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Hero
Ying xiong (2002), CN/HK Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Historienfilm, Eastern, Drama, Kinostart 05.06.2003
7.5
Kritiker
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von Yimou Zhang, mit Jet Li und Maggie Cheung
China, vor über 2000 Jahren: König Qin will seinen Anspruch auf die Herrschaft über ganz China gegen seine Konkurrenten durchsetzen und Kaiser werden. Seit Jahren gibt es Pläne, ihn zu ermorden. Vor allem drei Widersacher trachten ihm nach dem Leben: Broken Sword, Flying Snow und Sky. Nach zehn Jahren, in denen es nicht gelingt, die drei zu besiegen, besucht Nameless den Palast und erzählt eine außergewöhnliche Geschichte.
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Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Hero
- Genre
- Abenteuerfilm, Actionfilm, Kriegsfilm, Martial-Arts-Film, Politdrama, Wuxiafilm
- Zeit
- Qing-Dynastie
- Ort
- Altes China, Landschaft, Volksrepublik China
- Handlung
- Attentat, Attentäter, Blau, Blockbuster, Bogenschießen, Duell, Eifersucht, Farben, Freiheitskämpfer, Gegensätzliche Liebe, Geliebte, Geschlechterverhältnis, Große Liebe, Gut und Böse, Herausforderer, Herausforderung, Imperator, Kaiser, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampfkunst, Krieg, Kämpfer, König, Königreich, Liebe, Liebe gegen alle Widerstände, Liebesbeweis, Liebespaar, Liebeswirren, Macht, Machtkampf, Opfer, Oscargewinner, Rebell, Recht und Gerechtigkeit, Romanze, Rot, Schwertkampf, Unerwiderte Liebe, Verlieben, Verlust einer geliebten Person, Vorgetäuschte Liebe, Weiß, Zuneigung, Zurückweisung, Zweikampf, Zärtlichkeit
- Stimmung
- Eigenwillig, Ernst, Geistreich, Spannend
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Kritiken (6) — Film: Hero
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenInsgesamt gesehen ist Yimou Zhang es gelungen ein Kunstwerk zu schaffen. Mit grandiosen Bildern, einer geschickten Erzählweise und tollen Schauspielern schafft er es ein chinesisches Märchen zu erzählen, welches auch international ankommt und sein Publikum gefunden hat. Selten hat es Film geschafft mich so zu fesseln und fasziniert der Handlung zu folgen wie “Hero”. Die Entwicklung der Story ist auch für einen Vielschauer unvorhersehbar, dabei aber stets logisch und nachvollziehbar. Deswegen kann ich diesen Film auch uneingeschränkt weiterempfehlen und bin gespannt auf das nächste Machwerk von Yimou Zhang.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEine China-Märchen mit faszinierenden Aufnahmen, der den gehypten Tiger & Dragon weit hinter sich lässt. Der Film hat mich seinerzeit davon überzeugt, dass ich einen Beamer haben will.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenEin sehr, sehr schöner Film!
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenEin Kino der reinen Freiheit, das in seiner Entfesselung dem Betrachter die eigenen Fesseln schmerzhaft vor Augen führt. Eine Farborgie in Rot, Blau, Weiß und Jadegrün, voller Einfälle, Witz und Stilisierungswillen. Es gibt Momente von ergreifender Schönheit; pathetisch, sinnlich und geheimnisvoll.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschen"Hero" ist ein Martial-Arts-Epos. Und obschon das Genre die unterschiedlichsten Varianten kennt, will er es neu buchstabieren, so wie man es noch nie gesehen hat. Er entwirft spektakuläre Kampfszenen. Lässt seine Kämpfer über Seen "fliegen", gegen einen Pfeilregen kämpfen, ja einzelne Regentropfen zerfetzen. Richtet einen Kampf nicht real, sondern meditativ aus. Und färbt einen güldenen Herbstwald in blutiges Rot.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenDie Farbsymbolik unterstreicht die Strenge der Komposition, in der Kampfkunst und innerer Heldenmut zu einem fragilen Gleichgewicht finden. "Hero" ist im Ganzen asketischer, epischer, chinesischer als "Tiger & Dragon".
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Kommentare (60) — Film: Hero
brainchild Wed, 08 May 2013 00:33:10 -0000
Kommentar löschenIn absoluter Vollkommenheit inszeniert.
