Ip Man
Ip Man (2008), HK Laufzeit 101 Minuten, FSK 18, Drama, Eastern, Actionfilm, Historienfilm
10 Bewertungen
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4102 Bewertungen
133 Kommentare
Keine
von Wilson Yip, mit Donnie Yen und Simon Yam
Ip Man ist der Meister der noch unbekannten chinesischen Kampfsportart Wing Chung. Eigentlich ein friedliebender Mann, zwingt ihn der Zweite Weltkrieg zum Handeln.
Im China der Vorkriegszeit ist IP Man (Donnie Yen) der berühmteste Vertreter der Martial-Arts-Kampfkunst “Wing Chun”. Doch als die Japaner ins Land einmarschieren und seine Heimatstadt gewaltsam einnehmen, kann er nicht mehr für seine Familie sorgen und sieht sich gezwungen, im Bergwerk zu arbeiten. Als nach einem Kampfpartner gefragt wird – gegen einen Sack Reis im Falle des Siegs – meldet er sich. Auch ein alter Freund IP Mans nimmt das Angebot an und stellt sich den Japanern in einem der brutalen Martial Arts-Kämpfe. Doch das fatale Duell endet für seinen Freund tödlich. Von Gerechtigkeit beflügelt versucht IP Man nun, den japanischen Soldaten auf seine eigene Art und Weise gegenüberzutreten. Es kommt zu einem alles entscheidenden Duell zwischen ihm und General Miura.
Hintergrund & Infos zu Ip Man
Ip Man ist eine dramatisierung der wahren Biographie des berühmten Kampfschul-Lehrers, der unter anderem auch Bruce Lee das Kämpfen beibrachte.
Mehr Bilder (11) und Videos (1) zu Ip Man
Cast & Crew
- Genre
- Biopic, Martial-Arts-Film, Actionfilm, Drama, Historienfilm
- Zeit
- 1935, Zweiter Weltkrieg
- Ort
- Republik China, Volksrepublik China
- Handlung
- Alte Freunde, Besatzungsmacht, Blut, Blutspritzer, Duell, Freundschaft, General, Japaner, Japanisches Militär, Kampfkunst, Kung Fu, Rache, Tod eines Freundes, Vergeltung, Wettkampf, Wing Chun
- Stimmung
- Aufregend, Hart
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Kritiken (2) — Film: Ip Man
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Was könnte im Kampfkunstbereich interessanter sein, als den Ausbilder vom großen Bruce Lee in seiner Blütezeit noch einmal zu erleben? Wahrscheinlich nichts. Mit 'Ip Man' wird uns das von Regisseur Wilson Yip ermöglicht, wobei man an dieser Stelle noch einmal klar erwähnen muss, um falsche Erwartungen zu vermeiden, das Bruce Lee mit dem Film rein gar nichts zu tun hat und nur in einem beiläufigen Satz am Ende erwähnt wird. Es geht hier ganz klar um die Person Ip Man selbst, den Ausbilder, den Großmeister des Wing Chung, ein respektvoller, sympathischer, ehrlicher und ruhiger Kämpfer, der durch seine Art sofort angenehm umgänglich gemacht wird. Ip Man ist der Beste, unschlagbar, so scheint es, doch er gibt mit seinem extremen Können zu keiner Sekunde an, sondern hält sich durchgehend bedeckt. Wenn es jedoch sein muss und der Spaß verflogen ist, dann platzt er aus allen Nähten und schlägt mit einer brachialen Härte zu, die seine Gegner im besten Fall nicht ins Grab bringt,…
Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenDie Story, auch wenn sie authentisch ist bzw. diesen Anspruch erhebt, ist doch sehr rührselig in Szene gesetzt, mit viel Pathos und recht vorhersehbar. Ein paar unkonventionelle Ecken und Kanten hätten dem Film mit den atemberaubenden Kampfchoreographien etwas mehr Charakter verliehen. Donnie Yen spielt für seine schauspielerischen Fähigkeiten zwar sehr gut, aber das unspektakuläre Drehbuch enttäuscht... Trotzdem genial für alle Kampfkunst-Freunde und Akrobatik-Liebhaber. Und für diejenigen, die "Fearless" mit Jet Li mochten, die Story ist fast austauschbar, auch wenn es um eine andere Person geht, dafür sind die Kampfszenen ähnlich spektakulär...
