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Tiger & Dragon
Wo hu cang long (2000), CN/US Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Eastern, Drama, Kinostart 11.01.2001
7.5
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Moviemaster:Movie
von Ang Lee, mit Yun-Fat Chow und Michelle Yeoh
400 Jahre alt ist das wertvolle Schwert, das den beiden Martial-Arts-Kriegern Li Mu Bai (Chow Yun Fat) und Yu Shu Lien (Michelle Yeoh) gestohlen wird. Nach einer atemberaubenden Verfolgungsjagd quer über die Dächer findet Lien heraus, wer der maskierte Dieb ist: Jen (Ziyi Zhang), die schöne, wilde Gouverneurstochter, die sich mit der legendären Waffe ein freies Leben erkämpfen will. Was sie nicht weiß: Ihre Lehrmeisterin Jadefuchs (Pei-pei Cheng) ist eine raffinierte und langgesuchte Mörderin. Und mit dieser hat Li Mu Bai noch eine uralte Rechnung offen.
Mehr Bilder (15) und Videos (2) zu Tiger & Dragon
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Tiger & Dragon
- Genre
- Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Martial-Arts-Film, Romanze, Wuxiafilm, Drama
- Zeit
- 17. Jahrhundert, Qing-Dynastie
- Ort
- Altes China, Chinesische Provinz, Volksrepublik China, Wüste
- Handlung
- Alte Freunde, Dieb, Diebstahl, Drache, Duell, Einsamkeit, Feind, Fliegen, Flucht, Geheime Identität, Geheimnis, Geliebte, Gift, Heimliche Liebe, Hochbegabt, Identität, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampfkunst, Kämpfer, Lehrer-Schüler-Beziehung, Lernen und Lehren, Liebe, Meister, Mentor, Oscargewinner, Prüfung, Raubüberfall, Schwert, Schwertkampf, Schwertkämpfer, Sinn des Lebens, Sturz, Suche, Suche nach Mörder, Suizid, Talent, Tiger, Unterwelt, Verfolgung, Verlust einer geliebten Person, Wüstenräuber, Zweikampf, Überfall
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Eigenwillig, Romantisch
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Kritiken (5) — Film: Tiger & Dragon
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Da wird ein Schwert gestohlen, da dreht sich wieder alles um das tiefe asiatische Ehrgefühl, da finden sich zwei Paare und da kloppt man sich so richtig, während die Leute zwischen den genial choreografierten Kämpfen an unsichtbaren Seilen hängend auf höchst lächerliche Weise durch die Gegend fliegen. So gesehen ist „Tiger & Dragon“ ein wahrer Augenschmaus-Film, der sich im Kern als eher dünn erweist. Genre-Fans können sich in dieses Märchen fallen lassen, dem eine gewisse Ausstrahlung und Ästhetik nicht abzusprechen ist. Es ist aber auch nicht verwunderlich, wenn einen das Ganze nicht so recht berühren will.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenAng Lee hat das Wire Fu-Kino mit großen Bildern nach Hollywood gebracht. Abgesehen davon bietet der Film neben Filmen wie etwa der Chinese Ghoststory Triologie nicht viel Neues.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenWird nur noch von "Hero" getoppt.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenIn manchem wirkt CROUCHING TIGER, HIDDEN DRAGON auch wie ein Western. Die Bildsprache, die großen Räume, das Spiel von Ruhe und Geschwindigkeit ähneln einander. Doch die romantischen, perfekt komponierten Bewegungs- und Kampfszenen erinnern – nicht zuletzt in ihrem Humor - noch mehr als an das wilde freie Ford-Country auch manchmal an die Filme mit Douglas Fairbanks und Erol Flynn.
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenAng Lee hat mehr als nur einen exotischen Film gedreht. Er hat sich nicht von der Schwerkraft entbunden, er hat das Filmemachen von seinen Konventionen befreit.
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Kommentare (50) — Film: Tiger & Dragon
natedb Sun, 07 Apr 2013 10:58:34 -0000
Kommentar löschenAng Lees´ Verbeugung vor den alten Kung-Fu-Filmen ist ein opulentes, tiefgründiges und nachdenkliches Werk. Die Kulissen und Kostüme sind prachtvoll, die Musik-Untermalung beispiellos und die Kämpfe hervorragend inszeniert, rein formal ein wahrliches Fest für Aug und Ohr. Es ist ein Film über in unserer westlichen Zivilisation vergessene Werte, "Ehre", "Pflicht", und stellt ebendiese gleichzeitig in Frage, denn "Tiger and Dragon" ist ebenso wild, ungestüm, ungebändigt, frei.