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RoosterCogburn Thu, 02 May 2013 16:04:05 -0000
Kommentar löschenTypisch chinesische Heldensage, die den geneigten Zuschauer mittels einer Fabel die Geschichte eines der Mordversuche am damaligen König, zukünftiger erster Kaiser Chinas und Gründer der Qin-Dynastie, erzählt. In vier Episoden wird die opulente, schön fotografierte Geschichte wieder gegeben. Allerdings habe ich mich gefragt, will die Story eine Botschaft vermitteln und wenn ja, welche? Ich bin eher für moralfreie Eastern, die einfach nur unterhalten wollen.
Das hier wirkt als hätte man die Kostüme bei Kurosawa geklaut, die Idee einer Heldengeschichte bei „Disneys Mulan“ und der farbliche Kontrast der einzelnen Episoden zueinander, ist auch nicht neu. Doch schlecht ist „Hero“ bei weitem nicht. Ich konnte mich nur noch nie den Begeisterungsstürmen für diesen Film anschließen. Aus meiner Sicht, ist das etwas für Geeks und/oder neugierige Filmfreunde.
Mein Fazit: Über den oberen Durchschnitt kommt die Wertung von „Hero“ nicht hinaus.
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Mr. Pink Thu, 02 May 2013 13:26:31 -0000
Kommentar löschenMir hat gefallen, wie die auf historischem Hintergrund aufbauende Story entwickelt und die Wahrheit erst nach und nach preisgegeben wurde. Wenn die Kämpfer in solchen Wuxia-Filmen allerdings entgegen den Gesetzen der Schwerkraft durch die Luft und übers Wasser laufen, wirkt das im ersten Augenblick schon ein klein wenig befremdlich, zeugt aber auch von einer ganz besonderen Ästhetik. Diese wird hier zudem durch das opulente Farbspiel und die prächtigen Bilder vermittelt.
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VisitorQ Thu, 02 May 2013 13:31:22 -0000
Antwort löschenIch habe den Film gefühlte 7 millionen mal gesehen und immer denke ich "Na, dieses mal wird er dir aber sicher nicht mehr so gut gefallen". Und jedes mal verliebe ich mich wieder in den Film. ♥
Hfonda15 Wed, 01 May 2013 20:05:24 -0000
Kommentar löschenDen ganzen positiven Stimmen zu ,,Hero" kann ich mich nicht ganz anschließen und meine Erwartungen an dieses Werk wurden leider kaum erfüllt.
Am Anfang des Streifens war ich noch ziemlich beeindruckt von der Optik, die man hier geboten bekommt und den stark inszenierten Kampfszenen. Doch viel mehr als eine gute Optik hatte der Film für mich leider nicht zu bieten, was ihn aber noch vor dem uninteressant Stand bewahren kann!
Die Geschichte von ,,Hero" hatte in meinen Augen zwar ein großes Potential, wenn man die geschichtlichen Hintergründe in China vor über 2000 Jahren beachtet, doch mit der Umsetzung der Handlung über die Attentäter die den König von Quin töten wollen, konnte ich selbst nicht so viel anfangen!
Die Kampfszenen alleine haben es nicht geschafft mich 90 Minuten lang durchgehend zu unterhaltend, seien sie auch noch so gut choreographiert und mit guter stilvoller Musik untermalt, denn die Geschichte der Charaktere war mir doch zu einseitig und der ganze Film auch so wenig abwechslungsreich, dass ich mich mehrere Male dabei erwischte wie ich auf die Uhr sah, was sich bei 90 Minuten doch vermeiden lassen sollte!
Die Wendungen des Streifens waren mir persönlich einfach zu plump und neben der Langeweile die ich empfand musste ich zum Schluss auch etwas über die Moral des Films schmunzeln, an der man schon bemerken konnte, dass der Film aus China kommt!
,,Hero" ist zwar sehr gut inszeniert worden, doch die Handlung, wie die Figuren haben mich relativ kalt gelassen und es gab für mich neben der Optik auch nicht viel mehr positives hervorzuheben.
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Martin Oberndorf Wed, 01 May 2013 20:25:29 -0000
Antwort löschenSchöner Kommi. So ziemlich die erste negative Kritik, die ich zu dem Streifen höre. Jetzt bin ich doch interessiert.