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Hoang-Thach-Vu Fri, 25 Mar 2011 19:44:17 -0000
Antwort löschenWieso soll die Story mit der von "Fearless" austauschbar sein? Vermutlich ist es auf die Grundidee der "Besetzung von einem anderen Land" bezogen. Aber nun ja... so war das nunmal. Beim einen mal waren es halt die "westlichen Länder" und bei andere mal die Japaner... war beides Scheiße und somit natürlich ähnlich D:
Ansonsten wäre es jedoch nicht richtig zu sagen, dass die Story allgemein austauschbar wäre, da es sich in Fearless um eine tragische Figur handelt weiterhin und ein deutliche Charakterentwicklung zu erkennen ist (von fürchterlich arrogant zu gebrochen, bishin zu weise), während es sich bei "Ip Man" eher um einen typischen Nationalhelden handelt (es ist eher liniear). Alleine diese Tatsache führt schon zu einer völlig anderen Struktur der Story und somit ist deine Aussage falsch.
Kommentare (131) — Film: Ip Man
-={(TATANKA)}=- Thu, 16 May 2013 18:46:31 -0000
Kommentar löschenDa ich kein Martial Arts Fan bin und mich diese Art von Film eigentlich überhaupt nicht interessiert, waren meine Erwartungen sehr niedrig gehalten. Da die Vorhersage von moviepilot eine 8.0 war, sah ich mich dann doch gezwungen Ip Man eine Chance zu geben und wurde sehr postiv überrascht.
Zu Beginn humorvoll und lebenslustig geht der Film zum Schluss eher Richtung Drama. Mich hat die Kameraarbeit begeistert und vor allem diese wahnsinnigen Kampfszenen, die ich so brilliant in Szene gesetzt zuvor noch nicht gesehen habe.
Und das ohne "ich-spring-von-baum-zu-baum-und-renn-dann-übers-wasser"-Müll. In Ip Man wird alles in realistischerem Rahmen gehalten.
Sehr unterhaltsam und zu empfehlen!
Die Altersfreigabe kann übrigens getrost ignoriert werden. Meiner Meinung nach dürfte der Film ab 12 freigegeben sein.
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philipp.endres.18 Mon, 08 Apr 2013 18:21:44 -0000
Kommentar löschenBesonders der geschichtliche Bezug hat mich sehr begeistert. Aber auch die Optik besticht auf ganzer Linie, die Kämpfe sind alle sehr gut in Szene gesetzt. Insbesondere der letzte Kampf blieb mir im Gedächtnis, da er wohl der spannendste und entscheidende war. Die letzten Einstellungen erzeugten bei mir dann sogar ein Gänsehaut-Gefühl - mit so einem guten Film hatte ich nun wirklich nicht gerechnet!
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centurio Sat, 30 Mar 2013 13:59:51 -0000
Kommentar löschenWeltklasse, so sollte ein Kung Fu film sein , realistisch und ohne fliegenden Szenen.Könnt ihn mir immer wieder anschauen.Erste Sahne
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Denny96 Wed, 06 Feb 2013 11:47:09 -0000
Kommentar löschenDieser Film ist echt genial und nach dem anschauen des Films war ich fasziniert von dieser Kampfsportart und würde diese gerne lernen.
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hurenkind Fri, 22 Feb 2013 19:31:23 -0000
Antwort löschenoch denny...
Holger91180 Thu, 31 Jan 2013 08:47:11 -0000
Kommentar löschenEin schöner und liebevoll inszenierter Film der durch tolles Bildmaterial und teils hervorragender schauspielerischer Leistung glänzt.
Wo andere Filme dieser Art meist eher auf eine realitätsferne Szenerie setzen, bemüht sich "IP Man" einen zumindest nicht ganz übertriebenen und eher vorstellbaren Still zu verfolgen.
Donnie Yen verkörpert IP-Man auf eine beeindruckend gelassene Art und Weise, was das hervorragende Gesamtbild in Zusammenarbeit mit dem schönen Setting und der guten Kameraführung unterstreicht.
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I_Winchester Wed, 23 Jan 2013 13:21:14 -0000
Kommentar löschenAlso... ich bin ohne große Erwartungen an Ip Man herangetreten, nicht zuletzt, weil Filme aus Fern-Ost, oftmals - aus was für Grüneden auch immer - nahezu nie meinen Geschmack trafen.
Jedoch gibt es auch immer wieder Ausnahmen und Ip-Man ist garantiert eine davon!
