifft auf das Aufeinanderfolgen der einzelnen Actionsequenzen noch mehr zu, es gibt sprichwörtlich kaum Zeit zum Luftholen und bei „The Raid“ trifft diese Floskel ausnahmsweise tatsächlich zu. Der Film ist in seinen Gewaltszenen äußerst hart, direkt zu Beginn wird man Zeuge einer Exekution, die unverblümt und sehr realistisch umgesetzt ist. Für Herzkranke und Nervenschwache ist "The Raid" wegen dieser Adrenalin-Schwemme nichts. Für Freunde von harter, handgemachter Kampfkunst-Action dagegen ein Leckerbissen, mit dem sich Silat-Nachwuchs-Star Iko Uwais für weitere Rollen im Schatten eines etwas in die Jahre gekommenen Tony Jaa empfiehlt. Der Mann wird uns definitiv noch viel Freude bereiten.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Hat mich nicht geflasht. Ein Film, der Action nur noch als audiovisuelle Geduldsprobe begreift und trotz natürlich erstklassiger Fights zunehmend langweilt, weil seine Figuren nur Oberfläche sind und die Location nur graue Wände zu bieten hat. Der Endkampf ist so unglaublich lang und gleichförmig, daß er sich eher als Antiklimax eignet. Zwischendurch gibt's dennoch so manch eindrucksvolles inszenatorisches Kabinettstückchen, gerade im Umgang mit Licht und Schatten und plötzlichen Raum- und Ebenenwechseln. Was den Film aber viehisch runterzieht, ist der abartig gestrige 90er-Score von Mike Shinoda, der weder zum Geschehen noch zur Zeit passt und einfach nur sagenhaft einfallslos vor sich hin drischt.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Routiniert und teilweise rasant ist The Raid zweifelsfrei. Die Silat-Fights sind oft beeindruckend choreographiert und in ihrer Brutalität gemessen an westlichen Filmen durchaus über dem Durchschnitt. Trotzdem ertappte ich mich mehrfach dabei, gerade in der zweiten Hälfte, dass ich mir wünschte das endlose Patt-Patt-Patsch der Kämpfe ginge schneller vorbei, denn die Story lahmt trotz Daueraction ganz gewaltig und so sehr ich die sportliche Leistung der Akteure auch achte, so wenig vermag es diese Art von Gekämpfe mich ohne interessante Charaktere auf Dauer zu fesseln.

Und genau dort hapert es, denn dem walisischen Regisseur Gareth Evans ist zwar die Faszination für indonesisches Martial Arts anzumerken, aber für Figuren und Handlung interessiert er sich herzlich wenig. Wo man einem Bruce Willis oder Statham gerne dabei zusieht, wie sie die Gegner phantasievoll im doppeldutzend abservieren, bleiben die Hauptfiguren hier blass und kaum unterscheidbar. Lediglich die unterschiedliche…

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Dachsman

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Würde ich so fast 100%ig unterschreiben.
Wobei ich Jason Statham jetzt nicht unbedingt für gelungene Charakterisierung eines Actionhelden zu Rate ziehen würde. ;)


Oberlaender

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Freuen wir uns schon Mal auf das US-Remake! :-) Ich wäre für Statham als Hauptdarsteller und eine Drehbuchüberarbeitung wäre auch ganz nett.


Flibbo: Wie ist der Film?

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6.0Ganz gut

[...] „The Raid“ ist kompromissloses Geballer bis die Munition alle ist, und dann kompromisslose Kampfkunst bis zum Gnadenstoß, dargeboten in einer einzigen Bruchbude. Die dahingeklatschte Rahmenhandlung kann man getrost abwinken. Musikalisch reicht das Spektrum von Tönen aus dem Nachtclub um die Ecke bis zu atmosphärischen Electro-Sounds. Hier hatte Mike Shinoda von Linkin Park maßgeblich seine Finger im Spiel und ist in erster Linie für den netten Abspannsong, gesungen von Deftones-Frontmann Chino Moreno, zu loben. Kameraführung und Schnitt bewegen sich in den Kampfszenen gerade noch im Bereich der problemlosen Aufnahmefähigkeit. Wo liegt aber der gefeierte Knüller in „The Raid“? Natürlich sind es die grandiosen Choreografien, die, verbunden mit beeindruckend authentischen Splatter-Effekten, eine explosive Wirkung entfalten. [...]