TheBruceWayne Wed, 01 May 2013 20:33:48 -0000
Antwort löschenEntweder man mag es oder nicht.Du bist sicher nicht alleine.Ich dagegen habe ihn sicher schon 6 mal gesehen und vor allem die Moral hinter dem Film interessiert mich sehr.Ein Film, der über die Gefühle und nicht durch den Intellekt gesehen/"gefühlt" wird.
Hfonda15 Wed, 01 May 2013 20:53:41 -0000
Antwort löschen@Martin ich würde dir den auf jeden fall empfehlen, ich glaube du könntest deine freude dran haben :)
@BruceWayne hab mich aber schon sehr gewundert, dass ich einer der einzigen bin, die den mit 5 Punkten bewerten, die meisten liegen ja bei 8! Vlt. geb ich dem irgendwann noch mal ne Chance! Aber grade das Fühlen kam bei mir diesmal leider nicht rüber :/
Was das Ende angeht(hör jetzt lieber auf zu lesen wenn du den noch sehen willst Martin ;) )
fand ich das viel zu flach gestaltet. Von der Moralfrage ob diese Feldzüge für ne höhere Sache gerechtfertigt sind, ist es ja schon hoch interessant aber dann kam für mich halt schon eindeutig das Denken der aktuellen Chinesischen Regierung rüber: Man darf extrem durchgreifen und Leute töten wenn das einer höheren Sache dient! Und dem Kaiser kommen am Ende auch noch die Tränen weil es ihm ja niemals nur um Macht ging, sondern nur darum sein Volk zu schützen! Na ja ;)
TheBruceWayne Wed, 01 May 2013 21:02:56 -0000
Antwort löschen@hfonda Nun wenn man das auf heute bezieht ist natürlich nicht so dolle bedenkt man z.B. Mao Zedung.Aber es ist halt auch die Philosophie von Konfuzius und somit chinesische Volksmentalität. Für uns schwer verständlich ist aber so istdas halt (muss man akzeptieren) :)Der echte Kaiser (für den ich mich interessiere) war ein totales Arschloch wenn ich das so sagen darf :)
Martin Oberndorf Wed, 01 May 2013 21:08:23 -0000
Antwort löschenAlso ich hab eine Vorhersage von 8.0. Werd mir den glaub ich vormerken.
Hfonda15 Wed, 01 May 2013 21:10:58 -0000
Antwort löschenDarfst du auf jeden fall, wenn man sich die Geschichte anguckt waren die meisten Herrscher der früheren Epochen Arschlöcher ;)
Wir im Westen können uns glaube ich sowieso SEHR schlecht in die Mentalitäten der Asiaten reinversetzen! Ist auch heute einfach eine KOMPLETT andere Kultur.
Hfonda15 Wed, 01 May 2013 21:11:51 -0000
Antwort löschen@martin Tu das! Grade bei den Kampfszenen hab ich gedacht, dass der dir gefallen könnte!
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Martin Oberndorf Wed, 01 May 2013 21:45:56 -0000
Antwort löschenEineinhalb Stunden Kampfszenen könnten aber auch keinen Film tragen. Denk ich. Vielleicht schon. Irgendwo muss meine Vorhersage ja herkommen.
RoosterCogburn Thu, 02 May 2013 14:51:50 -0000
Antwort löschen@Hfonda15: Wertung passt scho'! So doll is der Streifen nun wirklich nicht, das man ihn u-n-b-e-d-i-n-g-t gesehen hab muß.
Roolfer Fri, 26 Apr 2013 13:13:18 -0000
Kommentar löschenFür den konventionellen Kinogänger ist Hero erst mal eins: Anders. Nicht anders-schlecht. Einfach nur anders. So überhaupt nicht realistisch, so bunt, so fremd, so durch und durch asiatisch. Wenn man sich aber darauf einlässt, erwartet einen nichts weniger als einer der epischsten, gefühlvollsten, einfach schönsten Filme des Fernen Osten.
Menschen laufen übers Wasser, schweben aufeinander zu und wirbeln Laub auf, als hätten sie magische Kräfte. Nein, hier wird nicht gezaubert, hier wird gekämpft. Kein stumpfes Faust vs. Face Geprügel sondern atemberaubende, grandios choreografierte, fast ballettähnliche, Eleganz. Dabei ist Hero ein Mix aus realen, historischen Begebenheiten und traditionellem asiatischen Märchen voller Liebe, Eifersucht und Treue.