Ein Freund und ich haben uns in irgendeinem Kontext einst lustig über diesen Film gemacht, nun hab ich ihn mir nur aus einer Laune heraus mal angesehen und muß mir jetzt klar eingestehen, was für ein Ungläubiger ich war...
Ip-Man fetzt und rockt an allen Ecken und Enden!!!
Die Kampfszenen sind der absolute Hammer ("ich will gegen Zehn Gegner kämpfen...")
und die Story finde ich ebenfalls vollkommen gelungen.
(... VORSICHT: VIELLEICHT MINI-SPOILER...)
Ebendso die Darstellung der Geschichte, mit der anfänglichen Charakterzeichnung in der heilen Welt und das man dann mittels eines Zeitsprungs komplett (mit den Figuren) aus der Idylle gerissen wird, wirkt einfach nur großartig.
(...MINI-SPOILER ENDE...)
Das dann an der ein oder anderen stelle sogar noch Raum für nen niedlichen Lacher ("Papa, Mama hat gesagt, wenn du dich nicht ein bischen anstrengst, gehen noch mehr Sachen kaputt") gelassen wurde, macht den Film nur noch sympatischer.
Sicher, eine Prise gesunden, chinesischen Patriotismus bekommt man auch serviert, jedoch kann ich mich aus meiner Sichtperspektive auch gut darauf verständigen, dass das nunmal ganz gut in den dargestellten Kontext passt.
Ich wurde jedenfalls ganz hervorragend unterhalten und bin mir sicher, das ich Ip-Man bei passender Gelegenheit auch gerne noch ein weiteres mal anschauen werde.
Meiner Meinung nach, nicht nur für Genre-Fans ein echter Tip... Lohnt sich!!!
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DolorisLan Sat, 05 Jan 2013 19:16:51 -0000
Kommentar löschenSehr nette Szenen dabei gewesen!
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LeMovieKritiker Thu, 03 Jan 2013 21:22:05 -0000
Kommentar löschenIch habe nichts grosses erwartet und das war wohl der Grund warum mich der Film so sehr aus den Socken gehauen hat.
Man kann hier gut gemachte Action sehen ohne dass man sein Hirn ausschalten muss, denn die Story ist ebenfalls gelungen.
Als ich den Film das erste mal gesehen habe, wurde er nach 20 Minuten von mir ausgemacht, ein paar Wochen später nahm ich ihn mir nochmal vor und bin froh darüber, denn mit der Zeit kommt alles so richtig in Fahrt!
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theomc Thu, 20 Dec 2012 22:01:21 -0000
Kommentar löschencooler Film, aber in der Mitte ist er bisschen lahm
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movie.max Sun, 04 Nov 2012 16:23:08 -0000
Kommentar löschenWas für ein herrlicher Mythos. Dieser Kerl ist stets die Ruhe selbst, nur am Grinsen und friedfertig in jeder Lebenslage. Der perfekte Grundstein für ein durchaus interessantes China-Porträt.
Ich höre und sehe dem Film gerne zu, er ist unterhaltsam, gut getimt, hat eine absolut verlässliche Dramaturgie, eine absolut verlässliche Hauptfigur und einen absolut verlässlichen Darsteller.
'Ip Man' fängt mich mit dem Rachekampf an den 10 Schwarzgurten absolut. Wie er in diesem Moment kocht und an dem Gitter rüttelt, schreit er wolle kämpfen und selbstbewusst 10 Kämpfer herausfordert, ist toll. Man spürt das Ablassventil Ip's sehr stark.
Sicher kein großartiges Meisterwerk, aber ein interessanter und unterhaltsamer Reißer über die Beweggründe von Kämpfern und die Bedeutung der asiatischen Kampfkünste.
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Oliver0403 Sat, 20 Oct 2012 02:28:19 -0000
Kommentar löschenGut und unterhaltsam gemacht, aber auch hier und da mit einigen kleinen Längen. Donnie Yen spielt Yip Man mit Würde und Respekt und tritt als ruhiger, gelassener und sehr umsichtiger Kung Fu Großmeister auf.