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projekt2501: www.2501.eu projekt2501: www.2501.eu

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8.0Ausgezeichnet

Unglaublich klug und dennoch simpel dramatisierte Körper-Action mit hervorragendem Gefühl für Rhythmus, Details und Stimmung. So brillant und zugleich echt wird selten gekloppt.
Eine Spezialeinheit der Polizei nimmt ein Gebäude ein, in dem sich über unzählige Etagen ein Verbrechersyndikat einquartiert hat. Soviel zur Handlung. Von Anfang an... (ganze Kritik auf 2501)

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Tobias Martin: BR Tobias Martin: BR

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2.0Ärgerlich

Im Vergleich zu den Vorbildern ist hier die Brutalität Selbstzweck, was den Film zu einem gewaltverherrlichenden Machwerk degradiert.

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homosapiokokke

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Kann dieserm Kommentar sowas von garnicht zustimmen, wenn man sich manch so eine Hollywood Produktion ansieht, ist dieser Film im vergleich genauso brutal jedoch schärfer umgesetzt, damit meine ich besser. Eine Lowbudget Produktion die durchaus mit so einem "Stirb langsam" mithalten kann. Der Film zeigt nur das was sich Hollywood nicht traut und das mit toller Kameraführung, Bild, Action, schauspielerischer Leistung.


Grohmi

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Mit "Stirb Langsam" mithalten? Das ist "Stirb Langsam" auf Crack!
Der Film übertrifft "Stirb Langsam" bei Weitem, wobei hier fast das selbe Muster verwendet wird, nur ist bei The Raid die Action bis zur Perfektion getrieben worden.


evants.com: eventsandtrends.com

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8.0Ausgezeichnet

Ein kurzer Prolog – und schon ist man mittendrin im Spektakel. „The Raid“ lässt kaum Luft zum Atmen, hier sind Action, Action und nochmal Action angesagt. Erst wird geballert, dann mit Messern und Fäusten gekämpft. In bester Martial-Arts-Manier werden hier stark choreografierte Kämpfe dargeboten, die durch Bilder der dynamischen Kamera noch unterstützt werden. Der Film wurde kühl in Szene gesetzt; die klaustrophobischen Kulissen tragen zur drückenden Stimmung bei. Die Story ist bei so einem Actionkracher natürlich überschaubar, aber nach dieser fragt bei dem Gewaltfeuerwerk ohnehin niemand.

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Edward Nigma: CinemaForever

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6.5Ganz gut

"This is the thing. This is the pulse. This is what I do."

Dass Filme aus Indonesien auch im Ausland die Kinokassen klingeln lassen, gehört eher zur Seltenheit und aus dem Stegreif wüsste wohl kaum die Hälfte der Kinozuschauer, wo besagtes Land liegt. Umso erstaunlicher also, dass mit „The Raid“ ein waschechter Internet-Hype um einen indonesischen Film ausgebrochen ist, der schon seit Monaten in Internet-Foren rund um den Globus zelebriert wird. Für Regie und Drehbuch zeichnet jedoch kein gebürtiger Indonesier verantwortlich, sondern der geborene Waliser Gareth Evans („Merantau“), der bereits seit einigen Jahren in Indonesien lebt. Regisseur Gareth Evans scheint „The Raid“ bewusst auf ein westliches Publikum zugeschnitten zu haben, denn dieser ist ungewohnt gradlinig und schnörkellos erzählt und wirkt wie ein brutaler Mischmasch aus „S.W.A.T. – Die Spezialeinheit” und „Ong-Bak“. Damit gelingt es Gareth Evans wie keinem Zweiten den Spagat zwischen asiatischer Kampfkunst-Raffinesse…

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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6.5Ganz gut

Dass der Film ungekürzt in seiner Originallänge (ab 18) freigegeben wurde, deutet an, dass der Film um einiges vielschichtiger ist als das Gros eindimensionaler Gewaltfilme.