Yimou gelingt das, was viele versuchen und nur ganz wenige schaffen: Ein Film, der auf Gefühl und nicht auf Verstand setzt und dennoch kein bisschen an Qualität oder Anspruch verliert. Es gelingt ihm ganz allein die Sinne des Zuschauers anzusprechen. Und das mit einer Intensität, die seines gleichen sucht.
Farbenfrohe Kleider im Wind, riesige Heere in staubiger Wüste, buntes Laub, perfekt eingesetzte Zeitlupe, ruhige faszinierende Klänge und ein berauschend guter Soundtrack. Die Kostüme, die Kulissen und das Make-up sind einfach perfekt.
Hero ist monumental, episch, farbenfroh und voller Gefühl.
Hero ist ein Sinnesrausch in Perfektion.
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Velly Fri, 26 Apr 2013 14:21:50 -0000
Antwort löschenPure Zustimmung :-)
TheBruceWayne Sun, 09 Dec 2012 22:22:23 -0000
Kommentar löschenEin Wuxiafilm bestehend aus schönen Bildern, Musik und Menschen. Ein Epos über asiatische Ethik und konfuzianische Philosophie. Nein ich rede nicht von dem großartigen "Tiger and Dragon ", sondern vom noch großartigeren "Hero". Wer diesen Film lieben und verstehen will muss sich zuvor mit der Lebensphilosophie und Mentalität der Ostasiaten beschäftigt haben. Man muss verstehen, dass es dort andere Wertmaßstäbe und Vorstellungen von Ethik und Treue gibt, die auf uns Westler vlllt sogar verstörend wirken können. Ein Film wie "Die Mission", wo abendländisch christliche Werte vertreten werden, könnte bei Asiaten sicher auch auf Unverständnis stoßen. Daher sollten wir uns alle in Toleranz üben und völlig unvoreingenommen an dieses Kunstwerk heranwagen.Wenn man dies tut wird einem ein berauschendes Kunstwerk aus Farben, Formen und Werten geboten.
Ein Namenloser, ein Schwertkämpfer der die Kampfkunst 10 Jahre studierte wird in den Palast des Königs von Quin eingeladen. Bei ihm handelt es sich um keinen Geringeren als um den legendären ersten Kaiser von China, der das zerstittene Reich vereinte und ihm den heutigen Namen "China" gab und den Bau der großen Mauer veranlasste. Der Namenlose überbringt dem König die Waffen seiner langjährigen Feinde aus verfeindeten Reichen, die ihm früher nach dem Leben trachteten. Es handelt sich um die Waffen von "Weiter Himmel","Zerbrochenes Schwert" und "Fliegender Schnee". Alle 3 wie auch der Namenlose sind Meister der physischen und mentalen Kampfkunst. Schnell kommt der König aber dahinter, das dass Ganze nur eine Finte ist, um ihn den König zu töten. Ab da beginnt der Namenlose dem König verschiedene Varianten ihres Plans zu erzählen, wie sie den König zu töten versuchten. Den Farben der Gewänder kommen dabei bedeutende Rollen zu. So steht "Rot" in einer Erzählung für Verrat und Intrige."Blau" für die Liebe. "Grün" für den Weg zur Wahrheit und Erkentnis. Und schließlich als letzte Stufe weiß für die Wahrheit und Notwendigkeit im Handeln. Am Ende erscheint alles anders als es zu Anfang zu sein schien. Die Grenzen von Gut und Böse sind verwischt. Der Namenlose macht für den Zuschauer, weil er durch die Erzählungen zu einer Erkentnis gelangte eine unerwartete Wendung in seinem Handeln. Er erkennt die Wahrheit in den Worten von Zerbrochenes Schwert "Alle unter dem Himmel".
Zugegeben die Handlung scheint eher dünn zu sein, aber nur auf den ersten Blick. Der Film besticht durch seine Ästhetik und Bildgewalt und durch seine Gfühle. Hero erzählt seine Handlung und Denkensart durch Farben und Formen, sowie durch zeitlupenartige Aufnahmen von langen Blicken der Protagonisten, ihrer Kunst der Kalligrafie oder dem Kampf. Dem Kampf kommt natürlich eine besondere Bedeutung zu. Auch hier fliegt man durch die Lüfte und scheint ähnlich wie bei Matrix nicht an die Naturgesetze gebunden zu sein. Alles wirkt aber ungleich schöner, bildgewaltiger fast religiös. Sie sind einfach nur schön. Anders als wie bei banalen Darstellungen wie Matrix, wo der Kampf nur zum Schauwert dient, ist Hero auf ganz anderem Niveau. Es ist ein mentales Ringen, die Kämpfe finden im Kopf statt, werden aber zugleich bildgewaltig und erhaben dargestellt. Egal ob durch die musikalische Untermalung, den Zeitlupenaufnahmen, Regentropfen oder der wunderschönen Natur Chinas. Alles ist stimmig. Ein beeindruckender Film über asiatischen Denkensart und Lebensphilosophie, der mir jedenfalls lange im Gedächtnis blieb.