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Bourbon Thu, 20 Sep 2012 19:08:20 -0000
Kommentar löschenBegeistert. Begeistert. Begeistert. Der erste Film der "Ip-Man"-Trilogie hat wirklich alles, was einen guten Film ausmacht. Hervorstechend sind natürlich die gut choreographierten Kampfszenen, die man sich immer wieder gerne anschaut. Passend zu den jeweiligen Situationen – vor und nach der Besatzung der Japaner – sind die Emotionen. Mal ist man sehr ernst, im anderen wird man von gut durchdachter Komödie überrascht, die auch in den Kampfszenen gut anzusprechen sind. Auch in den anderen Szenen nicht zu vergessen. Vor allem die Schauspieler spielen ihre Rollen gut, wodurch man sich in die Situation gut hineinversetzen kann – egal ob es nun eine positive oder negative Szene sind. Apropos Szenen, diese sind wirklich gut inszeniert und durchdacht. Jedoch hätte ich nicht gedacht, dass man die Japaner im Film so grausam und die Chinesen als so toll und heldenhaft darstellt. Beispiel: "1945 mussten die Japaner kapitulieren". Naja, die Japaner mussten wohl nicht wegen den Chinesen kapitulieren, wer sich ein bisschen in der Geschichte auskennt. Aber dies ist nur ein kleiner Mangel in einem sehr großen Film.
Fazit: "Ip-Man" ist der erste Film nach so langer Zeit, bei dem ich jede Minute an den Film gefesselt wurde. Überzeugende Charaktere, passende Szenen und die Kämpfe sowie Emotionen nicht zu vergessen. Brilliant.
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deloco Mon, 10 Sep 2012 15:45:27 -0000
Kommentar löschenGrandiose Wing Tsun Action!
Sehr realistische Kampfszenen und keine übermäßiger Wuxia-Film. Für jeden KungFu-Fan ein muss!
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based_god Thu, 06 Sep 2012 18:33:38 -0000
Kommentar löschen"Martial Arts"-Filme sind grundsätzlich nicht so mein Ding. "Ip Man" hat mir aber über weite Strecken gefallen.
Die geschichtlichen Umstände rund um "Ip Man" sind ziemlich hart. Foshan wird von Japanern angegriffen und diese murksen alles und jeden ab, der sich ihnen in den Weg stellt. "Ip Man", der eigentlich nie unterrichten wollte, muss sich nun entscheiden ob er seine Kampfkunst (und gleichzeitig grosse Liebe) "Wing Chun" für Krieg und kommerzielle Zwecke "missbrauchen" will.
Eigentlich stimmt vieles im ersten Teil der Filmreihe, die auf dem Leben Bruce Lees Lehrers basiert. Die Inszenierung ist stimmig und düster, die Schnitte sind vor allem in den (sehr gut choreografierten) Kampfszenen sehr gut. Auch waren diese ziemlich "logisch" gehalten, also weitgehend ohne Spezial-Effekte, soweit ich weiss. Schade ist, wie wenig auf die einzelnen Charaktere und deren Innenleben eingegangen wird. Eine gewisse emotionale Distanz war bei mir zumindest allgegenwärtig. Auch waren die Motive der Hauptperson etwas knapp erläutert.
Trotzdem jedoch hat mir "Ip Man" ziemlich gut gefallen. Für Genre-Fans natürlich ein Muss. Aber auch für "Nicht-Martial-Arts-Fans" mehr als erträglich.
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HulktopF Thu, 06 Sep 2012 21:17:24 -0000
Antwort löschenuɐɯʇɐq ɯı ǝsnɐɔǝq sıɥʇ ǝʞıן ǝdʎʇ uɐɔ ı
DrPhil Sun, 26 Aug 2012 17:36:13 -0000
Kommentar löschenBevor ich den Film sah dachte ich, das „Ip Man“ wieder einmal eine Comic-Superhelden Verfilmung ist, die die Welt nicht braucht. Aber nach kurzer Zeit erkennt man, dass der Titel nur der Name der Hauptfigur ist.
Der vielfach preisgekrönte chinesischer Martial-Arts-Film erzählt die Geschichte des Wing Chun Großmeisters, und Lehrer von Bruce Lee, Yip Man, kurz vor und während der Zeit des Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieges.
Es darf also viel erwartet werden und es wird auch viel geboten. Nämlich eine große Anzahl fast perfekt durchgedachter Kampfkunst Choreografien, die nie langweilig werden.
Nicht so gut sind die Tatsachen, dass die Story schnell erklärt ist und der Haupt-Protagonist bei den Kampfszenen unbesiegbar scheint. Aber den Fans des Genres wird das egal sein, denn ansonsten ist der Film ziemlich gut.
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eisbaerdios Thu, 02 Aug 2012 21:51:26 -0000
Kommentar löschenSehr interessante Kampfszenen. Der Rest leider nur Blabla und eher aufgesetzt.