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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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7.5Sehenswert

Wo "The Expendables" einem ausgestorbenen (einfacheren) Zeitgeist frönte, steht "The Raid" mit einem Bein in der Gegenwart. Ein brachialer Spaßgarant mit zeitgemäßem Gespür für sein Actiongenre. Keine hohe Kunst, aber hoher Unterhaltungsfaktor ohne dabei auf den Geduldsfaden zu treten.

---

Zum Film gibts bereits einige sehr nett klingende Criticlines à la „Lässt die Expendables wie die 12 Geschworenen aussehen!", "Bei vielen Actionfilmen wird einem am Eingang die 3D-Brille gereicht. Bei The Raid sollten es Defibrilatoren sein." oder "Erinnerst du dich an dein erstes Mal mit Hard Boiled? Die Hard? The Raid!" Von diesen Worten und dem einfach nur wunderschön-archaischen Trailer angestachelt, wurden meine Erwartungen entsprechend geschürt - und der Film sollte über weite Strecken diesen auch gerecht werden. Fast.

Einerseits bietet "The Raid" erstklassige Martial Arts-Kämpfe, andererseits angenehm altmodische Action…

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Andrew O'Hehir: Salon.com Andrew O'Hehir: Salon.com

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9.0Herausragend

The Raid liefert einige der besten Martial-Arts-Choreographien der letzten Jahre und eine elektrisierende, klaustrophobische Atmosphäre, die dich wie ausgewrungen und mit surrendem Kopf aus dem Kino entlässt.

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Scott Bowles: USA Today

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8.5Ausgezeichnet

Sich nicht für seine Brutalität entschuldend und unbelastet von zuviel Handlung ist The Raid der Turbolader unter den diesjährigen Actionfilmen.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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6.5Ganz gut

Ich wünschte mir, Gareth Evans wär ein besserer Geschichtenerzähler. Wenn er nicht gerade tollwütige Gewalt in visuellen Rock & Roll übersetzt, zerschreddert The Raid die erzählerische Geschlossenheit in Schnipsel.

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Joe Neumaier: New York Daily News Joe Neumaier: New York Daily News

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6.0Ganz gut

Die Spezialeffekte hier sind drahtige Martial-Artisten, die ihren Weg von Kampf zu Kampf grunzen. The Raid ist erschöpfend aber auch belebend.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.5Ganz gut

Wortwörtlich pausenlose und pausenlos brutale Schieß-, Stech- und dann auch Prügelorgie.

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the assassin 666

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ja, stimmt aber Silat hat was "umwerfendes" an sich,...
obwohl mir Wing Chun-Kung Fu (so hieß die chinesische Nonne die, die Kampfkunst einführte) mich noch mehr "umwirft" :D



Kommentare (258) — Film: The Raid


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zmpfl

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Bewertung3.0Schwach

Das Over-the-Top-Geballere am Anfang und ein paar Fights waren ganz lustig, dann wurde es einfach ermüdend und unübersehbar dumm.

Auf wieviel Grad unter Null muß man eigentlich sein Gehirn runterkühlen, um solche abgewichsten Dialoge, die mit vollem Bierernst und schmachtenden Pathos vorgetragen werden, auszuhalten ?
Dagegen ist G.I.JOE geistreicher als Shakesspeare.

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concienda

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es gibt keine Story, keine Charaktere, keine Explosionen, keine emotionalen Momente, keinen Witz, kein Augenzwinkern, keine Botschaft, gar nichts.
Es gibt nur eines: derbst was auf die Fresse! Und das so genial und realistisch inzeniert, dass man sich fragt, ob Akteure die Dreharbeiten zu indonesischen Filmen überhaupt überleben können. Schnörkellose Action, die jeden amerikanischen Pendant in den Schatten stellt.