In meinen Augen ist es ein unvergessliches Erlebnis, ein Meisterwerk und in sehr angenehmer Art und Weise ein sowohl elegischer, als auch unbeschwerter Film.
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Fedkek2 Sun, 27 Jan 2013 05:46:58 -0000
Kommentar löschenEin wunderbares chinesisches Märchen, für manche vielleicht etwas zu lang. Erstklassiges Ambiente gepaart mit exzellenten und imposanten Kampfszenen. Ich weiss noch damals im Kino haben viele gelacht als die kämpfenen quer über die Leinwand geflogen und geschwebt sind aber so ist das halt mit Fabeln, die haben wahrscheinlich gedacht das wär ein Action-Kampffilm ala Jackie Chan/Jet Li.
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NWO@Movie Sat, 01 Dec 2012 12:06:31 -0000
Kommentar löschenSehenswerte Kampfszenen.
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craax Mon, 19 Nov 2012 12:05:48 -0000
Kommentar löschenTiger and Dragon >Crauching Tigers, Hidden Dragons<
Ang Lee ist nicht irgendjemand. Er ist jemand, der einen Bogen vom Brokeback Mountain zur fernöstlichen Kult-Metaphernwelt von Martial Arts spannen kann. Das ist schon unglaub-lich – und eigentlich phantastisch – genug. Was erwartet den Zuschauer in T&Dr,- oder bes-ser (nicht ganz so comicmäßig betitelt), in ‚Crauching Tigers, Hidden Dragons‘?
Mein erster Eindruck nach dem Ausklang der letzten Bilder: ich fühle mich wieder jung, wie teilweise als der Zwölf- oder Dreizehnjährige, der ich einmal war. Das könnte man als Belei-digung verstehen,- ist aber alles andere als das. Dreizehn: war die Welt unglaublich weit und offen,- voller Möglichkeit – und (enttäuschbarer) Hoffnung. Alle Träume des Lebens umstan-den mich; der Himmel war nah,- wie die Hölle näher. Erwachsen werden ist ein Näherrücken von Wänden,- zwar mit Fenstern darin,- jedoch: sieht man heute durch diese hinaus,- weiß man: den gerahmten Blick nach außen,- oder auch das Bewußtsein von Wand. Das Kind: nimmt Welt nur wahr. Der Erwachsene ist sich der Gegenwart von Räumen bewußt, selbst wenn er den Blick – durch das, was er als Fenster mittlerweile aufgefaßt und verstanden hat – vorzieht und beherrscht. Er nimmt wahr, an einem Ort bewahrt zu sein; das Kind empfindet die Welt, pur.
T&Dragon ist eine kindliche,- eine Traumwelt – doch deswegen nicht allein unerwachsen. Es ist köstlich, diese Welt zu betreten. In ihr können Menschen fliegen – und lieben. T&Dr findet Metaphern für Essentielles, das wir normalerweise als political incorrect in stille, verschwie-gene Ecken unseres Erwachsenen-Herzens verbannt haben. Hier (im Film) schämt sich keiner, ganz kindisch Tagträumen und kindisch-elementaren Gefühlsausdrücken nachzuhängen; es ist eine Welt von „unreif potenzierten“ Wahnvorstellungen,- von Super-Kämpfern, und unge-färbten, starken, und ehrlichen Gefühlen,- dabei völlig „unschuldig“ und „naiv“ – „kindlich“ eben. T&Dr läßt uns Wehmut empfinden : was uns,- an völlig zynisch unnaive, vollendet ab-gebrühte und fühllose Bösewichte, wie sie uns etwa in vollendet Travoltascher Verkörperung zur Anschauung gebracht werden, gewöhnt - verlorengegangen ist,- und wir dagegen einge-tauscht haben: eine entfermdete, kaltgrausame, illusionslose Welt, die jederzeit eintreten kann,- und in die wir jederzeit eintreten können. T&Dr dagegen ist anders: zwar wird „ge-kämpft“,- getanzt eher : doch bemerkenswert wenig Grausames geschieht,- kaum das Blut fließt (einmal wird ein Kratzer am Arm Michelle Yeohs verbunden) – das Blut ist nicht der Hauptdarsteller in diesem >Kampf-Kunst-Film<.