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Nebelung Sun, 27 Jan 2013 04:20:23 -0000
Antwort löschenKönnte verstörend wirken? Die angesprochenen konfuzianischen Werte, die auch der Film favourisiert, sind denen Preußens nicht unähnlich und haben auch Preußen groß gemacht.
TheBruceWayne Sun, 27 Jan 2013 11:23:01 -0000
Antwort löschenJa nur gibt es die nicht mehr seit 1918 und spätestens seit 1945 :)
Nebelung Thu, 31 Jan 2013 10:43:10 -0000
Antwort löschenDa bin ich anderer Meinung. ;-) Die preußische Ethik überdauert schon und wird wohl auch überdauern solange es Deutschland als Idee geben wird. Als (zugegebenermaßen etwas unpassendes) Beispiel ist imho vll. Tibet, dass sich ja auch sein ethnokulturelles Erbe zu bewahren weiß, obwohl der Staat seit den 50igern nicht mehr existiert, seit 1965 chines. Verwaltungseinheit ist und auch die Kulturrevolution durchgemacht hat, was eine immense Zerstörung darstellte.
TheBruceWayne Sat, 09 Feb 2013 14:45:44 -0000
Antwort löschenDann bist du aber sehr indealistisch eingestellt.Frag a junge Erwachsene/Teenager in meiner alter nach deinen Nickname.Von denen hat noch nie einer was von deutschen Sagen undden Nibelungen gehört.Ich kenne kein Elternpaar welches einem solche Ethik vermittelt ....
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TheBruceWayne Sat, 09 Feb 2013 14:45:55 -0000
Antwort löschen*idealistisch
Nebelung Mon, 25 Feb 2013 22:45:12 -0000
Antwort löschenDanke, verstehe mich auch als Idealist. ;-) Ja, dass man da suchen muss in unserem amerikanisierten Informationszeitalter ist ja keine Frage. Dennoch muss gerade Europa und seine Völker denke ich wieder sein kulturelles Erbe pflegen und an die nächsten Generationen weitergeben. Das ist immens wichtig, damit wir nicht unsere Identität verlieren und letztenendes völlig aufgehen in die konsumistische Masse. Da sucht man sich schnell Gleichgesinnte. http://identitaere-bewegung.de/?page_id=35
the assassin 666 Sat, 19 May 2012 15:43:41 -0000
Kommentar löschenDurch die Farbgebung werde die Gefühle für den Zuschauer zum greifen nahe, das versprüht Magie ohne gleichen, auch die Action ist virtuos schön auch das die gesamte Asienprominenz (Jet Li, Donnie Yen usw) in den Film mitspielen.
Die Story ist sehr gut aber mit seinen Rückblenden etwas kompliziert erzählt und manch kleine Länge hat sich auch eingeschichen.
Dennoch ist Hero ein Must See für Fans des asiatischen Kinos. :)
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Mio Sarajevo Sun, 29 Apr 2012 07:40:19 -0000
Kommentar löschenEs wurde bereits alles gesagt was gesagt werden muss. Grandioses, symbolisches farbenprächtiges Kunstwerk. Schön chinesisch Kitschig und einer der wenigen Filme die in der deutschen Synchronfassung weitaus besser ist als die amerikanische von
Quentin Tarantino. ( seit wann dubbed der eigentlich chinesisches Kino ?? ) Diese ist unglaublich schlecht und fast ein wenig rassistisch, da allen Charakteren ein amerikanisch/asiatischer Taxifahrer-Akzent verpasst wurde was jegliche Ernsthaftigkeit und Würde aus den Dialogen nimmt und gerade die Scenen mit dem Kaiser absolut lächerlich wirken lässt und den Film in dieser Fassung ungenießbar macht.