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jannick.ganger

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"Es gibt nur eines: derbst was auf die Fresse!"

Das bringt den Film perfekt auf den Punkt, schöner Kommentar!


RoosterCogburn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hier wird eiskalt in die Fresse geschossen, Knochen gebrochen und Hammer in den Schädel gerammt. Die verschossene Munition ist wahrlich nicht zählbar.
Bei diesem Streifen fühl ich mich an die geradlinigen Actionreißer der 80er erinnert. Die einfache Handlung gerät hier beinah zur Nebensache, um die Martial-Arts-Action schnörkellos in Szene zu setzen. Hier wird nicht auf Pyro-Technik gesetzt, sondern auf das „schlagfertige Handwerk“. Wirklich super choreografierte Prügelszenen, die man nicht alle Tage sieht. Für Actionfreunde ist der Film ein echtes Muss. Die Defizite bezieht „The Raid“ in seiner dürftigen Handlung und dem unbedingten Willen eine Botschaft zu vermitteln (was ihm mMn nicht gelingt). Manch einer belegt einseitigen Dialogen wie „Aaahhh“, „Hrrrngng“, „Grrggrllrgrllg“ oder „Wraarghh“ einen zu geringen Unterhaltungswert. Doch das darf man einem solchen Film nicht ankreiden. Was mir persönlich fehlt, sind charismatische Hauptfiguren. Keiner der Protagonisten hat für mich etwas nachhaltiges. Auch die Figurenzeichnung lässt zu wünschen übrig.
Dennoch spielt das Action-Feuerwerk seine Pluspunkte grandios aus und sorgt damit für ausgezeichnete Unterhaltung. Allerdings rate ich jeden Filmfreund, der mit „Ruck-Zuck-ist die Fresse-dick“-Entertainment nichts anfangen kann, von diesem Streifen ab.

Der Fazit des Marshalls: Beinhartes Prügelszenario, an dem ich mich schwer satt sehen kann.

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RoosterCogburn

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Sagt mir der Mann, der an Filme wie "Masters of the Universe", "Ghost - Nachricht von Sam" oder "Karate Tiger 3 - Der Kickboxer" Höchswertungen vergibt. ^^
Passt scho'.


DonChris

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Das ist es ja gerade FordFairlane, "The Raid" versucht gar nicht erst sich auf Gebiete zu begeben, die einen solchen Film oft zu platt machen. Es gibt einzig und allein eine actiongeladene Story mit wahnsinnig guten Kampfszenen. Dazu noch ein guter Sound und eben eine absolut passende und nebenbei bemerkt ausgezeichnete Kameraführung.
Der Film macht bei dem was er zeigt wenig Fehler und ist sehr wohl ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie man einen richtigen Actionfilm macht. Das erkennen die meisten und deswegen wird er so gut bewertet ;). Nebenbei bemerkt bin ich nun wirklich kein außergewöhnlich großer Fan reiner Actionfilme, doch "The Raid" fand ich sowohl spannend, als auch beeindruckend. Allein das Tempo des Films musst du erst mal auf dem Niveau so nachmachen.


piaspeedy11

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

The Raid:
endlich mal wieder ein brutalen Nonstop Actioner
Gute Choreographie, guten Hauptdarsteller (Iko Uwais), guter Soundtrack.
ich kann mir the raid immer und immer wieder angucken, der wird mir einfach nicht langweilig.
habe mir auch die ulimate edition zugelegt, echt ne schöne veröffentlichung, aber ist nicht seinen preis wert.
also volle punktzahl freue mich schon auf teil 2 der 4 Std nach dem ersten teil anfangen soll.

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Hueftgold

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Super Actionfilm der beim gucken richtig weh tut und unterhält! Hab ihn schon 6mal gesehen und er wird nicht langweilig.

Bin auf das Amerikanische Remake gespannt, das wird wohl eher wie Twilight!