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ezemeze Tue, 31 Jul 2012 17:19:21 -0000
Kommentar löschenEin klassischer Nationbuilding-/Nationalisierungsfilm. Der chinesische Drachen ist aufgewacht...Blablabla. Davon abgesehen ein schöner Martial-Arts Film.
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Vinyard Sun, 22 Jul 2012 14:02:26 -0000
Kommentar löschenPerfekte Martial-Arts-Kämpfe. Aber die Geschichte haut einen nicht um, auch wenn das wahrscheinlich die wenigsten erwarten.
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mike.mori.3538 Wed, 25 Jul 2012 12:47:18 -0000
Antwort löschenDie Geschichte, die zwar stereotypisch ist, wird in diesem Film sehr gut übertragen.
Vinyard Thu, 09 Aug 2012 16:46:49 -0000
Antwort löschenEin Film erzählt zumeist eine Geschichte und überträgt sie nicht ?
mike.mori.3538 Fri, 20 Jul 2012 14:49:17 -0000
Kommentar löschen"Ip Man" ist meiner Meinung nach einer der besten Material Arts Filme aller Zeiten. Besonders, da ich kein fan der älteren Kung fu Filme bin , bei welchen jeder Schlag mit einem Geräuscheffekt untermalt wird.
Zum Plot:
Der Wing Chun Meister Ip man führt ein ruhiges und idyllisches Leben in der Stadt Foshan. In der Stadt sind viele Kampfschulen welche die verschiedenen arten des Kung Fus lehren, IP Man jedoch verweigert es strikt Schüler auf zunehmen.
Dann kommt ein plötzlicher Wechsel , und die Japaner nehmen Foshan im Laufe des 2. Japanisch-chinesischen Kriegs ein. Die Bürger leiden in bitterer Armut und müssen ums Überleben kämpfen. Ip man, der bis dahin nie arbeiten musste verrichtet nun harte arbeit in den Kohlewerken um seine Familie und sich zu ernähren.
Der japansiche General interessiert sich sehr für das chinesische kung fu und veranstaltet Kämpfe zwischen den chinesichen arbeitern und japanischen Kratekämpfern, bei welchem es einen Sack Reis zu gewinnen gibt. Also Ip man bei diesem Kamp 10 japaner besiegt ist der general stark angetan und misst sich in einem Kampf gegen Ip Man bei welchem er besiegt wird und stirbt. Dadurch löste Ip man im dorf Foshan eine revolution gegen die Japaner aus und es kommt zu einem Happy end.
Donnie Yen als Ip man hat sehr stark überzeugt , sowohl material arts mäßig, als auch schauspielerisch. Er wirkt sofort sympathisch und spielt die rolle des bescheidenen Meisters sehr authentisch.
Der Plot ist auch sehr überzeugend, besonders wegen des starken Wechsels als die Japaner einfallen. Zwar ist der Film teilweise etwas zu rührseelig dargestellt und die Japaner werden als klischehafte Bösewichte dargestellt aber ansonsten ist der film einfach überrrangend .
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DonMunich Tue, 17 Jul 2012 08:34:00 -0000
Kommentar löschenWas könnte im Kampfkunstbereich interessanter sein, als den Ausbilder vom großen Bruce Lee in seiner Blütezeit noch einmal zu erleben? Der Großmeister Ip Man wird als respektvoller, sympathischer und ehrlicher Mann dargestellt der nie mit seinem Können prahlt und stets zurückhaltend ist. Außer er wird gefordert, dann platzt es aus ihm heraus und er schlägt mit einer Härte und Eleganz zu die man nicht oft gesehen hat in solchen Filmen. Ip Man, Ip Man 2 und Ip Man Zero, diese Reihe hat alles was ein Kampfkunstfilm braucht, fantastische Kampfszenen, einen tollen Hauptdarsteller dem man von der ersten bis zur letzten Sekunde die Rolle zu 100% abnimmt, eine Wiederspiegelung der damaligen Zeit und Bräuche und tolle Nebendarsteller. Einfach ein Klasse Film!
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TheAvenger68 Tue, 17 Jul 2012 13:37:44 -0000
Antwort löschenWäre toll wenn du deine Kritiken nicht kopieren würdest ! Will dir nichts vorschreiben, bitte nicht falsch verstehen ! Aber wenn die Ip Man Teile soooo gut sind , fällt dir bestimmt noch etwas anderes dazu ein :-)