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aberaber Tue, 27 Mar 2012 11:46:49 -0000
Kommentar löschenEin episches chinesisches Historiendrama in nur 90 Minuten! Vielleicht auch deswegen nie langweilig. In beindruckenden, wunderbaren und fast schon magischen Bildern wird hier die Legende der Entstehung des geeinten großen chinesischen Reiches erzählt. Sehr viel Wirework, was aber nicht störend wirkt. Die Darstellung ist angenehm zurückhaltend, das in vielen asiatischen Filmen auftretende Over-Acting fehlt hier fast vollständig. Die Massen- und Kampfszenen sind perfekt inszeniert. Ein Film fürs Auge, weniger für das Gehirn.
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HulktopF Wed, 01 Feb 2012 13:48:39 -0000
Kommentar löschenepisches chinesisches kino, das vor allem durch philosophische aspekte punktet,sowie durch die genialen choreografien.
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tapedogg Fri, 12 Aug 2011 17:49:59 -0000
Kommentar löschen"zum Wohle der Allgemeinheit"
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Bommali Sun, 24 Jul 2011 21:18:42 -0000
Kommentar löschenGroßartig! Bildgewaltig! Cineastische Poesie! Nur leider manchmal ein wenig langatmig.
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Jan Terzky Mon, 13 Jun 2011 08:13:59 -0000
Kommentar löschenDie Werke von Zhang Yimou anzusehen, lohnt sich natürlich immer. Eine Bewertung zu geben, ist dagegen schwieriger, so widersprüchlich und andersartig sind die filmischen Mittel. Grandios ist die Kunst, mit Farben umzugehen; die Massenszenen sind ein gutes Stück besser gedreht als bei "Kleopatra" oder "Ben Hur" usw. Freunde des Kampfsports werden noch andere Kriterien heranziehen, mir gefiel die Ausgewogenheit zwischen Action und Ruhe.
Ein anderes Kapitel ist die inhaltliche Aussage, die verständlicher Weise westlichen Rezensenten Probleme bereitet. (Fängt beim Fachwissen an: Qin ist nicht der Name des Königs, sondern des Landes usw. usf.) Aber egal, ob man zustimmt oder nicht: China hat das Recht, eine eigene Ideologie zu formulieren, die nicht den Ansichten des Westens entspricht. Die Art, wie Zhang Yimou das macht, ist nicht die schlechteste...
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Matty Fri, 27 May 2011 11:18:51 -0000
Kommentar löschenKann nicht ganz mit "Tiger & Dragon" mithalten weil es ein paar Längen gibt. Aber die Choreographie der Kämpfe ist auch hier sensationell.
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maxman Sat, 07 May 2011 10:42:12 -0000
Kommentar löschenGenauso stellt man sich das China von vor 2000 Jahren vor!
Unbeschreiblich schöne Bilder, ein mysteriöser Jet Li in der Hauptrolle, anmutig wirkende Kampfszenen, Pflichtfilm!
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Soph Tue, 19 Apr 2011 19:00:20 -0000
Kommentar löschenIrgendwie ziemlich episch. Nicht jedermanns Geschmack wohl, das mag sein, meine Mum saß z.B. dabei, als ich den Film gesehen habe und hat mich die ganze Zeit genervt, dass "der Film scheiße ist", aber ich muss sagen, ich fand er war eher eine Ausnahmekunstform für sich. Allein der Farbwechsel im Bühnenbild in den verschiedenen Abstufungen zwischen Lüge und Realität... genial;)
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Thadeuz Fri, 15 Apr 2011 00:49:03 -0000
Kommentar löschenOptisch auf jeden Fall opulent, das wars dann aber auch schon. Schwache Geschichte, schwache Darsteller, insgesamt schwacher Film. Am Besten hat mir da noch Zhang Ziyi gefallen. Oder Ziyi Zhang. Wie auch immer. Gerettet hat sie den Film aber auch nicht mehr. Die Punkte gibts wirklich nur für dir Optik. Leider wie viel zu oft in diesem Genre.
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Haschbeutel Thu, 14 Apr 2011 23:12:31 -0000
Kommentar löschen"What this reveals is his highest ideal. In the first state, man and sword become one and each other. Here, even a blade of grass can be used as a lethal weapon. In the next stage, the sword resides not in the hand but in the heart. Even without a weapon, the warrior can slay his enemy from a hundred paces. But the ultimate ideal is when the sword disappears altogether. The warrior embraces all around him. The desire to kill no longer exists. Only peace remains."