10/10

Lg Hueftgold

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bestseimon

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Bewertung6.0Ganz gut

The Raid ist mal wieder ein richtig gut inszenierter Actionfilm, der sich voll und ganz auf seine Stärken verlässt. Die Kampfszenen sind äußerst brutal, aber so spektakulär und rasant wie man es nur selten sieht. Dabei stört es dann auch nicht weiter, dass die Charaktere nur sehr oberflächlich bis gar nicht vertieft werden (und man vor allem am Anfang ein wenig den Überblick verliert, wer jetzt wer ist, nicht rassistisch gemeint).
Die Story haut einen auch nicht vom Hocker, aber da gab es in diesem Genre auch schon weitaus Schlimmeres, insofern ist das alles absolut in Ordnung. Man bekommt das geboten, was man sich zuvor erhofft hat und somit wird wohl kaum einer von diesem Steifen groß enttäuscht sein. Die Action ist brillant, das muss man einfach sagen, die Bilder atmosphärisch passend, grau und kalt, an der Spannungsschraube wird ebenfalls ordentlich gedreht. Regisseur Gareth Evans baut zudem die ein oder andere geschickte Wendung ein, auch wenn diese zum Schluss ein wenig zu häufig und unglaubwürdig auftreten. Wer also mal wieder etwas Einfaches und Gradliniges schauen möchte mit einem hohen Unterhaltungswert, der sollte einen Blick auf The Raid werfen. Mit den richtigen Erwartungen kommt man hier voll auf seine Kosten.

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DonChris

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Bewertung hin oder her, der Film macht als Actionvertreter sehr vieles richtig, was andere seines Genres jedes mal aufs neue verdammt verreißen.


bestseimon

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Das sehe ich genau so. Und 6 Punkte sind für mich auch keine schlechte Bewertung.


Kiryle

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vorgemerkt

Natürlich ist es ein Film, aber wieso brechen sie nicht einfach die Decke auf und kommen von oben in das Gebäude rein?:D Würde das ganze Gemetzel überflüssig machen:D

Bis auf diese Sache ein guter Actionfilm den man nur empfehlen kann :-)

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Shyamalan

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Das war gut :-D


Martyman

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Bewertung9.0Herausragend

"The Raid" wird als einer der besten Actionfilme der letzten Jahre betitelt - und verdient dieses Prädikat in jedem Fall!
Wie für einen Actionfilm meist typisch, braucht man sich hier nicht groß auf eine durchdachte Story und ausgefeilte Charakterdarstellungen freuen. Es braucht keine großen Emotionen und Dialoge; man prügelt sich einfach und jeder bekommt ein paar saftige Tritte ab.
"The Raid" ist astreine Action, die hier zu den härtesten und brutalsten Dingen zählt, die man in Filmen je gesehen hat. Dagegen kann Sylvester Stallone mit seinen rüstigen "Expendables" tatsächlich in Rente gehen...
Blutfontänen, berstende Knochen, gebrochene Genicke und unmenschliche Horrorschreie sind der Inhalt dieses kompromisslosen, ultrabrutalen und testosterongeilen Actionthrillers.
Die Adrenalinspritze "The Raid" überzeugt mit genial choreografierter Klopperei, die mit dem coolen Soundtrack von Mike Shinoda ein absolut männliches Filmerlebnis bietet und für Fans von richtig guter Action definitiv ein großer Happen ist.