Es ist eine romantische Welt,- voller sich findender umkreisender Pärchen und Schwerter. Böse Hexen kommen darin vor (deren Bosheit vor allem aus Feigheit besteht, in der zum Bei-spiel ein ehrlich offenes Klingekreuzen durch heimlich wirkendes Gift ersetzt wird). Es gibt die Guten, die Schwanken, und die Übeltäter – und es gibt China. Drehorte wirken hier wie aus einem Märchen, direktimportiert. Die Wüste Gobi, Bambuswälder, oder vom Menschen geschaffene verzauberte Orte,- etwa eine mittelalterliche Kaisermetropole oder ein verwun-schenes Kloster Wutang – diese Lokale verströmen mehr fremdliche Zauberkraft als alle vi-suellen Effekte aus Star Wars oder Alien. Es ist ein Eintreten in einen unähnlich-vertrauten Ort,- der an die gewohnte Heimaterde erinnert – und in der doch ganz andere Gesetze herr-schen. Das Versteck des Freibeuterhäuptlings >Schwarze Wolke< etwa – ist dies nicht der >Innerste Ort<, in dem uns niemand finden konnte, verborgen im Unendlichen,- unserer Kindheit? Was atmet diese Szene nicht für eine Grenzenlosigkeit -, für eine Freiheit! Ähnlich groß muß, vor Urzeiten, die Welt für unsere Ur-Ur-Vorväter (und –mütter!) gewesen sein.
Denn dies ist keine raue verdammte Welt der Männer; es ist eine der Frauen,- Mütter sogar - und Männer (die noch Jungs sind und sein dürfen) ebenso.
Im Zentrum der Tiger- und Dracheneinwohnerschaft leben , neben der Hingabe an Körperbe-herrschungs- und Meditations-Techniken, starke Bezüge zwischen jeweiligen Männern und Frauen, die sich gefunden haben bzw. füreinander ‚bestimmt‘ sind. Niemand lebt hier für sich, oder unbeweglich im Status Quo,- alles bewegt sich auf ein Ziel hin oder wird unwidersteh-lich von ihm angezogen,- selbst wenn es Jahre- oder ein Leben – oder einen letzten Atemzug braucht, um es zu erreichen und mit ihm zu verschmelzen. Der Hauch einer anderen Kultur (als unserer westlichen) weht uns an. Bewunderung für ein uraltes zivilisatorisches oder bes-ser kulturelles Gefüge, älter als das Papier irgendeiner existierenden Verfassung auf der Welt, kommt unwillkürlich auf. Ang Lee schlägt eine unvermutete Brücke zwischen zwei Welten, die es ihm offenbar gelingt zu bewohnen,- als Teil des Westens ebenso wie des Ostens: ein Mittler, ein Läufer über das Wasser in unglaublicher leichter und reiner Berührung wie seine träumerischen Kämpen tun zuzeiten im Verlaufe der Handlung, wiegend in Bambuswipfeln.
T&Dr präsentiert eine phantastische –Märchentraumwelt,- die keineswegs desavouiert wird. Sie läßt es nicht zu ; wenn Sie ein Herz haben, das ich Ihnen wünsche sich zu nehmen. Wenn Sie es schaffen, sich auf diese märchenhafte Dimension zwischen den realen Welten einzulas-sen: derjenigen, die Sie aus Ihrem Alltag gewohnt sind,- und derjenigen, die aus Geschichts-büchern bekannt ist,- & derjenigen, die uns aus Legenden und künstlerischer Erschaffung verwoben umweht,-
wenn Sie Lust auf eine irreale,- und doch durch und durch wahre Welt, unseres Herzblinden haben,- starker Gefühle, wahrer Empfindungen,- wenn Sie Lust haben,- statt LSD oder einer halluzinogenen Droge sich von Ihrer bloßen Augenzeugenschaft verzaubern und Ihr Herz gefangen nehmen lassen zu wollen,-
wenn Sie Lust auf eine ursprüngliche, bloß imaginierbare Welt haben,- die womöglich realer ist, als wir sie tagtäglich (ohne viel Lust oder Hoffnung) bevölkern und bewohnen,-
wenn Sie wieder einmal die Welt reiner und unschuldiger – und zu großen Hoffnungen be-rechtigter Kindheit betreten,- und von innen her in ihr sich aufhalten wollen,-
in der gekämpft, aber nicht beiläufig oder grundlos >getötet< wird,-
wo Menschen sich darum bemühen, Wege zu finden oder zu gehen, um irgendwohin zu ge-langen oder schließlich anzukommen,-
wenn Sie einfach nur wieder einmal das reine unschuldige Blut der Kindheit, eingebettet in eine uralte viel größere und bedeutendere Welt kosten wollen,-
die Welt der Fremde, der Wildheit, des Wagemuts, der Treue, des Opfers, und der Liebe,- wenn Sie starke Gefühle in unverfremdeter Reinheit kosten wollen, wie Sie es als Kind taten,-
dann sind Sie eingeladen, mit etwas Glück, die Welt von Crauching Tiger, Hidden Dragon zu betreten.