Wuxia. Ein Genre, das man entweder liebt, oder einfach abgrundtief blöd findet. Ich gehöre zur Gruppe der ersteren Filmbegeisterten und entsprechend habe ich keine Probleme damit, dass Menschen und Gegenstände sich auch außerhalb der Matrix keinen Naturgesetzen beugen müssen. Was ich besonders finde an diesem Genre ist der Fakt, dass ohne große storytechnsiche Tiefe allein durch visuelles so viel Inhalt vermittelt wird, wie man es sonst nicht für möglich gehalten hätte. Man muss sich anfreunden können mit dem Gedanken, dass Natur und Mensch Gefühle durch Farben suggerieren und dass die Schrift und Fähigkeiten einer Person in der Lage sind, Bewusstsein und Persönlichkeit zu besitzen.
HERO handelt, der inhaltlichen Linie folgend, von einem zerstrittenen Reich vor 2000 Jahren und einem König, der die absolute Macht erlangen will. Er hat eine riesige Armee, unterwirft und unterdrückt die Menschen und geht über Leichen. Ausgesandt werden die besten Attentäter, doch getötet hat ihn keiner; bis zu dem Tag, an dem ein Namenloser Held auftaucht um zu behaupten, er habe die Attentäter niedergestreckt. Und so erzählt er dem Machthaber seine Geschichte, schön verpackt in Rückblicken und der ein oder anderen Wendung, die immer wieder die recht leere Geschichtsblase erneut aufbläht.
Doch HERO ist mehr als das. HERO geht es nicht darum, das typische "Einer-gegen-Alle" Prinzip erneut auf die Leinwand zu bringen. Das wäre zwar Hollywood ganz recht, aber noch hat Yimou Zhang das Zepter in der Hand, was vor allem eines bedeutet - Bilder, die eine Geschichte erzählen. Eine Geschichte, die die Frage stellt, wie viel Macht ein Einzelner besitzt. Was kann ein eiserner Wille bezwecken, wenn Freundschaft, Liebe und Vertrauen eine symbiotische Einheit bilden, die den Freiheitsgedanken eines Kämpfers unterstützen. Der Namenlose erzählt seine Geschichte, stets in Etappen verpackt, doch der Tyrann erahnt, dass etwas nicht stimmt. So wird vor allem der letzte Teil der Story mehrere Male aufgegriffen und stets in andere Farben gepackt. Zu Beginn, als es um Liebe und Eifersucht geht, ist rot die dominierende Farbe. Der abschließende Kampf im Blätterwald, der erst in herbstlichem gelb beginnt und in blutrot endet ist nicht nur optisch eine Augenweide, sondern auch interpretativ ein Genuss. Spielraum gibt es genug. Ein weiteres Highlight is der Kampf des Namenlosen gegen Broken Sword, wenn beide über dem Wasser tanzend ihr Gefecht austragen. Farben, Elemente, Gefühle, Emotionen - alles verpackt in ein optisches Œuvre, dass man gar nicht weiß, wo man mit euphorischem Gerede beginnen und aufhören soll. Fast jedes Wort, das gesprochen wird, findet seinen Bezug in der Geschichte, jede Farbe, die man findet, spiegelt Gefühle und Storyelemente wieder, werden aufgegriffen und an anderer Stelle erneut wiedergegeben. Die Unterhaltungen des Namenlosen mit dem König Qin mögen erst zusammenhanglos sein, reden hier doch "Gut" und "Böse" miteinander. Doch auch hier verschwimmen irgendwann die Grenzen. Qin entwickelt sich wohl zu einem der sympathischsten Antagonisten der Filmgeschichte und bald ertappt mans ich als Zuschauer, dass man zwischen den Fronten steht. Entsprechend wird auch das tragische Finale seine Wirkung voll entfalten.