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philipp.warnke

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Bewertung7.5Sehenswert

ganz einfache sache:
man nehme knallharte und kompromisslose over-the-top-action , dazu ein videospielmäßiges setting und fügt die absurde logik hinzu, dass die junkies, die wohl nie eine schule von innen gesehen haben alle einen schwarzen gürtel in kung-fu , karate oder irgend einer anderen Kampfsportart ihrer Wahl haben.
Dem einfachen Prinzip verdankt "The Raid" so einiges, denn die Action, die man hier sieht lässt sogar so manche Jet Li Filme alt aussehen und ist wirklich hochkarätig .
Am Anfang gibts für die, die eher auf Schussgefechte abfahren auch noch einiges zu bieten.
Die Story ist dienlich und der Plot-Twist ,der gut nach dem ersten Viertel des Films praktisch verraten wurde, bringt im Grunde genommen ein kleines Bisschen Pep in die Sache.
Die Kameraführung ist bei den furiosen Fights unglaublich angenehm und wenig hektisch, großer Pluspunkt. Auch im großen und ganzen sind die Faustkämpfe unglaublich gut choreographiert und klasse anzusehen.
Fazit: Adrenalin pur, egal ob Schussgefechte, Faustkämpfe oder einfach einige Schleichsequenzen.

PS: Wäre auch ein klasse Videospiel geworden^^

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redRobin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Warum Schusswaffen benutzen wenn man auch Hände hat?. Das ist Wohl das Motto dieser wunderbaren sinnlos-action! anders kann ich diesen Film nicht beschreiben. Am Besten genießt man ihn mit ein paar Freunden und ner Kiste Bier. Diese Actionachterbahnfahrt könnte ich mir immer und immer wieder anschauen. Hirnausschalten und los gehts.

ToDo-List: Sämtliche asiatische Kampfsportarten erlernen!

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RandomDude

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Abnormaler Film! Was Hollywood in den letzen Jahren für Sachen rausgehauen hat, welche coole Actionerzeugnisse sein wollten, immer besser sein wollten, es aber nicht waren und 'The Raid' bringt endlich wieder das Standard-Action-Rezept ohne eigentlich mehr machen zu wollen und würzt das aufs feinste mit abgefuckten Assigegnern, denen im stimmigen Setting richtig fett ausgeteilt wird. Sehr schöne Martial Arts-Szenen, simple Story, ehrliche Action. Warum mich das so übertrieben freut obwohl es normaler nicht klingen könnte? Weil aus den USA monatlich irgendwas heranschwappt, wo ein cooler Schauspieler eine mittelmäßige Rolle spielt, Faustkämpfe mit 5 Schlägen beendet und sich dann ins Feuergefecht stürzt, wo die Action nur durch Wackelkamera aufkommt. Ganz zuletzt hab ich diesen 'Contraband' gesehen, wo ich mich durchaus aufgeregt hab und durch 'The Raid' weiß ich was ich mir fehlte. Der Film macht das perfekt was er machen will und das leider im Gegensatz zu vielen anderen Produktionen der jungen Vergangenheit.

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DKennyK

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Bewertung5.5Geht so

Viel gibt es zu THE RAID nicht zu sagen.

Ich als jemand, der mit dem Actiongenre per se nicht viel anfangen kann, fand den Film streckenweise sehr unterhaltsam. Die Kampfchoreografien sind toll anzusehen und auch was Atmosphäre angeht muss man sich hier nicht anderen Vertretern der Sparte verstecken.

Für mich jedoch auf lange Sicht etwas ermüdend, aber dennoch solide Genrekost.

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7Stinson7

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Liefert genau was er verspricht. Action nonstop, sehr unterhaltsam, aber auch anspruchslos.
Also Hirn aus und geniessen.

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deinvaddah

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Bewertung7.5Sehenswert

VOLL GEIL ALTA !!!
Da gibts ja ma richtig in die Kauleiste, so richtig BAM!!! Schon stark wie gnadenlos dieser Film ist. Ein GEWALT(iges) Spektakel.

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Cinemen

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Bewertung1.5Ärgerlich

Nach einer halben Stunde ausgemacht. Da braucht man echt kein Hirn. Sinnlose Ballerei und Hauerrei. Action wer Action haben will--doch mir fehlte Hier echt ein bisschen Stil.
Jedem das Seine

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TheBruceWayne

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Bester Faust,Kugel,Axt,Messer in die Fresse Film seid Jahren :D Haltet mich nicht für einen gewaltgeilen Spinner aber sowas muss auch mal sein .....


styx.canomo

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und das von demselben typen, der g.i. abspritz ne glatte 10 gibt? sind wir etwa in der matrix?