Vielleicht sind Sie bereits erwachsen; dann wird ihr Genuß geschmälert sein.
Vielleicht aber sind Sie heimlich ein immer noch NieErwachsenes Kind, in irgendeiner ver-borgenen Ecke Ihres Herzens, geblieben:
Das wird sich dort heimisch und wohl fühlen,- denke ich. Wenn mich nicht alles täuscht.
Denn T&Dr ist kein ‚Martial-Arts‘- Bruce-Lee- oder 007- Film; die in der Tat für Dreizehn-jährige sind. T&Dr ist ein ganz anderer Film: für die (vermutlich zahlenmäßig geringfügige-ren) Dreizehnjährigen, die nach einem langen Leben immer noch in stillen verstaubten Höh-len in manchen fünfzig- oder achtzigjährigen Gestalten existieren mögen; ein Rückblick, ei-nes Weiseren, auf längst vergangene Ursprünge und Ausgangspunkte. Dies ist etwas ganz anderes: als der bloße Andeutungs-Beginn eines Weges. Dies ist der Rückblick einer langen Distanz, auf die ferne Nähe seines verschollenen Ausgangspunktes. Hinter Tiger&Dragon steckt ein langer,- kein kurzer Weg. Das ist wohl nur für die erkennbar, die nicht erst seit ge-stern unterwegs sind; für die anderen mag er bleiben, was er zuerst scheint: bloße, gute, ab-nutzbare Unterhaltung. Wenn ich einmal sehr alt sein werde: hoffe ich noch einmal diesen Film zusehen; und mich zu erinnern.
Und zu gedenken: wie unglaublich ausgedehnt der Weg eines Menschen sich strecken kann.
Und ich hoffe: noch einmal den Frühling meines Herzens, immer noch grün, zu spüren.
Das hoffe ich.
Ich hoffe, niemals so alt zu werden, um festgestellt zu haben : das diese Fähigkeit in mir ver-trocknet - ist.
Dieser Film ist ewig jung. Und ich wünsche Ihnen: daran teilhaben zu können. Denn in ihm: ist die Welt,- und ist der Mensch : frei, gebunden in Liebe, offen – und mystisch.
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elizabethanne Fri, 05 Oct 2012 10:41:02 -0000
Kommentar löschenEiner dieser Filme, die ich weder gut noch schlecht finde. Aber die Musik mag ich sehr.
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snext Sat, 15 Sep 2012 23:23:11 -0000
Kommentar löschenEin Film wie er schöner kaum seien kann.
Dieser Film bringt etwas rüber, wofür vielen
Menschen der Sinn fehlt. Wer ihn aber spürt,
wird diesen Film lieben.
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Marco Smud Fri, 24 Aug 2012 07:33:21 -0000
Kommentar löschenAsiatische Filme im Westen sind immer ein Wagnis. Mit Kung Fu kommen wir zurecht. Bei fliegenden Menschen, die kabelmäßiger nicht wirken könnten, tun wir uns hingegen schwer. Der einzige Höhepunkt des Filmes ist der Kampf zwischen den beiden Frauen. Kopf ausschalten und genießen.