Ganz wichtig in HERO ist neben den optischen Farbspielen die Symbolik der chinesischen Kalligrafie. Sie dient nicht nur zur Verständigung in Schriftform, sondern spiegelt Fähigkeiten, Seelenleben und das Innere derer wieder, die sich ihrer hingeben. Das mag alles abstrus sein bis zum Abwinken, aber wenn man sich darauf einlässt, dass Worte mächtiger als das Schwert sein können, dass man Ruhe und Kraft in Meditation und Studium findet und dass Schlachten auch auf dem Papier und in verbaler Konversation geführt werden können - dann wird man sich an HERO niemals satt sehen können. Auch wenn der Film natürlich von seinen beeindruckenden Kämpfen und Choreographien lebt, geht es doch vor allem um die Message dahinter: Kämpfe werden nicht mit Waffen gewonnen. Ein echter Held benötigt keine Klinge, keine Gewalt, keinen Hass sondern nur einen klaren Geist, Mut und ein Herz am Rechten Fleck. Ja, das mag die Message eines fast jeden Wuxia-Streifens sein, das mag teilweise in den überbordenden Zeitlupenszenen hängen bleiben oder hin und wieder kitschig wirken; aber HERO ist einfach in fast allen belangen so perfekt und wunderschön, dass man über die kleineren Macken hinwegsehen kann. Aber auch nur dann, wenn man das Genre mag. Wenn nicht, ist HERO nur ein optischer Leckerbissen mit lahmer Story, kitschigen Sets, mehr Zeitlupeneffekten als alle drei Teile von Matrix zusammen und besetzt mit einem Cast der zwar Kämpfen kann wie Lutzi aber schauspielert wie Ralf Möller auf Mallorca. Welch Glück, dass ich den Film darauf nicht reduzieren kann und es gar nicht will. HERO ist für mich wieder eines dieser Werke, bei dem ich weiß, warum es das Medium Film gibt - und warum ich es so sehr Liebe.
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doctorgonzo Fri, 15 Apr 2011 08:35:00 -0000
Antwort löschenSchöne Hommage. Auch wenn bei mir eher der letzte Absatz zutrifft!
Haschbeutel Fri, 15 Apr 2011 09:00:07 -0000
Antwort löschenDanke dir - und schade. Sehr, sehr schade! ;)
8martin Thu, 14 Apr 2011 11:22:32 -0000
Kommentar löschenEin Film aus dem letzten Drittel der Schaffensperiode des Altmeisters (2002). Die Handlung ist relativ unwichtig. Er nimmt halt eine Legende aus der chinesischen Geschichte. Aber was er daraus macht und wie er sie erzählt ist aller erste Filmsahne. Mit seiner gewaltigen Bildersprache beeindruckt er auch Leute, die diesem Genre eher etwas skeptisch gegenüberstehen. Es gibt temporeiche und statische Massenszenen, die durch Optik und Dramatik beeindrucken. Dabei schwelgt er in einem Farbenrausch von rot, blau und grün. Ob die obligatorischen fliegenden Kämpfe besser oder schlechter sind als sonst, ist schwer zu sagen. Sie sind hier nur anders: tänzerischer, leichter, aber auch detaillierter. Besonders die Wolke aus fliegenden Pfeilen besticht durch Exaktheit im Wirbel eines Trommelfeuers. Genial die Interdependenz von Musik, Kalligraphie und Kunst des Schwertkampfes, die alle das gleiche Prinzip verfolgen: Streben nach Vollkommenheit. Ihr Wesen erschließt sich einem durch Meditation. Und trotz der alles beherrschenden Kämpfe, gipfelt die zentrale Aussage doch in der Botschaft: Ziel ist nicht das Töten, sondern der Frieden. Zhang Yimou hat Eastern Martial Art auf ein Niveau gehoben, auf dem der ästhetische Farbensymbolist mit dramaturgischem Gespür die übrige Welt begeistert hat. Mich auch!
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nilswachter Wed, 13 Apr 2011 21:41:10 -0000
Kommentar löschenWer glaubt, dass er mit endlosen Zeitlupenaufnahmen, prätentiöser Kameraführung und ebensolcher musikalischer Untermalung eine lahme Story und schlechte Schauspieler kaschieren kann, irrt sich. Hero ist bestes Beispiel dessen. Alles aber auch wirklich alles, muss in Zeitlupe gezeigt werden. Kein Pferd reitet in Normalgeschwindigkeit über die Leinwand, sogar schreiende Gesichter werden in Zeitlupe dargestellt. Dadurch verkommt ein interessantes stilistisches Mittel zum reinen Selbstzweck, wodurch es spätestens nach 20 Minuten nur noch nervt. Würde der Film seine Story oder die Charaktere auch nur halb so wichtig nehmen, wie seine überbordende Ästhetik könnte man ein Auge zudrücken. So bleibt aber nichts anderes übrig, als diesem Werk das Prädikat "ärgerlich" zu verleihen.
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