DonChris

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wow, was war das denn? Ich bin ja sonst nicht immer ein Freund reiner Action-Filme, gerade die Vertreter - Und Action-Fans, jetzt mal ganz tapfer sein - Stallone, Van Damme, Schwarzenegger, Diesel, und leider oft auch Willis haben mir des öfteren auch schon aufschlussreich aufgezeigt warum. Denn machen wir uns nichts vor, bis auf wenige Ausnahmen muss man dumme Dialoge, sinnlose Storys und leider oft auch schlecht und übertrieben in Szene gesetzte Action in Kauf nehmen.

Es gibt aber auch seltene Ausnahmen, die es schaffen geballte Action durch gute Kampfszenen, ein gutes Set und eine nicht zu überladene Geschichte, auf die Leinwand zu bringen. So auch beim indonesische Action-Spektakel "The Raid".
Ich denke der Film macht das genau richtig - Die Story läuft nebenbei ab und ist nicht spektakulärer als bei anderen Vertretern dieses Genres, aber sie ist flach gehalten und rückt dadurch nicht so in den Fokus. Regisseur Gareth Huw Evans setzt all seine Energie statt dessen auf die Bilder und die haben es in sich! Das Set in dem sich alles abspielt ist ein richtig schön abgelebtes Hochhaus, dazu gibt es am Stück - Und ich meine wirklich von Anfang bis Ende - richtig klasse Kampfszenen, die vor allem dadurch so gut wirken, weil nach einem Tritt in beispielsweise die Magengegend der Gegner nicht gleich am Seil nach hinten gezogen durch den ganzen Raum saust, wie man das sonst oft sehen muss. Am Ende ist es aber gerade bei solchen schnellen Sequenzen die Mischung aus Choreografie und einem super Schnitt, die den Unterschied sichtbar macht.

Kurz: Wer mal wieder Lust auf einen richtigen (!) Actionfilm hat, der nichts anderes sein will als das und vielleicht gerade deshalb die meisten seiner Konkurrenten aussticht, der sollte "The Raid" im Hinterkopf behalten.

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DonChris

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Auf jeden Fall, dass war schon mal ein sehr guter Einstieg in den Film. So wie die ausgeteilt haben - Da willst du nicht in die parkende Faust rennen ;)


jacker

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Ich möchte vieles nicht, was die Figuren in THE RAID durchleben :D


filmfreak23

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wer nach diesem Kracher immer noch lauthals rumjammert, dass das heutige Action-Kino scheisse ist, dem ist einfach nicht mehr zu helfen.
Klar, auf Story und Charakterzeichnung muss man hier weitestgehend verzichten, aber mal ehrlich, in so einem Szenario ist allzu viel Gefühlsduselei und Sprücheklopferei auch ehr fehl am Platze.
Regisseur Gareth Evans filmte mit "THE RAID" ein halsbrecherisches, kompromissloses, äußerst brutales und vor Adrenalinstößen strotzendes Himmelfahrtskommando, welches einem in den Sitz drückt, fast keine Zeit zum Luft holen lässt und in welchem für die Protagonisten nur eines wichtig ist: Überleben!
Das Blut spritzt in rauen Mengen, der Schweiß fließt Literweiße, das Blut vermischt sich mit dem Schweiß und das Testosteron ist am überkochen.
Arm- und Beingelenke werden reihenweiße zerfetzt, Freund und Feind werden vom unübersichtlichen Kugelhagel durchlöchert und das alles auf engstem Raum.
"The Expendables" wirken dagegen teilweise fast schon zahm.

Fazit:
Ein absolutes MUSS für diejenigen, die sehen wollen zu was der menschliche Körper im Stande ist zu leisten und für Action-Junkies sowieso.