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the assassin 666 Mon, 30 Jul 2012 12:48:36 -0000
Kommentar löschenOptisch beeindruckende Kinokunst, melancholich und irgendwie seltsam poetisch gelingt es Tiger und Dragon den Zuschauer zu fesseln die Kampfszenen versprühen ein Magie und so federleicht schwebten Menschen kaum noch einmal, die Darsteller sind in ihren Rollen sehr gut und die Story ist packend aber etwas langweilig und Langatmig erzählt.
Ein Sahnestück des Eastrengenre, das mit 4 Oscars belohnt wurde, was ich aber etwas hochgegriffen finde, zwei hätten es auch getan. :)
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chmul_cr0n Sat, 28 Jul 2012 20:16:14 -0000
Kommentar löschenEpisch in seiner epischten Form.
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thomas.eisi.3 Tue, 05 Jun 2012 14:48:56 -0000
Kommentar löschenDen kann man sich nur geben wenn man auf dieses total übertriebene Kung-Fu-Genre steht. Die Story ist gut, jedoch kann man sich dieses rumgefliege in der Luft kaum ansehen.
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aberaber Fri, 09 Mar 2012 13:25:25 -0000
Kommentar löschenWunderbarer, poetischer Film mit beeindruckenden Bildern.
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pramudiya Sat, 19 Nov 2011 09:41:23 -0000
Kommentar löschenPoesie in Bildern, Worten und Musik.
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agentjaylee Wed, 21 Sep 2011 11:03:40 -0000
Kommentar löschenAng Lee zieht viele Register des Hollywood-Kinos, aber die Story, der Erzählstil und die Ästhetik sind durch und durch chinesisch. Um einen wirklichen Zugang zu diesem Film zu finden, braucht man daher ein Grundverständnis für die asiatische Kultur und vor allem Mentalität. Dann erst kann man die Charaktere, ihre inneren Konflikte und ihr Handeln verstehen, was übrigens vom Ensemble hervorragend und authentisch gespielt wurde.
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KRIZZLEY-BEE Sun, 10 Jun 2012 15:28:36 -0000
Antwort löschenja, klar und avatar kann ich auch erst dann richtig schätzen, wenn ich ein 5 jähriges Exo-Ethnologie Studium hinter mir hab.
Aber dennoch interessiert es mich, wo ich deiner meinung nach mein Grundverständnis in asiatischer Kultur (oder meinst du chinesischer kultur) erweitern sollte, um den film angemessen zu beurteilen?
Soph Sat, 10 Sep 2011 22:07:41 -0000
Kommentar löschenDieser Film ist mein absoluter Lieblingsfilm. Weil das aber so viele Gründe hat, und weil ich die meisten von diesen Gründen nur auf der nonverbalen Ebene verstehe... kann ich nicht verraten, warum;)
Setzt euch einfach hin und genießt. Denn soviel kann ich sagen: Man sollte ihn nicht schauen, wenn man nur auf die Action gespannt ist. Der Zauber dieses Films liegt irgendwo dazwischen... wenn ihr ihn findet, dann wisst ihr wieso ich ihn so lieb :)
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ossgewalt Mon, 22 Aug 2011 10:01:37 -0000
Kommentar löschenEinige grandiose Fights, streckenweise zu langatmig.
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daweed Sat, 02 Jul 2011 10:59:31 -0000
Kommentar löschenso kann sich die bewertung also ändern. vor einpaar jahren fand ich den film ziemlich langweilig und vor allem das schwerelose laufen in der luft ziemlich unpassend. heute aber habe ich mich damit abgefunden um beim zweiten mal mehr auf den eigentlichen film geachtet. zwar stelle ich mir die leute in den kämpfen immer noch als marionetten vor, welche von einem kran hoch und runter gezogen werden, aber das, was meiner meinung nach den eigentlichen film ausmacht, ist die perfekt inszinierte umgebung und der beruhigende asiatische flair. wären die martial arts szenen realistischer gewesen und hätte man auf die künstliche beschleunigung verzichtet, dann hätte auch durchaus ein richtig guter film daraus werden können. es gibt eine haufen deutlich schlechterer kungfu-märchen, aber als pionier der modernen kampfkunstfilme sehe ich ihn trotzdem nicht an.