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jacker

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Daumen hoch für THE RAID!
Das Tempo ist dich teilweise nur noch krank!?
Bereits in der ersten Minute, als zum morgendlichen warm werden der Sandsack verdroschen wird, kam mein Auge schon kaum noch mit! Da wird bereits klar: Es bahnt sich etwas an!


filmfreak23

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Ein Wunder das beim Dreh niemand gestorben ist.
Andererseits, das sind alles Vollblutprofis, die werden schon gewusst haben, was sie da tun ;)


Moncineo

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Bewertung7.5Sehenswert

Willkommen zu "The Raid", der indonesischen Action-Turborutsche quer durch ein 92-minütiges Testosteron-Bad.
Hier wird nicht gelacht. Hier wird nicht gekuschelt. Hier wird nur deftig gestorben, und das mit ordentlich Atü hinter´m Druckventil.
Kurzes SWAT-Briefing im Mannschaftsbus, damit der Zuschauer weiß WO - WER - WARUM, Ziel: Drogenboss verhaften, ...und ab geht die Düse!
Nicht gegen schleimige Aliens, nicht gegen Zombie-Horden, auch nicht gegen Nazi-Schergen oder die persische Armee. Hier geht´s um Ungezieferbeseitigung im ganz großen Stil. Held unten - Endgegner oben. Dazwischen eine wilde, kampferprobte Meute verfilzter Plattenbau-Kakerlaken. Ein Stich ins Wespennest.
Gefangene macht hier niemand. Wer zögert verliert. Neues Ziel: Überleben!

Sich bei "The Raid" über eine fehlende Story oder eindimensionale Charaktere zu beklagen wäre so, als würde man sich auf einer Achterbahn ärgern, dass man die Landschaft nicht genießen kann. Natürlich kann man die Story als rudimentär bezeichnen, doch ich möchte es lieber positiv formulieren und verwende einen alten Werbeslogan:
The Raid is reduced to the Max!

Der Film besticht neben seinem Tempo vor allem durch die klaustrophobische Atmosphäre, die furiosen Kampf-Choreos und die teilweise wirklich originellen Kamera-Perspektiven, die mich auch als Nicht-Martial-Arts-Fan gut bei der Stange hielten.
Dennoch war ich gleichermaßen etwas enttäuscht und irritiert darüber, dass nach dem ersten Drittel plötzlich nahezu niemand mehr Gebrauch von einer Schusswaffe gemacht hat. Ab dort destilliert sich der Streifen noch mehr zu einem reinen Klopperfilm ...ohne Bullet-SloMos, dafür mit Messern, Macheten und menschlichen Extremitäten das die Schwarte kracht: brachial, blutig, bedingungslos.
Das eigentliche Missionsziel wird am Ende etwas unspektakulär abgefrühstückt. Hier wäre dramaturgisch mehr drin gewesen. Entschädigt hat mich dafür jedoch ein "Bosskampf-Showdown" wie ich ihn in dieser kompromisslosen Härte und Länge wohl noch nie in einem Actionfilm gesehen habe. Hier wirkt in der Tat das Finale von Expendables 2 wie eine kleine Kindergeburtstags-Rauferei.

So, Schluss jetzt. Schon viel zuviel geschrieben. Wem kann ich "The Raid" empfehlen?
Für Martial-Arts-Fans dürfte es der neue Heilige Gral sein. Für Actionfans ist es auf jeden Fall ein Must-See und für bierselige Männerabende ein exzellentes Begleitprogramm.
Kinder, sensible Frauen und nervenschwache Rentner sollte man von diesem Actionabsinth-Cocktail fernhalten.
Mir hat´s geschmeckt. Aber jetzt brauch ich mal wieder was für´s Hirn.

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craax

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;)


Moncineo

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In der Tat. Selten hat der Begriff No-Brainer so gut gepasst wie hier.
;)


timwenig

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ein bombe. aus dem nichts. dieser film. schlägt. ein. wie!!!

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mazinger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

sieh an sieh an was die Indonesier da zu Stande gebracht haben hat gänzlich überascht!
Männer Film Deluxe. Action Nonstop mit erstklassigen Martial Arts Einlagen.
Hirn aus und ab geht die Post!

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