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kampfgnomus Sat, 07 May 2011 00:16:53 -0000
Kommentar löschenFast ein kleiner Feel Good Film, märchenhaft anzusehen und zu keiner Zeit spürbar bedrohlich. Unbefangen sind auch die Kämpfe, bei denen gekonnt mit der Schwerelosigkeit hantiert wird. Sicher wird das nicht jedem gefallen, doch lässt man sich darauf ein, ist die Choreografie einfach atemberaubend. Etwas Ähnliches hat man selten gesehen. Der störrische, zu überwindende Anfang und manch andere Szene wirkt leicht lang gezogen, dennoch war ich stets interessiert. Da im Endeffekt zwei tragische Liebesgeschichten präsentiert werden, wandelt sich die Stimmung im letzten Teil dementsprechend in eine melancholischere. Eine Identifizierung mit den Charakteren fällt dennoch schwer und wirklich ins Herz schließt man, trotz der individuellen Gewissenskonflikte, keinen.
Letztendlich schneidet der Film viele Themen nur an. Das ist aber keinesfalls schlimm, denn es bleibt ein leichteres und unterhaltsameres Werk als erwartet, das in Atmosphäre und Visuellem triumphiert. Dabei waren meine Highlights klar die erwähnten, wohldosierten Gefechte.
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northernwinds Sun, 17 Apr 2011 20:24:29 -0000
Kommentar löschenPhantastisch inszeniert, und durchaus OKe Story (n büschn länglich das alles, aber das muss wohl so denke ich), aber irgendwie scheine ich als Ex-Physik-Mathe-LKler wohl zu sehr von Naturgesetzen verwöhnt, das für die Figuren die Schwerkraft nicht existiert finde ich einfach nur doof.
Hey, ihr Deutsch-Kunst-LKler da draußen, wie seht ihr das (mal aus rein ästhetischen/kompositorischen Gesichtspunkten, oder so...)?
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Kamell Fri, 29 Jun 2012 17:51:05 -0000
Antwort löschenDeutsch-Kunst-LK liegt zwar schon ein Weilchen zurück, dafür darf ich mit lebenserfahrung und einem Studium in die Richtung protzen :-)
Ich glaube, dass für die physikalischen Gesetze die Naturwissenschaften zuständig sind, für die Gesetze der Phantasie die Künste. Da wir als Menschen bewusst in die Traumwelten gehen können, in Träumen Dinge erleben, die jenseits aller Naturgesetze liegen (können) und Kunst sich mit dem Verhältnis zwischen "Natur" und "Kultur", zwischen dem Materiellen und dem Immateriellen auseinandersetzt, ist es vollkommen legitim, sich in einem Film
(= Kunstwelt) traumhafter Elemente wie der Aufhebung der Schwerkraft zu bedienen. "Tiger und Dragon" spielt mit dem Heldengedanken wie wir ihn in unseren kühnsten Träumen erleben. Er lässt sich nicht daran messen, wie wir in unseren schwerfälligen Körpern die Wirklichkeit erfahren.
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northernwinds Fri, 29 Jun 2012 19:52:33 -0000
Antwort löschenSauber dagegengehalten! Aber hier hält mich die Realität wohl zu fest, selbst beim vor mich hinfantasieren (und da hat's in meinem Mathe-Physik-LKn schon auch echt genug Zeit für gehabt *g*) ist Fortbewegung via 30m Schweben kein Bestandteil gewesen... Danke für die Antwort (auf einen immerhin schon ein Jahr alten Kommentar, wow!).
Cheers,
s.
Kamell Fri, 29 Jun 2012 20:09:12 -0000
Antwort löschenEs war mir ein Vergnügen - ich bin ja noch nicht so lange dabei und nehme solche Fragen gerne auf. Gibt viel zu wenige, die so offen andere Meinungen einfordern...
Gruß
K.
guggenheim Wed, 06 Apr 2011 20:37:29 -0000
Kommentar löschenKäme dieser Film aus den USA, er würde wesentlich kritischer beurteilt werden, jede Wette (die ja nur hypothetisch sein könnte).
Während die China-Restaurant-Musik dudelt, wird eine Wan-Tan-Teig-dünne Geschichte erzählt, die sich irgendwo zwischen durchschnittlichem Drama und unromantischer Romanze einpendelt. Klischees werden am laufenden Band präsentiert, von der Ehrverletzung bis zur asiatischen Philosophie, die durch ihre ach so wunderhübsche Poesie gerne einmal als Tattoo-Motiv verwendet wird - auch wenn es noch so banal ist.
Aber ich will ja nicht nur Dresche austeilen, sondern diese auch loben: die Kämpfe sehen natürlich eindrucksvoll aus, auch wenn die Frage gestattet sein muss, ob wirklich jeder Sprung über einen Kilometer gehen muss (auch wenn es sich dabei natürlich um ein phantastisches Element handelt, schon klar). Dieser Mangel an Realismus würde jeder US-Produktion um die Ohren gehauen werden. Aber es ist ja allgemein bekannt, dass der Asiate, wenn er nicht philosophiert oder seine Ehre/die Ehre seiner Familie rettet, Wände hochsaut, in Innenhöfe runtergleitet oder Salti-Schwertkämpfe durchführt.
''Tiger & Dragon'' ist ein Blender, ein Styleprodukt, das nett aussieht, unter der Oberfläche aber wenig zu bieten hat. Aber logisch, so etwas verkauft sich wie geschnitten Brot...
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Oceanic6 Wed, 06 Apr 2011 20:51:42 -0000
Antwort löschenWord!!!
der cineast Wed, 06 Apr 2011 21:03:29 -0000
Antwort löschenIch liebe Guggi :D
guggenheim Wed, 06 Apr 2011 21:06:40 -0000
Antwort löschenDa wird man ja ganz rot ;)
Haschbeutel Wed, 06 Apr 2011 21:21:45 -0000
Antwort löschenArg, erst vor kurzem auf BluRay gekauft, weil Vorhersage 8.5 ... machm ich jetzt nicht schwach. :|
guggenheim Wed, 06 Apr 2011 21:30:39 -0000
Antwort löschenIch bin ja ein Ausreißer, sonst leuchtet es ja überwiegend rot :)
Haschbeutel Wed, 06 Apr 2011 21:55:23 -0000
Antwort löschenSoso, so ein notorischer Gegen-den-Storm-Schwimmer ... tz! ;) Werd' mir den aber die Tage jetzt auch endlich mal anschauen, bin gespannt.
guggenheim Wed, 06 Apr 2011 22:08:49 -0000
Antwort löschenLogo, ich bin zuerst einmal dagegen - wie die Grünen ;)
Genau, die eigene Meinung hat das meiste Gewicht. Vielleicht gefällt er dir ja...
Haschbeutel Wed, 06 Apr 2011 22:12:51 -0000
Antwort löschenDu meinst, du bist wie die Grünen eine Melonenpartei? Außen Grün, innen Rot und vom Kern her braun? *duck und weg* :D Aber hey, du hast heute die Sechs-Millionen-Dollar-Familie und ein *rrrrr* Bild aus SUPER gepostet. Ich kann dir schon von Natur aus nicht böse sein :D
guggenheim Wed, 06 Apr 2011 22:39:28 -0000
Antwort löschenIch wähle ja nur ''Die Violetten'', da die meine spirituellen Bedürfnisse am ehesten befriedigen ;D
BlueSquirrel Thu, 07 Apr 2011 03:03:09 -0000
Antwort löschenBisschen arg wenig gepunktet aber das musste mal gesagt werden.
guggenheim Thu, 07 Apr 2011 08:10:52 -0000
Antwort löschenIch habe auch mit mir gerungen, mich letztlich aber für den Wortlaut entschieden: schwach.
Brennegan Thu, 07 Apr 2011 10:24:48 -0000
Antwort löschenHey, anders hätte er auch keinen Oscar "verdient"!
Alle 14 Antworten zeigen
Sonse Thu, 07 Apr 2011 11:20:46 -0000
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=McAeQiLmEYU
:)
guggenheim Thu, 07 Apr 2011 11:43:28 -0000
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=3IR-IGmZtjQ&feature=related
:D
vanilla Thu, 06 Jan 2011 14:54:01 -0000
Kommentar löschen1 Punkt gibt´s für die schönen Bilder, aber ansonsten völlig überbewertet und unrealistisch vom Anfang bis zum Ende. Geschmackssache!!!
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pramudiya Sat, 19 Nov 2011 09:37:38 -0000
Antwort löschenein Märchen/Fantasyfilm der unrealistisch ist? Was eine Frechheit!
vanilla Sat, 19 Nov 2011 14:01:19 -0000
Antwort löschengell denke ich doch auch;-)